Monatsarchiv für März 2014

Frühlingsgefühle

Montag, den 31. März 2014

Hurra, heute konnte ich eine Stunde länger schlafen! Wie das trotz Zeitumstellung passieren konnte fragt ihr euch? Ganz einfach: ich bin zur üblichen Zeit ins Bett gegangen aber die Katzen haben natürlich die Sommerzeit komplett ignoriert und mich daher erst zur gleichen Zeit geweckt wie sonst – also eine Stunde später 😉 Ja, dank Gleitzeit stehe ich immer ohne Wecker (abgesehen von den beiden vierpfotigen) auf und war heute einfach nicht ganz so früh im Büro wie sonst.

A propos Sommerzeit: wegen des wunderschönen Wetters regen sich allenthalben die Frühlingsgefühle. Gestern ist mir das extrem aufgefallen als ich durch Zürich spaziert bin. Am See, im Belvoir- und Rieterpark, auf dem Lindenhof – überall sah ich verliebte Paare turteln und knutschen. Und ich muss zugeben: ich war schon ein wenig neidisch. Auch wenn ich ja bekanntlich nicht sonderlich romantisch bin, mal wieder richtig verliebt zu sein wär halt schon schön. Aber ja, ich weiss, das interessiert euch einen feuchten Dreck, ihr wollt, dass ich über Sex schreibe und nicht über Gefühle. Mach ich ja sonst eigentlich auch nicht aber wie gesagt, die Frühlingsgefühle haben mich ausnahmsweise mal übermannt resp. -fraut 😉

Aber gut, dann will ich euch nicht länger warten lassen und fantasiere mir kurz was zusammen:

Ich bin also im Rieterpark als ich plötzlich einen Stich spüre. Ein kleiner, gefiederter Pfeil steckt mitten in meiner Brust! Ich schaue mich um und tatsächlich, dort oben auf einem Baum sitzt Amor mit Pfeil und Bogen und kichert sich ins Fäustchen. Gleichzeitig sehe ich einen Mann auf mich zurennen und ehe ich mich’s versehe kniet er vor mir nieder. „Oh holde Maid, ich will euch ewige Liebe schwören!“ „Edler Jüngling, wenn Ihr mich glücklich machen wollt, so sollt Ihr mir nicht Treue schwören, sondern mich mit eurem prächtigen Gemächt entzücken. Ihr sollt es schieben in jedes meiner sich nach euch sehnenden Löcher bis ich vor Wonne jauchze.“ „Nichts lieber als das, ich weiss sowieso nicht was über mich kam, als ich euch Treue schwor!“ Und schon fallen wir übereinander her, reissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib und das Gemächt des schönen, schwarzgelockten Jünglings – nennen wir ihn Eros – ist in der Tat von prächtigem Wuchs; glatt und wie aus Elfenbein geschnitzt ragt es steil in die Höhe. Ich kann nicht anders als mich darauf zu stürzen und es tief in mich hineinzusaugen. Ich lutsche genüsslich daran bis ein Tropfen austritt, den ich zart ablecke. Dann lege ich mich auf die Wiese und spreize einladend meine Beine. Eros denkt aber gar nicht daran, mich auf der Stelle zu vernaschen, sondern er revanchiert sich zuerst indem er sich vor mich hinkniet und mit seiner Zunge mein feuchtes Inneres zu erkunden beginnt. Er züngelt und saugt bis es mir fast kommt, dann legt er sich auf mich und schiebt seinen Prachtsriemen mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Ich jauchze und juble meine Geilheit laut heraus und mir kommt es eins ums andere Mal während er mich abwechslungsweise mal hart und mal zart fickt.

Irgendwann fällt Eros ein, dass er auch mein drittes Loch auf keinen Fall vergessen darf und er dreht mich um, bis ich wie ein Frosch auf dem Boden kauere. Zuerst bumst er mich von hinten, dann spreizt er meine Arschbacken und rammt mir seinen Prügel in die Rosette. Gleichzeitig reibt er mit angefeuchtetem Finger meinen Kitzler und ich falle beinahe ins Delirium vor Ekstase. Schliesslich spritzt er seinen Liebessaft tief in mich hinein und ich rolle mich erschöpft und verschwitzt zusammen und schlafe auf der Stelle ein.

