Monatsarchiv für Januar 2013

Ein Quicky in Ehren…

Donnerstag, den 31. Januar 2013

Manchmal muss es einfach schnell gehen und ein Quicky kann zwischendurch verdammt viel Spass machen wie ich letzten Samstag mal wieder erfahren durfte.

Ich ging an eine Party in Zürich. Ich freute mich nicht nur aufs Tanzen sondern auch darauf, Nino mal wieder zu treffen. Ich war schon tagelang total spitz (Eisprung, was sonst…), Thorsten war in den Skiferien und auch sonst war grad kein geiler Stecher zur Hand. Aber ich war sicher, dass Nino nach der Party noch mit zu mir kommen würde wie üblich und mein „Problem“ beheben würde.

Leider kam es jedoch anders, Nino tauchte nämlich mit einer sehr jungen Begleiterin im Schlepptau auf. Er stellte sie als Astrid vor und flüsterte mir ins Ohr: „sorry, mein Chef hat sie mir auf’s Auge gedrückt. Das ist seine Nichte, die über’s Wochenende zu Besuch in Zürich ist und unbedingt mal an eine Gothic-Party wollte. Ich konnte nicht gut nein sagen als er mich fragte, ob ich sie mitnehme… Ausserdem scheint sie auf mich zu stehen, wir können also nicht mal öffentlich rummachen sonst ist sie sicher beleidigt und erzählt ihrem Onkel was für ein Arsch ich sei. Tut mir echt leid, ich hatte mich total darauf gefreut, dich zu ficken, aber geht beim besten Willen nicht…“

Das verstand ich natürlich auch wenn ich ziemlich enttäuscht war. Wir nützten jedoch jede kurze Abwesenheit Astrids gnadenlos aus. Da sie rauchte ging sie zum Glück regelmässig nach draussen und dann knutschten wir sofort rum wie Teenies, immer mit einem Blick zur Tür um kichernd sofort aufzuhören wenn einer von uns sie von weitem erspähte. Es war eigentlich recht amüsant und mit zunehmendem Alkoholpegel wurden wir mutiger und begannen, uns zu begrapschen während Astrid am Tanzen war. Nino griff mir von hinten unters Röckchen und rieb meine Muschi durch die Strumpfhose und ich strich unauffällig über die Beule in seiner Hose.

Wie gesagt, es war alles in allem höchst lustig abgesehen davon, dass ich nur noch geiler wurde. Dann kam mir plötzlich eine gute Idee. Ich sagte zu Nino: „Ich halt’s echt nicht mehr aus, ich brauch unbedingt deinen Schwanz. Ich werde mich gleich offiziell verabschieden, dann gehe ich auf das einzelne Klo im oberen Stock und warte dort auf dich. Du findest ja sicher eine Ausrede, um dich fünf Minuten loszureissen, oder? Länger brauche ich nicht, glaub mir. Ein Quicky ist genau das was ich jetzt brauche…“

Gesagt getan. Ich sagte Astrid, wie sehr es mich gefreut hätte, sie kennen zu lernen (ha!), holte meine Jacke an der Garderobe und ging rauf zum Klo, das zum Glück selten benützt wurde und frei war. Nach einer gefühlten Ewigkeit klopfte es und ich liess Nino herein. „So, Astrid ist beschäftigt, ich habe einen Kollegen gebeten, sich ein wenig um sie zu kümmern. Lange darf es aber trotzdem nicht gehen, sonst wundert sie sich noch, wie lange ich auf dem Klo bin.“ „Na dann quatsch nicht länger“ meinte ich und öffnete Ninos Hose, aus der sofort sein schöner Prügel heraussprang. Ich hatte mich bereits meiner Strumpfhose und meines Höschens entledigt und streifte das Kondom, das Nino mir entgegenhielt, über seinen Schwanz. Dann bückte ich mich über die Kloschüssel und streckte ihm einladend den Po entgegen. Ohne zu zögern schob er seinen Steifen bis zum Anschlag in meine triefende Möse. Ich stöhnte laut auf, stützte mich mit einer Hand auf den Spülkasten und rieb mit der anderen meine geschwollene Klit. Nino stiess wieder und wieder tief in mich hinein und wie prophezeit dauerte es nicht lange bis sich meine Muschi zusammenkrampfte und Ninos Schwanz melkte bis er tief in mich hinein spritzte.

„Was für ein geiler Quicky“ meinte ich und küsste Nino tief. „Aber ich hoffe trotzdem, dass du das nächste Mal wieder etwas mehr Zeit für mich hast…

Körperbesamung – Perlen vor die Säue?

