Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Blowing in the wind

Mittwoch, den 1. September 2010

Schon wieder September. Wo ist die Zeit geblieben? Und vor allem: wo ist der Sommer??? Lächerliche drei Wochen war’s schön und warm, grummel… Aber ich will mich ja gar nicht beklagen, immerhin hatten wir weder Waldbrände noch Überschwemmungen (jedenfalls nicht so schlimme wie anderswo) und das ist doch auch etwas :-)

Ich habe noch News für euch: ihr könnt mich jetzt auf Facebook besuchen! Noch ist nicht viel drauf, da ich erstmal rausfinden muss, was man da so alles machen kann, aber ich fänd’s toll wenn ich einige von euch als FreundInnen bekommen würde. Mein Profil findet ihr unter Rahel Vonarburg.

Jetzt wollt ihr aber sicher ein neues Erlebnis von mir lesen, oder? Na gut, weil ihr’s seid ;-) Also, ich war am Samstag mit einer Freundin aus Berlin, die bei mir zu Besuch war, am Langstrassenfest. Wir schlenderten einige Male die Strasse rauf und runter, tranken dabei ein Bierchen und wollten eigentlich auch was essen, konnten uns aber nicht so recht entscheiden, ob wir lieber indisch, nepalesisch, thailändisch oder doch Fish & Chips nehmen sollten. Ehe wir’s uns versahen war es 21°° und wir mussten uns plötzlich beeilen, denn wir hatten uns mit einigen Freundinnen in einer Bar verabredet. Dort gab’s natürlich das nächste Bier und wie das bei mir so ist, wenn ich auf leeren Magen trinke, war ich sehr schnell sehr gut drauf. Den anderen ging’s ähnlich und so glichen wir bald einer Horde gackernder und kreischender Hühner. Als ich mal wieder an die Bar ging, um die nächste Runde zu holen und meinen Magen wenigstens mit einer Handvoll Erdnüsse zu füllen, sass da ein wunderschöner Mann (zumindest sah er durch meine Alkoholbrille so aus, grins). Angeheitert wie ich war fragte ich ihn geradeaus, was ein so schöner Mann ganz alleine an der Bar mache. Er schmunzelte und antwortete, dass er geflüchtet sei weil seine Schwiegereltern zu Besuch seien und er diese nicht allzu lange Zeit ertragen würde. Mir entfuhr ein “Na typisch, die schönsten Männer sind immer entweder schwul oder verheiratet” worauf er zwinkernd antwortete: “Danke für’s Kompliment aber das heisst ja nicht, dass man nicht auch ab und zu seinen Spass haben kann, oder?” Mir wurde ganz anders und ich beeilte mich, meinen Freundinnen ihre Drinks zu bringen bevor ich zurück an die Bar ging. Ich flirtete mit Tim, wie er sich vorstellte, auf Teufel komm raus und wurde dabei immer betrunkener und immer geiler. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und flüsterte ihm ins Ohr “Ich würde dir jetzt am liebsten eins blasen.” Tim verschluckte sich fast an seinem Bier und ich sah, dass sich die Hose zwischen seinen Beinen verdächtig wölbte. Ich grinste. “Ganz offensichtlich hätte dein bester Freund nichts dagegen, schade, dass es draussen so kalt ist, und das im August…” Ich beobachtete mein Gegenüber, dessen Gehirnwindungen auf Hochtouren zu laufen schienen. “Also wenn dein Angebot wirklich ernst gemeint war hätte ich eine Idee. Ich war vorhin auf dem Klo und so wie’s aussieht, wird es nicht allzu rege gebraucht. Die meisten Männer benützen ja sowieso nur das Pissoir, so dass es kaum jemandem auffallen sollte, wenn eins der beiden etwas länger geschlossen ist. Wir müssten halt leise sein wenn jemand reinkommt. Was meinst du?” Ich brauchte nicht lange zu überlegen. “Geile Idee, umso geiler wegen des Risikos, erwischt zu werden. Let’s do it!”

Wir verzogen uns möglichst unauffällig in den hinteren Teil der Bar wo Tim erstmal die Lage sondierte, bevor er mir zuwinkte, dass ich ihm folgen solle. Ich setzte mich in der Hocke auf den WC-Deckel, damit man von aussen meine Füsse nicht sehen konnte und Tim stellte sich vor mich, öffnete die Hose und liess seinen prallen Schwanz herausspringen. Ich fuhr mir voller Vorfreude mit der Zunge über die Lippen und machte mich gleich über den leckeren Prügel her. Zuerst leckte ich daran wie an einem Lollipop, dann umkreiste ich vorsichtig mit der Zunge die Eichel bevor ich heftig daran saugte, nur um schliesslich den ganzen Schwanz so tief wie möglich aufzunehmen. Tim begann nun, mich in den Mund zu ficken und ich massierte gleichzeitig seine Eier. Er fing an zu stöhnen, hörte aber sofort auf als jemand reinkam. Ich hörte ebenfalls mit Blasen auf, steckte einen Finger in den Mund und schaute grinsend zu Tim hoch. Sobald wir wieder alleine fahren nahm ich den Schwanz wieder in den Mund und steckte behutsam den angefeuchteten Finger in Tims Rosette. Ich merkte, dass das für ihn nichts Neues war und steckte den Finger soweit hinein, dass ich seine Prostata massieren konnte. Er stöhnte laut auf und fuhr mit seinen Stossbewegungen fort. Plötzlich riss er sich aber los und sagte keuchend: “Sorry, ich kann mich nicht mehr länger zurück halten.” Ich setzte mich auf die Spülung, öffnete den Klodeckel und beugte mich nach vorne, um Tims Schwanz noch bis zum Schluss zu wichsen. Bereits nach drei, vier Handbewegungen begann dieser zu zucken und entlud sein Sperma stossweise ins Klo. “Wow, das war einfach umwerfend” meinte Tim “jetzt sollst du aber auch noch auf deine Rechnung kommen!”

Und das kam ich auch, aber davon erzähle ich euch vielleicht das nächste Mal, für heute reicht’s mir ;-)

Doktorspiele

Freitag, den 20. August 2010

In letzter Zeit bin ich wieder vermehrt auf dem Do it yourself-Trip – es sich selbst zu machen ist halt schon auch ganz was Geiles und natürlich praktisch, weil man sich vorher nicht extra schön machen muss… ;-) Eine meiner Lieblingsphantasien ist folgende:

