Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

If you can’t beat them, join them

Sonntag, den 11. September 2011

Nachdem ich eine Woche lang allabendlich von furchtbaren Bands und DJs beschallt worden und mich entsprechend geärgert hatte, beschloss ich am Freitag, die Flucht nach vorn zu ergreifen und das praktisch über die Strasse von mir stattfindende Dorffest mit eigenen Augen zu begutachten. Ich wohne noch nicht lange hier und wenn ich früher gewusst hätte, wie laut das werden würde, hätte ich für diese Zeit Ferien geplant, an Schlaf vor Mitternacht war nämlich beim besten Willen nicht zu denken gewesen.

Wie dem auch sei an diesem Abend hörte ich vom Balkon aus, dass Rock’n Roll gespielt wurde, was doch einiges besser klang als alles andere in den vergangenen Tagen gehörte, und so machte ich mich auf den Weg in der Absicht, mir das Ganze mal kurz anzusehen und bald wieder nach Hause zu gehen. Als ich dann aber dort war und mein erstes Bier in der Hand hatte, erwies sich die Band als dermassen mitreissend, dass ich nicht anders konnte, als mich dem Rhythmus hinzugeben und bald euphorisch am Tanzen war. Als ich mir ein neues Bier holen wollte fiel mir ein süsser Teddy-Boy auf, der zu mir rüberschaute, und ich fühlte mich in meine Teeny-Zeit zurück versetzt, denn mein allererster Schwarm war tatsächlich auch ein Teddy gewesen. Daher rührten auch meine nostalgischen Gefühle für diese Musik, obwohl ich sonst ja eher härtere Musik höre. Ich schaute zurück und später kam der Boy dann auch tatsächlich zu mir und forderte mich zum tanzen auf. Am Anfang war ich etwas gehemmt, ich kann doch gar nicht Paartanzen, aber es ging erstaunlich gut und machte richtig Spass!

Als das Konzert zu Ende war und ein DJ andere Musik auflegte, blieb ich und trank mit Tom und seinen Kumpels, Benny und Viktor, weiter. Da die Jungs mir einen Drink nach dem anderen spendierten war ich bald ziemlich angeheitert und als Tom mich zu küssen begann, machte ich ungeniert mit. Wir knutschten und alberten herum bis ich so spitz war, dass ich vorschlug, zu mir zu gehen. Als wir uns von seinen Kollegen verabschieden wollten meinte ich – mehr als Scherz, denn auch wenn ich bekanntlich nichts gegen Männerüberschuss habe, so sind doch die wenigsten Männer dazu bereit – dass sie ja auch mitkommen könnten. Die drei schauten mich mehr erstaunt als entgeistert an und fragten, ob das mein Ernst sei. “Na klar doch, ich steh auf Gangbangs” antwortete ich kichernd. “Was für ein Zufall, wir auch” grinste Viktor, gab mir einen Kuss auf den Mund und wir zogen los.

Die Aussicht auf gleich drei Schwänze hatte mich so geil gemacht, dass ich mich auszuziehen begann, sobald wir in der Wohnung waren, und den erstbesten – in diesem Fall Benny – zu mir auf’s Bett zog. Der tauchte gleich zwischen meine willig gespreizten Beine und begann, mich ausgiebig zu lecken. Ich stöhnte, bekam aber sogleich Toms Schwanz als Knebel zwischen meine Lippen. Viktor kam ebenfalls dazu, knabberte erst an meinen Brustwarzen und liess sich dann wichsen. Dann wollte ich aber endlich gefickt werden. Ich langte zum Nachttisch rüber, öffnete die Dose mit den Kondomen und fragte: “Wer will zuerst?” Tom nahm sich einen Gummi, streifte ihn über und kniete sich zwischen meine Beine nachdem Benny das Feld geräumt hatte. Er spreizte mit einer Hand meine Schamlippen, mit der anderen führte er die Eichel an den Eingang und stiess seinen Prügel mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Sein Penis hatte die perfekte Grösse und er bumste mich hart in einem derartigen Rhythmus, dass ich schon nach wenigen Stössen das erste Mal kam und dann einen Orgasmus nach dem anderen hatte bis er den Schwanz rauszog und mir keuchend seinen Saft auf den Bauch spritzte.

Inzwischen hatte sich Benny einen Präser übergezogen und fragte, ob er es mir anal machen dürfe. “Klar”, meinte ich und reichte ihm das Gleitgel. Ich kniete mich auf alle Viere und spreizte einladend die Arschbacken. Ich spürte zuerst die Kühle des Gels, dann folgte langsam aber stetig Bennys Steifer. Da er nicht so gross war hatte er keine Probleme, in mein enges Loch einzudringen und ich konnte den Arschfick ganz ohne Anfangsschmerz geniessen. Viktor hatte mir derweil sein Glied zum Blasen hingestreckt, was ich auch mit Genuss tat, bis er schliesslich unter mich kroch um ihn in meine Möse zu stecken. Nach einigen Verrenkungen schafften wir es auch tatsächlich, dass ich vorne und hinten Schwänze in mir drin hatte und im Sandwich genommen wurde. Es war eine verdammt heisse Situation, ich küsste abwechslungsweise Tom und Viktor und blies dann Toms Prügel nochmals steif. Nachdem Benny abgespritzt hatte nahm Tom seinen Platz ein, was am Anfang dann doch etwas schmerzte, weil er wesentlich besser gebaut war, dann aber einfach geil war. Auch Viktor war inzwischen gekommen und hatte sich zurückgezogen, so dass mich Tom nun wieder ungehindert in Grund und Boden ficken konnte und das auch dermassen heftig tat, dass ich das ganze Haus zusammen geschrien hätte wenn es nicht so gut isoliert wäre. Als er endlich das zweite Mal abdrückte, diesmal in mich, bäumte auch ich mich noch einmal in einem ungeheuren Orgasmus auf bevor ich total verschwitzt auf’s Bett sank.

