Monatsarchiv für August 2013

Eine Seefahrt, die ist lustig – Outdoor am Bodensee

Samstag, den 31. August 2013

Der allerletzte Ausflug, den Fabian und ich während seines Urlaubs unternahmen, führte uns zum Bodensee. Wir wollten unbedingt noch eine Schiffsfahrt unternehmen und danach in Konstanz einige Dinge kaufen, die es weder in der Schweiz noch in Holland gibt. Wir hofften, dass wir es irgendwie fertig bringen würden, auf dem Schiff Sex zu haben, das wäre nämlich für uns beide das erste Mal (auf einem grossen Schiff versteht sich, Boote kenne ich ;-)).

Zuerst spazierten wir in Kreuzlingen noch ein wenig am See bevor wir das Schiff nach Meersburg via Insel Mainau bestiegen. Gleich als erstes checkten wir die WCs weil es sicher immer schwieriger werden würde, einigermassen unbeobachtet zu zweit reinzugehen. Es klappte aber problemlos – wer muss schon gleich am Anfang aufs Klo 😉 Trotzdem beeilten wir uns, wir hatten ja nachher noch den ganzen Tag Zeit. Ich lüpfte also gleich mein Röckchen, Fabian steckte mir kurz einen Finger rein, dann setzte er sich auf den Klodeckel, zog einen Gummi über und ich spiesste mich rittlings auf seinen Prügel. Ich stellte meine Füsse auf die Waschschüssel und Fabian packte mich bei den Kniekehlen und stiess von unten rhythmisch in mich hinein. Es war mega geil, ich konnte uns im Spiegel sehen und mir gleichzeitig den Kitzler reiben. So kam es uns beiden ziemlich schnell und wir schafften es auch, unbeobachtet wieder rauszugehen. Dann genossen wir den Rest der Fahrt an Deck. Wir entschieden uns gegen einen Zwischenhalt auf der Insel Mainau, obwohl sie sehr hübsch aussah, aber wir wollten am Abend nicht hetzen müssen. Dafür nahmen wir uns dann Zeit, in Meersburg die alte Burg und die hübschen Gassen zu erkunden.

Zurück nahmen wir die Fähre nach Konstanz. Diesmal hatten wir allerdings keine Chance, es ein zweites Mal auf dem Schiff zu tun. Es standen viel zu viele Leute vor den Klos rum und ausserdem dauerte die Fahrt nur 15 Minuten, das wäre sowieso ein riesen Stress geworden. Zum Glück hatten wir die erste Chance gepackt!

In Konstanz shoppten wir erstmal ausgiebig, dann assen wir gediegen in einem Bio-Restaurant. Nach dem Essen flüsterte ich Fabian ins Ohr: „Wie wär’s mit einem Blow-Job auf deutschem Boden zum Dessert?“ Dieser grinste. „Da sag ich natürlich nicht nein!“ Wir gingen zum Hafen runter und fanden eine ideale Ecke hinter einer Mauer, die genauso hoch war, dass Fabian drüber schauen und mich rechtzeitig warnen konnte, falls jemand in unsere Richtung kommen sollte. Für ihn war es natürlich ein extra Kick, dass er die vorbei schlendernden Leute beobachten konnte während sein Schwanz geblasen wurde. Ich saugte zuerst zart an seiner Eichel und massierte gleichzeitig die Eier. Dann begann ich, den Schwanz zu wichsen, zuerst sanft, dann immer härter, während ich ständig weiter die Spitze lutschte. Zwischendurch hörte ich immer mal wieder mit wichsen auf, um den ganzen Riemen so tief wie möglich in mich einzusaugen. Und immer wenn ich das Gefühl hatte, dass er demnächst explodieren würde, hielt ich inne, damit Fabian sich wieder etwas beruhigen konnte. Schliesslich sollte das ein gebührender Absch(l)uss seiner Ferien werden! Es wurde ein extrem ausgiebiger Blow-Job, der möglicherweise noch länger gedauert hätte, wenn wir nicht um 10 den Zug nach Winterthur hätten erwischen wollen. So nahm ich denn schliesslich wieder den Schwanz tief in den Mund und lutschte hingebungsvoll während ich gleichzeitig Damm und Eier massierte. Kurz bevor es Fabian kam, hörte ich mit saugen auf und wichste, bis Fabian stöhnend seinen ganzen Saft stossweise gegen die Mauer spritzte.

Ich wage zu behaupten, dass Fabian seinen Sex-Urlaub in der Schweiz und Umgebung rundum genossen hat 😉

Von Bären, Dänen und flotten Dreiern – auch in Bern geht’s mächtig ab!

Dienstag, den 20. August 2013

Am 18. Juli verbanden wir einen Ausflug in unsere Hauptstadt mit dem Konzert einer meiner aktuellen Lieblingsbands: Volbeat spielte nämlich an diesem Tag am Gurten-Festival.

