Doggy-Style

17. Mai 2013

Eigentlich ist für mich ja klar: so sehr ich (fast) alle Tiere mag, Katzen mag ich einfach noch ein klitzekleines Bisschen mehr. Ich finde, dass nicht der Mensch die Krone der Schöpfung ist, sondern eindeutig die Katze. Wer sonst schafft es, ohne die geringste Gegenleistung alles zu bekommen, was er resp. sie will?

Nur beim Sex hat ausnahmsweise auch bei mir der Hund die Nase vorn, und das auch nur, weil es keine Katzenstellung gibt – zumindest habe ich noch nie von einer gehört… ;-) Naja, meiner Muschi (sic!) ist es sowieso herzlich egal, wie eine Stellung heisst, solange sie geil gefickt wird. Und das wurde sie letzte Woche einmal mehr von Thors Hammer, in diesem Fall wie gesagt im Doggy-Style.

Thorsten kam am Mittwoch nach Zürich, um mit mir eine legendäre Auffahrtsparty zu besuchen. Wie immer war es rappelvoll von schwarzgekleideten Szenis, aber auch an den üblichen Gaffern fehlte es nicht. Nach einer Stunde Tanzen im Gewühl waren wir ziemlich verschwitzt und wollten nur noch raus an die frische Luft. Da es ja ausnahmsweise mal immer noch angenehm warm war draussen, setzten wir uns an der Limmat auf eine Bank an einem versteckten Plätzchen und waren bald wild am Rumknutschen. Dann öffnete ich Thorstens Hose, holte seinen Schwanz raus und begann, sanft an der Eichel zu lutschen. Thorsten lehnte sich zurück, schloss die Augen, und genoss meine Leckkünste. Ich wechselte zwischen Wichsen und Blasen bis der Prügel im wahrsten Sinne hammerhart war. Dann zog ich ihm einen Gummi über und wollte mich auf ihn setzen. Thorsten meinte jedoch “nein, ich will dich richtig ficken und so geht das nicht. Lehn dich doch über das Bänkchen, damit ich dich im Doggy-Style nehmen kann.” Ich stellte mich also mit gespreizten Beinen vor die Bank, beugte mich vornüber und hielt der mich an Rückenlehne fest. Thorsten schob mir den Rock hoch, zog den Slip runter und steckte erst mal einen Finger in meine Muschi, um deren Feuchtigkeit zu testen. Offenbar war er noch nicht zufrieden, denn er kniete sich nieder, spreizte meine Arschbacken mit beiden Händen, und leckte mich von hinten. Nun war ich an der Reihe mit Stöhnen, und als Thorsten bereits nach kurzer Zeit aufstand und seinen Hammer mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hineinrammte, musste ich mich zwingen, nicht laut herauszuschreien. Ich spürte sein Riesending an der Gebärmutter, was ein wenig schmerzte jedoch bald durch die Lustwellen, die durch meinen ganzen Körper gingen, übertönt wurde. Thorsten bumste mich mit kräftigen Stössen und knetete dazu meine Titten und ich verging fast vor lauter Geilheit. Plötzlich wurden seine Stösse noch schneller, dann krallte er sich an meinem Arsch fest und entleerte sich zuckend tief in mir. Gleichzeitig kam es auch mir und meine Möse krampfte sich in Ekstase zusammen.

Wir sanken beide erschöpft auf die Bank, tranken unser Bier aus, und als wir uns ein wenig erholt hatten, gingen wir zur Party zurück und tanzten weiter bis zum Morgengrauen. Die Auffahrts-Partys in Zürich sind halt die besten! ;-)

Leck mich Baby ;-)

1. Mai 2013

Soll ich euch mal was sagen? Ich hasse Kosenamen wie Schatz, Baby, Schnucki etc. Nie, aber auch wirklich gar nie würde ich jemanden (zumindest keinen Menschen, Tiere sind was anderes *grins*) so nennen resp. mich so nennen lassen. Alleine der Gedanke daran macht mir Gänsehaut, uuuuh… Deshalb ist der Titel logischerweise auch mehr als Scherz zu verstehen ;-)

Wie auch immer, eigentlich geht’s ja um’s Lecken. Ich habe garantiert früher schon erwähnt, dass zu einem guten Liebhaber meiner Meinung nach gehört, dass er nicht nur gut sondern vor allem gern leckt. Denn ob jemand mit dem Herzen dabei ist – auch wenn er die Technik noch so gut drauf hat – merkt frau auf jeden Fall. Andersrum nervt ein noch so enthusiastischer Lecker wenn er einfach nur planlos drauflos schlabbert ebenfalls.

Aber genug geschwafelt, eigentlich wollte ich euch ja erzählen, wie hammermässig ich am Sonntag von Thorsten geleckt worden bin. Wir hatten uns schon viel zu lange nicht mehr gesehen aber letztes Wochenende hab ich’s endlich mal wieder nach Basel geschafft, wo ich von A-Z verwöhnt wurde. Zuerst hat Thorsten mich bekocht, dann waren wir im Kino, dann noch mit einigen Kollegen was trinken und dann gab’s noch einen kurzen aber umso heftigeren Fick vor dem Schlafengehen.

