Drei auf einen Streich

3Gestern hatte ich am Nachmittag frei und ging in einen Fetisch-Shop, um mich neu einzukleiden. Als ich in den Kleiderständern am Rumwühlen war, hielt mir plötzlich jemand von hinten die Augen zu und flüsterte mir ins Ohr: “Na du geile Schlampe, auch mal wieder unterwegs?”. Ich erkannte die Stimme sofort, sie gehörte zu Fabian, einem ausgeflippten Künstler, den ich vor Jahren an einer Fetisch-Party kennen gelernt und mit dem ich einen absolut geilen Abend im Darkroom verbracht hatte. Leider wanderte er kurz darauf nach Amsterdam aus und seither hatte ich ihn nicht mehr gesehen. Vergessen hatte ich ihn allerdings nie, dank ihm habe ich nämlich meine devote Ader entdeckt. Auch jetzt wurde ich allein durch seine Worte feucht. “Was machst du denn hier, bist du nicht mehr in A’dam?” “Doch, doch, ich hatte heute Morgen ein Meeting und fliege am Abend wieder zurück. Jetzt wollte ich mir die Zeit noch ein wenig mit Shoppen vertreiben aber wenn ich dich so anschaue, habe ich plötzlich auf was ganz anderes Lust. Wann bist du denn das letzte Mal gefickt worden?” Ich wurde rot und antwortete etwas verlegen. “Gestern.” “Von wievielen Typen?” “Nur von einem.” “Wie bitte? Was für eine Verschwendung, schliesslich hast du doch drei Löcher, die gleichzeitig gestopft werden können! Komm mit, ich habe leider nicht mehr viel Zeit aber die wird jetzt genutzt.” Ich folgte ihm willig denn ich war sicher, dass ich sonst ein heisses Erlebnis verpassen würde. Ausserdem war ich auch extrem scharf auf Fabians sehnigen, tätowierten Körper, der mir noch bestens in Erinnerung war.
Wir gingen in eine Gay-Sauna im Quartier, die zum Glück an diesem Tag auch für ein Bi-Publikum geöffnet war. Nach einer kurzen Dusche führte Fabian mich in eine der Kabinen und sagte, ich solle auf ihn warten und mir schon mal ein wenig die Muschi reiben. Gesagt, getan. Ich machte die Tür zu und begann voller Vorfreude, meinen Kitzler zu reiben. Durch die überraschende Situation war ich bereits so erregt, dass ich kurz vor dem Orgasmus war als es auch schon klopfte. Ich öffnete die Tür und Fabian kam mit zwei Boys im Schlepptau herein. Der eine war ein kleinerer Südländer etwa in unserem Alter, der andere ein grosser, muskulöser und noch ziemlich junger Schwarzer. “Seht ihr diese schwanzgeile Schlampe? Der werden wir es jetzt so richtig besorgen. Knie dich auf alle Viere!” Ich folgte brav, Fabian zog sich einen Gummi über und stiess seinen Schwanz von hinten in meine triefende Votze. Bereit wie ich war, überkam mich innert kürzester Zeit der erste Orgasmus, dem noch viele weitere folgen sollten. Die anderen beiden stellten resp. knieten sich derweil vor mich hin und ich blies abwechslungsweise beide Schwänze. Damit musste ich allerdings aufhören, als Fabian mit Hilfe von etwas Gleitmittel einen Finger in mein Arschloch einführte – das Gefühl der doppelten Penetration war einfach zu intensiv! Langsam weitete er mir die Rosette, dann zog er den Schwanz aus meiner Muschi und setzte ihn oben an. Vorsichtig und behutsam stiess er hinein, wartete immer wieder wenn ich sagte, er solle aufhören, stiess dann weiter und war endlich ganz drin. Ich hielt es fast nicht mehr aus, die Überwindung des Schmerzes und dieses geile Gefühl als Belohnung, das war beinahe zu viel für meine Sinne. Und als er mich dann richtig zu ficken begann schrie ich so laut, dass es sicher in der ganzen Sauna zu hören war. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz raus, legte sich hin und sagte mir, dass ich mit dem Rücken zu ihm auf ihn sitzen solle. Das tat ich, der Schwanz glitt nun schon problemlos in mein geweitetes Löchlein. Ich spreizte die Beine und lehnte mich, auf die Hände abgestützt, nach hinten, denn ich wusste natürlich, was jetzt kommen würde. Genau, der Black Boy schnappte sich ebenfalls einen Gummi und nahm mich von vorne, so dass ich das erste Mal im Leben die Füllung in einem Sandwich war ;-) Als mir dann der dritte Mann auch noch seinen Schwanz zum blasen gab, waren tatsächlich alle meine Löcher gestopft, so wie Fabian es ja auch geplant hatte. Ich wurde von einem Orgasmus zum nächsten gefickt bis plötzlich auf ein Zeichen von Fabian alle ihre Schwänze aus mir rauszogen, sich ihrer Kondome entledigten und mir gleichzeitig ihren Saft über die Titten und den Bauch spritzen. Was für eine geile Nummer!
Leider musste Fabian sich beeilen, um seinen Flieger zu erwischen aber er versprach mir, dass er sich bei seinem nächsten Besuch bei mir melden und sich mehr Zeit nehmen würde. Ich kann’s kaum erwarten…

