I wanna do bad things with you…

23. Juli 2010

Meine derzeitige Lieblingsserie ist True Blood, ganz besonders liebe ich den Titelsong und deshalb habe ich mir dazu eine Fantasie ausgedacht…

Ich gehe ab und zu an die “Nacht der Vampire” wo schwarz gekleidete Gestalten zu Gothic-Sound tanzen. Heute fällt mir ein Typ auf, den ich noch nie zuvor gesehen habe. Er ist zwar ebenfalls schwarz angezogen aber er hebt sich durch seine langen, wasserstoffblonden Haare deutlich von den anderen ab und hat zudem eine sehr spezielle Ausstrahlung. Von weitem sieht er jung aus, als ich ihn aber an der Bar sehe bin ich mir nicht mehr so sicher. Wenn ich mir seine Haut anschaue muss er älter sein als er wirkt aber ich kann sein Alter unmöglich einschätzen.

Später beim Tanzen habe ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Als ich mich umschaue sehe ich, wie der Blonde mich anstarrt. Er wendet seinen Blick auch nicht ab als er merkt, dass ich ihn ertappt habe, im Gegenteil, seine Augen scheinen sich tief in mein Gehirn zu bohren. Wie in Trance bewege ich mich im Takt zur Musik über die ganze Tanzfläche bis ich vor ihm stehe und in seinen fast schwarzen Augen versinke. Auf englisch sagt er zum mir: “I don’t know who you think you are but before the night is through, I wanna do bad things with you.” Mit diesen Worten nimmt er mich bei der Hand und führt mich zu einer Tür, die mir vorher noch nie aufgefallen war. Widerstandslos gehe ich mit, selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich seinem Bann nicht entziehen können. Aber ich will gar nicht, ich will, dass dieser mysteriöse Fremde mit seiner (über-)sinnlichen Ausstrahlung böse Dinge mit mir tut…

Eine Wendeltreppe führt in ein Verlies in dem unzählige Kerzen brennen. In der Mitte befindet sich ein grosser, steinerner Altar neben dem vier wunderschöne, gross gewachsene Männer mit langen schwarzen Haaren und schwarzen Roben stehen. Sie nehmen mich wortlos in Empfang, ziehen mir die Kleider aus und legen mich nackt auf den Altar. Dabei streichen sie mir unablässig sanft über den ganzen Körper was in mir ein Gefühl höchster Erregung auslöst. Nun werden mir Arme und Beine gespreizt und an den vier Ecken befestigt, so dass ich wie ein Andreaskreuz da liege. Die vier Männer machen mit ihrem Streicheln weiter, zwischendurch küsst mich einer oder beisst in meine Brustwarzen die vor lauter Erregung steil aufstehen. Mein ganzer Körper fühlt sich gespannt an wie ein Pfeilbogen. Sie machen lange so weiter ohne jedoch meine intimste Stelle auch nur einmal zu berühren bis ich so gereizt bin wie noch nie in meinem Leben und einfach nur noch auf Erlösung hoffe.

Schliesslich macht der Blonde, der die ganze Zeit nur ruhig daneben gestanden ist, einem der Männer ein Zeichen worauf dieser zu einer seltsamen Maschine auf Rädern geht, die an der Wand steht, und sie ans Fussende des Altars rollt. Ich kann nicht ganz genau sehen was es ist aber als er an einer Kurbel dreht fährt ein phallusförmiges, silberfarbenes Objekt heraus. Er dreht so lange bis sich der Dildo genau am Eingang zu meiner Grotte befindet. Ein anderer Mann spreizt nun meine Schamlippen und macht so den Weg für das riesige Stahlding frei, das langsam in meine nasse Höhle dringt und sie dehnt wie noch nie zuvor. Als es ganz drin ist dreht der erste Mann an einem Knopf und der Dildo fängt an, sanft zu vibrieren. Die anderen drei Männer halten zusätzlich Mini-Vibratoren an meine Brustwarzen und die Klitoris, so dass meine erogensten Zonen gleichzeitig stimuliert werden. Es fühlt sich an, als ob mein ganzer Körper von Stromstössen durchzuckt wird und ich werde tatsächlich noch erregter obwohl ich das kaum für möglich gehalten hätte. Als sich nun auch noch der Dildo langsam hin- und herbewegt halte ich es kaum noch aus und mir entfährt ein Wimmern. Darauf kommt der Blonde zu mir und küsst mich, während er mir tief in die Augen schaut. Dann löst er sich und in dem Moment, in dem ich sehe, dass seine Eckzähne immer länger und spitzer werden, beugt er sich herunter, beisst in meinen Hals und ich sehe nur noch rot während ich im Orgasmus meines Lebens zerfliesse…

I want to fuck you like an animal

16. Juli 2010

Gestern Abend war ich so richtig in Tanzlaune und da ich nicht bis zum Wochenende warten mochte, drehte ich halt zu Hause die Stereoanlage ziemlich laut auf und tanzte ganz alleine für mich in der Wohnung herum. Da das Haus sehr gut isoliert ist muss ich bei solchen Aktionen zum Glück nie Angst haben, irgendwelche Nachbarn zu stören. Solange die Fenster geschlossen sind, und das sind sie bei dieser Hitze ja sowieso, hört niemand einen Ton, erst wenn ich ins Bett gehe reisse ich die Fenster jeweils auf. Irgendwann ging ich jedoch mal kurz auf den Balkon ohne die Musik runterzudrehen (“Closer” von Nine Inch Nails lief gerade) und das hörte man offensichtlich draussen, denn kaum war ich wieder drin sah ich, dass ich ein SMS von Pascal gekriegt hatte mit dem kurzen Inhalt I want to fuck you like an animal too… Ich musste grinsen und antwortete Na dann komm doch rüber und tu’s einfach!

Keine fünf Minuten später klingelte es an der Tür und ich öffnete mit den Worten: “Was hast du dir denn so auf die Schnelle für eine Ausrede ausgedacht?” Pascal antwortete verlegen: “Gar keine, ich wollte sowieso gerade raus um mit einigen Kumpels ein Bier zu trinken. Wenn ich eine halbe Stunde später komme fällt das sicher nicht auf… Also viel Zeit habe ich nicht, sorry, aber ich konnte es einfach nicht lassen als ich den geilen Song gehört hab.” “Na dann würd ich sagen, komm rein und beeil dich!” Pascal liess sich nicht lange bitten und schob mir bereits als er die Tür hinter sich zu zog eine Hand unter den Rock. Wie immer in den letzten Tagen hatte ich nach der Arbeit als erstes geduscht und nur ein luftiges Kleidchen übergezogen. “Du bist schon ganz schön nass, da kann ich ja direkt zur Tat schreiten!” Und er warf mich kopfüber auf’s Bett, spreizte mir, nachdem er brav einen Gummi übergezogen hatte, die Arschbacken und rammte seinen Bolzen kräftig in meine bereite Möse. Ich schrie als er mich im Takt zu “Closer”, das inzwischen auf Repeat lief, fickte wie – na was wohl – ein wildes Tier natürlich ;-) .

