Monatsarchiv für Mai 2010

Steter Tropfen höhlt den Stein

Freitag, den 7. Mai 2010

Obwohl ich mir geschworen hatte, dass dies auf keinen Fall passieren würde, habe ich mich letzte Woche doch tatsächlich mit einem Leser getroffen. Ich bekomme ab und zu mal Mails von Typen, die mich treffen wollen oder die sich darüber beklagen, dass ich schon länger nichts mehr geschrieben habe, ich gehe aber normalerweise nicht darauf ein.

Einer dieser Schreiber war jedoch äusserst hartnäckig, immer wieder wollte er wissen, was denn los sei, ob ich Probleme habe, was der Grund sei dafür, dass er seines wöchentlichen Vergnügens beraubt worden sei. Nach x Mails antwortete ich ihm dann endlich, dass ich keine Probleme habe aber dass halt einfach mein Sexleben in letzter Zeit nicht mehr so spannend sei, dass es sich lohne, darüber zu schreiben und dass mir überhaupt die Inspiration ein wenig fehle.

Ganz entsetzt antwortete er mir, dass man da doch etwas dagegen tun müsse und dass er gerne bereit wäre, mir ein wenig Inspiration zu liefern 😉 Ich war amüsiert, antwortete aber, dass ich mich niemals mit einem Leser treffen würde da ich meine Identität nicht preisgeben wolle. Seine Reaktion darauf war ein Mail mit Foto, Adresse, eingescannter Identitätskarte und Telefonnummer und sofort war klar, dass sein Risiko viel grösser sein würde als meines, denn er ist in der Öffentlichkeit nicht gänzlich unbekannt. Nun war meine Neugierde definitiv geweckt und ich erklärte mich schliesslich tatsächlich zu einem Treffen bereit. Paul (ein besserer Name fällt mir grad nicht ein, grins) sagte mir, ich solle am Sonntag um 13°° ins Parkhaus eines Zürcher Shopping Centers kommen, er warte dort in einem schwarzen BMW auf mich. Ziemlich nervös kam ich pünktlich dort an und musste erst ein wenig suchen bis ich ihn in einer dunkleren Ecke stehen sah. Paul öffnete mir die Beifahrertür und meinte entschuldigend, dass er extra mit einem unauffälligen Auto gekommen war weil er keine Aufmerksamkeit auf uns ziehen wolle. Dann musterte er mich von oben bis unten und sagte: „Wow, ich hatte ja insgeheim befürchtet, dass hinter der scharfen Rahel eine übergewichtige, 60-jährige Brillenschlange mit fettigen Haaren stecken würde aber weit gefehlt, du bist wirklich heiss!“ Ich grinste und entspannte mich. „Danke für die Blumen. Und ich muss sagen, dass du live wesentlich besser aussiehst als auf Fotos.“ Nun war es an ihm zu grinsen. „Aber nun erzähl mal was über dich, ich will unbedingt wissen, wer sich hinter der wahren Rahel verbirgt.“ So quatschten wir eine Weile über uns, Gott und die Welt und hatten es extrem lustig zusammen. Gleichzeitig war ein ständiges Knistern in der Luft aber keiner von uns machte etwas dagegen. Plötzlich lehnte sich Paul jedoch zu mir herüber und küsste mich hart. Ich öffnete bereitwillig die Lippen und liess mich in den Sitz drücken. Der Kuss alleine machte mich schon ganz schwach und als Paul von mir abliess lächelte ich nur glückselig. „Ich muss dich jetzt sofort haben, aber nicht hier im Auto. Ich habe mich vorhin etwas umgeschaut, dort drüben ist ein grosses Behinderten-WC. Leider ist ja noch kein Outdoor-Wetter…“ Wir stiegen aus und trafen auf dem Weg dorthin zum Glück niemanden an. Kaum war die Tür hinter uns geschlossen küsste Paul mich wieder und begann, mir die Stiefel, Strumpfhosen und Slip auszuziehen. Dann setzte er mich auf den Waschtisch, schob den Rock hoch und kniete sich zwischen meine Beine, die ich willig spreizte. „Was für eine Prachts-Pussy, das hätte ich mir ja kaum zu träumen gewagt, dass ich die mal live sehen darf!“ Er spreizte meine Schamlippen mit den Fingern und begann mich zu lecken. Ich verging fast vor Geilheit, denn er war ein begnadeter Leckkünstler. Nachdem er mir drei Orgasmen beschert hatte, hörte er auf und zog sich aus. Ich bewunderte seinen durchtrainierten, muskulösen Körper und vor allem die beeindruckende Latte, die mir entgegen sprang. Ich hätte mich gerne ein wenig darum gekümmert aber offensichtlich mochte er nicht mehr länger warten. Er holte einen Gummi aus der Hosentasche, zog ihn über und dann hob er mich wie eine Puppe auf und stiess seinen Prügel in mich hinein. Ich stöhnte laut auf und hatte bereits wieder einen Orgasmus als ich ihn ganz tief hinten spürte. Paul drückte mich gegen die Wand und fickte mich hart bis ich dachte, dass ich es nicht mehr aushielte. Dann aber merkte ich, wie er sich zitternd in mir entlud und auch mir kam es noch einmal.

Erschöpft sanken wir zu Boden und grinsten uns an. „Das war jetzt tatsächlich noch besser als ich mir vorgestellt hatte. Aber ich hoffe, du gehst mit mir einig, dass das nur ein kleiner Vorgeschmack war, oder? Ich würde mir das nächste Mal gerne mehr Zeit nehmen und ein bequemerer Ort wäre auch nicht zu verachten… Oder was meinst du, findest du nicht, dass sich meine Hartnäckigkeit gelohnt hat?“ „Absolut“ sagte ich „die darfst du jederzeit wieder unter Beweis stellen…“