Monatsarchiv für Mai 2013

Insel-Träume

Freitag, den 31. Mai 2013

Tja, momentan können wir von schönem Wetter leider nur träumen. Wen wundert’s also, dass sich auch meine Fantasien weniger um Sex als um Sommer, Sonne, Sonnenschein drehen…

Weil das hier aber nun mal ein Erotik-Blog ist, verbinde ich einfach kurzerhand beides und träume mich heute mit einem sexy Kerl an einen einsamen Sandstrand. Keine Angst, kitschig geht es dabei überhaupt nicht zu, ganz im Gegenteil 😉

Ich bin auf einer einsamen Insel gestrandet und irre seit zwei Tagen ziellos herum. Wasser und Früchte gibt es genug, ich muss also nicht hungern sondern nur auf meine Rettung warten. Plötzlich raschelt es und diesmal fliegt kein Papagei aus dem Unterholz wie die letzten Male – ein wunderschöner, muskulöser Eingeborener mit langen schwarzen Haaren, Tribals und Lendenschurz steht plötzlich vor mir. Er schaut mir tief in die Augen und ich versinke fast in seinen grossen, braunen Rehaugen. In diesem Moment will ich nur eines: dass der schöne Fremdling mich auf der Stelle nimmt und im Sand vernascht. Jedoch, es kommt ganz anders. Er packt mich zwar aber wirft mich über seine Schulter, als wenn ich eine Feder wäre und trägt mich in den Palmenwald hinein. Mir ist bewusst, dass Widerstand zwecklos wäre, ausserdem hat mich seine erotische Ausstrahlung sowieso halb hypnotisiert.

Nach einer Weile gelangen wir zu einem Runddorf, wo mindestens zehn weitere Männer auf uns warten. Alle mit Tribals, alle muskulös, von jung bis im besten Alter, Frauen und Kinder sehe ich weit und breit keine. Auf dem Platz in der Mitte der Hütten steht eine Art Tisch oder besser Altar aus zwei gekreuzten, breiten Brettern. Da es sich ja um eine Fantasie handelt weiss ich instinktiv, dass ich darauf nicht geopfert, sondern dem Sexgott dargeboten werde – was mich natürlich nur unheimlich geil werden lässt. Ich werde nackt mit gespreizten Armen und Beinen auf den Altar gebunden. Dann beschmiert einer der Männer meine Brüste und meine Scham mit roter Paste, während die anderen singend um mich herumtanzen. Plötzlich bleiben alle wie auf Kommando stehen und reissen ihre Lendenschurze runter. Darunter kommen ihre prall erigierten Penisse zum Vorschein, die mehr oder weniger steil in die Höhe ragen und mit mehreren eng anliegenden Metallringen geschmückt sind.

Alle stellen sich in eine Reihe. Zuerst habe ich keine Ahnung, weshalb, bis ich merke, dass sie sich nach der Grösse ihrer Schwänze aufgestellt haben. Der mit dem kleinsten stellt sich zwischen meine Beine, während der mit dem grössten (mein schöner „Retter“ übrigens) sich neben mich stellt und beginnt, mir sanft über den ganzen Körper zu streichen. Ich habe augenblicklich überall Gänsehaut und stöhne leise. Als die streichelnden Hände zwischen den Beinen ankommen, sacht meine Schamlippen teilen, und sich zwei Finger in meinem Fleisch vergraben, vergehe ich fast vor Lust. Mein Retter zieht seine Finger wieder heraus und zeigt triumphierend, wie sehr sie von meiner Nässe tropfen. Das ist das Kommando für den Kerl zwischen meinen Beinen, loszulegen. Er rammt seinen Prügel – der übrigens nicht wirklich klein ist, die anderen sind einfach noch grösser – ohne zu Zögern bis zum Anschlag in mich hinein und ich bin froh, dass er der Erste ist. Denn obwohl meine Muschi schon triefend nass ist, ist sie doch auch relativ eng und ich kann die Ringe, mit denen der Schwanz geschmückt ist, deutlich spüren.

