Monatsarchiv für Juni 2011

Fear of the dark

Mittwoch, den 29. Juni 2011

Könnt ihr euch noch an die Story „Nothing else matters“ erinnern? Die hatte ich anlässlich des Sonisphère-Open Airs letztes Jahr geschrieben, war allerdings eine reine Fantasie da die Umsetzung in der Schlammschlacht damals gar nicht möglich gewesen wäre… Dieses Jahr war hingegen alles anders – kein Schlamm, angenehme Temperaturen und ich war mit Jonathan dort also war von vornherein klar, dass wir nicht nur Musik hören würden 😉 Aber lest selbst:

Wir fuhren am Freitag gegen Mittag mit dem Zug nach Basel und stellten erst mal unser Zelt auf. Es gab zwar Nachtzüge aber wir hatten keine Lust, nach dem letzten Konzert erst noch zwei Stunden unterwegs zu sein, bevor wir ins Bett konnten. Ausserdem spekulierten wir darauf, das Zelt auch zwischendurch mal nutzen zu können falls uns die Lust überfallen sollte… :-p

Dann erkundeten wir zuerst mal das Gelände. Es war komplett anders als im Vorjahr mit einer grossen und zwei kleinen Hallen und einer Open Air-Bühne. Man musste sich auch genau überlegen, welche Bands man sehen wollte, da viele gleichzeitig spielten und man auch noch den Weg zwischen den einzelnen Locations einkalkulieren musste. Am Anfang schauten wir kurz überall rein, da wir die Bands sowieso nicht kannten, dann schnappten wir uns ein Bier und eine Brezel und legten uns bei der Hauptbühne in die Sonne um auf Alter Bridge zu warten. Wir knutschten und alberten rum und dösten sogar ein bis das Konzert anfing. Danach zog es uns in die kleine Halle zu Hatebreed und v.a. Eluveitie, eine meiner Lieblingsbands, wo wir so richtig die Sau rausliessen (Nackenschmerzen ahoi… ;-)). Nachher wollten wir aber unbedingt einen guten Platz bei Iron Maiden haben, deshalb verzichteten wir schweren Herzens auf Alice Cooper, holten uns was zu essen und mehr Bier und machten uns wieder auf zur Hauptbühne. Da Slipknot immer noch am Spielen waren mussten wir uns nicht beeilen, quatschten noch mit einigen Bekannten, die wir zufällig trafen und tranken gemütlich ein weiteres Bier. Dann aber drängten wir uns ganz weit nach vorne und warteten auf den Auftritt der Legenden.

Und dann kamen sie endlich und enttäuschten das Publikum nicht. Wir kannten zwar die meisten Songs nicht aber die Stimmung war sensationell und das Konzert bombastisch. Beim wunderschönen „When the wild wind blows“ umfasste Jonathan mich schliesslich von hinten, ich drehte den Kopf und wir küssten uns. Dann wanderten seine Hände nach unten und rieben meine Muschi durch den Stoff des Jupes bis mir ganz anders wurde. Nach einer Weile fuhr er von oben in den Rock, schob den String beiseite und massierte meine bereits feuchte Pussy. Ich legte meine Hände darüber, damit es nicht so auffiel. Er machte so lange weiter bis ich es nicht mehr aushielt und ihm ins Ohr flüsterte „Sorry, du bist selbst schuld aber ich brauche jetzt dringend deinen Schwanz, ich kann auf keinen Fall warten bis das Konzert zu Ende ist.“ Jonathan grinste und meinte: „Kein Problem, im Zelt hören wir ja immer noch alles…“ Also drängten wir uns durch die Menschenmenge und sobald wir den Reissverschluss vom Eingang hinter uns geschlossen hatten schob Jonathan mir den Rock hoch, zog den String runter und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein. Ich stöhnte laut und war sicher, dass es mir gleich kommen würde aber vielleicht hatte ich zu viel Bier getrunken, der erwartete Orgasmus liess jedenfalls aus irgend einem Grund auf sich warten. Das war natürlich nicht schlimm, nur etwas ungewohnt und ich genoss es, zu den Tönen von „Fear of the Dark“, einem meiner Lieblingssongs, so richtig hart gefickt zu werden. Ich war auch mehrmals nahe an einem Höhepunkt und spritzte sogar ab wie noch nie zuvor, aber es wollte und wollte einfach nicht klappen. Als klar war, dass das Konzert nicht mehr lange dauern würde, befeuchtete ich einen Finger und rubbelte zusätzlich meinen Kitzler. Ich stachelte Jonathan an, tiefer und härter zuzustossen, rieb meine Klit und endlich, endlich wurde ich vom lang ersehnten und dafür umso heftigeren Orgasmus überrollt. Meine Möse krampfte sich um den harten Schwanz, der gleichzeitig seinen Saft tief in mich hinein spritzte. Total verschwitzt sackte Jonathan auf mir zusammen und zuckte jedesmal zusammen, wenn meine Scheidenmuskeln sich wieder und wieder post-koital zusammen zogen bis er schliesslich aus mir herausglitt. Gleichzeitig hörten wir die letzten Töne des Konzerts und den Jubel des Publikums.