Fazit: manchmal lohnt es sich, nachzugeben. Und: wer hätte gedacht, dass es in der Agglo so versaut zu und her gehen könnte? ;-)

Heat II

Mittwoch, den 31. August 2011

Tja, der Hochsommer ist ja nun definitiv vorbei aber letzten Donnerstag war es nochmal so richtig heiss und ich bin am Nachmittag richtiggehend aus der Bruthitze im Büro auf die Werdinsel geflüchtet. Später stiess Jonathan dazu, nachdem er bei mir zu Hause die Katzen gefüttert hatte, wir schwammen eine Runde und assen anschliessend eine Kleinigkeit im Restaurant. Danach fläzten wir uns mit einer Flasche Wein auf unsere Tücher. Je leerer die Flasche wurde, desto teenyhafter unser Verhalten, wir alberten und knutschten herum und fanden irgendwann, dass ein Bad im Dunkeln doch auch noch eine gute Idee wäre und überhaupt, Sex im Wasser wäre doch auch noch was… ;-) Wir liessen uns also nochmal den Kanal hinunter treiben, jedoch nicht bis ans Ende sondern nur bis zur Hälfte, wo wir uns an einer Eisentreppe festhielten. Wir küssten uns und fummelten unter Wasser aneinander rum. Auf langes Rummachen hatten wir jedoch keinen Bock, deshalb schob Jonathan mein Bikinihöschen zur Seite sobald sein Schwanz steif genug war und drang unter Wasser in mich ein. Er bumste mich langsam bis plötzlich eine Stimme von oben rief: „Was macht ihr beiden Perversen da? Nehmt euch gefälligst ein Hotelzimmer anstatt die Leute hier zu belästigen.“ Wir prusteten laut heraus und riefen zurück: „Sieht ja kein Mensch, ist doch dunkel hier und wird ja auch keiner zum Hingucken gezwungen!“ Der Typ zeterte weiter: „Hört sofort auf sonst rufe ich die Polizei!“ So ein prüder Idiot aber auch, echt… Wir hatten aber keine Lust, uns auf Diskussionen einzulassen, deshalb schwammen wir weiter und kletterten bei der Absperrung aus dem Wasser. Da wir nun aber ziemlich aufgegeilt waren und nicht erst zu Hause weiter machen wollten, trockneten wir uns nur ganz kurz ab, schnappten unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg zum hinteren Teil der Insel, wo tagsüber FKK betrieben wird und sich nachts vermutlich noch nicht mal jemand daran stören würde, wenn wir es in aller Öffentlichkeit miteinander treiben würden. Das hatten wir aber gar nicht vor, wir wollten eigentlich nicht unbedingt belästigt werden und verzogen uns in ein Gebüsch um uns ungehemmt unserer Lust hingeben zu können. Wir machten gleich weiter wo wir aufgehört hatten – ich legte mich auf’s Badetuch, zog mein Röckchen in die Höhe und Jonathan stiess seinen Prügel ohne zu zögern zwischen meine einladend gespreizten Beine mitten in‘s Zentrum der Lust. Ich stöhnte auf, als er bis zum Anschlag eingedrungen war und schlang meine Beine um ihn, um ihn noch tiefer in mich hinein zu ziehen. Er fickte mich langsam und stetig, so dass sich mein Orgasmus richtig aufbauen konnte um mich dann irgendwann umso heftiger zu überrollen. Plötzlich hörte ich jedoch ein Knacksen und als ich in die Richtung spähte sah ich, dass dort ein nackter Mann stand und sich den Schwanz wichste. Da er keine Anstalten machte, unser Treiben zu stören, blinzelte ich ihm kurz zu und liess ihn gewähren. Ich wurde sogar irgendwie noch geiler bei dem Gedanken, als Wichsvorlage zu dienen… Nach einer Weile kam plötzlich ein zweiter Mann dazu, der sich vor den anderen hinkniete und dessen Kolben in den Mund nahm. Dieser Anblick machte mich so scharf, dass ich Jonathan darauf hinwies und ihm sagte, dass ich die Stellung wechseln wollte damit ich besser spannern konnte. Ich kniete mich also auf alle Viere in Richtung der beiden Typen und Jonathan nahm mich im Doggy Style. Er knetete erst meine Arschbacken, schlug dann einige Male drauf und beugte sich anschliessend vor um meine Titten zu packen und die Nippel zu zwirbeln. Dabei stiess er immer schneller und heftiger zu, so dass seine Eier gegen meinen Hintern klatschten und ich immer lauter stöhnte als mein Höhepunkt unweigerlich näher kam. Schliesslich merkte ich, wie sein Knüppel zu zucken begann und seinen Saft in mich hinein spritzte. Gleichzeitig zogen sich meine Scheidenmuskeln zusammen und melkten ihn zusätzlich ab. Wir sanken verschwitzt auf’s Tuch und schauten noch zu, wie die beiden Typen sich gegenseitig zum Abspritzen brachten, dann packten wir zusammen und radelten zu mir nach Hause. Auf dem Balkon machten wir zum Zirpen der Grillen weiter, da dies ja voraussichtlich die letzte heisse Nacht sein würde und wir die noch ausnützen wollten…

Corn on the knob

Sonntag, den 7. August 2011

Am Donnerstag war es tagsüber so schwül, dass ich am späten Abend auf dem Balkon noch ein wenig Abkühlung suchte. Ich lag im Dunkeln auf dem Liegestuhl, hörte dem Zirpen der Grillen zu und rieb mich selbstvergessen ein wenig zwischen den Beinen. Dadurch wurde ich natürlich spitz und ich spann eine alte Fantasie weiter, zu der ich dann hemmungslos wichste. Vielleicht könnt ihr euch ja noch erinnern?
Ein Bett im Maisfeld
Und so geht sie weiter:

Einige Tage nach dem Erlebnis mit dem Bauern bin ich einmal mehr geil und begebe mich deshalb absichtlich wieder ins Maisfeld in der Hoffnung auf eine Wiederholung. Ich habe mir natürlich erneut einen Kolben abgebrochen und liege mit geschlossenen Augen auf dem Boden, den Dildo in meiner Muschi hin- und herschiebend. Als ich wie erhofft eine Stimme höre die sagt: “Na du Luder, hattest du das letzte Mal nicht genug?” öffne ich mit einem Lächeln die Augen, das mir jedoch sofort auf den Lippen erstarrt. Der Bauer ist nämlich nicht alleine, er hat einen blutjungen Burschen bei sich! Schnell ziehe ich den Dildo heraus, werfe ihn weit weg und ziehe gleichzeitig mein Kleid herunter um mich zu bedecken. Der Bauer grinst maliziös. “Vergiss es, wir beide wissen was für eine Schlampe du bist und ich habe meinem kleinen Bruder versprochen, dass er endlich seine Jungfräulichkeit loswerden kann. Und wie ich dich einschätze ist es sicher nicht das erste Mal, dass du es mit mehr als einem Mann gleichzeitig treibst…” Ich stöhne auf. Natürlich habe ich nichts gegen einen Dreier aber unerfahrene Jungs sind mir ein absoluter Gräuel, da mach ich’s mir doch tausendmal lieber selbst! Aber es bleibt mir nichts anderes übrig als mitzuspielen, ich weiss ja, dass ich gegen den durchtrainierten Bauern keine Chance habe.

