Monatsarchiv für März 2012

Hänsel und Gretel

Freitag, den 30. März 2012

Ich muss euch jetzt eine schockierende Nachricht machen: ich habe beschlossen, eine Männerpause einzulegen! Der Auslöser ist Nino. Nino, den ich immer für beziehungsunfähig gehalten hatte, ist verliebt und hat eine Freundin. Und da auch Nico seit zwei Wochen wieder in festen Händen und treu ist und Jonathan bekanntlich in New York und ich echt keine Lust habe, ständig irgendwelche One-Night-Stands abzuschleppen oder mich mit verheirateten Nachbarn zu vergnügen, habe ich mir geschworen, dass ich so lange keinen Sex mehr habe bis auch ich endlich mal wieder jemanden kennen lerne, von dem ich mehr als ein bisschen Spass möchte. Schliesslich kann frau auch alleine ihr Vergnügen haben und notgeil bin ich auch nicht. Also. Selbstverständlich werde ich euch weiter mit Stories versorgen aber eben, bis auf weiteres werden es nur noch Geschichten sein und keine Erlebnisse. Und zwar Geschichten im wahrsten Sinn des Wortes, ich habe mir nämlich überlegt, bekannte Märchen erwachsenengerecht umzuerzählen. Rotkäppchen und Schneewittchen hatten wir ja schon, jetzt sind Hänsel und Gretel dran, besser bekannt als:

Jack und Greta

Jack und Greta hatten sich im Wald einen Trip eingeworfen und irrten nun im Delirium umher. Sie hatten keine Ahnung, wo sie waren, aber das machte gar nichts, alles war so schön bunt und überhaupt, wieso sollten sie nicht für immer im Wald bleiben? Irgendwann kam aber ein Hungergefühl auf und so waren sie froh, als sie endlich zu einer Hütte kamen. Im Drogenrausch sah die Hütte wie ein Lebkuchenhaus aus und die beiden versuchten, die Fensterläden anzuknabbern. Aber nicht mal in ihrem Zustand waren diese geniessbar. Die Tür öffnete sich und eine alte Dame schaute heraus. „He, was macht ihr denn da für einen Radau?“ Greta kicherte und tanzte zu der Frau herüber. „Das Leben ist so schön aber wir sind soooo hungrig!“ „Ja ja, und ihr beide seid extrem nüchtern. Kommt rein, ich mach euch ein Sandwich. Ich will aber eine Gegenleistung dafür.“ Dabei schaute sie lüstern zu Jack hinüber. „Es ist ziemlich einsam hier und ich hab’s satt, es mir immer selber machen zu müssen. So ein hübscher, junger Stecher hat mir gerade gefehlt. Wie sieht’s aus?“ Jack schaute etwas belämmert drein aber meinte dann: „Na klar, ich ficke jedes Loch wenn’s sein muss!“

Als aber die Frau nach dem Essen Jacks Schwanz aus der Hose holen wollte war die Enttäuschung gross: seine Nudel war schlapp wie, ja, wie eine Nudel halt… „Tja, dann bleibt nur eine Lösung: ihr bleibt hier, bis dein bestes Stück wieder auf dem Damm ist. Ihr könnt im Gästezimmer euren Rausch ausschlafen.“ Kaum war die Tür hinter Jack und Greta ins Schloss gefallen packte er sie verzweifelt: „Scheisse, du musst mir helfen, ich habe echt keine Lust, die alte Schachtel zu ficken. Kannst du mir nicht einen blasen?“ Das liess sich Greta, die fürs Leben gerne lutschte, nicht zweimal sagen. Sie kniete vor Jack hin, nahm seine inzwischen halbharte Latte in die Hand und begann, zart daran zu saugen. Durch ihre Leckkünste wurde diese schnell hart und bald schoss Greta eine Ladung Sperma in den Mund, die sie genüsslich herunterschluckte. Keine Sekunde zu früh, denn die Tür öffnete sich und die alte Frau kam herein. Sie griff Jack prüfend zwischen die Beine aber, tja, da regte sich natürlich gar nichts… „Warte nur, Bürschchen, in zwei Stunden komm ich wieder und wehe, das Ding ist dann nicht hart!“