Ich habe einen Termin beim Gynäkologen. Er ist (wie könnte es auch anders sein, grins) jung, gross und äusserst attraktiv. “Was führt Sie denn heute zu mir?”, fragt er mich. “Ich verspüre seit einer Weile ständig so ein komisches Kribbeln zwischen den Beinen und habe keine Ahnung, was das sein könnte. Können Sie mir helfen?” “Das hoffe ich doch. Aber dazu müssen Sie sich unten frei machen damit ich Sie untersuchen kann.” Ich ziehe das Höschen aus, das ich unter meinem Kleid trage, setze mich auf den Gyno-Stuhl und lege die Füsse in die beiden Stützen rechts und links. Der Arzt setzt sich auf einen Schemel zwischen meine Beine, zieht sich Gummihandschuhe an und beginnt, meinen Bauch abzutasten. “Wo ist denn dieses Kribbeln genau?” “Weiter unten!” Er steckt vorsichtig einen Finger in meine Muschi, die gleich feucht wird, und tastet die Scheidenwände ab. “Hier?” “Nein, jetzt ist es weiter oben!” Mit dem angefeuchteten Finger fährt er über meinen Kitzler. Ich stöhne auf. “Ja genau, hier kribbelt es am meisten.” Er massiert den Lustknopf, der dadurch ganz hart wird. “Wird es jetzt besser?” “Nein im Gegenteil, das Kribbeln wird immer stärker! Können Sie mir denn gar nicht helfen Herr Doktor?” “Hm, also eine Idee hätte ich aber es wäre eine ziemliche Radikalkur und es würde ein Weilchen dauern, bis sie wirkt. Zuerst würde es noch schlimmer werden aber dann wäre das Kribbeln weg. Wenn Sie einverstanden sind, könnte ich mit der Kur sofort beginnen.” “Bitte Herr Doktor, was immer Sie vorschlagen, Hauptsache ich werde es los!” “Na gut, dann machen Sie sich oben bitte auch noch frei.” Ich ziehe das Kleid aus und bin jetzt ganz nackt auf dem Stuhl. Der Arzt steckt zwei Finger in meine enge Grotte und stimuliert den G-Punkt. Dann kniet er sich nieder und leckt zusätzlich meine Klit. Sein Bart kitzelt mich und ich winde mich vor Geilheit auf dem Stuhl. Nach einer Weile sage ich keuchend: “Sind Sie sicher, dass diese Behandlung reicht um mich zu heilen?” Er hält inne, überlegt kurz und meint: “Sie haben recht, da hilft nur noch eines: mein persönliches Allheilmittel.” Mit diesen Worten öffnet er seine Hose und ein riesiger, angeschwollener Prügel springt heraus. Ich sage entsetzt: “Aber Herr Doktor, der ist doch viel zu gross!” “Nonsens, je grösser, desto besser die Heilungschancen.” Und mit einem Ruck stösst er sein Instrument tief in meine lechzende Votze. Zuerst tut es ein bisschen weh aber als er mich mit rhythmischen Stössen zu ficken beginnt versinke ich in einer Welle vor Geilheit und habe einen Orgasmus nach dem anderen. Als er dann zusätzlich noch einen Finger in meine Rosette steckt hebe ich in ungeahnte ekstatische Höhen ab. Der geile Arzt bumst mich wie ein Stier bis er endlich seinen Schwanz herauszieht und sein Sperma unter Stöhnen auf meinen Titten verteilt.

Wir sind beide total erschöpft, er säubert sich und mich mit einigen Kleenex und fragt: “Und, wie sieht es aus, hat die Kur gewirkt?” “Und ob, es war zwar wirklich eine sehr radikale Kur aber das Kribbeln ist weg! Darf ich beim nächsten Mal wieder kommen?” “Selbstverständlich, dafür bin ich ja da…”

Liebe Kinder gebt fein acht, ich hab euch etwas mitgebracht…

Freitag, den 13. August 2010

Heute ist Freitag der 13. – mein Glückstag! Mal schauen was er so bringt, vielleicht erfahrt ihr es ja nächste Woche, wer weiss…

Anyway, letzten Samstag wollte ich eigentlich an ein Konzert, da aber keine meiner Freundinnen Zeit hatte und ich mich schlussendlich doch nicht aufraffen konnte, alleine loszuziehen, sass ich vor der Glotze als um halb zehn das Telefon klingelte. Jonathan war am Apparat. “Hey, zurück von deiner Amerika-Rundreise? War’s schön?” “Ja klar, war genial, aber ich bin gröber auf Sex-Entzug, die Ami-Weiber sind ja sowas von prüde, so stinklangweiligen Sex hatte ich nicht mehr seit ich ein Teeny war, deshalb hab ich’s nach zwei Versuchen aufgegeben…” Ich musste lachen. “Sag bloss, dann hattest du ja seit über einem Monat keinen anständigen Sex mehr. Willst du vorbei kommen? Ich hab nicht wirklich was Besseres vor. Und übrigens: ich hab dich auch vermisst, hihi.” “Aber gerne! Ich hab dir auch was Schönes mitgebracht, wart’s ab…”

Gerade mal eine halbe Stunde später stand er auch schon vor der Tür, mit einem Migros-Sack in der Hand. Wir begrüssten uns stürmisch und knutschten erstmal eine Runde wie zwei frisch verliebte Teenies. Dann wollte ich aber doch endlich wissen was mir Jonathan mitgebracht hatte. “Das ist was wirklich Cooles, hab ich in einem Sexshop entdeckt und wär eigentlich perfekt gewesen für die heissen Tage. Aber auch wenn’s nicht mehr ganz so heiss ist hast du hoffentlich nichts dagegen, die Dinger auszuprobieren, ich bin jedenfalls schon sehr gespannt…” Er packte ein paar Schachteln mit der Aufschrift “Sex in the Shower” aus der Papiertüte. Darin waren verschiedene Halter und Fussstützen mit starken Saugnäpfen, die man ganz einfach in der Dusche oder Badewanne befestigen konnte damit man beim Sex besseren Halt haben würde. “Genial” sagte ich “und ob wir das sofort ausprobieren müssen!”

Wir zogen uns gegenseitig aus und ich leckte schon mal ein wenig an Jonathans Schwanz, obwohl das eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre, da er bereits wie eine Eins stand. Dann machte Jonathan zwei Handgriffe und eine Fussstütze an der Wand fest und sagte, ich solle mich erstmal mit dem Rücken zur Wand stellen und mich an den Griffen festhalten. Ich stelle mich also mit gespreizten Beinen hin und Jonathan kniete sich vor mich hin. Er spreizte mit der einen Hand meine Schamlippen und mit der anderen hielt er den Duschkopf an meinen Kitzler. Ein geiles Gefühl, das noch besser wurde als er mich mit seiner flinken Zunge zu lecken begann. Ich stöhnte und war sehr froh, dass ich mich an den Griffen festhalten konnte. Schon bald wurde mein Körper von einem Orgasmus geschüttelt und Jonathan sagte, ich solle mich umdrehen. Das tat ich, stellte noch einen Fuss auf die Stütze und reckte ihm meinen Arsch entgegen. Er hatte inzwischen die Brause wieder aufgehängt, sich einen Gummi übergezogen und packte jetzt meine Hüften um seinen Schwanz tief in mich stossen zu können. In dieser Stellung wurde mein G-Punkt so intensiv stimuliert, dass ich von einem Orgasmus zum nächsten gefickt wurde und als Jonathan nach einer Weile meine Arschbacken auseinanderzog und seinen Prügel bis zum Anschlag in meine Rosette hieb, schrie ich nur noch vor Geilheit. Als er dann seinen Schwanz rauszog und den Gummi wegnahm kniete ich mich vor ihn und saugte nochmal an dem harten Schaft bis ich merkte, dass er gleich kommen würde. Ich lehnte mich zurück und er spritzte mir stöhnend seinen angestauten Saft über die Titten, der von dort sogleich vom laufenden Wasser heruntergespült wurde.

