samirasteiger.com

17. Oktober 2014

Hallo meine Lieben. Ich melde mich doch noch einmal bei Euch. Und zwar haben viele von Euch mich kontaktiert und ihr bedauern ausgedrückt über meinen Entschluss mit der Weiterführung von Erotikstory. Für alle die weiterhin heisse Geschichten lesen wollen und auch ab und zu auch ein Foto oder Film dazu, habe ich euch einen echten Geheimtipp: samirasteiger.com

Lasst euch überraschen – ihr werdet sie mögen…

Kisses, eure Rahel :–*

Alles hat ein Ende…

27. September 2014

Ja, ihr seht das ganz richtig: ich verabschiede mich heute von euch. Die treuen Leserinnen und Leser unter euch haben ja sicher längst gemerkt, dass mein Privatleben nicht mehr so viel hergibt wie auch schon und dass es mir manchmal ziemlich schwer fiel, etwas Phantasievolles aus den Fingern zu saugen. Und deshalb höre ich auf bevor das Geschreibsel zur Qual wird. Ich hoffe, dass ich auf euer Verständnis zählen kann und ich denke, nach über 5 Jahren gibt es ja genug von mir zu lesen, oder nicht? ;-)

Zum Abschluss habe ich mir eine besondere Überraschung ausgedacht: du, ja genau du, darfst mich ficken! Sorry an die Frauen, wenn ihr euch jetzt vielleicht übergangen fühlt, aber der Grossteil meiner Fans sind nun mal Männer. Ich hoffe, dass ihr trotzdem Spass beim Lesen habt. Also lieber Leser, pack deinen Schwanz aus und mach dich bereit.

Ich knie mich vor dir auf den Boden und nehme deinen halbharten Schwanz vorsichtig in den Mund. Ich sauge zart daran und umkreise ihn mit meiner Zunge, so dass er rasch härter und immer grösser wird. Nun passt das Teil nicht mehr ganz in meinen Mund und ich greife ihn mit der rechten Hand an der Wurzel und wichse ihn, während ich an der Eichel lutsche. Mit der linken Hand massiere ich deine Eier und du stöhnst vor Wollust. Ich lecke den Schaft entlang und nehme ihn immer wieder so tief wie möglich in den Mund bis ich merke, dass du dich kaum mehr zurückhalten kannst. So schnell wird jetzt aber nicht abgespritzt, deshalb höre ich auf. Willst du mich auch lecken? Ja? Dann komm, ich lege mich mit gespreizten Beinen aufs Bett, so dass du dich bequem vor mich hinknien kannst. Ich ziehe meine Schamlippen auseinander um dir mein feuchtes Inneres zu offenbaren. Ich bin so geil und kann es kaum erwarten, gefickt zu werden, aber du willst mich erst noch etwas zappeln lassen und mich richtig verwöhnen. Du saugst sachte an meiner Liebesperle, die sofort steinhart wird. Dann fährst du langsam mit der Zunge über den Bauchnabel bis hinauf zu meinen kleinen, festen Titten und knabberst erst sanft, dann fester an den Nippeln. Du weisst ja, dass ich diesen Schmerz liebe und meine Schreie sind Ausdruck meiner Erregung. Dann steckst du erst einen, dann zwei Finger in meine Möse und massierst meinen G-Punkt. Ich halte es fast nicht mehr aus, mein ganzer Körper ist gespannt wie ein Flitzebogen und ich warte auf den erlösenden Orgasmus. Als du dann schliesslich wieder meine Klit lutschst erzittere ich in einem ungeheuren Höhepunkt und spritze dir meinen Saft entgegen. Du ziehst deine triefende Hand heraus und grinst triumphierend.

Jetzt willst du aber nicht mehr länger warten und schiebst mir deinen Hammer mit voller Wucht bis zum Anschlag hinein. Ich schreie wieder auf, als ich ihn am Gebärmutterhals spüre. Ich schlinge meine Beine um dich, damit deine Stösse flacher werden, ich dich aber trotzdem ganz tief in mir spüre. Du lässt dir Zeit und stösst mal langsamer, mal schneller zu. Ich geniesse es, von so einem geilen Stecher wie dir gebumst zu werden und habe einen Orgasmus nach dem anderen.

Nach einer Weile sagst du mir, dass ich mich umdrehen soll. Ich gehe auf alle Viere und du rammst deinen Pflock von hinten in meine triefend nasse Votze. Du rammelst wie ein Wilder aber weil ich so nass bin, vermisst du etwas die Reibung. Deshalb ziehst du deinen Schwanz raus und setzt die Spitze vorsichtig an meiner Rosette an. Ich schreie auf, als du einzudringen versuchst. Du verteilst etwas Muschisaft auf der Rosette und weitest sie erst mal mit einem Finger. Als auch ein zweiter und ein dritter Finger problemlos hineinflutschen, versuchst du es erneut mit dem Schwanz. Millimeter um Millimeter dringst du hinein bis die Muskeln endlich nachgeben und du bis zur Wurzel in meinen Därmen steckst. Langsam beginnst du mit neuen Stossbewegungen und schliesslich fickst du mich wie ein Tier während ich vor Geilheit schreie. Ich reibe mir zusätzlich die Klit und als du spürst, wie ich von einem gewaltigen Orgasmus überrollt werde, ziehst du deinen Schwanz heraus und spritzt mir deinen Saft in zuckenden Stössen über die Arschbacken.

Ich drehe mich um und lecke dir zum Dank für diesen geilen Fick den Schwanz sauber. Du legst dich erschöpft auf’s Bett und ich hole dir ein kühles Bier, das hast du dir ehrlich verdient. Und später gibt’s dann noch eine zweite Runde, oder nicht?