Eine halbe Stunde vor dem angedrohten Termin wachte Jack mit seiner üblichen Morgenlatte auf. Da er diese natürlich überhaupt nicht brauchen konnte, drückte er sich an Greta, die mit dem Rücken zu ihm tief schlief. Er rieb sich an ihrem Po, wodurch sein Prügel steinhart wurde. Als er vorsichtig mit dem Finger zwischen ihre Arschbacken fuhr merkte er, dass ihre Muschi ganz feucht war. Dieser Versuchung konnte er nicht widerstehen und so schob er sein bestes Stück langsam aber stetig von hinten in ihr nasses Loch. Greta stöhnte aber wachte nicht auf. Er fing an, sie erst sanft, dann härter zu bumsen und als ihr Stöhnen lauter wurde, hielt er ihr den Mund zu. Kurze Zeit später spritzte er erneut seinen Saft in sie hinein und gleichzeitig kam es ihr auch.

Als die alte Hexe das nächste Mal zur Kontrolle kam, war natürlich wieder tote Hose bei Jack. Jetzt hatte sie aber keine Lust mehr, zu warten. „Du meinst also, du hast eine Chance gegen mich? Vergiss es, du kommst deinen Verpflichtungen nach, ob du es willst oder nicht.“ Mit diesen Worten beugte sie sich über ihn, öffnete seine Hose und nahm ihr Gebiss heraus. „Schon mal ohne Zähne geblasen worden? Glaub mir, das wirst du nie wieder vergessen!“ Und damit machte sie sich an die Arbeit. Jacks Gesichtsausdruck änderte sich in kurzer Zeit von angewidert über erstaunt zu ekstatisch. Er stöhnte: „Oh mein Gott, das ist ja unglaublich, so etwas habe ich tatsächlich noch nie erlebt!“ Greta schaute ungläubig zu, wie die Alte Jacks inzwischen steinharten Schwanz bis zum Anschlag in sich hineinsaugte, immer und immer wieder bis Jack meinte, es nicht mehr länger auszuhalten. Dann aber hörte sie auf, lüpfte ihren Rock und senkte sich langsam auf Jacks Rute, bis diese ganz in ihrer runzligen Möse verschwunden war. Für ihr Alter war sie noch erstaunlich fit und sie hüpfte auf und nieder wie eine Wilde. Irgendwann hatte Jack aber genug, er wollte jetzt endlich kommen und das ging nur, wenn er den Rhythmus selbst bestimmen konnte. Er warf die alte Schachtel auf den Rücken, legte sich ihre Beine über die Schultern und fickte sie so hart, dass sie vor Wonne laut schrie. Schliesslich zog er seinen Prügel aus ihrem wundgefickten Loch und spritzte ihr seinen Samen mitten ins Gesicht. Die Alte grinste selig und leckte noch seinen Schwanz sauber.

Jack zog sich die Hose hoch, packte Greta bei der Hand und zog sie so schnell wie möglich aus dem Häuschen. „Scheisse, ich will jetzt einfach nur nach Hause. Nie wieder Drogen sag ich dir!“

Gaststory von Maro

Mittwoch, den 21. März 2012

So, hier die versprochene Story. Viel Spass!

Die ganze Geschichte spielt sich mit meiner Ex ab. Es war genau ein Jahr, nachdem wir das erste Mal zusammengekommen waren. Damals waren wir zwar schon lange nicht mehr zusammen, aber wir wollten uns einfach mal wieder treffen, und als uns auffiel, welcher Tag das war, wollten wir das Ganze natürlich mit Alkohol feiern. Das Problem fiel uns aber erst auf, als wir in der Stadt waren: Es war Sonntag! Glücklicherweise haben Tankstellen auch sonntags offen, so holten wir uns zwei Sangria-Flaschen (ich glaube, es waren 1,5 Liter-Flaschen) und suchten uns ein Plätzchen, um den Alkohol zu vernichten. Dieses Plätzchen war irgendwo hinterm Areal, allerdings ziemlich sichtbar… Mit anderen Worten: Jeder, der vorbeilief, konnte uns sehen.

