Monatsarchiv für Mai 2010

Office-Schlampe

Freitag, den 21. Mai 2010

Mann, war das eine anstrengende Woche. Jonathan hat wirklich ein enormes Nachholbedürfnis und ich darf davon profitieren, sprich, allzu viel Schlaf hatte ich nicht seit wir uns wiedergesehen haben… ;-) Dementsprechend vernachlässigt hatte ich meine Arbeit, da ich jeden Tag immer später ins Büro gekommen und trotzdem pünktlich gegangen war. Am Mittwoch schrieb ich Jonathan daher ein SMS, dass ich ihn ausnahmsweise mal nicht treffen könne weil ich liegengebliebene Arbeit erledigen müsse und es sicher spät werden würde. Er antwortete :-( und was mach ich jetzt mit meiner latte? na gut, aber morgen dann wieder! :-p Ich schrieb aber klar doch! xxx und stürzte mich in die Arbeit. Um 18°° piepste mein Handy. Es war Jonathan, wer sonst… weisst du noch, wie wir es damals auf dem tisch im sitzungszimmer getrieben haben und er plötzlich zusammengebrochen ist? Ich musste laut heraus lachen, das hatte ich tatsächlich völlig vergessen! Ja, Jonathan war immer schon unersättlich gewesen und wir haben es wirklich überall gemacht wo man sich vorstellen kann. Zum Glück schafften wir es, den Tisch wieder einigermassen zu reparieren so dass es niemand merkte – zumindest habe ich nie etwas Gegenteiliges gehört… ;-) Es piepste wieder wann hast du das letzte mal im büro gefickt? Ich antwortete in diesem überhaupt noch nie, ich bin ja praktisch nie mehr alleine, das war früher anders… Jonathan dann wäre es doch mal wieder an der zeit? ;-) komm schon, in einer stunde bist du sicher alleine… Da hatte er recht und ausserdem wurde ich jetzt doch auch scharf ok, um 7 bei mir im büro, cu.
Ich war froh, als um viertel vor auch noch die letzte Arbeitskollegin endlich ausbadgte und um fünf vor läutete es auch schon am Empfang. Ich öffnete “so ungeduldig?” “Na klar, ist ja schon viel zu lange her seit ich dich das letzte Mal gefickt habe.” Ich grinste und zog Jonathan an der Hand zu meinem Büro. “Diesmal nicht im Sitzungszimmer?” “Nein, sowas will ich nicht nochmal riskieren. Mein Pult ist glaub ich stabiler…”

Ich schloss zur Sicherheit die Tür ab und dann fielen wir übereinander her als hätten wir uns seit Wochen nicht mehr gesehen und nicht erst seit gestern Abend. Wir zogen uns gegenseitig hastig aus, dann setzte ich mich mit gespreizten Beinen auf’s Pult und Jonathan machte sich über meine Muschi her bis sie klatschnass war. Dann zog er einen Gummi über und stiess seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Votze. Zusätzlich legte er meine Beine über seine Schultern, so dass mein Arsch angehoben wurde und er in einem derartigen Winkel in mich stiess, dass er direkt meinen G-Punkt stimuliere. Seine Stösse waren fast schmerzhaft und ich musste mich extrem zusammenreissen, um nicht das ganze Gebäude zusammen zu schreien. Ich kam dann mit einer solchen Intensität, dass unter mir alles nass war weil ich mal wieder abgespritzt hatte, was mir ja nicht gerade oft passiert. Jonathan zog seinen Schwanz heraus und sagte, ich solle mich auf’s Sofa knien. Ich trocknete mich ein wenig ab und streckte ihm brav meinen Arsch entgegen. Er schmierte etwas Pussisaft auf meine Rosette, spreizte mir die Arschbacken und rammte seinen Prügel ohne Widerstand tief in mich hinein. Wir stöhnten beide vor Geilheit, ich rieb mir dazu noch den Kitzler und stiess Jonathan immer heftiger meinen Arsch entgegen bis er seinen Schwanz herauszog, den Gummi wegnahm und mir seinen Saft keuchend auf den Rücken spritzte. Nachdem er mich mit einigen Kleenex notdürftig gesäubert hatte sanken wir erschöpft auf’s Sofa.

