Monatsarchiv für Juli 2011

School’s out for summer

Sonntag, den 31. Juli 2011

Diesmal erzähle ich euch mal wieder eine meiner absoluten Lieblingsfantasien. Sie spielt in einem englischen Internat zu einer Zeit, als der Rohrstock noch an der Tagesordnung war…

Heute ist mein letzter Tag im Internat, nach den Sommerferien werde ich das College besuchen. Ich war in all den Jahren immer total unauffällig und brav, mit meinen Zöpfen und der schwarzen Hornbrille sehe ich jünger aus als ich bin, ich war immer gut in der Schule und bin kein einziges Mal bestraft worden. Seit einigen Wochen hat sich bei mir aber etwas verändert. Ich habe an meinem 16. Geburtstag die Freuden des Masturbierens entdeckt und wichse so oft ich kann. Heute trage ich kein Höschen unter der Schuluniform, damit ich mir auch während der Schulstunden die Muschi reiben kann. Da dies der letzte Schultag ist gehe ich davon aus, dass mir nichts mehr passieren kann. Aber weit gefehlt! Nachdem mich die Lehrerin wiederholt vergeblich aufgefordert hat, mich zu konzentrieren, schickt sie mich schliesslich zur Bestrafung zum Rektor. Ich kann nicht glauben, dass mir das an meinem allerletzten Tag passieren muss aber was soll ich tun? Mit einem mulmigen Gefühl klopfe ich an die Tür. Der Rektor ruft mich herein und mustert mich kurz. Er ist ein äusserst attraktiver Mitvierziger mit grau-melierter Bürstenfrisur, der ein fester Bestandteil meiner feuchten Fantasien ist. „Sie habe ich hier noch nie gesehen. Was haben Sie angestellt?“ Ich druckse herum. „Nichts, ich habe einfach nicht aufgepasst.“ „Soso. Sie wissen, dass das fünf Schläge zur Folge hat?“ Ich seufze. „Ja Herr Rektor.“ „Gut. Legen Sie Ihren Oberkörper über mein Pult, dann können wir die Sache schnell hinter uns bringen.“ Ich tue wie befohlen. Der Rektor holt den Stock und schiebt meinen Faltenrock nach oben. Ihm entfährt ein erstauntes „oh“ als er meinen nackten Hintern sieht – das hätte er bei einem Mauerblümchen wie mir definitiv nicht erwartet. Er reisst sich jedoch zusammen und lässt den Rohrstock auf meinen Po sausen. Ich schreie auf vor Schmerz, merke jedoch auch, dass meine Pussy dabei extrem feucht wird. Meine Schmerzensschreie wandeln sich zu Lustschreien und beim letzten Schlag durchfährt mich tatsächlich ein Orgasmus. Dem Rektor ist das natürlich nicht entgangen. Er beugt sich über mich und flüstert mir ins Ohr: „Sie geiles Luder, jetzt haben Sie mich dermassen provoziert, dass ich Sie auf der Stelle ficken muss, mir bleibt keine andere Wahl.“ Ich bin so spitz, dass ich absolut nichts dagegen habe – ich könnte mich ja sowieso nicht wehren, auch wenn ich dies wollte. Schnell öffnet er seine Hose und spreizt meine Arschbacken. Ich spüre, wie er seinen Schwanz an meinem jungfräulichen Loch ansetzt. Nass wie ich bin schafft er es, seinen grossen Prügel mit einem Ruck ganz in mich hinein zu stossen. Ich schreie auf, als das Jungfernhäutchen reisst, und er bleibt eine Weile ruhig, damit ich mich an den Eindringling gewöhnen kann. Als er dann aber beginnt, sich hin und her zu bewegen meine ich, ich müsse sterben, das Gefühl ist einfach unbeschreiblich, noch viel besser als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte! Der Rektor ist sehr ausdauernd und bumst mich so lange, dass ich es kaum mehr aushalte. Endlich werden seine Stösse immer schneller und seine Eier klatschen immer lauter an meinen Hintern, bis er in letzter Sekunde, um kein Risiko einzugehen, seinen Kolben aus mir herauszieht und seinen Saft in zuckenden Stössen über meinen Rücken verteilt.

Und das ist in jeglicher Hinsicht das Ende meiner braven Internatszeit… 😉

Heat

Mittwoch, den 13. Juli 2011

Den gestrigen Hitzetag genoss ich auf der Werdinsel. Ich sonnte mich mit einem Buch und kühlte mich zwischendurch in der Limmat ab. Dummerweise hatte die Hauptfigur meines Romans ziemlich viel Sex und so war mir bald nicht mehr nur wegen der über 30° heiss… Immerhin wusste ich bereits, dass ich am Abend selbst auf meine Rechnung kommen würde, Nino hatte sich nämlich auf ein Bier angekündigt.

