The Dentist

17Gestern war ich wiedermal beim Zahnarzt. Das heisst, eigentlich war ich nur bei der Dentalhygienikerin aber der Anlass war trotzdem Grund genug, mir eine geile Fantasie dazu auszudenken.

Ich sitze im Zahnarztstuhl und warte auf meinen Arzt den ich schon seit Kindertagen kenne. Die Tür öffnet sich aber nicht der alte Dr. Honegger tritt ein sondern ein junger, attraktiver Kerl den ich noch nie gesehen habe. Mit Hamburger Dialekt stellt er sich vor: „Guten Tag, ich bin Dr. Honeggers Vertretung, Schmidt ist mein Name. Wo tut’s denn weh?“ „Oben links, ich glaube, es ist der Weisheitszahn.“ „Na dann wollen wir doch mal schauen. Bitte weit aufmachen.“ Ich spreize erst unwillkürlich die Beine und erst als ich meinen Irrtum bemerke den Mund. Dr. Schmidt registriert dies und hebt nur leicht eine Augenbraue während sich ein süffisantes Lächeln auf seinem Gesicht ausbreitet. Ich laufe puterrot an, gleichzeitig merke ich, wie meine Muschi feucht wird. Der norddeutsche Hüne stochert in meinem Mund herum, währenddessen gleitet eine Hand unter meinen Rock (in meiner Fantasie trage ich natürlich ein Kleid ohne was drunter ;-)) und schiebt sich zwischen meine Lustlippen. „Das ist aber feucht hier drin, da muss ich erst absaugen.“ Er kniet sich zwischen meine Beine und beginnt, ausgiebig an meinem Kitzler zu saugen, gleichzeitig massiert er mir mit einem Finger den G-Punkt. Ich würde am liebsten schreien vor Lust aber da sind noch Geräte in meinem Mund die mich daran hindern.
Dr. Schmidt steht wieder auf. „Komisch, das scheint nichts zu nützen, es wird nur noch nässer.“ Er schaut mit einem Spiegel in meinen Mund. „Ich sehe schon, da hilft nur eines: es muss gebohrt werden.“ Er öffnet die Hose und nimmt seinen stattlichen Kolben hervor. Dann greift er zum Bohrer und als er ansetzt, damit das Loch im Zahn zu behandeln, stösst er gleichzeitig tief in meine lechzende Möse. Die Kombination des Schmerzes vom Bohren und des Schwanzes, der bis an den Gebärmutterhals stösst, ist unglaublich intensiv. Dass ich nicht wage, mich zu bewegen und keinen Ton von mir geben darf, damit der Arzt nicht mit dem Bohrer abrutscht, lässt meinen Körper beinahe erstarren. Endlich nimmt Dr. Schmidt den Bohrer aus dem Mund und meint: „So, dieses Loch wäre geflickt. Aber da gibt es noch ein anderes, das meiner dringenden Zuwendung bedarf.“ Er zieht den Schwanz heraus, verteilt reichlich Muschisaft auf meiner Rosette, dehnt sie zuerst ein wenig mit zwei Fingern und setzt dann das richtige Gerät an. Sein Kolben ist so steinhart, dass es nur wenig Druck braucht bis der Widerstand der Muskeln überwunden ist und er bis zur Wurzel in mir steckt. Der Doc nimmt mir noch die restlichen Geräte aus dem Mund und ich kann nun endlich laut herausschreien was ich auch hemmungslos ausnutze. Ich werde immer härter gefickt und reibe mir zusätzlich die Möse, so dass ich einen Orgasmus nach dem anderen habe. Dann spüre ich, wie der Schwanz in mir zusammenzuckt und seinen Saft tief in mich hineinpumpt. Zum Schluss greift Dr. Schmidt zum Absaugegerät und saugt damit erst das ganze Sperma ab bevor er seinen erschlafften Schwengel herauszieht.

Ich bin so vertieft in meine Fantasie, dass ich gar nicht merke, wie die Dentalhygienikerin hereinkommt. Erst als sie sich räuspert und sagt:“ Das habe ich jetzt auch noch nie gesehen, dass jemand vor der Zahnreinigung so glücklich aussieht“ schrecke ich unsanft aus meiner Träumerei und grinse verlegen.

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Eine Reaktion zu “The Dentist”

  1. Roulettetrick

    Hammer! So eine Story hätte ich gar nicht geglaubt 🙂

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