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2 Reaktionen zu “Drei auf einen Streich”

  1. Walter und maria

    Hallo wir haben deine Geschichte gelesen, und möchten dir unsere senden.

    Seid einem 1/4 Jahr habe ich den Wunsch das Maria sich von einem anderen Mann F… lässt, aber sie war von meinem Wunsch nicht so angetan.
    Samstag saßen wir beim Kaffee und sie sagte mir das sie es machen würde wenn es sich ergeben würde, mir wurde mein Slip sofort zu eng bei dem Gedanken das wir es mit einem anderen Mann machen würden.
    montags hatten wir einen Termin mit unserem Versicherungsvertreter, der gegen Abend zu uns kommen wollte. Maria verschwand irgendwann im Bad und kam nach 1Stunde wieder raus,sie hatte eine enge weiße Bluse an und einen Minirock, man konnte ihre kleine Feste Brüste sehen, ich dachte na dann wird es heute wohl soweit sein. Sie sagte mir das sie es heute gerne machen möchte wenn ich nichts dagegen hätte. Ich sagte nein wenn du das möchtest bestimmt nicht. Gegen 20:00h kam dann unser Besuch, ich begrüßte ihn und sah das er Maria sofort auf den Busen schaute. Mir wurde ganz warm als ich seinen Blick sah.Ich bat ihm einen Platz auf unserem Sofa an, und Maria Holte was zu Trinken.Sie setzte sich rechts neben ihn auf das Sofa und wieder schaute er auf Marias Busen, ich sah dann das Maria kein Höschen trug, ich schaute sie an und sie grinste mir nur zu. Er sagte dann das ich eine wunderbare Frau hätte und es schade währe das sie schon vergeben sei. Maria schaute ihn an und fragte ihn was er den machen würde wenn sie noch zu haben währe, dabei machte sie noch einen Knopf von ihrer Bluse auf, er wusste nicht was er sagen sollte. Maria nahm seine Hand und führte sie zu ihrem Süßen Busen.Er streichelte mit der einen Hand ihren Busen und zog ihr mit der anderen die Bluse aus was mich richtig Geil machte. Maria Griff ihm dann an seine Hose die mittlerweile eine richtige Beule hatte. Ich sagte ihm das sie kein Höschen trug worauf er gleich ihre Nasse Fotze anfing zu streicheln. Auch ich zog mich aus und lies mir von Maria einen Blasen. Sie sagte dann nach einiger Zeit das sie endlich gefickt werden möchte und es nicht mehr aushält. Er nahm seinen Geilen Schwanz und steckte ihn in ihre Fotze bis sie ihre Lust nur so raus schrie. Er spritze seinen Saft auf ihre kleinen Heißen Titten. Auch ich war soweit das ich es nicht mehr aushalten konnte, und Spritzte ihre Titten voll. Danach gingen wir zu Tritt Duschen wo das Spiel von vorne los ging.
    Ich fand das richtig Geil, das Walter mich überredete das Spiel mitzumachen, ich möchte das gerne wieder mal machen, so was Geiles hatte ich noch nie erlebt.

  2. Erotische Geschichten Blog

    Na das war mal ein fleißiger Kommentarabgeber ;)

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