“Also Bruder, öffne die Hose damit die Schlampe dir deine Nudel steif blasen kann.” Der Junge stellt sich vor mich hin und tut wie geheissen. Ein erstaunlich grosser und bereits fast harter Prügel springt mir entgegen. Ich umfasse ihn mit einer Hand an der Wurzel, stülpe meine Lippen darüber und beginne, den Kopf auf und ab zu bewegen. Bereits nach kurzer Zeit beginnt er jedoch völlig überraschend zu zucken, so dass ich mich nicht mehr rechtzeitig entziehen kann, und spritzt mir seinen Saft zum Teil in den Mund, zum Teil ins Gesicht. Ich spucke das Zeug aus und er entschuldigt sich mit knallrotem Kopf. “Sorry, das war mein erstes Mal…” Ich murmle vor mich hin “wer hätte das gedacht” aber nicht so laut, dass der grosse Bruder es hören kann. Dieser meint “das ist am Anfang ganz normal, keine Angst. So kannst du dann wenigstens länger wenn du die kleine Sau richtig fickst! Aber jetzt schau mal, wie das bei einem richtigen Mann geht.” Er stopft mir seinen Schwanz in den Mund und beginnt, mich zu bumsen. Als er jedoch merkt, wie sehr ich kämpfen muss, um den Würgereiz zu unterdrücken, hört er mit seinen Stössen auf und lässt mich machen. Ich blase ihn nach allen Regeln der Kunst, nehme mal die Eier in den Mund, lecke dann an der Eichel, mit der Zungenspitze ins Löchlein stossend, um dann wieder den ganzen Schwanz so tief wie möglich in mich hinein zu saugen. Zusätzlich stecke ich einen angefeuchteten Finger in seine enge Rosette, was ihm ein lautes Stöhnen entlockt. Der kleine Bruder steht staunend daneben und wichst sich fast unbewusst die Latte. Als diese wieder hammerhart nach oben ragt sagt der Bauer: “So, und jetzt schieb ihr dein Ding von hinten in die Möse. Wetten, dass sie klitschnass ist?” Natürlich bin ich das, was für eine Frage…

Ich knie mich auf alle Viere, dabei weiter den Schwanz blasend, und recke meinen Arsch einladend in die Höhe. Der Kleine kommt hinter mich und schafft es nach einigen Anlaufschwierigkeiten, seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein zu rammen. Ich stöhne auf, das Ding hat wirklich eine beachtliche Grösse und fühlt sich unheimlich gut an, dann beginnt er mit den ersten Fickstössen. Am Anfang noch sehr zögerlich, offensichtlich hat er Angst, dass er mir weh tun könnte, nachdem ihn sein Bruder aber anfeuert stösst er immer härter zu und hat bald einen Rhythmus drauf, der mich von einem Orgasmus in den nächsten treibt. Natürlich dauert es auch diesmal noch nicht ewig aber als er keuchend sein Sperma in mich hineindrückt fühle ich mich doch rundum befriedigt. Der Bauer will jedoch auch noch auf seine Kosten kommen, wirft mich auf den Rücken und drückt mir seinen Pfahl brutal in die Spalte. Er fickt mich wie ein Besessener, knetet mir dabei unsanft die Titten und beisst immer wieder in meine Brustwarzen, bis diese wie Feuer brennen. Ich stöhne und schreie, teilweise vor Geilheit, teilweise vor Schmerz und bin schliesslich froh, als er endlich seinen Hammer aus meiner wundgefickten Muschi zieht und sich auf meinen Bauch entleert.

Ich war nach dieser geilen Fantasie ebenfalls rundum befriedigt und werde sie bestimmt demnächst noch weiter ausschmücken…

School’s out for summer

Sonntag, den 31. Juli 2011

Diesmal erzähle ich euch mal wieder eine meiner absoluten Lieblingsfantasien. Sie spielt in einem englischen Internat zu einer Zeit, als der Rohrstock noch an der Tagesordnung war…

Heute ist mein letzter Tag im Internat, nach den Sommerferien werde ich das College besuchen. Ich war in all den Jahren immer total unauffällig und brav, mit meinen Zöpfen und der schwarzen Hornbrille sehe ich jünger aus als ich bin, ich war immer gut in der Schule und bin kein einziges Mal bestraft worden. Seit einigen Wochen hat sich bei mir aber etwas verändert. Ich habe an meinem 16. Geburtstag die Freuden des Masturbierens entdeckt und wichse so oft ich kann. Heute trage ich kein Höschen unter der Schuluniform, damit ich mir auch während der Schulstunden die Muschi reiben kann. Da dies der letzte Schultag ist gehe ich davon aus, dass mir nichts mehr passieren kann. Aber weit gefehlt! Nachdem mich die Lehrerin wiederholt vergeblich aufgefordert hat, mich zu konzentrieren, schickt sie mich schliesslich zur Bestrafung zum Rektor. Ich kann nicht glauben, dass mir das an meinem allerletzten Tag passieren muss aber was soll ich tun? Mit einem mulmigen Gefühl klopfe ich an die Tür. Der Rektor ruft mich herein und mustert mich kurz. Er ist ein äusserst attraktiver Mitvierziger mit grau-melierter Bürstenfrisur, der ein fester Bestandteil meiner feuchten Fantasien ist. “Sie habe ich hier noch nie gesehen. Was haben Sie angestellt?” Ich druckse herum. “Nichts, ich habe einfach nicht aufgepasst.” “Soso. Sie wissen, dass das fünf Schläge zur Folge hat?” Ich seufze. “Ja Herr Rektor.” “Gut. Legen Sie Ihren Oberkörper über mein Pult, dann können wir die Sache schnell hinter uns bringen.” Ich tue wie befohlen. Der Rektor holt den Stock und schiebt meinen Faltenrock nach oben. Ihm entfährt ein erstauntes “oh” als er meinen nackten Hintern sieht – das hätte er bei einem Mauerblümchen wie mir definitiv nicht erwartet. Er reisst sich jedoch zusammen und lässt den Rohrstock auf meinen Po sausen. Ich schreie auf vor Schmerz, merke jedoch auch, dass meine Pussy dabei extrem feucht wird. Meine Schmerzensschreie wandeln sich zu Lustschreien und beim letzten Schlag durchfährt mich tatsächlich ein Orgasmus. Dem Rektor ist das natürlich nicht entgangen. Er beugt sich über mich und flüstert mir ins Ohr: “Sie geiles Luder, jetzt haben Sie mich dermassen provoziert, dass ich Sie auf der Stelle ficken muss, mir bleibt keine andere Wahl.” Ich bin so spitz, dass ich absolut nichts dagegen habe – ich könnte mich ja sowieso nicht wehren, auch wenn ich dies wollte. Schnell öffnet er seine Hose und spreizt meine Arschbacken. Ich spüre, wie er seinen Schwanz an meinem jungfräulichen Loch ansetzt. Nass wie ich bin schafft er es, seinen grossen Prügel mit einem Ruck ganz in mich hinein zu stossen. Ich schreie auf, als das Jungfernhäutchen reisst, und er bleibt eine Weile ruhig, damit ich mich an den Eindringling gewöhnen kann. Als er dann aber beginnt, sich hin und her zu bewegen meine ich, ich müsse sterben, das Gefühl ist einfach unbeschreiblich, noch viel besser als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte! Der Rektor ist sehr ausdauernd und bumst mich so lange, dass ich es kaum mehr aushalte. Endlich werden seine Stösse immer schneller und seine Eier klatschen immer lauter an meinen Hintern, bis er in letzter Sekunde, um kein Risiko einzugehen, seinen Kolben aus mir herauszieht und seinen Saft in zuckenden Stössen über meinen Rücken verteilt.