Plötzlich hörte er auf. “Na was seh ich denn da, da ist mir letztes Mal aber was entgangen. Du hast ja interessantes Spielzeug am Bettgestell hängen, muss ich gleich mal testen…” Ich schaute hoch und sah wie er eine Gerte, die ich mal spasseshalber gekauft hatte, vom Pfosten nahm. Er wedelte ein bisschen damit in der Luft herum bis er sie schwungvoll auf meinem Po landen liess. “Au” rief ich und versuchte auszuweichen “was soll denn das jetzt werden!” Er lachte. “Na du renitentes Biest, da muss ich wohl andere Massnahmen ergreifen.” Und er nahm die Handschellen, die ebenfalls an einem Bettpfosten hingen, liess sie erst um mein eines Handgelenk zuschnappen, zog sie hinter einer Stange am Kopfende des Betts durch und machte sie dann am anderen Handgelenk so fest, dass ich ans Bett gefesselt war. Nun setzte er sich auf meine Beine, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte und liess die Gerte immer wieder auf meinen Po niedersausen. Ich schrie jedes Mal auf, merkte aber, wie ich trotz des Schmerzes doch auch immer geiler wurde. Pascal schien dies auch zu merken, jedenfalls sagte er “soso, davon wirst du also noch spitzer du kleine Schlampe. Magst es wohl gern ein wenig härter, nicht wahr?” Und er griff um meinen Oberkörper und kniff richtig fest in meine Brustwarzen. Ich schrie wieder auf. “Ja, das ist geil, hör ja nicht auf.” Nun fasste er mir wieder zwischen die Beine. “Mein Gott, das ist ja eine richtige Überschwemmung hier unten. Da reicht mein Schwanz wohl nicht mehr.” Und er begann vorsichtig, seine Hand in meine triefende Möse zu schieben. Ich wimmerte, denn diesen Schmerz finde ich nun doch nicht wirklich toll aber ich wartete bis ich es wirklich nicht mehr aushielt und sagte erst dann, dass er bitte aufhören solle. “Na gut, dann musst du dich halt doch wieder mit einem kleineren Kaliber begnügen.” Und er stiess mir seinen Schwanz wieder tief hinein und rieb mir gleichzeitig die Klit bis ich meinen Orgasmus herausschrie. Dann zog er seinen Prügel raus, nur um ihn gleich darauf in meiner Rosette zu versenken. Dazu gab er mir immer wieder Schläge auf den Arsch und die spezielle Kombination dieser Schmerzen löste in mir alsbald den nächsten Höhepunkt aus. Auch Pascal begann nun zu stöhnen und entlud kurz darauf eine Spermaladung tief in meinem Inneren. Vorsichtig zog er seinen erschlaffenden Schwanz heraus und legte sich erschöpft neben mich in den kühlen Luftzug des laufenden Ventilators. “Puh, jetzt brauch ich aber eine Dusche sonst wundern sich meine Kumpels noch wie ich es geschafft habe, auf der kurzen Strecke zur Beiz so zu schwitzen…” “Mach nur, aber erst wenn du mich losgemacht hast, ich hab keine Lust, den Abend ans Bett gefesselt zu verbringen!” Pascal grinste malziös. “Das wär aber gar keine schlechte Idee. Ich könnte ja nachher wieder kommen und dich erst entfesseln nachdem ich dich nochmal so richtig schön durchgefickt habe…”

Das hat er natürlich nicht getan aber versprochen, dass er so bald wie möglich wieder kommt und dann etwas mehr Zeit hat als nur für einen Quicky. Dann kann ich nur hoffen, dass er sein Versprechen auch wirklich einlöst! ;-)

Der Löwe ist los

9. Juli 2010

Wenn das Wetter so gewesen wäre wie letztes Wochenende, hätte meine Open-Air-Fantasie ja sogar wahr werden können – aber so musste ich halt mit einem Outdoor-Abenteuer am Zürifäscht vorlieb nehmen, was auch alles andere als übel war… ;-)

Anlässlich der grössten Party der Schweiz war Fabian mal wieder angereist, diesmal aber nicht alleine sondern mit seiner neuen deutschen Freundin, die er kurz nach seinem Besuch bei mir an einer Fetisch-Party kennen gelernt hatte. Ich war total neugierig denn er hatte mir schon viel von ihr erzählt und ich war gespannt, wie sie in Natura sein würde. Wir trafen uns am Samstag Nachmittag beim Grossmünster wo es Rockkonzerte gab. Ich war am Freitag schon dort gewesen und hatte einige tolle Bands gesehen, war aber absichtlich nicht allzu lange geblieben damit ich am nächsten Tag fit sein würde. Nadja und ich verstanden uns von Anfang an blendend und sie machte mir auch sofort klar, dass sie absolut nicht der eifersüchtige Typ sei und ich weiterhin mit Fabian ficken dürfe soviel ich wolle. Das waren natürlich gute Neuigkeiten für mich aber ich bezweifelte trotzdem, dass ich an diesem Wochenende davon Gebrauch machen könnte denn die beiden frisch Verliebten hatten sich ein Hotelzimmer genommen. Sie passte nur schon äusserlich perfekt zu Fabian mit ihren grossflächigen, knallbunten Tattoos und unzähligen Piercings. Sie war vielleicht nicht gerade eine klassische Schönheit aber hatte eine umwerfende Ausstrahlung. Wir schnappten uns ein Bier, quatschten und genossen die Musik. Da uns bei dieser Hitze das Bier extrem schnell zu Kopf stieg fanden wir aber schon bald, dass es vernünftig wäre, etwas Essbares zu suchen. Ich schlug vor, dass wir zum Lindenhof gehen sollten, da ich von früher her wusste, dass es dort die besten Essensstände gab. Wir wurden nicht enttäuscht und nachdem wir uns die Bäuche mit Momos und Samosas vollgeschlagen hatten blieben wir noch dort bis es Zeit wurde, sich einen Platz für’s Feuerwerk zu ergattern.

