Monatsarchiv für September 2011

You give me fever

Freitag, den 30. September 2011

Diese Woche war ich seit langem mal wieder richtig krank, mit fast 38° Fieber, was für mich extrem viel ist. Schon am Wochenende hatte ich mich nicht so besonders toll gefühlt, führte es aber auf eine Kombination aus mangelndem Schlaf und zu viel Headbangen und Alkohol zurück ;-). Am Dienstag Morgen ging es mir aber so richtig schlecht – Fieber, Gliederschmerzen, Schüttelfrost – und so blieb ich zu Hause. Ich schlief fast den ganzen Tag, trank zwischendurch mal etwas Tee und versuchte, eine Folge Dr. House zu schauen, konnte mich jedoch überhaupt nicht konzentrieren. Gegen Abend rief Jonathan an weil ich den ganzen Tag nicht auf seine Nachrichten reagiert hatte. Ich sagte ihm, dass er sich keine Sorgen machen müsse, schlafen sei die beste Medizin.

Ich ging dann gleich wieder ins Bett, wo ich zuerst in einen tiefen Schlaf fiel, später dann aber von Fieberträumen geplagt wurde. Wobei, geplagt ist das falsche Wort, der Traum war nämlich äusserst heiss. Wollt ihr ihn hören? Ok, dann los.

In meinem Traum war ich passenderweise in der Hölle, die aussah wie aus dem Bilderbuch: eine riesige Grotte, erhellt durch zahlreiche kleine Feuer und brennende Fackeln, an den Wänden Ketten und Scharniere und überall verteilt schmiedeeiserne Käfige und sonstige folterartige Gerätschaften. Die nackten Männer und Frauen, die ich im Fieber um mich herum nur schemenartig wahrnahm, machten aber nicht den Eindruck, als würden sie für irgendwelche Sünden leiden, im Gegenteil, sie schienen alle in Ekstase zu vergehen. Ich konnte mich indes nicht genauer mit ihnen befassen, denn jetzt wurde ich von vier Dämonen ausgezogen, meine Handgelenke wurden an Ketten gefesselt, die von der Decke hingen und die Fussgelenke an Scharniere am Boden, so dass ich mit gespreizten Beinen und in die Höhe gereckten Armen dastand.

Die gehörnten Gesellen begannen nun, mich mit Händen, Federn und Vibratoren am ganzen Körper zu streicheln bis ich vor Erregung nur noch zitterte und mir wünschte, dass endlich einer von ihnen seine gewaltige Erektion in mich stossen würde. Dies geschah jedoch nicht, nein, sie reizten mich nur noch mehr und grinsten umso hämischer, je mehr ich um Erlösung bettelte. Nach einer Weile lösten sie die Handfesseln und warfen mich auf alle Viere. Einer der Teufel stellte sich vor mich und streckte mir seinen riesigen Prügel ins Gesicht. Ich öffnete den Mund, um erst ein wenig an der rotglühenden Eichel zu saugen, er stiess mir jedoch unsanft den ganzen Schaft hinein und ich musste mich zusammenreissen um nicht zu würgen. Er fickte mich in kurzen, schnellen Stössen und spritzte mir schliesslich sein dickflüssiges Sperma in den Mund, das ich zähneknirschend schluckte. Die anderen hatten unterdessen angefangen, meine baumelnden Titten zu kneten und meinen Arsch zu versohlen. Sie taten das mit solcher Ausdauer, dass ich bald das Gefühl hatte, mein Po sehe aus wie der eines Pavians und meine Nippel seien total ausgeleiert. Alles brannte und dennoch tropfte meine Möse vor Geilheit und ich stöhnte vor Lust.

Endlich hatte einer der vier ein Einsehen und rammte mir seinen Hammer in die Votze. Allerdings zog er ihn gleich wieder raus und stiess ihn sofort ungebremst bis zum Anschlag in meine enge Rosette. Ich schrie auf vor Schmerz, der aber wie üblich bald in Wollust umschlug. Als er sich zuckend in meine Gedärme entleert hatte, drehten mich die Dämonen auf den Rücken und fickten mich nun abwechslungsweise in beide Löcher. Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und war irgendwann so ausgefickt, dass ich ohnmächtig wurde.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte wunderte ich mich zuerst, wieso ich so wenig Platz im Bett hatte – sooo gross konnten sich nicht mal Katzen machen. Ich drehte mich um und sah Jonathan neben mir liegen. „Was machst du denn da“ fragte ich. Jonathan schaute mich entgeistert an „Na ich bin doch vorbei gekommen, um dir Zwieback und Medis zu bringen. Eigentlich wollte ich wieder nach Hause aber du warst so spitz und hast mich dermassen fertig gemacht, dass ich hier geblieben bin. Sag bloss, du kannst dich nicht mehr daran erinnern?“ „Scheisse, nein, ich erinnere mich nur an einen geilen Fiebertraum. Aber egal, Hauptsache ich hatte Spass“ meinte ich grinsend „und hey, ich fühl mich im Fall schon viel besser!“

If you can’t beat them, join them

Sonntag, den 11. September 2011

Nachdem ich eine Woche lang allabendlich von furchtbaren Bands und DJs beschallt worden und mich entsprechend geärgert hatte, beschloss ich am Freitag, die Flucht nach vorn zu ergreifen und das praktisch über die Strasse von mir stattfindende Dorffest mit eigenen Augen zu begutachten. Ich wohne noch nicht lange hier und wenn ich früher gewusst hätte, wie laut das werden würde, hätte ich für diese Zeit Ferien geplant, an Schlaf vor Mitternacht war nämlich beim besten Willen nicht zu denken gewesen.

