Die drei Grazien

Ein Arbeitskollege von mir hat mir kürzlich ein Erlebnis erzählt das ich so scharf fand, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte. Hier also ausnahmsweise mal eine Story aus Männersicht:

16Letztes Jahr an der Erotik-Messe Venus in Berlin ist mir was Geiles passiert. Ich war geschäftlich dort um mich über die neuesten Trends in diesem Business zu informieren. Abgestiegen war ich in einem ausgesprochenen Nobel-Hotel, dessen Namen ich hier nicht preisgeben möchte. Schon am ersten Tag fielen mir beim Frühstück drei – mindestens von weitem – schöne Frauen auf, die bereits am Morgen Champagner tranken und es extrem lustig zu haben schienen. Am Abend sah ich die Damen dann im Foyer wieder, zusammen mit ihren sehr viel älteren Ehemännern, die mir nicht den Eindruck machten, als ob sie ihren Frauen ausser Geld sehr viel zu bieten hätten. Am nächsten Tag sparte ich mir den Gang zur Messe, schlief aus und begab mich als erstes ins hoteleigene Spa, wo ich prompt wieder den drei Schönheiten über den Weg lief. Sie räkelten sich Champagner trinkend im Sprudelbad und musterten mich kichernd von Kopf bis Fuss. Naja, im Gegensatz zu ihren Ehemännern sehe ich zugegebenermassen auch nicht schlecht aus, ich bin 35, habe dank regelmässigen Fitnessclub-Besuchen einen gestählten Körper inklusive Waschbrettbauch und volles, dunkles Haar. Trotzdem bin ich es mich nicht gewöhnt, so schamlos begutachtet zu werden und so flüchtete ich mich in die Sauna. Kaum hatte ich es mir bequem gemacht, als sich auch schon die Tür öffnete und sich eine der drei Grazien zu mir gesellte. “Na, bist du ganz alleine?”, fragte sie mich mit osteuropäischem Akzent. “Jetzt nicht mehr”, antwortete ich so cool wie möglich, obwohl mir beim Anblick ihres knackigen Körpers, den ein knapper Bikini mehr ent- als verhüllte, alles andere als cool zu Mute war. “Ich heisse Natascha und du?” “Sandro”, antwortete ich und dann verschluckte ich mich fast, denn Natascha legte ihre Hand zwischen meine Beine. “Was hast du denn, gefalle ich dir etwa nicht?” fragte sie mich ganz unschuldig, obwohl die Beule in meiner Hose das Gegenteil verriet. “Weisst du, unsere Männer können uns nicht befriedigen, deshalb sind wir es gewohnt, uns zu nehmen, was wir wollen.” “Was denn, ihr alle zusammen?” Sie kicherte: “Klar, wir teilen alles. Uns gibt es nur im Dreierpack, einzeln sind wir nicht zu haben. Na, wie steht’s?” Ich musste einmal leer schlucken, bei der Vorstellung, drei mannstolle Weiber auf’s Mal zu befriedigen, aber das Angebot war doch zu verlockend, um abzulehnen. “Komm’, ich stelle dich den anderen vor!” Die anderen beiden Girls waren nicht minder attraktiv als die blonde Natascha. Olga war ebenfalls blond aber einiges kurvenreicher und Kitty war eine schlanke, zarte Brünette. Ich schätzte die drei so gegen Ende 20. Im Whirlpool fingen sie sofort an, mich zu begrapschen und zu küssen aber als sie die missbilligenden Blicke der Receptionistin bemerkten, liessen sie von mir ab und meinten: “Ach, was sind die Deutschen doch prüde, lass uns in dein Zimmer gehen.” Gesagt, getan. Ich hängte das “Bitte nicht stören”-Schild vor die Tür und es ging zur Sache. Schnell waren wir ausgezogen und wir begannen, uns gegenseitig zu streicheln. Die Girls waren offenbar bi, denn die Leidenschaft, mit der Natascha und Kitty