Am Sonntag nahmen wir’s dann aber wesentlich gemütlicher. Ich wurde geweckt von einem Kribbeln zwischen den Beinen. Thorsten war dabei, meine Muschi genüsslich zu lecken. Einen besseren Wecker gibt’s ja wohl überhaupt nicht! Ich beobachtete verschlafen, wie sich Thorstens Kopf da unten bewegte. Er saugte an meiner Perle, bis sie steinhart hervorstand. Dann steckte er seine Zunge so tief wie möglich in mein feuchtes Inneres, um sie gleich darauf wieder um meinen Kitzler kreisen zu lassen. Ich wurde geiler und geiler aber jedesmal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt war, machte Thorsten eine Pause. Ich drehte fast durch und flehte schliesslich, dass er mich doch bitte weiterlecken solle, aber er grinste nur fies und meinte lakonisch: “Nix da, du wartest schön bis ich finde, dass es Zeit für deinen Orgasmus ist.” Ich ergab mich in mein Schicksal und genoss einfach nur. Nach einer Weile schob Thorsten zusätzlich erst einen, dann zwei und schliesslich drei Finger in mich. Er wusste genau, wie er meinen G-Punkt reizen musste, dass es aus mir nur so herausspritzte. Dann leckte und saugte er weiter und als sich diesmal mein Höhepunkt ankündigte hörte er nicht auf, sondern saugte die Klit tief in sich hinein bis mein Körper explodierte und ich von einem derartig gewaltigen Orgasmus überrollt wurde, dass mein Körper fast nicht mehr aufhören wollte zu zucken. Noch bevor es vorbei war, drückte Thorsten meine Beine auseinander und stiess seinen Hammer bis zum Anschlag tief in mich hinein. Mir kam es gleich wieder und während er mich bumste noch so oft wie kaum je zuvor.

Danach waren wir erstmal total erschöpft und mussten uns bei einem ausgiebigen Frühstück erholen, waren aber am Nachmittag wieder fit genug für eine nächste Runde – bei dem Wetter wohl auch das vernünftigste, was man zu zweit anstellen konnte. Aber wer weiss, vielleicht werde ich das nächste Mal ja wieder etwas mehr von Basel zu sehen bekommen als Thorstens Bett… ;-)

Outdoor in Zürich

18. April 2013

Unglaublich – nach einem Winter, der fast ein halbes Jahr gedauert hat, gab’s am Sonntag endlich wieder mal sommerliche Temperaturen! Ich war definitiv nicht die Einzige, die eine regelrechte Winterdepression hatte und daher diesen Tag umso mehr genossen hat.

Ein Outdoor-Erlebnis hatte ich noch nicht, ich bin einfach der Limmat entlang geradelt und habe mich an frühere geile Erlebnisse erinnert.

Was reizt mich eigentlich am Outdoor-Sex so sehr? Ich glaube, neben der ungewöhnlichen Umgebung ist es vor allem das Spontane, das Ungeplante. Ein spezieller Kick ist natürlich auch die Möglichkeit, erwischt respektive beobachtet zu werden. Wobei ich es definitiv nicht geniessen könnte, wenn das Ganze zu exponiert wäre, eine gewisse Ungestörtheit muss schon sein.

Der grösste Nachteil ist für mich ausnahmsweise der Gummi, ganz so spontan wie manchmal nötig wäre geht es damit halt nicht. Das ist wohl auch der Grund, weshalb ich nicht so oft Outdoor-Sex habe wie ich eigentlich gern hätte. Aber Sicherheit geht vor wie ihr ja wisst.

Wo sind denn eigentlich meine liebsten Outdoor-Plätze in Zürich? Abgesehen von der Limmat sicher auf der Werdinsel – da diese auch für andere ein beliebter Treffpunkt ist, ist es nicht allzu schlimm, wenn man erwischt wird. Ansonsten halt irgendwo im Wald oder wo immer es abgelegen ist und kaum mal jemand vorbei kommt.

Vor Jahren hatte ich sogar schon mal mitten im Kreis 3 hinter einem Auto Sex (mit Jonathan – siehe allererste Story!), ausserdem neben einer Kirche in Altstetten, in einem Boot beim Letten, und, und, und… Allerdings würde ich mich das heutzutage wohl nicht mehr getrauen – mit dem Alter wird frau offenbar etwas vorsichtiger ;-) Tatsächlich finden meine Outdoor-Abenteuer heutzutage meist auf meinem Balkon statt aber das ist nicht so schlimm, geil sind sie trotzdem!

