Monatsarchiv für Februar 2014

Brutal im Zug gefickt

Freitag, den 28. Februar 2014

Freitag Morgen auf dem Weg zur Arbeit und was muss ich hören? „Information zum Bahnverkehr: die Strecke zwischen Stadelhofen und Dübendorf ist beeinträchtigt, betroffen sind die Linien x und y. In der Region Dübendorf ist mit verlängerten Reisezeiten zu rechnen“. Na toll, dabei hatte ich mich gerade daran gewöhnt, dass die Züge pünktlich wie lange nicht mehr waren und hatte gehofft, dass die leidigen Stellwerkstörungen der Vergangenheit angehören. Einziger Vorteil: ich habe länger Zeit, an meiner neuen Story zu schreiben und die Störung bringt mich gleich auf eine Idee…

Ich sitze im Zug nach Rapperswil als es mal wieder eine Stellwerkstörung gibt. Es ist Vormittag, ich bin praktisch alleine im kleinen Abteil. Weil der Zug so lange steht, muss ich aufs Klo, das sich in meinem Abteil befindet (ich sitze strategisch immer in der Nähe der Toilette, da ich sehr viel trinke und entsprechend oft muss). Ich packe meine Tasche, schiebe die gerundete Tür auf, aber als ich sie hinter mir zuziehen will, drängt sich ein Mann durch den Spalt und schliesst hinter uns zu. Ich bin so verdattert, dass ich keinen Ton rausbringe und da der Zug in dem Moment weiterfährt, würde mich sowieso niemand hören, auch wenn jemand vorbei gehen würde. Ich schaue zum Notfallknopf rüber aber der Mann erkennt meine Absicht, stellt sich davor und zückt eine Pistole. „Untersteh dich. Ich bin heute aus dem Knast entlassen worden, hatte seit 5 Jahren keine Frau mehr und werde sowieso bald wieder eingebuchtet, habe also nix zu verlieren. Also tu besser was ich dir sage, dann passiert dir nichts.“ Ich nicke stumm. Der kräftige Ex-Häftling öffnet seine Hose, aus dem sofort sein dicker, geäderter Prügel springt, und drückt meinen Kopf nach unten bis ich vor ihm knie. Widerwillig öffne ich den Mund und empfange den Schwanz. Er ist so gross, dass es mich würgt, ich muss aber nicht viel machen, der Typ fickt mich in den Mund und kommt innert kürzester Zeit. Ich will den Saft ausspucken aber er herrscht mich an: „Schluck, du Schlampe!“ Mir bleibt nichts anderes übrig, als zu gehorchen und das schleimige Zeug herunterzuschlucken.

Obwohl er soeben abgespritzt hat, ist das Glied des Knastis immer noch steif und natürlich will er mehr. Er stösst mich unsanft zu Boden, so dass ich auf allen Vieren bin (yep, die Modernen Zugtoiletten sind wesentlich geräumiger als früher…), reisst mir Hose und Slip runter und zwängt seinen Schaft in meine unvorbereitete Möse. Er braucht mehrere Anläufe und es tut mir weh, aber zum Glück dient sein Sperma als Gleitmittel, sonst wäre es noch viel schlimmer. Schliesslich steckt er bis zum Anschlag in mir drin und beginnt, mich wie ein Besessener zu bumsen. Ich schreie aber er hält mir mit der Hand den Mund zu, damit ich nicht allzu laut bin. Mit der anderen Hand, in der er noch immer die Pistole hat, beginnt, er, mir grob den Kitzler zu rubbeln. Der Typ hat Nerven, denkt er etwa, dass er mich nicht nur vergewaltigen sondern zugleich zu einem Orgasmus bringen kann? Dann flüstert er mir ins Ohr: „Ich weiss, dass du dich dagegen wehrst, zu kommen. Aber glaub mir: je eher du kommst, desto eher bin ich fertig und lasse dich in Ruhe.“ Und tatsächlich merke ich, dass sich – obwohl ich mich natürlich dagegen sträube – allmählich ein Höhepunkt ankündigt. So sehr ich mich dagegen wehre, mein verräterischer Körper will etwas anderes. Dem Knasti entgeht nicht, dass meine Votze immer nässer wird und er stösst immer schneller und härter zu bis ich nicht mehr anders kann und seinen fetten Schwanz mit meinen zuckenden Scheidenmuskeln zum Orgasmus melke. Uns kommt es gleichzeitig und ich spüre richtiggehend, wie der Saft tief in mich hineinspritzt.

Während ich die letzten Zeilen tippe höre ich: „Nächster Halt: Wetzikon“. Perfekt, ich muss raus und die Story ist fertig!