“Na, war doch keine schlechte Idee von mir, dich im Büro zu besuchen, oder?” “Nein das war es nicht. Aber jetzt muss ich weiter arbeiten damit ich morgen wieder pünktlich gehen kann. Ach und übrigens: am Wochenende bekomme ich Besuch von einem Freund aus Amsterdam. Was sagst du zu einem Dreier?” Jonathan schaute mich entgeistert an: “Ein Dreier, spinnst du?” Ich grinste: “Entweder das oder wir sehen uns am Wochenende nicht, up to you…”

Ich werde euch dann nächste Woche berichten, wie Jonathan sich entschieden hat ;-)

Sport ist Mord?

Freitag, den 14. Mai 2010

Letzte Woche habe ich beschlossen, dass es mal wieder an der Zeit sei, mich sportlich zu betätigen. Seit ich das letzte Mal ein Fitnesscenter von innen gesehen habe ist es doch ein Weilchen her und ich bin ziemlich eingerostet. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für Yoga entschieden – nicht zu anstrengend und macht schön beweglich, was ja in gewissen Situationen nicht schaden kann ;-)

Ich fand im Internet tatsächlich ein Studio ganz in meiner Nähe mit idealen Trainingszeiten, so dass ich am Montag Abend nach der Arbeit kurz nach Hause gehen, mich umziehen und gleich ins Probetraining radeln konnte.

Die Kursleiterin Tamara begrüsste mich herzlich. Es waren noch fünf weitere Frauen anwesend, wir schnappten uns je eine Matte und setzten uns damit vor die Spiegelwand. Gerade als Tamara beginnen wollte öffnete sich die Tür und jemand kam völlig ausser Atem herein. “Sorry Tamara, ich hatte einen Platten.” Als ich die Stimme hörte drehte ich mich um und traute meinen Augen kaum: da stand doch tatsächlich Jonathan in der Tür, mein Ex-Lover, den ich seit fast 10 Jahren nicht mehr gesehen hatte! Obwohl er inzwischen über 40 sein musste hatte er noch immer lange Haare und sah überhaupt immer noch verdammt gut aus. Mist, wie sollte ich mich jetzt noch auf’s Yoga konzentrieren? Irgendwie ging die Stunde aber um und wie ich mir schon gedacht hatte traf ich Jonathan beim Fahrradunterstand an. “Rahel, bist das wirklich du? Ich dachte schon ich spinne als ich dich da drin gesehen habe!” “Ja, ich bin es wirklich. Erzähl, wie geht’s? Immer noch glücklich verheiratet?” Er hatte sich nämlich damals zu meinem grossen Leidwesen Hals über Kopf dermassen verliebt, dass er plötzlich monogam sein wollte und schon drei Monate nachdem er seine grosse Liebe kennen gelernt hatte geheiratet hat. “Ähm, nein, seit kurzem glücklich geschieden…” “Echt? Das tut mir leid.” “Muss es nicht, wir haben uns im Guten getrennt und ich bereue wirklich gar nichts.” “Na dann ist ja gut, das gibt’s auch ganz selten. Ja und bist du denn jetzt solo?” “100% und das werde ich auch eine Weile bleiben – gibt viel nachzuholen!” Dabei grinste er mich vielsagend an. “Und wie steht’s bei dir, immer noch so gut drauf wie damals?” Ich grinste zurück. “Wieder, ich hatte zwischendurch tatsächlich auch mal eine ruhige Phase.” Das Knistern zwischen uns war deutlich spürbar, es war wieder genau wie vor 10 Jahren. Ich räusperte mich. “Hast du Lust, noch einige Yoga-Übungen zu vertiefen? Ich wohne gleich um die Ecke…” “Ich dachte schon du fragst nie…”

