Monatsarchiv für Mai 2012

Home alone

Donnerstag, den 31. Mai 2012

Wegen meines neuen Jobs verzichte ich dieses Jahr auf einiges – kein WGT, kein Sonisphère, kein Greenfield… Schade, aber manchmal muss frau halt Prioritäten setzen. Weil ich an Pfingsten also im Gegensatz zu fast all meinen Bekannten zu Hause war anstatt in Leipzig abzutanzen, musste ich mir ein Alternativprogramm suchen. Ich entschied mich für ein Metal-Konzert in einer Rockkneipe, das gleichzeitig auch als Ersatz für’s Sonisphère herhalten musste. Da ich abgesehen von zwei, drei Konzert- und Festivalbesuchen pro Jahr aber nicht in dieser Szene verkehre, musste ich nicht nur alleine hingehen sondern kannte auch kein Schwein, noch nicht mal vom Sehen. Ich stand also wie ein richtiges Mauerblümchen eine Stunde lang ganz alleine mit meinem Bier doof in der Gegend rum und versuchte, dem Sound was abzugewinnen – die versprochene Ähnlichkeit mit Volbeat beschränkte sich darauf, dass die Band aus Dänemark war – als mich plötzlich jemand von hinten umarmte. „Rahel, was machst du denn hier?“ Ich drehte mich um und machte grosse Augen. „Mark, ich glaub’s nicht, das Gleiche könnte ich dich auch fragen!“

Für die, die’s interessiert: Mark war ein Jugendschwarm von mir gewesen, mit dem ich vor knapp drei Jahren mal einen super heissen One-Night-Stand gehabt hatte. Eigentlich hatten wir uns damals ja vorgenommen, uns bald wieder zu sehen, aber er hatte sich dann bald darauf verliebt und da er in Basel wohnte, hatten wir uns auch nicht mehr zufällig getroffen. Anyway, nachlesen könnt ihr das Erlebnis hier, aber jetzt zurück zu Marks Antwort.

„Denises – das ist meine Freundin – Eltern wohnen hier in der Nähe und wir sind bis morgen bei ihnen zu Besuch. Die halbe Verwandtschaft ist heute dort versammelt und ich hab’s nicht mehr ausgehalten und bin hierher geflüchtet.“ „Cool, dann habe ich ja jetzt wenigstens jemanden zum Quatschen, diese Band ist nämlich Scheisse, ich hoffe, dass die nächste besser wird.“

Das wurde sie nicht aber Mark und ich hatten dafür einen umso geileren Abend. Wir tranken ein Bier ums andere, dazwischen immer mal wieder einen Jägermeister-Shot, bis zumindest ich so betrunken war wie schon lange nicht mehr. Irgendwann beugte ich mich kichernd zu Mark rüber und flüsterte ihm ins Ohr: „Weisst du noch damals im Zug?“ „Na klar, das war absolut sensationell! Denise hat viele Vorzüge aber so etwas könnte ich mit ihr nie machen, leider. Mist, jetzt werde ich spitz… “ Ich grinste ihn frech an: „Dagegen könnte man doch was machen – also kommt natürlich drauf an, wie ernst du’s mit der Treue nimmst. Aber bei mir musst du ganz bestimmt keine Angst haben, dass es jemand erfährt.“ „Bis jetzt war ich immer treu aber die Versuchung ist schon sehr gross… Ok, aber wohin sollen wir? Und hast du auch wieder Gummis dabei?“ „Sicher doch. Hm, unten gibt’s doch nebst den Frauen- und Männer-Klos auch ein Einzelnes, hab ich vorhin zufällig entdeckt. Und Sex auf dem WC ist schliesslich unsere Spezialität ;-)“

Mark lachte laut heraus, fasste mich an der Hand und wir gingen zusammen nach unten. Das WC war perfekt, es hatte sogar ein stabiles Lavabo. Zuerst küssten wir uns in betrunkener Leidenschaft, dann kniete ich mich hin, öffnete Marks Hose und nahm seinen schönen Schwanz heraus. Dieser wurde zum Glück sofort steif als ich ihn in den Mund nahm und zu saugen begann. Ich leckte und saugte genussvoll bis ich merkte, dass es an der Zeit war, aufzuhören, wenn ich nicht riskieren wollte, dass er zu früh abspritzte. Ich zog Hose und Slip aus, setzte mich auf den Waschtisch und spreizte einladend die Beine. Mark nahm die Einladung sofort an und begann, meinen steinharten Kitzler zu lecken. Ich stöhnte auf und als er zusätzlich noch einen Finger in meine Möse steckte, musste ich mich zusammenreissen, um nicht herauszuschreien. Als es mir das erste Mal gekommen war zog Mark sich den Präser, den ich ihm gegeben hatte, über und stiess seinen Lustbolzen bis zum Anschlag in meine lechzende Muschi. Ich schlang meine Beine um ihn und stütze mich mit den Armen so ab, dass mein Arsch hochgehoben wurde und ich Mark entgegenstossen konnte. Wir bewegten uns in perfektem Rhythmus und mir kam es praktisch non-stop. Ich war so nass, dass es bei jedem Stoss richtig laut schmatzte, was uns nur noch geiler machte.

