Monatsarchiv für Juli 2013

Outdoor durch die Schweiz – Teil 2: Höllgrotten

Mittwoch, den 31. Juli 2013

Auf der Suche nach Abkühlung sind wir vor einigen Tagen im Kanton Zug gelandet. In den Höllgrotten bei Baar ist es nämlich wunderbar kühl und ausserdem wecken sie bei mir Kindheitserinnerungen, da meine Familie eine Weile in der Nähe gewohnt hat.

Wir wanderten am Morgen von Baar aus los durch den Wald und nutzten natürlich auf dem Weg schon Gelegenheiten für Quickies, denn in den Höllgrotten würde das definitiv nicht möglich sein 😉 Als erstes wollte ich Fabian hinter einem Baum den Schwanz blasen. Ich war mitten drin, hatte den Prügel mit meinen Blaskünsten knüppelhart gemacht und war sicher, dass dieser kurz vorm Abspritzen war, als aus Fabians Stöhnen plötzlich Schmerzenslaute wurden. Ich blickte runter und sah rote Ameisen seine Beine hochkrabbeln. Gemeinsam konnten wir die Viecher schnell abwischen, die Lust war Fabian aber logischerweise für den Moment vergangen.

Diese kam jedoch schnell wieder auf und ein Holzunterstand schien uns ideal für eine Fortsetzung. Ich nahm Fabians bestes Stück erneut in den Mund und lutschte voller Hingebung, bis ein Lusttropfen austrat. Dann wollte ich aber auch meinen Teil, stellte mich vor Fabian hin, der auf einem Holzstoss sass, lüpfte mein Röckchen und genoss meinerseits seine Zungenspiele. Kurz bevor es mir kam, drehte ich mich um und senkte mich rittlings auf den steil in die Luft ragenden Prügel. Wir fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus und da mir Fabian zusätzlich den Kitzler rieb, zuckte meine Muschi in Rekordzeit zusammen, was wiederum Fabians Schwanz zum Explodieren brachte. Keine Sekunde zu früh übrigens, denn kaum hatten wir uns etwas erholt und unsere Kleider geordnet, als ein Hund auf uns zugerannt kam, zwei Wanderer im Schlepptau.

Nun brauchten wir aber dringend eine Abkühlung und machten daher keine Pause mehr, bis wir bei den Höllgrotten angelangt waren. Fabian war das erste Mal dort, für mich wurden wie gesagt Kindheitserinnerungen wach beim Erblicken des Bienenstocks und des Drachens, obwohl sich vieles verändert hat – der Rundgang wurde letztes Jahr ganz neu gestaltet und die bunten Lichter gab es früher definitiv noch nicht. Trotz der wärmeren Kleider, die wir vorsorglich mitgebracht hatten, wurde uns dann doch ziemlich kalt und wir waren schliesslich froh, wieder an der Wärme zu sein. Wir assen eine Kleinigkeit im Restaurant, dann setzten wir unsere Wanderung Richtung Sihl fort.

In einer ruhigen Bucht planschten wir zur Abkühlung nackt im Wasser, dann legten wir uns auf eine Decke und knutschten rum. Natürlich waren wir bereits wieder spitz, weil aber ab und zu mal SpaziergängerInnen in der Nähe vorbeiliefen, holten wir eine zweite Decke, unter der wir ficken konnten ohne jemanden zu belästigen. Fabian lag auf mir, bumste mich langsam und hörte jedesmal ganz auf, sobald jemand vorbei kam. Natürlich musste den Leuten klar sein, was wir da trieben, aber das war uns herzlich egal. Wir fickten lange und genossen die Natur um uns bis wir irgendwann fanden, dass wir uns wohl langsam auf den Heimweg machen sollten. Fabians Stösse wurden schneller und ich stiess ihm entgegen, bis es uns gemeinsam kam.

Auch der Kanton Zug ist also auf jeden Fall eine Reise wert!

Outdoor durch die Schweiz – Teil 1: Schaffhausen

Dienstag, den 16. Juli 2013

Dieses Wetter schreit geradezu nach Outdoor-Abenteuern, oder etwa nicht? Praktischerweise macht Fabian momentan Baby-Urlaub bei mir – Urlaub VOM Baby versteht sich 😉 Er hat beschlossen, Touri zu spielen und die Schweiz gründlich zu erkunden. So reisen wir also zusammen durch die schöne Schweiz, besichtigen Touristenattraktionen und versuchen, an so vielen Orten wie möglich Sex zu haben.