Der perfekte Valentinstag

Dienstag, den 18. Februar 2014

Wie in letzter Zeit öfters sitze ich im Zug und weiss nicht, was ich schreiben soll (nein, ein erzählenswertes Abenteuer hatte ich in den letzten zwei Wochen definitiv nicht…). Es ist Valentinstag und ich mache mir so meine Gedanken dazu. Weil er relativ kurz nach meinem Geburtstag ist, habe ich eigentlich nie etwas Spezielles bekommen, vielleicht mal ein paar Rosen oder sonst etwas Kleines aber das reicht ja auch, ich finde diesen Tag nämlich ziemlich überflüssig. Ja, ich gestehe es, mit Romantik habe ich wenig bis gar nichts am Hut.

Wenn mir also jemand eine Freude machen will, dann schenkt er mir weder Rosen noch Schokolade (mag ich eh nicht) noch Champagner sondern geilen Sex! Nicht, dass ich nicht ab und zu gerne zum Essen in ein tolles Restaurant eingeladen werde – aber doch nicht an einem Tag, an dem rundherum Paare sitzen, die entweder frisch verliebt sind und ständig knutschen oder sich nichts mehr zu sagen haben und aus reinem Pflichtgefühl hier sind. Und dann noch Möglichkeit, eventuell einen Heiratsantrag live mitzuerleben – wie peinlich! Da müsste ich mich fremdschämen und das hasse ich (das Wort hingegen finde ich klasse).

Ihr wollt wissen, wie ein perfekter Valentinstag für mich aussehen müsste? Ok, lasst mich mal überlegen…

Also, angenommen ich bin in einer Beziehung mit jemandem – nennen wir ihn der Einfachheit halber Valentin – und wir wohnen zusammen oder er hat bei mir übernachtet, dann könnte ich mir das in etwa so vorstellen:

Ich wache auf, weil ich ein angenehmes Kribbeln zwischen den Beinen verspüre. Ein Finger umkreist meine Klit, ein weiterer massiert den G-Punkt damit ich schön feucht werde. Ich stöhne auf und Valentin hört mit der Massage auf und schiebt mir stattdessen seinen Prügel von hinten in die Muschi. Er fickt mich langsam in der Löffelchen-Stellung und streicht mir dabei über den Körper – knetet mal meine Titten, dann fährt er wieder zwischen die Beine und knabbert und saugt zwischendurch an Ohren und Nacken. Ich geniesse den langsamen Fick. Auch wenn ich es normalerweise hart und schnell bevorzuge, zum Aufwachen ist es mir so am allerliebsten. Ich komme schon sehr bald das erste Mal, es sind aber eher kleinere Orgasmen, die mich wieder und wieder überkommen. Erst als Valentins Stösse schneller werden und er schliesslich tief in mir abspritzt, krampft sich auch mein Körper erst richtig zusammen.

Wir liegen noch eine Weile eng umschlungen im Bett, bevor wir aufstehen und uns für den Arbeitstag fit machen.

Als ich abends nach Hause komme erwarten mich weder Blumen noch Schokolade, dafür sind die Katzen bereits gefüttert und ein Gemüsegratin brutzelt im Ofen vor sich hin. Bevor ich mir die Jacke ausziehen kann, setzt Valentin mich auf den Wohnzimmertisch, zieht mir Hose und Slip runter und senkt seinen Kopf zwischen meine Beine. Er lutscht und saugt an meiner Klit bis ich fast ausflippe vor Geilheit. Aber jedesmal wenn ich meine, dass es mir endlich kommt, hört er auf und küsst mich stattdessen tief. Dann macht er weiter, bis ich wieder fast eine Krise bekomme. Dieses Spiel treibt er solange, bis ich es nicht mehr aushalte und ihn anflehe, mich endlich kommen zu lassen. Endlich hat er ein Einsehen und leckt mich zum ersehnten Höhepunkt, der mich beinahe explodieren lässt. Noch während meine Scheidenmuskeln zusammenzucken, öffnet Valentin seine Hose und schiebt seinen Hammer im Stehen in meine triefende Votze. Ich schreie auf, als die Spitze hinten anstösst, er kennt jedoch keine Gnade und bumst wie ein Besessener bis wir beide in einem gemeinsamen Orgasmus aufstöhnen.

Danach ziehe ich etwas Bequemeres an und wir essen gemütlich bevor unser Sexabend weiter geht.

Ja, so ungefähr stelle ich mir den perfekten Valentinstag vor – oder überhaupt irgendeinen Tag… 😉