Wir lagen noch ein wenig eng umschlungen im Zelt bevor wir uns wieder ins Getümmel stürzten und in den Hallen weiterrockten. Gegen 3°° krochen wir todmüde ins Zelt wo wir nach einem anstrengenden aber rundum befriedigenden Tag sofort einschliefen.

Freitag der 13.

Montag, den 6. Juni 2011

Kürzlich war ja Freitag der 13. Ich lag am Morgen im Bett und dachte, was für eine Schande es sei, dass ich für diesen Tag überhaupt nichts Spezielles geplant hatte, einfach nur ein normaler Arbeitstag, sonst nichts. So wollte ich mir wenigstens etwas Gutes tun als Start in den Tag und gab mich mit geschlossenen Augen meinen Fantasien hin, während ich mir die Klit rieb…

Plötzlich spürte ich unzählige Hände über meinen Körper fahren, ein gespenstisches Wispern lag in der Luft, das sich alsbald mit meinem Stöhnen vermischte, ausgelöst durch die Geilheit, die die unsichtbaren Finger bei mir verursachten. Ich spreizte unwillkürlich Arme und Beine um den Geistern ungehinderten Zugang zu all meinen erogenen Zonen zu gewähren. Etwas saugte an meinen Brustwarzen, jemand anderes an einem Ohrläppchen, Hände fuhren an meinen Innenschenkeln entlang – praktisch jeder Körperteil wurde irgendwie verwöhnt und ich war bald über und über von Gänsehaut bedeckt und stöhnte und wand mich, so unglaublich spitz war ich. Das einzige, was zu meinem Leidwesen ausgespart wurde, waren mein Kitzler und meine Muschi. Als ich aber selbst Hand anlegen wollte, wurden zuerst meine Arme und dann auch meine Beine mit Gewalt festgehalten, so dass ich wie gefesselt dalag und mich nicht einmal richtig winden konnte. Was folgte, war eine absolute Tortur. Ich wurde gefühlte Stunden immer mehr gereizt aber der erlösende Orgasmus blieb mir verwehrt. Ich hielt es kaum mehr aus und wimmerte und bettelte, dass doch bitte jemand sich meiner Muschi annehmen solle – nur schon ein kurzes Darüberfahren hätte mir gereicht aber nein, es wurde nur noch schlimmer. Ich wurde unsanft umgedreht und auf alle Viere gezwungen. Die bis anhin sanften Hände wurden nun brutaler, begannen, mich auf den Po zu schlagen. Erst ganz harmlos, dann wurden die Schläge immer härter und ich schrie vor Schmerz laut heraus. Da ich die Beine ziemlich weit gespreizt hatte, streiften einige der Schläge auch meine Pussy und so war ich hin- und hergerissen zwischen Schmerz und Geilheit. Als ich es fast nicht mehr aushielt wurde ich wieder auf den Rücken geworfen, eine Hand legte sich auf meinen Mund, die Beine wurden mir brutal auseinander gedrückt und ein unsichtbares aber umso kräftigeres Wesen stiess seinen Schwanz tief in mein triefendes Loch. Der Prügel war so riesig, dass meine Möse fast gesprengt wurde. Trotzdem erzitterte ich bereits beim ersten Stoss in einem unglaublichen Orgasmus und nur die knebelnde Hand hinderte mich daran, das ganze Haus zusammenzuschreien. Nun wurde ich gnadenlos gefickt wie von einer Maschine, ich jammerte und stöhnte und hatte einen Höhepunkt nach dem anderen. Irgendwann war ich nur noch ein wimmerndes Häufchen Elend und wünschte, es würde endlich aufhören. Es dauerte aber nochmal gefühlte Stunden bis der Spuk aufhörte und ich in meinen eigenen Körpersäften liegen gelassen wurde.

Als ich wieder zu mir kam lag mein guter, alter Plexiglas-Dildo neben mir – auf das Ding ist eben Verlass wenn Not an der Frau ist 😉