Monatsarchiv für Februar 2011

(Un)pleasant surprise…

Freitag, den 25. Februar 2011

Mein Nachbar Pascal kommt inzwischen öfters mal am Sonntag Vormittag bei mir vorbei um mich bei meinem Selflove-Ritual zu unterstützen – das deshalb meistens nicht mehr wirklich viel mit Selflove zu tun hat, dafür umso mehr mit hart in den Sonntag hinein gefickt werden 😉 So auch letzten Sonntag. Zwar wollte Jonathan mich am Nachmittag abholen um mit mir ins Kino zu gehen aber bis dahin war noch viel Zeit.

Diesmal hatten wir gleich ohne Vorspiel losgelegt, Pascal hatte mich zuerst eine Weile in der guten alten Missionarsstellung gebumst und war gerade daran, mich von hinten so richtig hart zuzureiten, als plötzlich die Schlafzimmertüre aufging. Vor lauter Schreien und Stöhnen hatte ich nicht gehört, dass jemand in die Wohnung gekommen war. Pascal war total erschrocken und hörte natürlich sofort mit seinen Stossbewegungen auf, blieb jedoch in mir drin. Ich hüstelte verlegen. „Scheisse, habe ich vergessen, den Schlüssel umzudrehen? Was machst du denn schon hier, du wolltest doch erst um zwei kommen… Übrigens: das ist Pascal. Pascal, darf ich vorstellen, das ist Jonathan.“ Jonathan grinste. „Soso, du bist also der Nachbar von dem ich schon so viel gehört habe. Mach ruhig weiter, es darf dich einfach nicht stören wenn ich ein wenig mitmische, euer Anblick macht mich nämlich ziemlich geil…“ Pascal druckste herum. „Ich weiss nicht ob ich das kann wenn jemand zuschaut…“ „Ich schau doch nicht zu, ich lass mir den Schwanz blasen!“ Mit diesen Worten packte er seinen bereits hammerharten Prügel aus und schob ihn mir in den geöffneten Mund. „Und ausserdem kannst du sie doch nicht kurz vor ihrem Orgasmus einfach hängen lassen, sowas tut ein Gentleman nicht!“ Dann schloss er die Augen und genoss meine Blaskünste. Pascal begann wieder mit zaghaften Stössen, fing sich dann aber endlich wieder und fickte mich bald wieder so hart wie vorher. Ich riss mich noch zusammen, schliesslich wollte ich Jonathan nicht aus Versehen verletzen, aber als ich immer schneller gebumst wurde und merkte, dass es Pascal bald kommen würde, hörte ich auf mit Blasen und rieb mir stattdessen zusätzlich noch den Kitzler. Bald kam es uns beiden und Pascal sank erschöpft auf’s Bett. Ich wandte mich jedoch gleich wieder Jonathans bestem Stück zu, das einladend auf- und niederwippte. Ich wichste zuerst den Schaft während ich an der Eichel saugte. Dann leckte ich der Naht entlang bis zu den Eiern bevor ich ihn wieder so tief in den Mund nahm wie möglich. Lange hielt ich das jedoch nicht aus – Deep Throat ist definitiv nicht meine Spezialität 😉 – und ich saugte stattdessen die Eier während ich wieder zum Wichsen überging. Als ich anhand von Jonathans Stöhnen merkte, dass es ihm bald kommen würde, wichste ich härter und saugte immer mal wieder an der Eichel, so dass schliesslich ein Teil der Ladung in meinem Mund landete und der Rest über’s Dekolleté tropfte. Ich leckte mir zufrieden die Spermatropfen von den Lippen und Jonathan trocknete sich den Schwanz als mich ein Stöhnen neben mir auf Pascal aufmerksam machte, den ich ehrlich gesagt völlig vergessen gehabt hatte.

„Läck, du schluckst? Sowas würde meine Frau nie machen, ich dachte immer, das gäbe es nur im Porno!“ „Sicher, zwischendurch finde ich das ganz lecker, hihi – aber selbstverständlich schlucke ich nur bei Jonathan und auch nur, weil wir beide uns getestet haben und einander in Sachen Safe-Sex treu sind!“ „Wow, geil, ich beneide euch… Aber weisst du was, dafür ficke ich dich jetzt noch ne Runde, mein Prügel ist nämlich durch diesen scharfen Anblick bereits wieder bretthart geworden.“ Sprach’s, zog sich einen Gummi über und rammte mir den Schwanz tief in den Arsch. Ich schrie auf vor Schmerz, der jedoch schnell in Geilheit überging. Als auch Jonathan wieder in Form gekommen war, nahmen mich die beiden Männer ins Sandwich und wir hatten zusammen noch jede Menge Spass bis Pascal nach Hause musste, damit seine Frau nichts merkte.

