Monatsarchiv für Februar 2012

Spring Cleaning

Mittwoch, den 29. Februar 2012

Das sonnige Frühlingswetter hat einen Nachteil: man sieht jedes Stäubchen, jedes Katzenhaar und jeden Schlieren am Fenster. Der Vorteil ist hingegen, dass ich dadurch (nicht immer, aber immerhin manchmal ;-)) richtig Lust bekomme, die Bude gründlich auf den Kopf zu stellen. Und ich bin da wohl nicht die Einzige, sonst gäbe es ja keinen Frühlingsputz, oder?

Ich bin also seit Freitag immer mal wieder am Putzen und Räumen – was sich so alles angesammelt hat seit ich hier wohne, unglaublich! Im Katzenzimmer stapeln sich seit Anbeginn diverse Kisten, die ich gar nie richtig ausgepackt habe. Am Sonntag fasste ich mir endlich ein Herz und holte das nach. Alles, was ich definitiv nicht in der Wohnung brauchte, sollte in den Keller. Ich war voller Elan und liess mich nicht ablenken bis ich zuunterst in einem Karton auf meine längst entsorgt geglaubten Liebeskugeln stiess. Die Dinger hatte ich mir vor über 10 Jahren mal gekauft aber nur ein- oder zweimal gebraucht und seither völlig vergessen. Hm, dachte ich mir, die könnte ich doch eigentlich mal wieder ausprobieren, wer weiss…? Ich hatte eh eine Pause verdient und so machte ich mir einen Espresso und ging dann aufs Klo, wo ich mir die Kugeln (natürlich erst, nachdem ich sie gründlich gewaschen hatte) einführte. Naja, besonders toll fühlte sich das nicht an, kein Wunder hatten die Dinger keinen Platz in meiner Spielzeug-Kiste gefunden. Ich liess sie aber mal dort, wo sie waren, und machte weiter mit meiner Aufräum-Aktion. Nach ca. einer halben Stunde hatte ich soweit um- und aussortiert, dass ich vier Schachteln für den Keller bereit hatte. Da ich in letzter Zeit in sportlicher Hinsicht etwas faul gewesen war beschloss ich, die Gelegenheit zu nutzen und auf den Lift zu verzichten. Und bereits als ich mit der ersten Kiste auf halbem Weg war wusste ich, dass sich dieser Entscheid in jeder Hinsicht gelohnt hatte. Denn durch die Bewegung hatten die kleineren Kugeln in den Liebeskugeln zu schwingen begonnen und jetzt wusste ich endlich, wozu die Dinger gut sein sollten! Offenbar hatte ich mich einfach nie genügend bewegt, um den vollen Effekt zu spüren, aber das Gefühl, das sich beim Treppensteigen einstellte, war echt geil. Schon als ich im Keller ankam, war ich ziemlich spitz und stellt euch vor, wie ich mich nach der letzten Kiste fühlte – ich war tropfnass vor lauter Geilheit!

Kaum war ich wieder oben, zog ich mich aus, legte mich aufs Bett und rieb an meiner steinharten Klit. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie ich geleckt wurde; dem Anlass entsprechend von einem muskulösen Glatzkopf – Meister Proper aber jünger und geiler 😉 Während er mich leckte, zog er gaaaanz langsam die Liebeskugeln heraus, damit er zusätzlich mit zwei Fingern meinen G-Punkt stimulieren konnte. Ich stöhnte und wand mich und hatte nur eines im Kopf: einen dicken Prügel in meiner Muschi zu spüren. Endlich machte er mir den Gefallen, holte seinen (logischerweise ;-)) perfekten Schwanz aus der Hose und rammte ihn mir bis zum Anschlag in mein glühendes Loch. Er fickte mich hart und gnadenlos bis sich meine Muskeln verkrampften und der erlösende Orgasmus meinen ganzen Körper zum Erschauern brachte.

Ich öffnete die Augen und zog mit einem Lächeln meinen Lieblingsdildo aus mir heraus. Ach ja, so ein Frühlingsputz macht einfach Spass! 😉

Be my Valentine

Mittwoch, den 15. Februar 2012

Ich hab‘ ja mit dem ganzen Valentinstag-Scheiss absolut nix am Hut – aus Prinzip schon nicht und aus Single-Sicht sowieso. Gestern bekam ich aber so eine schöne Valentins-Überraschung, dass ich euch davon erzählen muss.