Wir schoben unsere Räder zu mir und begannen bereits im Treppenhaus, uns wild zu küssen. Zuoberst angekommen schloss ich die Tür auf und zog Jonathan schnell hinein. “Ach wie süss, seit wann hast du denn Katzen?” “Seit drei Jahren. Aber um die beiden kannst du dich nachher kümmern, meine Pussy hat es viel nötiger!” Ich führte ihn ins Schlafzimmer und schloss die Tür hinter uns. Wir fielen auf’s Bett und zerrten uns gegenseitig die Trainingsklamotten vom Leib. “Hm, du hast immer noch den gleichen geilen Body wie früher.” “Danke gleichfalls. Und inzwischen bist du ja sogar rasiert!” Er lachte: “Stimmt, das machte man damals noch gar nicht so. Naja, ist ja viel angenehmer zum blasen, oder?” Und er blickte mich vielsagend an. “Absolut” antwortete ich und kam der Aufforderung gerne nach. Jonathans Schwanz war noch genauso prall und gross wie eh und je und ich nahm ihn voller Genuss in den Mund. Er stöhnte auf “wow, du warst aber auch nicht untätig, oder? Diese Technik hattest du damals jedenfalls noch nicht drauf…” “Tja, frau muss sich ja schliesslich weiterbilden, oder? Aber auf jeden Fall ist meine Muschi immer noch genauso scharf auf dich wie früher und will jetzt nicht mehr länger warten.” Damit holte ich einen Gummi hervor, streifte ihn Jonathan über und setzte mich rücklings auf ihn, so dass wir uns beide im Schrankspiegel sehen konnten. Jonathan begann, sich unter mir zu bewegen und ich rieb zusätzlich meinen Kitzler. Kurz bevor es mir kam zog er seinen Schwanz raus, spreizte mir die Beine und saugte an meiner Perle bis ein ungeheurer Orgasmus meinen Körper durchzuckte. Dann stiess er seinen Prügel erneut in mich und fickte mich hart bis es uns beiden gleichzeitig kam. Anschliessend lagen wir eine Weile Arm in Arm auf dem Bett, quatschten, bis wir wieder up to date waren und dann folgte die zweite, noch viel geilere Runde. Die Details überlasse ich jetzt mal eurer Phantasie…

Jedenfalls ist klar, dass Yoga wirklich die perfekte Sportart ist für mich ;-)

Steter Tropfen höhlt den Stein

Freitag, den 7. Mai 2010

Obwohl ich mir geschworen hatte, dass dies auf keinen Fall passieren würde, habe ich mich letzte Woche doch tatsächlich mit einem Leser getroffen. Ich bekomme ab und zu mal Mails von Typen, die mich treffen wollen oder die sich darüber beklagen, dass ich schon länger nichts mehr geschrieben habe, ich gehe aber normalerweise nicht darauf ein.

Einer dieser Schreiber war jedoch äusserst hartnäckig, immer wieder wollte er wissen, was denn los sei, ob ich Probleme habe, was der Grund sei dafür, dass er seines wöchentlichen Vergnügens beraubt worden sei. Nach x Mails antwortete ich ihm dann endlich, dass ich keine Probleme habe aber dass halt einfach mein Sexleben in letzter Zeit nicht mehr so spannend sei, dass es sich lohne, darüber zu schreiben und dass mir überhaupt die Inspiration ein wenig fehle.

