Monatsarchiv für Oktober 2011

Happy Halloween!

Montag, den 31. Oktober 2011

Läck war das ein Wochenende, Freitag und Samstag Party bis in die frühen Morgenstunden, die zusätzliche Stunde voll ausgenützt und jetzt fühl ich mich dementsprechend toll… Tja, selber schuld wenn man in meinem Alter das Gefühl hat, sich wie ein Teeny benehmen zu müssen 😉 Nur: was soll ich denn jetzt schreiben? Passiert ist zwar einiges aber nichts, was euch auch nur im Geringsten interessieren würde (ich schwöre!). Bleibt mal wieder nur die Flucht in die Fantasie aber das stört euch hoffentlich nicht, oder?

Ich sitze im Wohnzimmer und schaue einen Film. Als es an der Tür klingelt denke ich mir nichts dabei, wird wohl die Nachbarin sein, die sich Zucker ausleihen will oder so, und öffne arglos die Tür. Draussen steht ein Mann mit einer weissen Maske und einem Messer in der Hand und obwohl ich mit allen Kräften versuche, die Tür gleich wieder zuzudrücken, habe ich keine Chance, er hat bereits einen Fuss drin und hält mir das Messer drohend entgegen. Nachdem er hinter sich geschlossen hat drängt er mich ins Schlafzimmer, wirft mich unsanft aufs Bett und fesselt meine Hände ans Bettgestell. Dann fährt er mit dem Messer über meinen Körper. Ganz sanft und ganz langsam, so dass ich überall Gänsehaut bekomme. Er zieht meine Trainingshose runter, drückt mir die Beine auseinander und reizt mit der Klinge den Kitzler bis er steinhart ist und ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken kann. Plötzlich stösst er mir das Ding in die Muschi und ich merke, dass es bloss aus Gummi ist. Und sich dazu noch verdammt gut anfühlt, so dass ich ganz feucht werde. Als „Michael“ – wie sollte ich ihn wohl sonst nennen 😉 – das merkt, zieht er die Klinge wieder raus und rammt sie stattdessen in meine enge Rosette. Sie ist wie geschaffen dafür und gleitet förmlich in mich hinein – ein Wahnsinnsgefühl! Da ich meine Geilheit nun beim besten Willen nicht mehr verleugnen kann bettle ich ihn an, mich doch bitte richtig zu ficken. Er schüttelt den Kopf, steckt dafür aber einen Finger nach dem anderen in mein Loch bis schliesslich die ganze Faust Platz gefunden hat, die er hin und her bewegt. Es tut ziemlich weh und ich hoffe, dass er bald aufhört. Das tut er aber nicht, im Gegenteil, er beginnt mit der anderen Hand, meine Titten so stark zu kneten, dass ich laut aufschreie. Als ich schon das Gefühl habe, es nicht mehr länger aushalten zu können, hört er endlich auf und dreht mich unsanft auf alle Viere. Nun schlägt er mich mit der flachen Hand auf den Po bis ich sicher bin, dass dieser glüht wie ein Pavian-Arsch. Ich fluche und bitte ihn, endlich aufzuhören, was er schliesslich auch tut. Wie zu erwarten war, packt er seinen Schwanz nun doch noch aus, drückt meine Arschbacken auseinander und schiebt den Prügel bis zum Anschlag in meine triefende Möse. Trotz der Schmerzen bin ich sofort wieder heiss und habe innert kürzester Zeit meinen ersten Orgasmus und dann einen nach dem andern. Er fickt mich so hart, dass ich schon ziemlich bald auf dem Bauch liege und als er dann auch noch ohne Vorwarnung ins andere Loch wechselt, wimmere ich nur noch. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit und mir tut wirklich alles weh, als er endlich seinen Schaft herauszieht und seinen Saft auf mein brennendes Hinterteil spritzt. Er löst noch meine Fesseln, dann lässt er mich halbtot liegen und verschwindet in die Nacht.

