Blind Man’s Bluff

18Vorgestern hatte ich das erste Mal in meinem Leben ein richtiges Blind Date. Ich wusste zwar Alter, Grösse und Gewicht von Etienne aber ein Foto hatte ich keines gesehen und wusste auch sonst nichts von ihm ausser seine sexuellen Vorlieben. So war ich extrem gespannt und verspürte dieses angenehme Kribbeln in der Magengegend (und auch anderswo ;-) ), das zu einem ersten Date einfach dazugehört, noch stärker als sonst.

Als ich mich dem Pub näherte, vor dem wir uns verabredet hatten, sah ich schon von weitem einen grossen, schlanken Mann im Anzug bei der Tür warten. “Oh Gott”, dachte ich “ein Bänkler-Typ passt doch überhaupt nicht zu mir, das kann ja heiter werden!” Als er sich jedoch zu mir umdrehte und sich ein freches, jungenhaftes Grinsen à la Jude Law auf seinem Gesicht ausbreitete tanzten die Schmetterlinge in meinem Bauch Samba – der Typ war ja sowas von sexy!

Wir suchten uns eine dunkle Nische, in der wir praktisch unbeobachtet waren, bestellten zwei Bier und begannen, über Gott und die Welt zu quatschen. Ich konnte mich jedoch kaum konzentrieren, so scharf war ich auf Etienne und ich verschüttete fast mein Bier vor lauter Nervosität. Er bemerkte das, lehnte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr: “Willst du spielen?” Ich lief beinahe aus vor Geilheit denn wir hatten zuvor abgemacht, dass er mich das fragen würde wenn ich ihm gefalle und er weiter gehen wollte. Ich schaute ihn an und nickte bloss. Das sexy Grinsen verstärkte sich und ich spürte eine Hand zwischen meinen Beinen. Zum Glück war es noch warm genug für halterlose Strümpfe, so dass nur der zarte Stoff meines Strings zwischen Etiennes Finger und meiner brennenden Muschi war. Er umkreiste meinen Kitzler und ich musste mich beherrschen, um nicht laut aufzustöhnen. “Dein Höschen ist ja klitschnass und das, obwohl du mich erst seit 15 Minuten kennst. Du bist schon ein kleines Flittchen, weisst du das?” Ich grinste zurück. Klar wusste ich das ;-)

Wie aus Versehen stiess Etienne mit dem Ellbogen die Getränkekarte vom Tisch. Er schaute mich provokativ an: “Willst du die nicht aufheben?” Mir war natürlich sofort klar, was er wollte. Ich kroch unter den Tisch und sah, dass er bereits seine Hose geöffnet hatte. Ich fuhr zuerst über die Beule darin, dann holte ich den Schwanz heraus und konnte nicht anders, als ihn gleich so tief wie möglich in den Mund zu nehmen. Ich blies das Prachtsstück solange, bis Etienne sich zu mir beugte und flüsterte: “Wenn du nicht willst, dass ich dir in den Mund spritze, solltest du jetzt aufhören.” Das wollte ich ganz bestimmt nicht, schliesslich halte ich mich an die Safer-Sex-Regeln, und so kroch ich unter dem Tisch hervor und setzte mich artig wieder hin. “Weisst du, was ich jetzt am liebsten tun würde? Dir gleich hier meinen Kolben in deine nasse Votze schieben und dich so gnadenlos durchficken, dass du nicht mehr weisst was unten und oben ist. Würde dir das gefallen?” “Oh ja, das wäre geil, nur schade, dass die das hier ganz sicher nicht dulden würden…” “Hm, dann gibt’s nur eines: ich wohne fünf Minuten von hier, dort wären wir ungestört. Was meinst du?” Spitz wie ich war musste er mich das natürlich nicht zweimal fragen. Er legte zehn Franken auf den Tisch, wir zogen uns hastig an und verliessen das Pub.

In der Wohnung angelangt konnten wir uns nicht mehr halten, wir zogen uns gegenseitig die Kleider vom Leib und küssten uns leidenschaftlich bis mich Etienne schliesslich kopfüber auf sein grosses Bett warf und sagte: “Reib dir doch schon mal das Vötzchen, ich muss kurz was holen.” Ich tat wie geheissen bis Etienne mit zwei Seidentüchern wiederkam. Diese band er um meine Handgelenke und fesselte mich damit ans Bettgestell. Dann nahm er einen kleinen Analplug aus einer Schublade, befeuchtete ihn mit Gleitmittel und stiess ihn mir in die Rosette. Ich schrie auf aber schon war das Ding in mir drin und sass fest. Nun nahm er eine Reitgerte und schlug mich damit auf den Po. Zuerst ganz feine, leichte Schläge und dann plötzlich ein starker. “Autsch” rief ich, merkte aber, dass mich der Schmerz noch feuchter machte. Er machte weiter bis ich es kaum mehr aushielt – nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit. “Bitte fick mich endlich!” “Ach, du kleines Biest kannst es also kaum erwarten, meinen dicken Prügel zu spüren? Ist das wahr?” “Ja, bitte, steck ihn endlich rein!” “Na gut, weil du es bist” mit diesen Worten zog er sich ein Kondom über und stiess seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Muschi. Er hämmerte gnadenlos in mich hinein und ich hatte Orgasmen wie noch selten bis ich plötzlich merkte, dass ich noch nässer geworden war als ohnehin schon. “Unglaublich, jetzt hast du Schlampe doch tatsächlich bereits abgespritzt. Na dann muss ich mich aber auch nicht mehr länger zurückhalten!” Und er stiess noch härter zu bis er mit einem lauten Stöhnen kam und über mir zusammensackte.

“Das war ja mal ne geile Nummer für’s erste Mal. Und ich hoffe natürlich, dass es nicht bei einem Mal bleiben wird!” “Also wenn’s nach mir geht können wir das gerne öfters machen. Aber sag mal, meinst du wirklich, dass ich gespritzt habe? Das ist mir nämlich noch nie passiert!” “Na klar, was denn sonst! Das war echt dein erstes Mal? Da fühle ich mich aber sehr geschmeichelt.” Und da war wieder dieses unwiderstehliche Grinsen, das ich hoffentlich von nun an öfters sehen würde…

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Eine Reaktion zu “Blind Man’s Bluff”

  1. Schlafzimmer Blog

    Na das war mal ein erfolgreiches Date ;)

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