Monatsarchiv für Oktober 2010

White Wedding

Freitag, den 15. Oktober 2010

Übers Wochenende war ich in Hamburg an der Hochzeit einer Cousine. Gott war das langweilig! Ihre Schwester, meine Lieblingscousine, auf die ich mich total gefreut hatte und wegen der ich auch hauptsächlich hingegangen war, hatte sich eine richtig starke Grippe geholt und musste zu Hause bleiben. Und in meinen Lieblingsfetischladen an der Reeperbahn hatte ich es auch nicht mehr geschafft weil ich später angekommen war als geplant. So sass ich also als eine der wenigen Singles zwischen einer halbtauben Grosstante und dem pickligen Teeny-Sohn eines Cousins und konnte nichts anderes machen als essen, ab und zu mal ein Spiel auf dem Handy machen (surfen wollte ich wegen der Roaming-Gebühren nicht) und – trinken. Und das tat ich dann auch mehr als eigentlich geplant und war daher ziemlich beschwipst als ich nach dem grossen Fressen auf’s Klo ging um den ach so lustigen Darbietungen und Spielen so weit wie möglich zu entgehen.

Auf dem Weg sah ich einen grossen schwarzen Glatzkopf in Kochkleidung in der Raucherecke stehen. Ich starrte ihn so lange an, bis er sich umdrehte, dann lief ich knallrot an und flüchtete schnell in die Toilette. Drinnen stützte ich mich auf’s Lavabo und zwinkerte meinem Spiegelbild zu – vielleicht war ja doch noch nicht ganz alles verloren? Ich erledigte mein Geschäft, frischte meine Schminke auf und trat erwartungsvoll in den Flur. Ich wurde nicht enttäuscht, der sexy Koch stand neben der Tür und hatte offensichtlich auf mich gewartet. Mit amerikanischem Akzent sagte er „Na schöne Frau, hat das Essen geschmeckt?“ „Danke, es war sehr lecker aber ich langweile mich zu Tode. Willst du mir nicht ein wenig Gesellschaft leisten?“ Er grinste. „Aber gerne. Womit kann ich dienen?“ Dabei fasste er mir an den Arsch. „Das ist schon mal ein guter Anfang aber vielleicht nicht gerade der ideale Ort, was sollen denn meine Verwandten von mir denken wenn sie mich sehen… Willst du mit auf mein Zimmer kommen?“ „Was für eine Frage, gerne doch. Ich heisse Jack.“ „Sehr erfreut, ich bin die Rahel.“

Im Lift knutschten wir wild und kaum waren wir in meinem Zimmer, zerrten wir uns auch schon gegenseitig die Kleider vom Leib. Ich bewunderte Jacks muskulösen, ebenholzfarbenen Körper, knabberte ein wenig an seinen Nippeln und fuhr dann mit meiner Zunge langsam den Bauch hinunter bis zu seinem wunderschönen, steil in die Luft stehenden Prügel. Ich saugte an der glänzenden Eichel und stülpte dann meine Lippen so weit wie möglich über den Schwanz. Jack fasste meinen Kopf und vögelte mich langsam in den Mund. Nach einer Weile hörte er auf und sagte ich solle mich auf’s Bett knien. Das machte ich natürlich gerne und als ich seine Zunge tief in meiner feuchten Muschi spürte stöhnte ich laut auf. Er leckte mich und rieb gleichzeitig meinen Kitzler mit einer Hand bis ich in einem ersten Orgasmus zusammenzuckte. Dann streifte er sich ein Kondom über und stiess tief in meine Votze. Es tat etwas weh, weil er in dieser Stellung an meinen Gebärmutterhals stiess aber es war ein geiler Schmerz und ich genoss den harten Fick mit jeder Faser meines Körpers. Dann spuckte Jack auf meine Rosette, steckte erst einen Finger hinein und dann zwei, bis mein Loch schön vorgedehnt war, und rammte dann seinen Fickprügel bis zum Anschlag in meinen Arsch. Wieder schrie ich auf vor Schmerz aber nach zwei, drei Stössen waren es nur noch Lustschreie und als ich zusätzlich noch meine Klit rieb hatte ich einen Orgasmus nach dem anderen. Als ich schon meinte, dass ich es keine Sekunde länger mehr aushalten würde, zog Jack seinen Schwanz aus mir heraus und nahm den Gummi weg. Ich drehte mich um und wichste ihn bis er seinen Lustsaft unter lautem Stöhnen über meine Titten spritzte.

Wir duschten noch gemeinsam, dann verabschiedete Jack sich mit einem Kuss. „Ich muss leider weg, mein letzter Zug wartet nicht. Aber danke für den geilen Fick.“ „Ich habe zu danken, du hast schliesslich meinen Abend gerettet, und wie!“

Als ich zurück in den Saal kam, hatte ich sämtliche Darbietungen glücklich verpasst und kein Mensch hatte gemerkt, dass ich so lange weg geblieben war, nur Tante Anna fragte mich, ob mir nicht gut sei weil ich so lange auf der Toilette gewesen war.