Monatsarchiv für Juli 2010

I wanna do bad things with you…

Freitag, den 23. Juli 2010

Meine derzeitige Lieblingsserie ist True Blood, ganz besonders liebe ich den Titelsong und deshalb habe ich mir dazu eine Fantasie ausgedacht…

Ich gehe ab und zu an die „Nacht der Vampire“ wo schwarz gekleidete Gestalten zu Gothic-Sound tanzen. Heute fällt mir ein Typ auf, den ich noch nie zuvor gesehen habe. Er ist zwar ebenfalls schwarz angezogen aber er hebt sich durch seine langen, wasserstoffblonden Haare deutlich von den anderen ab und hat zudem eine sehr spezielle Ausstrahlung. Von weitem sieht er jung aus, als ich ihn aber an der Bar sehe bin ich mir nicht mehr so sicher. Wenn ich mir seine Haut anschaue muss er älter sein als er wirkt aber ich kann sein Alter unmöglich einschätzen.

Später beim Tanzen habe ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Als ich mich umschaue sehe ich, wie der Blonde mich anstarrt. Er wendet seinen Blick auch nicht ab als er merkt, dass ich ihn ertappt habe, im Gegenteil, seine Augen scheinen sich tief in mein Gehirn zu bohren. Wie in Trance bewege ich mich im Takt zur Musik über die ganze Tanzfläche bis ich vor ihm stehe und in seinen fast schwarzen Augen versinke. Auf englisch sagt er zum mir: „I don’t know who you think you are but before the night is through, I wanna do bad things with you.“ Mit diesen Worten nimmt er mich bei der Hand und führt mich zu einer Tür, die mir vorher noch nie aufgefallen war. Widerstandslos gehe ich mit, selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich seinem Bann nicht entziehen können. Aber ich will gar nicht, ich will, dass dieser mysteriöse Fremde mit seiner (über-)sinnlichen Ausstrahlung böse Dinge mit mir tut…

Eine Wendeltreppe führt in ein Verlies in dem unzählige Kerzen brennen. In der Mitte befindet sich ein grosser, steinerner Altar neben dem vier wunderschöne, gross gewachsene Männer mit langen schwarzen Haaren und schwarzen Roben stehen. Sie nehmen mich wortlos in Empfang, ziehen mir die Kleider aus und legen mich nackt auf den Altar. Dabei streichen sie mir unablässig sanft über den ganzen Körper was in mir ein Gefühl höchster Erregung auslöst. Nun werden mir Arme und Beine gespreizt und an den vier Ecken befestigt, so dass ich wie ein Andreaskreuz da liege. Die vier Männer machen mit ihrem Streicheln weiter, zwischendurch küsst mich einer oder beisst in meine Brustwarzen die vor lauter Erregung steil aufstehen. Mein ganzer Körper fühlt sich gespannt an wie ein Pfeilbogen. Sie machen lange so weiter ohne jedoch meine intimste Stelle auch nur einmal zu berühren bis ich so gereizt bin wie noch nie in meinem Leben und einfach nur noch auf Erlösung hoffe.

Schliesslich macht der Blonde, der die ganze Zeit nur ruhig daneben gestanden ist, einem der Männer ein Zeichen worauf dieser zu einer seltsamen Maschine auf Rädern geht, die an der Wand steht, und sie ans Fussende des Altars rollt. Ich kann nicht ganz genau sehen was es ist aber als er an einer Kurbel dreht fährt ein phallusförmiges, silberfarbenes Objekt heraus. Er dreht so lange bis sich der Dildo genau am Eingang zu meiner Grotte befindet. Ein anderer Mann spreizt nun meine Schamlippen und macht so den Weg für das riesige Stahlding frei, das langsam in meine nasse Höhle dringt und sie dehnt wie noch nie zuvor. Als es ganz drin ist dreht der erste Mann an einem Knopf und der Dildo fängt an, sanft zu vibrieren. Die anderen drei Männer halten zusätzlich Mini-Vibratoren an meine Brustwarzen und die Klitoris, so dass meine erogensten Zonen gleichzeitig stimuliert werden. Es fühlt sich an, als ob mein ganzer Körper von Stromstössen durchzuckt wird und ich werde tatsächlich noch erregter obwohl ich das kaum für möglich gehalten hätte. Als sich nun auch noch der Dildo langsam hin- und herbewegt halte ich es kaum noch aus und mir entfährt ein Wimmern. Darauf kommt der Blonde zu mir und küsst mich, während er mir tief in die Augen schaut. Dann löst er sich und in dem Moment, in dem ich sehe, dass seine Eckzähne immer länger und spitzer werden, beugt er sich herunter, beisst in meinen Hals und ich sehe nur noch rot während ich im Orgasmus meines Lebens zerfliesse…

