Archiv der Kategorie ‘Erlebnisse‘

Flucht in den Süden

Montag, den 1. September 2014

Letzte Woche hatte ich die Nase vom wechselhaften Wetter in der Deutschschweiz satt und habe mich übers Wochenende ins Tessin abgesetzt. Ganz alleine – ich wollte meine Ruhe, wandern, vielleicht im See schwimmen, sonst nichts. Aber vor allem: Sonne und Wärme tanken! Das habe ich dann auch ausgiebig gemacht. Das einzige, das ich vermisst habe, war Sex – darauf hätte ich schon Bock gehabt. Aber da ich keine Lust hatte, alleine in eine Bar auf Männerausschau zu gehen, habe ich mich dann halt an frühere Tessin-Ferien zurückerinnert.

Als Studentin war ich regelmässig am Filmfestival in Locarno. Einmal war ich mit meinem damaligen Freund auf dem Zeltplatz. Wir waren einerseits frisch verliebt und konnten die Hände kaum voneinander lassen, andererseits war er etwas gehemmt (ich war seine erste Freundin!) und hielt mir beim Sex im Zelt immer den Mund zu, wenn ich stöhnen wollte, damit uns rundherum auch ja niemand hörte. Da ich nun aber von Natur aus nicht gerade leise bin, frustrierte mich das ziemlich und ich konnte es überhaupt nicht geniessen, von einem Orgasmus konnte schon gar keine Rede sein. Wir hatten also nicht gerade sonderlich befriedigenden Sex und ich wurde immer zickiger vor lauter aufgestauter Geilheit. So beschlossen wir dann nach drei Tagen, uns an der Maggia ein abgelegenes Örtchen zu suchen, wo uns niemand hören und stören konnte.

Wir fuhren mit unseren Fahrrädern so weit wie möglich der Maggia entlang talauf, dann liessen wir die Räder stehen und gingen zu Fuss weiter. Endlich fanden wir ein Plätzchen, das sowohl ziemlich sichtgeschützt wie auch dank der rauschenden Maggia recht geräusch-isoliert war. Für den Fall der Fälle (ja, exhibitionistisch konnte man mich in dem Alter beim besten Willen noch nicht nennen ;-)) liess ich mein Kleidchen an und zog nur mein Bikini-Unterteil aus. Michi vergrub als erstes seinen Kopf zwischen meinen Beinen und begann, mich genüsslich zu lecken. Rasiert waren wir übrigens damals beide nicht, dieser „Trend“ kam erst später, ich begann damit erst mit 30 – unvorstellbar heutzutage! Anyway, Michi leckte mich wie ein Weltmeister und spitz wie ich war kam es mir ein ums andere Mal. Schliesslich zog Michi seine Badehose runter und schob mir seinen Schwanz rein, musste jedoch schon nach wenigen Stössen abspritzen. Ich war mich das gewöhnt – er war halt noch jung und wenig erfahren, wir wussten jedoch, dass es beim zweiten Mal länger gehen würde und das war ja die Hauptsache. Wir sprangen kurz in die Maggia, um uns ein wenig zu erfrischen, dann legte Michi sich auf einen warmen Stein und ich beugte mich über ihn und nahm seinen Halbsteifen in den Mund. Mit einer Hand massierte ich die Eier und mit der anderen rieb ich den Schaft während ich an der Eichel saugte und züngelte bis der Schwanz wieder schön hart war. Dann setzte ich mich auf ihn und bewegte mich langsam auf und ab. Michi stöhnte und ich beugte mich zu ihm runter und küsste ihn tief. Nach einer Weile lehnte ich mich nach hinten, damit Michi mir zusätzlich die Klit reiben konnte, und knetete mir dabei die Titten. Mir kam es wieder und durch meine Zuckungen spritzte auch Michi schneller als gewünscht zum zweiten Mal ab. Diesmal blieb ich aber einfach solange auf ihm liegen, bis er wieder steif war, dann stiess er mich von sich runter und schob mir seinen Schaft von hinten in die Muschi. In dieser Stellung und weil es ja immerhin schon das dritte Mal war, konnte er mich endlich so richtig ausdauernd ficken und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sagte: „Bitte komm endlich, ich kann nicht mehr!“ Michi zog seinen Schwanz raus und meinte entschuldigend: „Ich glaube nicht, dass ich noch einmal abspritzen kann.“ „Ach ja? Das wollten wir doch sehen!“ Ich beugte mich noch einmal über ihn und saugte und züngelte so lange, bis Michi endlich aufstöhnte und mir seinen Saft in den Mund spritzte. Ich schluckte alles runter, leckte mir über die Lippen und meinte grinsend: „Ich wollte eh schon lange wissen, wie das eigentlich schmeckt…“

Yep, das war ein erstes Mal für mich! Unsere Beziehung hat dann übrigens den Sommer nicht überstanden aber bestimmt nicht wegen dem geilen Sex an der Maggia… 😉

Das grosse Jubiläums-Weekend Teil 3

Samstag, den 28. Juni 2014

Weil sonst mal wieder nichts Aufregendes in meinem Leben passiert – von diesem Jubiläums-Weekend werde ich voraussichtlich noch sehr lange zehren müssen! – und ich grad keine gute Idee für eine heisse Fantasie habe, erzähle ich euch einfach noch weiter von Amsterdam. Immerhin gibt’s diesmal keine lange Einleitung sondern es kann gleich zur Sache gehen, auch gut, oder?