Plötzlich begann jemand, draussen an die Tür zu hämmern. „Mach mal hinne, ich will auch auf’s Klo!“ Mark rief: „Nur kein Stress, ich komme ja schon.“ Und mit diesen Worten stiess er seinen Prügel tief in mich rein und spritzte ab…

Hangover

Donnerstag, den 17. Mai 2012

Läck doch mir, so verkatert wie heute war ich schon eeeewig nicht mehr! Ich war gestern aus. Viel zu lange. Viel zu wenig geschlafen. Und logischerweise zu viel getrunken. Aus lauter Frust. Wieso ich gefrustet war? Verschiedene Gründe: die Musik war enttäuschend, hab deshalb also mehr gequatscht (und ergo getrunken) als getanzt. Und der Typ, auf den ich schon länger ein Auge geworfen hatte, hat sich den ganzen Abend mit einer anderen unterhalten. Schön für sie, Pech für mich. Und so kam es, wie es kommen musste: ich habe mich gegen drei Uhr morgens aus lauter Frust dem erstbesten an den Hals geschmissen, der mich anquatschte und ganz süss aussah – nicht 100% mein Typ wie der andere aber zumindest durch die Bierbrille gar nicht übel. Gregi hiess er. Schon nach kurzer Zeit knutschten wir wild rum und ich merkte anhand meines nassen Höschens, dass ich es wirklich dringend nötig hatte. Es war ja bekanntlich schon eine ganze Weile her, seit ich das letzte Mal Sex gehabt hatte. Wir waren uns schnell einig, dass wir mit dem letzten Nachtzug um vier zu mir fahren würden – ich musste ja nach Hause wegen der Katzen und er wohnte in einer WG, da war eine Single-Wohnung natürlich praktischer. Ich machte ihm allerdings von Anfang an klar, dass er nicht bei mir übernachten durfte. Ich schlafe furchtbar schlecht mit einem mehr oder weniger Unbekannten neben mir und es war uns beiden von vornherein klar, dass aus uns niemals mehr als ein One-Night-Stand werden würde.

Zum Glück war der Zug fast leer, so dass wir uns auf der Heimfahrt ungestört befummeln konnten. Gregi hatte eine Hand unter meinem Rock und rieb mir durch das Höschen die Muschi, so dass dieses noch nässer wurde. Gleichzeitig saugten wir wie zwei Teenager aneinander. Ich wäre sogar fast gekommen, merkte aber zum Glück rechtzeitig, dass der Zug in meinem Bahnhof einfuhr und wir konnten gerade noch aussteigen bevor sich die Türen schlossen.

Zuhause angekommen steuerten wir geradewegs ins Schlafzimmer und zogen uns gegenseitig aus. Ich war ein wenig enttäuscht, als ich Gregis schlaffes Glied bemerkte, aber bei so viel Alkohol konnte das passieren. Und als er mich rücklings aufs Bett warf, meine Schenkel auseinander drückte und seinen Kopf zwischen meinen Beinen versenkte war die Enttäuschung sofort vergessen – einen derartigen Zungenkünstler hatte ich schon lange nicht mehr erleben dürfen! Spitz wie ich war, kam es mir praktisch auf der Stelle das erste Mal aber danach liess Gregi mich richtig zappeln. Er saugte erst zart an meiner Klit, dann umkreiste er sie mit der Zunge, dann saugte er wieder und das so lange, bis ich kurz vorm Orgasmus war. Dann hörte er auf, küsste mich am ganzen Körper, saugte an meinen Nippeln und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Dann schob er erst einen, später zwei Finger langsam in meine Muschi, drückte sie gegen den G-Punkt, dass meine Säfte flossen und fingerfickte mich hart bis es nur so aus mir herausspritzte. Als er sich dann wieder runterbeugte und mich zusätzlich leckte, explodierte ich förmlich in einem ungeheuren Höhepunkt von dem ich dachte, dass er sich nicht mehr überbieten lassen würde. Da täuschte ich mich aber, denn das war erst der Anfang gewesen. Gregi leckte und fingerte mich noch fast eine Stunde weiter bis ich total erschöpft und mein Bett voller nasser Flecken war. So ausgefickt hatte ich mich glaub ich noch nie gefühlt, ohne tatsächlich gefickt worden zu sein…

Obwohl Gregi nachher wie abgemacht nach Hause gegangen ist, konnte ich trotzdem nur noch etwa drei Stunden schlafen, ihr könnt euch also sicher vorstellen, wie ich mich heute den ganzen Tag gefühlt habe. Naja, immerhin bin ich mal wieder befriedigt worden und das ist doch auch etwas, oder? 😉