Wir waren uns einig, dass diese Griffe eine super Sache waren, die wir sicher noch öfters benutzen würden – die Amerika-Reise hatte sich also auf jeden Fall gelohnt ;-)

Hausfrauen-Fantasie

Mittwoch, den 4. August 2010

So, wie versprochen gibt’s heute eine neue Story aber da ich im Moment nicht sehr viel Zeit habe mal wieder eine, die ich vor Jahren für ein Erotik-Magazin geschrieben habe. Ich hoffe sie gefällt euch trotzdem!

Kürzlich ist mir etwas ganz Geiles passiert. Aber am besten stelle ich mich noch kurz vor, bevor ich dir mein Erlebnis erzähle. Also, ich bin 39, verheiratet und wohne in Küsnacht. Mein Mann arbeitet sehr viel und da mein 17-jähriger Sohn momentan gerade ein Austauschjahr in Amerika macht habe ich unser grosses Haus die meiste Zeit ganz für mich alleine. Meinem Mann ist es wichtig, dass ich repräsentieren kann, deshalb gebe ich ziemlich viel Geld für mein Aussehen aus. Ich gehe regelmässig ins Fitnessstudio und habe für mein Alter eine noch wirklich sehr gute Figur, die ich gerne mit sexy Kleidern betone. Sex selbst war mir allerdings seit ich Mutter geworden war nicht mehr so besonders wichtig und ich war immer ganz froh, dass meinem Mann einmal alle ein bis zwei Wochen genügte. Als mein Sohn weg war und ich plötzlich viel zu viel Zeit für mich hatte änderte sich das dann aber – vielleicht hat es ja auch mit dem Alter zu tun, man sagt doch, dass Frauen mit 40 auf ihrem sexuellen Höhepunkt sind, oder? Und das dauert bei mir ja nicht mehr lange! Na, jedenfalls bin ich in letzter Zeit wirklich ständig spitz und da mein Mann selten hier ist habe ich mir angewöhnt, mindestens einmal pro Tag zu masturbieren. Das ist zu einem richtigen Ritual geworden, ich mache es mir immer richtig schön mit Kerzen, erotischen Düften, heissen Dessous und diversen Hilfsmitteln und Büchern. Und jetzt kommt das, was ich eigentlich erzählen will. Es passierte vor ca. vier Wochen, als ich gerade in mein “Ritual” vertieft war. Ich lag auf unserem grossen Bett, einen Vibrator in meiner feuchten Muschi, mit einer Hand meinen Kitzler massierend und stellte mir vor, von einem muskulösen Kerl gnadenlos gefickt zu werden, als ich hörte, dass es an der Tür läutete. Scheisse, dachte ich, wer kann denn das um diese Zeit sein? Es war früher Nachmittag und normalerweise kann ich eigentlich sicher sein, dann nicht gestört zu werden. Natürlich, ich hätte nicht aufmachen müssen, aber irgendwas in mir dachte, dass es vielleicht wichtig sein könnte. Ich streifte also schnell einen seidenen Morgenrock über und eilte an die Tür. Als ich diese öffnete, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf: vor mir stand ein richtiger Adonis, fast 1.90 gross, perfekter Body (soweit ich dies sehen konnte), dunkle, halblange Locken und ein schüchternes Lächeln. Wow! Ich hatte noch nie in meinem Leben daran gedacht, meinem Mann untreu zu sein, aber in diesem Moment wollte ich nur eines: diesen Mann. Oder besser Boy, denn er konnte höchstens 20 Jahre alt sein, soviel stand fest. “Frau Schneider? Ich gehe mit ihrem Sohn zur Schule und…”, er stockte und ich folgte seinem Blick: mein Morgenrock war auseinander gerutscht und legte meine blitzblank rasierte Scham frei. Ich sah erst in sein gerötetes Gesicht, dann auf seine sich beulende Hose und dann war mir alles egal, ich wusste nur noch, dass ich ihn haben musste. Mit den Worten: “Du kannst mich Mona nennen” öffnete ich den Mantel, so dass er mich in voller Pracht betrachten konnte. Er murmelte etwas, das wie “Stefan” klang, aber das war nicht so wichtig, wichtig war nur, dass er endlich mit hinein kommen musste. Ich nahm seine Hand und zog ihn in Richtung Schlafzimmer, wo ich ihm half, so schnell wie möglich seine Klamotten los zu werden. Es war unglaublich, ein leibhaftiger feuchter Traum stand in meinem Schlafzimmer! Ich schwor mir, daraus das beste zu machen und als erstes bückte ich mich nieder, um mich um Stefans Stange zu kümmern. Ich fuhr zuerst mit der Zunge zart über die Eichel, dann am Schaft entlang bis zu den Eiern. Und dann war auch schon Schluss, denn plötzlich packte er mich, hob mich wie eine Feder hoch und drückte mich auf seinen Pfahl. Ich schlang meine Beine um ihn und genoss das Gefühl, wie er in meine noch von vorhin feuchte Muschi eindrang. Er legte die Hände unter meinen Po und bewegte mich so auf und nieder. Ah, war das geil, sein Schwanz füllte mich richtig schön aus, er war weder zu gross noch zu klein. Ich begann, immer lauter zu stöhnen, doch viel zu schnell kam es ihm schon. Er liess mich sanft zu Boden gleiten und sagte: “Sorry, ich komme normalerweise nicht so schnell, aber du hast mich dermassen scharf gemacht, dass ich einfach nicht anders konnte.” Ich lächelte versöhnt und antwortete: “Na, wer weiss, du bist ja noch jung, vielleicht… oder musst du etwa gleich wieder gehen?” “Nö, wir haben heute Nachmittag frei und ich hab nichts besonderes vor.” Dabei grinste er so vielsagend, dass ich noch geiler wurde, falls das überhaupt möglich war. Ich fasste hinunter und spürte, wie seine Männlichkeit tatsächlich bereits wieder anzuschwellen begann. Aber er hatte andere Pläne. Er warf mich aufs Bett, spreizte meine Beine und begann, mich zu lecken wie ich noch nie zuvor geleckt worden war. Ich schrie laut, als mich ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckte. Zum Glück liegt unser Haus ziemlich abgelegen! Als er zum zweiten Mal in mich eindrang und begann, mich wie ein Weltmeister zu ficken, wurden alle meine Phantasien, die ich je gehabt hatte, wahr. Dieses Mal dauerte es sehr lange und wir probierten jede Stellung aus, die uns gerade einfiel. Als er schliesslich abspritzte waren wir beide total verschwitzt und meine Möse fühlte sich richtig wund an. “Das war einfach sensationell”, keuchte ich, “so sensationell, dass es mir fast egal ist, dass ich morgen wahrscheinlich Pausengespräch sein werde.” “Spinnst du? Ich werde mir doch meine Chancen auf eine Wiederholung nicht verderben. Oder vernaschst du jede Woche einen anderen Gymnasiasten?” “Quatsch, das war das erste Mal für mich. Wofür hältst du mich eigentlich? Aber meinst du das ernst, dass du das wieder machen möchtest? Du kannst doch sicher jedes Mädchen haben, das du möchtest.” “Kann sein, aber für mich war es das erste Mal mit einer richtigen Frau und es war tausendmal besser als mit den Mädchen, mit denen ich bis jetzt geschlafen habe. Du bist erfahren, kennst deinen Körper und weisst genau, was dir gefällt und was nicht. Meine jetzige Freundin lässt sich nicht mal von mir lecken, sie denkt, das sei eklig!” Was sollte ich dazu sagen? Wenn seine Freundin freiwillig auf das beste verzichtet und ich es dafür bekomme – mir soll’s recht sein! Ja, seither besucht mich Stefan jeden Mittwoch-Nachmittag und es wird von Mal zu Mal noch geiler. Übrigens ist er zum Glück zwei Jahre älter als mein Sohn, was mich doch sehr beruhigt. Schliesslich bin ich keine Kinderschänderin…

