Monatsarchiv für Dezember 2013

Teuflisch geil

Dienstag, den 17. Dezember 2013

Was Lucius kann ist jedoch nicht die Frage, eher was er nicht kann…

Erschöpft wie ich bin, bin ich dennoch extrem neugierig, was mich nach dem göttlichen Intermezzo teuflisches erwarten wird. Und ich werde nicht enttäuscht.

Sanftmut und Zärtlichkeit sind Lucius‘ Sache nicht. Er macht sich über meinen Körper her, als wolle er ihn mit Haut und Haar verschlingen. Zuerst küsst er mich hart und lässt seine lange, spitze Zunge mit meiner kämpfen, Dann beisst und knabbert er an meinen Brustwarzen, bis ich aufschreie. Das war’s dann aber auch schon in Sachen Vorspiel und ich bin ganz froh darüber, denn meine Klit ist noch immer sehr empfindlich. Gnadenlos rammt Lucius mir seinen riesigen Dämonen-Prügel mit einem Stoss bis zum Anschlag tief in meine lechzende Möse. Sein Schwanz ist leicht gegen oben gebogen, so dass er mir den G-Punkt derart stimuliert, dass sich meine Muschi quasi in einen Wasserfall verwandelt. Zum Glück – denn Lucius ist derart ausdauernd, dass ich sonst wohl völlig wund werden würde.

Zuerst fickt er mich in der Missionarsstellung, wobei er meine Beine gespreizt und an den Knöcheln gefasst hat. Dann packt er mich unter den Arschbacken, hebt mich wie eine Feder hoch und trägt mich – während er in mir steckt – ins Bad. Dort muss ich mich mit den Händen an der Duschvorhangstange festhalten, so dass er mich im Stehen bumsen kann. Er bewegt sich dabei gar nicht sondern stösst mich rhythmisch weg und zieht mich wieder zu sich. Er fickt mich noch in allen möglichen anderen Stellungen bis wir schliesslich bei der Doggy-Stellungen anlangen. Ich bin auf allen Vieren, Lucius packt mich bei den Titten und rammelt wie ein Besessener von hinten. Nach einer Weile steckt er einen Finger in mein Arschloch, um es ein wenig zu weiten, bevor er seinen triefend nassen Prügel dort hineinschiebt. Ich schreie noch lauter als ohnehin schon, aber er stösst gnadenlos zu, bis er bis zur Wurzel in mir steckte. Wieder bumst er wie ein Rasender bis ich nicht mehr weiss, wo oben und unten ist. Als er nach einer gefühlten Ewigkeit endlich abspritz, fühlte ich seinen Saft wie glühende Lava in mir.

Ich liege total verschwitzt und ausgelaugt auf dem Bett und bin sicher, dass ich nie wieder im Leben geil werden kann – viel zu wund und rau fühlt sich alles an. Dann aber spüre ich Gabriels Hände auf meinem Körper und ich fühle mich augenblicklich wie neu geboren und habe tatsächlich schon wieder Lust auf Sex!

Als ich jedoch nach den Schwänzen der beiden rechts und links neben mir liegenden Überirdischen greifen will, entziehen sie sich mir. Auf meine neugierigen Blicke hin fragt Gabriel: „Und, wer war denn nun besser?“ Männer! „Das, meine Lieben, kann ich nicht so einfach beantworten. Dazu müsste ich euch schon gleichzeitig erleben…“

Engelszungen…

Montag, den 2. Dezember 2013

Ich sitze mal wieder im Zug nach Konstanz und suche krampfhaft nach einer Idee. Nach fast fünf Jahren wird es einfach immer schwieriger, etwas zu schreiben, das ihr nicht schon hundertmal gelesen habt. Aus diesem Grund schreibe ich vermehrt Fantasien, damit ich die Grenzen, die es im richtigen Leben nun mal gibt, umgehen kann. Schliesslich ist es sogar mir unmöglich, ständig auf neue Art, an neuen Orten, in neuen Variationen Sex zu haben – irgendwann ist einfach alles schon mal dagewesen!

Deshalb sitze ich jetzt wie gesagt da und suche verzweifelt nach einer zündenden Idee. Doch was liegt näher, als mich vom Buch, das ich gerade lese, inspirieren zu lassen? Zurzeit ist es „Happy Hour in Hell“ von Tad Williams, einem meiner Lieblings-Sci-Fi/Fantasy-Autoren („Otherland“!). Das wär doch mal was, Sex mit einem Engel und einem Dämonen. Also, los geht’s:

Ich lerne Gabriel und Lucius in der Bar meines Hotels in London kennen. Gabriel ist ein blondgelockter Nord-, Lucius ein dunkelhäutiger Südländer. Die beiden zahlen mir einen Shot nach dem anderen und scheinen darum zu wetteifern, wer mich abschleppen darf. Mir ist es eigentlich egal, mir gefallen beide und ich geniesse ganz einfach die Aufmerksamkeit. Schliesslich einigen wir uns darauf, zu dritt auf mein Hotelzimmer zu gehen.

Als wir ausgezogen sind, fallen mir an beiden einige sonderbare Dinge auf. Lucius ist fast am ganzen Körper mit verschnörkelten Tattoos geschmückt, seine Haut fühlt sich ausserdem seltsam an – kühl und glatt wie die einer Schlange. Er scheint auch an mehreren Stellen Silikon-Implatate zu haben, jedenfalls spüre ich immer mal wieder eine Erhöhung. Gabriels Haut hingegen ist warm und samtweich, von goldenen Härchen bedeckt und strahlt ein richtiggehendes Leuchten aus. Aber wie auch immer, ich bin geil und will mit diesen schönen Männern meinen Spass! Lucius lässt Gabriel den Vortritt. Dieser beginnt, mir federleicht über den ganzen Körper zu streichen. Er berührt alles, nur meine eigentlichen erogenen Zonen nicht. Dies ist jedoch auch gar nicht nötig denn ich werde allein durch sein Streicheln so spitz, dass ich überall Gänsehaut habe und nach einer Weile tatsächlich von einem Orgasmus geschüttelt werde – sowas ist mir noch nie passiert! Täusche ich mich, oder hat Gabriel wirklich ein triumphierendes Lächeln im Gesicht? Egal, denn nun kommt seine Zunge ins Spiel. Und die entpuppte sich in jeder Hinsicht als Engelszunge. Sie verwandelt meinen Körper in eine einzige erogene Zone. Was sie auch berührt, wohin sie auch fährt – ich werde augenblicklich von Schauern durchzuckt. Mir kommt es nicht eins ums andere Mal sondern ich habe das Gefühl, mich inmitten eines Dauerorgasmus zu befinden. Ich geniesse diesen Zustand der Ekstase wie von ausserhalb meines Körpers, ich beobachte sozusagen, wie mein Körper von Gabriels Händen und Zunge verwöhnt wird und warte auf das grosse Finale. Dieses kommt, als er sich endlich über meine Muschi hermacht. Es braucht nicht mehr viel. Er saugt zart an der Klit, lässt seine Zunge in mir kreisen und schon schiesst ihm mein Saft entgegen und ich schreie laut heraus während sich mein Körper wieder und wieder aufbäumt.

Ich hatte mich vorhin nicht getäuscht: Gabriel triumphiert wirklich. Er schaut zu Lucius hinüber und meint mit einem süffisanten Lächeln: So, und jetzt zeig, was DU kannst.

Und was Lucius kann, davon werde ich euch nächstes Mal erzählen… 😉