Monatsarchiv für November 2010

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Dienstag, den 30. November 2010

Am Sonntag habe ich meistens das gleiche Ritual: zuerst gemütlich Kaffee schlürfen, dazu NZZ am Sonntag lesen mit dem Kreuzworträtsel als krönendem Abschluss, dann je nach Hunger zuerst ausgiebig brunchen und mich anschliessend der Selbstliebe widmen oder umgekehrt. Letzten Sonntag hatte ich bereits gefrühstückt und war gerade daran, einige Kerzen in meinem Schlafzimmer anzuzünden (mache ich normalerweise nicht aber ich hatte mich von der ganzen Vorweihnachtsstimmung überall anstecken lassen) als ein SMS von Pascal kam. Was machst du? Mir ist langweilig… und ich bin spitz… Ich antwortete Dann besorgs doch deiner frau, dafür ist sie ja da, gröhl Postwendend kam zurück Haha, du weisst genau wie selten sie lust hat… ausserdem ist sie in die stadt gegangen, ist doch sonntagsverkauf… Ich Soso, und jetzt soll ich hinhalten oder wie? Pech mein lieber, ich bin hier nämlich gerade bestens mit meinen toys beschäftigt und brauche keinen mann 😉 Pascale Ach komm, jetzt werd ich grad noch geiler – lass mich doch wenigstens zuschauen! Ich überlegte kurz. Na gut, ausnahmsweise. Aber nur weil ich heute in gnadenbringender weihnachtsstimmung bin, hihi

Als es dann läutete war ich mit meinen Vorbereitungen fertig, alle Toys lagen frisch geputzt auf einem Tuch, Gleitmittel stand auf dem Nachttischchen und in den Laptop hatte ich meinen Lieblingsporno geschoben. Nackt öffnete ich Pascal die Tür, zog ihn ins Schlafzimmer und sagte: „Zieh dich aus und setz dich auf den Sessel.“ „Wie bitte? Das mit dem Zuschauen war doch nur ein Witz, ich will dich vernaschen!“ „Nix da, du setzt dich jetzt hin, wichst deinen Schwanz und sagst mir, was du gerne mit mir anstellen würdest – aber anfassen darfst du mich nicht!“ Er seufzte resigniert: „Na gut, wenn’s denn sein muss… Also, ich würde mich am liebsten zwischen deine gespreizten Beine knien und mich mit der Zunge in deine Muschi wühlen. Dann würde ich an deinem Kitzler knabbern und zwei Finger tief in deine feuchte Höhle schieben und den G-Punkt massieren.“ Ich hatte mich inzwischen mit weit gespreizten Beinen auf’s Bett gelegt und rieb wild an meiner Klit. Zwischendurch tunkte ich immer mal wieder einen Finger in mein Loch um ihn mit Muschisaft zu befeuchten. Pascal schaute zu und wichste sich ebenfalls während er weitersprach. „Ich würde aber immer aufhören wenn du kurz vor dem Orgasmus bist und erst wenn du mich dann anbettelst würde ich meinen dicken Schwanz in dich hineinstossen bis du förmlich explodieren würdest vor Lust.“ Bei diesen Worten griff ich mir einen Vibi, hielt erst die vibrierende Spitze an meine Klit und stiess ihn mir dann in die Möse. Ich stöhnte auf und als ich ihn einige Male rein- und rausgeschoben und gleichzeitig weiter den Kitzler gerieben hatte kam es mir das erste Mal. Pascal hörte auf mit Wichsen. „Scheisse, ich steh auch kurz davor, ich will aber nicht einfach so abspritzen. Bitte lass mich dich ficken, du willst es doch sicher auch!“ Na logisch, ein echter Schwanz ist nicht mit einem Dildo zu vergleichen vor allem nicht wenn ich weiss, dass sein Besitzer damit umgehen kann. Aber zu einfach wollte ich es ihm nun doch nicht machen. „Also gut, aber nur unter einer Bedingung: ich will zuerst deine Rosette entjungfern!“ Er schaute mich entsetzt an: „Spinnst du?“ Ich grinste. „Wieso? Du hast mich schliesslich auch schon in den Arsch gefickt, jetzt sollst du mal sehen, wie sich das anfühlt – glaub mir, es ist geil! Ich werde auch nur diese Analkette benützen, nicht meinen grössten Vibrator…“ „Also gut, aber sei bitte vorsichtig!“ Ich versprach’s und er kniete sich auf’s Bett. Ich nahm etwas Gleitgel und steckte erst einen Finger in seine Rosette; ganz langsam immer weiter bis ich merkte, dass der Widerstand nachgab. Als der Finger ganz drin war massierte ich die Stelle an der ich angelangt war. Pascal stöhnte: „Verdammt, das fühlt sich ja gar nicht übel an, wieso hat das bis jetzt noch nie jemand bei mir gemacht?“ Ich zog den Finger wieder heraus und begann vorsichtig, die Analkette Glied um Glied einzuführen, natürlich wieder mit reichlich Gleitmittel. Es dauerte eine Weile, bis sie ganz drin war, begleitet von Pascals Stöhnen und Jammern, aber schliesslich hatte ich es geschafft. Ich zupfte ein wenig daran und er keuchte: „Mann, das ist echt geil, so hart war mein Schwanz glaub ich noch nie in meinem Leben. Jetzt will ich dich aber ficken und zwar sofort!“ Er packte mich, warf mich kopfvoran auf’s Bett, zog sich so rasch wie möglich ein Kondom über und schon war er tief in mir drin. Ich genoss seine kräftigen Stösse und schob ihm immer wieder meinen Arsch entgegen bis wir beide gleichzeitig unseren Orgasmus hinausschrien. Erschöpft lagen wir noch eine Weile nebeneinander auf dem Bett bevor wir zusammen duschten und Pascal sich mit einem Kuss verabschiedete. „Danke für den tollen 1. Advent. Darf ich nächste Woche wieder kommen?“ „Mal sehen, kommt ganz auf meine Stimmung an. Aber ausgeschlossen ist es nicht, war mal eine nette Abwechslung zu meiner üblichen Sonntags-Routine…“

