Be my Valentine
Mittwoch, den 15. Februar 2012Ich hab’ ja mit dem ganzen Valentinstag-Scheiss absolut nix am Hut – aus Prinzip schon nicht und aus Single-Sicht sowieso. Gestern bekam ich aber so eine schöne Valentins-Überraschung, dass ich euch davon erzählen muss.
Ich hatte gerade fertig Znacht gegessen und war dran, das Geschirr in den Geschirrspüler zu räumen, als es an der Tür läutete. Als ich öffnete, stand Jonathan draussen und streckte mir eine rote Rose entgegen. Ich fiel ihm um den Hals und sagte: “Scheisse, was machst du denn hier? Wieso bist du nicht in New York?” Wir hatten an meinem Geburtstag noch zusammen geskypet und er hatte mit keinem Wort erwähnt, dass er in die Schweiz kommen würde. “Ich weiss seit einer Woche, dass ich am 15. eine Besprechung in Zürich habe und ich dachte mir, dass das doch eine schöne Valentinstag-Überraschung sein würde.” “Ja du bist lustig, ich muss bald weg, ich habe zwei Freibillete für eine Film-Vorpremiere gewonnen und treffe mich in einer Stunde mit einer Freundin.” “Oh Mist, damit hatte ich natürlich nicht gerechnet, sonst bist du ja während der Woche fast immer zu Hause.” Das stimmt, auch wenn man es nicht denken würde, ich bin eine richtige Stubenhockerin und gehe meistens nur am Wochenende aus. “Musst du denn morgen gleich wieder zurückfliegen?” “Nein nein, erst am Donnerstag, wir können uns also morgen einen schönen Abend machen wenn du Zeit und Lust hast?” “Klar, gerne! Ich koche uns etwas Schönes und dann…” Ich grinste vielsagend. Jonathan grinste zurück. “Aber wenn ich nun schon mal hier bin – meinst du nicht, dass es für einen Quicky reichen würde? Du kannst dir ja gar nicht vorstellen, wie unglaublich geil ich auf deine süsse kleine Muschi bin…” Ich musste nicht lange überlegen, schliesslich hatte mich Jonathans Anblick allein schon spitz gemacht und bis zum nächsten Tag wollte ich nicht warten wenn’s nicht unbedingt sein musste. “Okay, aber es muss einfach wirklich schnell gehen.” “Kein Problem – ich habe extra die letzten Tage nicht gewichst, wahrscheinlich spritze ich früher ab als dir lieb ist. Aber jetzt ist genug gelabert, sonst haben wir ja tatsächlich keine Zeit mehr!”
Wir küssten uns erst einmal tief, bevor Jonathan mich in Richtung Schlafzimmer bugsierte wo er mich rücklings aufs Bett warf, den Rock hochschob und Strumpfhose und Slip auszog. Dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann, am Kitzler zu saugen. Er ist bekanntlich ein begnadeter Votzenlecker und als er zwei Finger in meine Muschi steckte, war diese bereits klatschnass. Er fingerfickte mich bis ich laut stöhnte, dann zog er seine Jeans aus und rammte seinen prallen Schwanz bis zum Anschlag in mein Loch. Ich schlang meine Beine um ihn, damit er richtig tief zustossen konnte und genoss den harten, schnellen Fick mit jeder Faser meines Körpers. Ich merkte, wie sehr er es brauchte und das Geräusch seiner Eier, die rhythmisch gegen meinen Arsch klatschten, machte mich nur noch geiler. Jonathan machte keinerlei Anstalten, seinen Orgasmus herauszuzögern, sondern bumste immer schneller und härter bis ich es kaum mehr aushielt, und als er mit einem lauten Stöhnen seinen Saft tief in mich hineinschoss kam ich gleichzeitig derart stark, dass sich meine Scheidenmuskeln wie Schraubzwingen um seinen Prügel zusammenzogen.
Wir sanken erschöpft nebeneinander aufs Bett und Jonathan meinte: “Mann war das geil – wir sind einfach schon ein perfektes Team, findest du nicht?” Ich grinste: “Absolut. Und morgen Abend wird noch viel besser, ich kann es kaum erwarten…”