Wir tranken eine Weile, bis ich sie einfach so beim Reden dreimal küsste. Danach küssten wir uns vorerst nicht mehr, doch plötzlich zerstörte sie die zweite halbvolle Sangria-Flasche, sprang auf, weil das Zeug überall rumlief, und auch ich sprang auf zu ihr. Dann sagte ich mit Blick auf das Chaos „Jetzt ist der ganze Alk weg…“, sie murmelte nur „Vielleicht auch besser so“ und küsste mich… Wir begannen, wild rumzuknutschen, dann schlich sich meine Hand nach unten und massierte durch ihre Jogginghose und ihre Unterhose ihre Muschi. Zu beachten ist, dass wir seitlich zu dem Fussgängerweg standen und man praktisch alles sehen konnte, wenn man nur kurz hinschaute, und ausserdem, dass auffallend viele Leute unterwegs waren und alle zwei Minuten ein bis zwei Personen vorbeijoggten — von denen wir maximal 15 Meter entfernt standen!

Während ich ihre Muschi durch die Hosen massierte, fuhr plötzlich auch ihre Hand an meine Jeans und massierte meinen Schwanz. Sofort ging ich mit meiner in ihre Jogginghose und fuhr weiter über ihre Muschi, nur ihr Slip trennte mich noch davon. Einen Moment später öffnete sie meinen Gürtel und den Knopf und den Reissverschluss meiner Jeans, doch kurz vorher drehten wir uns noch, so dass ich mit dem Rücken zu den Leuten stand, die da an uns vorbeiliefen. Dennoch war es bestimmt noch zu sehen, was wir trieben…

Übrigens hörten wir nicht auf, wild rumzuknutschen, wir machten die ganze Zeit über damit weiter.
Als ich merkte, dass sie meinen Schwanz aus meiner Hose holen wollte, glitt ich mit meiner Hand in ihren Slip und massierte ihren Kitzler, kurz bevor sie den Schwanz rausholte, so dass er steif und nackt und frei dastand, aber ohne meine Jeans runterrutschen zu lassen damit es nicht auffiel. Während ich in ihrem Slip ihren Kitzler massierte, schob sie meine Vorhaut ganz rauf und runter, immer wieder. Ich wechselte immer wieder von ihrem Kitzler zu ihrem Loch und als ich das erste Mal bei ihrem Loch war, spürte ich, wie verdammt NASS sie bereits war. Und das wurde immer schlimmer. Während ich mit meinem Finger in ihrem Loch rein und raus ging, schmatzte es sogar richtig laut…

Von der Geilheit übermannt musste sie schliesslich aufhören, meinen Schwanz zu massieren. Ich wechselte praktisch alle zwei Sekunden von ihrem Loch zu ihrem Kitzler, bis ich dann nur noch ihr Loch fingerte. Erst jetzt hörten wir auf, uns zu küssen, sie umarmte mich und krallte sich an mich, während ich ihr Loch fingerte, stöhnte immer lauter und flüsterte plötzlich „Oh Gott, ich komm…“ Sie stöhnte ein paar Mal kurz und heftig wie ein hektisches Aufatmen, zuckte einige Male und war dann gekommen. Lauter konnte sie wegen unserer ständigen Zuschauer einfach nicht sein. Aber sie war so verdammt nass geworden, denn meine Finger trieften richtig hinterher…

Nach ihrem Orgasmus packte sie erneut meinen Schwanz und wichste ihn weiter, während sie mich wieder küsste und ich ihre Brüste massierte. Während des Wichsens schob sie noch ihr Bein zwischen meine Beine und drückte es auf meine Eier, aber zärtlich, so dass es das Ganze noch geiler machte. Während hinter uns Leute herumliefen, wichste sie immer weiter, bis ich flüsterte „Ich will deinen Mund spüren…“ Sie schaute mich irritiert an, fragte „Hier?!“, ich grinste und sagte „Ja?“ und schon beugte sie sich nach vorne. Sie leckte erst ein bisschen an ihm herum, dann nahm sie ihn in den Mund und bewegte ihren Kopf hoch und runter… während hinter uns immer noch Leute liefen. Sie lutschte und blies ihn immer weiter, bewegte ihren Kopf immer weiter hoch und runter… bis sie zum Schluss noch kurz wichste bis ich kam (und alles über mein T-Shirt spritzte…).