Donnerstag, den 17. Januar 2013

Schon komisch, wie sich die Geschmäcker im Lauf des Lebens ändern können. Oder soll ich eher sagen, dass es halt gewisse Dinge gibt, die frau erst mit der Zeit zu schätzen weiss? Wie die Engländer dazu so schön sagen: acquired taste. Dazu gehören Kaffee, Wein oder bei mir Spargeln. Aber auch diverse sexuelle Praktiken.

Ich fand zum Beispiel Schwanzlutschen früher überhaupt nichts Tolles und habe es wenn überhaupt nur ihm zuliebe gemacht. Das hat sich aber definitiv geändert, heute geniesse ich es – stundenlang muss allerdings auch nicht sein, Kieferstarre lässt grüssen 😉

Und dann gibt’s da noch etwas, das ich mir die längste Zeit überhaupt nicht vorstellen konnte weil ich dachte, dass es 1. erniedrigend und 2. eklig sein würde. Komisch eigentlich, denn devote Phantasien hatte ich schon immer gehabt (auch wenn ich einige davon dann erst mit über 30 endlich umgesetzt habe), aber diese eine Praktik ging mir einfach total gegen den Strich. Wovon ich spreche? Vom angespritzt werden, mit einer Perlenkette verziert werden, Körperbesamung und wie man sonst noch so dazu sagt. Ich hatte keine Probleme damit, Schlampe genannt zu werden – im Gegenteil 😉 – aber das ging mir irgendwie zu weit.

Bis es dann halt einer trotzdem machte obwohl ich immer allen explizit gesagt hatte, dass ich Körperbesamung nicht will. Und was soll ich sagen? Ich fand’s natürlich geil, was denn sonst… Der einzige Nachteil ist, dass ich dann nicht spüre wie er in mir kommt – für mich eine absolute Orgasmusgarantie. Aber solange er öfters kann ist das natürlich kein Hindernis. So, genug geschwafelt, ihr wollt ja sicher ein heisses Erlebnis erzählt bekommen. Na denn halt 😉

Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr erinnern, wie der Erste hiess, der mich derart verziert hat. Das war ein One-Night-Stand in Olten, den ich nachher nie wieder gesehen habe. Olaf – so nenne ich ihn jetzt mal – schleppte mich an einer Fetisch-Party in Olten ab. Er hatte mich an der Bar angequatscht und wir tanzten dann ausgiebig zusammen und machten rum aber nicht mehr. Ich war total geil auf ihn und konnte es kaum erwarten, endlich gefickt zu werden. Er wohnte praktischerweise in der Nähe in der Altstadt von Olten und so landeten wir natürlich bei ihm. Da wir ja an der Party schon ein langes Vorspiel genossen hatten ging’s bei ihm dann gleich zur Sache. Wir waren im Nullkommanix ausgezogen. Olaf warf mich auf’s Bett, packte mich bei den Fussknöcheln und stiess seinen dicken Prügel ohne Umschweife tief in meine lechzende Fotze. Mir kam es praktisch sofort und ich schrie das ganze Haus zusammen vor lauter Ekstase. Er war extrem ausdauernd, bumste mich eine Weile von hinten, dass die Eier nur so an meinen Arsch klatschten; dann war ich oben und bewegte mich langsam auf und ab, während ich mir gleichzeitg den Kitzler rieb; bis wir am Schluss wieder bei der guten alten Missionarsstellung angelangt waren. Ich war schon völlig k.o. und als Olaf fragte, ob er abspritzen dürfe, war mir das noch so recht. Ich hatte jedoch angenommen, dass er in mir kommen würde, und als er seinen Schwanz herauszog, den Gummi abstreifte und über meinen Titten zu wichsen begann, sagte ich zwar nein, war aber zu kaputt, um mich richtig zu wehren. Mit einem lauten Stöhnen schoss er seinen Saft auf meinen Oberkörper – wenigstens nicht ins Gesicht, das hätte ich wohl weniger toll gefunden – und ich fand’s absolut geil. Ich verrieb die warme Sauce sogar noch auf meinen Brüsten und lächelte erschöpft und befriedigt.

So kam es also, dass ich in Olten die erste Körperbesamung meines Lebens verpasst bekam. Inzwischen habe ich – wie ihr ja bestens wisst – viele weitere genossen, diese Allererste werde ich jedoch (im Gegensatz zu des Verursachers Namen ;-)) nie vergessen.