Überhaupt, wenn wir schon bei meiner allerersten Story vor fast vier Jahren sind fällt mir auf, dass ich nicht mehr ganz so wild bin wie damals – höchstens noch in meinen Fantasien. Woran das liegt? Ich glaube vor allem daran, dass ich nach einer längeren Beziehung ein enormes Nachholbedürfnis hatte und einfach alles einmal ausprobieren wollte. Inzwischen hat sich das gelegt – ausprobiert habe ich so gut wie alles, was ich wollte, und an gewissen Praktiken bin ich definitiv nicht mehr interessiert. Qualität ist mir zudem sehr viel wichtiger als Quantität, was früher nicht immer der Fall war. Bin ich deswegen langweilig geworden? Ich hoffe nicht, zumindest scheinen euch meine Geschichten ja immer noch zu gefallen und das freut mich natürlich!

Nun hoffe ich aber doch auf das eine oder andere Outdoor-Erlebnis diesen Sommer – in Zürich oder wo auch immer, ich werde euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten ;-)

Spanking – es geht weiter!

31. März 2013

Als Bestrafung – oder Belohnung? – für meine unziemliche Geilheit muss mein Po jetzt so richtig dran glauben. Ich muss mich über die Armlehne des Sessels beugen, so dass mein Hintern schön in die Höhe ragt, und der Rektor versohlt mir zuerst mit der flachen Hand, dann mit dem Rohrstock gründlich den Arsch. Ich jammere und schreie vor Schmerz, gleichzeitig beginnt meine Muschi jedoch bereits wieder zu triefen.

“Das ist die Strafe dafür, dass Sie mich dazu gebracht haben, meiner Frau untreu zu sein. Ich hatte vorher immer nur davon geträumt, euch versaute kleine Luder zu ficken, Sie sind aber die Erste, bei der ich es wirklich getan habe. Dafür müssen Sie jetzt büssen!” Und mit diesen Worten hört er mit dem Spanking auf, packt mich bei den Arschbacken und schiebt mir von hinten seinen bereits wieder prallen Prügel bis zum Anschlag in die nasse Votze. Diesmal ist keine Jungfernhäutchen mehr im Weg und er legt gleich richtig los und rammt seinen Hammer wieder und wieder mit voller Wucht in mich hinein. Der Geilsaft tropft nur so aus mir heraus und ich habe einen Orgasmus nach dem anderen.

Dann geht es weiter mit dem Unterricht: der Rektor befeuchtet einen Finger an meinem Muschisaft und schiebt ihn vorsichtig in meine enge Rosette während er mich stetig weiterfickt. Dadurch werde ich vom Schmerz abgelenkt und er kann erst einen zweiten und dann einen dritten Finger einführen. Als er das Gefühl hat, dass mein Löchlein bereit für den richtigen Eindringling ist, zieht er seinen Schwanz heraus, spreizt meine Arschbacken und beginnt ganz vorsichtig mit seiner Wühlarbeit. Da so ein Penis jedoch kein Vergleich zu ein paar Fingern ist, tut es ziemlich weh und ich versuche jammernd, mich zu wehren. “Ganz ruhig, entspannen Sie sich, dann tut es bald nicht mehr weh.” Ich versuche mein bestes und tatsächlich, plötzlich ist der ganze Schwanz in meinen Eingeweiden. Der Rektor bewegt sich nun ganz vorsichtig rein und raus und erst als er sicher ist, dass es mir nicht mehr weh tut, bumst er mich wieder so schnell und hart wie vorher. Dazwischen knetet er meine kleinen Tittchen und zwirbelt die Nippel, dann wieder haut er mir auf den Arsch.

Nach einer Weile zieht er mich näher zu sich, so dass er mit einer Hand vorne zwischen meine Beine greifen und meine Klit rubbeln kann. Als er dann zwei Finger in mich steckt und meinen G-Punkt stimuliert, spritzt es nur so aus mir raus und meine Muschi zieht sich rhythmisch zusammen. Gleichzeitig werden die Stösse des Rektors noch stärker und dann schiesst er seine zweite Ladung tief in mich hinein. Total verschwitzt sinken wir zusammen auf den Sessel.

“Na, haben Sie genug gelernt?” “Genug gelernt hat man nie aber für heute reicht es… “

Spanking

18. März 2013

Könnt ihr euch noch an meine Schulmädchen-Fantasie erinnern? Nachdem mir am Wochenende das erste Mal der Arsch versohlt worden ist – aber davon erzähle ich euch vielleicht ein andermal ;-) – hatte ich richtig Lust, sie ein wenig weiter zu spinnen.

Einige Tage nach meiner spektakulären Entjungferung spaziere ich ganz “zufällig” am Haus des Rektors vorbei. Ich weiss, dass seine Frau arbeitet und bin so leicht bekleidet wie es nur irgendwie geht, ohne wie eine totale Schlampe auszusehen. Wie geplant kommt der Rektor in dem Moment aus dem Haus, um den Briefkasten zu leeren. Als er mich sieht macht er grosse Augen. “Was machen Sie denn hier?” Ich antworte: “Ich habe das Gefühl, dass ich in der Schule noch nicht genug gelernt habe und wollte Sie fragen, ob Sie mir vielleicht Nachhilfe geben könnten.” Er schluckt leer aber ich sehe, wie sich seine Hose auf der Stelle ausbeult. “Hm, und Sie meinen, dass ich der Richtige dafür bin?” “Absolut, wer sonst? Schon bei den alten Griechen war es schliesslich üblich, dass erfahrene Männer Jungfrauen in die Geheimnisse der Erotik eingeweiht haben. Ich brauche übrigens nicht nur Nachhilfe sondern auch Bestrafung für meine versauten Fantasien.” “Na dann kommen Sie schnell herein bevor die Nachbarn Sie sehen.”

