Monatsarchiv für Dezember 2012

Flotter Dreier in Winterthur

Montag, den 31. Dezember 2012

Letzten Samstag war wieder Konzert angesagt, diesmal Eluveitie & Friends in Winterthur. Ich war etwas nervös weil ich Becky kennen lernen würde, Thorstens Ex, von der ich schon viel gehört hatte. Die beiden hatten sich getrennt, weil Becky sich in eine Frau verliebt hatte, sind aber beste Freunde geblieben und haben auch noch ab und zu Sex. Spannend einerseits, andererseits wusste ich halt doch nicht so recht, was ich von dem Ganzen halten sollte.

Ich hätte mir jedoch keine Sorgen zu machen brauchen. Becky und ich waren uns auf den ersten Blick sympathisch und quatschten über Gott und die Welt während Thorsten sich mit seinen Kumpels nach vorne zur Bühne drängte. Wir blieben derweil in der Nähe der Bar und als ich mir ein wenig Mut angetrunken hatte, wollte ich von Becky ganz genau wissen, wie sie ihre Sexualität definieren würde. Sie erzählte, dass sie irgendwann realisiert hatte, dass sie sich zwar von beiden Geschlechtern sexuell angezogen fühlt, jedoch nur mit Frauen eine richtige Beziehung haben kann. Von daher würde sie sich eher als Lesbe bezeichnen, die zwischendurch mit Männern Sex hat, als als bisexuell. Im Gegenzug fragte sie mich dann ebenfalls über meine sexuellen Vorlieben aus und ich gab zu, dass ich manchmal ganz gerne mit Frauen rummache, mir ohne einen Schwanz jedoch definitiv etwas fehlen würde. Und nein, ein Dildo wäre da kein Ersatz. Becky gestand, dass sie mich in dieser Hinsicht sehr gut verstehen würde, worauf wir beide einen ungeheuren Lachanfall bekamen und uns plötzlich zu küssen begannen.

Natürlich tauchte genau in dem Moment Thorsten auf, er grinste jedoch nur und meinte: „Schön, dass sich meine beiden Lieblingsfrauen so gut verstehen.“ Darauf küsste er zuerst Becky, dann mich und meinte grinsend: „Dann steht einem Dreier ja nichts im Weg“ bevor er für sich und die Jungs Bier holte. Natürlich kam es wie es kommen musste, nach dem Konzert landeten Thorsten und ich bei Becky, die praktischerweise in Winterthur wohnt.

Aufgegeilt wie wir drei bereits waren, begannen wir uns gegenseitig auszuziehen, kaum waren wir zur Tür herein gekommen. Becky warf mich rücklings auf ihr Bett, beugte sich runter und küsste mich, bevor sie mit der Zunge meinen ganzen Körper inspizierte und schliesslich zwischen meinen Beinen landete. Sie saugte meine Lustperle in sich hinein und steckte gleichzeitig zwei Finger in meine nasse Muschi. Währenddessen zog Thorsten sich einen Gummi über, stellte sich hinter Becky und schob ihr seinen Prügel von hinten in die Votze. Ich spürte seine Stösse durch ihre Zunge und fand die ganze Situation dermassen geil, dass ich fast nonstop kam. Als Becky dann auch noch meinen G-Punkt zu reizen begann, spritzte ich ab und sie saugte gierig meinen Saft auf. Daraufhin rutschte sie höher und wir knutschten, bis Thorsten sie ebenfalls zum Orgasmus gefickt hatte.

Nach einem kurzen Kondomwechsel war ich wieder an der Reihe. Thorsten stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mein triefendes Loch und bumste mich von Höhepunkt zu Höhepunkt. Als Becky begann, zusätzlich seine Eier zu lecken, konnte er sich jedoch nicht mehr halten und spritzte seinen Saft mit lautem Keuchen in mich hinein. Wir lagen eine Weile verschwitzt nebeneinander bevor es in die nächste Runde ging.