Ich hatte gerade fertig Znacht gegessen und war dran, das Geschirr in den Geschirrspüler zu räumen, als es an der Tür läutete. Als ich öffnete, stand Jonathan draussen und streckte mir eine rote Rose entgegen. Ich fiel ihm um den Hals und sagte: „Scheisse, was machst du denn hier? Wieso bist du nicht in New York?“ Wir hatten an meinem Geburtstag noch zusammen geskypet und er hatte mit keinem Wort erwähnt, dass er in die Schweiz kommen würde. „Ich weiss seit einer Woche, dass ich am 15. eine Besprechung in Zürich habe und ich dachte mir, dass das doch eine schöne Valentinstag-Überraschung sein würde.“ „Ja du bist lustig, ich muss bald weg, ich habe zwei Freibillete für eine Film-Vorpremiere gewonnen und treffe mich in einer Stunde mit einer Freundin.“ „Oh Mist, damit hatte ich natürlich nicht gerechnet, sonst bist du ja während der Woche fast immer zu Hause.“ Das stimmt, auch wenn man es nicht denken würde, ich bin eine richtige Stubenhockerin und gehe meistens nur am Wochenende aus. „Musst du denn morgen gleich wieder zurückfliegen?“ „Nein nein, erst am Donnerstag, wir können uns also morgen einen schönen Abend machen wenn du Zeit und Lust hast?“ „Klar, gerne! Ich koche uns etwas Schönes und dann…“ Ich grinste vielsagend. Jonathan grinste zurück. „Aber wenn ich nun schon mal hier bin – meinst du nicht, dass es für einen Quicky reichen würde? Du kannst dir ja gar nicht vorstellen, wie unglaublich geil ich auf deine süsse kleine Muschi bin…“ Ich musste nicht lange überlegen, schliesslich hatte mich Jonathans Anblick allein schon spitz gemacht und bis zum nächsten Tag wollte ich nicht warten wenn’s nicht unbedingt sein musste. „Okay, aber es muss einfach wirklich schnell gehen.“ „Kein Problem – ich habe extra die letzten Tage nicht gewichst, wahrscheinlich spritze ich früher ab als dir lieb ist. Aber jetzt ist genug gelabert, sonst haben wir ja tatsächlich keine Zeit mehr!“

Wir küssten uns erst einmal tief, bevor Jonathan mich in Richtung Schlafzimmer bugsierte wo er mich rücklings aufs Bett warf, den Rock hochschob und Strumpfhose und Slip auszog. Dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann, am Kitzler zu saugen. Er ist bekanntlich ein begnadeter Votzenlecker und als er zwei Finger in meine Muschi steckte, war diese bereits klatschnass. Er fingerfickte mich bis ich laut stöhnte, dann zog er seine Jeans aus und rammte seinen prallen Schwanz bis zum Anschlag in mein Loch. Ich schlang meine Beine um ihn, damit er richtig tief zustossen konnte und genoss den harten, schnellen Fick mit jeder Faser meines Körpers. Ich merkte, wie sehr er es brauchte und das Geräusch seiner Eier, die rhythmisch gegen meinen Arsch klatschten, machte mich nur noch geiler. Jonathan machte keinerlei Anstalten, seinen Orgasmus herauszuzögern, sondern bumste immer schneller und härter bis ich es kaum mehr aushielt, und als er mit einem lauten Stöhnen seinen Saft tief in mich hineinschoss kam ich gleichzeitig derart stark, dass sich meine Scheidenmuskeln wie Schraubzwingen um seinen Prügel zusammenzogen.

Wir sanken erschöpft nebeneinander aufs Bett und Jonathan meinte: „Mann war das geil – wir sind einfach schon ein perfektes Team, findest du nicht?“ Ich grinste: „Absolut. Und morgen Abend wird noch viel besser, ich kann es kaum erwarten…“

Gaststory von Phippsi

Dienstag, den 7. Februar 2012

Heute darf ich euch das erste Mal eine Leserstory präsentieren, gleichsam als Geburtstagsgeschenk an mich und an den Autor 😉 Viel Spass beim Lesen!