Wir trafen uns also wie abgemacht alle um Mitternacht, um miteinander anzustossen. Inzwischen war die Party so richtig in Gang gekommen, keiner scherte sich mehr um Darkrooms, es wurde rundum gefickt was das Zeug hielt. Auch bei denjenigen von uns, die noch nie vor Publikum gebumst hatten, waren die letzten Hemmungen gefallen und deshalb machten wir einfach dort weiter, wo wir im Darkroom aufgehört hatten (ausser Jonathan natürlich – der verschwand nach dem Anstossen alsbald wieder in Richtung Tanzfläche ;-)).

Nadja und Nino waren noch nicht ganz auf ihre Rechnung gekommen. Nadja beugte sich kurzerhand über eine Sessellehne, damit Nino sie von hinten nehmen und ihr endlich den ersehnten Höhepunkt verschaffen konnte. Sie schrie auf, als dieser seinen Riesenprügel in sie hineinschob und ihre Titten baumelten hin und her als sie so richtig durchgefickt wurde.

Becky knutschte derweil mit einer blonden Holländerin und ich sass mit gespreizten Beinen da und rieb meine Muschi während Fabian von der einen und Thorsten von der anderen Seite an meinen Brustwarzen knabberten. Plötzlich stand ein drahtiger schwarzer Glatzkopf vor uns, nur mit Chaps bekleidet, eine Hand an seinem prallen Schwanz, mit der anderen zeigte er zwischen meine Beine. „Can I fuck you?“ Ich musste laut herauslachen. Wenn die Männer doch nur öfters so direkt wären! „Go ahead“ antwortete ich. Der Typ zog sich einen Gummi über und stiess seinen nicht extrem langen aber unglaublich dicken Schwanz in meine Votze hinein. Er stellte sich als äusserst talentiert heraus denn er verstand es, mich ständig bis vor den Orgasmus zu bringen und dann immer wieder kurz vorher aufzuhören, so dass ich nur noch darum bettelte, endlich zu kommen. „Please fuck me harder, I need it!“ jammerte ich bis er endlich ein Einsehen hatte und hart in mich hinein hämmerte bis ich schliesslich einen gewaltigen Höhepunkt herausschrie. Dann zog er, obwohl er selbst noch nicht gekommen war, seinen Penis aus mir raus und sagte „turn around“. Ich tat wie geheissen, er spreizte meine Pobacken und verteilte den reichlich fliessenden Pussisaft auf meiner Rosette. Ohne diese mit einem Finger vorzudehnen, setzte er die Schwanzspitze an und begann vorsichtig, sich hineinzubohren. Ich schrie auf vor Angst, denn so einen fetten Schwanz hatte ich noch nie in meinem Arsch gehabt und ich war sicher, dass es unglaublich weh tun würde, bis das Teil drin war falls es überhaupt ging. Der Typ war aber auch in dieser Hinsicht äusserst begabt respektive offenbar sehr erfahren, denn er stiess immer nur so weit, wie ich es gerade noch aushielt und wartete dann, bis sich meine Muskeln erholt hatten. Dabei rieb er meine Klit, was mich zusätzlich ablenkte. Schliesslich steckte er tatsächlich bis zur Wurzel in mir drin und bewegte sich erst sachte rein und raus, dann immer schneller und schliesslich hämmerte sein Kolben wie ein Presslufthammer gegen meine Arschbacken und mir verging beinahe Hören und Sehen. Endlich spritzte er ab und ich sank erschöpft und verschwitzt auf dem Sofa zusammen.

Jetzt zog er seinen erschlaffenden Schwanz raus, gab er mir einen Kuss, sagte „you were great, thank you“ und ging von dannen.

Fabian meinte: „wow, bist du schon einmal von einem Pornostar gefickt worden?“ „Pornostar? Jetzt verarschst du mich!“ „Nein, im Ernst, in Holland ist der sehr bekannt!“ Den Namen verrate ich jetzt natürlich nicht aber, ja, ich habe ihn gegoogelt und Fabian hat recht – ich bin von einem Pornodarsteller gebumst worden. Nicht schlecht, oder? 😉

Das grosse Jubiläums-Weekend Teil 2

Freitag, den 20. Juni 2014

Fabian holte uns am Bahnhof ab und fuhr uns und unser Gepäck zu seinem und Nadjas kleinem Häuschen etwas ausserhalb von Amsterdam. Sie hatten „Babypause“ – die Kleine war übers Wochenende bei den Grosseltern.

