Im Dunkeln ist gut Munkeln…
Gestern war ich mal wieder mit Alex verabredet. Ich freute mich extrem, denn er hat immer die geilsten Ideen und ich wusste, dass mir ein unvergesslicher Abend bevorstehen würde. Ich hatte keine Ahnung, was er mit mir vorhatte, er hatte mir lediglich gesagt, dass ich ein einfaches Kleidchen anziehen solle und keine Unterwäsche, was mir bei dieser Hitze natürlich ganz recht war. Ich war schon ganz kribbelig als es an der Tür klingelte und begrüsste Alex voll heisser Erwartung. Wir fuhren ein Stück mit seinem Auto, dann hielten wir kurz am Strassenrand an und Alex verband mir die Augen. Nach weiteren 10 Minuten oder so hielten wir erneut, Alex öffnete mir die Tür und führte mich an der Hand über unebenes Gelände. Es war schön kühl, also mussten wir in einem Wald sein. Ich hörte andere Leute umherlaufen und überlegte mir kurz, was die wohl von mir denken mochten aber im nächsten Moment war’s mir auch schon egal. Ich vertraute Alex und war sicher, dass er mich nicht an irgendeinem öffentlichen Ort blossstellen würde. Plötzlich blieben wir stehen und Alex befahl mir, mich niederzuknien. Ich gehorchte widerstandslos. Sofort begannen unzählige Hände, über meinen Körper zu wandern und jemand zog mir das Kleid über den Kopf. Ich spreizte die Beine, damit meine schon ziemlich feuchte Muschi auch ja nicht vergessen gehen würde und sogleich schoben sich zwei Finger zwischen meine Lippen und massierten mir den G-Punkt. Ich stöhnte laut auf, verstummte aber schnell wieder, da sich ein praller Schwanz zwischen meine Lippen schob. Gierig lutschte ich an dem Prügel, allerdings nicht allzu lange, denn ich wollte nicht riskieren, dass er sich plötzlich nicht mehr zurückhalten konnte. Sofort gab mir der Nächste sein Ding zum Blasen, gleichzeitig knabberte jemand an meinen empfindlichen Brustwarzen und mein Kitzler wurde ebenfalls nicht vernachlässigt. Dann trat Alex hinter mich, sagte, ich solle auf alle Viere gehen und schon mir seinen grossen Schwanz bis zum Anschlag in meine bereite Muschi. Ich schrie auf vor Schmerz und Geilheit, bekam den Mund aber schnell wieder gestopft und blies reihenweise Schwänze während ich gnadenlos gefickt wurde. Die ganze Situation war so geil, dass ich schon sehr schnell meinen ersten Orgasmus herausschrie. Dann zog Alex seinen Schwanz raus, sagte mir, dass ich mich wieder hinknien und zurücklehnen und den anderen Typen, dass sie mich vollwichsen sollten. Das war schon ein krasses Gefühl – ich war vollkommen im Dunkeln und wartete darauf, von Unbekannten vollgespritzt zu werden – und ich fand’s geil! Plötzlich ging es los, ich spürte die ersten warmen Tropfen auf meinen Titten und bald war mein Oberkörper voll von der glitschigen Sauce. Es muss ein herrlich versauter Anblick gewesen sein und für mich war es ein unglaublich scharfes Erlebnis, an das ich noch lange denken werde.









Am 28. Juli 2009 um 18:31 Uhr
Na das wäre nix für mich…
Am 30. Juni 2011 um 12:08 Uhr
Danke
Am 30. Juni 2011 um 12:09 Uhr
Auch ich wurde an der Limmat gefickt.