I wanna do bad things with you…

Freitag, den 23. Juli 2010

Meine derzeitige Lieblingsserie ist True Blood, ganz besonders liebe ich den Titelsong und deshalb habe ich mir dazu eine Fantasie ausgedacht…

Ich gehe ab und zu an die “Nacht der Vampire” wo schwarz gekleidete Gestalten zu Gothic-Sound tanzen. Heute fällt mir ein Typ auf, den ich noch nie zuvor gesehen habe. Er ist zwar ebenfalls schwarz angezogen aber er hebt sich durch seine langen, wasserstoffblonden Haare deutlich von den anderen ab und hat zudem eine sehr spezielle Ausstrahlung. Von weitem sieht er jung aus, als ich ihn aber an der Bar sehe bin ich mir nicht mehr so sicher. Wenn ich mir seine Haut anschaue muss er älter sein als er wirkt aber ich kann sein Alter unmöglich einschätzen.

Später beim Tanzen habe ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Als ich mich umschaue sehe ich, wie der Blonde mich anstarrt. Er wendet seinen Blick auch nicht ab als er merkt, dass ich ihn ertappt habe, im Gegenteil, seine Augen scheinen sich tief in mein Gehirn zu bohren. Wie in Trance bewege ich mich im Takt zur Musik über die ganze Tanzfläche bis ich vor ihm stehe und in seinen fast schwarzen Augen versinke. Auf englisch sagt er zum mir: “I don’t know who you think you are but before the night is through, I wanna do bad things with you.” Mit diesen Worten nimmt er mich bei der Hand und führt mich zu einer Tür, die mir vorher noch nie aufgefallen war. Widerstandslos gehe ich mit, selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich seinem Bann nicht entziehen können. Aber ich will gar nicht, ich will, dass dieser mysteriöse Fremde mit seiner (über-)sinnlichen Ausstrahlung böse Dinge mit mir tut…

Eine Wendeltreppe führt in ein Verlies in dem unzählige Kerzen brennen. In der Mitte befindet sich ein grosser, steinerner Altar neben dem vier wunderschöne, gross gewachsene Männer mit langen schwarzen Haaren und schwarzen Roben stehen. Sie nehmen mich wortlos in Empfang, ziehen mir die Kleider aus und legen mich nackt auf den Altar. Dabei streichen sie mir unablässig sanft über den ganzen Körper was in mir ein Gefühl höchster Erregung auslöst. Nun werden mir Arme und Beine gespreizt und an den vier Ecken befestigt, so dass ich wie ein Andreaskreuz da liege. Die vier Männer machen mit ihrem Streicheln weiter, zwischendurch küsst mich einer oder beisst in meine Brustwarzen die vor lauter Erregung steil aufstehen. Mein ganzer Körper fühlt sich gespannt an wie ein Pfeilbogen. Sie machen lange so weiter ohne jedoch meine intimste Stelle auch nur einmal zu berühren bis ich so gereizt bin wie noch nie in meinem Leben und einfach nur noch auf Erlösung hoffe.

Schliesslich macht der Blonde, der die ganze Zeit nur ruhig daneben gestanden ist, einem der Männer ein Zeichen worauf dieser zu einer seltsamen Maschine auf Rädern geht, die an der Wand steht, und sie ans Fussende des Altars rollt. Ich kann nicht ganz genau sehen was es ist aber als er an einer Kurbel dreht fährt ein phallusförmiges, silberfarbenes Objekt heraus. Er dreht so lange bis sich der Dildo genau am Eingang zu meiner Grotte befindet. Ein anderer Mann spreizt nun meine Schamlippen und macht so den Weg für das riesige Stahlding frei, das langsam in meine nasse Höhle dringt und sie dehnt wie noch nie zuvor. Als es ganz drin ist dreht der erste Mann an einem Knopf und der Dildo fängt an, sanft zu vibrieren. Die anderen drei Männer halten zusätzlich Mini-Vibratoren an meine Brustwarzen und die Klitoris, so dass meine erogensten Zonen gleichzeitig stimuliert werden. Es fühlt sich an, als ob mein ganzer Körper von Stromstössen durchzuckt wird und ich werde tatsächlich noch erregter obwohl ich das kaum für möglich gehalten hätte. Als sich nun auch noch der Dildo langsam hin- und herbewegt halte ich es kaum noch aus und mir entfährt ein Wimmern. Darauf kommt der Blonde zu mir und küsst mich, während er mir tief in die Augen schaut. Dann löst er sich und in dem Moment, in dem ich sehe, dass seine Eckzähne immer länger und spitzer werden, beugt er sich herunter, beisst in meinen Hals und ich sehe nur noch rot während ich im Orgasmus meines Lebens zerfliesse…

I want to fuck you like an animal

Freitag, den 16. Juli 2010

Gestern Abend war ich so richtig in Tanzlaune und da ich nicht bis zum Wochenende warten mochte, drehte ich halt zu Hause die Stereoanlage ziemlich laut auf und tanzte ganz alleine für mich in der Wohnung herum. Da das Haus sehr gut isoliert ist muss ich bei solchen Aktionen zum Glück nie Angst haben, irgendwelche Nachbarn zu stören. Solange die Fenster geschlossen sind, und das sind sie bei dieser Hitze ja sowieso, hört niemand einen Ton, erst wenn ich ins Bett gehe reisse ich die Fenster jeweils auf. Irgendwann ging ich jedoch mal kurz auf den Balkon ohne die Musik runterzudrehen (“Closer” von Nine Inch Nails lief gerade) und das hörte man offensichtlich draussen, denn kaum war ich wieder drin sah ich, dass ich ein SMS von Pascal gekriegt hatte mit dem kurzen Inhalt I want to fuck you like an animal too… Ich musste grinsen und antwortete Na dann komm doch rüber und tu’s einfach!