Jetzt verabschiede ich mich aber endgültig – macht’s gut, geniesst das Leben und die Liebe und denkt ab und zu an mich!

Kisses, eure Rahel :-*

Flucht in den Süden

1. September 2014

Letzte Woche hatte ich die Nase vom wechselhaften Wetter in der Deutschschweiz satt und habe mich übers Wochenende ins Tessin abgesetzt. Ganz alleine – ich wollte meine Ruhe, wandern, vielleicht im See schwimmen, sonst nichts. Aber vor allem: Sonne und Wärme tanken! Das habe ich dann auch ausgiebig gemacht. Das einzige, das ich vermisst habe, war Sex – darauf hätte ich schon Bock gehabt. Aber da ich keine Lust hatte, alleine in eine Bar auf Männerausschau zu gehen, habe ich mich dann halt an frühere Tessin-Ferien zurückerinnert.

Als Studentin war ich regelmässig am Filmfestival in Locarno. Einmal war ich mit meinem damaligen Freund auf dem Zeltplatz. Wir waren einerseits frisch verliebt und konnten die Hände kaum voneinander lassen, andererseits war er etwas gehemmt (ich war seine erste Freundin!) und hielt mir beim Sex im Zelt immer den Mund zu, wenn ich stöhnen wollte, damit uns rundherum auch ja niemand hörte. Da ich nun aber von Natur aus nicht gerade leise bin, frustrierte mich das ziemlich und ich konnte es überhaupt nicht geniessen, von einem Orgasmus konnte schon gar keine Rede sein. Wir hatten also nicht gerade sonderlich befriedigenden Sex und ich wurde immer zickiger vor lauter aufgestauter Geilheit. So beschlossen wir dann nach drei Tagen, uns an der Maggia ein abgelegenes Örtchen zu suchen, wo uns niemand hören und stören konnte.

Wir fuhren mit unseren Fahrrädern so weit wie möglich der Maggia entlang talauf, dann liessen wir die Räder stehen und gingen zu Fuss weiter. Endlich fanden wir ein Plätzchen, das sowohl ziemlich sichtgeschützt wie auch dank der rauschenden Maggia recht geräusch-isoliert war. Für den Fall der Fälle (ja, exhibitionistisch konnte man mich in dem Alter beim besten Willen noch nicht nennen ;-) ) liess ich mein Kleidchen an und zog nur mein Bikini-Unterteil aus. Michi vergrub als erstes seinen Kopf zwischen meinen Beinen und begann, mich genüsslich zu lecken. Rasiert waren wir übrigens damals beide nicht, dieser „Trend“ kam erst später, ich begann damit erst mit 30 – unvorstellbar heutzutage! Anyway, Michi leckte mich wie ein Weltmeister und spitz wie ich war kam es mir ein ums andere Mal. Schliesslich zog Michi seine Badehose runter und schob mir seinen Schwanz rein, musste jedoch schon nach wenigen Stössen abspritzen. Ich war mich das gewöhnt – er war halt noch jung und wenig erfahren, wir wussten jedoch, dass es beim zweiten Mal länger gehen würde und das war ja die Hauptsache. Wir sprangen kurz in die Maggia, um uns ein wenig zu erfrischen, dann legte Michi sich auf einen warmen Stein und ich beugte mich über ihn und nahm seinen Halbsteifen in den Mund. Mit einer Hand massierte ich die Eier und mit der anderen rieb ich den Schaft während ich an der Eichel saugte und züngelte bis der Schwanz wieder schön hart war. Dann setzte ich mich auf ihn und bewegte mich langsam auf und ab. Michi stöhnte und ich beugte mich zu ihm runter und küsste ihn tief. Nach einer Weile lehnte ich mich nach hinten, damit Michi mir zusätzlich die Klit reiben konnte, und knetete mir dabei die Titten. Mir kam es wieder und durch meine Zuckungen spritzte auch Michi schneller als gewünscht zum zweiten Mal ab. Diesmal blieb ich aber einfach solange auf ihm liegen, bis er wieder steif war, dann stiess er mich von sich runter und schob mir seinen Schaft von hinten in die Muschi. In dieser Stellung und weil es ja immerhin schon das dritte Mal war, konnte er mich endlich so richtig ausdauernd ficken und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sagte: „Bitte komm endlich, ich kann nicht mehr!“ Michi zog seinen Schwanz raus und meinte entschuldigend: „Ich glaube nicht, dass ich noch einmal abspritzen kann.“ „Ach ja? Das wollten wir doch sehen!“ Ich beugte mich noch einmal über ihn und saugte und züngelte so lange, bis Michi endlich aufstöhnte und mir seinen Saft in den Mund spritzte. Ich schluckte alles runter, leckte mir über die Lippen und meinte grinsend: „Ich wollte eh schon lange wissen, wie das eigentlich schmeckt…“

Yep, das war ein erstes Mal für mich! Unsere Beziehung hat dann übrigens den Sommer nicht überstanden aber bestimmt nicht wegen dem geilen Sex an der Maggia… ;-)

Flotter Dreier mit Willi und Hermann

19. August 2014

Meine letzte Fantasie hat mir mal wieder mächtig Spass gemacht und deshalb komme ich noch so gerne auf auf den vorgeschlagenen Dreier zurück.

Willi und ich, Waltraud, seine Geliebte, mochten es schon immer etwas ausgefallener – gerne denke ich etwa an unsere heisse Nacht auf der Rütliwiese mitten im grössten Gewitter zurück oder an damals, als Willi mich an einen Baum gefesselt hat, so dass ich mich nicht wehren konnte – und hatten schon lange von einem Dreier fantasiert aber von den erzkonservativen Innerschweizern wäre niemand als Mitspieler in Frage gekommen. Die hätten mich sofort als Hexe verbrannt, wenn sie von meinen Wunschträumen gewusst hätten!