Kaum ist die Tür hinter uns zu, wirft er mich über die Armlehne eines grossen Ohrensessels, schiebt mein Kleidchen hoch, unter dem ich natürlich nichts trage, und beginnt, mir mit der flachen Hand den Arsch zu versohlen. “Bestrafung für Ihre Fantasien wollen Sie also, kein Problem. Was für Fantasien sind das denn bitte genau?” Ich druckse herum. “Heraus damit!” Mir bleibt nichts anderes übrig, als flüsternd zu gestehen: “Seit Sie mich gefickt haben träume ich davon, dass Sie Ihren grossen Schwanz auch in meine anderen Löcher schieben. Vor allem will ich lernen, wie man einen Schwanz lutscht.” “Ist das alles? Da kann ich Ihnen gerne helfen.” Er öffnet seine Hose, setzt sich auf den Sessel und zieht mich über sich. Dann drück er meinen Kopf auf seinen geschwollenen Prügel. Ich öffne meinen Mund so weit wie möglich und versuche, das Riesending aufzunehmen. Als es mich zu würgen beginnt, muss ich jedoch aufhören. Dem Rektor passt das gar nicht und er schlägt mich zur Strafe wieder auf den Arsch – was mich natürlich nur geil macht – und ich versuche mein Glück erneut. Langsam stülpe ich meine Lippen über die Eichel und sauge ein wenig daran, wobei der Rektor laut aufstöhnt.

Er versohlt mir weiterhin den Po, schiebt nun aber gleichzeitig einen Finger in meine lechzende Spalte. Als er merkt, wie nass ich bin, schlägt er stärker zu und beginnt, mich mit mehreren Fingern zu ficken. Ich würde gerne stöhnen aber mit vollem Mund geht das schlecht. Also sauge und lecke ich immer intensiver und der Rektor schlägt ebenfalls immer härter zu bis meine Muschel sich zuckend zusammenzieht. Als er das merkt, kann auch er sich nicht mehr halten und schiesst mir seinen Saft in zuckenden Stössen in die Kehle. Ich würge aber der Rektor sagt: “Oh nein, das wird brav geschluckt.” Also schlucke ich das schleimige Zeug und lecke anschliessend artig den Schwanz sauber.

Was mir der Rektor in meiner Fantasie sonst noch so alles beibringt, erzähle ich euch dann das nächste Mal!

Missionarsarbeit

28. Februar 2013

Wie ich ja das letzte Mal bereits geschrieben habe, habe ich überhaupt nichts gegen die gute alte Missionarsstellung einzuwenden, im Gegenteil. Letztes Wochenende kam ich mal wieder in deren ausgiebigsten Genuss – fast zu ausgiebig (aber nur fast ;-) ). Ich hätte die Stellung gar nicht wechseln können auch wenn ich gewollt hätte…

Jonathan stattete der Schweiz – und natürlich Zürich – nach über einem Jahr endlich wieder einen Besuch ab und kam am Sonntag Nachmittag als verspätetes Geburtstagsgeschenk bei mir vorbei. Ich hatte mich wahnsinnig auf ihn gefreut und zur Feier des Tages eine gute Flasche Champagner kaltgestellt. Nachdem wir uns um den Hals gefallen und ausgiebig rumgeknutscht hatten stiessen wir an und Jonathan packte seine Mitbringsel – vegane Spezialitäten, die es in Zürich noch nicht gibt – aus. Dann meinte er: “So, jetzt bekommst du aber dein eigentliches Geschenk. Du wirst jetzt rundum verwöhnt so wie du es am liebsten hast und zwar so, dass du nichts dagegen tun kannst auch wenn es dir nicht passt. Wann bist du denn das letzte Mal gefesselt worden und konntest dich nicht wehren?” “Öhm, keine Ahnung, ist schon ein Weilchen her…” “Dacht ich’s mir doch, dann wird es doch wieder mal höchste Zeit.”

