Monatsarchiv für September 2010

Vier gewinnt

Donnerstag, den 30. September 2010

Vorletztes Wochenende waren Fabian und Nadja bei mir zu Besuch und am Samstag hatte ich noch Jonathan zum Essen und anschliessendem Spieleabend eingeladen. Auch Jonathan verstand sich auf Anhieb blendend mit Nadja, so dass schnell klar war, dass es mit Sicherheit nicht nur ein lustiger sondern irgendwann auch geiler Abend werden würde. Am Anfang spielten wir noch ganz gesittet Trivial Persuit, mit zunehmendem Alkoholpegel kam aber die Lust nach einem erotischen Spiel auf. Kurzerhand kreierten wir selbst ein Würfelspiel mit verschärften Regeln. Je nachdem musste man sich oder jemand anderem ein Kleidungsstück ausziehen, jemanden küssen oder durfte sich etwas wünschen. Es dauerte nicht lange bis wir alle nackt waren und so spitz, dass wir das Spiel Spiel sein liessen. Fabian und Nadja entschuldigten sich, dass sie zuerst mal ein wenig Zweisamkeit bräuchten, und zogen sich in mein Schlafzimmer zurück, aus dem alsbald Nadjas Lustschreie durch die geschlossene Tür drangen. Dadurch animiert hatte auch Jonathan keine Lust mehr auf ein weiteres Vorspiel, hob mich auf den Wohnzimmertisch, streifte sich einen Gummi über und stiess seinen Schwanz tief in meine lechzende Spalte. Ich war bald nur noch am Stöhnen und als ich mich auf Jonathans Geheiss umdrehte, so flach wie möglich auf den Tisch kauerte und meinen Arsch in die Höhe reckte, so dass dieser seinen Prügel in meine Rosette rammen konnte, schrie ich meine Geilheit ebenfalls laut heraus. Nach einer Weile gesellten Fabian und Nadja sich wieder zu uns. Fabian stellte sich vor mich hin damit ich seinen Steifen blasen konnte und Nadja kniete sich neben mir auf den Tisch. Was sie machte, konnte ich natürlich nicht sehen aber es veranlasste Jonathan jedenfalls dazu, nach einigen Stössen seinen Schwanz aus mir herauszuziehen und sich einen neuen Gummi überzustreifen. Fabian machte es ihm nach, setzte sich auf einen Stuhl und sagte, dass ich mich auf ihn setzen solle. Noch so gerne pfählte ich mich auf sein bestes Stück, stellte die Füsse seitlich auf den Stuhl und stützte mich mit den Händen auf die Tischkante, damit ich mich besser auf und ab bewegen konnte. Fabian unterstützte mich, indem er mich an den Arschbacken packte. Jonathan und Nadja setzten sich neben uns und kopierten unsere Position. Ich beugte mich zu Nadja hinüber und wir küssten uns, während wir synchron auf unseren Lovern ritten. Es war hammergeil! Als meine Arme zu schmerzen begannen sagte ich, dass ich eine Pause brauche. Fabian, unermüdlich wie immer, wendete sich nach einem erneuten Gummiwechsel den anderen beiden zu, spreizte Nadjas Pobacken und stopfte ihr Arschloch mit seinem Hammer. Da diese Stellung aber irgendwie nicht sonderlich bequem zu sein schein, glitt Jonathan vom Stuhl auf den Boden, Nadja kauerte auf ihm und wurde klassisch in Sandwich gefickt. Das sah so geil aus, dass ich nicht anders konnte, als meine Muschi zu reiben und dabei einen Orgasmus nach dem anderen hatte.

Wir probierten an diesem Wochenende noch viele weitere Stellungen aus, aber davon erzähle ich euch vielleicht ein andermal, ich muss jetzt nämlich einem ganz dringenden Bedürfnis nachkommen, grins.

Toilettentraining mal ganz anders ;-)

Donnerstag, den 9. September 2010

So, heute geht’s nun also mit dem Erlebnis von letzter Woche weiter als Tim sagte „jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!“

