Monatsarchiv für September 2013

Blasen Sie doch mal ins Röhrchen…

Dienstag, den 17. September 2013

Nach so vielen Erlebnissen ist es mal wieder Zeit für eine Fantasie. Ich wurde gebeten, mehr Vergewaltigungs-Fantasien zu schreiben. Klingt krass, wenn es so direkt ausgedrückt wird, insbesondere angesichts der aktuellen Schlagzeilen, seien es die ständigen Vergewaltigungen in Indien oder der Mord des verurteilten Vergewaltigers in der Westschweiz. Da stellt sich doch die Frage, weshalb ein Grossteil aller Frauen überhaupt solche Fantasien hat, denn keine Frau will ja wirklich vergewaltigt werden. Naja, die Antwort ist eigentlich ganz einfach: wir träumen zwar davon, einmal komplett wehrlos zu sein, aber mit Einschränkungen. In unserer Fantasie macht der Kerl ja genau das, was uns insgeheim gefällt, und sieht ausserdem meistens auch noch gut aus – was wollen wir mehr? 😉 Auf jeden Fall sei einfach nochmal daran erinnert, dass in Wirklichkeit KEINE Frau vergewaltigt werden möchte und dass ein NEIN, so leise es auch sein mag, ein NEIN bedeutet. Alles klar? Gut, dann wünsche ich euch jetzt viel Spass beim Lesen 🙂

Ich fahre in den frühen Morgenstunden mit dem Rad nach Hause, leicht angesäuselt. Am Stadtrand sehe ich eine Polizeikontrolle. Ich rufe den beiden Polizisten – beide gross und muskulös, der eine blond mit Bart, der andere glatzköpfig, zu: „Na, schon viele betrunkene Raser erwischt?“ Offenbar finden sie das nicht besonders lustig und winken mich an den Strassenrand. Ich halte an. „Ups, was habe ich verbrochen?“ Der Blonde: „Sie sind betrunken. Wissen Sie nicht, dass es auch für Velofahrer eine Promille-Grenze gibt?“ Ich kichere. „Sorry aber verarschen kann ich mich auch selber.“ „Und jetzt fangen Sie auch noch mit Beamtenbeleidigung an oder was? Steigen Sie ab und kommen Sie mal schön mit.“ Scheisse, der Typ meint das ernst! Ich bin schlagartig nüchtern und folge ihm in den Kastenwagen. Der zweite Bulle folgt uns, schliesst die Schiebetür hinter sich und dreht sich zu mir um. „Ihnen ist ja hoffentlich klar, dass Sie jetzt blasen müssen.“ „Aber ich habe doch gar nicht so viel getrunken“ stammle ich. „Garantiert zu viel und das gibt eine saftige Busse. Aber vielleicht können wir uns ja auch gütlich einigen. Was meinst du Jimmy, wollen wir die junge Dame gehen lassen wenn sie uns ein wenig entgegen kommt?“ Der blonde Jimmy grinst maliziös. „Wenn sie nett zu uns ist sollte sich das machen lassen.“ Ich schaue fassungslos von einem zum andern und denke ich bin im falschen Film. Aber was kann ich machen? Gegen die beiden habe ich doch keine Chance. Und wenn ich’s mir recht überlege sehen sie auch gar nicht übel aus. Fantasie halt 😉 So ergebe ich mich also in mein Schicksal. „Na gut, ich mache was Sie wollen.“ „Brav. Aber blasen müssen Sie trotzdem.“ Mit diesen Worten stellt sich Jimmy vor mich hin, öffnet die Uniform-Hose und holt seinen ansehnlichen Prügel heraus. Der andere drückt mich von hinten auf die Knie, so dass der Schwanz genau auf meiner Gesichtshöhe ist. Ein ausnehmend schönes Exemplar ist es und wenn das alles ist – damit kann ich gut leben. Ich sauge zuerst nur an der Eichel aber das ist dem Cop offenbar zu wenig, er schiebt mir das Teil tief in den Schlund bis es mich würgt. Ich lutsche so gut es geht und mache meine Sache offenbar nicht schlecht, denn schon bald stöhnt der Blonde auf und spritzt mir seine Sosse in den Rachen.

Ich schlucke das Zeug widerwillig, denn schon steht der Glatzkopf mit offener Hose bereit. Dessen bestes Stück steht erst auf Halbmast und er hat ganz offensichtlich gar nichts dagegen, dass ich es bei ihm langsamer angehe und zwischendurch seine Eier massiere. Ich bin so vertieft in mein Zungenspiel, dass ich gar nicht merke, dass der Blonde wieder hinter mir und vor allem schon wieder steif ist. Als er mir mit einem Ruck den Rock hoch-, den String beiseite- und den Schwanz in meine ungeschützte Votze schiebt, ist es zu spät, mich zu wehren. So bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als das beste daraus zu machen und den Fick wenigstens zu geniessen. Natürlich fickt er genauso wie ich es am liebsten mag – tief und hart und so, dass mein G-Punkt bei jedem Stoss gereizt wird. Dadurch werde ich so nass, dass der Saft nur so aus mir herausspritzt und ich praktisch einen Dauerorgasmus habe. Zum Glück will der Stecher nichts riskieren und so zieht er schliesslich seinen Schwanz raus und spritzt sein Sperma über meinen Rücken. Auch dem Glatzkopf kommt es, da ich ihn aber grade am Wichsen bin, schiesst dessen Saft stossweise über mein Gesicht und Dekolleté.

Die beiden Polizisten fahren mich mitsamt Velo nach Hause, damit ich nicht in meinem besudelten Zustand unterwegs sein muss. „Von nun an werden Sie bestimmt nicht mehr betrunken Velo fahren, sonst müssen Sie wieder blasen. Und das wollen Sie doch wohl nicht, oder?“ An Jimmys Tonfall ist mir jedoch klar, dass er absolut nichts dagegen hätte, mich mal wieder zu erwischen…