Wir waren so müde, dass wir uns erst noch eine Runde hinlegen mussten und erst wieder aufwachten, als am frühen Nachmittag Jonathan eintraf. Ich stellte ihn allen vor, da er ausser Fabian und Nadja noch niemanden kannte, aber es war klar, dass sich alle gut verstehen würden. Becky zwinkerte mir zu: „Dein Typ Mann ist ja wohl relativ eindeutig…“ Da hatte sie natürlich recht, ausser Fabian waren alle anwesenden Männer gross und langhaarig. Allerdings fand ich, dass sie doch recht unterschiedlich aussahen: Thorsten war der nordische Rocker-Typ, meistens unrasiert, Jonathan eher der androgyne, spirituelle Typ und Nino mit seinen schwarzen Haaren und klassisch gutem Aussehen könnte glatt einem Katalog für Gothic-Klamotten entsprungen sein. Wenn ich mich entscheiden müsste, wer mir am besten gefällt, würde mir die Wahl extrem schwer fallen! Aber ich musste (oder durfte?) mich ja nicht entscheiden.

Wir stiessen alle mit einem Bier auf ein tolles Wochenende an und schwelgten in Erinnerungen – an der Limmat mit Fabian und Jonathan, am Zürifest mit Fabian und Becky und vieles mehr – und ich wurde total spitz wenn ich an all die geilen Erlebnisse dachte. Erst kochten wir aber noch zusammen und dann zogen wir uns für die Fetischparty um. Es war schon ein Weilchen her, dass ich das letzte Mal an so einer Party gewesen war – ebenfalls in Amsterdam – und ich hatte mit Schrecken feststellen müssen, dass die meisten meiner Lackklamotten dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen waren. So trug ich das Kleidchen mit dem Netzeinsatz, das ich vor fast 5 Jahren mit Fabian gekauft hatte, und hohe Schnallenstiefel, die sonst eigentlich für Gothic-Parties reserviert waren.

Als ich runterkam rief Fabian: „Hey, das Kleid kenne ich doch! Das war geil in der Umkleidekabine damals!“ Und er griff mir an die Titten und küsste mich. Hach, er küsste einfach immer noch so gut wie eh und je und ich konnte mich kaum mehr lösen. Dann kamen aber die beiden bestellten Taxis und los ging’s!

Die Party, für die Fabian uns angemeldet hatte, stieg in einem alten Fabrikgebäude. Wir machten erstmal gemeinsam einen Rundgang und machten dann einen Treffpunkt aus, wo wir uns um Mitternacht alle wieder treffen würden, um richtig auf den 25. anzustossen. Fabian und Nadja verzogen sich gleich in einen Pärchen-Darkroom – sie mussten schliesslich ausnützen, dass sie endlich mal wieder Zeit nur für sich hatten. Jonathan war zu verliebt, um Interesse an Sex mit anderen zu haben, aber er wollte mal wieder richtig abtanzen und verschwand alsbald in den zuckenden Leibern auf der Haupt-Tanzfläche.

Wir anderen vier machten es uns in einer Lounge gemütlich. Zuerst quatschten wir nur aber als neben uns ein Girl begann, ihrem Partner einen zu blasen, gab es auch für uns kein Halten mehr. Nino kniete sich zwischen meine Beine, schob den String zur Seite und saugte zart an meinem Kitzler während er langsam erst einen, dann zwei Finger in meine Spalte schob. Thorsten folgte seinem Beispiel und Becky und ich genossen das Zungenspiel der beiden Männer und küssten uns dabei. Nino schaffte es in Rekordzeit, mich zum Abspritzen zu bringen. Er schlürfte den Saft genüsslich auf und küsste mich dann tief, damit ich auch etwas davon abbekam. Dann packte er seinen Schwanz aus und stellte sich vor mich, damit ich ihn lutschen konnte. Sobald Becky gekommen war, tat Thorsten es ihm gleich und nun lutschten und saugten wir im Tandem. Zum ficken wollten wir es dann aber ein wenig bequemer haben und daher entschieden wir uns, in den Darkroom zu gehen. Auf dem Weg dorthin kamen wir am Dark-Dancefloor vorbei und Nino und ich konnten Rammsteins „Bett in Flammen“ nicht widerstehen. Becky und Thorsten gingen schon mal vor während wir beide es genossen, endlich einmal ohne irgendwelche Hemmungen miteinander tanzen zu können. Wir zogen eine geile Show ab und hörten erst auf, als Unheilig aufgelegt wurde – quelle horreur! Wir flohen ebenfalls in den Pärchen-Darkroom wo Nino mich über einen Bock warf, einen Gummi überzog und seinen Prügel bis zum Anschlag in meiner lechzenden Votze versenkte. Ich war so geil, dass ich einen Orgasmus nach dem anderen hatte und diese laut herausschrie. Nach einer Weile kamen Fabian und Nadja zu uns herüber. Beide sahen schon ziemlich abgefickt aus aber hatten ein breites Grinsen im Gesicht – offenbar hatten sie schon lange keinen solch geilen Ehe-Sex mehr gehabt! Trotzdem flüsterte Nadja mir zu: „Also ich hätte ja auch nichts dagegen, mal wieder einen anderen Schwanz als den meines Gatten zu spüren.“ Ich grinste: „Das sollte sich doch arrangieren lassen.“ Ich drehte mich um und sagte zu Nino: „Ich brauch mal eine Pause aber diese Muschi hier hat noch nicht genug.“ Nino meinte: „Zu Befehl“, wechselte den Gummi und machte sich über Nadjas Votze her.