Aber mit Hermann Gessler schienen wir es gut getroffen zu haben – nicht weiter erstaunlich eigentlich, das gemeine Volk hat ja üblicherweise gar keine Zeit für Abartigkeiten, bei Vögten sieht das etwas anders aus. Wir hatten mit ihm vereinbart, dass wir uns genau wie beim letzten Mal über den Hut auf der Stange lustig machen würden, das würde unser Zeichen dafür sein, dass wir spitz sind. Eines schönen Sonntags schlendern wir also johlend an besagtem Hut vorbei und werden auch planmässig von Gesslers Wachen in Gewahrsam genommen und in den Kerker gesperrt wo uns beschieden wird, dass der Vogt noch beschäftigt sei aber uns so schnell wie möglich höchstpersönlich bestrafen würde. So müssen wir uns die Zeit bis dahin halt so gut wie möglich zu zweit vertreiben was natürlich überhaupt kein Problem ist.

Wir sind schon so geil wie selten vor Vorfreude auf unseren ersten Dreier. Meine Muschi trieft entsprechend und als Willi sich zwischen meine Beine kniet, um an meinem Kitzler zu saugen, schlürft er erstmal ausgiebig meinen Saft. Dann kreist seine Zunge um die steinharte Perle, taucht immer wieder in meine nasse Höhle bis er schliesslich meine Klit tief in sich hineinsaugt. Ich stöhne laut und erbebe in einem ersten Orgasmus. Dann ziehen wir uns ganz aus und ich gehe auf alle viere um mich bei Willi zu revanchieren. Ich züngle und sauge an seinem Prachtsständer und bin so vertieft in mein Tun, dass ich gar nicht merke, dass Hermann inzwischen hereingekommen ist. So bin ich total überrascht, als dieser plötzlich seinen Schwanz von hinten in meine Votze schiebt. Willi kann von Glück sagen, dass ich vor lauter Schreck nicht zubeisse! Aber ich erhole mich bald vom Schock, geniesse Hermanns tiefe Stösse und lecke weiterhin am leckeren Stengel. Dann zieht Gessler seinen Prügel heraus, verteilt Muschisaft auf meiner Rosette, und rammt sein Teil brutal ins enge Löchlein. Ich schreie auf und bin froh, als der Anfangsschmerz vorbei ist. Willi kriecht nun unter mich, damit unsere Fantasie endlich wahr werden kann.

Hermann hält inne, damit ich mich auf Willis Schwanz senken kann. Als er bis zum Anschlag in meiner Pussy steckt, fickt Gessler mich weiter und Willi stösst von unten entgegen. Es dauert eine Weile aber schliesslich finden die beiden Männer einen gemeinsamen Rhythmus und bumsen mich von einem Höhepunkt zum nächsten. Wir sind ein schwitzender, stöhnender Haufen und geniessen unser versautes Tun in vollen Zügen.

Als Erster spritzt Hermann seinen Saft tief in meine Gedärme und als er sich zurückzieht wirft Willi mich auf den Rücken und fickt mich noch einmal in der Missionarsstellung bis auch er in mir explodiert.

Wir sind alle rundum befriedigt und freuen uns auf eine baldige Wiederholung!

Wilhelm Tell – ganz neu interpretiert ;-)

31. Juli 2014

Was für ein Juli! So viel Regen wie seit 1965 nicht mehr, weit und breit kein richtiger Sommer in Sicht… So erstaunt es wohl auch nicht, dass ich lieber zu Hause bleibe und mich an Fantasien klammere als ein Abenteuer zu suchen.

Ich sitze übrigens gerade mal wieder im Zug nach Konstanz – zum Glück sind die meisten beim Flughafen ausgestiegen, sonst hätte ich gar nicht in Ruhe schreiben können – und erinnere mich an meinen Ausflug mit Fabian letztes Jahr. Das Wetter war wesentlich besser, dieses Jahr hätten wir unsere Outdoor-Abenteuer mehr oder weniger vergessen können! Übermorgen ist denn auch schon die Streetparade. Interessiert mich überhaupt nicht (ich werde Zürich wohl eher meiden) aber auch darüber habe ich mal eine Fantasie geschrieben. Eine meiner ersten überhaupt wenn ich mich nicht täusche. Ach ja, und morgen ist der 1. August, unser Nationalfeiertag. Darüber habe ich tatsächlich noch nie geschrieben also wird’s eigentlich mal Zeit, oder? Mich interessiert jedoch weniger der Nationalfeiertag als der Nationalheld…

Ich spaziere mit Willi durch Altdorf, wir sind beide ein wenig angetrunken und blödeln herum. Da sehen wir eine Stange mit einem Hut drauf, der von allen Leuten gegrüsst wird. „Was soll denn der Scheiss?“ fragen wir jemanden. „Dieser Hut repräsentiert Landvogt Gessler und wir müssen ihn alle grüssen.“ Wir lachen nur und laufen daran vorbei. Einen Hut grüssen? Wir sind doch nicht blöd! Da stellt sich uns jemand in den Weg – Gessler höchstpersönlich! „Wieso habt ihr den Hut nicht gegrüsst?“ „Weil es lächerlich ist, einen Hut zu grüssen.“ „Na ich werde euch zeigen wer oder was hier lächerlich ist. Ergreift die beiden!“ Wir werden unsanft von zwei Wachen gepackt und hinter dem Vogt her in den Kerker geführt. Gessler mustert uns. Dann sagt er mit einem maliziösen Lächeln: „Wilhelm Tell, du sollst doch ein ausgezeichneter Schütze sein. Deshalb wirst du jetzt der lieblichen Waltraud einen Apfel vom Kopf schiessen. Wenn du das schaffst, könnt ihr eurer Wege ziehen. Wenn nicht, werde ich sie ficken und du musst zuschauen.“ Willi schluckt leer. Nach einer Weile sagt er: „Sorry Waltraud aber ich bin zu betrunken um einen Apfel zu treffen. Wahrscheinlich würde ich dich treffen und was dann? So leid’s mir tut, du musst dich in dein Schicksal fügen…“