Nachdem Tim sich etwas erholt und seinen Schwanz abgewischt hatte schob er meinen Rock hoch, zog mir Strumpfhose und Slip herunter und fasste mich so an den Knöcheln, dass meine Beine schön gespreizt waren. Ich hielt mich zusätzlich noch am Spülkasten fest und Tim beugte sich hinunter und begann, meinen Kitzler mit der Zunge sanft zu umkreisen. Er saugte und knabberte so lange, bis meine Perle steinhart und ich total feucht war. Dann versuchte er, mit dem Mund die Schamlippen zu teilen, was ohne Hilfe der Hände gar nicht so einfach war aber schliesslich hatte er es geschafft und stiess seine Zunge so tief wie möglich in mein nasses Loch. Ich stöhnte laut, so geil fühlte sich das an, dann öffnete sich aber dummerweise die Tür und jemand kam herein. Tim schaute zu mir hoch und als er merkte, wie sehr ich mich zusammenreissen musste, hielt er in seinem Tun inne, erhob sich und küsste mich tief, so dass ich keinen Laut mehr von mir geben konnte. Ich schmeckte meine eigenen Lustsäfte und küsste gierig zurück. Tim liess mein eines Bein los und fickte mit einem Finger meine Spalte während wir uns leidenschaftlich küssten bis der Störefried sein Geschäft erledigt und uns wieder allein gelassen hatte. Nun wollte ich aber richtig gefickt werden. „Hast du einen Gummi“ fragte ich „meine Tasche ist blöderweise in der Bar.“ „Wofür hältst du mich, ich lauf doch nicht mit Kondomen im Hosensack rum. Aber draussen hat’s einen Automaten, kleinen Moment.“ Während er kurz weg war konnte ich nicht anders als mich selbst ein wenig zu streicheln. Ich spreizte mit der linken Hand meine Muschilippen, tunkte den Zeigefinger der rechten Hand kurz in mein nasses Loch um ihn zu befeuchten und massierte dann ausgiebig die Klit. Als Tim wieder hereinkam und mich so sah grinste er, öffnete seine Hose und wichste sich ebenfalls den Schwanz. Wir sahen uns tief in die Augen und machten eine Weile so weiter bis ich es schliesslich nicht mehr aushielt und sagte: „Jetzt will ich aber endlich deinen Prügel in mir spüren, komm, lass mich nicht länger warten!“ „Wie die Dame wünschen“ meinte Tim grinsend, rollte sich einen Gummi über und stiess seinen prallen Schwanz tief in meine lechzende Möse. Wie vorher packte er mich wieder bei den Fesseln, hielt meine Beine diesmal jedoch in die Höhe so dass er bis zum Anschlag in mich hinein stossen konnte und ich fast verging in einer Mischung aus Schmerz und Geilheit. Damit ich nicht schreien konnte stopfte er mir wieder den Mund mit seiner Zunge. Er fickte mich mit kräftigen, unermüdlichen Stössen bis mir beinahe Sehen und Hören vergingen, als erneut jemand hinein kam. Er hörte diesmal jedoch nicht ganz auf sondern verlangsamte lediglich seine Bewegungen und stiess mich ganz sanft bis wir wieder unter uns waren. Ich war dadurch etwas zu Atem gekommen aber schon bumste er mich wieder wie ein Stier und ich wusste nicht, wie lange ich es noch aushalten würde. Schliesslich merkte ich aber, wie er sich zu versteifen begann und endlich seinen Saft tief in mich hinein spritzte. Gleichzeitig überkam auch mich ein ungeheurer Orgasmus und meine Muschi krampfte sich richtiggehend um Tims schlaffer werdenden Schwanz.

Wir einigten uns total erschöpft darauf, dass das unser bisher geilstes Langstrassenfest gewesen war. Wer weiss, vielleicht treffen wir uns das nächste Mal ja wieder… 😉

Blowing in the wind

Mittwoch, den 1. September 2010

Schon wieder September. Wo ist die Zeit geblieben? Und vor allem: wo ist der Sommer??? Lächerliche drei Wochen war’s schön und warm, grummel… Aber ich will mich ja gar nicht beklagen, immerhin hatten wir weder Waldbrände noch Überschwemmungen (jedenfalls nicht so schlimme wie anderswo) und das ist doch auch etwas 🙂

Ich habe noch News für euch: ihr könnt mich jetzt auf Facebook besuchen! Noch ist nicht viel drauf, da ich erstmal rausfinden muss, was man da so alles machen kann, aber ich fänd’s toll wenn ich einige von euch als FreundInnen bekommen würde. Mein Profil findet ihr unter Rahel Vonarburg.