Keine fünf Minuten später klingelte es an der Tür und ich öffnete mit den Worten: “Was hast du dir denn so auf die Schnelle für eine Ausrede ausgedacht?” Pascal antwortete verlegen: “Gar keine, ich wollte sowieso gerade raus um mit einigen Kumpels ein Bier zu trinken. Wenn ich eine halbe Stunde später komme fällt das sicher nicht auf… Also viel Zeit habe ich nicht, sorry, aber ich konnte es einfach nicht lassen als ich den geilen Song gehört hab.” “Na dann würd ich sagen, komm rein und beeil dich!” Pascal liess sich nicht lange bitten und schob mir bereits als er die Tür hinter sich zu zog eine Hand unter den Rock. Wie immer in den letzten Tagen hatte ich nach der Arbeit als erstes geduscht und nur ein luftiges Kleidchen übergezogen. “Du bist schon ganz schön nass, da kann ich ja direkt zur Tat schreiten!” Und er warf mich kopfüber auf’s Bett, spreizte mir, nachdem er brav einen Gummi übergezogen hatte, die Arschbacken und rammte seinen Bolzen kräftig in meine bereite Möse. Ich schrie als er mich im Takt zu “Closer”, das inzwischen auf Repeat lief, fickte wie – na was wohl – ein wildes Tier natürlich ;-) .

Plötzlich hörte er auf. “Na was seh ich denn da, da ist mir letztes Mal aber was entgangen. Du hast ja interessantes Spielzeug am Bettgestell hängen, muss ich gleich mal testen…” Ich schaute hoch und sah wie er eine Gerte, die ich mal spasseshalber gekauft hatte, vom Pfosten nahm. Er wedelte ein bisschen damit in der Luft herum bis er sie schwungvoll auf meinem Po landen liess. “Au” rief ich und versuchte auszuweichen “was soll denn das jetzt werden!” Er lachte. “Na du renitentes Biest, da muss ich wohl andere Massnahmen ergreifen.” Und er nahm die Handschellen, die ebenfalls an einem Bettpfosten hingen, liess sie erst um mein eines Handgelenk zuschnappen, zog sie hinter einer Stange am Kopfende des Betts durch und machte sie dann am anderen Handgelenk so fest, dass ich ans Bett gefesselt war. Nun setzte er sich auf meine Beine, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte und liess die Gerte immer wieder auf meinen Po niedersausen. Ich schrie jedes Mal auf, merkte aber, wie ich trotz des Schmerzes doch auch immer geiler wurde. Pascal schien dies auch zu merken, jedenfalls sagte er “soso, davon wirst du also noch spitzer du kleine Schlampe. Magst es wohl gern ein wenig härter, nicht wahr?” Und er griff um meinen Oberkörper und kniff richtig fest in meine Brustwarzen. Ich schrie wieder auf. “Ja, das ist geil, hör ja nicht auf.” Nun fasste er mir wieder zwischen die Beine. “Mein Gott, das ist ja eine richtige Überschwemmung hier unten. Da reicht mein Schwanz wohl nicht mehr.” Und er begann vorsichtig, seine Hand in meine triefende Möse zu schieben. Ich wimmerte, denn diesen Schmerz finde ich nun doch nicht wirklich toll aber ich wartete bis ich es wirklich nicht mehr aushielt und sagte erst dann, dass er bitte aufhören solle. “Na gut, dann musst du dich halt doch wieder mit einem kleineren Kaliber begnügen.” Und er stiess mir seinen Schwanz wieder tief hinein und rieb mir gleichzeitig die Klit bis ich meinen Orgasmus herausschrie. Dann zog er seinen Prügel raus, nur um ihn gleich darauf in meiner Rosette zu versenken. Dazu gab er mir immer wieder Schläge auf den Arsch und die spezielle Kombination dieser Schmerzen löste in mir alsbald den nächsten Höhepunkt aus. Auch Pascal begann nun zu stöhnen und entlud kurz darauf eine Spermaladung tief in meinem Inneren. Vorsichtig zog er seinen erschlaffenden Schwanz heraus und legte sich erschöpft neben mich in den kühlen Luftzug des laufenden Ventilators. “Puh, jetzt brauch ich aber eine Dusche sonst wundern sich meine Kumpels noch wie ich es geschafft habe, auf der kurzen Strecke zur Beiz so zu schwitzen…” “Mach nur, aber erst wenn du mich losgemacht hast, ich hab keine Lust, den Abend ans Bett gefesselt zu verbringen!” Pascal grinste malziös. “Das wär aber gar keine schlechte Idee. Ich könnte ja nachher wieder kommen und dich erst entfesseln nachdem ich dich nochmal so richtig schön durchgefickt habe…”

Das hat er natürlich nicht getan aber versprochen, dass er so bald wie möglich wieder kommt und dann etwas mehr Zeit hat als nur für einen Quicky. Dann kann ich nur hoffen, dass er sein Versprechen auch wirklich einlöst! ;-)

Der Löwe ist los

Freitag, den 9. Juli 2010

Wenn das Wetter so gewesen wäre wie letztes Wochenende, hätte meine Open-Air-Fantasie ja sogar wahr werden können – aber so musste ich halt mit einem Outdoor-Abenteuer am Zürifäscht vorlieb nehmen, was auch alles andere als übel war… ;-)

Anlässlich der grössten Party der Schweiz war Fabian mal wieder angereist, diesmal aber nicht alleine sondern mit seiner neuen deutschen Freundin, die er kurz nach seinem Besuch bei mir an einer Fetisch-Party kennen gelernt hatte. Ich war total neugierig denn er hatte mir schon viel von ihr erzählt und ich war gespannt, wie sie in Natura sein würde. Wir trafen uns am Samstag Nachmittag beim Grossmünster wo es Rockkonzerte gab. Ich war am Freitag schon dort gewesen und hatte einige tolle Bands gesehen, war aber absichtlich nicht allzu lange geblieben damit ich am nächsten Tag fit sein würde. Nadja und ich verstanden uns von Anfang an blendend und sie machte mir auch sofort klar, dass sie absolut nicht der eifersüchtige Typ sei und ich weiterhin mit Fabian ficken dürfe soviel ich wolle. Das waren natürlich gute Neuigkeiten für mich aber ich bezweifelte trotzdem, dass ich an diesem Wochenende davon Gebrauch machen könnte denn die beiden frisch Verliebten hatten sich ein Hotelzimmer genommen. Sie passte nur schon äusserlich perfekt zu Fabian mit ihren grossflächigen, knallbunten Tattoos und unzähligen Piercings. Sie war vielleicht nicht gerade eine klassische Schönheit aber hatte eine umwerfende Ausstrahlung. Wir schnappten uns ein Bier, quatschten und genossen die Musik. Da uns bei dieser Hitze das Bier extrem schnell zu Kopf stieg fanden wir aber schon bald, dass es vernünftig wäre, etwas Essbares zu suchen. Ich schlug vor, dass wir zum Lindenhof gehen sollten, da ich von früher her wusste, dass es dort die besten Essensstände gab. Wir wurden nicht enttäuscht und nachdem wir uns die Bäuche mit Momos und Samosas vollgeschlagen hatten blieben wir noch dort bis es Zeit wurde, sich einen Platz für’s Feuerwerk zu ergattern.

