Monatsarchiv für April 2011

Ostermärchen

Donnerstag, den 21. April 2011

Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen wohnt Lilli, eine freche aber etwas naive Göre die noch an den Osterhasen glaubt. Wie’s der Zufall so will feiert Lilli diese Ostern ihren 16. Geburtstag – ein Datum, das sich die Zwerge schon lange dick angestrichen haben, denn dann dürfen sie endlich ungestraft alles mit ihr tun wovon sie bisher nur geträumt haben…

Am Ostersonntag wird Lilli nicht nur von strahlendem Sonnenschein geweckt sondern auch von einem siebenstimmigen Zwergenchor, der voller Inbrunst „Happy Birthday“ singt. Lilli hüpft voller Freude aus dem Bett, nur mit einem knappen Babydoll bekleidet, gibt jedem Zwerg einen Kuss und jubelt: „Was für ein wunderschöner Tag, perfekt zum Ostereier suchen! Helft ihr mir dabei?“ Die Zwerge murmeln was von „keine Zeit, gibt noch so viel zu erledigen“ und verziehen sich in alle Himmelsrichtungen bis auf Chef, den grössten von allen, der sagt: „Du weisst aber schon, dass die Ostereier dieses Jahr etwas anders sind als bisher, oder? Nicht dass du dann enttäuscht bist…“ „Klar weiss ich das, ich bin doch schon soooo gespannt darauf, kann’s kaum erwarten bis ich das erste finde!“ „Dann ist ja gut, wir sehen uns später. Viel Spass!“ Er zwinkert ihr zu und ist weg.

Lilli ist so aufgeregt, dass sie nur ein Glas Orangensaft trinkt und ohne sich anzuziehen in den Garten hinausrennt. Sie schaut hinter jeden Blumentopf, unter jede Hecke – nichts. Hinter dem Geräteschuppen findet sie endlich etwas, dort liegt nämlich Happy, nackt wie Gott ihn schuf. „Was machst du denn hier, ich dachte du müsstest etwas erledigen? Jaja, stattdessen in der Sonne dösen, so haben wir’s gern…“ „Ehm, nein, ich döse nicht sondern habe gewartet, dass du mich findest.“ „Hä? Wieso sollte ich DICH finden, du bist doch kein Osterei?“ Er ginst. „Das nicht aber ich habe zwei und es ist höchste Zeit, dass du endlich den Unterschied zwischen Mann und Frau erfährst. Schau mal hier unten. Dort wo du ein Loch hast haben wir einen Zipfel und zwei Eier.“ Lilli kichert. „Das weiss ich doch schon längst, meinst du ich sei blöd? Weisst du wie oft mich Hans der Nachbarsjunge schon gefickt hat?“ „Waaas? Und wir dachten die ganze Zeit du seist noch Jungfrau und haben brav gewartet bis du endlich 16 bist!“ „Hihi, na und? Vorfreude ist immer noch die schönste Freude… Dann muss ich mich jetzt aber mal um deine Ostereier kümmern!“ Sie massiert Happys Eier mit der einen und seinen Schwanz mit der anderen Hand bis dieser knüppelhart in die Luft ragt. Mit grossen Augen meint sie: „Läck doch mir, der ist ja mindestens doppelt so gross wie der von Hans – der wird nie und nimmer in mein kleines Löchlein passen!“ „Tja, wir Zwerge mögen zwar nicht die Grössten sein aber gut gebaut sind wir alle… Keine Angst, der wird nicht nur hineinpassen sondern dir auch noch ungeahnte Wonnen bereiten, das garantiere ich. Wir müssen einfach dafür sorgen, dass deine kleine Muschi schön feucht ist. Leg dich doch mal hin.