Einer der Wachen packt mich und obwohl ich strample und keife schafft er es, mich auszuziehen und mich mit gespreizten Beinen auf die Streckbank zu binden. Willi ergeht es auch nicht besser, er wird nackt in Hand- und Fussschellen an die Wand gehängt. Die Wachen ziehen sich diskret zurück, Gessler zieht sich ebenfalls aus und stellt sich mit halbhartem Schwanz neben meinen Kopf. „Nun blas das Ding schön hart und wehe du machst deine Sache nicht gut, dann kommt ihr beide nicht lebend hier raus!“ So öffne ich also meinen Mund, züngle zuerst ein wenig an der Eichel und sauge dann inbrünstig an des Landvogts bestem Stück. Um ehrlich zu sein beginne ich das Ganze zu geniessen – schliesslich habe ich eine devote Ader und mag Sex und so wird meine Muschi unweigerlich feucht, ob ich will oder nicht.

Als der Prügel richtig hart ist stellt sich der Vogt zwischen meine Beine. „Hey Wilhelm, deine Braut tropft ja richtig, die kann es kaum erwarten, gebumst zu werden! Besorgst du es ihr etwa nicht gut genug?“ Und mit diesen Worten schiebt er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine in der Tat triefende Votze. Zu meiner Schande kommt es mir bereits nach wenigen Stössen und ich schaffe es nicht, es zu verbergen, meine Scheidenmuskeln ziehen sich viel zu stark zusammen. „Wilhelm, schau mal, ich habe sie zum Orgasmus gebracht! Und bei einem wird es bestimmt nicht bleiben.“ Definitiv nicht, Gessler fickt mich von einem Höhepunkt zum nächsten und ich schreie vor Ekstase. Schliesslich zieht er sein Ding raus und spritzt in hohem Bogen Sperma über meine Titten und den Bauch.

Dann ruft er plötzlich: „Ich fasse es nicht, Wilhelm hat einen Steifen! Hat dich unser Liebesspiel geil gemacht? Weisst du was: ich bin heute gnädig gestimmt und deshalb darfst du auch gleich noch ran.“ Tatsächlich: die treulose Tomate ist doch tatsächlich vom Zuschauen spitz wie Nachbars Lumpi geworden und als Gessler ihn losgemacht hat, stürzt er sich ohne zu Zögern auf mich und bumst mich wie ein wildgewordener Stier. Mir kommt es wieder und wieder, ich jauchze vor Wonne und als Willi endlich seinen Saft tief in mich hineinspritzt erlebe ich einen so starken Orgasmus wie noch nie.

Jetzt bindet Gessler auch mich los und meint: „Wie versprochen seid ihr frei und könnt eurer Wege ziehen. Aber was meint ihr, hättet ihr nicht mal Lust auf einen geilen Dreier?“

Willi und ich schauen uns an, grinsen und antworten gleichzeitig: „wieso nicht?“

So, das war meine extrem freie Wilhelm Tell-Interpretation und jetzt wünsche ich allen einen schönen 1. August!

Schlaflos in Zürich

21. Juli 2014

Läck bin ich müde, ich könnte gleich hier im Zug einschlafen… Leider nicht aus dem Grund, den ihr euch jetzt vielleicht denkt. Nein, ich konnte aus unerfindlichen Gründen einfach nicht einschlafen, erst irgendwann nach 2 muss es mir dann irgendwann mal gelungen sein. Und da ich ein Morgenmensch bin (das erstaunt euch jetzt sicher, was?) und normalerweise spätestens um 11 schlafe, bin ich jetzt so richtig kaputt.

Ich weiss, das interessiert euch nicht wirklich. Aber ich habe im Bett an euch gedacht und mir in meinem schlaflosen Zustand eine Fantasie ausgedacht. Das ist doch hoffentlich auch was, oder?

Ich liege im Bett und bin gerade am einschlafen, als von nebenan plötzlich unglaublich laute Musik ertönt. Ich ziehe mir die Decke über den Kopf und hoffe, dass meine Nachbarin nur aus Versehen an einen Knopf gekommen ist und den Krach gleich wieder abstellt, aber nichts passiert. Irgendwann halte ich es nicht mehr aus, ziehe mir einen Morgenrock über und klingle an der Nachbarstür. Zu meinem Erstaunen öffnet sich die Tür im Nullkommanix aber nicht meine Nachbarin steht da sondern ein grosser, kräftiger Kerl, der mich brutal in die Wohnung zieht und sofort die Tür zuschliesst und den Schlüssel abzieht. Ich bekomme Angst und zu Recht. Der Typ packt mich, zerrt mich ins Schlafzimmer und wirft mich aufs Bett. Ich versuche zwar, mich zu wehren, aber gegen seine Muskeln habe ich keine Chance und ich würde ja auch gar nicht aus der Wohnung kommen. Trotzdem zückt er ein Messer und setzt es mir an den Hals. „Wenn du auf die Idee kommst, irgendwas Dummes zu machen, schneide ich dir die Kehle durch, verstanden?“ Ich nicke stumm. Der Kerl öffnet seine Hose, packt einen fetten, noch nicht steifen Schwanz aus und streckt ihn mir zum Lutschen hin. Ich öffne widerwillig den Mund und stülpe meine Lippen über den Fleischschwanz. Ich gebe mein Bestes, damit es möglichst schnell vorbei ist – wegen des Messers traue ich mich natürlich nicht, zuzubeissen oder so. Ich sauge also wie eine Weltmeisterin, der Prügel wird immer fetter und ich bekomme einen Würgreiz. Der Typ lacht, als er das bemerkt, und fängt an, mich ins Maul zu ficken. Ich muss mich extrem zusammenreissen um den Würgreflex in den Griff zu bekommen und hoffe, dass es schnell vorbei ist. Ich bin daher fast froh, als ich spüre, wie schleimiges Sperma aus dem Schwanz spritzt. Ich schlucke das Zeug weil ich mich nicht traue, es auszuspucken.