Wir quetschten uns auf der Gemüsebrücke in eine Lücke beim Geländer und stiessen mit den Bierdosen an, die wir auf dem Weg noch gekauft hatten. Wir waren total gut drauf und unterhielten uns bestens bis das Feuerwerk begann. Da wir alle drei gross waren sahen wir das Abknallen meiner Steuergelder gut ;-) Fabian und Nadja begannen wild zu knutschen, nachdem sie sich wohl mir zuliebe bisher zurück gehalten hatten, aber ich freute mich für sie auch wenn ich natürlich auch gerne jemanden zum küssen gehabt hätte. Ich konzentrierte mich daher auf das Spektakel am Himmel bis ich plötzlich eine Hand an meiner Taille spürte. Ich drehte mich um und staunte nicht schlecht, als Nadja mich küsste. Offenbar hatte sie meine Wünsche erraten und ich hatte überhaupt nichts dagegen, diese tolle Frau leidenschaftlich zurück zu küssen. Fabian flüsterte mir ins Ohr: “Dachtest du, wir würden dich einfach so auf dem Trockenen sitzen lassen? Schade, dass Jonathan in den Ferien ist, so ein Vierer wäre nett gewesen, aber auch ein Dreier ist nicht schlecht falls du nichts dagegen hast…” Nein, ich hatte überhaupt nichts dagegen denn Natasja küsste so gut, dass ich schon ganz feucht geworden war. Nun küssten wir uns abwechslungsweise – zum Entsetzen respektive Amusement der Umstehenden, die bald mehr auf uns als auf den Himmel starrten. “Lasst uns von hier verduften, ich bin spitz und will nicht unbedingt wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses angezeigt werden” meinte Fabian und so drängten wir uns durch die Menge bis wir in einer verlassenen Sackgasse einen Hauseingang fanden, in den wir uns unbeobachtet zurück ziehen konnten. Ich setzte mich auf eine Stufe und Nadja kniete sich zwischen meine Beine, schob den String unter dem Jupe zur Seite und begann mich zu lecken. Fabian stellte sich derweil vor mich und gab mir seinen steifen Schwanz zum Blasen. Nach einer Weile zog er einen Gummi über und fragte: “Wen soll ich ficken?” Seine Freund antwortete ohne zu Zögern: “Na Rahel natürlich, wir haben ja nachher noch die ganze Nacht Zeit dafür.” “Na dann komm du kleine Schlampe” sagte er und setzte sich neben mich. Ich nahm die Einladung liebend gerne an und setzte mich so auf den Prügel, dass Nadja mich gleichzeitig weiter lecken konnte. Wow, das war ein hammergeiles Gefühl, die langsamen, tiefen Fickstösse, die den G-Punkt reizten und die Zunge am Kitzler, die das ganz offensichtlich nicht zum ersten Mal machte. Ich war total entspannt und genoss das Zusammenspiel der beiden, erst als ich merkte, dass sich ein gewaltiger Orgasmus langsam aber unaufhaltsam ankündigte, spannte sich mein Körper etwas an und ich stöhnte immer lauter. Die beiden bemerkten das und intensivierten ihre Leck- und Stossarbeit. Zusätzlich kniff Fabian mir noch in die Brustwarzen und als er seine Latte immer heftiger in mich hineinhieb kam es mir so stark und meine Scheidenmuskeln zogen sich derart zusammen, dass sein Schwanz quasi gemolken wurde und er ebenfalls abspritzte. Wir sanken beide erschöpft zusammen, Nadja lächelte und küsste mich nochmal tief, so dass ich meine eigenen Säfte schmeckte. “Ihr seid schon ein geiles Paar” sagte ich “find ich toll, dass ihr euch gefunden habt und dass ich auf was davon haben darf!”

Das Feuerwerk war inzwischen natürlich vorbei, wir gingen nochmal zur Züri Rockt-Bühne und tanzten uns müde, bis ich dann irgendwann auf den Nachtzug ging und Fabian und Nadja in ihr Hotel, wo sie es sicher noch lange wild miteinander trieben.

Nothing else matters…

2. Juli 2010

Heute gibt’s zur Abwechslung mal kein Erlebnis sondern “nur” eine kleine Fantasie von mir. Inspiration dafür ist ein Open Air, an dem ich kürzlich war, allerdings in meiner Vorstellung natürlich ohne die dazu gehörige Schlammschlacht und bei hochsommerlichen Temperaturen – und Safe Sex ist ausnahmsweise auch kein Thema… ;-)

Na toll, da geht man kurz auf’s Klo und schon sind sämtliche Kollegen weg, dabei hatte ich doch gesagt, dass ich gleich wieder komme und sie auf mich warten sollen… Ich versuche, meine Freundin anzurufen, aber bei der lauten Musik hört sie offensichtlich ihr Handy nicht. Na egal, ich habe ein paar Bier intus, die Stimmung ist genial und meine lasse ich mir nicht so schnell vermiesen. Bald werden Metallica anfangen zu spielen und da will ich unbedingt nahe an der Bühne sein, also fange ich an, mich durch die Menge zu kämpfen. Ich schaffe es gerade rechtzeitig bis fast ganz nach vorne als es auch schon los geht. Ich singe lauthals jeden Song mit und bewege mich im Takt mit den anderen Fans, die dicht an dicht stehen. Als die ersten Töne von “Nothing else matters” erklingen und alle ihre Arme in die Höhe strecken, spüre ich plötzlich eine Hand, die unter mein kurzes Röckchen zwischen meine Beine greift. Gleichzeitig drückt sich jemand Grosses, Muskulöses von hinten an mich und ein tätowierter Arm legt sich um meinen Oberkörper. Der Unbekannte reibt durch den Stoff des Strings meine Muschi und ich werde sofort feucht. Er merkt das, schiebt das Stück Stoff beiseite, steckt einen Finger in mein Loch und reibt mit dem nassen Finger meine Perle. Es ist ein geiles Gefühl, ich stöhne und wir bewegen uns gleichzeitig zusammen zur Musik. Plötzlich nimmt er seine Hände weg, ich will schon protestieren aber dann merke ich, wie sich etwas Hartes von hinten zwischen meine Pobacken drängt. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen um ihm das Eindringen zu erleichtern und er schafft es tatsächlich, seinen Schwanz ganz in meiner Möse zu versenken. Wow, das ist ein absolut geniales Gefühl und als er sich im Rhythmus der Musik langsam hin- und herbewegt hebe ich fast ab vor lauter mich überschwemmender Endorphine. Ich recke die Arme in die Luft und der Tätowierte, den ich ab jetzt der Einfachheit halber Lars nennen werde, schlingt seine Arme um mich, damit er nicht aus mir herausgleitet. Er fickt mich mit sachten Bewegungen und kein Mensch im Gedränge um uns herum merkt etwas – Hammer! Als der Song fertig ist bleiben wir einfach so stehen und klatschen frenetisch, aber beim nächsten Stück “The End of the Line” setzt Lars seine Fickstösse fort, jetzt aber passend zur Musik härter und schneller. Gleichzeitig greift er mit einer Hand von vorne zwischen meine Beine und reibt meinen Kitzler. Ich merke, wie sich ein ungeheurer Orgasmus aufzubauen beginnt und mich gleichzeitig mit den letzten Takten überrollt. Meine Muschel zieht sich um Lars’ Schwanz zusammen und melkt diesen richtiggehend, so dass auch er es nicht mehr länger aushält und seinen Saft zuckend tief in mir drin entlädt. Unsere Lustschreie mischen sich mit dem Applaus der Menge, wir klatschen mit hoch erhobenen Armen wie alle anderen auch und ich merke, wie der schlaff gewordene Schwanz aus mir herausrutscht. Als das nächste Stück beginnt drehe ich mich um, um zu sehen, wie Lars überhaupt aussieht, aber ich kann weit und breit niemanden entdecken, der in Frage käme. So geniesse ich den Rest des Konzertes halt alleine, mit einem Grinsen im Gesicht das wohl noch eine Spur breiter ist als das der anderen Leute.

