Monatsarchiv für Dezember 2011

Santa und seine Rentiere…

Samstag, den 31. Dezember 2011

So liebe Leute, ich schulde euch ja noch eine letzte Story in diesem Jahr. Leider war ich über die Feiertage dermassen von Familienfeiern vereinnahmt, dass ich mehr gefressen und getrunken als gefickt habe – habe ich natürlich auch aber nicht so speziell, dass ich darüber schreiben müsste. Damit will ich nicht sagen, dass der Sex schlecht war, ganz im Gegenteil, es muss ja nicht immer aussergewöhnlich sein 😉 Aaaanyway, das mal wieder nur am Rande, das interessiert euch bestimmt alles überhaupt nicht, ihr denkt ja nur an das Eine und wollt, dass es tüchtig zur Sache geht, habe ich recht? Ja ja, ich mach ja schon, bin nur noch am Grübeln nach einer zündenden Idee. Hm… Alles was mir zum Thema Weihnachten einfällt ist Santa. Aber Sex mit dem? Nein danke. Und mit seinen Rentieren schon gar nicht. Wie hiessen die nochmal? Rudolph natürlich, Blitzen, Donner, Cupid und Vixen. Vixen? Genau, Vixen, das fand ich schon immer ein äusserst bescheuerter Name. Und was fällt mir dazu wohl ein? Blöde Frage, grins.

Tatsächlich habe ich schon länger nicht mehr gewichst. Warum? Weil ich am Sonntag immer Besuch hatte oder zu Besuch war und da geht das natürlich nicht. Schade eigentlich! Ok, dann werde ich das jetzt am besten gleich ändern, ist irgendwie höchste Zeit und ausserdem die letzte Chance in diesem Jahr. Ich reibe mich schon mal ein wenig durch die Trainerhose. Hm, ja, das ist wirklich eine gute Idee, ich werde sofort spitz. Das reicht mir natürlich nicht, darum fahre ich mit der Hand in die Hose, befeuchte einen Finger in meiner bereits feuchten Muschi und rubble die Klit. Aaah, wie geil, das war wirklich eine gute Idee! Allerdings macht einfach so wichsen nicht ganz so viel Spass, da muss zusätzlich das Kopfkino eingeschaltet werden. Ich ziehe mich ganz aus, lege mich aufs Sofa und stelle mir vor, wie ich im Heu liege und Little Joe mich leckt. Er ist ein guter Schüler und macht seine Sache nicht nur gut sondern auch gern – für mich die Grundvoraussetzung eines wirklich guten Lovers. Vor allem hat er es drauf, jedes Mal kurz vor dem Orgasmus aufzuhören und erst weiter zu machen, wenn sich die Spannung wieder abgebaut hat. Ich mache es genauso mit meinem Finger (logisch ;-)), etwa fünf bis sechs Mal bis ich es schliesslich nicht mehr aushalte und mich zu einem gewaltigen Höhepunkt reibe.

Meine Scheidenmuskeln zucken noch lange, ich habe aber noch nicht genug, ich will jetzt noch gefickt werden. Also wechsle ich ins Schlafzimmer und hole meinen grössten Dildo aus der Kommode – Little Joe ist ja bekanntlich gut gebaut. Ich lege mich mit gespreizten Beinen aufs Bett und stelle mir vor, wie er langsam in mich eindringt. Ich spreize mit einer Hand meine Schamlippen und schiebe mit der anderen langsam den Gummischwanz in meine klitschnasse Möse. Während ich nun in meiner Fantasie von Little Joe gnadenlos gebumst werde, schiebe ich das Teil hin und her und rubble gleichzeitig meinen Kitzler. Ich bin so nass, dass der Dildo richtig schmatzende Geräusche von sich gibt und weil er leicht gebogen ist und meinen G-Punkt schön massiert, spritze ich bald ab und mache alles noch nasser. Zur Krönung hole ich noch einen kleineren Anal-Plag hervor, den ich mir in die Rosette schiebe. In Gedanken habe ich mich inzwischen auf Little Joe gesetzt und werde von Bill tief in den Arsch gefickt. Ich komme zuckend noch einige Male bis ich genug habe und bleibe erschöpft auf dem Bett liegen.

Das war eine wirklich geile, letzte Masturbations-Aktion aber ich freue mich trotzdem auf den allerletzten richtigen Fick in diesem Jahr – eigentlich sollte es jeden Moment an der Tür läuten… 😉

Bad Hair Day

Freitag, den 16. Dezember 2011

Letzten Samstag hatte ich am Nachmittag einen Coiffeur-Termin. Es war dringend nötig, ich hatte bereits einen ziemlichen Ansatz, den man wegen der immer zahlreicher werdenden grauen Haare noch besser sah als bisher.

