Monatsarchiv für Mai 2011

Here’s looking at you, kid

Donnerstag, den 12. Mai 2011

Sorry, dass ich euch so lange auf dem Trockenen hab sitzen lassen, aber letzte Woche hatte ich Ferien und vorher und nachher natürlich dementsprechend viel Arbeit…

Wovon soll ich denn überhaupt schreiben? Hab sooo viel erlebt über Ostern und in den Ferien, dass ich gar nicht weiss womit ich anfangen soll… Ich glaub ich erzähl euch erstmal von meiner Webcam, das ist mal was Neues 😉

Also, ich hatte mir vor kurzem eine Webcam gekauft damit ich im Büro meine Katzen beobachten konnte. Einerseits als Gag, andererseits weil ich wissen wollte was sie den ganzen Tag so trieben wenn ich nicht zu Hause war (Antwort: hauptsächlich schlafen, was wir ja eigentlich schon immer gewusst hatten, grins). Bei dem schönen Wetter lag es nahe, das Ding auf dem Balkon zu installieren. Obwohl es geheissen hatte, dass die Cam absolut idiotensicher in der Installation sei, schaffte ich es einfach nicht, über’s Internet darauf zuzugreifen. Was war zu tun? Na klar: ich rief Nino an, der Informatiker ist und mit dem ich sowieso einiges nachzuholen hatte nach seiner langen Abwesenheit.

Am Ostermontag Nachmittag stand er wie verabredet vor der Tür und innerhalb von einer Viertelstunde klappte der Zugriff einwandfrei. Wir setzten uns mit einem Bier auf den Balkon wo Nino sich daran machte, einen Joint zu drehen (mir zuliebe extra mit Nikotin-freiem Tabak – als Ex-Raucherin scheue ich diese Droge wie der Teufel das Weihwasser), als mein Handy klingelte. Fabian war dran, dem ich gleich ganz stolz von meiner neuen Cam erzählte. Da er am Laptop sass gab ich ihm url und Besucher-Login bekannt und siehe da – er konnte uns auf dem Balkon sitzen sehen. Genial! „Na, ist das was? Jetzt kannst du jederzeit von Amsterdam aus meinen Balkon beobachten.“ „Das ist ja schon toll Rahel aber auch ein wenig langweilig. Ich finde, du solltest deinen Gast etwas unterhalten und vor allem mir eine Show bieten, meinst du nicht?“ Ich grinste. „Nino, Fabian findet, dass ich dich vernachlässige. Stimmt das?“ „Tja, so ganz unrecht hat er nicht. Mein kleiner Freund hier jedenfalls könnte etwas Zuwendung gebrauchen.“ „Dann bist du also einverstanden, wenn wir Fabian eine kleine Show liefern?“ „Klar, warum nicht, ist mal was anderes…“ „Also Fabian, du hast’s gehört. Dann wünsch ich dir schon mal viel Spass beim Wichsen und wir sehen uns bald mal wieder, ok?“

Ich kniete mich vor Nino hin, der breitbeinig da sass, öffnete seine Hose und umfing den schönen Schwanz, der mir entgegensprang, mit meinen Lippen. Mit der linken Hand umfasste ich die Wurzel und begann, den Kopf auf und nieder zu bewegen. Dabei schaute ich immer wieder in Richtung Cam und stellte mir vor, wie Fabian vor dem Compi sass und an seinem eigenen Schwanz herumspielte. Die Vorstellung machte mich so spitz, dass ich mit der anderen Hand zwischen meine Beine fahren und mir die Klit reiben musste. Nino zündete sich den Joint an und genoss die doppelte Stimulation. Zwischendurch gab er mir einen Zug, wovon ich noch geiler wurde. Schliesslich sagte ich zu Nino: „Ich brauch jetzt einen Orgasmus, mach mal kurz selbst weiter.“ Dann setzte ich mich mit gespreizten Beinen auf einen Liegestuhl, so dass man mich auf der Cam gut sehen konnte, lüpfte mein Kleidchen, steckte einen Finger in mein nasses Loch und rieb mich bis es mir zuckend kam. Da ich aber noch lange nicht genug hatte kniete ich mich auf den Boden und streckte Nino einlandend meinen Arsch hin. Dieser rammte mir sogleich seinen Schwanz, über den er in der Zwischenzeit einen Gummi gezogen hatte, tief in die lechzende Möse und bumste mich mit kräftigen Stössen. Um nicht die ganze Nachbarschaft zusammen zu schreien biss ich auf ein Tuch, ganz leise war ich aber natürlich trotzdem nicht. Als Nino dann seinen Schwanz herauszog und ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in meine Rosette rammte, entfuhr mir ein Schmerzensschrei, ich biss aber auf die Zähne und war gleich wieder so ruhig wie nur irgend möglich, obwohl ich in Grund und Boden gefickt wurde. Erst als die Stösse immer schneller wurden und ich den gigantischen Orgasmus, auf den ich zusteuerte, noch durch zusätzliches Rubbeln meiner Liebesperle beschleunigte, konnte ich mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Wir kamen beide fast gleichzeitig und sanken verschwitzt und lachend auf den Boden. „Was meinst du, haben wir Fabian eine gute Show geboten?“ „Das will ich doch hoffen, ich fand’s jedenfalls geil!“ Fünf Minuten später kam die Bestätigung per SMS: sensationell, habe hammermässig abgespritzt. wann gibts ne wiederholung? :-p xxx fab