Und das ist in jeglicher Hinsicht das Ende meiner braven Internatszeit… ;-)

Heat

Mittwoch, den 13. Juli 2011

Den gestrigen Hitzetag genoss ich auf der Werdinsel. Ich sonnte mich mit einem Buch und kühlte mich zwischendurch in der Limmat ab. Dummerweise hatte die Hauptfigur meines Romans ziemlich viel Sex und so war mir bald nicht mehr nur wegen der über 30° heiss… Immerhin wusste ich bereits, dass ich am Abend selbst auf meine Rechnung kommen würde, Nino hatte sich nämlich auf ein Bier angekündigt.

Plötzlich piepste mein Handy, es war ein SMS von meinem Nachbarn Pascal. schau dich nicht um, ich bin mit meiner frau ganz in deiner nähe. wow bist du geil in deinem bikini, ich würde dich jetzt am liebsten gleich ficken! Ich antwortete spinnst du? ich bin sowieso schon total spitz, musst mich nicht noch mehr anmachen! aber weisst du was: ich werde heute abend geil gefickt, ätsch :-p Pieps aaah, du schlampe, du bist ja sowas von fies! von jonathan? darf ich auch kommen? meine frau geht ins kino… ;-) Ich überlegte kurz, fand das aber gar keine schlechte Idee, war ja doch schon ein Weilchen her seit meinem letzten Dreier… nein, nicht von jonathan, von einem alten bekannten. ich muss erst abklären, ob er was dagegen hat oder nicht, melde mich später wieder, ok?

Ich spazierte ein Stück der Limmat entlang bis ich ungestört war und rief Nino an. Der war anfangs gar nicht begeistert von der Idee – nichts gegen einen Dreier, dann aber lieber mit zwei Frauen, typisch Mann halt, grins – liess sich dann aber breitschlagen unter der Bedingung, dass er mich am Anfang für sich allein haben durfte. Ich schrieb Pascal alles klar, du kannst kommen, aber erst ab 21:30. kleiner tipp falls du dich vorher schon etwas aufgeilen willst: wir sind bestimmt zuerst auf dem balkon ;-) Pascal antwortete prompt: sensationell – bis später du luder!

Als Nino kam setzten wir uns mit unserem Bier auf den Balkon und quatschten zuerst ein wenig. Da ich aber schon den ganzen Tag so geil gewesen war konnte ich nicht lange warten. Ich stellte mich vor Nino hin und lüpfte mein Sommerkleidchen, unter dem ich natürlich nichts trug. Nino packte meine Arschbacken und begann bereitwillig, an meiner Klit zu saugen. Ich genoss seine Leckkünste bis ich das erste Mal kam, dann öffnete ich seine Hose, wichste den prallen Schwanz ein wenig, zog einen Gummi drüber und setzte mich rittlings darauf. Nino stöhnte auf und meinte: “Du hast es aber eilig heute.” Ich grinste: “Sei doch froh, je früher wir anfangen desto länger hast du mich für dich alleine!” Dann schaute ich nach oben um zu sehen, ob Pascal bereits am Spannern war. Natürlich, wie konnte es auch anders sein, und seinen Prügel hatte er auch schon ausgepackt. Ich rieb meine Muschi, um ihm eine anständige Show zu liefern während Nino so gut wie möglich von unten her zustiess. Da das aber nicht wirklich optimal funktionierte beugte ich mich nach einer Weile nach vorne und liess mich auf alle Viere fallen. Nino erhob sich dabei vom Stuhl, so dass er in mir drin blieb, und konnte jetzt endlich von hinten so richtig hart losrammeln. Ich musste mich mal wieder extrem zusammenreissen, um nicht die halbe Nachbarschaft zusammen zu schreien, und kam mindestens drei Mal bevor Nino zuckend seinen Saft in mich hineinspritzte. Nachdem ich mich etwas erholt hatte holte ich uns noch ein Bier und wir kühlten uns erst ein wenig ab, bevor wir weiter machten. Diesmal kniete ich mich vor Nino hin und saugte lange und ausgiebig seinen Riemen. Er genoss zuerst einfach meine Blaskünste bevor er einen Finger anfeuchtete und in meine Rosette steckte um sie zu dehnen. “Au” rief ich “das geht heute glaub ich nicht ohne Gleitmittel. Lass uns ins Schlafzimmer gehen, Pascal kommt ja sowieso bald und den darf niemand auf dem Balkon sehen.” Gesagt getan, ich kniete mich auf’s Bett, Nino schnappte sich Präser und Gleitmittel und drang vorsichtig in mein enges Löchlein ein. Nach einigen Stössen klingelte es an der Tür und ich schickte ihn zum Öffnen. Kaum war Pascal drin kam er wieder zu mir und setzte seinen Arschfick fort. Pascal zog sich aus, ging auf die andere Seite des Betts und gab mir seinen eisenharten Knüppel zum lecken. Nino hämmerte weiter, dann zog er seinen Schwanz raus, entfernte den Gummi und spritzte mir die zweite Ladung auf den Rücken. Ich protestierte lachend. “He, jetzt hast du mir mein Kleid versaut”, zog es grinsend aus, legte mich mit gespreizten Beinen auf den Rücken und wartete darauf, dass Pascal, der sich inzwischen ein Kondom geschnappt hatte, seinen Steifen bis zum Anschlag in mich hinein stiess. Zuerst bumste er mich langsam, zog den Schwanz immer fast raus und stiess ihn dann sachte tief hinein, dann wurden seine Stösse immer schneller und härter und ich schrie meine Lust hemmungslos heraus bis er endlich in seinem Orgasmus aufstöhnte und es mir ebenfalls in Wellen kam.