Wir quetschten uns auf der Gemüsebrücke in eine Lücke beim Geländer und stiessen mit den Bierdosen an, die wir auf dem Weg noch gekauft hatten. Wir waren total gut drauf und unterhielten uns bestens bis das Feuerwerk begann. Da wir alle drei gross waren sahen wir das Abknallen meiner Steuergelder gut ;-) Fabian und Nadja begannen wild zu knutschen, nachdem sie sich wohl mir zuliebe bisher zurück gehalten hatten, aber ich freute mich für sie auch wenn ich natürlich auch gerne jemanden zum küssen gehabt hätte. Ich konzentrierte mich daher auf das Spektakel am Himmel bis ich plötzlich eine Hand an meiner Taille spürte. Ich drehte mich um und staunte nicht schlecht, als Nadja mich küsste. Offenbar hatte sie meine Wünsche erraten und ich hatte überhaupt nichts dagegen, diese tolle Frau leidenschaftlich zurück zu küssen. Fabian flüsterte mir ins Ohr: “Dachtest du, wir würden dich einfach so auf dem Trockenen sitzen lassen? Schade, dass Jonathan in den Ferien ist, so ein Vierer wäre nett gewesen, aber auch ein Dreier ist nicht schlecht falls du nichts dagegen hast…” Nein, ich hatte überhaupt nichts dagegen denn Natasja küsste so gut, dass ich schon ganz feucht geworden war. Nun küssten wir uns abwechslungsweise – zum Entsetzen respektive Amusement der Umstehenden, die bald mehr auf uns als auf den Himmel starrten. “Lasst uns von hier verduften, ich bin spitz und will nicht unbedingt wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses angezeigt werden” meinte Fabian und so drängten wir uns durch die Menge bis wir in einer verlassenen Sackgasse einen Hauseingang fanden, in den wir uns unbeobachtet zurück ziehen konnten. Ich setzte mich auf eine Stufe und Nadja kniete sich zwischen meine Beine, schob den String unter dem Jupe zur Seite und begann mich zu lecken. Fabian stellte sich derweil vor mich und gab mir seinen steifen Schwanz zum Blasen. Nach einer Weile zog er einen Gummi über und fragte: “Wen soll ich ficken?” Seine Freund antwortete ohne zu Zögern: “Na Rahel natürlich, wir haben ja nachher noch die ganze Nacht Zeit dafür.” “Na dann komm du kleine Schlampe” sagte er und setzte sich neben mich. Ich nahm die Einladung liebend gerne an und setzte mich so auf den Prügel, dass Nadja mich gleichzeitig weiter lecken konnte. Wow, das war ein hammergeiles Gefühl, die langsamen, tiefen Fickstösse, die den G-Punkt reizten und die Zunge am Kitzler, die das ganz offensichtlich nicht zum ersten Mal machte. Ich war total entspannt und genoss das Zusammenspiel der beiden, erst als ich merkte, dass sich ein gewaltiger Orgasmus langsam aber unaufhaltsam ankündigte, spannte sich mein Körper etwas an und ich stöhnte immer lauter. Die beiden bemerkten das und intensivierten ihre Leck- und Stossarbeit. Zusätzlich kniff Fabian mir noch in die Brustwarzen und als er seine Latte immer heftiger in mich hineinhieb kam es mir so stark und meine Scheidenmuskeln zogen sich derart zusammen, dass sein Schwanz quasi gemolken wurde und er ebenfalls abspritzte. Wir sanken beide erschöpft zusammen, Nadja lächelte und küsste mich nochmal tief, so dass ich meine eigenen Säfte schmeckte. “Ihr seid schon ein geiles Paar” sagte ich “find ich toll, dass ihr euch gefunden habt und dass ich auf was davon haben darf!”

Das Feuerwerk war inzwischen natürlich vorbei, wir gingen nochmal zur Züri Rockt-Bühne und tanzten uns müde, bis ich dann irgendwann auf den Nachtzug ging und Fabian und Nadja in ihr Hotel, wo sie es sicher noch lange wild miteinander trieben.

Nothing else matters…

Freitag, den 2. Juli 2010

Heute gibt’s zur Abwechslung mal kein Erlebnis sondern “nur” eine kleine Fantasie von mir. Inspiration dafür ist ein Open Air, an dem ich kürzlich war, allerdings in meiner Vorstellung natürlich ohne die dazu gehörige Schlammschlacht und bei hochsommerlichen Temperaturen – und Safe Sex ist ausnahmsweise auch kein Thema… ;-)

Na toll, da geht man kurz auf’s Klo und schon sind sämtliche Kollegen weg, dabei hatte ich doch gesagt, dass ich gleich wieder komme und sie auf mich warten sollen… Ich versuche, meine Freundin anzurufen, aber bei der lauten Musik hört sie offensichtlich ihr Handy nicht. Na egal, ich habe ein paar Bier intus, die Stimmung ist genial und meine lasse ich mir nicht so schnell vermiesen. Bald werden Metallica anfangen zu spielen und da will ich unbedingt nahe an der Bühne sein, also fange ich an, mich durch die Menge zu kämpfen. Ich schaffe es gerade rechtzeitig bis fast ganz nach vorne als es auch schon los geht. Ich singe lauthals jeden Song mit und bewege mich im Takt mit den anderen Fans, die dicht an dicht stehen. Als die ersten Töne von “Nothing else matters” erklingen und alle ihre Arme in die Höhe strecken, spüre ich plötzlich eine Hand, die unter mein kurzes Röckchen zwischen meine Beine greift. Gleichzeitig drückt sich jemand Grosses, Muskulöses von hinten an mich und ein tätowierter Arm legt sich um meinen Oberkörper. Der Unbekannte reibt durch den Stoff des Strings meine Muschi und ich werde sofort feucht. Er merkt das, schiebt das Stück Stoff beiseite, steckt einen Finger in mein Loch und reibt mit dem nassen Finger meine Perle. Es ist ein geiles Gefühl, ich stöhne und wir bewegen uns gleichzeitig zusammen zur Musik. Plötzlich nimmt er seine Hände weg, ich will schon protestieren aber dann merke ich, wie sich etwas Hartes von hinten zwischen meine Pobacken drängt. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen um ihm das Eindringen zu erleichtern und er schafft es tatsächlich, seinen Schwanz ganz in meiner Möse zu versenken. Wow, das ist ein absolut geniales Gefühl und als er sich im Rhythmus der Musik langsam hin- und herbewegt hebe ich fast ab vor lauter mich überschwemmender Endorphine. Ich recke die Arme in die Luft und der Tätowierte, den ich ab jetzt der Einfachheit halber Lars nennen werde, schlingt seine Arme um mich, damit er nicht aus mir herausgleitet. Er fickt mich mit sachten Bewegungen und kein Mensch im Gedränge um uns herum merkt etwas – Hammer! Als der Song fertig ist bleiben wir einfach so stehen und klatschen frenetisch, aber beim nächsten Stück “The End of the Line” setzt Lars seine Fickstösse fort, jetzt aber passend zur Musik härter und schneller. Gleichzeitig greift er mit einer Hand von vorne zwischen meine Beine und reibt meinen Kitzler. Ich merke, wie sich ein ungeheurer Orgasmus aufzubauen beginnt und mich gleichzeitig mit den letzten Takten überrollt. Meine Muschel zieht sich um Lars’ Schwanz zusammen und melkt diesen richtiggehend, so dass auch er es nicht mehr länger aushält und seinen Saft zuckend tief in mir drin entlädt. Unsere Lustschreie mischen sich mit dem Applaus der Menge, wir klatschen mit hoch erhobenen Armen wie alle anderen auch und ich merke, wie der schlaff gewordene Schwanz aus mir herausrutscht. Als das nächste Stück beginnt drehe ich mich um, um zu sehen, wie Lars überhaupt aussieht, aber ich kann weit und breit niemanden entdecken, der in Frage käme. So geniesse ich den Rest des Konzertes halt alleine, mit einem Grinsen im Gesicht das wohl noch eine Spur breiter ist als das der anderen Leute.