Ich wache auf, als es wieder läutet. Ich frage über die Gegensprechanlage, wer da ist. „Trick or treat“ tönt es mir entgegen. Ach ja, es ist ja Halloween…

Die dümmsten Bauern haben die Grössten

Samstag, den 15. Oktober 2011

Wie bereits angedroht gibt’s schon wieder eine Fortsetzung meiner momentanen Lieblingsfantasie. Der Maisbauer und sein kleiner Bruder sind inzwischen feste Grössen in meinen Masturbationsspielchen geworden, daher wird es langsam an der Zeit, ihnen Namen zu geben. Wie wär’s mit Bill und Little Joe? Denn in meiner Fantasie sind es natürlich Farmer, nicht Bauern, und zwar so richtig altmodische mit Jeans-Latzhosen, John-Deere-Traktor und Strohhüten. Und wenn ich schon dabei bin kann ich ja gleich noch konkreter werden: Bill, der Ältere, ist gross, blond und muskulös und Little Joe eher drahtig, dunkler und kaum behaart. Beide tragen natürlich nichts unter den Latzhosen. Wozu ist eine Fantasie schliesslich da, grins?

Nun aber los: eine meiner Lieblingsvorstellungen ist, wie ich mit Bill Traktor fahre. Natürlich nicht einfach so, das wäre ja langweilig. Nein, ich sitze auf seinem Schoss, aufgespiesst auf seinen Prügel, der sich durch den Hosenschlitz gezwängt hat. Dabei ist alles so unter meinem Sommerkleidchen versteckt, dass niemand merkt was sich darunter abspielt. Bill bewegt sein Becken langsam auf und ab, hält mit der einen Hand das Steuer und spielt mit der anderen an meiner Klit. So fahren wir gemächlich übers Feld und geniessen den gemütlichen Fick. Das geht so lange bis Little Joe aus der Schule kommt und sich zu uns gesellt. „Na ihr beiden, wieder am Ficken?“ grinst er. „Na klar, was denn sonst“ grinst Bill zurück „du willst sicher mitmachen…“ „Logo, ich muss schliesslich noch eine Menge lernen.“ Mit diesen Worten klettert er zu uns hinauf und Bill lenkt den Traktor Richtung Scheune.

Kaum sind wir durchs Tor gefahren und vor fremden Blicken geschützt holt er seinen enormen Pfahl heraus und gibt ihn mir zum Lecken. Bill stösst von unten weiter aber sagt nach einer Weile: „Das wird mir zu anstrengend, lass uns rauf gehen.“ Also klettern wir drei auf den Heuboden. Wir ziehen uns aus, Little Joe legt sich hin und ich mich auf ihn drauf. Wir sind mittlerweile ein richtig eingespieltes Team geworden und wissen meist ohne Worte, was jeder gerade möchte. Jetzt gerade ist ein Sandwich angesagt. Bill spreizt meine Arschbacken und schiebt mir vorsichtig seinen Schwanz in die Rosette. Dann bumst er mich derart heftig, dass Joe sozusagen automatisch mitgefickt wird. Ich küsse ihn hart, auch damit ich nicht zu laut schreie, bis Bill seine Sauce tief in mich hinein spritzt. Nun lege ich mich ins Heu und winkle die Beine so an, dass Little Joe mich mit seinem riesigen Organ richtig schön ausfüllen kann. Er ist inzwischen extrem ausdauernd geworden und meine Möse brennt als er endlich seinen Schwanz herauszieht und sein Sperma auf meinem Bauch verteilt.

Genug haben wir deshalb natürlich trotzdem noch nicht. Ich setze mich auf einen Balken, der genau die richtige Höhe hat, dass Bill mir bequem im Stehen die Muschi lecken kann. Als er merkt, wie ich von einem Orgasmus geschüttelt werde, packt er mich mit starken Armen und senkt mich langsam auf seinen Steifen herab. Als er bis zum Anschlag in mir steckt schlinge ich die Beine um ihn und halte mich zusätzlich am Balken fest. In dieser halb hängenden Position kann Bill mich am Po halten und auf seinem Schwanz hin und her bewegen. Es ist ungeheuer geil, als mir aber die Arme zu schmerzen beginnen trägt Bill mich zu einem Heuballen und fickt mich im Stehen nochmal so richtig hart bis ich wirklich das Gefühl habe, wund gescheuert zu sein. Dazu wichse ich Little Joe bis wir alle drei praktisch gleichzeitig kommen und völlig ausgelaugt ins Heu sinken.

Ach, das Landleben kann schon herrlich sein – zumindest in meiner Vorstellung… 😉