Er befahl mir, mich auszuziehen und auf’s Bett zu legen. Dann band er mich mit Tüchern am Bettgestell fest, so dass ich mit gespreizten Armen und Beinen dalag. “Du magst doch die Missionarsstellung, oder? Die wirst du jetzt sowas von ausgiebig geniessen können, das glaubst du gar nicht. Aber zuerst werde ich dich noch ein wenig aufgeilen.” Jonathan küsste mich und dann fuhr er mit Händen und Zunge langsam, langsam meinen ganzen Körper runter. Zuerst massierte er meine Titten, saugte an den Brustwarzen und biss immer mal wieder zart bis heftig hinein. Dann ging es weiter hinab und er umkreiste so lange mein Lustzentrum, ohne es jedoch richtig zu berühren, bis ich fast ausflippte und ihn anflehte, doch bitte endlich was zu tun. Er grinste. “Was soll ich denn machen – das da?” Er befeuchtete einen Finger in meiner nassen Muschi und rieb dann meinen Kitzler. Ich stöhnte auf. “Mehr bitte.” Darauf kniete Jonathan sich zwischen meine Beine, saugte die Klit in sich hinein und zwirbelte gleichzeitig meine Nippel. Mir kam es augenblicklich und ich stöhnte meinen Orgasmus heraus. “Aber jetzt fick mich bitte endlich!” “Immer mit der Ruhe, zuerst sollst du noch so richtig abspritzen.” Er steckte zwei Finger in mich hinein und massierte den G-Punkt so lange bis alles klitschnass war. “So, und jetzt ficke ich dich bis du nicht mehr kannst.” Er zog sich einen Gummi über und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in meine lechzende Votze. Zuerst bumste er mich hart von einem Höhepunkt zum nächsten, dann blieb er auf mir liegen und bewegte sich nur noch ganz langsam hinein und hinaus. Dabei küssten wir uns tief. Dann fing er wieder an, richtig fest zuzustossen, und ich stiess so gut wie möglich entgegen. Es war geil und ich war schon lange nicht mehr so oft gekommen. Jonathan biss zwischendurch auch immer wieder in meine Nippel, die langsam aber sicher schmerzten. Überhaupt hätte ich nichts gegen eine Pause einzuwenden gehabt aber Jonathan machte sein Versprechen war und fickte mich so lange bis ich dachte, dass ich es keine Sekunde mehr aushalten würde. Das Bett und ich selbst waren triefend nass, alles tat mir weh und ich konnte mich kaum bewegen. Deshalb war ich extrem froh als Jonathan endlich seinen Schwanz herauszog und seinen Saft unter Stöhnen auf meinen Bauch und meine Titten spritzte.

“Na, habe ich dir zu viel versprochen?” “Absolut nicht! Es wäre aber trotzdem nett, wenn du mich jetzt losbinden würdest, ich muss mal auf’s Klo… Und wenn du das nächste Mal in Zürich bist können wir gerne eine andere Stellung ausprobieren – so gerne ich die Missionarsstellung mag, das war doch fast ein wenig too much. Aber nur fast ;-) .”

Eine Hymne auf den Schwanz!

18. Februar 2013

Ich muss gestehen: diesmal habe ich mich mal wieder sehr schwer getan etwas für euch zusammenzukritzeln. Es gab in den letzten zwei Wochen kein Erlebnis, über das es sich gelohnt hätte, zu schreiben; und ich war zu lustlos, mir eine heisse Fantasie auszudenken, weil ich gerade meine Tage habe. Als ich dann gestern einen (oberflächlichen und überflüssigen) Artikel über das beste Stück des Mannes in der NZZ am Sonntag gesehen habe dachte ich, dass ich doch eigentlich auch meinen Senf dazu geben könnte. Immerhin habe ich in meinem Leben schon einige von den Dingern (nicht nur) gesehen *grins*.

Um es kurz zu machen: Penis, Glied, Schwanz, Pimmel, Schniedelwutz, Priap, Hammer, Prügel und wie du sonst noch genannt wirst: ich liebe dich! Ich finde dich geil! Ich bete dich an!

Allerdings, und das dürfte euch bekannt sein, braucht er schon eine gewisse Grösse. Ich gehöre definitiv nicht zu den Frauen die sagen, dass es auf die Grösse nicht ankommt. Sorry, aber bei einem zu kleinen Teil spüre ich einfach nichts. Ich brauche nicht unbedingt einen Riesenprügel, Durchschnittsgrösse reicht durchaus. Aber ich will einfach richtig hart gefickt werden können, tief, schnell, Eier gegen den Arsch etc. Und das geht schlichtwegs nicht wenn er zu klein ist.

Versteht mich nicht falsch: ich habe auch schon eine absolut geile Nacht mit einem definitiv kleinschwänzigen Typen verbracht aber die war nur deshalb geil, weil er anstelle seines Schwanzes Hände und Zunge eingesetzt hat. So nass war mein Bett noch selten! Aber das war definitiv eine Ausnahme und auf die Dauer würde mir das nicht reichen.

Wie es ja auch schon im Kamasutra steht: Yoni und Lingam müssen zusammenpassen und da ich vermutlich eher zu den Elefanten-Frauen gehöre brauche ich auch einen Hengst-Mann. Logisch, oder? ;-)

Gibt es denn eigentlich zu grosse Schwänze für mich? Grundsätzlich nicht, die Muschi ist ja schliesslich sehr dehnbar. Gewisse Stellungen können aber eher unangenehm sein – von hinten zum Beispiel – und zum Blasen ist so ein Riesenteil auch nicht gerade das Wahre.