I want to fuck you like an animal

Freitag, den 16. Juli 2010

Gestern Abend war ich so richtig in Tanzlaune und da ich nicht bis zum Wochenende warten mochte, drehte ich halt zu Hause die Stereoanlage ziemlich laut auf und tanzte ganz alleine für mich in der Wohnung herum. Da das Haus sehr gut isoliert ist muss ich bei solchen Aktionen zum Glück nie Angst haben, irgendwelche Nachbarn zu stören. Solange die Fenster geschlossen sind, und das sind sie bei dieser Hitze ja sowieso, hört niemand einen Ton, erst wenn ich ins Bett gehe reisse ich die Fenster jeweils auf. Irgendwann ging ich jedoch mal kurz auf den Balkon ohne die Musik runterzudrehen („Closer“ von Nine Inch Nails lief gerade) und das hörte man offensichtlich draussen, denn kaum war ich wieder drin sah ich, dass ich ein SMS von Pascal gekriegt hatte mit dem kurzen Inhalt I want to fuck you like an animal too… Ich musste grinsen und antwortete Na dann komm doch rüber und tu’s einfach!

Keine fünf Minuten später klingelte es an der Tür und ich öffnete mit den Worten: „Was hast du dir denn so auf die Schnelle für eine Ausrede ausgedacht?“ Pascal antwortete verlegen: „Gar keine, ich wollte sowieso gerade raus um mit einigen Kumpels ein Bier zu trinken. Wenn ich eine halbe Stunde später komme fällt das sicher nicht auf… Also viel Zeit habe ich nicht, sorry, aber ich konnte es einfach nicht lassen als ich den geilen Song gehört hab.“ „Na dann würd ich sagen, komm rein und beeil dich!“ Pascal liess sich nicht lange bitten und schob mir bereits als er die Tür hinter sich zu zog eine Hand unter den Rock. Wie immer in den letzten Tagen hatte ich nach der Arbeit als erstes geduscht und nur ein luftiges Kleidchen übergezogen. „Du bist schon ganz schön nass, da kann ich ja direkt zur Tat schreiten!“ Und er warf mich kopfüber auf’s Bett, spreizte mir, nachdem er brav einen Gummi übergezogen hatte, die Arschbacken und rammte seinen Bolzen kräftig in meine bereite Möse. Ich schrie als er mich im Takt zu „Closer“, das inzwischen auf Repeat lief, fickte wie – na was wohl – ein wildes Tier natürlich ;-).