Fabian und ich legten uns daneben auf eine Liege, knutschten ein wenig aber genossen hauptsächlich das Schauspiel. Dann war es auch schon bald Mitternacht.

Die Nacht war noch lang und wild wie ihr euch ja vorstellen könnt. Ob Jonathan seinen Vorsatz gebrochen hat? Das bleibt ein Geheimnis… 😉

Das grosse Jubiläums-Weekend Teil1

Freitag, den 13. Juni 2014

Puh, das war was! Zuerst die anstrengendsten Ferien aller Zeiten und dann ist mein Laptop sowas von abgestürzt, dass ich ihn zur Reparatur bringen musste. Deshalb gibt’s den ersten Teil meines Jubiläums-Berichts jetzt halt leider mit einiger Verspätung – sorry!

Mein Plan war, die wichtigsten meiner Lieblingsmänner und –frauen der letzten 5 Jahre zusammenzubringen und zusammen eine heisse Party zu feiern. Amsterdam bot sich an, weil Fabian und Nadja dort wohnen und bestimmt irgendwo eine coole Fetischparty stattfinden würde. Jonathan wollte auf jeden Fall kommen, was mich besonders freute, da er inzwischen in Amerika eine Freundin hatte und ich ihn schon ewig nicht mehr gesehen hatte. Auch Thorsten und Becky hatten sich angemeldet und sogar Nino, den ich ebenfalls schon lange nicht mehr gesehen hatte. Sonst hatte ich nur noch Pascal und Nico eingeladen aber Pascal – der übrigens schon längst nicht mehr in meiner Nachbarschaft wohnt – war vor kurzem Vater geworden und konnte nicht weg und Nico hatte gar nicht auf meine Einladung geantwortet.

Becky, Thorsten, Nino und ich nahmen am Freitag Abend den Nachtzug nach Amsterdam (Jonathan flog direkt) und hatten dank eines 4er-Abteils schon eine absolut geile Hinfahrt – ohne viel Schlaf… 😉 Thorsten stieg erst in Basel zu und so richteten wir uns zu dritt schon mal häuslich ein. Nino und Becky verstanden sich prächtig – so gut, dass ich mich schon fast wie das fünfte Rad am Wagen fühlte und froh war, als Thorsten dazukam. Er hatte eine gut gekühlte Flasche Prosecco dabei und wir stiessen auf ein geiles Weekend an.

Wie abzusehen gewesen war, knutschten die anderen beiden schon bald wild herum und nach einer Weile liessen Thorsten und ich uns anstecken und machten es den beiden nach. Wir fackelten dann jedoch nicht lange, schliesslich war unser letzter Fick schon viel zu lange her. Wir zogen uns gegenseitig aus und kletterten mit Gummis bewaffnet auf eines der oberen Betten. In dieser Enge kam nur die gute alte Missionarsstellung in Frage und Thorsten stiess sich einige Male den Kopf, bis sein Prügel endlich in mir steckte. Er bewegte sein Becken langsam auf und ab und ich stiess ihm meines entgegen – mehr lag nicht drin aber wir genossen es. Mittlerweile waren auch Becky und Thorsten unten am Bumsen und ich konnte Beckys Stöhnen hören, was mich total antörnte. Da ausserdem meine Klit wegen der extremen Enge mehr gereizt wurde als sonst, hatte ich schnell lauter kleinere Orgasmen. An einen vaginalen Orgasmus war jedoch nicht zu denken, Thorsten konnte einfach nicht hart genug zustossen. Mir kam eine Idee – wozu gab es schliesslich eine Leiter im Abteil? Wir lösten uns voneinander und kletterten vom Bett runter. Ich stellte mich so gut wie möglich mit einem Fuss seitlich auf eine Stufe, so dass meine Muschi auf Höhe von Thorstens Schwanz war, und hielt mich mit einer Hand gut fest. Thorsten stiess den Schwanz in mich hinein, ich schlang ein Bein um ihn und den Arm, mit dem ich mich nicht festhielt. Klingt umständlich aber so konnte er mich wirklich hart und tief ficken. Es gelang mir sogar, ihm ein wenig entgegen zu stossen, und so dauerte es nicht lange, bis wir in einem gemeinsamen Höhepunkt aufstöhnten.