Solche Überraschungen lasse ich mir jederzeit gerne gefallen! 🙂

Birthday Girl

Donnerstag, den 10. Februar 2011

Da einige von meinen treuen Lesern neugierig sind, wie ich meinen Geburtstag verbracht habe, erzähle ich euch gerne davon.

Am Samstag Abend hatte ich ca. 20 Freunde und Kolleginnen zu mir eingeladen, es gab grössere und kleinere Snacks und reichlich zu trinken. Um Mitternacht stiessen alle mit mir auf meinen Geburtstag an, dann gingen die meisten nach Hause. Nadja, Fabian, Jonathan und ich jedoch zogen uns um, bestellten ein Taxi und fuhren zusammen zu einer Fetisch-Party. Da wir so richtig in Partylaune waren, zog es uns gleich auf die Tanzfläche, wo wir uns den hämmernden Beats hingaben. Nadja und ich gingen nach einer Weile zur Stange hinüber, wo wir eine heisse Lesben-Show abzogen. Irgendwann kamen unsere Männer dazu, stellten sich hinter uns und rieben ihre Erektionen an unseren Ärschen, es war total geil. Fabian und Nadja hielten es schliesslich nicht mehr aus und gingen hinauf in die Paar-Zone um ihre Lust zu stillen. Sie wollten bis zum Schluss bleiben und dann direkt auf den Zug zurück nach Amsterdam. Jonathan und ich hingegen tanzten noch weiter, blieben jedoch nicht mehr allzu lange weil wir von den ganzen Party-Vorbereitungen ziemlich müde waren und ich von meinem eigentlichen Geburtstags-Tag auch noch was haben wollte. Wir nahmen also ein Taxi zurück und fielen ziemlich schnell todmüde ins Bett.

Geweckt wurde ich dann ausnahmsweise mal nicht von einem Miauen – ich hatte die Näpfe extra noch gefüllt, damit meine beiden Fellmonster uns ausschlafen lassen würden – sondern weil ich eine Hand zwischen meinen Beinen spürte. Jonathan musste mich im Schlaf schon ein Weilchen gerieben haben, denn ich war bereits ziemlich feucht. Als er merkte, dass ich wach war, flüsterte er mir ins Ohr: „Guten Morgen meine Schöne und nochmals Happy Birthday. Was wünschst du dir denn zum Geburtstag?“ Ich kicherte: „Na was wohl, deinen Schwanz natürlich.“ „Diesem Wunsch komme ich doch gerne nach…“, meinte er und stiess mir von hinten seine Morgenlatte tief hinein. Ich stöhnte auf. Obwohl ich es normalerweise bekanntlich eher auf die harte Tour mag, den Morgen mit einem langen, langsamen Fick in der Löffelstellung zu beginnen ist halt doch auch etwas Wunderbares. Dazu schien die Sonne zwischen den Storen hindurch und das im Februar – was für ein tolles Geburtstagsgeschenk von Mutter Natur! Jonathan bumste mich ziemlich lange und da er zusätzlich meinen Kitzler rieb hatte ich unzählige kleinere Orgasmen. Plötzlich zog er aber seinen Schwanz raus, gab mir einen Kuss und sagte: „Ich brauch dringend einen Kaffee. Was dagegen, wenn wir eine kurze Pause einlegen? Keine Angst, nachher wirst du weiter verwöhnt.“

Ich hatte absolut nichts dagegen. Wir gingen in die Küche, tranken Kaffee und frisch gepressten Orangensaft, spielten ein wenig mit den Katzen, bevor diese auf den Balkon wollten um sich die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen, dann hob Jonathan mich auf die Anrichte und versenkte den Kopf zwischen meinen Beinen. Er leckte mich so lange, bis ich von einem kräftigen Orgasmus geschüttelt wurde, dann zog er mich am Arsch bis zuvorderst an die Kante und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in meine triefend nasse Votze. Ich schrie auf, dieses Gefühl ist einfach absolut unvergleichlich, aber Jonathan verschloss mir den Mund mit einem harten Kuss. Er fickte mich ausdauernd aber jedes Mal, wenn er merkte, dass es mir gleich kommen würde, hörte er auf und bewegte nur die Schwanzspitze ein wenig am Möseneingang bis der nahende Orgasmus abgeklungen war. Je öfter er dies machte, desto verzweifelter wünschte ich mir den Höhepunkt herbei bis ich nur noch ein wimmerndes Häufchen Elend war und darum bettelte, dass er mir doch bitte, bitte endlich seinen geilen Schwanz tief hineinstossen solle. Es dauerte aber noch ziemlich lange, bis er ein Einsehen hatte und als er dann endlich nicht mehr aufhörte sondern seine brettharte Stange mit voller Kraft in mich hineinhämmerte wurde ich von einem derartig starken Orgasmus überrollt, dass meine Scheidenmuskeln noch zuckten als Jonathan längst abgespritzt hatte. Ich war total erschöpft aber rundum befriedigt. „Danke, das war das perfekte Geburtstagsgeschenk.“ Jonathan grinste: „Und es werden noch mehr von der Sorte folgen…“