Als ich nachher meine Kollegen wieder treffe entschuldigen sie sich dafür, dass sie mich einfach so vergessen haben und fragen mich, ob ich trotzdem meinen Spass gehabt hätte. Ich versichere ihnen, dass das das genialste Konzert meines Lebens gewesen sei und dass es wahrscheinlich niemand mehr genossen habe als ich – ausser möglicherweise noch einer zweiten Person…

Das Runde muss ins Eckige – oder so…

24. Juni 2010

Letzten Mittwoch hat uns unser Chef ganz spontan frei gegeben, damit wir das Spiel Schweiz – Spanien schauen konnten. Ich interessiere mich zwar absolut null für Fussball aber konnte ja schlecht einfach nach Hause gehen wenn der Boss sich schon so grosszügig zeigt. So ging ich also zusammen mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen zum nächstgelegenen Public Viewing Zelt und hatte bald mein erstes Bier intus, denn so ein bisschen beschwipst macht Fussball gleich viel mehr Spass… Da ich mich natürlich nicht gewöhnt bin, mitten am Tag zu trinken und da ich auch noch nicht besonders viel gegessen hatte war ich schon bald in bester Laune. Zum Glück wohnte ich gleich um die Ecke und hatte die nächsten beiden Tage frei, so konnte ich ohne allzu schlechtes Gewissen ein wenig über die Stränge schlagen. Als ich mal wieder an der Bar stand um neues Bier zu holen fühlte ich plötzlich eine Hand an meinem Arsch und eine Stimme flüsterte mir ins Ohr: “Na du geiles Luder, bläst du mir auch mal eins?” Ich war dermassen verblüfft, dass ich nicht wie man eigentlich erwarten könnte dem Frechdachs eine scheuerte, nein, ich prustete laut heraus und meinte ohne mich umzudrehen: “Na klar, wenn die Schweiz gewinnt blas ich dir gerne dein Rohr…” Dann nahm ich die Biergläser, die mir in diesem Moment rübergeschoben wurden, und ging immer noch lachend zu meinen KollegInnen zurück. Irgendwann begann ich mich jedoch zu wundern, was der Typ denn genau gemeint hatte. Wiese hatte er gesagt “bläst du mir AUCH mal eins?”. Und plötzlich fiel es mir siedendheiss ein: das musste der Nachbar gewesen sein, der uns vor einer Woche beobachtet hatte! Scheisse, das war ja vielleicht peinlich…
Ich versuchte, mich unauffällig umzusehen aber da ich ihn auf dem Balkon nur schemenhaft gesehen hatte weil ich keine Kontaktlinsen drin gehabt hatte, wusste ich gar nicht wie er aussah. Naja, meine Aussage war wohl kaum ernst zu nehmen und ausserdem war die Wahrscheinlichkeit, dass die Schweiz gewinnen würde, sowieso verschwindend klein, also beruhigte ich mich bald wieder. Als die Schweiz ein Tor schoss, hatte ich die Angelegenheit schon fast wieder vergessen und jubelte mit den anderen mit. Als ich dann aber das nächste Mal an der Bar war, spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen und dieselbe Stimme an meinem Ohr: “Ich freu mich schon auf später, leider habe ich kein Glacé aber du schaffst das sicher auch ohne du scharfes Stück.” Ich lief knallrot an und zischte nach hinten: “Bist du eigentlich wahnsinnig? Das war doch nicht ernst gemeint, hast du das Gefühl ich mach’s mit jedem?” “Natürlich nicht, aber ich finde dich schon lange geil, habe dich schon oft vom Balkon aus beobachtet und gehofft, dass wir uns mal irgendwo begegnen.” Dabei rieb er mich durch die Hose, so dass mir ganz anders wurde. “Na komm, gib zu, dass du auch scharf bist, ist doch nichts dabei. Weisst du was ich jetzt gerne tun würde? Deine feuchte Muschi lecken bis die Säfte fliessen und dir dann meinen Steifen tief hineindrücken. Fühl mal.” Er nahm meine Hand und drückte sie an seine Beule, die sich tatsächlich schon ziemlich beeindruckend anfühlte. Ich konnte nicht leugnen, dass ich scharf geworden war, Dirty Talk macht mich sowieso fast rasend und diese unglaubliche Situation trug ihren Teil dazu bei. Da ich ausserdem alles andere als nüchtern war begann ich, die Beule zu reiben, die dadurch noch härter wurde. “Oh mein Gott ist das geil. Schade, dass es nicht mehr so warm ist wie letzte Woche, dann hättest du jetzt ein Röckchen und ich könnte dir problemlos einen Finger reinstecken. Na, würde dir das gefallen?” Nun war mein letzter Widerstand gebrochen und ich stöhnte “Oh ja, das wäre jetzt geil.” Gleichzeitig begannen die Leute um uns herum zu jubeln, das Spiel war zu Ende und die Schweiz hatte doch tatsächlich gewonnen! Der Nachbar drückte sich im Gedränge ganz nah an mich und rieb seine Beule an meinem Arsch. “Also so wie’s aussieht krieg ich heute noch einen Blowjob. Aber keine Angst, du kommst auch auf deine Kosten – natürlich nur wenn du willst!” Ich drehte mich um und schaute dem Unbekannten zum ersten Mal in die Augen. Was ich sah gefiel mir. “Also das will ich doch hoffen, jetzt wo du mich schon so scharf gemacht hast. Zu mir oder zu dir? Ich heisse übrigens Rahel.” “Und ich bin der Pascal. Also wenn du nichts dagegen hast lieber zu dir. Meine Frau ist zwar heute nicht zu Hause aber wer weiss, erwischt werden will ich nicht unbedingt. Ich hoffe es stört dich nicht, dass ich verheiratet bin?” Ich lachte. “Nein ganz im Gegenteil, das gibt weniger Komplikationen. Ok, dann los!” Ich verabschiedete mich noch schnell und dann gingen wir zu mir. Kaum hatten wir die Tür hinter uns zugezogen fielen wir übereinander her. Aber obwohl ich total geil war riss ich mich wieder los. “Ich muss kurz die Katzen füttern, geh doch schon mal ins Schlafzimmer, dann bekommst du gleich den verdienten Sieges-Blowjob.” Als ich nachkam, hatte Pascal sich bereits ausgezogen und sein pralles Rohr reckte sich mir einladend entgegen. Ich ging in die Hocke und fuhr mit der Zunge langsam den Schaft entlang. Dann saugte ich an der Eichel und schaute hinauf, um Pascals Reaktion zu studieren. Dieser hatte die Augen geniesserisch geschlossen und stöhnte leise. Als ich den Schwanz tiefer in mich hineinsaugte wurde das Stöhnen lauter. “Oh mein Gott, das ist ja noch geiler als dir zuzuschauen. Aber hör besser auf, sonst spritze ich dir alles in den Mund. Ausserdem sollst du ja auch was davon haben.” Ich stand auf, wir küssten uns wieder und Pascal zog mich währenddessen aus. Dann warf er mich aufs Bett und versenkte den Kopf zwischen meinen Beinen. Jetzt war es an mir, zu stöhnen, während ich nach allen Regeln der Kunst geleckt wurde. Nachdem ich in einem ersten Orgasmus zusammen gezuckt war hörte Pascal auf und fragte: “Hast du irgendwo Gummis?” “Na klar, neben dem Bett.” Er zog sich einen über und rammte mir sein Rohr wie versprochen tief hinein. Ich war klatschnass und wurde noch nässer als ich in den 7. Himmel gevögelt wurde. Als ich schon dachte, dass ich es nicht mehr länger aushalte, zog er seinen Schwanz raus, drehte mich um und stiess ohne Vorwarnung seinen Kolben in meine Rosette. Ich schrie auf aber der Muskel entspannte sich nach erstaunlich kurzer Zeit und ich genoss den Arschfick. Lange hielt es Pascal jetzt aber nicht mehr aus, er zog den Schwanz wieder raus und spritzte mir seinen Saft keuchend auf den Arsch.