„Brav – aber freu dich nicht zu früh, so schnell macht mein bestes Stück nicht schlapp.“ Tatsächlich, das Teil steht immer noch wie eine eins, scheisse… Und schon drückt der Kerl meine Beine auseinander, schiebt den Morgenrock beiseite und rammt seinen Prügel in meine Muschi. Das gelingt ihm nicht auf Anhieb weil diese ganz trocken ist und ich schreie entsprechend auf vor Schmerz, aber sein Sperma dient als Gleitmittel und schliesslich steckt er bis zur Wurzel in mir drin. Er bumst mich gnadenlos bis ich fast ohnmächtig werde. Irgendwann zieht er seinen Schwanz raus und drückt ihn mit den Worten „verdammt, ich brauche eine richtig enge Röhre“ gegen meine Rosette. Ich jammere und schreie aber er stösst rücksichtslos zu, bis der Widerstand meiner Muskeln gebrochen ist und er bis zum Anschlag drin steckt. „Ja, das fühlt sich geil an“ und er fickt weiter wie ein wild gewordener Stier bis er endlich nach gefühlten Stunden aufstöhnt und zum zweiten Mal seinen Saft in eine meiner Körperöffnungen spritzt.

Wie ich da wieder rauskomme und wieso keiner von den anderen Nachbarn wegen des Krachs gekommen ist? Keine Ahnung aber es ist ja auch nur eine Fantasie, also who cares… ;-)

Das grosse Jubiläums-Weekend Teil 3

28. Juni 2014

Weil sonst mal wieder nichts Aufregendes in meinem Leben passiert – von diesem Jubiläums-Weekend werde ich voraussichtlich noch sehr lange zehren müssen! – und ich grad keine gute Idee für eine heisse Fantasie habe, erzähle ich euch einfach noch weiter von Amsterdam. Immerhin gibt’s diesmal keine lange Einleitung sondern es kann gleich zur Sache gehen, auch gut, oder?

Wir trafen uns also wie abgemacht alle um Mitternacht, um miteinander anzustossen. Inzwischen war die Party so richtig in Gang gekommen, keiner scherte sich mehr um Darkrooms, es wurde rundum gefickt was das Zeug hielt. Auch bei denjenigen von uns, die noch nie vor Publikum gebumst hatten, waren die letzten Hemmungen gefallen und deshalb machten wir einfach dort weiter, wo wir im Darkroom aufgehört hatten (ausser Jonathan natürlich – der verschwand nach dem Anstossen alsbald wieder in Richtung Tanzfläche ;-) ).

Nadja und Nino waren noch nicht ganz auf ihre Rechnung gekommen. Nadja beugte sich kurzerhand über eine Sessellehne, damit Nino sie von hinten nehmen und ihr endlich den ersehnten Höhepunkt verschaffen konnte. Sie schrie auf, als dieser seinen Riesenprügel in sie hineinschob und ihre Titten baumelten hin und her als sie so richtig durchgefickt wurde.

Becky knutschte derweil mit einer blonden Holländerin und ich sass mit gespreizten Beinen da und rieb meine Muschi während Fabian von der einen und Thorsten von der anderen Seite an meinen Brustwarzen knabberten. Plötzlich stand ein drahtiger schwarzer Glatzkopf vor uns, nur mit Chaps bekleidet, eine Hand an seinem prallen Schwanz, mit der anderen zeigte er zwischen meine Beine. „Can I fuck you?“ Ich musste laut herauslachen. Wenn die Männer doch nur öfters so direkt wären! „Go ahead“ antwortete ich. Der Typ zog sich einen Gummi über und stiess seinen nicht extrem langen aber unglaublich dicken Schwanz in meine Votze hinein. Er stellte sich als äusserst talentiert heraus denn er verstand es, mich ständig bis vor den Orgasmus zu bringen und dann immer wieder kurz vorher aufzuhören, so dass ich nur noch darum bettelte, endlich zu kommen. „Please fuck me harder, I need it!“ jammerte ich bis er endlich ein Einsehen hatte und hart in mich hinein hämmerte bis ich schliesslich einen gewaltigen Höhepunkt herausschrie. Dann zog er, obwohl er selbst noch nicht gekommen war, seinen Penis aus mir raus und sagte „turn around“. Ich tat wie geheissen, er spreizte meine Pobacken und verteilte den reichlich fliessenden Pussisaft auf meiner Rosette. Ohne diese mit einem Finger vorzudehnen, setzte er die Schwanzspitze an und begann vorsichtig, sich hineinzubohren. Ich schrie auf vor Angst, denn so einen fetten Schwanz hatte ich noch nie in meinem Arsch gehabt und ich war sicher, dass es unglaublich weh tun würde, bis das Teil drin war falls es überhaupt ging. Der Typ war aber auch in dieser Hinsicht äusserst begabt respektive offenbar sehr erfahren, denn er stiess immer nur so weit, wie ich es gerade noch aushielt und wartete dann, bis sich meine Muskeln erholt hatten. Dabei rieb er meine Klit, was mich zusätzlich ablenkte. Schliesslich steckte er tatsächlich bis zur Wurzel in mir drin und bewegte sich erst sachte rein und raus, dann immer schneller und schliesslich hämmerte sein Kolben wie ein Presslufthammer gegen meine Arschbacken und mir verging beinahe Hören und Sehen. Endlich spritzte er ab und ich sank erschöpft und verschwitzt auf dem Sofa zusammen.