Wir setzten uns erschöpft auf die untere Liege, knutschten und schauten Becky und Nino gegenüber zu. Auch Nino spritzte bald darauf ab und wir erholten uns alle zusammen mit einem Bier bevor wir weitermachten – kreuz über quer und bunt gemischt… 😉

Was wir in Amsterdam so alles trieben erfahrt Ihr in den nächsten Tagen!

St. Patrick’s Day in Zürich

Dienstag, den 18. März 2014

Heute keine Stellwerkstörung? Schade, ich könnte schon wieder Inspiration gebrauchen… 😉

Naja, dann erzähle ich euch halt von meinem stinknormalen Wochenende, obwohl mein Privat- und vor allem Sexleben momentan nicht sonderlich spannend ist.

Gestern war ja St. Patricks Day und ich war am Samstag mit Thorsten und einigen seiner Kumpels in einem Irish Pub, wo dieser gebührend vorgefeiert wurde. Ich hatte Thorsten schon länger nicht mehr gesehen, weil er so halb offiziell liiert ist und eine Weile lang nur noch Zeit für seine neue Flamme hatte, aber das schien sich etwas abgekühlt zu haben. Anyway, das Bier war grün und floss in Strömen, die Musik laut und mitreissend – von Thin Lizzy über U2 bis zu den Dubliners und Christy Moore – und die Stimmung dementsprechend feuchtfröhlich. Wir tranken und sangen und schunkelten und waren einfach gut drauf. Natürlich konnten Thorsten und ich es dann irgendwann nicht lassen, heimlich rumzuknutschen, obwohl wir wegen seiner Liaison eigentlich abgemacht hatten, damit aufzuhören. Aber wie das so ist: der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach…

Weil wir es aber doch nicht ganz so öffentlich machen wollten, kam Thorsten mit dem letzten Zug mit zu mir. Kaum waren wir in der Tür als wir auch schon begannen, uns gegenseitig die Klamotten vom Leib zu reissen und übereinander herfielen wie hungrige Löwen, als wenn wir schon ewig keinen Sex mehr gehabt hätten (was sich zumindest in meinem Fall auch so anfühlte). Wir küssten uns hart und leidenschaftlich und rollten nackt auf meinem Bett herum bis Thorsten sich einen Gummi schnappte und ohne wenn und aber seinen Hammer tief in meine lechzende Votze rammte. Ich schlang meine Beine um ihn und stiess ihm mein Becken entgegen, dass mein in die Jahre gekommenes Eisenbett nur so quietschte. Mir kam es innert kürzester Zeit und dann wieder und wieder und ich schrie meine Orgasmen laut heraus. Bei Thorsten dauerte es wie immer wenn er getrunken hatte sehr lange, daher zog er irgendwann seinen Schwanz raus, den Präser ab und stellte sich neben das Bett, damit ich ihm bequem einen blasen konnte. Ich leckte zart an der Eichel und wichste dabei den Schaft, bevor ich ihn so tief wie möglich in mich hineinsaugte. Thorsten stöhnte auf und ich leckte und saugte immer härter, bis er mich wegstiess und einen neuen Gummi überzog. Ich drehte mich um, streckte ihm meinen Arsch entgegen und er stiess seinen Prügel im Stehen wieder bis zum Anschlag in meine Möse. Ich schrie auf, weil es weh tat, als er gegen den Gebärmutterhals stiess, kam aber trotzdem gleich wieder. Thorsten fickte mich wie ein Besessener, dann steckte er kurz einen angefeuchteten Finger in meine Rosette bevor er mir die Arschbacken auseinanderzog und seinen Schwanz folgen liess. Zuerst war er vorsichtig aber da er es nicht mehr länger aushielt, stiess er bald gnadenlos zu und der anfängliche Schmerz war schnell vorbei. Er hämmerte wie wild in mich hinein und rieb dabei meine Klit bis ich meinte, es nicht mehr länger aushalten zu können. Endlich stiess er mit einen lauten Stöhnen noch einmal tief in meine Gedärme und spritzte ab.

Wir sanken beide total erschöpft aufs Bett und schliefen praktisch auf der Stelle ein. Ja, so unspektakulär – aber trotzdem ausgesprochen befriedigend 😉 – war mein Wochenende…

Frust-Fick an der Langstrasse

Freitag, den 31. Januar 2014

Und dann war die nächste Woche endlich da. Ich war so nervös wie schon lange nicht mehr. Ob er wirklich kommen würde? Es konnte schliesslich alles mögliche dazwischen kommen und ich würde nie erfahren, ob er mich einfach doch nicht wieder sehen wollte oder ob etwas passiert war. Dummerweise hatten wir nämlich keine Handynummern ausgetauscht. Und auf Facebook hatte ich ihn auch nicht gefunden.