Practice makes perfect

Freitag, den 4. Februar 2011

Seit letzter Woche haben wir einen neuen Praktikanten bei uns – knapp 20, blonde halblange Locken, total süss, Leo heisst er. Selbstverständlich ist er absolut tabu für mich, nicht nur wegen des Alters. Aber in meiner Phantasie darf ich zum Glück machen was ich will und da kann ich auch Dinge tun, die ich mich sonst gar nie getrauen würde…

Ich sitze früh morgens im Büro und bin so spitz (Eisprung-Alarm ;-)), dass ich nicht anders kann, als mich ein wenig zwischen den Beinen zu reiben. Ich bin so versunken, dass ich nicht höre wie es klopft und als sich die Türe öffnet und Leo hereinkommt ist es offensichtlich, wobei er mich gerade ertappt hat. Er läuft knallrot an und will gleich wieder gehen, ich winke jedoch ab. „Mach die Tür zu, du kannst mir gleich helfen wenn du schon hier bist.“ Er wird noch röter wenn das überhaupt möglich ist, dreht jedoch brav den Schlüssel an der Tür und ich sehe, wie sich seine Hose ausbeult. Ich grinse. „Komm doch mal her, ich glaube ich bin nicht die Einzige, die Hilfe brauchen könnte…“ Als er vor mir steht öffne ich seine Hose. Der Prügel, der mir entgegenspringt, sieht so lecker aus, dass ich gleich meine Lippen darüber stülpe und ihn so tief wie möglich in mich hineinsauge. Leo stöhnt laut auf – zum Glück ist um diese Zeit ausser uns noch niemand da – und ich mache weiter indem ich abwechslungsweise dem Schaft entlang lecke und tief blase. Plötzlich macht er sich jedoch abrupt los, ruft „Scheisse“ und spritzt die ganze Ladung auf mein Pult. „Sorry“ murmelt er, während er versucht, mit einem Taschentuch sich und das Pult zu säubern. „Schon gut“ antworte ich „du bist halt noch jung. Ausserdem kannst du dich ja bei mir mit deiner Zunge revanchieren.“ Er wird wieder rot und druckst etwas herum, das ich nicht verstehe. „Wie bitte? Möchtest du nicht?“ „Doch schon, aber ich habe das doch noch nie gemacht und weiss nicht so genau was tun…“ Ich lache „Das macht doch nichts, dann lernst du es jetzt!“ Ich ziehe Strümpfe und Slip aus, schiebe meinen Jupe hoch und spreize die Beine. Leo kniet sich dazwischen und ich zeige ihm, wie und wo er lecken muss. Der Junge ist so begabt, dass ich schon nach kurzer Zeit das erste Mal aufstöhne und als er experimentierfreudiger wird und zusätzlich einen Finger in meine Muschi steckt explodiere ich förmlich. Er schaut zu mir hoch: „Du bist ja extrem nass, das kenne ich von meiner Freundin gar nicht!“ Dann steht er auf, zieht seine Hose aus und ich sehe, dass sein jugendlicher Schwanz bereits wieder steil in die Höhe steht. Ich wichse ihn ein wenig, dann hole ich ein Kondom aus der Schublade und streife es ihm über. Ich lehne mich über’s Pult, so dass er von hinten in mich eindringen kann. Gott fühlt sich das gut an, ich hatte gar nicht realisiert, wie dringend ich einen Schwanz brauchte! Im Ficken ist er offensichtlich schon etwas erfahrener als im Lecken, jedenfalls sind seine tiefen Stösse genau so hart wie ich es liebe und ich muss mich zusammenreissen, um nicht laut herauszuschreien. Nach einer Weile sagt er, dass ich mich umdrehen soll damit er mich beim Bumsen ansehen kann. Ich setze mich also auf’s Pult, Leo legt sich meine Beine über seine Schultern und versenkt seinen Prügel erneut tief in meiner Möse. Ich bin so geil, dass ich trotz allem immer lauter werde bis Leo mich hart küsst und mich so vom Schreien abhält. Ich merke, wie sich ein gewaltiger Orgasmus ankündigt und als Leos Schaft zu zucken beginnt, krampfen sich meine Scheidenmuskeln gleichzeitig um ihn zusammen und wir erleben beide einen überwältigenden Höhepunkt.

Ich stehe mit etwas wackligen Beinen auf. Das Pult ist klatschnass von meinen Säften, was Leo sehr zu beeindrucken scheint. „Hast du etwa abgespritzt? Ich dachte immer, es sei ein Märchen, dass es Frauen gibt die das machen!“ „Tja, dann hast du heute ja einiges gelernt. Und wenn du willst, kannst du jederzeit noch mehr dazu lernen…“