Jetzt zog er seinen erschlaffenden Schwanz raus, gab er mir einen Kuss, sagte „you were great, thank you“ und ging von dannen.

Fabian meinte: „wow, bist du schon einmal von einem Pornostar gefickt worden?“ „Pornostar? Jetzt verarschst du mich!“ „Nein, im Ernst, in Holland ist der sehr bekannt!“ Den Namen verrate ich jetzt natürlich nicht aber, ja, ich habe ihn gegoogelt und Fabian hat recht – ich bin von einem Pornodarsteller gebumst worden. Nicht schlecht, oder? ;-)

Das grosse Jubiläums-Weekend Teil 2

20. Juni 2014

Fabian holte uns am Bahnhof ab und fuhr uns und unser Gepäck zu seinem und Nadjas kleinem Häuschen etwas ausserhalb von Amsterdam. Sie hatten „Babypause“ – die Kleine war übers Wochenende bei den Grosseltern.

Wir waren so müde, dass wir uns erst noch eine Runde hinlegen mussten und erst wieder aufwachten, als am frühen Nachmittag Jonathan eintraf. Ich stellte ihn allen vor, da er ausser Fabian und Nadja noch niemanden kannte, aber es war klar, dass sich alle gut verstehen würden. Becky zwinkerte mir zu: „Dein Typ Mann ist ja wohl relativ eindeutig…“ Da hatte sie natürlich recht, ausser Fabian waren alle anwesenden Männer gross und langhaarig. Allerdings fand ich, dass sie doch recht unterschiedlich aussahen: Thorsten war der nordische Rocker-Typ, meistens unrasiert, Jonathan eher der androgyne, spirituelle Typ und Nino mit seinen schwarzen Haaren und klassisch gutem Aussehen könnte glatt einem Katalog für Gothic-Klamotten entsprungen sein. Wenn ich mich entscheiden müsste, wer mir am besten gefällt, würde mir die Wahl extrem schwer fallen! Aber ich musste (oder durfte?) mich ja nicht entscheiden.

Wir stiessen alle mit einem Bier auf ein tolles Wochenende an und schwelgten in Erinnerungen – an der Limmat mit Fabian und Jonathan, am Zürifest mit Fabian und Becky und vieles mehr – und ich wurde total spitz wenn ich an all die geilen Erlebnisse dachte. Erst kochten wir aber noch zusammen und dann zogen wir uns für die Fetischparty um. Es war schon ein Weilchen her, dass ich das letzte Mal an so einer Party gewesen war – ebenfalls in Amsterdam – und ich hatte mit Schrecken feststellen müssen, dass die meisten meiner Lackklamotten dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen waren. So trug ich das Kleidchen mit dem Netzeinsatz, das ich vor fast 5 Jahren mit Fabian gekauft hatte, und hohe Schnallenstiefel, die sonst eigentlich für Gothic-Parties reserviert waren.

Als ich runterkam rief Fabian: „Hey, das Kleid kenne ich doch! Das war geil in der Umkleidekabine damals!“ Und er griff mir an die Titten und küsste mich. Hach, er küsste einfach immer noch so gut wie eh und je und ich konnte mich kaum mehr lösen. Dann kamen aber die beiden bestellten Taxis und los ging’s!

Die Party, für die Fabian uns angemeldet hatte, stieg in einem alten Fabrikgebäude. Wir machten erstmal gemeinsam einen Rundgang und machten dann einen Treffpunkt aus, wo wir uns um Mitternacht alle wieder treffen würden, um richtig auf den 25. anzustossen. Fabian und Nadja verzogen sich gleich in einen Pärchen-Darkroom – sie mussten schliesslich ausnützen, dass sie endlich mal wieder Zeit nur für sich hatten. Jonathan war zu verliebt, um Interesse an Sex mit anderen zu haben, aber er wollte mal wieder richtig abtanzen und verschwand alsbald in den zuckenden Leibern auf der Haupt-Tanzfläche.

Wir anderen vier machten es uns in einer Lounge gemütlich. Zuerst quatschten wir nur aber als neben uns ein Girl begann, ihrem Partner einen zu blasen, gab es auch für uns kein Halten mehr. Nino kniete sich zwischen meine Beine, schob den String zur Seite und saugte zart an meinem Kitzler während er langsam erst einen, dann zwei Finger in meine Spalte schob. Thorsten folgte seinem Beispiel und Becky und ich genossen das Zungenspiel der beiden Männer und küssten uns dabei. Nino schaffte es in Rekordzeit, mich zum Abspritzen zu bringen. Er schlürfte den Saft genüsslich auf und küsste mich dann tief, damit ich auch etwas davon abbekam. Dann packte er seinen Schwanz aus und stellte sich vor mich, damit ich ihn lutschen konnte. Sobald Becky gekommen war, tat Thorsten es ihm gleich und nun lutschten und saugten wir im Tandem. Zum ficken wollten wir es dann aber ein wenig bequemer haben und daher entschieden wir uns, in den Darkroom zu gehen. Auf dem Weg dorthin kamen wir am Dark-Dancefloor vorbei und Nino und ich konnten Rammsteins „Bett in Flammen“ nicht widerstehen. Becky und Thorsten gingen schon mal vor während wir beide es genossen, endlich einmal ohne irgendwelche Hemmungen miteinander tanzen zu können. Wir zogen eine geile Show ab und hörten erst auf, als Unheilig aufgelegt wurde – quelle horreur! Wir flohen ebenfalls in den Pärchen-Darkroom wo Nino mich über einen Bock warf, einen Gummi überzog und seinen Prügel bis zum Anschlag in meiner lechzenden Votze versenkte. Ich war so geil, dass ich einen Orgasmus nach dem anderen hatte und diese laut herausschrie. Nach einer Weile kamen Fabian und Nadja zu uns herüber. Beide sahen schon ziemlich abgefickt aus aber hatten ein breites Grinsen im Gesicht – offenbar hatten sie schon lange keinen solch geilen Ehe-Sex mehr gehabt! Trotzdem flüsterte Nadja mir zu: „Also ich hätte ja auch nichts dagegen, mal wieder einen anderen Schwanz als den meines Gatten zu spüren.“ Ich grinste: „Das sollte sich doch arrangieren lassen.“ Ich drehte mich um und sagte zu Nino: „Ich brauch mal eine Pause aber diese Muschi hier hat noch nicht genug.“ Nino meinte: „Zu Befehl“, wechselte den Gummi und machte sich über Nadjas Votze her.

