Monatsarchiv für Januar 2011

All is quiet on New Year’s day – or isn’t it?

Mittwoch, den 12. Januar 2011

Es guet Nois euch allen!

Wollt ihr wissen, wie ich Silvester gefeiert habe? Wir hatten eine hammergeile private Sex-Party – klein aber fein! Wir waren fünf Paare – Jonathan und ich, Fabian und Nadja und drei weitere Paare die ich noch nicht kannte. Organisiert wurde das Ganze von Tibor und Anita, einem Paar in den Vierzigern, das schon seit über 20 Jahren in der Fetisch-Szene unterwegs ist. Ich hatte sie bis dahin nur vom Sehen gekannt, Fabian kennt Anita aber schon lange und ihm hatten wir auch die Einladung zu verdanken. Die Party fand in ihrem Haus im Tessin statt, das vom Whirl-Pool bis zur Folterkammer mit allem ausgestattet ist, was das Herz begehrt.

Wir kamen am Freitag gegen halb 7 an und zogen uns erst mal in unser Zimmer zurück um uns umzuziehen. Uns war gesagt worden, dass wir uns erotisch anziehen sollten aber so, dass unsere erogenen Zonen leicht zugänglich sein würden. Ich trug ein rotes, brustfreies Korsett, Strapse mit Netzstrümpfen und rote Lack-High Heels. Jonathan, der noch nie an einer Fetisch-Party gewesen war, hatte sich schwarze Lack-Chaps und ein Netz-Shirt gekauft. Er sah so geil aus in seinem neuen Outfit, dass ich ihm bereits im Zimmer einen blasen musste worauf er mich mit einem Quicky von hinten beglückte.

Pünktlich um 8 fanden wir uns dann aber im Wohnzimmer ein, wo ein langer Tisch festlich gedeckt war. Wir begrüssten die anderen – nebst den bereits erwähnten waren dies Michael, ein deutscher Mitdreissiger, seine Frau Karin, ebenfalls Deutsche und Gregor und Saskia, ein junges Paar aus Bern. Nachdem wir mit einem Glas Prosecco angestossen hatten setzten wir uns hin – Paare sassen einander gegenüber, Männer und Frauen zudem abwechselnd nebeneinander – und warteten auf das Essen. Als die Bedienung kam, machten wir grosse Augen, die drei Männer und zwei Frauen servierten nämlich splitternackt, nur mit einem Halsband bekleidet! Nachdem die Vorspeise verputzt und alle Weingläser grosszügig gefüllt waren, krochen sie zu unserem Erstaunen unter den Tisch und platzierten sich zwischen jeweils einem Paar. Der Tisch war genau so breit, dass sie bequem bei beiden gleichzeitig an Muschi resp. Schwanz rankamen. Ich spürte, wie eine Zunge zwischen meine Schamlippen fuhr und spreizte die Beine, damit sie besseren Zugang hatte. Anhand Jonathans verklärtem Gesichtsausdruck war mir klar, dass die Person gleichzeitig seinen Prügel wichste. Bald stöhnten alle am Tisch mehr oder weniger laut und Fabian, der zu meiner Rechten sass, lehnte sich zu mir herüber und küsste mich während er an meinen Titten spielte. Als alle gekommen waren wurden wir vom Personal wo nötig gesäubert und dann wurde der Hauptgang serviert. Nachdem auch dieser abgetragen war gab es kein Halten mehr, ich hatte längst meine Füsse in Jonathans Schoss und spielte damit an seinem Schwanz, derweil wurde ich abwechslungsweise von Fabian und Gregor, der links von mir sass, geküsst und gewichst.

Nach dem Kaffee und dem Dessert erhob sich Tibor und bat um Ruhe. „In einer halben Stunde ist Mitternacht. Bei uns ist es Tradition, dass wir fickend ins neue Jahr starten und zwar mit dem eigenen Partner, da wir schon schlechte Erfahrungen mit Eifersuchtsszenen gemacht haben. Nachher dürft ihr natürlich machen was ihr wollt aber jetzt möchten wir, dass sich jedes Paar ein ungestörtes Plätzchen sucht, wir treffen uns dann im neuen Jahr wieder hier. Bis nachher, viel Spass!“

Wir hatten von dieser Regel vorher schon gewusst und bereits geplant, wohin wir gehen würden. Wir hatten Glück, der Whirlpool war noch nicht belegt. Wir zogen uns aus und liessen uns im sprudelnden Wasser nieder. Wir knutschten und alberten wie zwei Teenies herum, tranken Prosecco und wichsten uns gegenseitig. Kurz vor 12 setzte Jonathan sich auf den Beckenrand und ich mich auf ihn. Wir bewegten uns langsam und als es 12 schlug stiessen wir an, wünschten uns alles Gute im neuen Jahr und küssten uns tief. Dann packte Jonathan mich am Arsch und fickte mich hart bis zum erlösenden Orgasmus.

Anschliessend zogen wir uns wieder an und gingen hinauf, um mit den anderen ebenfalls anzustossen. Danach bumsten alle Paare wild durcheinander bis zum Sonnenaufgang, es war eine Orgie allererster Güte, von der ich euch vielleicht ein anderes Mal ausführlicher erzählen werde!