Wir lagen eine Weile auf dem Bett, ich wurde von beiden Seiten gestreichelt was ich extrem genoss, dann ging es in die nächste Runde. Der gestrige Tag war also in jedem Sinn heiss – gut regnet es heute, ich brauche nämlich dringend eine Pause von meiner Geilheit ;-)

Fear of the dark

Mittwoch, den 29. Juni 2011

Könnt ihr euch noch an die Story “Nothing else matters” erinnern? Die hatte ich anlässlich des Sonisphère-Open Airs letztes Jahr geschrieben, war allerdings eine reine Fantasie da die Umsetzung in der Schlammschlacht damals gar nicht möglich gewesen wäre… Dieses Jahr war hingegen alles anders – kein Schlamm, angenehme Temperaturen und ich war mit Jonathan dort also war von vornherein klar, dass wir nicht nur Musik hören würden ;-) Aber lest selbst:

Wir fuhren am Freitag gegen Mittag mit dem Zug nach Basel und stellten erst mal unser Zelt auf. Es gab zwar Nachtzüge aber wir hatten keine Lust, nach dem letzten Konzert erst noch zwei Stunden unterwegs zu sein, bevor wir ins Bett konnten. Ausserdem spekulierten wir darauf, das Zelt auch zwischendurch mal nutzen zu können falls uns die Lust überfallen sollte… :-p

Dann erkundeten wir zuerst mal das Gelände. Es war komplett anders als im Vorjahr mit einer grossen und zwei kleinen Hallen und einer Open Air-Bühne. Man musste sich auch genau überlegen, welche Bands man sehen wollte, da viele gleichzeitig spielten und man auch noch den Weg zwischen den einzelnen Locations einkalkulieren musste. Am Anfang schauten wir kurz überall rein, da wir die Bands sowieso nicht kannten, dann schnappten wir uns ein Bier und eine Brezel und legten uns bei der Hauptbühne in die Sonne um auf Alter Bridge zu warten. Wir knutschten und alberten rum und dösten sogar ein bis das Konzert anfing. Danach zog es uns in die kleine Halle zu Hatebreed und v.a. Eluveitie, eine meiner Lieblingsbands, wo wir so richtig die Sau rausliessen (Nackenschmerzen ahoi… ;-) ). Nachher wollten wir aber unbedingt einen guten Platz bei Iron Maiden haben, deshalb verzichteten wir schweren Herzens auf Alice Cooper, holten uns was zu essen und mehr Bier und machten uns wieder auf zur Hauptbühne. Da Slipknot immer noch am Spielen waren mussten wir uns nicht beeilen, quatschten noch mit einigen Bekannten, die wir zufällig trafen und tranken gemütlich ein weiteres Bier. Dann aber drängten wir uns ganz weit nach vorne und warteten auf den Auftritt der Legenden.

Und dann kamen sie endlich und enttäuschten das Publikum nicht. Wir kannten zwar die meisten Songs nicht aber die Stimmung war sensationell und das Konzert bombastisch. Beim wunderschönen “When the wild wind blows” umfasste Jonathan mich schliesslich von hinten, ich drehte den Kopf und wir küssten uns. Dann wanderten seine Hände nach unten und rieben meine Muschi durch den Stoff des Jupes bis mir ganz anders wurde. Nach einer Weile fuhr er von oben in den Rock, schob den String beiseite und massierte meine bereits feuchte Pussy. Ich legte meine Hände darüber, damit es nicht so auffiel. Er machte so lange weiter bis ich es nicht mehr aushielt und ihm ins Ohr flüsterte “Sorry, du bist selbst schuld aber ich brauche jetzt dringend deinen Schwanz, ich kann auf keinen Fall warten bis das Konzert zu Ende ist.” Jonathan grinste und meinte: “Kein Problem, im Zelt hören wir ja immer noch alles…” Also drängten wir uns durch die Menschenmenge und sobald wir den Reissverschluss vom Eingang hinter uns geschlossen hatten schob Jonathan mir den Rock hoch, zog den String runter und stiess seinen Prügel bis zum Anschlag in mich hinein. Ich stöhnte laut und war sicher, dass es mir gleich kommen würde aber vielleicht hatte ich zu viel Bier getrunken, der erwartete Orgasmus liess jedenfalls aus irgend einem Grund auf sich warten. Das war natürlich nicht schlimm, nur etwas ungewohnt und ich genoss es, zu den Tönen von “Fear of the Dark”, einem meiner Lieblingssongs, so richtig hart gefickt zu werden. Ich war auch mehrmals nahe an einem Höhepunkt und spritzte sogar ab wie noch nie zuvor, aber es wollte und wollte einfach nicht klappen. Als klar war, dass das Konzert nicht mehr lange dauern würde, befeuchtete ich einen Finger und rubbelte zusätzlich meinen Kitzler. Ich stachelte Jonathan an, tiefer und härter zuzustossen, rieb meine Klit und endlich, endlich wurde ich vom lang ersehnten und dafür umso heftigeren Orgasmus überrollt. Meine Möse krampfte sich um den harten Schwanz, der gleichzeitig seinen Saft tief in mich hinein spritzte. Total verschwitzt sackte Jonathan auf mir zusammen und zuckte jedesmal zusammen, wenn meine Scheidenmuskeln sich wieder und wieder post-koital zusammen zogen bis er schliesslich aus mir herausglitt. Gleichzeitig hörten wir die letzten Töne des Konzerts und den Jubel des Publikums.

Wir lagen noch ein wenig eng umschlungen im Zelt bevor wir uns wieder ins Getümmel stürzten und in den Hallen weiterrockten. Gegen 3°° krochen wir todmüde ins Zelt wo wir nach einem anstrengenden aber rundum befriedigenden Tag sofort einschliefen.

Freitag der 13.

Montag, den 6. Juni 2011

Kürzlich war ja Freitag der 13. Ich lag am Morgen im Bett und dachte, was für eine Schande es sei, dass ich für diesen Tag überhaupt nichts Spezielles geplant hatte, einfach nur ein normaler Arbeitstag, sonst nichts. So wollte ich mir wenigstens etwas Gutes tun als Start in den Tag und gab mich mit geschlossenen Augen meinen Fantasien hin, während ich mir die Klit rieb…