So ging ich denn also mit flauem Magen richtig Langstrasse. Diesmal störte es mich schon weit mehr, dass alle so viel jünger waren als ich. Ich war alleine und vor allem: ich war viel zu nüchtern. Das wollte ich aber auch nicht unbedingt ändern, jedenfalls nicht radikal. Ich holte mir ein Bier –aber mehr, damit ich mich an irgendetwas festhalten konnte, als um mich damit zu betrinken. Zum Glück war die Musik nicht schlecht und so lenkte ich mich mit Tanzen so gut wie möglich ab und versuchte, nicht ständig zur Tür zu starren. Um 2 Uhr morgens musste ich mir jedoch eingestehen, dass Jakob wohl nicht mehr kommen würde. Ich war so frustriert, dass ich einen Drink bestellte obwohl ich ganz selten etwas stärkeres als Bier trinke. Da ich vor lauter Nervosität auch nicht viel gegessen hatte, war ich nach einem zweiten denn auch bereits entsprechend beschwipst und schwor mir, den nächstbesten abzuschleppen, der dazu bereit war.

Ich ging wieder auf die Tanzfläche und begann, mich aufreizend zu bewegend. Das klappte hervorragend, schon nach kurzer Zeit gesellte sich ein junger Typ zu mir und tanzte um mich herum. Ich fackelte nicht lange, schmiss mich ihm an den Hals und küsste ihn – zu verlieren hatte ich ja definitiv nichts mehr und ich wollte heute einfach noch gevögelt werden. Er war anfangs etwas überrumpelt, erholte sich aber ziemlich schnell und entpuppte sich als leidlich guter Küsser. Ich hatte keine Lust, noch länger zu warten, und fragte ihn deshalb: „Zu mir oder zu dir?“ Anhand seines Gesichtsausdrucks schien er sein Glück kaum fassen zu können und er antwortete schnell: „Ich wohne gleich um die Ecke.“ „Super, lass uns gehen!“

Er wohnte mit einem Kumpel zusammen aber der war zum Glück noch im Ausgang. Sein Zimmer war ein typisches Studentenzimmer mit Matratze am Boden aber das war mir herzlich egal. Wir zogen uns gegenseitig so schnell wie möglich die Klamotten vom Leib und er versuchte, mir einen Finger in die Muschi zu schieben. Das erinnerte mich denn aber doch zu sehr an pubertäre Fummeleien und ich kniete mich deshalb vor ihn hin und begann, genüsslich an seinem respektablen und steil in die Höhe ragenden Schwanz zu saugen. Er stöhnte in Ekstase und ich war mir sicher, dass er noch nicht oft in diesen Genuss gekommen war. Es dauerte auch gar nicht lange bis er den Schwanz aus meinem Mund zog und seinen Saft auf meine Titten spritzte. Das störte mich aber gar nicht, schliesslich war er noch jung und würde sicher bald wieder einsatzfähig sein. Das war er auch aber zuerst machte er sich jetzt seinerseits mit der Zunge über meine Möse her. Ich merkte, dass er am Anfang noch nicht so sicher war, ob mir gefiel, was er tat, aber anhand meines Stöhnens wurde er schnell selbstsicherer und verschaffte mir einen Orgasmus nach dem anderen. Dann wollte er aber nicht mehr warten, zog sich einen Gummi über und stiess seinen Schaft tief in meine Votze. Ich schrie auf, als dieser an meinen Gebärmutterhals stiess, worauf er etwas flachere Stösse machte, dann aber rammelte er mich wie ein Duracell-Hase, wie das nur junge Stecher Anfang 20 zustande bringen. Als mir die Missionarsstellung irgendwann zum Hals heraus hing, stiess ich ihn von mir und setzte mich rittlings auf ihn drauf. So konnte er meinen Arsch packen und mir entgegenstossen. Diese Stellung war offenbar zu viel für ihn, den bereits nach wenigen Stössen musste er zum zweiten Mal abspritzen.

Ziel erreicht! Ich war rundum befriedigt und wollte einfach nur nach Hause ins Bett. Ich zog mich schnell an, während mich der Jüngling entgeistert anstarrte und krächzte: „Willst du etwas schon weg? Bleib doch hier, wir können noch jede Menge Spass haben!“ Ich gab ihm einen Kuss und antwortete: „Sorry, aber in meinem Alter braucht frau ihren Schönheitsschlaf. War schön mit dir, tschüss!“ „Aber ich weiss ja noch nicht mal deinen Namen!“ „Such dir einen aus, der dir gefällt. Schlaf gut!“ Und weg war ich…

Knutscherei an der Langstrasse

Samstag, den 18. Januar 2014

Von meinem neusten Erlebnis werdet ihr garantiert enttäuscht sein aber das ist nur fair, ich war’s schliesslich auch – und ich habe keine Lust, euch zuliebe was dazu zu erfinden…

Am Samstag hatten wir unser Geschäfts-Weihnachtsessen, wie üblich erst im Januar. Vollgefressen wie wir waren beschlossen einige von uns, die Kalorien anschliessend noch abzutanzen. Wir gingen aufs Geratewohl in einen Club an der Langstrasse, von dem wir schon oftgehört hatten. Es war bereits ziemlich voll, die Musik querbeet, zum Glück nicht allzu unerträglich, und die Stimmung super. Das Durchschnittsalter war zwar unter 25 aber ich war viel zu gut drauf, als dass mich das gestört hätte. Und wer hätte das gedacht: ich wurde so oft angemacht wie schon lange nicht mehr, obwohl ich von einigen dort glatt die Mutter hätte sein können! Gut für mein Ego und ich flirtete auch zurück aber mehr nicht, denn bei unter 30-Jährigen käme ich mir schon bald wie eine Kinderschänderin vor, grins.