Jetzt wollt ihr aber sicher ein neues Erlebnis von mir lesen, oder? Na gut, weil ihr’s seid 😉 Also, ich war am Samstag mit einer Freundin aus Berlin, die bei mir zu Besuch war, am Langstrassenfest. Wir schlenderten einige Male die Strasse rauf und runter, tranken dabei ein Bierchen und wollten eigentlich auch was essen, konnten uns aber nicht so recht entscheiden, ob wir lieber indisch, nepalesisch, thailändisch oder doch Fish & Chips nehmen sollten. Ehe wir’s uns versahen war es 21°° und wir mussten uns plötzlich beeilen, denn wir hatten uns mit einigen Freundinnen in einer Bar verabredet. Dort gab’s natürlich das nächste Bier und wie das bei mir so ist, wenn ich auf leeren Magen trinke, war ich sehr schnell sehr gut drauf. Den anderen ging’s ähnlich und so glichen wir bald einer Horde gackernder und kreischender Hühner. Als ich mal wieder an die Bar ging, um die nächste Runde zu holen und meinen Magen wenigstens mit einer Handvoll Erdnüsse zu füllen, sass da ein wunderschöner Mann (zumindest sah er durch meine Alkoholbrille so aus, grins). Angeheitert wie ich war fragte ich ihn geradeaus, was ein so schöner Mann ganz alleine an der Bar mache. Er schmunzelte und antwortete, dass er geflüchtet sei weil seine Schwiegereltern zu Besuch seien und er diese nicht allzu lange Zeit ertragen würde. Mir entfuhr ein „Na typisch, die schönsten Männer sind immer entweder schwul oder verheiratet“ worauf er zwinkernd antwortete: „Danke für’s Kompliment aber das heisst ja nicht, dass man nicht auch ab und zu seinen Spass haben kann, oder?“ Mir wurde ganz anders und ich beeilte mich, meinen Freundinnen ihre Drinks zu bringen bevor ich zurück an die Bar ging. Ich flirtete mit Tim, wie er sich vorstellte, auf Teufel komm raus und wurde dabei immer betrunkener und immer geiler. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und flüsterte ihm ins Ohr „Ich würde dir jetzt am liebsten eins blasen.“ Tim verschluckte sich fast an seinem Bier und ich sah, dass sich die Hose zwischen seinen Beinen verdächtig wölbte. Ich grinste. „Ganz offensichtlich hätte dein bester Freund nichts dagegen, schade, dass es draussen so kalt ist, und das im August…“ Ich beobachtete mein Gegenüber, dessen Gehirnwindungen auf Hochtouren zu laufen schienen. „Also wenn dein Angebot wirklich ernst gemeint war hätte ich eine Idee. Ich war vorhin auf dem Klo und so wie’s aussieht, wird es nicht allzu rege gebraucht. Die meisten Männer benützen ja sowieso nur das Pissoir, so dass es kaum jemandem auffallen sollte, wenn eins der beiden etwas länger geschlossen ist. Wir müssten halt leise sein wenn jemand reinkommt. Was meinst du?“ Ich brauchte nicht lange zu überlegen. „Geile Idee, umso geiler wegen des Risikos, erwischt zu werden. Let’s do it!“

Wir verzogen uns möglichst unauffällig in den hinteren Teil der Bar wo Tim erstmal die Lage sondierte, bevor er mir zuwinkte, dass ich ihm folgen solle. Ich setzte mich in der Hocke auf den WC-Deckel, damit man von aussen meine Füsse nicht sehen konnte und Tim stellte sich vor mich, öffnete die Hose und liess seinen prallen Schwanz herausspringen. Ich fuhr mir voller Vorfreude mit der Zunge über die Lippen und machte mich gleich über den leckeren Prügel her. Zuerst leckte ich daran wie an einem Lollipop, dann umkreiste ich vorsichtig mit der Zunge die Eichel bevor ich heftig daran saugte, nur um schliesslich den ganzen Schwanz so tief wie möglich aufzunehmen. Tim begann nun, mich in den Mund zu ficken und ich massierte gleichzeitig seine Eier. Er fing an zu stöhnen, hörte aber sofort auf als jemand reinkam. Ich hörte ebenfalls mit Blasen auf, steckte einen Finger in den Mund und schaute grinsend zu Tim hoch. Sobald wir wieder alleine fahren nahm ich den Schwanz wieder in den Mund und steckte behutsam den angefeuchteten Finger in Tims Rosette. Ich merkte, dass das für ihn nichts Neues war und steckte den Finger soweit hinein, dass ich seine Prostata massieren konnte. Er stöhnte laut auf und fuhr mit seinen Stossbewegungen fort. Plötzlich riss er sich aber los und sagte keuchend: „Sorry, ich kann mich nicht mehr länger zurück halten.“ Ich setzte mich auf die Spülung, öffnete den Klodeckel und beugte mich nach vorne, um Tims Schwanz noch bis zum Schluss zu wichsen. Bereits nach drei, vier Handbewegungen begann dieser zu zucken und entlud sein Sperma stossweise ins Klo. „Wow, das war einfach umwerfend“ meinte Tim „jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!“

Und das kam ich auch, aber davon erzähle ich euch vielleicht das nächste Mal, für heute reicht’s mir 😉