Plötzlich hörte er auf. „Na was seh ich denn da, da ist mir letztes Mal aber was entgangen. Du hast ja interessantes Spielzeug am Bettgestell hängen, muss ich gleich mal testen…“ Ich schaute hoch und sah wie er eine Gerte, die ich mal spasseshalber gekauft hatte, vom Pfosten nahm. Er wedelte ein bisschen damit in der Luft herum bis er sie schwungvoll auf meinem Po landen liess. „Au“ rief ich und versuchte auszuweichen „was soll denn das jetzt werden!“ Er lachte. „Na du renitentes Biest, da muss ich wohl andere Massnahmen ergreifen.“ Und er nahm die Handschellen, die ebenfalls an einem Bettpfosten hingen, liess sie erst um mein eines Handgelenk zuschnappen, zog sie hinter einer Stange am Kopfende des Betts durch und machte sie dann am anderen Handgelenk so fest, dass ich ans Bett gefesselt war. Nun setzte er sich auf meine Beine, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte und liess die Gerte immer wieder auf meinen Po niedersausen. Ich schrie jedes Mal auf, merkte aber, wie ich trotz des Schmerzes doch auch immer geiler wurde. Pascal schien dies auch zu merken, jedenfalls sagte er „soso, davon wirst du also noch spitzer du kleine Schlampe. Magst es wohl gern ein wenig härter, nicht wahr?“ Und er griff um meinen Oberkörper und kniff richtig fest in meine Brustwarzen. Ich schrie wieder auf. „Ja, das ist geil, hör ja nicht auf.“ Nun fasste er mir wieder zwischen die Beine. „Mein Gott, das ist ja eine richtige Überschwemmung hier unten. Da reicht mein Schwanz wohl nicht mehr.“ Und er begann vorsichtig, seine Hand in meine triefende Möse zu schieben. Ich wimmerte, denn diesen Schmerz finde ich nun doch nicht wirklich toll aber ich wartete bis ich es wirklich nicht mehr aushielt und sagte erst dann, dass er bitte aufhören solle. „Na gut, dann musst du dich halt doch wieder mit einem kleineren Kaliber begnügen.“ Und er stiess mir seinen Schwanz wieder tief hinein und rieb mir gleichzeitig die Klit bis ich meinen Orgasmus herausschrie. Dann zog er seinen Prügel raus, nur um ihn gleich darauf in meiner Rosette zu versenken. Dazu gab er mir immer wieder Schläge auf den Arsch und die spezielle Kombination dieser Schmerzen löste in mir alsbald den nächsten Höhepunkt aus. Auch Pascal begann nun zu stöhnen und entlud kurz darauf eine Spermaladung tief in meinem Inneren. Vorsichtig zog er seinen erschlaffenden Schwanz heraus und legte sich erschöpft neben mich in den kühlen Luftzug des laufenden Ventilators. „Puh, jetzt brauch ich aber eine Dusche sonst wundern sich meine Kumpels noch wie ich es geschafft habe, auf der kurzen Strecke zur Beiz so zu schwitzen…“ „Mach nur, aber erst wenn du mich losgemacht hast, ich hab keine Lust, den Abend ans Bett gefesselt zu verbringen!“ Pascal grinste malziös. „Das wär aber gar keine schlechte Idee. Ich könnte ja nachher wieder kommen und dich erst entfesseln nachdem ich dich nochmal so richtig schön durchgefickt habe…“

Das hat er natürlich nicht getan aber versprochen, dass er so bald wie möglich wieder kommt und dann etwas mehr Zeit hat als nur für einen Quicky. Dann kann ich nur hoffen, dass er sein Versprechen auch wirklich einlöst! 😉

Der Löwe ist los

Freitag, den 9. Juli 2010

Wenn das Wetter so gewesen wäre wie letztes Wochenende, hätte meine Open-Air-Fantasie ja sogar wahr werden können – aber so musste ich halt mit einem Outdoor-Abenteuer am Zürifäscht vorlieb nehmen, was auch alles andere als übel war… 😉

Anlässlich der grössten Party der Schweiz war Fabian mal wieder angereist, diesmal aber nicht alleine sondern mit seiner neuen deutschen Freundin, die er kurz nach seinem Besuch bei mir an einer Fetisch-Party kennen gelernt hatte. Ich war total neugierig denn er hatte mir schon viel von ihr erzählt und ich war gespannt, wie sie in Natura sein würde. Wir trafen uns am Samstag Nachmittag beim Grossmünster wo es Rockkonzerte gab. Ich war am Freitag schon dort gewesen und hatte einige tolle Bands gesehen, war aber absichtlich nicht allzu lange geblieben damit ich am nächsten Tag fit sein würde. Nadja und ich verstanden uns von Anfang an blendend und sie machte mir auch sofort klar, dass sie absolut nicht der eifersüchtige Typ sei und ich weiterhin mit Fabian ficken dürfe soviel ich wolle. Das waren natürlich gute Neuigkeiten für mich aber ich bezweifelte trotzdem, dass ich an diesem Wochenende davon Gebrauch machen könnte denn die beiden frisch Verliebten hatten sich ein Hotelzimmer genommen. Sie passte nur schon äusserlich perfekt zu Fabian mit ihren grossflächigen, knallbunten Tattoos und unzähligen Piercings. Sie war vielleicht nicht gerade eine klassische Schönheit aber hatte eine umwerfende Ausstrahlung. Wir schnappten uns ein Bier, quatschten und genossen die Musik. Da uns bei dieser Hitze das Bier extrem schnell zu Kopf stieg fanden wir aber schon bald, dass es vernünftig wäre, etwas Essbares zu suchen. Ich schlug vor, dass wir zum Lindenhof gehen sollten, da ich von früher her wusste, dass es dort die besten Essensstände gab. Wir wurden nicht enttäuscht und nachdem wir uns die Bäuche mit Momos und Samosas vollgeschlagen hatten blieben wir noch dort bis es Zeit wurde, sich einen Platz für’s Feuerwerk zu ergattern.