Es war eine heisse Nacht und ich bin sicher, dass noch weitere geile Dreier in Winterthur folgen werden…

Nun wünsche ich euch aber einen guten Rutsch und ein heisses 2013!

Pussy Liquor – Cunnilingus lebe hoch!

Sonntag, den 16. Dezember 2012

Am Dienstag war ich mit Thorsten und einigen seiner Kollegen am Konzert der Evil Twins im St. Jakob-Stadion in Basel. Ich freute mich vor allem auf Rob Zombie, Manson hatte ich ebenfalls noch nie live gesehen aber von ihm erwartete ich auch nicht allzu viel, seine besten Zeiten scheinen doch ziemlich vorbei zu sein.

Wir waren ziemlich weit hinten um Platz zum tanzen zu haben. Naja, eigentlich mehr damit ICH Platz zum tanzen hatte aber den Jungs war’s zum Glück ebenfalls nicht wichtig, nahe der Bühne zu sein. Das Konzert von Manson war vielleicht nicht überragend aber ich tanzte nonstop und deshalb war’s mir herzlich egal. Ich merkte jedoch, wie unglaublich spitz ich war (Eisprung ahoi ;-)) und hätte Thorsten in der Pause am liebsten auf ein Klo geschleppt um zu ficken. Da es dafür aber doch viel zu viele Leute hatte begnügten wir uns damit, so wild rumzuknutschen, dass man uns knapp nicht obszönes Verhalten in der Öffentlichkeit vorwerfen konnte. Wir verzogen uns in eine dunkle Ecke, damit Thorsten unbemerkt eine Hand unter mein Röckchen schieben und meine Pussy durch die Strumpfhose (leider nötig bei den winterlichen Temperaturen draussen) reiben konnte. Dort wurde es schon bald sehr, sehr feucht und Thorsten flüsterte mir ins Ohr: „Ich würde mich jetzt am liebsten zwischen deine Beine knien und meine Zunge in deinem nassen Loch vergraben. Dann würde ich dich ganz, ganz lange lecken – Cunnilingus vom Feinsten, glaub’s mir!“ Ich stöhnte. „Das wäre himmlisch. Wenn schon nicht ficken dann ist Cunnilingus doch keine schlechte Alternative. Weisst du was, wenn Rob Zombie spielt schleichen wir uns auf eins der Klos, die sind doch dann sicher einsam und verlassen genug…“

Gesagt, getan. Als Rob Zombie loslegte warteten wir noch kurz, dann gingen wir zu den Toiletten ganz hinten. Ich stand Schmiere, damit Thorsten sich unbemerkt reinschleichen konnte, und dann schlossen wir uns kichernd in der hintersten Kabine ein. Ich zog Strumpfhose und Höschen runter und setzte mich auf den Spülkasten. Thorsten lüpfte mein Röckchen und begann zu lecken. Ich stopfte mir einen Zipfel meines T-Shirts in den Mund, damit ich nicht in Gefahr kam. laut zu stöhnen, und genoss das Zungenspiel mit jeder Faser meines Körpers. Zuerst saugte er sachte an meiner Klit, zart wie eine Feder. Dann steckte er zuerst seine Zunge so tief wie möglich in mich, dann erst einen Finger und schliesslich zwei. Er presste leicht gegen meinen G-Punkt und umkreiste gleichzeitig meinen Kitzler. Dann drückte er plötzlich fest zu bis seine Hand von meinen Säften überflutet wurde. Als er auch noch immer stärker an meiner Perle saugte überkam mich ein ungeheuerlicher Orgasmus und es dauerte lange, bis die Zuckungen in meinem Unterlaub aufhörten.

Ich küsste Thorsten tief, wobei ich meinen eigenen Pussisaft schmeckte, dann lächelte ich zufrieden. „Danke, das war unglaublich geil. Nachher revanchiere ich mich dann gebührend. Aber jetzt will ich noch ein wenig tanzen, let’s go!“

Die Show von Rob Zombie in Basel war übrigens Hammer, auch wenn wir den Anfang verpasst hatten – aber das war es auf jeden Fall wert gewesen… 😉