Fabian und ich legten uns daneben auf eine Liege, knutschten ein wenig aber genossen hauptsächlich das Schauspiel. Dann war es auch schon bald Mitternacht.

Die Nacht war noch lang und wild wie ihr euch ja vorstellen könnt. Ob Jonathan seinen Vorsatz gebrochen hat? Das bleibt ein Geheimnis… ;-)

Das grosse Jubiläums-Weekend Teil1

13. Juni 2014

Puh, das war was! Zuerst die anstrengendsten Ferien aller Zeiten und dann ist mein Laptop sowas von abgestürzt, dass ich ihn zur Reparatur bringen musste. Deshalb gibt’s den ersten Teil meines Jubiläums-Berichts jetzt halt leider mit einiger Verspätung – sorry!

Mein Plan war, die wichtigsten meiner Lieblingsmänner und –frauen der letzten 5 Jahre zusammenzubringen und zusammen eine heisse Party zu feiern. Amsterdam bot sich an, weil Fabian und Nadja dort wohnen und bestimmt irgendwo eine coole Fetischparty stattfinden würde. Jonathan wollte auf jeden Fall kommen, was mich besonders freute, da er inzwischen in Amerika eine Freundin hatte und ich ihn schon ewig nicht mehr gesehen hatte. Auch Thorsten und Becky hatten sich angemeldet und sogar Nino, den ich ebenfalls schon lange nicht mehr gesehen hatte. Sonst hatte ich nur noch Pascal und Nico eingeladen aber Pascal – der übrigens schon längst nicht mehr in meiner Nachbarschaft wohnt – war vor kurzem Vater geworden und konnte nicht weg und Nico hatte gar nicht auf meine Einladung geantwortet.

Becky, Thorsten, Nino und ich nahmen am Freitag Abend den Nachtzug nach Amsterdam (Jonathan flog direkt) und hatten dank eines 4er-Abteils schon eine absolut geile Hinfahrt – ohne viel Schlaf… ;-) Thorsten stieg erst in Basel zu und so richteten wir uns zu dritt schon mal häuslich ein. Nino und Becky verstanden sich prächtig – so gut, dass ich mich schon fast wie das fünfte Rad am Wagen fühlte und froh war, als Thorsten dazukam. Er hatte eine gut gekühlte Flasche Prosecco dabei und wir stiessen auf ein geiles Weekend an.

Wie abzusehen gewesen war, knutschten die anderen beiden schon bald wild herum und nach einer Weile liessen Thorsten und ich uns anstecken und machten es den beiden nach. Wir fackelten dann jedoch nicht lange, schliesslich war unser letzter Fick schon viel zu lange her. Wir zogen uns gegenseitig aus und kletterten mit Gummis bewaffnet auf eines der oberen Betten. In dieser Enge kam nur die gute alte Missionarsstellung in Frage und Thorsten stiess sich einige Male den Kopf, bis sein Prügel endlich in mir steckte. Er bewegte sein Becken langsam auf und ab und ich stiess ihm meines entgegen – mehr lag nicht drin aber wir genossen es. Mittlerweile waren auch Becky und Thorsten unten am Bumsen und ich konnte Beckys Stöhnen hören, was mich total antörnte. Da ausserdem meine Klit wegen der extremen Enge mehr gereizt wurde als sonst, hatte ich schnell lauter kleinere Orgasmen. An einen vaginalen Orgasmus war jedoch nicht zu denken, Thorsten konnte einfach nicht hart genug zustossen. Mir kam eine Idee – wozu gab es schliesslich eine Leiter im Abteil? Wir lösten uns voneinander und kletterten vom Bett runter. Ich stellte mich so gut wie möglich mit einem Fuss seitlich auf eine Stufe, so dass meine Muschi auf Höhe von Thorstens Schwanz war, und hielt mich mit einer Hand gut fest. Thorsten stiess den Schwanz in mich hinein, ich schlang ein Bein um ihn und den Arm, mit dem ich mich nicht festhielt. Klingt umständlich aber so konnte er mich wirklich hart und tief ficken. Es gelang mir sogar, ihm ein wenig entgegen zu stossen, und so dauerte es nicht lange, bis wir in einem gemeinsamen Höhepunkt aufstöhnten.

Wir setzten uns erschöpft auf die untere Liege, knutschten und schauten Becky und Nino gegenüber zu. Auch Nino spritzte bald darauf ab und wir erholten uns alle zusammen mit einem Bier bevor wir weitermachten – kreuz über quer und bunt gemischt… ;-)

Was wir in Amsterdam so alles trieben erfahrt Ihr in den nächsten Tagen!