Das Licht im Büro wird langsam dunkel…nur noch ein leichter Schimmer ist von der Deckenbeleuchtung zu erkennen…leise ertönt romantische Musik und der Duft von frischen Rosen verbreitet sich im ganzen Raum…du hörst Schritte, die immer näher kommen, es sind meine Schritte die du hörst. Als die Schritte verstummen, spürst du meinen Atem sanft auf deinem Nacken…ein Schauer durchfährt deinen Körper. Sanfte Küsse spürst du auf deinem Nacken während zwei kräftige Hände über deine Brüste zu deinem Bauch gleiten. Sie beginnen deine Bluse zu öffnen…kommen langsam Loch für Loch höher…du spürst, wie nun die Knöpfe der Bluse über deinem BH geöffnet werden bis die Bluse ganz offen ist. Meine Hände ziehen die Bluse auf die Seite und beginnen sanft, in Richtung Brüste zu gleiten…gekonnt heben sie deinen BH an und fassen an deine Brüste…deine Nippel richten sich sogleich auf und werden ganz hart…ich flüstere dir ins Ohr, wie gut dein Haar duftet, wie sanft dein Nacken ist und dass es mir gefällt, wie deine Nippel hart geworden sind. Ich spüre, dass deine Lust steigt. Langsam drehe ich den Stuhl zu mir, so dass wir uns direkt in die Augen sehen können…mein Kopf kommt immer näher und näher…unsere Lippen berühren sich ganz sanft und wir beginnen, uns leidenschaftlich zu küssen. Mein Kopf entfernt sich wieder von deinem…langsam entferne ich mich wieder von dir, verschwinde in der Dunkelheit…ganz unbewusst sagst du die Worte…lass mich nicht allein, ich will mehr…kurz darauf erscheine ich wieder mit nacktem Oberkörper…vor deinem Stuhl gehe ich auf die Knie…du spürst meine Hände, wie sie über deine Oberschenkel fahren…zuerst auf der Innenseite, dann wie sie nach aussen gleiten bis an deinen süssen Po. Ganz unbewusst hebst du dich, so dass ich deinen Rock hochziehen kann. Du spürst nun meine Hände an deinem Rücken…sie gleiten sanft über deinen Rücken hoch…bis zu deinem BH…kaum sind sie dort angekommen, öffnet sich dein BH wie von selbst und die Hände fassen nun wieder an deine Brüste…sanft werden sie geknetet…ich spiele an deinen harten Nippeln…du dankst es mit einem sanften Stöhnen…die Hände streicheln nun wieder über deinen Bauch bis nach hinten an deinen Rücken und runter zu deinem Po…du spürst, wie meine Hände deinen Po fest anpacken…ein leiser Schrei ist neben der romantischen Musik aus deinem Mund zu hören…deine Beine werden etwas gespreizt, als ich meinen Oberkörper gegen deinen Stuhl presse um dich sogleich zu mir zu ziehen. Du sitzt in leichter Schräglage auf dem Stuhl und spürst, wie meine Hände deinen Slip anfassen…ruckartig ziehen sie dir den Slip aus…du stöhnst dabei kurz auf…als ich dir den Slip komplett ausgezogen hab, spürst du, wie meine Hand dein linkes Fussgelenk umfasst…ich hebe das Bein an und lege es auf die Armlehne…sogleich wird auch dein rechtes Fussgelenk umfasst und dein Bein auf die Armlehne hochgehoben. Als ich beginne, dir deine Oberschenkel zu küssen, kann ich schön sehen, wie du bereits ganz feucht geworden bist…mit einem sanften Druck spürst du nun meine Zunge, wie sie über deine Schamlippen gleitet und wie meine Hände deinen Bauch hoch und runter gleiten um dann zum Ziel, deinen Brüsten zu kommen und um sie zu kneten…dein Stöhnen wird etwas lauter, als meine Zunge beginnt, deinen Kitzler zu liebkosen…ich ziehe meine Hände wieder zurück…doch dann spürst du, wie ein Finger über deine Schamlippen hoch und runter fährt…dein Stöhnen verrät mir, dass du jede Berührung geniesst…man kann dir aber auch ansehen, dass du mehr möchtest…ich beginne nun, deinen Kitzler intensiver zu lecken…mein Finger gleitet ganz langsam in dich hinein und arbeitet sich Millimeter für Millimeter vor…die langsame Bewegung des Fingers macht dich noch wilder…du möchtest es härter haben. Dein Stöhnen wird nun etwas intensiver und ich bewege meinen Finger langsam hin und her…langsam gleitet mein Finger wieder aus dir raus und ich stoppe auch damit, deinen Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten…du siehst wie ich aufstehe und wieder in der Dunkelheit entschwinde…mit erregter Stimme sagst du mir, dass ich sofort wieder weitermachen soll doch ich lasse mich davon nicht beirren. Ich ziehe mich in der Dunkelheit ganz aus…komme von hinten wieder an deinen Stuhl…küsse erneut deinen Nacken, arbeite mich langsam zu deinem Mund vor und wir küssen uns erneut mit voller Leidenschaft. Deine Hände umfassen meinen Kopf, du willst mich nicht mehr loslassen doch mir gelingt es, mich wieder von dir zu lösen…ich gehe um deinen Stuhl…im gedimmten Lichtschimmer kannst du sehen, dass ich nackt bin und dass mein Schwanz