Plötzlich spürte ich unzählige Hände über meinen Körper fahren, ein gespenstisches Wispern lag in der Luft, das sich alsbald mit meinem Stöhnen vermischte, ausgelöst durch die Geilheit, die die unsichtbaren Finger bei mir verursachten. Ich spreizte unwillkürlich Arme und Beine um den Geistern ungehinderten Zugang zu all meinen erogenen Zonen zu gewähren. Etwas saugte an meinen Brustwarzen, jemand anderes an einem Ohrläppchen, Hände fuhren an meinen Innenschenkeln entlang – praktisch jeder Körperteil wurde irgendwie verwöhnt und ich war bald über und über von Gänsehaut bedeckt und stöhnte und wand mich, so unglaublich spitz war ich. Das einzige, was zu meinem Leidwesen ausgespart wurde, waren mein Kitzler und meine Muschi. Als ich aber selbst Hand anlegen wollte, wurden zuerst meine Arme und dann auch meine Beine mit Gewalt festgehalten, so dass ich wie gefesselt dalag und mich nicht einmal richtig winden konnte. Was folgte, war eine absolute Tortur. Ich wurde gefühlte Stunden immer mehr gereizt aber der erlösende Orgasmus blieb mir verwehrt. Ich hielt es kaum mehr aus und wimmerte und bettelte, dass doch bitte jemand sich meiner Muschi annehmen solle – nur schon ein kurzes Darüberfahren hätte mir gereicht aber nein, es wurde nur noch schlimmer. Ich wurde unsanft umgedreht und auf alle Viere gezwungen. Die bis anhin sanften Hände wurden nun brutaler, begannen, mich auf den Po zu schlagen. Erst ganz harmlos, dann wurden die Schläge immer härter und ich schrie vor Schmerz laut heraus. Da ich die Beine ziemlich weit gespreizt hatte, streiften einige der Schläge auch meine Pussy und so war ich hin- und hergerissen zwischen Schmerz und Geilheit. Als ich es fast nicht mehr aushielt wurde ich wieder auf den Rücken geworfen, eine Hand legte sich auf meinen Mund, die Beine wurden mir brutal auseinander gedrückt und ein unsichtbares aber umso kräftigeres Wesen stiess seinen Schwanz tief in mein triefendes Loch. Der Prügel war so riesig, dass meine Möse fast gesprengt wurde. Trotzdem erzitterte ich bereits beim ersten Stoss in einem unglaublichen Orgasmus und nur die knebelnde Hand hinderte mich daran, das ganze Haus zusammenzuschreien. Nun wurde ich gnadenlos gefickt wie von einer Maschine, ich jammerte und stöhnte und hatte einen Höhepunkt nach dem anderen. Irgendwann war ich nur noch ein wimmerndes Häufchen Elend und wünschte, es würde endlich aufhören. Es dauerte aber nochmal gefühlte Stunden bis der Spuk aufhörte und ich in meinen eigenen Körpersäften liegen gelassen wurde.

Als ich wieder zu mir kam lag mein guter, alter Plexiglas-Dildo neben mir – auf das Ding ist eben Verlass wenn Not an der Frau ist ;-)

Here’s looking at you, kid

Donnerstag, den 12. Mai 2011

Sorry, dass ich euch so lange auf dem Trockenen hab sitzen lassen, aber letzte Woche hatte ich Ferien und vorher und nachher natürlich dementsprechend viel Arbeit…

Wovon soll ich denn überhaupt schreiben? Hab sooo viel erlebt über Ostern und in den Ferien, dass ich gar nicht weiss womit ich anfangen soll… Ich glaub ich erzähl euch erstmal von meiner Webcam, das ist mal was Neues ;-)

Also, ich hatte mir vor kurzem eine Webcam gekauft damit ich im Büro meine Katzen beobachten konnte. Einerseits als Gag, andererseits weil ich wissen wollte was sie den ganzen Tag so trieben wenn ich nicht zu Hause war (Antwort: hauptsächlich schlafen, was wir ja eigentlich schon immer gewusst hatten, grins). Bei dem schönen Wetter lag es nahe, das Ding auf dem Balkon zu installieren. Obwohl es geheissen hatte, dass die Cam absolut idiotensicher in der Installation sei, schaffte ich es einfach nicht, über’s Internet darauf zuzugreifen. Was war zu tun? Na klar: ich rief Nino an, der Informatiker ist und mit dem ich sowieso einiges nachzuholen hatte nach seiner langen Abwesenheit.

Am Ostermontag Nachmittag stand er wie verabredet vor der Tür und innerhalb von einer Viertelstunde klappte der Zugriff einwandfrei. Wir setzten uns mit einem Bier auf den Balkon wo Nino sich daran machte, einen Joint zu drehen (mir zuliebe extra mit Nikotin-freiem Tabak – als Ex-Raucherin scheue ich diese Droge wie der Teufel das Weihwasser), als mein Handy klingelte. Fabian war dran, dem ich gleich ganz stolz von meiner neuen Cam erzählte. Da er am Laptop sass gab ich ihm url und Besucher-Login bekannt und siehe da – er konnte uns auf dem Balkon sitzen sehen. Genial! “Na, ist das was? Jetzt kannst du jederzeit von Amsterdam aus meinen Balkon beobachten.” “Das ist ja schon toll Rahel aber auch ein wenig langweilig. Ich finde, du solltest deinen Gast etwas unterhalten und vor allem mir eine Show bieten, meinst du nicht?” Ich grinste. “Nino, Fabian findet, dass ich dich vernachlässige. Stimmt das?” “Tja, so ganz unrecht hat er nicht. Mein kleiner Freund hier jedenfalls könnte etwas Zuwendung gebrauchen.” “Dann bist du also einverstanden, wenn wir Fabian eine kleine Show liefern?” “Klar, warum nicht, ist mal was anderes…” “Also Fabian, du hast’s gehört. Dann wünsch ich dir schon mal viel Spass beim Wichsen und wir sehen uns bald mal wieder, ok?”

Ich kniete mich vor Nino hin, der breitbeinig da sass, öffnete seine Hose und umfing den schönen Schwanz, der mir entgegensprang, mit meinen Lippen. Mit der linken Hand umfasste ich die Wurzel und begann, den Kopf auf und nieder zu bewegen. Dabei schaute ich immer wieder in Richtung Cam und stellte mir vor, wie Fabian vor dem Compi sass und an seinem eigenen Schwanz herumspielte. Die Vorstellung machte mich so spitz, dass ich mit der anderen Hand zwischen meine Beine fahren und mir die Klit reiben musste. Nino zündete sich den Joint an und genoss die doppelte Stimulation. Zwischendurch gab er mir einen Zug, wovon ich noch geiler wurde. Schliesslich sagte ich zu Nino: “Ich brauch jetzt einen Orgasmus, mach mal kurz selbst weiter.” Dann setzte ich mich mit gespreizten Beinen auf einen Liegestuhl, so dass man mich auf der Cam gut sehen konnte, lüpfte mein Kleidchen, steckte einen Finger in mein nasses Loch und rieb mich bis es mir zuckend kam. Da ich aber noch lange nicht genug hatte kniete ich mich auf den Boden und streckte Nino einlandend meinen Arsch hin. Dieser rammte mir sogleich seinen Schwanz, über den er in der Zwischenzeit einen Gummi gezogen hatte, tief in die lechzende Möse und bumste mich mit kräftigen Stössen. Um nicht die ganze Nachbarschaft zusammen zu schreien biss ich auf ein Tuch, ganz leise war ich aber natürlich trotzdem nicht. Als Nino dann seinen Schwanz herauszog und ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in meine Rosette rammte, entfuhr mir ein Schmerzensschrei, ich biss aber auf die Zähne und war gleich wieder so ruhig wie nur irgend möglich, obwohl ich in Grund und Boden gefickt wurde. Erst als die Stösse immer schneller wurden und ich den gigantischen Orgasmus, auf den ich zusteuerte, noch durch zusätzliches Rubbeln meiner Liebesperle beschleunigte, konnte ich mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Wir kamen beide fast gleichzeitig und sanken verschwitzt und lachend auf den Boden. “Was meinst du, haben wir Fabian eine gute Show geboten?” “Das will ich doch hoffen, ich fand’s jedenfalls geil!” Fünf Minuten später kam die Bestätigung per SMS: sensationell, habe hammermässig abgespritzt. wann gibts ne wiederholung? :-p xxx fab

