Monatsarchiv für März 2011

Blast from the past

Freitag, den 18. März 2011

Vorgestern ging ich mit einer ehemaligen Studienkollegin, die ich schon ewig nicht mehr gesehen hatte, in unsere einstige Stammdisco. Während des Studiums waren wir hier regelmässige Gäste und kannten auch die meisten Leute vom Hallo sagen aber jetzt waren wir schon einige Jahre nicht mehr dort gewesen. Wir fühlten uns jedoch sofort wieder wie zu Hause, es wurde noch immer unser Lieblings-Sound gespielt, nur kannten wir kaum jemanden mehr. Logisch – wer kann schon während der Woche ausgehen wenn man 100% arbeitet? Schon nach kurzer Zeit hatten wir unser zweites Bier in der Hand und tanzten als wären wir nie weg gewesen.

Plötzlich spürte ich, wie mir jemand auf die Schulter tippte. „Kennst du mich noch?“ Ich drehte mich um und hätte beinahe mein Bier fallen lassen. Da stand Mike, der früher ebenfalls Stammgast gewesen war und auf den ich total gestanden bin. Leider hatte er damals eine Freundin aber das hielt mich nicht davon ab, ihn regelmässig in meine erotischen Fantasien einzubauen. Er sah inzwischen ziemlich seriös aus und mit kurzen Haaren und ohne die ganzen Piercings fand ich ihn zwar immer noch attraktiv aber mein Traummann war er definitiv nicht mehr. Das war auch gut so, denn so konnte ich mich endlich mal mit ihm unterhalten, ohne rot anzulaufen und wirres Zeug zu stammeln wie ich das früher getan hatte (jedenfalls war es mir immer so vorgekommen.) Wir gingen an die Bar, wo wir über Gott und die Welt quatschten bis auch schon Katja vor mir stand, die die ganze Zeit über getanzt hatte, und mich daran erinnerte, dass bald der letzte Zug fahren würde. „Ach nein“ entfuhr es mir, worauf Mike meinte „wenn ihr wollt, kann ich euch gerne nach Hause fahren, du wohnst ja mehr oder weniger am Weg Rahel und wo wohnst du?“ Katja winkte ab. „Das ist lieb von dir aber mein Göga wartet und ich muss morgen früh raus. Aber bleib du ruhig noch, ich muss ja eh in eine ganz andere Richtung.“ Dann verabschiedete sie sich und zwinkerte mir zu. Nun wurde ich doch ein wenig rot und ich nahm schnell einen Schluck Bier um meine Verlegenheit zu überspielen.

Ungefähr eine Stunde später machten auch wir uns auf den Weg. Bei mir zu Hause angekommen stellte Mike den Motor ab und schaute mich an. „Hey, das war echt Klasse, dich zu treffen. Und auf die Gefahr hin, dass du mir eine scheuerst: ich finde dich immer noch genauso geil wie früher.“ Ich lief rot an. „Wie bitte, du hast mich früher geil gefunden? Davon habe ich ja überhaupt nichts gemerkt.“ „Naja, ich hatte ja eine Freundin und ausserdem warst du immer so komisch wenn ich mit dir sprechen wollte, dass ich dachte, du hättest sowieso kein Interesse an mir.“ „Scheisse, im Gegenteil, ich fand dich so toll, dass ich kein vernünftiges Wort rausgebracht habe!“ Wir mussten beide lachen und ehe wir’s uns versahen küssten wir uns. Nach einer Weile musste ich Luft holen und fragte: „Willst du noch mit raufkommen?“ „Glaub mir, nichts würde ich lieber machen aber wenn ich nicht um 2°° zu Hause bin macht mir meine Frau die Hölle heiss. Und ein Quicky fände ich echt eine Verschwendung, ich würde mir lieber einmal mehr Zeit nehmen wenn du nichts dagegen hast.“ Ich grinste. „Nein, ganz im Gegenteil und du hast recht, es wäre schade. Aber darf ich wenigstens einen kleinen Vorgeschmack bekommen?“ Ich öffnete seine Hose und holte seinen bereits steifen Schwanz raus. „Ich glaub’s nicht, ein Prinz Albert – alle Piercings haben also doch nicht dran glauben müssen!“ Und schon stülpte ich meine Lippen über den Prügel und saugte an der Eichel. Ich musste mich zuerst an das Piercing gewöhnen und aufpassen, dass die Kugeln nicht an meine Zähne schlugen aber bald ging es problemlos und ich merkte, dass Mike kurz vor’m Kommen war. Ich hörte rechtzeitig mit Blasen auf und machte mit der Hand weiter bis Mike aufstöhnte und sich zuckend auf seinen Bauch entlud – das schwarze T-Shirt hatte er geistesgegenwärtig rechtzeitig hochgeschoben. Er wischte sich mit einigen Kleenex sauber und sagte „hast du eine Ahnung, wie oft ich früher von sowas fantasiert habe? Nie hätte ich gedacht, dass es mal wahr werden würde…“ Wir küssten uns wieder und verabredeten uns für den folgenden Mittwoch, wenn Mikes Frau jeweils ihren Weiberabend hat. Ich bin schon total neugierig, wie sich so ein Prinz Albert in meiner Muschi anfühlt… :-p

