Monatsarchiv für November 2012

69 – die göttliche Zahl?

Freitag, den 30. November 2012

Eigentlich bin ich ja gar kein Fan von 69. Ich bin nämlich der Meinung, dass man sich nicht auf zwei Dinge aufs Mal konzentrieren soll und kann dabei entweder nicht richtig geniessen oder mein Gegenüber muss Angst um sein bestes Stück haben. Aber ab und zu kann’s trotzdem mal ganz nett sein zur Abwechslung wie der letzte Sonntag gezeigt hat.

Valentino hatte mich in seine neue Wohnung in Luzern eingeladen – sozusagen eine Housewarming-Party ganz für mich allein 😉 Mit Valentino verbindet mich eine Art Hassliebe. Wir gingen zusammen zur Schule und er hänselte mich immer. Wie sich später herausstellte weil er kleiner war als ich und deswegen Komplexe hatte; ich fand es als Teeny aber auf jeden Fall überhaupt nicht lustig. Wir mochten uns also überhaupt nicht aber aus unerfindlichen Gründen landeten wir an der Maturafeier zusammen im Bett. Ja, und seither sehen wir uns zwar nur ganz selten aber wenn, dann fallen wir immer gleich übereinander her und haben absolut geilen Sex. Nur um nachher festzustellen, dass uns das jetzt wieder für eine Weile reicht denn eigentlich ist er überhaupt nicht mein Typ (kleiner Südländer) und ich auch nicht seiner (zu wenig blond) – aber so alle ein, zwei Jahre ist genau richtig.

Anyway, ich war kaum fünf Minuten in seiner tollen Wohnung in der Altstadt von Luzern, als wir auch schon beide nackt auf dem Bett lagen. Valentino machte sich gleich über meine Muschi her, spreizte mit einer Hand die Schamlippen und stiess seine Zunge so tief hinein wie es nur ging. Dann rieb er mir abwechslungsweise die Klit und leckte mich und ich zuckte schon bald in einem ersten Orgasmus zusammen. Als ich mich revanchieren wollte, drehte er sich um, so dass ich seinen Schwanz blasen aber er mich weiter lecken konnte. Dank der Tatsache, dass er im Gegensatz zu den meisten meiner anderen Lover etwas kleiner ist als ich, passte es grössenmässig perfekt. Ich wichste ihn zunächst und nahm dabei seine Eier in den Mund. Gleichzeitig schob ich vorsichtig einen angefeuchteten Finger in seine Rosette weil ich wusste, wie sehr er das liebt. Wie gesagt, 69 ist alles andere als meine Lieblingsstellung, aber mit Valentino machte sie mehr Spass als üblich.

Ich musste immer wieder eine Pause machen, wenn er mich mal wieder besonders intensiv leckte, und ihm ging es nicht anders. So schaukelten wir uns gegenseitig immer höher bis ich es schliesslich nicht mehr aushielt und sagte: „Ich will deinen Schwanz, jetzt sofort, bitte fick mich endlich!“ Valentino grinste. „Genug von 69? Ok, weil du’s bist.“ Er zog sich brav einen Gummi über, fasste meine Knöchel und stiess mir seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Ich stöhnte laut auf und genoss seine kräftigen Stösse. Dazu biss er mich in die Brustwarzen was mich noch geiler machte. Nachdem ich gekommen war, sagte er, dass ich mich umdrehen solle. Ich kniete mich auf alle Viere und er hämmerte mir seinen Prügel ein paar Mal von hinten hinein bis er plötzlich ohne Vorwarnung meine Arschbacken spreizte und rücksichtlos in die Rosette hineinstiess. Ich schrie auf vor Schmerz aber er liess mir keine Zeit, mich daran zu gewöhnen, sondern rammte wild drauf los bis der Schmerz endlich in Geilheit überging.

Valentino bumste mich gnadenlos und ich rieb mir dazu den Kitzler, was mir die geilsten Orgasmen bescherte. Schliesslich zog er seinen Schwanz raus, den Gummi ab und spritzte mir seinen Saft in mehreren Stössen über den Arsch.

Es war wie immer total geil aber ich weiss trotzdem, dass es bis zu meinem nächsten Besuch in Luzern ziemlich lange dauern wird…

Kuschelwetter – nicht nur in Zürich

Freitag, den 16. November 2012

Letzten Sonntag war ja so richtiges Zuhause-Bleib-Wetter. Meine Pläne waren, ein heisses Bad zu nehmen, gemütlich zu frühstücken und den Rest des Tages mit einem Buch und den Katzen im Bett zu kuscheln – alleine. Und diese Pläne wollte ich mir von niemandem durchkreuzen lassen, auch nicht von Thorsten dem nordischen Sexgott. Allein, der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach und als Thorsten gegen Mittag anrief und fragte, ob er bei mir in Zürich vorbei kommen und mitkuscheln dürfe konnte ich einfach nicht nein sagen.

Das Bad nahm ich trotzdem allein denn zu zweit hätten der nordische Hüne und ich, die auch nicht gerade kurz geraten bin, definitiv keinen Platz gehabt. Und ich kuschelte schon mal eine Runde mit den Katzen, damit sich diese später nicht vernachlässigt fühlen würden. Als Thorsten kam legte er sich gleich dazu und machte mit – die Katzen mochten ihn zum Glück genauso wie er sie und genossen seine Streicheleinheiten. Ausserdem gab es ja noch so viel zu quatschen da wir uns noch kaum kannten. Als die Katzen dann aber genug hatten und sich ein anderes Plätzchen suchten, war auch für uns die Kuschelei zu Ende. Thorstens Body war einfach zu sexy um nur zu kuscheln… Ich fasste ihm zwischen die Beine und meinte: „Wow, dein Hammer ist ja schon knüppelhart.“ „Tja, er muss seinem Namen ja auch Ehre machen ;-)“ Und das tat er. Ich nahm ihn erstmal genüsslich in den Mund – naja so weit es bei so einem Mordsteil halt ging jedenfalls… Ich leckte und saugte und wandte mich zwischendurch immer mal wieder eine Etage höher um zu knutschen und an Thorsten Brustwarzen zu knabbern. Dann griff ich zum Kondomkästchen auf meinem Nachttisch und spiesste mich auf sein hartes Rohr. Ich hielt mich mit einer Hand am Eisenrost meines Bettes fest und bewegte mich langsam auf und nieder. Dazu rieb ich mir den Kitzler und als Thorsten plötzlich schneller zu stossen begann, kam es mir zum ersten Mal. Ich liess mich auf ihn sinken und bewegte nur noch mein Becken während wir ausgiebig knutschten.

Dann rollte Thorsten mich herum, so dass er oben war, packte mich bei den Füssen und rammelte so wild drauflos, dass es beinahe weh tat. Ich stöhnte und schrie bis wir gemeinsam explodierten. Danach war wieder eine Runde Kuscheln und Quatschen angesagt bevor Thorsten sich zwischen meine Beine kniete und mir die Muschi leckte bis ich meinte, es vor lauter Ekstase nicht mehr auszuhalten. Dann drehte er mich um und stiess mir seinen Prügel von hinten bis zum Anschlag in die triefende Möse. Er bumste mich wie ein Stier und mir tat alles weh als er endlich zum zweiten Mal seinen Saft in mich hinein spritzte.

Zum Glück musste er bald auf den Zug, sonst hätte ich wohl bis heute nicht richtig laufen können 😉