Als ich nachher meine Kollegen wieder treffe entschuldigen sie sich dafür, dass sie mich einfach so vergessen haben und fragen mich, ob ich trotzdem meinen Spass gehabt hätte. Ich versichere ihnen, dass das das genialste Konzert meines Lebens gewesen sei und dass es wahrscheinlich niemand mehr genossen habe als ich – ausser möglicherweise noch einer zweiten Person…

Das Runde muss ins Eckige – oder so…

Donnerstag, den 24. Juni 2010

Letzten Mittwoch hat uns unser Chef ganz spontan frei gegeben, damit wir das Spiel Schweiz – Spanien schauen konnten. Ich interessiere mich zwar absolut null für Fussball aber konnte ja schlecht einfach nach Hause gehen wenn der Boss sich schon so grosszügig zeigt. So ging ich also zusammen mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen zum nächstgelegenen Public Viewing Zelt und hatte bald mein erstes Bier intus, denn so ein bisschen beschwipst macht Fussball gleich viel mehr Spass… Da ich mich natürlich nicht gewöhnt bin, mitten am Tag zu trinken und da ich auch noch nicht besonders viel gegessen hatte war ich schon bald in bester Laune. Zum Glück wohnte ich gleich um die Ecke und hatte die nächsten beiden Tage frei, so konnte ich ohne allzu schlechtes Gewissen ein wenig über die Stränge schlagen. Als ich mal wieder an der Bar stand um neues Bier zu holen fühlte ich plötzlich eine Hand an meinem Arsch und eine Stimme flüsterte mir ins Ohr: “Na du geiles Luder, bläst du mir auch mal eins?” Ich war dermassen verblüfft, dass ich nicht wie man eigentlich erwarten könnte dem Frechdachs eine scheuerte, nein, ich prustete laut heraus und meinte ohne mich umzudrehen: “Na klar, wenn die Schweiz gewinnt blas ich dir gerne dein Rohr…” Dann nahm ich die Biergläser, die mir in diesem Moment rübergeschoben wurden, und ging immer noch lachend zu meinen KollegInnen zurück. Irgendwann begann ich mich jedoch zu wundern, was der Typ denn genau gemeint hatte. Wiese hatte er gesagt “bläst du mir AUCH mal eins?”. Und plötzlich fiel es mir siedendheiss ein: das musste der Nachbar gewesen sein, der uns vor einer Woche beobachtet hatte! Scheisse, das war ja vielleicht peinlich…
Ich versuchte, mich unauffällig umzusehen aber da ich ihn auf dem Balkon nur schemenhaft gesehen hatte weil ich keine Kontaktlinsen drin gehabt hatte, wusste ich gar nicht wie er aussah. Naja, meine Aussage war wohl kaum ernst zu nehmen und ausserdem war die Wahrscheinlichkeit, dass die Schweiz gewinnen würde, sowieso verschwindend klein, also beruhigte ich mich bald wieder. Als die Schweiz ein Tor schoss, hatte ich die Angelegenheit schon fast wieder vergessen und jubelte mit den anderen mit. Als ich dann aber das nächste Mal an der Bar war, spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen und dieselbe Stimme an meinem Ohr: “Ich freu mich schon auf später, leider habe ich kein Glacé aber du schaffst das sicher auch ohne du scharfes Stück.” Ich lief knallrot an und zischte nach hinten: “Bist du eigentlich wahnsinnig? Das war doch nicht ernst gemeint, hast du das Gefühl ich mach’s mit jedem?” “Natürlich nicht, aber ich finde dich schon lange geil, habe dich schon oft vom Balkon aus beobachtet und gehofft, dass wir uns mal irgendwo begegnen.” Dabei rieb er mich durch die Hose, so dass mir ganz anders wurde. “Na komm, gib zu, dass du auch scharf bist, ist doch nichts dabei. Weisst du was ich jetzt gerne tun würde? Deine feuchte Muschi lecken bis die Säfte fliessen und dir dann meinen Steifen tief hineindrücken. Fühl mal.” Er nahm meine Hand und drückte sie an seine Beule, die sich tatsächlich schon ziemlich beeindruckend anfühlte. Ich konnte nicht leugnen, dass ich scharf geworden war, Dirty Talk macht mich sowieso fast rasend und diese unglaubliche Situation trug ihren Teil dazu bei. Da ich ausserdem alles andere als nüchtern war begann ich, die Beule zu reiben, die dadurch noch härter wurde. “Oh mein Gott ist das geil. Schade, dass es nicht mehr so warm ist wie letzte Woche, dann hättest du jetzt ein Röckchen und ich könnte dir problemlos einen Finger reinstecken. Na, würde dir das gefallen?” Nun war mein letzter Widerstand gebrochen und ich stöhnte “Oh ja, das wäre jetzt geil.” Gleichzeitig begannen die Leute um uns herum zu jubeln, das Spiel war zu Ende und die Schweiz hatte doch tatsächlich gewonnen! Der Nachbar drückte sich im Gedränge ganz nah an mich und rieb seine Beule an meinem Arsch. “Also so wie’s aussieht krieg ich heute noch einen Blowjob. Aber keine Angst, du kommst auch auf deine Kosten – natürlich nur wenn du willst!” Ich drehte mich um und schaute dem Unbekannten zum ersten Mal in die Augen. Was ich sah gefiel mir. “Also das will ich doch hoffen, jetzt wo du mich schon so scharf gemacht hast. Zu mir oder zu dir? Ich heisse übrigens Rahel.” “Und ich bin der Pascal. Also wenn du nichts dagegen hast lieber zu dir. Meine Frau ist zwar heute nicht zu Hause aber wer weiss, erwischt werden will ich nicht unbedingt. Ich hoffe es stört dich nicht, dass ich verheiratet bin?” Ich lachte. “Nein ganz im Gegenteil, das gibt weniger Komplikationen. Ok, dann los!” Ich verabschiedete mich noch schnell und dann gingen wir zu mir. Kaum hatten wir die Tür hinter uns zugezogen fielen wir übereinander her. Aber obwohl ich total geil war riss ich mich wieder los. “Ich muss kurz die Katzen füttern, geh doch schon mal ins Schlafzimmer, dann bekommst du gleich den verdienten Sieges-Blowjob.” Als ich nachkam, hatte Pascal sich bereits ausgezogen und sein pralles Rohr reckte sich mir einladend entgegen. Ich ging in die Hocke und fuhr mit der Zunge langsam den Schaft entlang. Dann saugte ich an der Eichel und schaute hinauf, um Pascals Reaktion zu studieren. Dieser hatte die Augen geniesserisch geschlossen und stöhnte leise. Als ich den Schwanz tiefer in mich hineinsaugte wurde das Stöhnen lauter. “Oh mein Gott, das ist ja noch geiler als dir zuzuschauen. Aber hör besser auf, sonst spritze ich dir alles in den Mund. Ausserdem sollst du ja auch was davon haben.” Ich stand auf, wir küssten uns wieder und Pascal zog mich währenddessen aus. Dann warf er mich aufs Bett und versenkte den Kopf zwischen meinen Beinen. Jetzt war es an mir, zu stöhnen, während ich nach allen Regeln der Kunst geleckt wurde. Nachdem ich in einem ersten Orgasmus zusammen gezuckt war hörte Pascal auf und fragte: “Hast du irgendwo Gummis?” “Na klar, neben dem Bett.” Er zog sich einen über und rammte mir sein Rohr wie versprochen tief hinein. Ich war klatschnass und wurde noch nässer als ich in den 7. Himmel gevögelt wurde. Als ich schon dachte, dass ich es nicht mehr länger aushalte, zog er seinen Schwanz raus, drehte mich um und stiess ohne Vorwarnung seinen Kolben in meine Rosette. Ich schrie auf aber der Muskel entspannte sich nach erstaunlich kurzer Zeit und ich genoss den Arschfick. Lange hielt es Pascal jetzt aber nicht mehr aus, er zog den Schwanz wieder raus und spritzte mir seinen Saft keuchend auf den Arsch.