Plötzlich blickte ich jedoch beim Tanzen in zwei blaue Augen, die definitiv keinem Twen mehr gehörten. Er war gross, leicht mollig, was mich normalerweise stört, aber ein derart guter Tänzer, dass ich ein Auge zudrückte. Denn wer Rhythmus im Blut hat, kann im Bett nicht schlecht sein, oder? Und so begann das grosse Balzen (auch Vorspiel genannt). Wir tanzten umeinander herum, schauten uns tief in die Augen aber berührten uns lange nicht und sprachen auch nicht miteinander. Wir kamen uns jedoch immer näher bis wir alles um uns vergessen hatten und unsere Becken aneinander rieben als ob wir alleine im Raum wären. Und plötzlich küssten wir uns und ich zerfloss beinahe. Der Typ war nicht nur ein guter Tänzer sondern auch ein ausgezeichneter Küsser und ich hätte stundenlang so weiter machen können. Leider war das nicht möglich und es hätte gut sein können, dass die ganze Erotik flöten gegangen wäre, als der Unbekannte seinen Mund schliesslich öffnete. Aber ganz im Gegenteil, in schönstem Hamburgerisch sagter er: „Ich bin dann übrigens der Jakob.“

Und jetzt muss ich euch mal kurz was gestehen (falls ich das nicht schon längst gemacht habe aber wenn, dann hab ich’s vergessen): ich stehe auf Dialekte. Wenn ich einen britischen Dialekt höre, insbesondere Irisch oder Schottisch, bin hin und weg. Aber auch bei norddeutschen Dialekten werde ich schwach. Süddeutsche hingegen finde ich dermassen unerotisch, dass ich vermutlich weggelaufen wäre, wenn Jakob sich als Schwabe entpuppt hätte…

Aber zurück zum Thema: Jakob und ich unterhielten uns blendend an der Bar, zwischendurch knutschten wir wie die Teenager und tanzten auch wieder zusammen. Ich war geil wie schon lange nicht mehr und freute mich schon auf den Sex, denn dass wir in dieser Hinsicht gut harmonieren würden, bezweifelte ich keine Sekunde.

Dummerweise kam’s dann anders, aber so ist nun mal das Leben. Als ich Jakob nämlich eine Viertelstunde vor dem letzten Nachtbus fragte, ob er mit zu mir kommen möchte, druckste er verlegen herum. „Sorry, nichts würde ich lieber tun, das kannst du mir glauben, aber es geht nicht. Ich wohne momentan noch mit meiner Ex zusammen und kann erst im Februar in meine neue Wohnung ziehen. Weil sie dieses Wochenende in Deutschland ist muss ich nach Hause, um die Katzen zu füttern. Und ich musste ihr hoch und heilig versprechen, niemanden mit in unsere gemeinsame Wohnung zu nehmen…“ Wow, ein Mann, der Katzen mochte und Ehrgefühl besass! Ich schmolz fast dahin und strahlte ihn an:“ Dafür habe ich vollstes Verständnis aber nur wenn du mir versprichst, dass aufgeschoben nicht aufgehoben ist. Nächstes Wochenende, same time same place?“ Die Erleichterung war ihm ins Gesicht geschrieben. „Auf jeden Fall!“ Und dann küsste er mich noch einmal so, dass ich mein schnelles Nachgeben fast bereut hätte. Aber nur fast. Denn wie heisst es so schön? Vorfreude ist die schönste Freude und ich hoffe doch sehr, dass ich euch nächstes Mal von dem geilen Sex berichten kann, den wir bis dahin gehabt haben werden!

Halloween-Dreier

Donnerstag, den 31. Oktober 2013

Becky, Thorstens Ex, hatte uns gestern zu einem Vor-Halloween-Znacht zu sich nach Winterthur eingeladen. Die Einladung war allerdings nicht ohne Hintergedanken: sie hatte sich vor kurzem von ihrer Freundin getrennt und wollte ihr Single-Dasein ausnutzen, um mal wieder von einem Mann durchgefickt zu werden. Mir sollte es recht sein, unser Dreier letztes Jahr hatte mir schliesslich grossen Spass gemacht und es war nur deshalb nie zu einer Wiederholung gekommen, weil Becky sich kurz darauf verliebt hatte und treu ist, wenn sie in einer Beziehung ist.