Mir kommt es fast sofort aber auch mein Stecher zieht schon nach wenigen Stössen seinen Prügel raus und spritzt mir seinen Saft über den Bauch bis hinauf zu den Titten. Der Nächste nimmt seinen Platz ein, auch er fickt mich hart bis kurz vor dem Orgasmus, dann entlädt er sich ebenfalls auf meinen Bauch. Alle anderen machen es genauso, was ich sehr schade finde, weil es nichts Geileres gibt als einen zuckenden Schwanz in der Möse. Zum Schluss ist nur noch mein Retter übrig. Sein Kolben ist fast schon überdimensional und meine Votze brennt von den vielen Schwänzen, aber ich kann es trotzdem kaum erwarten, das Riesenteil in mir zu haben. Er schiebt ihn ganz langsam rein, so dass ich jeden einzelnen seiner Ringe spüre. Dann bumst er mich zunächst ebenfalls nur langsam, damit ich mich an den Hammer gewöhnen kann, und wird erst mit der Zeit schneller. Ich stöhne immer lauter und als er mich richtig hart fickt, schreie ich laut heraus bis er endlich mit einem Stoss sein Sperma tief in mich hereinspritzt und es auch mir mit einer ungeheuren Heftigkeit kommt.

Mir ist klar, dass ich nicht irgendeinem mystischen Sexgott dargeboten wurde – das war der Sexgott in Person, der seinen unsterblichen Samen in mir eingepflanzt hat…

So, und jetzt genug von Sexgöttern – beten wir alle zum Wettergott, dass er uns den Sommer endlich bringen möge!

Doggy-Style

Freitag, den 17. Mai 2013

Eigentlich ist für mich ja klar: so sehr ich (fast) alle Tiere mag, Katzen mag ich einfach noch ein klitzekleines Bisschen mehr. Ich finde, dass nicht der Mensch die Krone der Schöpfung ist, sondern eindeutig die Katze. Wer sonst schafft es, ohne die geringste Gegenleistung alles zu bekommen, was er resp. sie will?

Nur beim Sex hat ausnahmsweise auch bei mir der Hund die Nase vorn, und das auch nur, weil es keine Katzenstellung gibt – zumindest habe ich noch nie von einer gehört… 😉 Naja, meiner Muschi (sic!) ist es sowieso herzlich egal, wie eine Stellung heisst, solange sie geil gefickt wird. Und das wurde sie letzte Woche einmal mehr von Thors Hammer, in diesem Fall wie gesagt im Doggy-Style.

Thorsten kam am Mittwoch nach Zürich, um mit mir eine legendäre Auffahrtsparty zu besuchen. Wie immer war es rappelvoll von schwarzgekleideten Szenis, aber auch an den üblichen Gaffern fehlte es nicht. Nach einer Stunde Tanzen im Gewühl waren wir ziemlich verschwitzt und wollten nur noch raus an die frische Luft. Da es ja ausnahmsweise mal immer noch angenehm warm war draussen, setzten wir uns an der Limmat auf eine Bank an einem versteckten Plätzchen und waren bald wild am Rumknutschen. Dann öffnete ich Thorstens Hose, holte seinen Schwanz raus und begann, sanft an der Eichel zu lutschen. Thorsten lehnte sich zurück, schloss die Augen, und genoss meine Leckkünste. Ich wechselte zwischen Wichsen und Blasen bis der Prügel im wahrsten Sinne hammerhart war. Dann zog ich ihm einen Gummi über und wollte mich auf ihn setzen. Thorsten meinte jedoch „nein, ich will dich richtig ficken und so geht das nicht. Lehn dich doch über das Bänkchen, damit ich dich im Doggy-Style nehmen kann.“ Ich stellte mich also mit gespreizten Beinen vor die Bank, beugte mich vornüber und hielt der mich an Rückenlehne fest. Thorsten schob mir den Rock hoch, zog den Slip runter und steckte erst mal einen Finger in meine Muschi, um deren Feuchtigkeit zu testen. Offenbar war er noch nicht zufrieden, denn er kniete sich nieder, spreizte meine Arschbacken mit beiden Händen, und leckte mich von hinten. Nun war ich an der Reihe mit Stöhnen, und als Thorsten bereits nach kurzer Zeit aufstand und seinen Hammer mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hineinrammte, musste ich mich zwingen, nicht laut herauszuschreien. Ich spürte sein Riesending an der Gebärmutter, was ein wenig schmerzte jedoch bald durch die Lustwellen, die durch meinen ganzen Körper gingen, übertönt wurde. Thorsten bumste mich mit kräftigen Stössen und knetete dazu meine Titten und ich verging fast vor lauter Geilheit. Plötzlich wurden seine Stösse noch schneller, dann krallte er sich an meinem Arsch fest und entleerte sich zuckend tief in mir. Gleichzeitig kam es auch mir und meine Möse krampfte sich in Ekstase zusammen.