Als ich wieder aufwache, liege ich – zum Glück – angezogen auf einer Bank im Rieterpark und sehe mich erst einmal verschämt um. Aber zum Glück scheint niemand bemerkt zu haben, wovon ich gerade geträumt habe…

St. Patrick’s Day in Zürich

Dienstag, den 18. März 2014

Heute keine Stellwerkstörung? Schade, ich könnte schon wieder Inspiration gebrauchen… 😉

Naja, dann erzähle ich euch halt von meinem stinknormalen Wochenende, obwohl mein Privat- und vor allem Sexleben momentan nicht sonderlich spannend ist.

Gestern war ja St. Patricks Day und ich war am Samstag mit Thorsten und einigen seiner Kumpels in einem Irish Pub, wo dieser gebührend vorgefeiert wurde. Ich hatte Thorsten schon länger nicht mehr gesehen, weil er so halb offiziell liiert ist und eine Weile lang nur noch Zeit für seine neue Flamme hatte, aber das schien sich etwas abgekühlt zu haben. Anyway, das Bier war grün und floss in Strömen, die Musik laut und mitreissend – von Thin Lizzy über U2 bis zu den Dubliners und Christy Moore – und die Stimmung dementsprechend feuchtfröhlich. Wir tranken und sangen und schunkelten und waren einfach gut drauf. Natürlich konnten Thorsten und ich es dann irgendwann nicht lassen, heimlich rumzuknutschen, obwohl wir wegen seiner Liaison eigentlich abgemacht hatten, damit aufzuhören. Aber wie das so ist: der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach…

Weil wir es aber doch nicht ganz so öffentlich machen wollten, kam Thorsten mit dem letzten Zug mit zu mir. Kaum waren wir in der Tür als wir auch schon begannen, uns gegenseitig die Klamotten vom Leib zu reissen und übereinander herfielen wie hungrige Löwen, als wenn wir schon ewig keinen Sex mehr gehabt hätten (was sich zumindest in meinem Fall auch so anfühlte). Wir küssten uns hart und leidenschaftlich und rollten nackt auf meinem Bett herum bis Thorsten sich einen Gummi schnappte und ohne wenn und aber seinen Hammer tief in meine lechzende Votze rammte. Ich schlang meine Beine um ihn und stiess ihm mein Becken entgegen, dass mein in die Jahre gekommenes Eisenbett nur so quietschte. Mir kam es innert kürzester Zeit und dann wieder und wieder und ich schrie meine Orgasmen laut heraus. Bei Thorsten dauerte es wie immer wenn er getrunken hatte sehr lange, daher zog er irgendwann seinen Schwanz raus, den Präser ab und stellte sich neben das Bett, damit ich ihm bequem einen blasen konnte. Ich leckte zart an der Eichel und wichste dabei den Schaft, bevor ich ihn so tief wie möglich in mich hineinsaugte. Thorsten stöhnte auf und ich leckte und saugte immer härter, bis er mich wegstiess und einen neuen Gummi überzog. Ich drehte mich um, streckte ihm meinen Arsch entgegen und er stiess seinen Prügel im Stehen wieder bis zum Anschlag in meine Möse. Ich schrie auf, weil es weh tat, als er gegen den Gebärmutterhals stiess, kam aber trotzdem gleich wieder. Thorsten fickte mich wie ein Besessener, dann steckte er kurz einen angefeuchteten Finger in meine Rosette bevor er mir die Arschbacken auseinanderzog und seinen Schwanz folgen liess. Zuerst war er vorsichtig aber da er es nicht mehr länger aushielt, stiess er bald gnadenlos zu und der anfängliche Schmerz war schnell vorbei. Er hämmerte wie wild in mich hinein und rieb dabei meine Klit bis ich meinte, es nicht mehr länger aushalten zu können. Endlich stiess er mit einen lauten Stöhnen noch einmal tief in meine Gedärme und spritzte ab.

Wir sanken beide total erschöpft aufs Bett und schliefen praktisch auf der Stelle ein. Ja, so unspektakulär – aber trotzdem ausgesprochen befriedigend 😉 – war mein Wochenende…