Monatsarchiv für März 2010

Girl I want to make you sweat

Dienstag, den 2. März 2010

Ok, ich geb’s zu: ich habe die letzten paar Monate mehr oder weniger Winterschlaf gehalten – in jeglicher Hinsicht, grins… Aber jetzt spüre ich definitiv den Frühling und habe mir ganz fest vorgenommen, wieder regelmässiger zu schreiben!

Der Frühling zeigt sich inzwischen aber erst vor kurzem war’s noch tiefer Winter und um der Kälte ein Schnippchen zu schlagen bin ich in die Sauna gegangen. Nicht in eine normale Sauna natürlich, sondern in die Gay-Sauna in die ich ab und zu gehe wenn sie für ein gemischtes Publikum geöffnet ist – allerdings war ich dort tatsächlich noch nie in der Sauna selbst, hatte bisher immer andere Interessen 😉

Ich ging alleine hin, wusste jedoch, dass ein junger Bi-Boy dort sein würde den ich im Internet kennen gelernt hatte und schon lange mal treffen wollte. Bevor ich mich umschaute wollte ich aber das tun, wozu ich gekommen war, deshalb duschte ich und begab mich schnurstracks in die Sauna. Zwei Männer waren bereits drin, die aber mit sich selbst beschäftigt waren und sich durch mich nicht stören liessen. Ich legte mich auf mein Tuch, schloss die Augen und genoss die wohltuende Wärme. Irgendwann öffnete sich die Tür, jemand legte sich neben mich und flüsterte: „Du bist doch die Rahel, oder? Schön dass wir uns endlich mal treffen.“ Ich blinzelte kurz und riss dann beide Augen auf, denn neben mir lag ein junger Gott! Ich hatte natürlich schon Fotos von Matthias, dem jungen Studenten, gesehen aber in Natura sah er tatsächlich noch besser aus. Über 1.90, durchtrainiert, makellose Haut und wenn mich nicht alles täuschte war er auch noch sehr gut gebaut. Wow!
„Du hast doch hoffentlich nicht vor, den ganzen Abend hier drin zu verbringen, oder?“, fragte er und grinste mich vielsagend an. Ich wurde tatsächlich ein wenig rot – und das in meinem Alter! – und schüttelte bloss den Kopf. „Wenn dir noch nicht heiss genug ist können wir ja noch ins Dampfbad bevor ich dich dann in ein Separée entführe.“ Gesagt getan, Matthias nahm meine Hand und führte mich in den düsteren, schwül-warmen Raum. Wir setzten uns zuhinterst auf eine Stufe und begannen, uns zu küssen. Er machte das so hammermässig gut, dass ich fast nicht genug davon kriegen konnte und mir vorkam wie ein Teeny. Dann begannen jedoch fremde Hände, über unsere Körper zu fahren und fremde Münder, sich zwischen unseren Beinen zu schaffen zu machen und das war dann nicht mehr wirklich wie zu meinen Teeny-Zeiten 😉
Nach einer Weile flüsterte Matthias mir ins Ohr:“ Langsam wird’s mir zu heiss hier drin und ich würde dich jetzt gerne ganz für mich alleine haben. Was meinst du?“ Ohne Worte stand ich auf, nahm Matthias‘ Hand und wir drängten uns durch schwitzende Leiber nach draussen. Wir nahmen noch eine kühle Dusche – heiss würde uns garantiert wieder werden – und verzogen uns nach hinten in eine Kabine. Wieder knutschten wir wie die Teenager bevor Matthias sich einen Gummi über seinen Prachtsschwanz zog und ihn mir ohne Umschweife tief in meine klitschnasse Muschi stiess. Dann packte er mich bei den Knöcheln, spreizte meine Beine und rammelte drauflos wie ein wilder Stier. Ich keuchte vor Geilheit und rieb mir zusätzlich noch den Kitzler, so dass ich fast ununterbrochen kam. Später drehte mich Matthias um und fickte von hinten weiter. Gleichzeitig liess er etwas Gleitgel auf meine Rosette tropfen und steckte erst einen, dann zwei Finger hinein um sie auf seinen Prügel vorzubereiten. Als er dann aber versuchte, sein Ding hineinzudrücken schrie ich vor Schmerzen auf, denn er war wirklich sehr gut gebaut. Er probierte es immer wieder bis ich endlich spürte, wie sich die Schliessmuskeln lockerten und er plötzlich ganz in mir steckte. Nun kannte er kein Pardon mehr und bumste gnadenlos weiter bis ich nur noch schrie. Zwischendurch schlug er mich mit der flachen Hand auf den Po, was meine Geilheit nur verstärkte, dann umfasste er meine Titten und kniff in die Brustwarzen bis sie steinhart waren. Als ich schon dachte, dass ich es keine Sekunde länger aushalten würde zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch, entfernte den Gummi und spritzte seine ganze Ladung stöhnend auf meinen Rücken. Ich sank völlig verschwitzt auf die Matte, Matthias hingegen grinste und meinte nur: „Das war jetzt ein nettes Vorspiel. Nachher werde ich dich noch richtig durchnehmen…“