Am Abend war ich mit Nico verabredet, worauf ich mich schon die ganze Woche gefreut hatte. Um 12°° rief er jedoch an und sagte, dass ihm sein Chef mit einem dringenden Auslands-Auftrag, den er von Samstagabend auf Sonntag erledigen musste, einen Strich durch die Rechnung gemacht habe. Er fragte, ob er nicht stattdessen am Nachmittag vorbei kommen könne. „Ach nö, so ein Scheiss, ich muss doch zum Coiffeur, den Termin kann ich unmöglich verschieben!“ „Hm, und wenn ich jetzt gleich losfahre? Ich könnte so in einer halben Stunde bei dir sein und würde dich dann hinfahren, so hätten wir immerhin noch Zeit für ein Schäferstündchen.“ „Na ok, besser als nichts. Bis gleich!“

Ich hatte eben erst gefrühstückt, duschte noch schnell und hatte gerade einen Bademantel übergeworfen als es auch schon klingelte. Kaum war Nico in der Tür als er mich auch schon hart küsste und mir den Mantel gleich wieder auszog. Ohne ein Wort zu sagen warf er mich aufs Bett, zog sich ebenfalls aus und stiess mir ohne Federlesen seinen knüppelharten Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi. Ich stöhnte laut auf und schlang die Beine um ihn, um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Er fickte mich hart und schnell und gerade als sich meine Möse im Orgasmus zusammenzuziehen begann, zog er seinen Prügel raus und spritzte soviel Saft raus, dass ein Teil in meinem Gesicht und meinen Haaren landete. Ich leckte mir die Lippen ab und meinte lachend: „Scheisse, ich kann doch jetzt meine Haare nicht mehr waschen. Was soll bloss meine Coiffeuse von mir denken?“ Nico grinste „Sorry, das hat sich alles in der letzten Woche aufgestaut. Gott, wie habe ich mich darauf gefreut! Aber das war noch längst nicht alles, keine Angst.“ Ich kicherte „das will ich sehen“ und fasste nach seinem Schwanz. Tatsächlich, der stand schon wieder! Ich beugte mich darüber, leckte ihn erst sauber und saugte dann an der Eichel, bevor ich ihn so tief wie möglich in den Mund nahm. Ich blies und wichste ihn abwechslungsweise bis ich merkte, dass er bald kommen würde wenn ich nicht aufhörte. Ich krabbelte hoch und kniete mich über Nicos Gesicht, damit er mich lecken konnte. Er spreizte mit einer Hand meine Schamlippen und steckte seine Zunge in mein nasses Loch, bevor er sich ausgiebig meiner Klit widmete. Er knabberte, leckte und saugte, bis ich kurz vor dem Kommen war, dann hörte er auf und machte erst weiter, als ich mich ein wenig beruhigt hatte. Dieses Spiel trieb er solange, bis ich es nicht mehr aushielt und ihn anflehte, mich doch bitte zu erlösen. Nun hatte er endlich ein Einsehen und saugte an meiner Perle, bis mich ein ungeheurer Orgasmus überkam. Er wand sich zwischen meinen Beinen hindurch, kniete sich hinter mich und stiess seinen Kolben in meine noch immer zuckende Votze. Er schlang die Arme fest um mich und bewegte sich eine Weile gemächlich, dann immer schneller und schliesslich bumste er mich wieder so heftig, dass ich mich auf alle Viere sinken lassen musste und ihm dafür meinen Arsch im selben Rhythmus entgegen stiess. Mir kam es bestimmt noch dreimal bevor er zum zweiten Mal seinen Sack in mich entleerte und keuchend auf mir zusammensackte.

Langsam wurde die Zeit knapp, also stellten wir uns gemeinsam unter die Dusche wo Nico es jedoch nicht lassen konnte, mir noch ein letztes Mal seinen Schwanz kurz hinein zu schieben, was allerdings nicht besonders gut funktionierte. Als wir uns abtrockneten kniete ich mich deshalb hin, packte seine Arschbacken und saugte so lange, bis er noch einmal kam und mir sein Sperma in zuckenden Stössen in den Mund spritzte.

Dann zogen wir uns schnell an und Nico fuhr mich zum Coiffeur, wo er mich mit lediglich 5 Minuten Verspätung absetzte. Beim Abschiedskuss meinte ich: „Das war geil, ich frage mich nur, was meine Coiffeuse zu den verklebten Haaren sagt… ;-)“