Lass dich überraschen…

Montag, den 22. November 2010

Letzten Samstag läutete es am Vormittag an der Tür. Ich fragte über die Gegensprechanlage wer da sei, als Antwort kam „Post, ein Einschreiben für Sie.“ Da ich noch etwas verschlafen war kam mir überhaupt nicht in den Sinn, dass am Samstag ja gar keine Einschreiben kommen sondern drückte ohne zu Überlegen den Türöffner. Die Türe machte ich wegen der Katzen erst auf, als es klopfte und nun war es zu spät um zu reagieren: ein grosser, schwarz gekleideter, maskierter Mann drängte sich mit vorgehaltener Pistole in meine Wohnung, zog die Tür hinter sich zu und zischte: „Tu was ich dir sage wenn du am Leben bleiben willst.“ Vor lauter Panik brachte ich kein Wort heraus sondern nickte nur. Der Mann schaute sich kurz in der Wohnung um, dann deutete er zum Schlafzimmer und sagte: „Da hinein, ich will keine vierbeinigen Störefriede.“ Ich ging vor, er folgte mir und schloss die Tür. „Zieh dich aus und leg dich auf’s Bett!“ Zitternd tat ich wie befohlen und legte mich mit zusammengepressten Schenkeln hin. „Nix da, mach die Beine breit, ich will deine Möse sehen!“ Widerstrebend machte ich auch das. Der Maskierte nahm nun Seile aus der Manteltasche und fesselte meine Hände und Füsse ans Bettgestell. Dann legte er die Pistole auf’s Nachttischchen und begann, mit seinen behandschuhten Händen über meinen ganzen Körper zu fahren. Ich bekam überall Gänsehaut und versuchte, mich zu wehren, aber es war unmöglich, ich hatte keine Chance. Der Unbekannte kniff so fest in meine Brustwarzen, dass ich vor Schmerz aufschrie, doch durch diese Behandlung wurden sie ganz steif. Auch mein Kitzler erwies sich als Verräter, denn als er diesen zu massieren begann, wurde er hart und ich wurde ganz feucht und heiss zwischen den Beinen. Dies bemerkte der Maskierte gleich, als er einen Finger in meine Muschi steckte und wieder herauszog. „Soso, das scheint dir also zu gefallen du kleine Schlampe! Na warte, dir werd ich’s richtig besorgen. Ich werde dich in Grund und Boden vögeln bis du nicht mehr gehen kannst, mach dich auf was gefasst! Aber erst musst du meinen geilen Schwanz schön steif blasen und wehe, du kommst auf dumme Gedanken, die Pistole liegt gleich daneben…“ Mit diesen Worten packte er seinen grossen Prügel aus und stopfte ihn mir unsanft in den Mund. Zuerst würgte es mich aber das ging zum Glück vorbei und ich liess den Kehlenfick wohl oder übel über mich ergehen. Ich war aber froh, als er aufhörte und sich zwischen meinen Beinen platzierte. Erst spreizte er meine Schamlippen, dann drückte er die Eichel ans Loch und rammte seinen Schwanz mit einem Stoss tief in mich hinein. Ich schrie wieder auf, zuerst vor Schmerz aber später wie ich zu meiner Schande gestehen muss immer mehr vor Geilheit denn der Typ verstand es, mit seinem Gerät umzugehen. Er fickte mich so hart, wie ich es liebe und hörte immer genau dann auf, wenn ich kurz vor dem Orgasmus war, so dass ich schliesslich nur noch ein wimmerndes Häufchen Elend war und ihn anflehte, mich bitte endlich kommen zu lassen. Der Mann grinste und sagte: „Du bist ja eine Sau sondergleichen – einen Orgasmus willst du? Na gut, ausnahmsweise.“ Er setzte seine kräftigen Stösse fort und als er das nächste Mal merkte, dass ich kurz davor stand, hörte er nicht auf sondern streichelte zusätzlich noch meine Klit und ich wurde von einem Orgasmus überrollt wie ich ihn noch selten gehabt hatte. Gleichzeitig drückte er seine Ladung ab und sank stöhnend über mir zusammen.