schon wie eine Eins steht. Mit einer Armbewegung räume ich deinen Schreibtisch ab, drehe mich wieder zu dir…du merkst, wie sich meine Hände wieder über deine Oberschenkel hocharbeiten…sie umgreifen erneut deinen Po…ganz intuitiv greifst du mir mit deinen Händen um meinen Nacken…langsam hebe ich dich hoch…drehe mich um und setze dich auf deinem Schreibtisch wieder ab. Deine Hände lassen mich wieder los und du umfasst die Schreibtischkante. Ich rücke dich etwas zurecht und beginne erneut damit, mit der Zunge deinen Kitzler zu bearbeiten. Je schneller ich das mache, desto intensiver wird dein sanftes Stöhnen…ich merke, dass du nun unbedingt willst, dass ich in dich dringe…ich stehe auf und du fühlst meinen Schwanz, wie er sanft deine Schamlippen berührt…durch kleine Bewegungen lege ich ihn mir zurecht…mit einem kräftigen Stoss dringe ich in dich ein dabei gibst du einen energischen Schrei von dir, gefolgt von einem erlösenden Gestöhne als ich langsam beginne, hin und her zu gleiten. Deine Beine liegen auf meinen Armen und meine Arme umfassen deinen Po/Rücken…durch die leicht gespreizte Stellung spürst du meine Bewegungen noch intensiver. Ich verändere nun meine Stossbewegungen…du spürst, wie ich beim Hineinstossen nach oben drücke…damit wird dein G-Punkt in das Spiel integriert…schon nach ein paar Bewegungen spüre ich, wie du durch diese Stimulation noch feuchter wirst…man kann sagen, du bist so nass, dass du schon fast ausläufst. Deine Gier steigt fast ins Unendliche…du brauchst mehr und beginnst deshalb nun mit einer Hand, deinen Kitzler zu massieren…ich steigere das Tempo meiner Stossbewegungen…doch schon nach kurzer Zeit werde ich wieder langsamer…und ziehe meinen Schwanz wieder ganz raus…ich merke, wie du mit der Hand meinen Schwanz anfassen willst um ihn wieder einführen zu können, doch du erwischst ihn nicht. Ich fasse deine Hände an und ziehe dich ganz langsam zu mir…als du stehst, ziehe ich dir die Bluse und den BH aus während du dir den Rock ausziehst…meine Hände fassen nun an deine Schulter und drehen dich…von hinten drücke ich deine Schultern nach vorne, so dass du dich mit dem Kopf nach unten auf den Schreibtisch legst…die Hände gleiten von deiner Schulter über deinen Rücken und deinen Po zu deinen Beinen…du spürst, wie deine Beine gespreizt werden…du stützt dich mit deinen Armen auf dem Schreibtisch ab, so dass du deinen Kopf etwas anheben kannst…meine rechte Hand umfasst nun dein rechtes Bein…beginnt deine Schamlippen und deinen Kitzler zu massieren…du spürst nun, wie zwei Finger der anderen Hand in dich eindringen und beginnen, deinen G-Punkt zu stimulieren. Die Stimulationen von Klitoris und G-Punkt werden intensiver…deine Stöhnen wird lauter…nach kurzer Zeit merke ich, wie dein Atmen kürzer aber schneller wird…ich stoppe mit der Stimulation und ziehe beide Hände zurück. Beide Hände spürst du nun an deinem Po…langsam streicheln sie über deinen Rücken bis hoch zur Schulter und langsam wieder zurück…erneut gleiten sie wieder hoch zu deiner Schulter…von der Schulter streicheln sie wieder etwas runter…bis hin zu deinen Brüsten…da du deinen Oberkörper etwas erhöht hast, kann ich ungehindert deine Brüste massieren…so lange, bis ich merke, dass sich dein Atemrhythmus wieder normalisiert hat…nun spürst du, dass ich mit meinem Schwanz langsam von hinten in dich eindringe…dadurch, dass du gebeugt auf dem Schreibtisch liegst, stimuliere ich bei jeder Stossbewegung deinen G-Punkt…natürlich beginne ich auch wieder, deinen Kitzler zu massieren…zuerst ganz langsam und sanft, dann schneller und fester…auch meine Stossbewegungen werden schneller…nach kurzer Zeit beginnst du wieder schneller zu atmen…als ich beginne, mit der zweiten Hand deine Brüste zu massieren, merke ich, dass sie sich langsam aufrichten und fester werden…deine Beckenmuskulatur beginnt langsam zu zucken…ich spüre, wie mein Schwanz immer fester umschlungen wird….dein Stöhnen wird intensiver und lauter…rhythmisch beginnst du, kleine Schreie von dir zu geben, als du von einem heftigen Orgasmus heimgesucht wirst….ich stoppe mit meinen Stossbewegungen…beginne dich sanft zu streicheln…küsse deinen Rücken…als der Orgasmus am Abklingen ist…beginne ich erneut in dir hin und her zu gleiten…zuerst ganz langsam dann immer schneller…bereits nach kurzer Zeit merkst du, dass ich es auch nicht mehr halten kann und mit ein paar kräftigen Stossbewegungen in dir abspritze…langsam ziehe ich meinen Schwanz wieder aus dir raus, fasse fest an deine Brüste und ziehe dich hoch zu mir…du drehst dich und wir küssen uns zum Schluss ganz intensiv…