Wir quetschten uns auf der Gemüsebrücke in eine Lücke beim Geländer und stiessen mit den Bierdosen an, die wir auf dem Weg noch gekauft hatten. Wir waren total gut drauf und unterhielten uns bestens bis das Feuerwerk begann. Da wir alle drei gross waren sahen wir das Abknallen meiner Steuergelder gut 😉 Fabian und Nadja begannen wild zu knutschen, nachdem sie sich wohl mir zuliebe bisher zurück gehalten hatten, aber ich freute mich für sie auch wenn ich natürlich auch gerne jemanden zum küssen gehabt hätte. Ich konzentrierte mich daher auf das Spektakel am Himmel bis ich plötzlich eine Hand an meiner Taille spürte. Ich drehte mich um und staunte nicht schlecht, als Nadja mich küsste. Offenbar hatte sie meine Wünsche erraten und ich hatte überhaupt nichts dagegen, diese tolle Frau leidenschaftlich zurück zu küssen. Fabian flüsterte mir ins Ohr: „Dachtest du, wir würden dich einfach so auf dem Trockenen sitzen lassen? Schade, dass Jonathan in den Ferien ist, so ein Vierer wäre nett gewesen, aber auch ein Dreier ist nicht schlecht falls du nichts dagegen hast…“ Nein, ich hatte überhaupt nichts dagegen denn Nadja küsste so gut, dass ich schon ganz feucht geworden war. Nun küssten wir uns abwechslungsweise – zum Entsetzen respektive Amusement der Umstehenden, die bald mehr auf uns als auf den Himmel starrten. „Lasst uns von hier verduften, ich bin spitz und will nicht unbedingt wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses angezeigt werden“ meinte Fabian und so drängten wir uns durch die Menge bis wir in einer verlassenen Sackgasse einen Hauseingang fanden, in den wir uns unbeobachtet zurück ziehen konnten. Ich setzte mich auf eine Stufe und Nadja kniete sich zwischen meine Beine, schob den String unter dem Jupe zur Seite und begann mich zu lecken. Fabian stellte sich derweil vor mich und gab mir seinen steifen Schwanz zum Blasen. Nach einer Weile zog er einen Gummi über und fragte: „Wen soll ich ficken?“ Seine Freund antwortete ohne zu Zögern: „Na Rahel natürlich, wir haben ja nachher noch die ganze Nacht Zeit dafür.“ „Na dann komm du kleine Schlampe“ sagte er und setzte sich neben mich. Ich nahm die Einladung liebend gerne an und setzte mich so auf den Prügel, dass Nadja mich gleichzeitig weiter lecken konnte. Wow, das war ein hammergeiles Gefühl, die langsamen, tiefen Fickstösse, die den G-Punkt reizten und die Zunge am Kitzler, die das ganz offensichtlich nicht zum ersten Mal machte. Ich war total entspannt und genoss das Zusammenspiel der beiden, erst als ich merkte, dass sich ein gewaltiger Orgasmus langsam aber unaufhaltsam ankündigte, spannte sich mein Körper etwas an und ich stöhnte immer lauter. Die beiden bemerkten das und intensivierten ihre Leck- und Stossarbeit. Zusätzlich kniff Fabian mir noch in die Brustwarzen und als er seine Latte immer heftiger in mich hineinhieb kam es mir so stark und meine Scheidenmuskeln zogen sich derart zusammen, dass sein Schwanz quasi gemolken wurde und er ebenfalls abspritzte. Wir sanken beide erschöpft zusammen, Nadja lächelte und küsste mich nochmal tief, so dass ich meine eigenen Säfte schmeckte. „Ihr seid schon ein geiles Paar“ sagte ich „find ich toll, dass ihr euch gefunden habt und dass ich auf was davon haben darf!“

Das Feuerwerk war inzwischen natürlich vorbei, wir gingen nochmal zur Züri Rockt-Bühne und tanzten uns müde, bis ich dann irgendwann auf den Nachtzug ging und Fabian und Nadja in ihr Hotel, wo sie es sicher noch lange wild miteinander trieben.

