Monatsarchiv für August 2011

Heat II

Mittwoch, den 31. August 2011

Tja, der Hochsommer ist ja nun definitiv vorbei aber letzten Donnerstag war es nochmal so richtig heiss und ich bin am Nachmittag richtiggehend aus der Bruthitze im Büro auf die Werdinsel geflüchtet. Später stiess Jonathan dazu, nachdem er bei mir zu Hause die Katzen gefüttert hatte, wir schwammen eine Runde und assen anschliessend eine Kleinigkeit im Restaurant. Danach fläzten wir uns mit einer Flasche Wein auf unsere Tücher. Je leerer die Flasche wurde, desto teenyhafter unser Verhalten, wir alberten und knutschten herum und fanden irgendwann, dass ein Bad im Dunkeln doch auch noch eine gute Idee wäre und überhaupt, Sex im Wasser wäre doch auch noch was… 😉 Wir liessen uns also nochmal den Kanal hinunter treiben, jedoch nicht bis ans Ende sondern nur bis zur Hälfte, wo wir uns an einer Eisentreppe festhielten. Wir küssten uns und fummelten unter Wasser aneinander rum. Auf langes Rummachen hatten wir jedoch keinen Bock, deshalb schob Jonathan mein Bikinihöschen zur Seite sobald sein Schwanz steif genug war und drang unter Wasser in mich ein. Er bumste mich langsam bis plötzlich eine Stimme von oben rief: „Was macht ihr beiden Perversen da? Nehmt euch gefälligst ein Hotelzimmer anstatt die Leute hier zu belästigen.“ Wir prusteten laut heraus und riefen zurück: „Sieht ja kein Mensch, ist doch dunkel hier und wird ja auch keiner zum Hingucken gezwungen!“ Der Typ zeterte weiter: „Hört sofort auf sonst rufe ich die Polizei!“ So ein prüder Idiot aber auch, echt… Wir hatten aber keine Lust, uns auf Diskussionen einzulassen, deshalb schwammen wir weiter und kletterten bei der Absperrung aus dem Wasser. Da wir nun aber ziemlich aufgegeilt waren und nicht erst zu Hause weiter machen wollten, trockneten wir uns nur ganz kurz ab, schnappten unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg zum hinteren Teil der Insel, wo tagsüber FKK betrieben wird und sich nachts vermutlich noch nicht mal jemand daran stören würde, wenn wir es in aller Öffentlichkeit miteinander treiben würden. Das hatten wir aber gar nicht vor, wir wollten eigentlich nicht unbedingt belästigt werden und verzogen uns in ein Gebüsch um uns ungehemmt unserer Lust hingeben zu können. Wir machten gleich weiter wo wir aufgehört hatten – ich legte mich auf’s Badetuch, zog mein Röckchen in die Höhe und Jonathan stiess seinen Prügel ohne zu zögern zwischen meine einladend gespreizten Beine mitten in‘s Zentrum der Lust. Ich stöhnte auf, als er bis zum Anschlag eingedrungen war und schlang meine Beine um ihn, um ihn noch tiefer in mich hinein zu ziehen. Er fickte mich langsam und stetig, so dass sich mein Orgasmus richtig aufbauen konnte um mich dann irgendwann umso heftiger zu überrollen. Plötzlich hörte ich jedoch ein Knacksen und als ich in die Richtung spähte sah ich, dass dort ein nackter Mann stand und sich den Schwanz wichste. Da er keine Anstalten machte, unser Treiben zu stören, blinzelte ich ihm kurz zu und liess ihn gewähren. Ich wurde sogar irgendwie noch geiler bei dem Gedanken, als Wichsvorlage zu dienen… Nach einer Weile kam plötzlich ein zweiter Mann dazu, der sich vor den anderen hinkniete und dessen Kolben in den Mund nahm. Dieser Anblick machte mich so scharf, dass ich Jonathan darauf hinwies und ihm sagte, dass ich die Stellung wechseln wollte damit ich besser spannern konnte. Ich kniete mich also auf alle Viere in Richtung der beiden Typen und Jonathan nahm mich im Doggy Style. Er knetete erst meine Arschbacken, schlug dann einige Male drauf und beugte sich anschliessend vor um meine Titten zu packen und die Nippel zu zwirbeln. Dabei stiess er immer schneller und heftiger zu, so dass seine Eier gegen meinen Hintern klatschten und ich immer lauter stöhnte als mein Höhepunkt unweigerlich näher kam. Schliesslich merkte ich, wie sein Knüppel zu zucken begann und seinen Saft in mich hinein spritzte. Gleichzeitig zogen sich meine Scheidenmuskeln zusammen und melkten ihn zusätzlich ab. Wir sanken verschwitzt auf’s Tuch und schauten noch zu, wie die beiden Typen sich gegenseitig zum Abspritzen brachten, dann packten wir zusammen und radelten zu mir nach Hause. Auf dem Balkon machten wir zum Zirpen der Grillen weiter, da dies ja voraussichtlich die letzte heisse Nacht sein würde und wir die noch ausnützen wollten…

Corn on the knob

Sonntag, den 7. August 2011

Am Donnerstag war es tagsüber so schwül, dass ich am späten Abend auf dem Balkon noch ein wenig Abkühlung suchte. Ich lag im Dunkeln auf dem Liegestuhl, hörte dem Zirpen der Grillen zu und rieb mich selbstvergessen ein wenig zwischen den Beinen. Dadurch wurde ich natürlich spitz und ich spann eine alte Fantasie weiter, zu der ich dann hemmungslos wichste. Vielleicht könnt ihr euch ja noch erinnern?
Ein Bett im Maisfeld
Und so geht sie weiter:

Einige Tage nach dem Erlebnis mit dem Bauern bin ich einmal mehr geil und begebe mich deshalb absichtlich wieder ins Maisfeld in der Hoffnung auf eine Wiederholung. Ich habe mir natürlich erneut einen Kolben abgebrochen und liege mit geschlossenen Augen auf dem Boden, den Dildo in meiner Muschi hin- und herschiebend. Als ich wie erhofft eine Stimme höre die sagt: „Na du Luder, hattest du das letzte Mal nicht genug?“ öffne ich mit einem Lächeln die Augen, das mir jedoch sofort auf den Lippen erstarrt. Der Bauer ist nämlich nicht alleine, er hat einen blutjungen Burschen bei sich! Schnell ziehe ich den Dildo heraus, werfe ihn weit weg und ziehe gleichzeitig mein Kleid herunter um mich zu bedecken. Der Bauer grinst maliziös. „Vergiss es, wir beide wissen was für eine Schlampe du bist und ich habe meinem kleinen Bruder versprochen, dass er endlich seine Jungfräulichkeit loswerden kann. Und wie ich dich einschätze ist es sicher nicht das erste Mal, dass du es mit mehr als einem Mann gleichzeitig treibst…“ Ich stöhne auf. Natürlich habe ich nichts gegen einen Dreier aber unerfahrene Jungs sind mir ein absoluter Gräuel, da mach ich’s mir doch tausendmal lieber selbst! Aber es bleibt mir nichts anderes übrig als mitzuspielen, ich weiss ja, dass ich gegen den durchtrainierten Bauern keine Chance habe.

„Also Bruder, öffne die Hose damit die Schlampe dir deine Nudel steif blasen kann.“ Der Junge stellt sich vor mich hin und tut wie geheissen. Ein erstaunlich grosser und bereits fast harter Prügel springt mir entgegen. Ich umfasse ihn mit einer Hand an der Wurzel, stülpe meine Lippen darüber und beginne, den Kopf auf und ab zu bewegen. Bereits nach kurzer Zeit beginnt er jedoch völlig überraschend zu zucken, so dass ich mich nicht mehr rechtzeitig entziehen kann, und spritzt mir seinen Saft zum Teil in den Mund, zum Teil ins Gesicht. Ich spucke das Zeug aus und er entschuldigt sich mit knallrotem Kopf. „Sorry, das war mein erstes Mal…“ Ich murmle vor mich hin „wer hätte das gedacht“ aber nicht so laut, dass der grosse Bruder es hören kann. Dieser meint „das ist am Anfang ganz normal, keine Angst. So kannst du dann wenigstens länger wenn du die kleine Sau richtig fickst! Aber jetzt schau mal, wie das bei einem richtigen Mann geht.“ Er stopft mir seinen Schwanz in den Mund und beginnt, mich zu bumsen. Als er jedoch merkt, wie sehr ich kämpfen muss, um den Würgereiz zu unterdrücken, hört er mit seinen Stössen auf und lässt mich machen. Ich blase ihn nach allen Regeln der Kunst, nehme mal die Eier in den Mund, lecke dann an der Eichel, mit der Zungenspitze ins Löchlein stossend, um dann wieder den ganzen Schwanz so tief wie möglich in mich hinein zu saugen. Zusätzlich stecke ich einen angefeuchteten Finger in seine enge Rosette, was ihm ein lautes Stöhnen entlockt. Der kleine Bruder steht staunend daneben und wichst sich fast unbewusst die Latte. Als diese wieder hammerhart nach oben ragt sagt der Bauer: „So, und jetzt schieb ihr dein Ding von hinten in die Möse. Wetten, dass sie klitschnass ist?“ Natürlich bin ich das, was für eine Frage…

Ich knie mich auf alle Viere, dabei weiter den Schwanz blasend, und recke meinen Arsch einladend in die Höhe. Der Kleine kommt hinter mich und schafft es nach einigen Anlaufschwierigkeiten, seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein zu rammen. Ich stöhne auf, das Ding hat wirklich eine beachtliche Grösse und fühlt sich unheimlich gut an, dann beginnt er mit den ersten Fickstössen. Am Anfang noch sehr zögerlich, offensichtlich hat er Angst, dass er mir weh tun könnte, nachdem ihn sein Bruder aber anfeuert stösst er immer härter zu und hat bald einen Rhythmus drauf, der mich von einem Orgasmus in den nächsten treibt. Natürlich dauert es auch diesmal noch nicht ewig aber als er keuchend sein Sperma in mich hineindrückt fühle ich mich doch rundum befriedigt. Der Bauer will jedoch auch noch auf seine Kosten kommen, wirft mich auf den Rücken und drückt mir seinen Pfahl brutal in die Spalte. Er fickt mich wie ein Besessener, knetet mir dabei unsanft die Titten und beisst immer wieder in meine Brustwarzen, bis diese wie Feuer brennen. Ich stöhne und schreie, teilweise vor Geilheit, teilweise vor Schmerz und bin schliesslich froh, als er endlich seinen Hammer aus meiner wundgefickten Muschi zieht und sich auf meinen Bauch entleert.

Ich war nach dieser geilen Fantasie ebenfalls rundum befriedigt und werde sie bestimmt demnächst noch weiter ausschmücken…