A propos Blasen: rasiert zu sein sollte für jeden Mann selbstverständlich sein. Sorry, aber wer will schon den Mund voller Haare haben? Bei sehr behaarten Männern sieht es besser aus, wenn das Haar nur getrimmt statt rasiert ist. Gepflegt ist aber auf jeden Fall ein absolutes Muss und ein Schwanz sieht einfach auch viel schöner aus wenn er nicht aus einem Gestrüpp ragt. So einen richtig schönen Penis, dem ich am liebsten ein Gedicht geschrieben hätte *grins* hatte ich übrigens erst einmal (offenbar gibt es die extrem selten). Der sah wirklich aus wie aus Elfenbein geschnitzt und es war eine doppelte Freude, ihn zu lecken. Sein Besitzer wusste aber auch speziell gut damit umzugehen – schade, dass es bei einem One-Night-Stand geblieben ist!

Aber wo war ich? Ach ja, ich liebe Schwänze, ich bin richtig schwanzgeil. Wie gesagt: so sehr ich es mag, geleckt zu werden, so sehr ich gerne blase, über’s gefickt werden geht einfach nichts. Je härter desto besser. Und das kann nichts ersetzen. Kein Dildo (auch nicht mein Lieblings-Plexiglas-Teil der mir schon so manchen umwerfenden Orgasmus beschert hat), kein Finger, keine Hand und auch keine Zunge.

Allerdings: wenn der Besitzer nicht damit umgehen kann, dann nützt mir auch der grösste und schönste Schwanz nichts. Ich kann mich nicht einfach so auf das Ding pfählen, auf- und abhoppeln et voilà, mir kommt’s. Nein, wenn er unten nicht mitmacht dann kann ich’s mir gradsogut selbst machen. Oben sein mag ich abgesehen davon sowieso nicht besonders gerne, ich bevorzuge die gute alte Missionarsstellung oder von hinten. Wieso? Aus Faulheit? Ich glaube nicht, ich mag’s einfach wenn ich mich so ein klein wenig unterwerfen muss :-p

Tja, das war jetzt ein ziemlich belangloses Geschreibsel, das euch vermutlich überhaupt nicht interessiert hat aber ich verspreche euch dafür hoch und heilig, dass es das nächste Mal wieder ein Erlebnis oder notfalls eine geile Fantasie gibt, ok?

Ein Quicky in Ehren…

31. Januar 2013

Manchmal muss es einfach schnell gehen und ein Quicky kann zwischendurch verdammt viel Spass machen wie ich letzten Samstag mal wieder erfahren durfte.

Ich ging an eine Party in Zürich. Ich freute mich nicht nur aufs Tanzen sondern auch darauf, Nino mal wieder zu treffen. Ich war schon tagelang total spitz (Eisprung, was sonst…), Thorsten war in den Skiferien und auch sonst war grad kein geiler Stecher zur Hand. Aber ich war sicher, dass Nino nach der Party noch mit zu mir kommen würde wie üblich und mein “Problem” beheben würde.

Leider kam es jedoch anders, Nino tauchte nämlich mit einer sehr jungen Begleiterin im Schlepptau auf. Er stellte sie als Astrid vor und flüsterte mir ins Ohr: “sorry, mein Chef hat sie mir auf’s Auge gedrückt. Das ist seine Nichte, die über’s Wochenende zu Besuch in Zürich ist und unbedingt mal an eine Gothic-Party wollte. Ich konnte nicht gut nein sagen als er mich fragte, ob ich sie mitnehme… Ausserdem scheint sie auf mich zu stehen, wir können also nicht mal öffentlich rummachen sonst ist sie sicher beleidigt und erzählt ihrem Onkel was für ein Arsch ich sei. Tut mir echt leid, ich hatte mich total darauf gefreut, dich zu ficken, aber geht beim besten Willen nicht…”

Das verstand ich natürlich auch wenn ich ziemlich enttäuscht war. Wir nützten jedoch jede kurze Abwesenheit Astrids gnadenlos aus. Da sie rauchte ging sie zum Glück regelmässig nach draussen und dann knutschten wir sofort rum wie Teenies, immer mit einem Blick zur Tür um kichernd sofort aufzuhören wenn einer von uns sie von weitem erspähte. Es war eigentlich recht amüsant und mit zunehmendem Alkoholpegel wurden wir mutiger und begannen, uns zu begrapschen während Astrid am Tanzen war. Nino griff mir von hinten unters Röckchen und rieb meine Muschi durch die Strumpfhose und ich strich unauffällig über die Beule in seiner Hose.