Here comes the sun

Freitag, den 4. März 2011

Habt ihr die Kälte auch so satt wie ich? Die Sonne scheint zwar wunderbar aber diese Bise geht einfach durch Mark und Bein… Dies nehme ich jetzt zum Anlass, ein wenig zu träumen – von Sommer, Hitze und geilem Sex (wie könnte es auch anders sein ;-)).

Ich stelle mir vor, wie ich bei 30° im Schatten an dem Geheim-Plätzchen an der Limmat, das Jonathan und ich letztes Jahr an Pfingsten entdeckt hatten, auf einem Badetuch liege und lese. Der Roman ist ziemlich schlüpfrig und ich merke, wie ich feucht werde zwischen den Beinen. Ich beginne, mein Becken auf und ab zu bewegen, so dass mein Schambein über die Erde scheuert. Zusätzlich spanne ich die Scheidenmuskeln rhythmisch an und werde dadurch extrem geil, ganz ohne Hand an mich zu legen. Nach einer Weile halte ich es aber nicht mehr aus, ich recke den Arsch ein wenig in die Höhe und reibe mir mit der rechten Hand die Klitoris, zuerst durch den Stoff des Bikini-Höschens hindurch bis es total durchnässt ist, dann schiebe ich die Hand ins Höschen hinein und wichse weiter. Inzwischen bin ich dermassen geil, dass ich nichts mehr um mich herum wahrnehme. Ich reibe mich immer schneller und bin schon fast soweit als mir plötzlich jemand eine Hand auf den Mund drückt, das Höschen herunterzerrt und seinen Schwanz tief in meiner triefenden Votze versenkt. Ich will schreien und mich wehren aber ich habe keine Chance, mein verräterischer Körper verlangt nach seinem Orgasmus, es ist ihm egal auf welche Weise, und schon nach wenigen Stössen ziehen sich meine Muskeln krampfhaft zusammen. Da es jetzt sowieso nichts mehr bringt, sich zu wehren – der Fremde hat ja gemerkt, dass ich gekommen bin, wie widerwillig auch immer -, beschliesse ich, den Fick rundum zu geniessen. Ich stosse meinen Po im Gleichtakt dem kräftigen Dampfhammer entgegen und als sich die Hand von meinem Mund vorsichtig löst stöhne ich vor Geilheit. Der Unbekannte zieht mich zu sich hinauf, so dass wir zusammen knien, umfasst meine Titten und zwirbelt die empfindlichen Nippel. Ich reibe mir zusätzlich die Klit bis ich ein zweites Mal aufstöhne und mich wieder nach vorne auf alle Viere fallen lasse. Nun werde ich solange und so hart gefickt, bis mir der Gebärmutterhals richtig weh tut und ich wünschte, er würde aufhören oder wenigstens einen Gang runterschalten. Da kommt mir eine Idee. Ich lege den Kopf auf das Tuch und ziehe mit den Händen die Arschbacken auseinander. Der Fremde lässt sich diese Einladung nicht entgehen, zieht seinen tropfnassen Schwanz aus der Muschi und setzt die Spitze an meiner engen Rosette an. Ich jammere ein wenig als er vorsichtig eindringt aber dann macht er kurzen Prozess, stösst gnadenlos zu und steckt plötzlich tief in meinen Gedärmen. Als der Schmerz nachlässt macht er gleich hart weiter wie vorher und fickt mich in Grund und Boden bis ich nur noch wimmere. Endlich merke ich anhand der noch schneller werdenden Stösse, dass es nicht mehr lange dauern kann und da zieht er auch schon seinen Prügel aus mir heraus und spritzt mir seine ganze Ladung über den Rücken. Ich liege eine Weile keuchend auf dem Boden und als ich mich umdrehe um zu sehen, wer der Fremde gewesen war, bin ich alleine. Fast könnte man meinen, dass das nur ein besonders geiler Tagtraum gewesen war. Aber – wieso fühlt sich denn mein Rücken so klebrig an? Sonnencreme oder doch etwas anders? 😉