Wow, das war ein echt geiler Fick gewesen und das alles nur dank dem Sieg der Schweizer ;-)

I scream, you scream, we all scream for icecream

Freitag, den 11. Juni 2010

Gestern schleppte ich mich nach der Arbeit wie eine tote Fliege nach Hause. Nach einer kühlen Dusche zog ich ein leichtes Sommerkleidchen über, schnappte meinen Krimi und eine Flasche Wasser und fläzte mich auf dem Balkon in den Liegestuhl. Inmitten des schönsten schwedischen Millennium-Winters klingelte mein Handy und riss mich unsanft in die schwüle Hitze zurück. Zeno war am anderen Ende. “Na du, was machst du gerade, macht dich die Hitze auch so spitz wie mich?” “Kann man nicht behaupten, mir ist’s ehrlich gesagt viel zu heiss um an Sex zu denken. Was ich mir jetzt wünschen würde wäre eine Fee, die mir ein erfrischendes Eis vorbei bringt.” “Dann betrachte mich doch als deine Zauberfee, ich habe nämlich gerade einen Kunden in deiner Nähe besucht und könnte in 10 Minuten bei dir sein…” Da konnte ich natürlich schlecht nein sagen und so klingelte es wenig später an der Tür.

Ich öffnete Zeno, der wie versprochen mit einem Kübel Macademia Nut Brittle vor der Tür stand und mich auf den Mund küsste. “Geil, lass uns das essen bevor es schmilzt!” “Nicht so schnell, ganz umsonst bekommst du das natürlich nicht, wäre ja noch schöner. Geh schon mal auf den Balkon, ich komme gleich nach.” Was sollte das denn jetzt werden? Ich setzte mich auf den Liegestuhl und wartete mal ab. Lange musste ich nicht warten und beim Anblick von Zeno musste ich laut herauslachen. “Was für ein fieser Trick! Meine Gelüste so schamlos auszunutzen…” Er stand nämlich nackt vor mir und präsentierte mir seine prachtvolle Erektion – die dick mit Eiscreme eingeschmiert war! Da gab’s nur eins: ran an den Speck respektive das improvisierte Stengelglacé. Ich umfasste Zenos Arsch und lutschte genüsslich an dem leckeren Prügel bis der Schwanz sauber geleckt war. Dann hob ich den Blick und fragte: “Gibt’s noch mehr?” “Oh Mann, du willst doch nicht etwas schon aufhören? Na ok, ich hol Nachschub.” Im Nullkommanichts war er zurück, in der einen Hand das Glacé, in der anderen einen Löffel und einige Gummis. “Man kann ja nie wissen, vielleicht überkommt dich die Lust doch noch” meinte er augenzwinkernd. “Ja ja, du weisst so gut wie ich, dass ich sowieso nicht nein sagen kann…” “Na dann setz dich doch mal auf den Tisch, ich will nämlich auch einen Nachtisch.” Ich tat wie geheissen, spreizte die Beine und schmierte mit dem Löffel ebenfalls etwas von dem Eis auf meine Muschi. Hm, das war angenehm kühl in dieser Hitze. Zenos geübte Zunge machte diesen Effekt jedoch gleich wieder zunichte. Er umkreiste zuerst meinen Kitzler und saugte dann daran, dass ich total scharf wurde und ein Stöhnen unterdrücken musste. Ich lehnte mich mit geschlossenen Augen zurück und genoss das Zungenspiel. Als ich die Augen öffnete um mehr Eis für meine brennende Muschi aus dem Topf zu nehmen, sah ich plötzlich eine Bewegung. Ich schaute genauer und merkte, dass mein Balkon doch nicht so blickgeschützt war wie ich eigentlich gedacht hatte. Die getönte Glaswand an der Seite ging nicht bis ganz oben sondern liess einen Spalt frei und genau dort hindurch beobachtete uns jemand vom Balkon im oberen Stock des Nachbarhauses. Und nicht nur das – der Voyeur war eindeutig am Wichsen! Ich erschrak und machte Zeno darauf aufmerksam. Der aber lachte nur und meinte, wir sollten ihm doch seinen Spass lassen. Da hatte er eigentlich recht und ausserdem fand ich es eigentlich ziemlich geil, beim Sex beobachtet zu werden. Während Zeno weiter leckte nahm ich mit dem Löffel etwas vom Eis und leckte es ganz langsam ab. Dann liess ich etwas davon auf meine Titten tropfen und verrieb es geniesserisch. Dabei schaute ich die ganze Zeit provozierend zum Nachbarn hoch. Dieser hatte kurz mit Wichsen aufgehört als er merkte, dass wir ihn gesehen hatten aber da es uns ganz offensichtlich nicht störte machte er nach kurzer Zeit weiter.

“So, nun wollen wir dem Herrn aber noch eine anständige Show liefern”. Mit diesen Worten zog Zeno sich einen Präser über, packte meine Fussgelenke und rammte seinen Schwanz tief in meine klebrige Möse. Nun musste ich wirklich extrem aufpassen um nicht laut herauszuschreien, schliesslich mussten die anderen Nachbarn ja nicht auch noch auf uns aufmerksam werden. Ich benützte mein Kleid, das irgendwann zerknittert auf dem Tisch neben mir gelandet war, als Knebel und konnte so Zenos Fickstösse richtig geniessen. Als ich sah, dass der Spanner seinen Schwanz immer schneller rieb begann ich ebenfalls, zusätzlich an meiner Perle zu reiben und kurz darauf entlud Zeno sein Sperma mit einem letzten kräftigen Stoss tief in mir drin. Verschwitzt und erschöpft schaute ich zum Nachbarsbalkon aber der Mann war weg, vermutlich war es ihm nun doch peinlich geworden.

Wir hingegen gönnten uns eine erfrischende Dusche und erholten uns mit einem kühlen Bier ein wenig bevor es in die zweite Runde ging…