Wie gesagt, es war alles in allem höchst lustig abgesehen davon, dass ich nur noch geiler wurde. Dann kam mir plötzlich eine gute Idee. Ich sagte zu Nino: “Ich halt’s echt nicht mehr aus, ich brauch unbedingt deinen Schwanz. Ich werde mich gleich offiziell verabschieden, dann gehe ich auf das einzelne Klo im oberen Stock und warte dort auf dich. Du findest ja sicher eine Ausrede, um dich fünf Minuten loszureissen, oder? Länger brauche ich nicht, glaub mir. Ein Quicky ist genau das was ich jetzt brauche…”

Gesagt getan. Ich sagte Astrid, wie sehr es mich gefreut hätte, sie kennen zu lernen (ha!), holte meine Jacke an der Garderobe und ging rauf zum Klo, das zum Glück selten benützt wurde und frei war. Nach einer gefühlten Ewigkeit klopfte es und ich liess Nino herein. “So, Astrid ist beschäftigt, ich habe einen Kollegen gebeten, sich ein wenig um sie zu kümmern. Lange darf es aber trotzdem nicht gehen, sonst wundert sie sich noch, wie lange ich auf dem Klo bin.” “Na dann quatsch nicht länger” meinte ich und öffnete Ninos Hose, aus der sofort sein schöner Prügel heraussprang. Ich hatte mich bereits meiner Strumpfhose und meines Höschens entledigt und streifte das Kondom, das Nino mir entgegenhielt, über seinen Schwanz. Dann bückte ich mich über die Kloschüssel und streckte ihm einladend den Po entgegen. Ohne zu zögern schob er seinen Steifen bis zum Anschlag in meine triefende Möse. Ich stöhnte laut auf, stützte mich mit einer Hand auf den Spülkasten und rieb mit der anderen meine geschwollene Klit. Nino stiess wieder und wieder tief in mich hinein und wie prophezeit dauerte es nicht lange bis sich meine Muschi zusammenkrampfte und Ninos Schwanz melkte bis er tief in mich hinein spritzte.

“Was für ein geiler Quicky” meinte ich und küsste Nino tief. “Aber ich hoffe trotzdem, dass du das nächste Mal wieder etwas mehr Zeit für mich hast…

Körperbesamung – Perlen vor die Säue?

17. Januar 2013

Schon komisch, wie sich die Geschmäcker im Lauf des Lebens ändern können. Oder soll ich eher sagen, dass es halt gewisse Dinge gibt, die frau erst mit der Zeit zu schätzen weiss? Wie die Engländer dazu so schön sagen: acquired taste. Dazu gehören Kaffee, Wein oder bei mir Spargeln. Aber auch diverse sexuelle Praktiken.

Ich fand zum Beispiel Schwanzlutschen früher überhaupt nichts Tolles und habe es wenn überhaupt nur ihm zuliebe gemacht. Das hat sich aber definitiv geändert, heute geniesse ich es – stundenlang muss allerdings auch nicht sein, Kieferstarre lässt grüssen ;-)

Und dann gibt’s da noch etwas, das ich mir die längste Zeit überhaupt nicht vorstellen konnte weil ich dachte, dass es 1. erniedrigend und 2. eklig sein würde. Komisch eigentlich, denn devote Phantasien hatte ich schon immer gehabt (auch wenn ich einige davon dann erst mit über 30 endlich umgesetzt habe), aber diese eine Praktik ging mir einfach total gegen den Strich. Wovon ich spreche? Vom angespritzt werden, mit einer Perlenkette verziert werden, Körperbesamung und wie man sonst noch so dazu sagt. Ich hatte keine Probleme damit, Schlampe genannt zu werden – im Gegenteil ;-) – aber das ging mir irgendwie zu weit.

Bis es dann halt einer trotzdem machte obwohl ich immer allen explizit gesagt hatte, dass ich Körperbesamung nicht will. Und was soll ich sagen? Ich fand’s natürlich geil, was denn sonst… Der einzige Nachteil ist, dass ich dann nicht spüre wie er in mir kommt – für mich eine absolute Orgasmusgarantie. Aber solange er öfters kann ist das natürlich kein Hindernis. So, genug geschwafelt, ihr wollt ja sicher ein heisses Erlebnis erzählt bekommen. Na denn halt ;-)

Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr erinnern, wie der Erste hiess, der mich derart verziert hat. Das war ein One-Night-Stand in Olten, den ich nachher nie wieder gesehen habe. Olaf – so nenne ich ihn jetzt mal – schleppte mich an einer Fetisch-Party in Olten ab. Er hatte mich an der Bar angequatscht und wir tanzten dann ausgiebig zusammen und machten rum aber nicht mehr. Ich war total geil auf ihn und konnte es kaum erwarten, endlich gefickt zu werden. Er wohnte praktischerweise in der Nähe in der Altstadt von Olten und so landeten wir natürlich bei ihm. Da wir ja an der Party schon ein langes Vorspiel genossen hatten ging’s bei ihm dann gleich zur Sache. Wir waren im Nullkommanix ausgezogen. Olaf warf mich auf’s Bett, packte mich bei den Fussknöcheln und stiess seinen dicken Prügel ohne Umschweife tief in meine lechzende Fotze. Mir kam es praktisch sofort und ich schrie das ganze Haus zusammen vor lauter Ekstase. Er war extrem ausdauernd, bumste mich eine Weile von hinten, dass die Eier nur so an meinen Arsch klatschten; dann war ich oben und bewegte mich langsam auf und ab, während ich mir gleichzeitg den Kitzler rieb; bis wir am Schluss wieder bei der guten alten Missionarsstellung angelangt waren. Ich war schon völlig k.o. und als Olaf fragte, ob er abspritzen dürfe, war mir das noch so recht. Ich hatte jedoch angenommen, dass er in mir kommen würde, und als er seinen Schwanz herauszog, den Gummi abstreifte und über meinen Titten zu wichsen begann, sagte ich zwar nein, war aber zu kaputt, um mich richtig zu wehren. Mit einem lauten Stöhnen schoss er seinen Saft auf meinen Oberkörper – wenigstens nicht ins Gesicht, das hätte ich wohl weniger toll gefunden – und ich fand’s absolut geil. Ich verrieb die warme Sauce sogar noch auf meinen Brüsten und lächelte erschöpft und befriedigt.