Wie dem auch sei an diesem Abend hörte ich vom Balkon aus, dass Rock’n Roll gespielt wurde, was doch einiges besser klang als alles andere in den vergangenen Tagen gehörte, und so machte ich mich auf den Weg in der Absicht, mir das Ganze mal kurz anzusehen und bald wieder nach Hause zu gehen. Als ich dann aber dort war und mein erstes Bier in der Hand hatte, erwies sich die Band als dermassen mitreissend, dass ich nicht anders konnte, als mich dem Rhythmus hinzugeben und bald euphorisch am Tanzen war. Als ich mir ein neues Bier holen wollte fiel mir ein süsser Teddy-Boy auf, der zu mir rüberschaute, und ich fühlte mich in meine Teeny-Zeit zurück versetzt, denn mein allererster Schwarm war tatsächlich auch ein Teddy gewesen. Daher rührten auch meine nostalgischen Gefühle für diese Musik, obwohl ich sonst ja eher härtere Musik höre. Ich schaute zurück und später kam der Boy dann auch tatsächlich zu mir und forderte mich zum tanzen auf. Am Anfang war ich etwas gehemmt, ich kann doch gar nicht Paartanzen, aber es ging erstaunlich gut und machte richtig Spass!

Als das Konzert zu Ende war und ein DJ andere Musik auflegte, blieb ich und trank mit Tom und seinen Kumpels, Benny und Viktor, weiter. Da die Jungs mir einen Drink nach dem anderen spendierten war ich bald ziemlich angeheitert und als Tom mich zu küssen begann, machte ich ungeniert mit. Wir knutschten und alberten herum bis ich so spitz war, dass ich vorschlug, zu mir zu gehen. Als wir uns von seinen Kollegen verabschieden wollten meinte ich – mehr als Scherz, denn auch wenn ich bekanntlich nichts gegen Männerüberschuss habe, so sind doch die wenigsten Männer dazu bereit – dass sie ja auch mitkommen könnten. Die drei schauten mich mehr erstaunt als entgeistert an und fragten, ob das mein Ernst sei. „Na klar doch, ich steh auf Gangbangs“ antwortete ich kichernd. „Was für ein Zufall, wir auch“ grinste Viktor, gab mir einen Kuss auf den Mund und wir zogen los.

Die Aussicht auf gleich drei Schwänze hatte mich so geil gemacht, dass ich mich auszuziehen begann, sobald wir in der Wohnung waren, und den erstbesten – in diesem Fall Benny – zu mir auf’s Bett zog. Der tauchte gleich zwischen meine willig gespreizten Beine und begann, mich ausgiebig zu lecken. Ich stöhnte, bekam aber sogleich Toms Schwanz als Knebel zwischen meine Lippen. Viktor kam ebenfalls dazu, knabberte erst an meinen Brustwarzen und liess sich dann wichsen. Dann wollte ich aber endlich gefickt werden. Ich langte zum Nachttisch rüber, öffnete die Dose mit den Kondomen und fragte: „Wer will zuerst?“ Tom nahm sich einen Gummi, streifte ihn über und kniete sich zwischen meine Beine nachdem Benny das Feld geräumt hatte. Er spreizte mit einer Hand meine Schamlippen, mit der anderen führte er die Eichel an den Eingang und stiess seinen Prügel mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Sein Penis hatte die perfekte Grösse und er bumste mich hart in einem derartigen Rhythmus, dass ich schon nach wenigen Stössen das erste Mal kam und dann einen Orgasmus nach dem anderen hatte bis er den Schwanz rauszog und mir keuchend seinen Saft auf den Bauch spritzte.

Inzwischen hatte sich Benny einen Präser übergezogen und fragte, ob er es mir anal machen dürfe. „Klar“, meinte ich und reichte ihm das Gleitgel. Ich kniete mich auf alle Viere und spreizte einladend die Arschbacken. Ich spürte zuerst die Kühle des Gels, dann folgte langsam aber stetig Bennys Steifer. Da er nicht so gross war hatte er keine Probleme, in mein enges Loch einzudringen und ich konnte den Arschfick ganz ohne Anfangsschmerz geniessen. Viktor hatte mir derweil sein Glied zum Blasen hingestreckt, was ich auch mit Genuss tat, bis er schliesslich unter mich kroch um ihn in meine Möse zu stecken. Nach einigen Verrenkungen schafften wir es auch tatsächlich, dass ich vorne und hinten Schwänze in mir drin hatte und im Sandwich genommen wurde. Es war eine verdammt heisse Situation, ich küsste abwechslungsweise Tom und Viktor und blies dann Toms Prügel nochmals steif. Nachdem Benny abgespritzt hatte nahm Tom seinen Platz ein, was am Anfang dann doch etwas schmerzte, weil er wesentlich besser gebaut war, dann aber einfach geil war. Auch Viktor war inzwischen gekommen und hatte sich zurückgezogen, so dass mich Tom nun wieder ungehindert in Grund und Boden ficken konnte und das auch dermassen heftig tat, dass ich das ganze Haus zusammen geschrien hätte wenn es nicht so gut isoliert wäre. Als er endlich das zweite Mal abdrückte, diesmal in mich, bäumte auch ich mich noch einmal in einem ungeheuren Orgasmus auf bevor ich total verschwitzt auf’s Bett sank.

Fazit: manchmal lohnt es sich, nachzugeben. Und: wer hätte gedacht, dass es in der Agglo so versaut zu und her gehen könnte? 😉