Das Runde muss ins Eckige – oder so…
Donnerstag, den 24. Juni 2010Letzten Mittwoch hat uns unser Chef ganz spontan frei gegeben, damit wir das Spiel Schweiz – Spanien schauen konnten. Ich interessiere mich zwar absolut null für Fussball aber konnte ja schlecht einfach nach Hause gehen wenn der Boss sich schon so grosszügig zeigt. So ging ich also zusammen mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen zum nächstgelegenen Public Viewing Zelt und hatte bald mein erstes Bier intus, denn so ein bisschen beschwipst macht Fussball gleich viel mehr Spass… Da ich mich natürlich nicht gewöhnt bin, mitten am Tag zu trinken und da ich auch noch nicht besonders viel gegessen hatte war ich schon bald in bester Laune. Zum Glück wohnte ich gleich um die Ecke und hatte die nächsten beiden Tage frei, so konnte ich ohne allzu schlechtes Gewissen ein wenig über die Stränge schlagen. Als ich mal wieder an der Bar stand um neues Bier zu holen fühlte ich plötzlich eine Hand an meinem Arsch und eine Stimme flüsterte mir ins Ohr: “Na du geiles Luder, bläst du mir auch mal eins?” Ich war dermassen verblüfft, dass ich nicht wie man eigentlich erwarten könnte dem Frechdachs eine scheuerte, nein, ich prustete laut heraus und meinte ohne mich umzudrehen: “Na klar, wenn die Schweiz gewinnt blas ich dir gerne dein Rohr…” Dann nahm ich die Biergläser, die mir in diesem Moment rübergeschoben wurden, und ging immer noch lachend zu meinen KollegInnen zurück. Irgendwann begann ich mich jedoch zu wundern, was der Typ denn genau gemeint hatte. Wiese hatte er gesagt “bläst du mir AUCH mal eins?”. Und plötzlich fiel es mir siedendheiss ein: das musste der Nachbar gewesen sein, der uns vor einer Woche beobachtet hatte! Scheisse, das war ja vielleicht peinlich…
Ich versuchte, mich unauffällig umzusehen aber da ich ihn auf dem Balkon nur schemenhaft gesehen hatte weil ich keine Kontaktlinsen drin gehabt hatte, wusste ich gar nicht wie er aussah. Naja, meine Aussage war wohl kaum ernst zu nehmen und ausserdem war die Wahrscheinlichkeit, dass die Schweiz gewinnen würde, sowieso verschwindend klein, also beruhigte ich mich bald wieder. Als die Schweiz ein Tor schoss, hatte ich die Angelegenheit schon fast wieder vergessen und jubelte mit den anderen mit. Als ich dann aber das nächste Mal an der Bar war, spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen und dieselbe Stimme an meinem Ohr: “Ich freu mich schon auf später, leider habe ich kein Glacé aber du schaffst das sicher auch ohne du scharfes Stück.” Ich lief knallrot an und zischte nach hinten: “Bist du eigentlich wahnsinnig? Das war doch nicht ernst gemeint, hast du das Gefühl ich mach’s mit jedem?” “Natürlich nicht, aber ich finde dich schon lange geil, habe dich schon oft vom Balkon aus beobachtet und gehofft, dass wir uns mal irgendwo begegnen.” Dabei rieb er mich durch die Hose, so dass mir ganz anders wurde. “Na komm, gib zu, dass du auch scharf bist, ist doch nichts dabei. Weisst du was ich jetzt gerne tun würde? Deine feuchte Muschi lecken bis die Säfte fliessen und dir dann meinen Steifen tief hineindrücken. Fühl mal.” Er nahm meine Hand und drückte sie an seine Beule, die sich tatsächlich schon ziemlich beeindruckend anfühlte. Ich konnte nicht leugnen, dass ich scharf geworden war, Dirty Talk macht mich sowieso fast