Wow, das war ein echt geiler Fick gewesen und das alles nur dank dem Sieg der Schweizer ;-)

I scream, you scream, we all scream for icecream

11. Juni 2010

Gestern schleppte ich mich nach der Arbeit wie eine tote Fliege nach Hause. Nach einer kühlen Dusche zog ich ein leichtes Sommerkleidchen über, schnappte meinen Krimi und eine Flasche Wasser und fläzte mich auf dem Balkon in den Liegestuhl. Inmitten des schönsten schwedischen Millennium-Winters klingelte mein Handy und riss mich unsanft in die schwüle Hitze zurück. Zeno war am anderen Ende. “Na du, was machst du gerade, macht dich die Hitze auch so spitz wie mich?” “Kann man nicht behaupten, mir ist’s ehrlich gesagt viel zu heiss um an Sex zu denken. Was ich mir jetzt wünschen würde wäre eine Fee, die mir ein erfrischendes Eis vorbei bringt.” “Dann betrachte mich doch als deine Zauberfee, ich habe nämlich gerade einen Kunden in deiner Nähe besucht und könnte in 10 Minuten bei dir sein…” Da konnte ich natürlich schlecht nein sagen und so klingelte es wenig später an der Tür.

Ich öffnete Zeno, der wie versprochen mit einem Kübel Macademia Nut Brittle vor der Tür stand und mich auf den Mund küsste. “Geil, lass uns das essen bevor es schmilzt!” “Nicht so schnell, ganz umsonst bekommst du das natürlich nicht, wäre ja noch schöner. Geh schon mal auf den Balkon, ich komme gleich nach.” Was sollte das denn jetzt werden? Ich setzte mich auf den Liegestuhl und wartete mal ab. Lange musste ich nicht warten und beim Anblick von Zeno musste ich laut herauslachen. “Was für ein fieser Trick! Meine Gelüste so schamlos auszunutzen…” Er stand nämlich nackt vor mir und präsentierte mir seine prachtvolle Erektion – die dick mit Eiscreme eingeschmiert war! Da gab’s nur eins: ran an den Speck respektive das improvisierte Stengelglacé. Ich umfasste Zenos Arsch und lutschte genüsslich an dem leckeren Prügel bis der Schwanz sauber geleckt war. Dann hob ich den Blick und fragte: “Gibt’s noch mehr?” “Oh Mann, du willst doch nicht etwas schon aufhören? Na ok, ich hol Nachschub.” Im Nullkommanichts war er zurück, in der einen Hand das Glacé, in der anderen einen Löffel und einige Gummis. “Man kann ja nie wissen, vielleicht überkommt dich die Lust doch noch” meinte er augenzwinkernd. “Ja ja, du weisst so gut wie ich, dass ich sowieso nicht nein sagen kann…” “Na dann setz dich doch mal auf den Tisch, ich will nämlich auch einen Nachtisch.” Ich tat wie geheissen, spreizte die Beine und schmierte mit dem Löffel ebenfalls etwas von dem Eis auf meine Muschi. Hm, das war angenehm kühl in dieser Hitze. Zenos geübte Zunge machte diesen Effekt jedoch gleich wieder zunichte. Er umkreiste zuerst meinen Kitzler und saugte dann daran, dass ich total scharf wurde und ein Stöhnen unterdrücken musste. Ich lehnte mich mit geschlossenen Augen zurück und genoss das Zungenspiel. Als ich die Augen öffnete um mehr Eis für meine brennende Muschi aus dem Topf zu nehmen, sah ich plötzlich eine Bewegung. Ich schaute genauer und merkte, dass mein Balkon doch nicht so blickgeschützt war wie ich eigentlich gedacht hatte. Die getönte Glaswand an der Seite ging nicht bis ganz oben sondern liess einen Spalt frei und genau dort hindurch beobachtete uns jemand vom Balkon im oberen Stock des Nachbarhauses. Und nicht nur das – der Voyeur war eindeutig am Wichsen! Ich erschrak und machte Zeno darauf aufmerksam. Der aber lachte nur und meinte, wir sollten ihm doch seinen Spass lassen. Da hatte er eigentlich recht und ausserdem fand ich es eigentlich ziemlich geil, beim Sex beobachtet zu werden. Während Zeno weiter leckte nahm ich mit dem Löffel etwas vom Eis und leckte es ganz langsam ab. Dann liess ich etwas davon auf meine Titten tropfen und verrieb es geniesserisch. Dabei schaute ich die ganze Zeit provozierend zum Nachbarn hoch. Dieser hatte kurz mit Wichsen aufgehört als er merkte, dass wir ihn gesehen hatten aber da es uns ganz offensichtlich nicht störte machte er nach kurzer Zeit weiter.

“So, nun wollen wir dem Herrn aber noch eine anständige Show liefern”. Mit diesen Worten zog Zeno sich einen Präser über, packte meine Fussgelenke und rammte seinen Schwanz tief in meine klebrige Möse. Nun musste ich wirklich extrem aufpassen um nicht laut herauszuschreien, schliesslich mussten die anderen Nachbarn ja nicht auch noch auf uns aufmerksam werden. Ich benützte mein Kleid, das irgendwann zerknittert auf dem Tisch neben mir gelandet war, als Knebel und konnte so Zenos Fickstösse richtig geniessen. Als ich sah, dass der Spanner seinen Schwanz immer schneller rieb begann ich ebenfalls, zusätzlich an meiner Perle zu reiben und kurz darauf entlud Zeno sein Sperma mit einem letzten kräftigen Stoss tief in mir drin. Verschwitzt und erschöpft schaute ich zum Nachbarsbalkon aber der Mann war weg, vermutlich war es ihm nun doch peinlich geworden.

