Monatsarchiv für Oktober 2013

Halloween-Dreier

Donnerstag, den 31. Oktober 2013

Becky, Thorstens Ex, hatte uns gestern zu einem Vor-Halloween-Znacht zu sich nach Winterthur eingeladen. Die Einladung war allerdings nicht ohne Hintergedanken: sie hatte sich vor kurzem von ihrer Freundin getrennt und wollte ihr Single-Dasein ausnutzen, um mal wieder von einem Mann durchgefickt zu werden. Mir sollte es recht sein, unser Dreier letztes Jahr hatte mir schliesslich grossen Spass gemacht und es war nur deshalb nie zu einer Wiederholung gekommen, weil Becky sich kurz darauf verliebt hatte und treu ist, wenn sie in einer Beziehung ist.

Es gab ein absolut cooles Grusel-Menü: Blut mit Knochen, abgehackte Finger in schleimigen Spaghetti, als Dessert eine Spinnen-Torte und zum Trinken Augapfel-Bowle. Es sah aber nicht nur toll aus sondern war auch so lecker, dass wir anschliessend vollgefressen und pappsatt waren. Da gab’s nur eins: die Kalorien mussten wieder verbrannt werden und zwar mit geilem Sex!

Thorsten wollte sich erst ein wenig erholen und uns zur Einstimmung zuschauen. Becky und ich zogen uns also gegenseitig aus und knutschten uns ab, dann warf Becky mich rücklings aufs Bett und begann, zuerst zart dann immer stärker an meinen Brustwarzen zu knabbern. Ich stöhnte auf, als es anfing, weh zu tun, aber ich liebe diesen Schmerz und es war ein wollüstiges Stöhnen. Dann fuhr sie mit der Zunge über meinen Bauch hinab bis sie sich schliesslich zwischen den Beinen vergrub. Sie stiess ihre Zunge tief in mein feuchtes Inneres und saugte dann an meinem Kitzler. Ich blickte zu Thorsten herüber, der seine Hose geöffnet hatte und sich den Schwanz wichste während er uns zuschaute. Ich grinste und leckte mir über die Lippen. Diese Einladung interpretierte Thorsten richtig, er kniete sich vor mir aufs Bett und gab mir seinen Prügel zum Blasen. Ich saugte voller Inbrunst während Becky weiter unten dasselbe bei mir tat. Sie trieb mich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus indem sie abwechslungsweise an meiner Klit saugte und dann wieder die Zunge in meiner Muschi kreisen liess. Zwischendurch steckte sie auch ein bis zwei Finger hinein und fickte mich damit. Ich musste dann jeweils kurz beim Blasen pausieren, um nicht aus Versehen zuzubeissen. Schliesslich entschied Becky jedoch, dass es Zeit wäre, und verschaffte mir einen absolut unglaublichen Orgasmus. Meine Scheidenmuskeln wollten kaum mehr aufhören zu zucken, so stark kam es mir.

Nun war aber Becky an der Reihe. Thorsten zog einen Gummi über seinen hammerharten Schwanz und stiess ihn von hinten tief in ihre Votze. Ich blieb liegen und knutschte mit Becky während sie so richtig durchgefickt wurde. Ihr kam es sehr schnell zum ersten Mal und dann immer und immer wieder. Thorsten war sehr ausdauernd und bumste mal langsam, mal wie ein wilder Stier, bis Becky nur noch wimmerte und ihn anflehte, endlich zu kommen. Es dauerte aber noch eine Weile bis Thorsten seinen Saft tief in sie hinein spritzte und Becky völlig verschwitzt auf’s Bett sank.

Leider mussten wir uns dann ziemlich schnell verabschieden, weil wir den letzten Zug nach Zürich nicht verpassen wollten, aber einer baldigen Wiederholung steht nichts im Weg – wenn Becky sich nicht gleich wieder verliebt…;-)

Bullen-Sandwich

Dienstag, den 15. Oktober 2013

Meine letzte Fantasie hat mir so gut gefallen, dass die beiden Polizisten mir inzwischen regelmässig beim Masturbieren behilflich sind. Die Polizei, dein Freund und Helfer in jeder Lebenslage, grins. Den Glatzkopf habe ich Armin getauft und mit Vergewaltigung haben die Fantasien rein gar nichts mehr zu tun 😉

Nach einem Konzert Volkshaus bin ich ziemlich spitz. Leider hat sich dort nichts ergeben und so hoffe ich, auf dem Heimweg wieder auf die beiden Polizisten vom letzten Mal zu treffen. Schon von weitem sehe ich den Kastenwagen und fahre extra Kurven, damit ich auch auf jeden Fall angehalten werde. Es klappt bestens, Armin und Jimmy winken mich mit grimmiger Miene an den Strassenrand. „Oh nein“ sage ich mit gespieltem Entsetzen „habe ich schon wieder etwas verbrochen?“ „Das wissen Sie ganz genau“ antwortet Armin, ebenso heuchlerisch, denn uns allen ist klar, dass ich nur aus einem einzigen Grund hier bin: weil ich anständig gefickt werden will. Die beiden spielen brav mit. „Kommen Sie doch bitte mit.“ Ich sträube mich absichtlich so sehr, dass den beiden nichts anderes übrig bleibt, als mir die Hände auf den Rücken zu fesseln. So führen sie mich in den Transporter und stossen mich unsanft mit dem Gesicht zur Wand in eine Ecke.

Armin sagt: „Gib’s zu du kleine Schlampe, du bist doch nur hier, weil du wieder unsere dicken Schwänze lutschen willst. Aber daraus wird heute nichts, wir haben andere Pläne mit dir.“ Er schiebt meinen Rock hoch, zerrt den Slip runter und steckt einen Finger in meine Muschi. „Die ist ja schon ganz schön feucht, kannst es wohl kaum erwarten.“ Dann nimmt er den Finger wieder raus und bohrt ihn stattdessen in meine Rosette. Ich zucke zusammen, was ihm aber herzlich egal ist. Nachdem er mein Löchlein etwas angefeuchtet hat, packt er seinen Prügel aus und stösst ihn unsanft mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Ich schreie auf als mich ein stechender Schmerz durchfährt. Erst nach etlichen Stössen tut es endlich nicht mehr weh und ich beginne langsam, den Arschfick zu geniessen. Erst recht, als Jimmy sich zwischen Wand und mich schiebt, in die Hocke geht und meinen Kitzler mit geübter Zunge zu lecken beginnt. Er umkreist ihn immer wieder und saugt dann wieder daran – das ist so geil, dass ich schon bald meinen Orgasmus herausstöhne. Dann packt auch Jimmy seinen Schwanz aus, geht leicht in die Knie und schiebt ihn mir von schräg unten in meine triefende Möse. Das geht nur, weil Armin mich am Po etwas angehoben und gleichzeitig die Schenkel gespreizt hat. Kompliziert zu beschreiben aber es klappt – wenigstens in meiner Fantasie 😉

Ich habe die Arme, die Armin längst von den Fesseln befreit hat, um Jimmy geschlungen und geniesse es, in perfektem Rhythmus im Sandwich gefickt zu werden. Fast gleichzeitig kommt es uns allen dreien und ich sinke erschöpft auf den Boden während mir der Bullen-Saft aus beiden Löchern läuft.

Ich bin jetzt schon gespannt, was die beiden Cops das nächste Mal mit mir vorhaben… 😉