Spanking

Könnt ihr euch noch an meine Schulmädchen-Fantasie erinnern? Nachdem mir am Wochenende das erste Mal der Arsch versohlt worden ist – aber davon erzähle ich euch vielleicht ein andermal 😉 – hatte ich richtig Lust, sie ein wenig weiter zu spinnen.

Einige Tage nach meiner spektakulären Entjungferung spaziere ich ganz „zufällig“ am Haus des Rektors vorbei. Ich weiss, dass seine Frau arbeitet und bin so leicht bekleidet wie es nur irgendwie geht, ohne wie eine totale Schlampe auszusehen. Wie geplant kommt der Rektor in dem Moment aus dem Haus, um den Briefkasten zu leeren. Als er mich sieht macht er grosse Augen. „Was machen Sie denn hier?“ Ich antworte: „Ich habe das Gefühl, dass ich in der Schule noch nicht genug gelernt habe und wollte Sie fragen, ob Sie mir vielleicht Nachhilfe geben könnten.“ Er schluckt leer aber ich sehe, wie sich seine Hose auf der Stelle ausbeult. „Hm, und Sie meinen, dass ich der Richtige dafür bin?“ „Absolut, wer sonst? Schon bei den alten Griechen war es schliesslich üblich, dass erfahrene Männer Jungfrauen in die Geheimnisse der Erotik eingeweiht haben. Ich brauche übrigens nicht nur Nachhilfe sondern auch Bestrafung für meine versauten Fantasien.“ „Na dann kommen Sie schnell herein bevor die Nachbarn Sie sehen.“

Kaum ist die Tür hinter uns zu, wirft er mich über die Armlehne eines grossen Ohrensessels, schiebt mein Kleidchen hoch, unter dem ich natürlich nichts trage, und beginnt, mir mit der flachen Hand den Arsch zu versohlen. „Bestrafung für Ihre Fantasien wollen Sie also, kein Problem. Was für Fantasien sind das denn bitte genau?“ Ich druckse herum. „Heraus damit!“ Mir bleibt nichts anderes übrig, als flüsternd zu gestehen: „Seit Sie mich gefickt haben träume ich davon, dass Sie Ihren grossen Schwanz auch in meine anderen Löcher schieben. Vor allem will ich lernen, wie man einen Schwanz lutscht.“ „Ist das alles? Da kann ich Ihnen gerne helfen.“ Er öffnet seine Hose, setzt sich auf den Sessel und zieht mich über sich. Dann drück er meinen Kopf auf seinen geschwollenen Prügel. Ich öffne meinen Mund so weit wie möglich und versuche, das Riesending aufzunehmen. Als es mich zu würgen beginnt, muss ich jedoch aufhören. Dem Rektor passt das gar nicht und er schlägt mich zur Strafe wieder auf den Arsch – was mich natürlich nur geil macht – und ich versuche mein Glück erneut. Langsam stülpe ich meine Lippen über die Eichel und sauge ein wenig daran, wobei der Rektor laut aufstöhnt.

Er versohlt mir weiterhin den Po, schiebt nun aber gleichzeitig einen Finger in meine lechzende Spalte. Als er merkt, wie nass ich bin, schlägt er stärker zu und beginnt, mich mit mehreren Fingern zu ficken. Ich würde gerne stöhnen aber mit vollem Mund geht das schlecht. Also sauge und lecke ich immer intensiver und der Rektor schlägt ebenfalls immer härter zu bis meine Muschel sich zuckend zusammenzieht. Als er das merkt, kann auch er sich nicht mehr halten und schiesst mir seinen Saft in zuckenden Stössen in die Kehle. Ich würge aber der Rektor sagt: „Oh nein, das wird brav geschluckt.“ Also schlucke ich das schleimige Zeug und lecke anschliessend artig den Schwanz sauber.

Was mir der Rektor in meiner Fantasie sonst noch so alles beibringt, erzähle ich euch dann das nächste Mal!

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4 Reaktionen zu “Spanking”

  1. mark

    Hallo…

    Was für eine anregende und interessante Seite!
    Ich würde auch gerne meine Erlebnisse beitragen.

    Wie schick ich sie dir denn?

    Gruß
    Mark

  2. ted

    Hi Rahel
    Deine Schilderungen sind so real, ich gebe zu, mein bestes Stück meldet sich jeweils sofort, je länger ich lese. Du bist verantwortlich, wenn die Hose jeweils fällt und das „schleimige Zeug“, wie Du sagst, mit Wucht aus mir fährt.
    Ich liebe Deine blogs und wünsch Dir schöne Ostertage. Küss mir die Eier, ich bin Dein Osterhase.

  3. Rahel

    Danke Mark!

    Du kannst sie einfach an r.vonarburg@gmail.com schicken.

    Grüessli
    Rahel

  4. Rahel

    Danke für’s Kompliment Ted, das freut mich natürlich 😉

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