Wir hingegen gönnten uns eine erfrischende Dusche und erholten uns mit einem kühlen Bier ein wenig bevor es in die zweite Runde ging…

An Pfingsten geht’s am ringsten

4. Juni 2010

So ihr Lieben, ich schulde euch natürlich noch Bericht darüber, ob ich’s geschafft habe, meine beiden aktuellen Lieblingsmänner zusammen in die Kiste zu bringen oder nicht… ;-)

Fabian kam am Freitag an und wir hatten eine geile Zeit zusammen. Am ersten Abend nahmen wir es ganz gemütlich, quatschten, zogen uns The Matrix auf DVD rein und fickten natürlich auch eine Runde – was man halt so macht unter guten Kollegen, grins. Am Samstag gingen wir auf grosse Shopping- und am Abend auf Beizentour und mussten am Sonntag erst mal unseren Rausch ausschlafen. Am Nachmittag machten wir einen Veloausflug zu Rekognoszierungszwecken, denn Jonathan hatte am Samstag geschrieben, dass er am Montag mit uns an die Limmat kommen werde aber dass er in Bezug auf Sex nichts versprechen könne weil er nicht wisse, wie er sich in Gegenwart eines anderen Mannes fühlen werde. Das war ja auch überhaupt kein Problem, schliesslich muss jeder mal anfangen und immerhin war er schon soweit, dass er es in Erwägung zog – das wäre vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen ;-)

Wir trafen uns am Montag gegen Mittag bei schönstem Wetter bei mir, packten Badesachen und Picknick ein und radelten zu dritt zu dem versteckten Plätzchen das wir gefunden hatten. Dort angekommen breiteten wir Decke, Ghettoblaster und Brunch aus und machten es uns gemütlich. Um die Atmosphäre ein wenig zu lockern, öffneten wir eine Flasche Prosecco und legten Depeche Mode auf. Fabian und ich begannen auch schon bald, wild herumzualbern. Wir steckten uns gegenseitig Erdbeeren in den Mund bis wir merkten, dass wir uns so nur bekleckerten und daher beschlossen wir, uns einfach schon mal auszuziehen. Fabian leerte mir Sekt in den Bauchnabel und schlürfte ihn heraus was herrlich kitzelte und mich zum lachen brachte. Jonathan sass derweil ganz relaxt daneben, rauchte einen Joint und schaute uns zu. Fabians Zunge bahnte sich nun einen Weg nach weiter unten und umkreiste meinen Kitzler. Ich stöhnte und beobachtete gleichzeitig, ob Jonathan sich unwohl fühlte oder nicht. So wie er mich angrinste schien dies nicht der Fall zu sein, im Gegenteil, er zog sich auch aus und ich sah, dass sein Schwanz bereits in bester Stimmung war. Ich winkte ihn zu mir, nahm einen Schluck Prosecco und umschloss das Prachtsstück mit meinen Lippen. Jonathan stöhnte auf als er die Kühle und das Prickeln spürte und als ich mit meinen Zungenspielen anfing, schloss er die Augen geniesserisch. Ich musste aufhören als ich spürte, wie der erste Orgasmus mich durchzuckte. Als Fabian einen Gummi holte kniete ich mich auf alle Viere, streckte ihm einladend den Arsch hin und widmete mich erneut Jonathans Schwanz. Als Fabian seinen Pfahl in mich rammte und immer härter zustiess musste ich wieder mit Blasen aufhören, sonst wäre es gefährlich geworden. Ich wurde von Orgasmus zu Orgasmus gefickt bis Fabian plötzlich aufhörte und zu Jonathan sagte: “Was meinst du, sollen wir die kleine Schlampe ins Sandwich nehmen?” Jonathan liess sich nicht lange bitten, zog ebenfalls einen Gummi über und legte sich auf den Boden. Ich setzte mich auf ihn bis sein Schwanz tief in meiner nassen Muschi war. Dann bückte ich mich nach vorne, Fabian spreizte mir die Pobacken und versenkte seinen Hammer in meiner Rosette. Beide begannen nun, sich vorsichtig zu bewegen. Wie immer fand ich die Situation an sich geiler als das tatsächliche Gefühl aber diese genoss ich dafür umso mehr. Jonathan und ich küssten uns hart während Fabian hinten immer stärker zustiess, schliesslich seinen Schwanz rauszog und mir seinen ganzen Saft über den Rücken spritzte. Jonathan richtete sich auf, warf mich auf die Decke und fickte mich nun noch so richtig durch bis wir beide total verschwitzt waren und gemeinsam laut stöhnend kamen. Anschliessend lagen wir zu dritt erschöpft eine Weile auf dem Boden bevor wir uns kurz in der Limmat erfrischten und dann in die zweite Runde starteten…

Ich bin total happy, dass sich meine beiden Favoriten so gut verstehen und freue mich bereits auf Fabians nächsten Besuch!

Office-Schlampe

21. Mai 2010

Mann, war das eine anstrengende Woche. Jonathan hat wirklich ein enormes Nachholbedürfnis und ich darf davon profitieren, sprich, allzu viel Schlaf hatte ich nicht seit wir uns wiedergesehen haben… ;-) Dementsprechend vernachlässigt hatte ich meine Arbeit, da ich jeden Tag immer später ins Büro gekommen und trotzdem pünktlich gegangen war. Am Mittwoch schrieb ich Jonathan daher ein SMS, dass ich ihn ausnahmsweise mal nicht treffen könne weil ich liegengebliebene Arbeit erledigen müsse und es sicher spät werden würde. Er antwortete :-( und was mach ich jetzt mit meiner latte? na gut, aber morgen dann wieder! :-p Ich schrieb aber klar doch! xxx und stürzte mich in die Arbeit. Um 18°° piepste mein Handy. Es war Jonathan, wer sonst… weisst du noch, wie wir es damals auf dem tisch im sitzungszimmer getrieben haben und er plötzlich zusammengebrochen ist? Ich musste laut heraus lachen, das hatte ich tatsächlich völlig vergessen! Ja, Jonathan war immer schon unersättlich gewesen und wir haben es wirklich überall gemacht wo man sich vorstellen kann. Zum Glück schafften wir es, den Tisch wieder einigermassen zu reparieren so dass es niemand merkte – zumindest habe ich nie etwas Gegenteiliges gehört… ;-) Es piepste wieder wann hast du das letzte mal im büro gefickt? Ich antwortete in diesem überhaupt noch nie, ich bin ja praktisch nie mehr alleine, das war früher anders… Jonathan dann wäre es doch mal wieder an der zeit? ;-) komm schon, in einer stunde bist du sicher alleine… Da hatte er recht und ausserdem wurde ich jetzt doch auch scharf ok, um 7 bei mir im büro, cu.
Ich war froh, als um viertel vor auch noch die letzte Arbeitskollegin endlich ausbadgte und um fünf vor läutete es auch schon am Empfang. Ich öffnete “so ungeduldig?” “Na klar, ist ja schon viel zu lange her seit ich dich das letzte Mal gefickt habe.” Ich grinste und zog Jonathan an der Hand zu meinem Büro. “Diesmal nicht im Sitzungszimmer?” “Nein, sowas will ich nicht nochmal riskieren. Mein Pult ist glaub ich stabiler…”