“ Lilli tut’s, lüpft ihr Babydoll und spreizt brav die Beine. Happy kniet sich dazwischen und beginnt, ihr süsses Pfläumchen mit geübter Zunge zu verwöhnen. Schon bald erfüllt lustvolles Stöhnen die Frühlingsluft und nach ihrem ersten Orgasmus meint Lilli: „So, jetzt will ich aber wissen, wie sich das Ding in mir anfühlt. Komm, schieb ihn rein!“ Auch Happy will endlich eine Teeny-Spalte füllen, er setzt seine Schwanzspitze an das enge Loch und stösst vorsichtig zu bis sein Rohr ganz in der feuchten Höhle eingebettet ist. Lillis Augen sind weit aufgesperrt und als er anfängt, sich langsam hin- und her zu bewegen schreit sie zuerst vor Schmerz, dann aber vor Wolllust immer lauter, so dass die anderen Zwerge gar nicht anders können als ebenfalls herbei zu kommen und dem geilen Treiben zuzuschauen. Brummbär sagt zu Happy: „Ach, du bist also der Glückliche, der unsere Lilli anstechen durfte, herzliche Gratulation!“ Happy keucht: „Vergiss es, Hans war lange vor uns dran. Immerhin ist meiner ihr erster richtiger Männerschwanz…“ Er stösst noch ein paar Mal zu bis er seine Ladung abschiessen muss. Lilli dreht sich protestierend um: „He, schon fertig? Ich hab noch längst nicht genug!“ Pimpi meint: „Du wirst heute mehr als genug kriegen, schliesslich müssen wir deinen Geburtstag gebührend feiern!“ Und er packt sie, die jetzt auf allen Vieren ist, an den Arschbacken und schiebt sein genauso imposantes Gerät von hinten in die triefende Möse. Lilli schreit schon wieder vor Wonne, muss jedoch aufhören als Brummbär ihr seinen Prügel zum Lutschen gibt. Da sie so etwas noch nie gemacht hat, leckt sie am Anfang etwas zaghaft, bald macht sie ihre Sache jedoch so gut, dass Brummbär sich nicht mehr rechtzeitig zurückziehen kann und ihr sein ganzes Sperma in den Mund spritzt. Lilli leckt sich genüsslich die Lippen. „Hm, das ist lecker, wer ist der Nächste?“ Seppi lässt sich nicht zweimal bitten und nimmt sogleich Brummbärs Platz ein. Inzwischen spuckt Pimpi auf Lillis Rosette, steckt einen Finger hinein und versucht dann, mit seinem nassen Schwanz in ihr Arschloch einzudringen. Es dauert ziemlich lange, bis sich die Muskeln endlich entkrampfen, aber dann ist er tief in ihren Därmen drin und setzt seine Fickstösse dort fort. Hatschi kriecht derweil zwischen ihre Beine und saugt unterstützend an ihrer Klit. Dann zieht Pimpi sie hoch, so dass sie auf ihm hockt und Hatschi stösst ihr seinen Dicken in die Muschel. Gleichzeitig wichst Lilli Schlafmütz‘ und Chefs Schwänze und saugt weiter an Seppis und so geht die fröhliche Fickerei in allen Variationen bis zum Abend weiter bis Lilli glücklich aber total erschöpft daliegt, mit zerrissenem Babydoll und von oben bis unten mit Sperma besudelt. „Mann war das ein geiler Geburtstag, viel besser als ich mir zu hoffen gewagt hatte,“ keucht sie, „machen wir das nun öfters oder muss ich bis zum nächsten Jahr warten?“ Die Zwerge sind sich einig: „So oft wie du willst, Prinzessin.“

