Let’s talk about Sex!

10Gestern um halb fünf klingelte das Telefon in meinem Büro. Fabian war am Apparat. “Na du geiles Luder, was treibst du so?” “Blöde Frage, ich arbeite, was denn sonst!” “Ich hätte extrem Bock, dich so richtig nach Strich und Faden durchzuziehen, zu schade, dass ich erst nächste Woche wieder im Lande bin. Sag, was trägst du? Ich will mir vorstellen, wie du jetzt gerade aussiehst.” Ich flüsterte, denn meine Bürokolleginnen waren zwar bereits nach Hause gegangen aber es könnte ja jederzeit jemand vorbei kommen: “Ein schwarzes Trägerkleidchen.” “Und trägst du da auch was drunter?” “Ja sicher, String und BH, wofür hältst du mich eigentlich!” “Für die verfickte Schlampe die du ja auch bist” antwortete Fabian grinsend. “Weisst du was ich mit dir anstellen würde wenn ich jetzt bei dir wäre? Ich würde mich vor dich hinstellen und dir meinen Harten zum Lutschen geben. Du müsstest so lange saugen, bis ich kurz vorm Abspritzen wäre, dann würde ich mich zwischen deine Beine knien und deine geile Möse lecken bis dein Kitzler steinhart wäre. Ich würde aber kurz vor deinem Orgasmus aufhören und dich um mehr betteln lassen. Wie findest du meine Vorstellung bis jetzt?” Ich war total scharf, konnte aber halt nicht auf gleiche Weise antworten, was ich Fabian auch sagte. “Das macht gar nichts, ich übernehme das Sprechen und du hörst einfach zu. Mach einfach was ich sage, so gehört sich das ja auch. Ich will, dass du jetzt auf’s Klo gehst und dort dein Höschen ausziehst. Du darfst dich ein wenig streicheln, aber auf keinen Fall bis zum Orgasmus. Dann machst du mit dem Handy ein Foto von deiner erregten Muschi und schickst es mir. Sobald ich es bekommen habe rufe ich dich wieder an. Verstanden?” “Verstanden.”
Ich schnappte mein Handy und eilte zum Klo. Um diese Zeit würde ich zum Glück kaum mehr gestört werden. Ich entledigte mich meines Höschens, das schon ganz feucht war, setzte mich auf die Klobrille und begann zu masturbieren. Mit der einen Hand spreizte ich die Lippen, befeuchtete den Zeigefinger der anderen Hand mit Muschisaft und rieb meinen Kitzler, der bereits hart wie ein Kieselstein war. Ich stöhnte und rieb immer schneller, hörte aber brav auf bevor es mir kam. Dann machte ich ein Foto von meiner weit geöffneten, nass glänzenden Pussy und schickte es Fabian als MMS.
Zurück im Büro läutete bereits das Telefon. “Wow, geiles Foto hast du gemacht, du bist ja offensichtlich wirklich klitschnass! Aber gib’s zu, du hast sicher nicht aufgehört sondern bis zum Schluss weiter gemacht…” Ich protestierte vehement: “Sicher nicht, ich habe genau das gemacht, was du gesagt hast!” “Das wollte ich nur hören, dann bist du ja jetzt so geil, dass du dich nicht mehr darum kümmerst, ob jemand vorbei kommt oder nicht.” “Ähm, also ich weiss nicht recht…” “Wenn du die Beine spreizt und dich unter dem Tisch reibst sieht das doch sicher niemand der zufällig vorbei kommt, oder? Na also, dann mach das jetzt, aber steck zuerst einen Finger in dein Loch und lutsch ihn so ab, dass ich es hören kann.” Zum Glück hat mein Telefon Kopfhörer, so hatte ich die Hände frei und konnte Fabians Befehl Folge leisten. “So, und jetzt weiter in meiner Fantasie: Ich gehe jetzt mal raus und hole zwei Bauarbeiter von der Strasse. Verschwitzte, potente Kerle die es kaum erwarten können, eine verdorbene Sau wie dich gründlich durchzuficken. Du musst dich über’s Pult lehnen und der erste Kerl stösst von hinten seinen riesigen Prügel in deine geile Saftvotze. Der Zweite kommt von vorne und lässt sich seinen halbharten Schwanz steif blasen. Na, bist du schon wild am Wichsen?” Ich konnte es nicht leugnen, die Vorstellung machte mich dermassen geil, dass ich bereits wieder am Rubbeln war. “Gut so, ich habe meinen Schwanz auch in der Hand und komme bald. Aber wart, es geht noch weiter. Nachdem dich der erste Bauarbeiter so richtig hart durchgefickt hat, zieht er seinen Schwanz raus und spritzt seinen ganzen Saft über deinen Rücken. Dann kommt der andere, zieht dir die Arschbacken auseinander, spuckt auf deine Rosette und versenkt seinen Prügel zielsicher in dem engen Loch. Du würdest gerne schreien aber dein Blasmaul wird inzwischen wieder von mir gestopft. Mach schon, nimm ihn tief in den Mund, mir kommt’s!” Ich hörte wie Fabian aufstöhnte und auch ich hatte den Punkt ohne Wiederkehr erreicht. Meine Muschi zog sich zusammen und ich spürte kleine Explosionen tief ihn mir drin. Wir brauchten eine Weile, bis wir uns etwas beruhigt hatten, dann sagte Fabian: “Das war jetzt echt geil, das müssen wir wiedermal machen. Aber ich freue mich trotzdem auf nächste Woche, wenn ich dich endlich wieder mal in real bumsen darf. Bis dann meine kleine Schlampe, tu nichts was ich nicht auch tun würde!” Als ob, ich bin doch ein anständiges Mädchen… ;-)

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3 Reaktionen zu “Let’s talk about Sex!”

  1. Schlafzimmer-Blog.de

    Ebenfalls danke für den Besuch bei mir und freut mich das dir mein Blog gefällt *freu*
    Die neue Story ist übrigens super ;)

  2. maku

    Rahel, vielen Dank für die scharfen Stories. Ich bin seit Juni eine begeisterte Leserin Deines Blogs.

  3. Susanne

    Hallo liebe Rahel

    Wow! Geile Geschichte. Mir schwoll meine kleine Liebesknospe beim Lesen ebenfalls steinhart an. Da ich in einem Großraumbüro arbeite, kann ich jetzt nicht gleich Hand an mich legen. Aber Abends, wenn die Kolleginen weg sind werd ich mir Deine Story nochmal durchlesen und vorstellen, das Ganze würde direkt vor mir am Schreibtisch passieren; ich bin sicher, ich werde kommen noch bevor Dir Fabian in den Mund spritzt ;-)

    Ach ja, hab ich doch glatt vegressen dass ich mich eigentlich für Deinen Besuch bedanken wollte, Du kleine gierige Schlampe (liebgemeint).

    Liebe Grüße,
    die liebe Susanne

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