Ich schloss zur Sicherheit die Tür ab und dann fielen wir übereinander her als hätten wir uns seit Wochen nicht mehr gesehen und nicht erst seit gestern Abend. Wir zogen uns gegenseitig hastig aus, dann setzte ich mich mit gespreizten Beinen auf’s Pult und Jonathan machte sich über meine Muschi her bis sie klatschnass war. Dann zog er einen Gummi über und stiess seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Votze. Zusätzlich legte er meine Beine über seine Schultern, so dass mein Arsch angehoben wurde und er in einem derartigen Winkel in mich stiess, dass er direkt meinen G-Punkt stimuliere. Seine Stösse waren fast schmerzhaft und ich musste mich extrem zusammenreissen, um nicht das ganze Gebäude zusammen zu schreien. Ich kam dann mit einer solchen Intensität, dass unter mir alles nass war weil ich mal wieder abgespritzt hatte, was mir ja nicht gerade oft passiert. Jonathan zog seinen Schwanz heraus und sagte, ich solle mich auf’s Sofa knien. Ich trocknete mich ein wenig ab und streckte ihm brav meinen Arsch entgegen. Er schmierte etwas Pussisaft auf meine Rosette, spreizte mir die Arschbacken und rammte seinen Prügel ohne Widerstand tief in mich hinein. Wir stöhnten beide vor Geilheit, ich rieb mir dazu noch den Kitzler und stiess Jonathan immer heftiger meinen Arsch entgegen bis er seinen Schwanz herauszog, den Gummi wegnahm und mir seinen Saft keuchend auf den Rücken spritzte. Nachdem er mich mit einigen Kleenex notdürftig gesäubert hatte sanken wir erschöpft auf’s Sofa.

“Na, war doch keine schlechte Idee von mir, dich im Büro zu besuchen, oder?” “Nein das war es nicht. Aber jetzt muss ich weiter arbeiten damit ich morgen wieder pünktlich gehen kann. Ach und übrigens: am Wochenende bekomme ich Besuch von einem Freund aus Amsterdam. Was sagst du zu einem Dreier?” Jonathan schaute mich entgeistert an: “Ein Dreier, spinnst du?” Ich grinste: “Entweder das oder wir sehen uns am Wochenende nicht, up to you…”

Ich werde euch dann nächste Woche berichten, wie Jonathan sich entschieden hat ;-)

Sport ist Mord?

14. Mai 2010

Letzte Woche habe ich beschlossen, dass es mal wieder an der Zeit sei, mich sportlich zu betätigen. Seit ich das letzte Mal ein Fitnesscenter von innen gesehen habe ist es doch ein Weilchen her und ich bin ziemlich eingerostet. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für Yoga entschieden – nicht zu anstrengend und macht schön beweglich, was ja in gewissen Situationen nicht schaden kann ;-)

Ich fand im Internet tatsächlich ein Studio ganz in meiner Nähe mit idealen Trainingszeiten, so dass ich am Montag Abend nach der Arbeit kurz nach Hause gehen, mich umziehen und gleich ins Probetraining radeln konnte.

Die Kursleiterin Tamara begrüsste mich herzlich. Es waren noch fünf weitere Frauen anwesend, wir schnappten uns je eine Matte und setzten uns damit vor die Spiegelwand. Gerade als Tamara beginnen wollte öffnete sich die Tür und jemand kam völlig ausser Atem herein. “Sorry Tamara, ich hatte einen Platten.” Als ich die Stimme hörte drehte ich mich um und traute meinen Augen kaum: da stand doch tatsächlich Jonathan in der Tür, mein Ex-Lover, den ich seit fast 10 Jahren nicht mehr gesehen hatte! Obwohl er inzwischen über 40 sein musste hatte er noch immer lange Haare und sah überhaupt immer noch verdammt gut aus. Mist, wie sollte ich mich jetzt noch auf’s Yoga konzentrieren? Irgendwie ging die Stunde aber um und wie ich mir schon gedacht hatte traf ich Jonathan beim Fahrradunterstand an. “Rahel, bist das wirklich du? Ich dachte schon ich spinne als ich dich da drin gesehen habe!” “Ja, ich bin es wirklich. Erzähl, wie geht’s? Immer noch glücklich verheiratet?” Er hatte sich nämlich damals zu meinem grossen Leidwesen Hals über Kopf dermassen verliebt, dass er plötzlich monogam sein wollte und schon drei Monate nachdem er seine grosse Liebe kennen gelernt hatte geheiratet hat. “Ähm, nein, seit kurzem glücklich geschieden…” “Echt? Das tut mir leid.” “Muss es nicht, wir haben uns im Guten getrennt und ich bereue wirklich gar nichts.” “Na dann ist ja gut, das gibt’s auch ganz selten. Ja und bist du denn jetzt solo?” “100% und das werde ich auch eine Weile bleiben – gibt viel nachzuholen!” Dabei grinste er mich vielsagend an. “Und wie steht’s bei dir, immer noch so gut drauf wie damals?” Ich grinste zurück. “Wieder, ich hatte zwischendurch tatsächlich auch mal eine ruhige Phase.” Das Knistern zwischen uns war deutlich spürbar, es war wieder genau wie vor 10 Jahren. Ich räusperte mich. “Hast du Lust, noch einige Yoga-Übungen zu vertiefen? Ich wohne gleich um die Ecke…” “Ich dachte schon du fragst nie…”