Nothing else matters…

Freitag, den 2. Juli 2010

Heute gibt’s zur Abwechslung mal kein Erlebnis sondern „nur“ eine kleine Fantasie von mir. Inspiration dafür ist ein Open Air, an dem ich kürzlich war, allerdings in meiner Vorstellung natürlich ohne die dazu gehörige Schlammschlacht und bei hochsommerlichen Temperaturen – und Safe Sex ist ausnahmsweise auch kein Thema… 😉

Na toll, da geht man kurz auf’s Klo und schon sind sämtliche Kollegen weg, dabei hatte ich doch gesagt, dass ich gleich wieder komme und sie auf mich warten sollen… Ich versuche, meine Freundin anzurufen, aber bei der lauten Musik hört sie offensichtlich ihr Handy nicht. Na egal, ich habe ein paar Bier intus, die Stimmung ist genial und meine lasse ich mir nicht so schnell vermiesen. Bald werden Metallica anfangen zu spielen und da will ich unbedingt nahe an der Bühne sein, also fange ich an, mich durch die Menge zu kämpfen. Ich schaffe es gerade rechtzeitig bis fast ganz nach vorne als es auch schon los geht. Ich singe lauthals jeden Song mit und bewege mich im Takt mit den anderen Fans, die dicht an dicht stehen. Als die ersten Töne von „Nothing else matters“ erklingen und alle ihre Arme in die Höhe strecken, spüre ich plötzlich eine Hand, die unter mein kurzes Röckchen zwischen meine Beine greift. Gleichzeitig drückt sich jemand Grosses, Muskulöses von hinten an mich und ein tätowierter Arm legt sich um meinen Oberkörper. Der Unbekannte reibt durch den Stoff des Strings meine Muschi und ich werde sofort feucht. Er merkt das, schiebt das Stück Stoff beiseite, steckt einen Finger in mein Loch und reibt mit dem nassen Finger meine Perle. Es ist ein geiles Gefühl, ich stöhne und wir bewegen uns gleichzeitig zusammen zur Musik. Plötzlich nimmt er seine Hände weg, ich will schon protestieren aber dann merke ich, wie sich etwas Hartes von hinten zwischen meine Pobacken drängt. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen um ihm das Eindringen zu erleichtern und er schafft es tatsächlich, seinen Schwanz ganz in meiner Möse zu versenken. Wow, das ist ein absolut geniales Gefühl und als er sich im Rhythmus der Musik langsam hin- und herbewegt hebe ich fast ab vor lauter mich überschwemmender Endorphine. Ich recke die Arme in die Luft und der Tätowierte, den ich ab jetzt der Einfachheit halber Lars nennen werde, schlingt seine Arme um mich, damit er nicht aus mir herausgleitet. Er fickt mich mit sachten Bewegungen und kein Mensch im Gedränge um uns herum merkt etwas – Hammer! Als der Song fertig ist bleiben wir einfach so stehen und klatschen frenetisch, aber beim nächsten Stück „The End of the Line“ setzt Lars seine Fickstösse fort, jetzt aber passend zur Musik härter und schneller. Gleichzeitig greift er mit einer Hand von vorne zwischen meine Beine und reibt meinen Kitzler. Ich merke, wie sich ein ungeheurer Orgasmus aufzubauen beginnt und mich gleichzeitig mit den letzten Takten überrollt. Meine Muschel zieht sich um Lars‘ Schwanz zusammen und melkt diesen richtiggehend, so dass auch er es nicht mehr länger aushält und seinen Saft zuckend tief in mir drin entlädt. Unsere Lustschreie mischen sich mit dem Applaus der Menge, wir klatschen mit hoch erhobenen Armen wie alle anderen auch und ich merke, wie der schlaff gewordene Schwanz aus mir herausrutscht. Als das nächste Stück beginnt drehe ich mich um, um zu sehen, wie Lars überhaupt aussieht, aber ich kann weit und breit niemanden entdecken, der in Frage käme. So geniesse ich den Rest des Konzertes halt alleine, mit einem Grinsen im Gesicht das wohl noch eine Spur breiter ist als das der anderen Leute.

Als ich nachher meine Kollegen wieder treffe entschuldigen sie sich dafür, dass sie mich einfach so vergessen haben und fragen mich, ob ich trotzdem meinen Spass gehabt hätte. Ich versichere ihnen, dass das das genialste Konzert meines Lebens gewesen sei und dass es wahrscheinlich niemand mehr genossen habe als ich – ausser möglicherweise noch einer zweiten Person…