Ganz entsetzt antwortete er mir, dass man da doch etwas dagegen tun müsse und dass er gerne bereit wäre, mir ein wenig Inspiration zu liefern ;-) Ich war amüsiert, antwortete aber, dass ich mich niemals mit einem Leser treffen würde da ich meine Identität nicht preisgeben wolle. Seine Reaktion darauf war ein Mail mit Foto, Adresse, eingescannter Identitätskarte und Telefonnummer und sofort war klar, dass sein Risiko viel grösser sein würde als meines, denn er ist in der Öffentlichkeit nicht gänzlich unbekannt. Nun war meine Neugierde definitiv geweckt und ich erklärte mich schliesslich tatsächlich zu einem Treffen bereit. Paul (ein besserer Name fällt mir grad nicht ein, grins) sagte mir, ich solle am Sonntag um 13°° ins Parkhaus eines Zürcher Shopping Centers kommen, er warte dort in einem schwarzen BMW auf mich. Ziemlich nervös kam ich pünktlich dort an und musste erst ein wenig suchen bis ich ihn in einer dunkleren Ecke stehen sah. Paul öffnete mir die Beifahrertür und meinte entschuldigend, dass er extra mit einem unauffälligen Auto gekommen war weil er keine Aufmerksamkeit auf uns ziehen wolle. Dann musterte er mich von oben bis unten und sagte: “Wow, ich hatte ja insgeheim befürchtet, dass hinter der scharfen Rahel eine übergewichtige, 60-jährige Brillenschlange mit fettigen Haaren stecken würde aber weit gefehlt, du bist wirklich heiss!” Ich grinste und entspannte mich. “Danke für die Blumen. Und ich muss sagen, dass du live wesentlich besser aussiehst als auf Fotos.” Nun war es an ihm zu grinsen. “Aber nun erzähl mal was über dich, ich will unbedingt wissen, wer sich hinter der wahren Rahel verbirgt.” So quatschten wir eine Weile über uns, Gott und die Welt und hatten es extrem lustig zusammen. Gleichzeitig war ein ständiges Knistern in der Luft aber keiner von uns machte etwas dagegen. Plötzlich lehnte sich Paul jedoch zu mir herüber und küsste mich hart. Ich öffnete bereitwillig die Lippen und liess mich in den Sitz drücken. Der Kuss alleine machte mich schon ganz schwach und als Paul von mir abliess lächelte ich nur glückselig. “Ich muss dich jetzt sofort haben, aber nicht hier im Auto. Ich habe mich vorhin etwas umgeschaut, dort drüben ist ein grosses Behinderten-WC. Leider ist ja noch kein Outdoor-Wetter…” Wir stiegen aus und trafen auf dem Weg dorthin zum Glück niemanden an. Kaum war die Tür hinter uns geschlossen küsste Paul mich wieder und begann, mir die Stiefel, Strumpfhosen und Slip auszuziehen. Dann setzte er mich auf den Waschtisch, schob den Rock hoch und kniete sich zwischen meine Beine, die ich willig spreizte. “Was für eine Prachts-Pussy, das hätte ich mir ja kaum zu träumen gewagt, dass ich die mal live sehen darf!” Er spreizte meine Schamlippen mit den Fingern und begann mich zu lecken. Ich verging fast vor Geilheit, denn er war ein begnadeter Leckkünstler. Nachdem er mir drei Orgasmen beschert hatte, hörte er auf und zog sich aus. Ich bewunderte seinen durchtrainierten, muskulösen Körper und vor allem die beeindruckende Latte, die mir entgegen sprang. Ich hätte mich gerne ein wenig darum gekümmert aber offensichtlich mochte er nicht mehr länger warten. Er holte einen Gummi aus der Hosentasche, zog ihn über und dann hob er mich wie eine Puppe auf und stiess seinen Prügel in mich hinein. Ich stöhnte laut auf und hatte bereits wieder einen Orgasmus als ich ihn ganz tief hinten spürte. Paul drückte mich gegen die Wand und fickte mich hart bis ich dachte, dass ich es nicht mehr aushielte. Dann aber merkte ich, wie er sich zitternd in mir entlud und auch mir kam es noch einmal.

Erschöpft sanken wir zu Boden und grinsten uns an. “Das war jetzt tatsächlich noch besser als ich mir vorgestellt hatte. Aber ich hoffe, du gehst mit mir einig, dass das nur ein kleiner Vorgeschmack war, oder? Ich würde mir das nächste Mal gerne mehr Zeit nehmen und ein bequemerer Ort wäre auch nicht zu verachten… Oder was meinst du, findest du nicht, dass sich meine Hartnäckigkeit gelohnt hat?” “Absolut” sagte ich “die darfst du jederzeit wieder unter Beweis stellen…”