Plötzlich piepste mein Handy, es war ein SMS von meinem Nachbarn Pascal. schau dich nicht um, ich bin mit meiner frau ganz in deiner nähe. wow bist du geil in deinem bikini, ich würde dich jetzt am liebsten gleich ficken! Ich antwortete spinnst du? ich bin sowieso schon total spitz, musst mich nicht noch mehr anmachen! aber weisst du was: ich werde heute abend geil gefickt, ätsch :-p Pieps aaah, du schlampe, du bist ja sowas von fies! von jonathan? darf ich auch kommen? meine frau geht ins kino… 😉 Ich überlegte kurz, fand das aber gar keine schlechte Idee, war ja doch schon ein Weilchen her seit meinem letzten Dreier… nein, nicht von jonathan, von einem alten bekannten. ich muss erst abklären, ob er was dagegen hat oder nicht, melde mich später wieder, ok?

Ich spazierte ein Stück der Limmat entlang bis ich ungestört war und rief Nino an. Der war anfangs gar nicht begeistert von der Idee – nichts gegen einen Dreier, dann aber lieber mit zwei Frauen, typisch Mann halt, grins – liess sich dann aber breitschlagen unter der Bedingung, dass er mich am Anfang für sich allein haben durfte. Ich schrieb Pascal alles klar, du kannst kommen, aber erst ab 21:30. kleiner tipp falls du dich vorher schon etwas aufgeilen willst: wir sind bestimmt zuerst auf dem balkon 😉 Pascal antwortete prompt: sensationell – bis später du luder!

Als Nino kam setzten wir uns mit unserem Bier auf den Balkon und quatschten zuerst ein wenig. Da ich aber schon den ganzen Tag so geil gewesen war konnte ich nicht lange warten. Ich stellte mich vor Nino hin und lüpfte mein Sommerkleidchen, unter dem ich natürlich nichts trug. Nino packte meine Arschbacken und begann bereitwillig, an meiner Klit zu saugen. Ich genoss seine Leckkünste bis ich das erste Mal kam, dann öffnete ich seine Hose, wichste den prallen Schwanz ein wenig, zog einen Gummi drüber und setzte mich rittlings darauf. Nino stöhnte auf und meinte: „Du hast es aber eilig heute.“ Ich grinste: „Sei doch froh, je früher wir anfangen desto länger hast du mich für dich alleine!“ Dann schaute ich nach oben um zu sehen, ob Pascal bereits am Spannern war. Natürlich, wie konnte es auch anders sein, und seinen Prügel hatte er auch schon ausgepackt. Ich rieb meine Muschi, um ihm eine anständige Show zu liefern während Nino so gut wie möglich von unten her zustiess. Da das aber nicht wirklich optimal funktionierte beugte ich mich nach einer Weile nach vorne und liess mich auf alle Viere fallen. Nino erhob sich dabei vom Stuhl, so dass er in mir drin blieb, und konnte jetzt endlich von hinten so richtig hart losrammeln. Ich musste mich mal wieder extrem zusammenreissen, um nicht die halbe Nachbarschaft zusammen zu schreien, und kam mindestens drei Mal bevor Nino zuckend seinen Saft in mich hineinspritzte. Nachdem ich mich etwas erholt hatte holte ich uns noch ein Bier und wir kühlten uns erst ein wenig ab, bevor wir weiter machten. Diesmal kniete ich mich vor Nino hin und saugte lange und ausgiebig seinen Riemen. Er genoss zuerst einfach meine Blaskünste bevor er einen Finger anfeuchtete und in meine Rosette steckte um sie zu dehnen. „Au“ rief ich „das geht heute glaub ich nicht ohne Gleitmittel. Lass uns ins Schlafzimmer gehen, Pascal kommt ja sowieso bald und den darf niemand auf dem Balkon sehen.“ Gesagt getan, ich kniete mich auf’s Bett, Nino schnappte sich Präser und Gleitmittel und drang vorsichtig in mein enges Löchlein ein. Nach einigen Stössen klingelte es an der Tür und ich schickte ihn zum Öffnen. Kaum war Pascal drin kam er wieder zu mir und setzte seinen Arschfick fort. Pascal zog sich aus, ging auf die andere Seite des Betts und gab mir seinen eisenharten Knüppel zum lecken. Nino hämmerte weiter, dann zog er seinen Schwanz raus, entfernte den Gummi und spritzte mir die zweite Ladung auf den Rücken. Ich protestierte lachend. „He, jetzt hast du mir mein Kleid versaut“, zog es grinsend aus, legte mich mit gespreizten Beinen auf den Rücken und wartete darauf, dass Pascal, der sich inzwischen ein Kondom geschnappt hatte, seinen Steifen bis zum Anschlag in mich hinein stiess. Zuerst bumste er mich langsam, zog den Schwanz immer fast raus und stiess ihn dann sachte tief hinein, dann wurden seine Stösse immer schneller und härter und ich schrie meine Lust hemmungslos heraus bis er endlich in seinem Orgasmus aufstöhnte und es mir ebenfalls in Wellen kam.

Wir lagen eine Weile auf dem Bett, ich wurde von beiden Seiten gestreichelt was ich extrem genoss, dann ging es in die nächste Runde. Der gestrige Tag war also in jedem Sinn heiss – gut regnet es heute, ich brauche nämlich dringend eine Pause von meiner Geilheit 😉