Und so bumsen sie miteinander glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende…

In cold blood

Mittwoch, den 6. April 2011

Wie einige von euch mitbekommen haben, war ich fast die ganze letzte Woche mit einer starken Erkältung zu Hause und konnte deshalb keine Story schreiben. Als Entschädigung verrate ich euch heute den Grund für die Erkältung…

Vorletzten Samstag war ich mal wieder an der „Nacht der Vampire“. Die Musik war genial, ich war nach ein paar Bieren sowieso gut drauf, es gab nur ein Problem: ich war wegen meines Eisprungs extrem spitz aber weit und breit war kein geeignetes „Opfer“ in Sicht das mich erlösen könnte. Jonathan hatte sich zwar am Vortag die grösste Mühe gegeben aber heute hatte er was anderes vor. So konnte ich mich also nicht so richtig auf’s Tanzen konzentrieren wie ich das sonst immer mache, sondern starrte ständig zum Eingang, in der Hoffnung, dass endlich mal ein unbekanntes Gesicht auftauchen würde. Dann passierte jedoch etwas viel besseres: Nino stand plötzlich in der Tür! Nino ist ein schwarzhaariger Hüne, dem die Frauen zu Füssen liegen, der aber überhaupt nicht eingebildet ist. Er ist allerdings absolut bindungsunfähig, dafür liebt er alle Frauen einfach viel zu sehr und kann sich nicht auf eine festlegen. Ich musste das vor etlichen Jahren feststellen, als ich mal in ihn verknallt war, aber später ist er ein guter Kollege geworden mit dem ich ab und zu geilen Sex habe. Ich hatte ihn jetzt schon an die drei Jahre nicht mehr gesehen weil er beruflich ins Ausland musste. Ich rannte sofort zu ihm hin und fiel ihm um den Hals. „Hey geiler Mann, du bist genau, was mir der Arzt verschrieben hat. Bist du wieder zurück?“ Nino grinste, hob mich in die Luft und küsste mich auf den Mund. „Mein Gott bist du stürmisch. Ja, ich bin wieder zurück, seit gestern, habe immer noch Jetlag und mich deshalb noch bei niemandem gemeldet. Und übrigens gleichfalls, ich freu mich auch, dich zu sehen!“ Und schon knutschten wir als wäre überhaupt keine Zeit vergangen seit unserem letzten Treffen. Ich drückte mich eng an Nino und merkte, wie sich seine Hose beulte. Wegen der lauten Musik musste ich ihm fast ins Ohr schreien. „Sag bloss du bist auch so spitz wie ich?“ „Und ob, ich hatte die letzten paar Wochen so viel für meine Heimreise zu organisieren, dass ich tatsächlich keine Zeit für Sex hatte.“ Ich griff ihm zwischen die Beine. „Du Ärmster tust mir extrem leid, hihi. Aber keine Angst, das wird sich schneller ändern als du denkst, ich bin nämlich absolut notgeil. Wollen wir mal rausgehen?“ Ich fasste ihn an der Hand und wir gingen nach draussen. Nino setzte sich auf ein Mäuerchen, ich mich auf seinen Schoss und wir machten weiter rum. Dabei wurden wir aber dauernd von Leuten gestört, die Nino ebenfalls nach dieser langen Zeit begrüssen wollten und ich sah viele enttäuschte Frauen-Gesichter. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. „Du, lass uns doch mal kurz verschwinden, ok? Ich brauch’s jetzt einfach wirklich ganz dringend…“ „Ganz deiner Meinung. Gibt’s unseren alten Stammplatz noch?“ Ich grinste. „Keine Ahnung, den hab ich tatsächlich in der ganzen Zeit nie mehr gebraucht. Lass es uns herausfinden…“ Wir machten uns so unauffällig wie möglich aus dem Staub und fanden das Plätzchen, an dem wir es früher oft an den Parties getrieben hatten, tatsächlich noch praktisch unverändert vor. Es war eine Art kleiner Betonbunker, der derart tief im Gebüsch war, dass man ihn fast nicht sah. Wir hatten ihn zufällig mal entdeckt und er war ideal, weil es dort drin eine Bank hatte und es immer trocken war, ausserdem war die Wahrscheinlichkeit, entdeckt zu werden, extrem klein (nicht, dass ich nicht ab und zu gerne Zuschauer habe, aber lieber freiwillige… ;-)). Nino setzte sich auf die Bank, ich kniete mich vor ihn, öffnete seine Hose und umschloss den Prügel, der mir sogleich entgegen sprang, mit dem Mund. Nino stöhnte auf, schob mich allerdings schon bald zur Seite mit den Worten: „Sorry, ich brauch eine Pause sonst spritze ich schon ab, hab ein ziemliches Nachholbedürfnis… Knie dich doch mal über mich damit ich deine geilen Votzenlippen endlich mal wieder lecken kann.“ Ich tat wie geheissen und hob mein Röckchen in die Höhe. Nino schob den String zur Seite und begann, an meinen Lippen zu saugen. Dann umkreiste er meinen Kitzler und knabberte und saugte daran bis ich fast kam. Das wollte ich aber nicht und sagte: „Scheisse, ich will jetzt deinen Schwanz tief in mir spüren. Egal wie schnell du kommst, glaub mir es reicht.“ „Wie du willst“ meinte Nino und zog sich einen Gummi über. Ich stellte meine Füsse rechts und links von ihm auf die Bank, ging in die Hocke und senkte mich langsam über ihn bis sein Steifer bis zum Anschlag in mir drin war. Dann fasste ich ihn um den Hals, wir küssten uns und ich bewegte mich langsam auf und ab. Nino half nach, indem er meine Pobacken festhielt und in absoluter Rekordzeit stöhnte zuerst ich, dann Nino auf und ich liess mich erschöpft aber selig auf ihn sinken. Wir knutschten noch eine Weile herum bis wir plötzlich merkten, dass es eigentlich ziemlich kalt war. Tja, und jetzt wisst ihr, wie ich mich erkältet habe… 😉