Als erstes besuchten wir Schaffhausen. Zuerst schlenderten wir duch die hübsche Altstadt und stiegen auf den Munot, wo wir aber beim besten Willen kein genügend verlassenes Plätzchen finden konnten. Schade, Sex in so einem alten Gemäuer hätte mir gefallen! Wir hatten jedoch definitiv keine Lust, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses festgenommen zu werden.

Also spazierten wir weiter dem Rhein entlang Richtung Rheinfall. Die erste Gelegenheit für einen Fick ergab sich, als ich dringend auf’s Klo musste. Zum Glück kamen wir schon bald an einem geräumigen öffentlichen WC vorbei und weil wir keine Ahnung hatten, ob es in der Nähe vom Rheinfall irgendwo ein halbwegs verstecktes Plätzchen geben würde, packten wir die Chance und Fabian kam mit hinein. Viel Platz gab es dort drin nicht und auch nichts, worauf ich mich hätte setzen können ausser der Kloschüssel. Fabian schob mein Röckchen hoch und steckte einen Finger in mich hinein (logischerweise trug ich nichts drunter, wir wollten ja allzeit bereit sein ;-)) während er mich tief küsste. Da ich bei dieser Hitze beinahe dauerfeucht war, fackelte er nicht lange, zog sich einen Gummi über und wollte mir seinen Schwanz im Stehen hineinschieben. Das war gar nicht einfach. Da er nur ungefähr gleich gross wie ich und eher drahtig als muskulös ist, konnte er mich nicht hochheben wie Thorsten das jeweils macht. Schliesslich klappte es, indem ich gegen die Wand lehnte und ein Bein um Fabian schlang. Da wir das WC nicht ungebührlich lange besetzen wollten, pumpte Fabian seinen Schwengel bereits nach wenigen langsameren Stössen immer härter in mich hinein und verschoss sein Sperma nach kurzer Zeit. Dann kniete er sich vor mich hin und leckte mich, bis es auch mir kam.

Weiter ging’s bis wir uns beim Rheinfall unter die vielen TouristInnen aus allen Ländern mischten und so taten, als wären wir ein frisch verliebtes Paar auf Hochzeitsreise. Wir liessen uns sogar von einem übereifrigen Ami fotografieren – wie echte Touris halt 😉

Dann wollten wir es aber unbedingt doch noch irgendwo in der freien Natur treiben. Nicht unbedingt in Sicht- aber wenigstens in Hörweite des Wasserfalls. Wir schlenderten ein wenig weiter bis wir einen Baum mit genügend dickem Stamm fanden, dass uns dahinter niemand sehen würde. Um aber nicht allzu fest aufzufallen, falls sich trotzdem jemand in unsere Richtung verirren würde, lehnte ich mich mit dem Oberkörper gegen den Baum und Fabian nahm mich wieder im Stehen aber diesmal von hinten. Da er seine Hose nicht ausziehen musste und mein Kleidchen einfach hochschieben konnte, würde sein Schwanz vor neugierigen Blicken einigermassen geschützt sein. Er spreizte meine Pobacken und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in meine triefende Möse. Dann fickte er mich ganz tief und langsam und rieb dabei meinen Kitzler. Es war sensationell – im Hintergrund das Geräusch des tobenden Wasserfalls, Vogelgezwitscher, Waldgeruch; die Schweiz kann wirklich wunderschön sein! Da in dieser Stellung der G-Punkt simuliert wurde, hatte ich schon ziemlich bald einen ersten Orgasmus trotz des langsamen Tempos und dann immer wieder bis Fabian schliesslich heftiger und heftiger zustiess und mich so gegen den Baumstamm drückte, dass es fast schon weh tat. Schliesslich kam es uns beiden gleichzeitig so stark wie noch selten und wir sanken völlig verschwitzt auf den kühlen Waldboden.

Fazit: Schaffhausen ist eine Reise wert und der Rheinfall in jeder Hinsicht ein Höhepunkt! 😉