miteinander knutschten, schien mir echt zu sein. Olga machte sich unterdessen über meinen stattlichen Ständer her, mit dessen Grösse sie noch nicht ganz zufrieden war. Sie beleckte erst die Eichel mit schnellen Zungenschlägen, dann stülpte sie ihre vollen Lippen über mein Rohr und liess es ganz in ihrem geilen Blasmund verschwinden. Ich stöhnte laut vor Wolllust und genoss ihr geiles Spiel. Sie war wirklich eine ausgezeichnete Bläserin, aber da ich meinen Saft nicht zu früh verspritzen wollte, bedeutete ich ihr, aufzuhören und machte mich meinerseits daran, ihre blankrasierte Muschi zu lecken. Olga stöhnte laut, als meine erfahrene Zunge ihren Kitzler umkreiste. Kitty und Natascha begannen nun, sich ebenfalls gegenseitig ihre Vötzchen zu lecken und dieser Anblick machte mich derart scharf, dass ich mich nicht mehr länger zurückhalten konnte. Ich streifte mir einen Gummi über und stiess meinen Knüppel tief in Olgas enges, nasses Loch hinein. Sie schrie laut auf und als ich auch noch an ihren Brustwarzen knabberte, merkte ich, dass es bei ihr nicht mehr lange dauern würde. Ich stiess immer schneller und immer tiefer zu, bis es uns beiden gleichzeitig kam. Nun brauchte ich eine kurze Verschnaufpause, ich zündete mir eine Zigarette an und ging kurz auf’s Klo, um den Gummi zu entsorgen. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam sah ich, wie Natascha über Kitty kniete, ihre Perle leckte und sie gleichzeitig mit zwei Fingern bumste. Olga knetete und saugte währenddessen an ihren kleinen, spitzen Brüsten. Dies veranlasste meinen Schwanz, in Rekordzeit wieder knüppelhart zu werden und ich kniete mich hinter Natascha, drückte ihre Arschbacken auseinander und begann vorsichtig, in ihre geile Rosette einzudringen. Sie zuckte zwar kurz zusammen aber ich merkte, dass es für sie nichts Neues war. Bald steckte ich bis zum Anschlag in ihr drin und fuhr langsam in ihrem Darm ein und aus. Kitty wurde nun von einem kräftigen Orgasmus durchgeschüttelt und Olga kam zu mir, um meine Eier zu belecken. Was für ein geiles Gefühl, den Schwanz in einem engen Loch und eine Zunge am rasierten, prallen Sack! Auch Kitty wechselte ihre Position, sie kroch unter Natascha und steckte ihre Zunge tief in ihre Möse. Auch bei Natascha dauerte es nicht mehr lange bis zum Orgasmus, ich wusste aber zum Glück, dass ich beim zweiten Mal extrem ausdauernd sein konnte. Ich wusch meinen Schwanz, zog einen neuen Präser über und legte mich auf’s Bett. Kitty setzte sich auf mich und fing an, mich zu reiten. Gleichzeitig spielte ich mit den Fingern an Olgas Lustlippen. Dieses Spiel trieben wir in allen Variationen den ganzen Tag, bis wir alle schweissgebadet und erschöpft waren. Meine drei Damen verabschiedeten sich dankend von mir und ich fiel todmüde ins Bett. Am nächsten Tag sah ich sie nicht beim Frühstück und auch später nicht mehr, sie mussten wohl abgereist sein. Einerseits fand ich es zwar schade, dass ich keine Chance mehr hatte, dieses geile Erlebnis zu wiederholen, andererseits war mein Schwanz doch sehr dankbar, dass er sich einige Tage von den Strapazen erholen konnte. Und zu hause wartete schliesslich meine unersättliche Geliebte auf mich, die nach ein paar Tagen ohne mich bestimmt auch mehr als nur eine 15-Minuten-Nummer würde haben wollen…

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