Fabian und ich verbrachten den Tag damit, durch die Lauben zu bummeln, der Aare entlang zu spazieren, uns im Marzili-Bad abzukühlen und das erste Mal den neuen Bärengraben zu inspizieren. Gegen Abend erklommen wir dann den Gurten, Berns Hausberg, stellten unser Zelt auf und trafen uns anschliessend mit Thorsten und seinen Kollegen auf ein erstes Bier. Die Jungs waren schon ziemlich gut drauf, dank einer Flasche Jägermeister. Thorsten packte mich gleich und knutschte mich wild ab. „Was ist denn in dich gefahren?“ fragte ich ihn. „Nicht, dass ich etwas dagegen hätte… “ Thorsten flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin ganz unglaublich geil und weil ich weiss, dass du mit Fabian hier bist, habe ich mir Mut angetrunken in der Hoffnung, dass ihr mit einem Dreier einverstanden seid. Es wäre mein Erster mit einem zweiten Mann.“ Ich grinste. „Fabian hat garantiert nichts dagegen und ich natürlich auch nicht – oder, Fabian?“ Fabian hatte nichts mitbekommen und schaute bloss verdutzt. Ich klärte ihn kurz auf und darauf grinste er ebenfalls. „Aber absolut nicht – the more, the merrier!“ „Aber, ähm, nichts gegen dich Fabian, aber ich bin und bleibe hetero und möchte bitte nicht begrapscht werden, ok? Und wenn die Jungs nichts davon erfahren würden wäre mir das auch ganz recht.“ „Wo denkst du hin, ich bin doch ein seriöser Familienvater“ meinte Fabian und zwinkerte mir zu. Kicher…

So hielten wir uns also während der Konzerte ziemlich zurück. Das heisst, ich durfte in aller Öffentlichkeit mit Thorsten rumknutschen – was wir auch ausgiebig taten – aber nicht mit Fabian solange Thorstens Kumpels in der Nähe waren. Der nahm’s zum Glück gelassen, er hatte mich ja jetzt auch schon eine Weile für sich alleine gehabt. Volbeat waren der absolute Hammer, ich war ganz weit vorne und sang aus voller Kehle mit.

Nach dem Konzert verabschiedeten wir uns jedoch ziemlich schnell und verschwanden zu dritt in unser Zelt. Thorsten hatte es irgendwie geschafft, genau so betrunken zu sein, dass ihn Fabians Anwesenheit nicht störte aber er immer noch voll leistungsfähig und vor allem mordsgeil war. In kurzer Zeit waren wir alle nackt und ich lutschte hingebungsvoll an Thorstens Hammer. Fabian hatte mir währenddessen von hinten zwei Finger in meine bereits klitschnasse Möse geschoben und massierte meinen G-Punkt. Dann verteilte er etwas Muschisaft auf meiner Rosette und begann, diese sanft zu dehnen, um sie auf den späteren Eindringling vorzubereiten. Als diese seiner Meinung nach bereit war, sagte er Thorsten, dass er sich hinlegen solle. Ich zog ihm einen Gummi über und senkte mich auf seinen riesigen Prügel. Wir fickten ein wenig bevor Fabian mir die Arschbacken spreizte und vorsichtig in mich eindrang. Thorsten blieb ganz ruhig bis Fabians bestes Stück endlich ganz in mir drin war. Dann begannen die beiden mit ihren Stossbewegungen, bis sie schliesslich einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Ich genoss es, die Einlage in diesem Sandwich zu sein, obwohl ich genau wusste, dass ich so nicht zu einem Orgasmus kommen würde. Aber erstens mochte ich den beiden ihren Spass gönnen und zweitens wusste ich, dass ich ganz sicher nicht zu kurz kommen würde 😉 Und so war es auch. Thorsten spritzte wohl wegen des neuartigen Erlebnisses früher als sonst ab. Während Fabian mich weiter in den Arsch fickte, kroch Thorsten unter mich und leckte mich so geil, dass es mir doch schon viel früher als erwartet kam. Nachdem auch Fabian seine Sahne vergossen hatte, war Thorsten bereits wieder geil, zog sich einen neuen Präser über, warf mich auf den Rücken und bumste mich noch einmal so richtig von einem Höhepunkt zum nächsten.

Als wir anschliessend zu dritt dalagen und einen Joint rauchten, fragte Fabian Thorsten, wie er seinen ersten Dreier gefunden hätte. „Naja, es war ja nicht mein erster Dreier, nur mein erster mit zwei Männern. War ganz ok, sollte mann auf jeden Fall mal ausprobiert haben. Aber in Zukunft werde ich mich wohl eher wieder an zwei Frauen halten.“ Typisch Mann… 😉