Ostermärchen

Donnerstag, den 21. April 2011

Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen wohnt Lilli, eine freche aber etwas naive Göre die noch an den Osterhasen glaubt. Wie’s der Zufall so will feiert Lilli diese Ostern ihren 16. Geburtstag – ein Datum, das sich die Zwerge schon lange dick angestrichen haben, denn dann dürfen sie endlich ungestraft alles mit ihr tun wovon sie bisher nur geträumt haben…

Am Ostersonntag wird Lilli nicht nur von strahlendem Sonnenschein geweckt sondern auch von einem siebenstimmigen Zwergenchor, der voller Inbrunst “Happy Birthday” singt. Lilli hüpft voller Freude aus dem Bett, nur mit einem knappen Babydoll bekleidet, gibt jedem Zwerg einen Kuss und jubelt: “Was für ein wunderschöner Tag, perfekt zum Ostereier suchen! Helft ihr mir dabei?” Die Zwerge murmeln was von “keine Zeit, gibt noch so viel zu erledigen” und verziehen sich in alle Himmelsrichtungen bis auf Chef, den grössten von allen, der sagt: “Du weisst aber schon, dass die Ostereier dieses Jahr etwas anders sind als bisher, oder? Nicht dass du dann enttäuscht bist…” “Klar weiss ich das, ich bin doch schon soooo gespannt darauf, kann’s kaum erwarten bis ich das erste finde!” “Dann ist ja gut, wir sehen uns später. Viel Spass!” Er zwinkert ihr zu und ist weg.

Lilli ist so aufgeregt, dass sie nur ein Glas Orangensaft trinkt und ohne sich anzuziehen in den Garten hinausrennt. Sie schaut hinter jeden Blumentopf, unter jede Hecke – nichts. Hinter dem Geräteschuppen findet sie endlich etwas, dort liegt nämlich Happy, nackt wie Gott ihn schuf. “Was machst du denn hier, ich dachte du müsstest etwas erledigen? Jaja, stattdessen in der Sonne dösen, so haben wir’s gern…” “Ehm, nein, ich döse nicht sondern habe gewartet, dass du mich findest.” “Hä? Wieso sollte ich DICH finden, du bist doch kein Osterei?” Er ginst. “Das nicht aber ich habe zwei und es ist höchste Zeit, dass du endlich den Unterschied zwischen Mann und Frau erfährst. Schau mal hier unten. Dort wo du ein Loch hast haben wir einen Zipfel und zwei Eier.” Lilli kichert. “Das weiss ich doch schon längst, meinst du ich sei blöd? Weisst du wie oft mich Hans der Nachbarsjunge schon gefickt hat?” “Waaas? Und wir dachten die ganze Zeit du seist noch Jungfrau und haben brav gewartet bis du endlich 16 bist!” “Hihi, na und? Vorfreude ist immer noch die schönste Freude… Dann muss ich mich jetzt aber mal um deine Ostereier kümmern!” Sie massiert Happys Eier mit der einen und seinen Schwanz mit der anderen Hand bis dieser knüppelhart in die Luft ragt. Mit grossen Augen meint sie: “Läck doch mir, der ist ja mindestens doppelt so gross wie der von Hans – der wird nie und nimmer in mein kleines Löchlein passen!” “Tja, wir Zwerge mögen zwar nicht die Grössten sein aber gut gebaut sind wir alle… Keine Angst, der wird nicht nur hineinpassen sondern dir auch noch ungeahnte Wonnen bereiten, das garantiere ich. Wir müssen einfach dafür sorgen, dass deine kleine Muschi schön feucht ist. Leg dich doch mal hin.” Lilli tut’s, lüpft ihr Babydoll und spreizt brav die Beine. Happy kniet sich dazwischen und beginnt, ihr süsses Pfläumchen mit geübter Zunge zu verwöhnen. Schon bald erfüllt lustvolles Stöhnen die Frühlingsluft und nach ihrem ersten Orgasmus meint Lilli: “So, jetzt will ich aber wissen, wie sich das Ding in mir anfühlt. Komm, schieb ihn rein!” Auch Happy will endlich eine Teeny-Spalte füllen, er setzt seine Schwanzspitze an das enge Loch und stösst vorsichtig zu bis sein Rohr ganz in der feuchten Höhle eingebettet ist. Lillis Augen sind weit aufgesperrt und als er anfängt, sich langsam hin- und her zu bewegen schreit sie zuerst vor Schmerz, dann aber vor Wolllust immer lauter, so dass die anderen Zwerge gar nicht anders können als ebenfalls herbei zu kommen und dem geilen Treiben zuzuschauen. Brummbär sagt zu Happy: “Ach, du bist also der Glückliche, der unsere Lilli anstechen durfte, herzliche Gratulation!” Happy keucht: “Vergiss es, Hans war lange vor uns dran. Immerhin ist meiner ihr erster richtiger Männerschwanz…” Er stösst noch ein paar Mal zu bis er seine Ladung abschiessen muss. Lilli dreht sich protestierend um: “He, schon fertig? Ich hab noch längst nicht genug!” Pimpi meint: “Du wirst heute mehr als genug kriegen, schliesslich müssen wir deinen Geburtstag gebührend feiern!” Und er packt sie, die jetzt auf allen Vieren ist, an den Arschbacken und schiebt sein genauso imposantes Gerät von hinten in die triefende Möse. Lilli schreit schon wieder vor Wonne, muss jedoch aufhören als Brummbär ihr seinen Prügel zum Lutschen gibt. Da sie so etwas noch nie gemacht hat, leckt sie am Anfang etwas zaghaft, bald macht sie ihre Sache jedoch so gut, dass Brummbär sich nicht mehr rechtzeitig zurückziehen kann und ihr sein ganzes Sperma in den Mund spritzt. Lilli leckt sich genüsslich die Lippen. “Hm, das ist lecker, wer ist der Nächste?” Seppi lässt sich nicht zweimal bitten und nimmt sogleich Brummbärs Platz ein. Inzwischen spuckt Pimpi auf Lillis Rosette, steckt einen Finger hinein und versucht dann, mit seinem nassen Schwanz in ihr Arschloch einzudringen. Es dauert ziemlich lange, bis sich die Muskeln endlich entkrampfen, aber dann ist er tief in ihren Därmen drin und setzt seine Fickstösse dort fort. Hatschi kriecht derweil zwischen ihre Beine und saugt unterstützend an ihrer Klit. Dann zieht Pimpi sie hoch, so dass sie auf ihm hockt und Hatschi stösst ihr seinen Dicken in die Muschel. Gleichzeitig wichst Lilli Schlafmütz’ und Chefs Schwänze und saugt weiter an Seppis und so geht die fröhliche Fickerei in allen Variationen bis zum Abend weiter bis Lilli glücklich aber total erschöpft daliegt, mit zerrissenem Babydoll und von oben bis unten mit Sperma besudelt. “Mann war das ein geiler Geburtstag, viel besser als ich mir zu hoffen gewagt hatte,” keucht sie, “machen wir das nun öfters oder muss ich bis zum nächsten Jahr warten?” Die Zwerge sind sich einig: “So oft wie du willst, Prinzessin.”