Erinnerungen

19. Mai 2014

Heute gibt’s weder ein Erlebnis noch eine Fantasie, nein, heute wird in Erinnerungen geschwelgt! Der Anlass: am 25. Mai ist es ganz genau fünf Jahre her, seit ich hier mein erstes Erlebnis veröffentlich habe. Das gedenke ich gebührend zu feiern – lasst euch überraschen… ;-)

Inzwischen lasse ich doch am besten mal die letzten fünf Jahre Revue passieren. Fünf Jahre – auf eine Art scheinen sie extrem schnell vorbei gegangen zu sein, andererseits kommt es mir auch wieder wie eine absolute Ewigkeit vor. Ich selbst stehe an einem völlig anderen Punkt als damals und habe auch entsprechend andere sexuelle Bedürfnisse – was der einen oder dem anderen vermutlich nicht entgangen ist. Damals war ich nach einer langjährigen Beziehung seit kurzem wieder Single und wollte nur eines: so viel und so versauten Sex wie möglich. Vom versauten Sex hatte ich dann irgendwann genug, nachdem ich mich ausgetobt hatte, und ich war zufrieden mit ein paar regelmässigen, guten Lovern und natürlich auch dem einen oder anderen One-Night-Stand. Heute bin ich soweit, dass ich mich gerne mal wieder verlieben würde und daher keine grosse Lust mehr auf One-Night-Stands habe und vor allem auch nicht auf Sex mit Männern in einer Beziehung, mit denen das gewisse Knistern, das ich momentan suche, von vornherein ausgeschlossen ist – von der einen oder anderen Ausnahme selbstverständlich abgesehen, aber das ist jedenfalls der Grund, wieso ihr mehr Fantasien als Erlebnisse zu lesen bekommt. Und für’s nächste Mal werde ich auch wieder eine Ausnahme machen, das ist Ehrensache!

Wenn ich mich ein wenig durch meine Erlebnisse lese gibt es welche, die ich tatsächlich völlig vergessen hatte, solche, bei denen ich noch immer rot anlaufe, wenn ich daran zurückdenke und wieder andere, bei denen mir ganz wehmütig ums Herz wird und die ich nur allzu gerne wiederholen. Meine Lieblingserlebnisse? Da kann und will ich mich beim besten Willen nicht festlegen – nur schon aus Rücksicht auf die jeweiligen MitspielerInnen… ;-)

Rückblickend war aber auf jeden Fall der Sommer 2010 besonders geil, dicht gefolgt vom Sommer 2011, der war auch nicht von schlechten Eltern. Wie genial, dass der Sommer 2014 soeben begonnen hat – wer weiss, was er bringen wird!

Was ich aber auf jeden Fall erwähnen kann sind meine Lieblingsfantasien – diese hier sind die Spitzenreiter wenn ich es mir selber mache:

Schulmädchenfantasien

Bullenschweine

Der Zahnarzt

Möchtet ihr vielleicht noch wissen, wer von all meinen Lovern den schönsten Schwanz hat und mit wem ich den geilsten Orgasmus hatte? Männer interessiert sowas doch immer… ;-)

Also der mit dem schönsten Schwanz kommt in meinen Erlebnissen gar nicht vor. Das war nur ein One-Night-Stand (leider!), ich hatte ihn an in irgend einer Oster-Rock-Party kennen gelernt und wir sind mit dem ersten Zug zu mir nach Hause. Ich weiss ganz ehrlich nicht einmal mehr wie er hiess aber ich kann mich gut erinnern, dass sein Schwanz so schön und perfekt war, dass ich am liebsten ein Gedicht dafür geschrieben hätte *grins*. Er konnte auch wirklich gut damit umgehen, ich hatte jedenfalls einen Wahnsinns Orgasmus, der mir noch in bester Erinnerung ist.

Ansonsten hat Thorsten definitiv den grössten Prügel – einen richtigen Hammer halt ;-) Er hat überhaupt einen Traumbody aber er tut auch was dafür, der Gute ist nämlich ganz schön eitel!

Ach ja, der geilste Orgasmus: das kann ich unmöglich sagen, tut mir leid. Die intensivsten Höhepunkte habe ich am ehesten, wenn ich es mir selbst mache, weil ich sie genau steuern kann und die Kontrolle darüber habe. Aber die geilsten Orgasmen habe ich trotzdem mit Partnern, eben gerade, weil sie sich nicht steuern lassen und daher überraschend sind. Vor allem, wenn etwas Neues im Spiel ist – ein neuer Partner, eine neue Stellung, ein neuer Ort…

Das erste Mal anal gehört sicher dazu aber ganz speziell auch als ich das erste Mal abgespritzt habe. Das passiert mir übrigens nur mit bestimmten Lovern regelmässig – mit Nico z.B. – mit anderen hingegen überhaupt nie obwohl der Sex kein bisschen schlechter ist. Ob es an einer speziellen Schwanzform liegt? Keine Ahnung, aber ist ja auch nicht so wichtig, Hauptsache ich, resp. wir beide haben unseren Spass, grins.

So, das ganze in Erinnerungen schwelgen hat mich verdammt geil gemacht. Am liebsten wäre es mir, wenn einer der Protagonisten jetzt hier wäre (also natürlich nicht im Zug, wo ich wie üblich am Schreiben bin) aber mangels dieser Möglichkeit werde ich es mir halt mal wieder selber machen müssen – und mich dafür umso mehr auf das grosse Jubiläum freuen. Wenn das nur halb so toll wird, wie ich mir vorstelle, dann… aber lasst euch überraschen!


Comingup
Lucy 18
Zürich
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