rasend und diese unglaubliche Situation trug ihren Teil dazu bei. Da ich ausserdem alles andere als nüchtern war begann ich, die Beule zu reiben, die dadurch noch härter wurde. “Oh mein Gott ist das geil. Schade, dass es nicht mehr so warm ist wie letzte Woche, dann hättest du jetzt ein Röckchen und ich könnte dir problemlos einen Finger reinstecken. Na, würde dir das gefallen?” Nun war mein letzter Widerstand gebrochen und ich stöhnte “Oh ja, das wäre jetzt geil.” Gleichzeitig begannen die Leute um uns herum zu jubeln, das Spiel war zu Ende und die Schweiz hatte doch tatsächlich gewonnen! Der Nachbar drückte sich im Gedränge ganz nah an mich und rieb seine Beule an meinem Arsch. “Also so wie’s aussieht krieg ich heute noch einen Blowjob. Aber keine Angst, du kommst auch auf deine Kosten – natürlich nur wenn du willst!” Ich drehte mich um und schaute dem Unbekannten zum ersten Mal in die Augen. Was ich sah gefiel mir. “Also das will ich doch hoffen, jetzt wo du mich schon so scharf gemacht hast. Zu mir oder zu dir? Ich heisse übrigens Rahel.” “Und ich bin der Pascal. Also wenn du nichts dagegen hast lieber zu dir. Meine Frau ist zwar heute nicht zu Hause aber wer weiss, erwischt werden will ich nicht unbedingt. Ich hoffe es stört dich nicht, dass ich verheiratet bin?” Ich lachte. “Nein ganz im Gegenteil, das gibt weniger Komplikationen. Ok, dann los!” Ich verabschiedete mich noch schnell und dann gingen wir zu mir. Kaum hatten wir die Tür hinter uns zugezogen fielen wir übereinander her. Aber obwohl ich total geil war riss ich mich wieder los. “Ich muss kurz die Katzen füttern, geh doch schon mal ins Schlafzimmer, dann bekommst du gleich den verdienten Sieges-Blowjob.” Als ich nachkam, hatte Pascal sich bereits ausgezogen und sein pralles Rohr reckte sich mir einladend entgegen. Ich ging in die Hocke und fuhr mit der Zunge langsam den Schaft entlang. Dann saugte ich an der Eichel und schaute hinauf, um Pascals Reaktion zu studieren. Dieser hatte die Augen geniesserisch geschlossen und stöhnte leise. Als ich den Schwanz tiefer in mich hineinsaugte wurde das Stöhnen lauter. “Oh mein Gott, das ist ja noch geiler als dir zuzuschauen. Aber hör besser auf, sonst spritze ich dir alles in den Mund. Ausserdem sollst du ja auch was davon haben.” Ich stand auf, wir küssten uns wieder und Pascal zog mich währenddessen aus. Dann warf er mich aufs Bett und versenkte den Kopf zwischen meinen Beinen. Jetzt war es an mir, zu stöhnen, während ich nach allen Regeln der Kunst geleckt wurde. Nachdem ich in einem ersten Orgasmus zusammen gezuckt war hörte Pascal auf und fragte: “Hast du irgendwo Gummis?” “Na klar, neben dem Bett.” Er zog sich einen über und rammte mir sein Rohr wie versprochen tief hinein. Ich war klatschnass und wurde noch nässer als ich in den 7. Himmel gevögelt wurde. Als ich schon dachte, dass ich es nicht mehr länger aushalte, zog er seinen Schwanz raus, drehte mich um und stiess ohne Vorwarnung seinen Kolben in meine Rosette. Ich schrie auf aber der Muskel entspannte sich nach erstaunlich kurzer Zeit und ich genoss den Arschfick. Lange hielt es Pascal jetzt aber nicht mehr aus, er zog den Schwanz wieder raus und spritzte mir seinen Saft keuchend auf den Arsch.
Wow, das war ein echt geiler Fick gewesen und das alles nur dank dem Sieg der Schweizer