Kurz bevor wir dann zusammen noch einen Abstecher in den McDonalds machten (so wie wir aussahen, waren wir wirklich wahnsinnig, das zu tun…), sagte sie noch „Wegen dir ist meine Hose ganz nass…“ Ich antwortete „Das kommt vom Wein“, weil ich dachte, der sei drüber gelaufen, aber sie meinte es anders 😉

Play it safe, Sam

Donnerstag, den 15. März 2012

Ausnahmsweise gibt’s heute mal kein erotisches Erlebnis aber immerhin war der Auslöser für mein Geschreibsel eines, ich hoffe also, dass ihr mir den „Ausrutscher“ verzeiht. Tut mir leid, wenn der eine oder die andere enttäuscht ist, aber wozu habe ich schliesslich einen Blog, wenn ich nicht schreiben kann, wozu ich Lust habe? Es gibt dafür in den nächsten Tagen eine neue Gaststory, versprochen!

So, jetzt aber zu dem, was mir auf dem Herzen liegt. Wer meine Beiträge regelmässig liest hat bestimmt schon festgestellt, dass für mich Kondome ganz selbstverständlich dazu gehören. Ich gehöre zu der Generation, die mit AIDS aufgewachsen ist, für uns war es noch ein Todesurteil, HIV positiv zu sein und deshalb war und ist es einfach völlig normal, Gummis zu benutzen wenn man nicht in einer festen Partnerschaft oder Affäre ist. Klar, auch ich bin nicht über jeden Tadel erhaben aber ich kann ehrlich sagen, dass ich allfällige Risikosituationen in meinem Leben an einer Hand abzählen kann – und das will in Anbetracht der Zahl meiner Lover doch immerhin etwas heissen! 😉 Auch regelmässige Tests – gerade nach solchen Situationen, aber dann natürlich immer mindestens drei Monate später – sind für mich eine Selbstverständlichkeit.

Und deshalb war ich kürzlich so perplex, als eine neue Eroberung mich allen Ernstes fragte, ob ich die Pille nehme. Hallo? Ist ja wohl scheissegal, ob ich die Pille nehme oder nicht, ohne Präser geht beim ersten Mal sowieso nichts! Meine Erklärung für dieses absonderliche Verhalten war dann, dass besagter Kerl halt noch ziemlich jung war, also deutlich unter 30. Ich bin mich an Männer zwischen 30 und 40 gewöhnt. Offenbar hat also die neue Generation keine Angst mehr vor AIDS. Und was ist denn mit all den anderen Geschlechtskrankheiten, die ja wieder auf dem Vormarsch sind (und jetzt weiss ich auch warum)? Ich hatte noch nie im Leben auch nur einen Scheidenpilz und dabei soll’s auch bleiben. Gonorrhoe, Syphilis, Chlamydien – ich kann gut auf euch verzichten!

Gerade kürzlich stand in den Medien, dass HIV-Ansteckungen wieder zunehmen. Und auch deshalb – aber nicht nur — werde ich weiterhin bei meiner Devise bleiben: ausserhalb einer (Sex-)Beziehung geht nichts ohne Kondom. Und ich kann euch, egal wie alt ihr seid, nur raten, es gleich zu tun, schliesslich ist es eure Gesundheit und ihr solltet nicht leichtfertig damit umgehen. So, nun habe ich fertig gepredigt, das musste einfach mal sein. Nächstes Mal bin ich wieder „normal“, versprochen! Naja, so ganz normal nun auch wieder nicht, weshalb, verrate ich euch aber noch nicht, grins.

Ich würde mich übrigens freuen, wenn ihr euren Senf zu diesem doch sehr wichtigen Thema dazu geben würdet. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es so ähnlich klingen wird wie wenn ich jeweils sage, dass ich kein Fleisch esse. Statt „ich esse im Fall auch nur ganz wenig und wenn, dann nur Bio“ heisst es dann einfach „ich benutze IMMER Gummis, ausser letzthin einmal, aber die hat einen Freund und ist ihm sonst treu, sie kann also gar nicht infiziert sein“ oder so ähnlich… 😉