Wir schoben unsere Räder zu mir und begannen bereits im Treppenhaus, uns wild zu küssen. Zuoberst angekommen schloss ich die Tür auf und zog Jonathan schnell hinein. “Ach wie süss, seit wann hast du denn Katzen?” “Seit drei Jahren. Aber um die beiden kannst du dich nachher kümmern, meine Pussy hat es viel nötiger!” Ich führte ihn ins Schlafzimmer und schloss die Tür hinter uns. Wir fielen auf’s Bett und zerrten uns gegenseitig die Trainingsklamotten vom Leib. “Hm, du hast immer noch den gleichen geilen Body wie früher.” “Danke gleichfalls. Und inzwischen bist du ja sogar rasiert!” Er lachte: “Stimmt, das machte man damals noch gar nicht so. Naja, ist ja viel angenehmer zum blasen, oder?” Und er blickte mich vielsagend an. “Absolut” antwortete ich und kam der Aufforderung gerne nach. Jonathans Schwanz war noch genauso prall und gross wie eh und je und ich nahm ihn voller Genuss in den Mund. Er stöhnte auf “wow, du warst aber auch nicht untätig, oder? Diese Technik hattest du damals jedenfalls noch nicht drauf…” “Tja, frau muss sich ja schliesslich weiterbilden, oder? Aber auf jeden Fall ist meine Muschi immer noch genauso scharf auf dich wie früher und will jetzt nicht mehr länger warten.” Damit holte ich einen Gummi hervor, streifte ihn Jonathan über und setzte mich rücklings auf ihn, so dass wir uns beide im Schrankspiegel sehen konnten. Jonathan begann, sich unter mir zu bewegen und ich rieb zusätzlich meinen Kitzler. Kurz bevor es mir kam zog er seinen Schwanz raus, spreizte mir die Beine und saugte an meiner Perle bis ein ungeheurer Orgasmus meinen Körper durchzuckte. Dann stiess er seinen Prügel erneut in mich und fickte mich hart bis es uns beiden gleichzeitig kam. Anschliessend lagen wir eine Weile Arm in Arm auf dem Bett, quatschten, bis wir wieder up to date waren und dann folgte die zweite, noch viel geilere Runde. Die Details überlasse ich jetzt mal eurer Phantasie…

Jedenfalls ist klar, dass Yoga wirklich die perfekte Sportart ist für mich ;-)

Steter Tropfen höhlt den Stein

7. Mai 2010

Obwohl ich mir geschworen hatte, dass dies auf keinen Fall passieren würde, habe ich mich letzte Woche doch tatsächlich mit einem Leser getroffen. Ich bekomme ab und zu mal Mails von Typen, die mich treffen wollen oder die sich darüber beklagen, dass ich schon länger nichts mehr geschrieben habe, ich gehe aber normalerweise nicht darauf ein.

Einer dieser Schreiber war jedoch äusserst hartnäckig, immer wieder wollte er wissen, was denn los sei, ob ich Probleme habe, was der Grund sei dafür, dass er seines wöchentlichen Vergnügens beraubt worden sei. Nach x Mails antwortete ich ihm dann endlich, dass ich keine Probleme habe aber dass halt einfach mein Sexleben in letzter Zeit nicht mehr so spannend sei, dass es sich lohne, darüber zu schreiben und dass mir überhaupt die Inspiration ein wenig fehle.

Ganz entsetzt antwortete er mir, dass man da doch etwas dagegen tun müsse und dass er gerne bereit wäre, mir ein wenig Inspiration zu liefern ;-) Ich war amüsiert, antwortete aber, dass ich mich niemals mit einem Leser treffen würde da ich meine Identität nicht preisgeben wolle. Seine Reaktion darauf war ein Mail mit Foto, Adresse, eingescannter Identitätskarte und Telefonnummer und sofort war klar, dass sein Risiko viel grösser sein würde als meines, denn er ist in der Öffentlichkeit nicht gänzlich unbekannt. Nun war meine Neugierde definitiv geweckt und ich erklärte mich schliesslich tatsächlich zu einem Treffen bereit. Paul (ein besserer Name fällt mir grad nicht ein, grins) sagte mir, ich solle am Sonntag um 13°° ins Parkhaus eines Zürcher Shopping Centers kommen, er warte dort in einem schwarzen BMW auf mich. Ziemlich nervös kam ich pünktlich dort an und musste erst ein wenig suchen bis ich ihn in einer dunkleren Ecke stehen sah. Paul öffnete mir die Beifahrertür und meinte entschuldigend, dass er extra mit einem unauffälligen Auto gekommen war weil er keine Aufmerksamkeit auf uns ziehen wolle. Dann musterte er mich von oben bis unten und sagte: “Wow, ich hatte ja insgeheim befürchtet, dass hinter der scharfen Rahel eine übergewichtige, 60-jährige Brillenschlange mit fettigen Haaren stecken würde aber weit gefehlt, du bist wirklich heiss!” Ich grinste und entspannte mich. “Danke für die Blumen. Und ich muss sagen, dass du live wesentlich besser aussiehst als auf Fotos.” Nun war es an ihm zu grinsen. “Aber nun erzähl mal was über dich, ich will unbedingt wissen, wer sich hinter der wahren Rahel verbirgt.” So quatschten wir eine Weile über uns, Gott und die Welt und hatten es extrem lustig zusammen. Gleichzeitig war ein ständiges Knistern in der Luft aber keiner von uns machte etwas dagegen. Plötzlich lehnte sich Paul jedoch zu mir herüber und küsste mich hart. Ich öffnete bereitwillig die Lippen und liess mich in den Sitz drücken. Der Kuss alleine machte mich schon ganz schwach und als Paul von mir abliess lächelte ich nur glückselig. “Ich muss dich jetzt sofort haben, aber nicht hier im Auto. Ich habe mich vorhin etwas umgeschaut, dort drüben ist ein grosses Behinderten-WC. Leider ist ja noch kein Outdoor-Wetter…” Wir stiegen aus und trafen auf dem Weg dorthin zum Glück niemanden an. Kaum war die Tür hinter uns geschlossen küsste Paul mich wieder und begann, mir die Stiefel, Strumpfhosen und Slip auszuziehen. Dann setzte er mich auf den Waschtisch, schob den Rock hoch und kniete sich zwischen meine Beine, die ich willig spreizte. “Was für eine Prachts-Pussy, das hätte ich mir ja kaum zu träumen gewagt, dass ich die mal live sehen darf!” Er spreizte meine Schamlippen mit den Fingern und begann mich zu lecken. Ich verging fast vor Geilheit, denn er war ein begnadeter Leckkünstler. Nachdem er mir drei Orgasmen beschert hatte, hörte er auf und zog sich aus. Ich bewunderte seinen durchtrainierten, muskulösen Körper und vor allem die beeindruckende Latte, die mir entgegen sprang. Ich hätte mich gerne ein wenig darum gekümmert aber offensichtlich mochte er nicht mehr länger warten. Er holte einen Gummi aus der Hosentasche, zog ihn über und dann hob er mich wie eine Puppe auf und stiess seinen Prügel in mich hinein. Ich stöhnte laut auf und hatte bereits wieder einen Orgasmus als ich ihn ganz tief hinten spürte. Paul drückte mich gegen die Wand und fickte mich hart bis ich dachte, dass ich es nicht mehr aushielte. Dann aber merkte ich, wie er sich zitternd in mir entlud und auch mir kam es noch einmal.

Erschöpft sanken wir zu Boden und grinsten uns an. “Das war jetzt tatsächlich noch besser als ich mir vorgestellt hatte. Aber ich hoffe, du gehst mit mir einig, dass das nur ein kleiner Vorgeschmack war, oder? Ich würde mir das nächste Mal gerne mehr Zeit nehmen und ein bequemerer Ort wäre auch nicht zu verachten… Oder was meinst du, findest du nicht, dass sich meine Hartnäckigkeit gelohnt hat?” “Absolut” sagte ich “die darfst du jederzeit wieder unter Beweis stellen…”