Und so bumsen sie miteinander glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende…

In cold blood

Mittwoch, den 6. April 2011

Wie einige von euch mitbekommen haben, war ich fast die ganze letzte Woche mit einer starken Erkältung zu Hause und konnte deshalb keine Story schreiben. Als Entschädigung verrate ich euch heute den Grund für die Erkältung…

Vorletzten Samstag war ich mal wieder an der “Nacht der Vampire”. Die Musik war genial, ich war nach ein paar Bieren sowieso gut drauf, es gab nur ein Problem: ich war wegen meines Eisprungs extrem spitz aber weit und breit war kein geeignetes “Opfer” in Sicht das mich erlösen könnte. Jonathan hatte sich zwar am Vortag die grösste Mühe gegeben aber heute hatte er was anderes vor. So konnte ich mich also nicht so richtig auf’s Tanzen konzentrieren wie ich das sonst immer mache, sondern starrte ständig zum Eingang, in der Hoffnung, dass endlich mal ein unbekanntes Gesicht auftauchen würde. Dann passierte jedoch etwas viel besseres: Nino stand plötzlich in der Tür! Nino ist ein schwarzhaariger Hüne, dem die Frauen zu Füssen liegen, der aber überhaupt nicht eingebildet ist. Er ist allerdings absolut bindungsunfähig, dafür liebt er alle Frauen einfach viel zu sehr und kann sich nicht auf eine festlegen. Ich musste das vor etlichen Jahren feststellen, als ich mal in ihn verknallt war, aber später ist er ein guter Kollege geworden mit dem ich ab und zu geilen Sex habe. Ich hatte ihn jetzt schon an die drei Jahre nicht mehr gesehen weil er beruflich ins Ausland musste. Ich rannte sofort zu ihm hin und fiel ihm um den Hals. “Hey geiler Mann, du bist genau, was mir der Arzt verschrieben hat. Bist du wieder zurück?” Nino grinste, hob mich in die Luft und küsste mich auf den Mund. “Mein Gott bist du stürmisch. Ja, ich bin wieder zurück, seit gestern, habe immer noch Jetlag und mich deshalb noch bei niemandem gemeldet. Und übrigens gleichfalls, ich freu mich auch, dich zu sehen!” Und schon knutschten wir als wäre überhaupt keine Zeit vergangen seit unserem letzten Treffen. Ich drückte mich eng an Nino und merkte, wie sich seine Hose beulte. Wegen der lauten Musik musste ich ihm fast ins Ohr schreien. “Sag bloss du bist auch so spitz wie ich?” “Und ob, ich hatte die letzten paar Wochen so viel für meine Heimreise zu organisieren, dass ich tatsächlich keine Zeit für Sex hatte.” Ich griff ihm zwischen die Beine. “Du Ärmster tust mir extrem leid, hihi. Aber keine Angst, das wird sich schneller ändern als du denkst, ich bin nämlich absolut notgeil. Wollen wir mal rausgehen?” Ich fasste ihn an der Hand und wir gingen nach draussen. Nino setzte sich auf ein Mäuerchen, ich mich auf seinen Schoss und wir machten weiter rum. Dabei wurden wir aber dauernd von Leuten gestört, die Nino ebenfalls nach dieser langen Zeit begrüssen wollten und ich sah viele enttäuschte Frauen-Gesichter. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. “Du, lass uns doch mal kurz verschwinden, ok? Ich brauch’s jetzt einfach wirklich ganz dringend…” “Ganz deiner Meinung. Gibt’s unseren alten Stammplatz noch?” Ich grinste. “Keine Ahnung, den hab ich tatsächlich in der ganzen Zeit nie mehr gebraucht. Lass es uns herausfinden…” Wir machten uns so unauffällig wie möglich aus dem Staub und fanden das Plätzchen, an dem wir es früher oft an den Parties getrieben hatten, tatsächlich noch praktisch unverändert vor. Es war eine Art kleiner Betonbunker, der derart tief im Gebüsch war, dass man ihn fast nicht sah. Wir hatten ihn zufällig mal entdeckt und er war ideal, weil es dort drin eine Bank hatte und es immer trocken war, ausserdem war die Wahrscheinlichkeit, entdeckt zu werden, extrem klein (nicht, dass ich nicht ab und zu gerne Zuschauer habe, aber lieber freiwillige… ;-) ). Nino setzte sich auf die Bank, ich kniete mich vor ihn, öffnete seine Hose und umschloss den Prügel, der mir sogleich entgegen sprang, mit dem Mund. Nino stöhnte auf, schob mich allerdings schon bald zur Seite mit den Worten: “Sorry, ich brauch eine Pause sonst spritze ich schon ab, hab ein ziemliches Nachholbedürfnis… Knie dich doch mal über mich damit ich deine geilen Votzenlippen endlich mal wieder lecken kann.” Ich tat wie geheissen und hob mein Röckchen in die Höhe. Nino schob den String zur Seite und begann, an meinen Lippen zu saugen. Dann umkreiste er meinen Kitzler und knabberte und saugte daran bis ich fast kam. Das wollte ich aber nicht und sagte: “Scheisse, ich will jetzt deinen Schwanz tief in mir spüren. Egal wie schnell du kommst, glaub mir es reicht.” “Wie du willst” meinte Nino und zog sich einen Gummi über. Ich stellte meine Füsse rechts und links von ihm auf die Bank, ging in die Hocke und senkte mich langsam über ihn bis sein Steifer bis zum Anschlag in mir drin war. Dann fasste ich ihn um den Hals, wir küssten uns und ich bewegte mich langsam auf und ab. Nino half nach, indem er meine Pobacken festhielt und in absoluter Rekordzeit stöhnte zuerst ich, dann Nino auf und ich liess mich erschöpft aber selig auf ihn sinken. Wir knutschten noch eine Weile herum bis wir plötzlich merkten, dass es eigentlich ziemlich kalt war. Tja, und jetzt wisst ihr, wie ich mich erkältet habe… ;-)