So kam es also, dass ich in Olten die erste Körperbesamung meines Lebens verpasst bekam. Inzwischen habe ich – wie ihr ja bestens wisst – viele weitere genossen, diese Allererste werde ich jedoch (im Gegensatz zu des Verursachers Namen ;-) ) nie vergessen.

Flotter Dreier in Winterthur

31. Dezember 2012

Letzten Samstag war wieder Konzert angesagt, diesmal Eluveitie & Friends in Winterthur. Ich war etwas nervös weil ich Becky kennen lernen würde, Thorstens Ex, von der ich schon viel gehört hatte. Die beiden hatten sich getrennt, weil Becky sich in eine Frau verliebt hatte, sind aber beste Freunde geblieben und haben auch noch ab und zu Sex. Spannend einerseits, andererseits wusste ich halt doch nicht so recht, was ich von dem Ganzen halten sollte.

Ich hätte mir jedoch keine Sorgen zu machen brauchen. Becky und ich waren uns auf den ersten Blick sympathisch und quatschten über Gott und die Welt während Thorsten sich mit seinen Kumpels nach vorne zur Bühne drängte. Wir blieben derweil in der Nähe der Bar und als ich mir ein wenig Mut angetrunken hatte, wollte ich von Becky ganz genau wissen, wie sie ihre Sexualität definieren würde. Sie erzählte, dass sie irgendwann realisiert hatte, dass sie sich zwar von beiden Geschlechtern sexuell angezogen fühlt, jedoch nur mit Frauen eine richtige Beziehung haben kann. Von daher würde sie sich eher als Lesbe bezeichnen, die zwischendurch mit Männern Sex hat, als als bisexuell. Im Gegenzug fragte sie mich dann ebenfalls über meine sexuellen Vorlieben aus und ich gab zu, dass ich manchmal ganz gerne mit Frauen rummache, mir ohne einen Schwanz jedoch definitiv etwas fehlen würde. Und nein, ein Dildo wäre da kein Ersatz. Becky gestand, dass sie mich in dieser Hinsicht sehr gut verstehen würde, worauf wir beide einen ungeheuren Lachanfall bekamen und uns plötzlich zu küssen begannen.

Natürlich tauchte genau in dem Moment Thorsten auf, er grinste jedoch nur und meinte: “Schön, dass sich meine beiden Lieblingsfrauen so gut verstehen.” Darauf küsste er zuerst Becky, dann mich und meinte grinsend: “Dann steht einem Dreier ja nichts im Weg” bevor er für sich und die Jungs Bier holte. Natürlich kam es wie es kommen musste, nach dem Konzert landeten Thorsten und ich bei Becky, die praktischerweise in Winterthur wohnt.

Aufgegeilt wie wir drei bereits waren, begannen wir uns gegenseitig auszuziehen, kaum waren wir zur Tür herein gekommen. Becky warf mich rücklings auf ihr Bett, beugte sich runter und küsste mich, bevor sie mit der Zunge meinen ganzen Körper inspizierte und schliesslich zwischen meinen Beinen landete. Sie saugte meine Lustperle in sich hinein und steckte gleichzeitig zwei Finger in meine nasse Muschi. Währenddessen zog Thorsten sich einen Gummi über, stellte sich hinter Becky und schob ihr seinen Prügel von hinten in die Votze. Ich spürte seine Stösse durch ihre Zunge und fand die ganze Situation dermassen geil, dass ich fast nonstop kam. Als Becky dann auch noch meinen G-Punkt zu reizen begann, spritzte ich ab und sie saugte gierig meinen Saft auf. Daraufhin rutschte sie höher und wir knutschten, bis Thorsten sie ebenfalls zum Orgasmus gefickt hatte.

Nach einem kurzen Kondomwechsel war ich wieder an der Reihe. Thorsten stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mein triefendes Loch und bumste mich von Höhepunkt zu Höhepunkt. Als Becky begann, zusätzlich seine Eier zu lecken, konnte er sich jedoch nicht mehr halten und spritzte seinen Saft mit lautem Keuchen in mich hinein. Wir lagen eine Weile verschwitzt nebeneinander bevor es in die nächste Runde ging.

Es war eine heisse Nacht und ich bin sicher, dass noch weitere geile Dreier in Winterthur folgen werden…

Nun wünsche ich euch aber einen guten Rutsch und ein heisses 2013!