Wir sanken beide erschöpft auf die Bank, tranken unser Bier aus, und als wir uns ein wenig erholt hatten, gingen wir zur Party zurück und tanzten weiter bis zum Morgengrauen. Die Auffahrts-Partys in Zürich sind halt die besten! 😉

Leck mich Baby ;-)

Mittwoch, den 1. Mai 2013

Soll ich euch mal was sagen? Ich hasse Kosenamen wie Schatz, Baby, Schnucki etc. Nie, aber auch wirklich gar nie würde ich jemanden (zumindest keinen Menschen, Tiere sind was anderes *grins*) so nennen resp. mich so nennen lassen. Alleine der Gedanke daran macht mir Gänsehaut, uuuuh… Deshalb ist der Titel logischerweise auch mehr als Scherz zu verstehen 😉

Wie auch immer, eigentlich geht’s ja um’s Lecken. Ich habe garantiert früher schon erwähnt, dass zu einem guten Liebhaber meiner Meinung nach gehört, dass er nicht nur gut sondern vor allem gern leckt. Denn ob jemand mit dem Herzen dabei ist – auch wenn er die Technik noch so gut drauf hat – merkt frau auf jeden Fall. Andersrum nervt ein noch so enthusiastischer Lecker wenn er einfach nur planlos drauflos schlabbert ebenfalls.

Aber genug geschwafelt, eigentlich wollte ich euch ja erzählen, wie hammermässig ich am Sonntag von Thorsten geleckt worden bin. Wir hatten uns schon viel zu lange nicht mehr gesehen aber letztes Wochenende hab ich’s endlich mal wieder nach Basel geschafft, wo ich von A-Z verwöhnt wurde. Zuerst hat Thorsten mich bekocht, dann waren wir im Kino, dann noch mit einigen Kollegen was trinken und dann gab’s noch einen kurzen aber umso heftigeren Fick vor dem Schlafengehen.

Am Sonntag nahmen wir’s dann aber wesentlich gemütlicher. Ich wurde geweckt von einem Kribbeln zwischen den Beinen. Thorsten war dabei, meine Muschi genüsslich zu lecken. Einen besseren Wecker gibt’s ja wohl überhaupt nicht! Ich beobachtete verschlafen, wie sich Thorstens Kopf da unten bewegte. Er saugte an meiner Perle, bis sie steinhart hervorstand. Dann steckte er seine Zunge so tief wie möglich in mein feuchtes Inneres, um sie gleich darauf wieder um meinen Kitzler kreisen zu lassen. Ich wurde geiler und geiler aber jedesmal, wenn ich kurz vor dem Höhepunkt war, machte Thorsten eine Pause. Ich drehte fast durch und flehte schliesslich, dass er mich doch bitte weiterlecken solle, aber er grinste nur fies und meinte lakonisch: „Nix da, du wartest schön bis ich finde, dass es Zeit für deinen Orgasmus ist.“ Ich ergab mich in mein Schicksal und genoss einfach nur. Nach einer Weile schob Thorsten zusätzlich erst einen, dann zwei und schliesslich drei Finger in mich. Er wusste genau, wie er meinen G-Punkt reizen musste, dass es aus mir nur so herausspritzte. Dann leckte und saugte er weiter und als sich diesmal mein Höhepunkt ankündigte hörte er nicht auf, sondern saugte die Klit tief in sich hinein bis mein Körper explodierte und ich von einem derartig gewaltigen Orgasmus überrollt wurde, dass mein Körper fast nicht mehr aufhören wollte zu zucken. Noch bevor es vorbei war, drückte Thorsten meine Beine auseinander und stiess seinen Hammer bis zum Anschlag tief in mich hinein. Mir kam es gleich wieder und während er mich bumste noch so oft wie kaum je zuvor.

Danach waren wir erstmal total erschöpft und mussten uns bei einem ausgiebigen Frühstück erholen, waren aber am Nachmittag wieder fit genug für eine nächste Runde – bei dem Wetter wohl auch das vernünftigste, was man zu zweit anstellen konnte. Aber wer weiss, vielleicht werde ich das nächste Mal ja wieder etwas mehr von Basel zu sehen bekommen als Thorstens Bett… 😉