Als er sich ein wenig erholt hatte, zog Jonathan die Maske aus, legte sich neben mich und grinste mich an: „Na, fandest du das auch so geil wie ich?“ „Und ob, das müssen wir unbedingt bald mal wieder machen! Was bist du das nächste Mal, ein Pizzakurier?“ „Wart’s ab, das wirst du dann schon sehen!“

Sun, fun and nothing to do…

Mittwoch, den 3. November 2010

Naja, der Titel stimmt eigentlich nicht wirklich, denn Jonathan und ich hatten in unseren Ferien jede Menge zu tun. Wir waren auf der Insel La Palma, die ein absolutes Wanderparadies ist (einige Fotos seht ihr auf meinem Facebook-Profil) und hatten also tatsächlich nicht Tag und Nacht Sex, wie man sich das bei uns eigentlich denken könnte, sondern haben auch die ganze Insel erkundet – es war wunderschön!

Aber keine Angst, ich werde euch jetzt nicht mit langweiligen Wanderberichten volllabern, so eine Wanderung kann ja durchaus auch mal eine erotische Komponente bekommen… 😉

Am Mittwoch war der Lorbeerwald Los Tilos unser Ziel. Mit dem Mietauto fuhren wir bis zum Besucherzentrum und machten uns dann an den Aufstieg. Es war ein krasser Gegensatz zu den Tagen zuvor, in denen wir den kargen, vulkanischen Südteil der Insel erwandert hatten. Wunderbar grün und schattig, einfach traumhaft! Am Anfang fanden wir es sogar fast ein wenig zu kühl im Wald aber da es ziemlich steil bergauf ging kamen wir schnell ins Schwitzen. Nach ungefähr einer Stunde setzten wir uns auf eine Bank um ein wenig zu verschnaufen und wie zwei Teenies zu knutschen. Wir wurden so spitz, dass wir bald einmal mehr lagen als sassen und erst aufhörten, als eine Gruppe britischer Touristen vorbei kam und uns äusserst missbilligend anschaute. Jonathan fasste mich bei der Hand und wir verzogen uns kichernd ein gutes Stück in den dichten Wald hinein. Ich lehnte mich mit dem Rücken an einen mächtigen Baumstamm, Jonathan kniete sich vor mich, zog mir Shorts und Slip aus und begann, mit der Zunge meine Klit zu umkreisen. Obwohl mein letzter Orgasmus noch gar nicht lange her war, war ich schon wieder klatschnass und kam gleich als mein Lover zusätzlich noch einige Finger in mich steckte und meinen G-Punkt stimulierte. Dann stand er auf und küsste mich, so dass ich meine eigenen Säfte schmecken konnte, gleichzeitig drückte er mich unsanft gegen den Stamm und zwirbelte meine empfindlichen Brustwarzen bis ich aufschrie. Mit den Worten „psst, du willst doch wohl nicht, dass uns jemand hört?“ hielt er mir mit einer Hand den Mund zu, mit der anderen öffnete er seine Hose und stiess seinen Prügel in meine Spalte. Ich schlang ein Bein um ihn, damit er tiefer zustossen konnte, und er fickte mich hart bis mir vom ständigen gegen den Baum Scheuern alles weh tat und ich sagte, dass er aufhören solle. Daraufhin setzte er sich gegen den Stamm gelehnt auf den Boden, ich pfählte mich auf seinen Schwanz und ritt, mich an Jonathans Schultern festhaltend, auf und ab bis ich merkte, dass er kurz vor dem Orgasmus stand. Nun rieb ich zusätzlich meinen Kitzler, so dass wir beide beinahe gleichzeitig loskeuchten und meine zuckende Muschi seinen Steifen abmelkte.

Wir blieben noch ein Weilchen so sitzen bevor wir den Rest des Weges in Angriff nahmen und oben mit einer prachtvollen Aussicht belohnt wurden. Wir hatten noch viele geile Ficks, im Hotelzimmer und auch Outdoor, aber nach einer Woche freuten wir uns doch darauf, zur Abwechslung mal wieder mit anderen Leuten Sex zu haben. Wie man ein Leben lang der gleichen Person treu sein kann ist uns ein Rätsel aber zum Glück nicht unser Problem 😉