Es gab ein absolut cooles Grusel-Menü: Blut mit Knochen, abgehackte Finger in schleimigen Spaghetti, als Dessert eine Spinnen-Torte und zum Trinken Augapfel-Bowle. Es sah aber nicht nur toll aus sondern war auch so lecker, dass wir anschliessend vollgefressen und pappsatt waren. Da gab’s nur eins: die Kalorien mussten wieder verbrannt werden und zwar mit geilem Sex!

Thorsten wollte sich erst ein wenig erholen und uns zur Einstimmung zuschauen. Becky und ich zogen uns also gegenseitig aus und knutschten uns ab, dann warf Becky mich rücklings aufs Bett und begann, zuerst zart dann immer stärker an meinen Brustwarzen zu knabbern. Ich stöhnte auf, als es anfing, weh zu tun, aber ich liebe diesen Schmerz und es war ein wollüstiges Stöhnen. Dann fuhr sie mit der Zunge über meinen Bauch hinab bis sie sich schliesslich zwischen den Beinen vergrub. Sie stiess ihre Zunge tief in mein feuchtes Inneres und saugte dann an meinem Kitzler. Ich blickte zu Thorsten herüber, der seine Hose geöffnet hatte und sich den Schwanz wichste während er uns zuschaute. Ich grinste und leckte mir über die Lippen. Diese Einladung interpretierte Thorsten richtig, er kniete sich vor mir aufs Bett und gab mir seinen Prügel zum Blasen. Ich saugte voller Inbrunst während Becky weiter unten dasselbe bei mir tat. Sie trieb mich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus indem sie abwechslungsweise an meiner Klit saugte und dann wieder die Zunge in meiner Muschi kreisen liess. Zwischendurch steckte sie auch ein bis zwei Finger hinein und fickte mich damit. Ich musste dann jeweils kurz beim Blasen pausieren, um nicht aus Versehen zuzubeissen. Schliesslich entschied Becky jedoch, dass es Zeit wäre, und verschaffte mir einen absolut unglaublichen Orgasmus. Meine Scheidenmuskeln wollten kaum mehr aufhören zu zucken, so stark kam es mir.

Nun war aber Becky an der Reihe. Thorsten zog einen Gummi über seinen hammerharten Schwanz und stiess ihn von hinten tief in ihre Votze. Ich blieb liegen und knutschte mit Becky während sie so richtig durchgefickt wurde. Ihr kam es sehr schnell zum ersten Mal und dann immer und immer wieder. Thorsten war sehr ausdauernd und bumste mal langsam, mal wie ein wilder Stier, bis Becky nur noch wimmerte und ihn anflehte, endlich zu kommen. Es dauerte aber noch eine Weile bis Thorsten seinen Saft tief in sie hinein spritzte und Becky völlig verschwitzt auf’s Bett sank.

Leider mussten wir uns dann ziemlich schnell verabschieden, weil wir den letzten Zug nach Zürich nicht verpassen wollten, aber einer baldigen Wiederholung steht nichts im Weg – wenn Becky sich nicht gleich wieder verliebt…;-)

Du riechst so gut – ficken im Berner Oberland

Samstag, den 22. Juni 2013

Der Sommer ist ja tatsächlich doch noch gekommen und der längste Tag ist bereits wieder vorbei. Gerade rechtzeitig zum Auftakt der Open Air-Saison, die für mich mit dem Greenfield-Festival in Interlaken begonnen hat, hatte der Wettergott ein Einsehen. Ich war wie immer mit einer Freundin im Hotel – um mehr als eine Nacht zu zelten bin ich definitiv zu alt 😉 – Thorsten hingegen hatte sich mit seinen Kumpels traditionsgemäss eine Zeltburg eingerichtet. Wir trafen uns alle am Donnerstag am frühen Abend, um auf ein gelungenes Festival anzustossen, dann zog ich mit Mia los, um ein wenig zu shoppen, und die Jungs holten sich was zu essen. Spätestens zum Stone Sour-Konzert wollten wir uns wieder treffen. Daraus wurde aber nichts, denn kurz vor dem Konzert fing es dermassen heftig zu regnen an, dass ich ins Essenszelt flüchtete anstatt auf Mia zu warten, die mal eben aufs Klo gegangen war. Dort lief ich zum Glück Thorsten in die Arme. Der grinste mich an: „Super Timing, nicht? Ich hoffe nur, dass das Gewitter schnell durchzieht, sonst wird’s mit Rammstein auch nix…“ „Das hoffe ich auch. Blöd, dass wir unsere Regensachen in deinem Zelt gelassen haben – waren da wohl etwas zu optimistisch in Bezug auf’s Wetter. Und diese gratis Ponchos scheinen nicht allzu viel zu nützen. Was meinst du, wollen wirdie Regenjacken nicht schnell holen? Bis zum Zelt wird’s der Poncho tun und dann bleiben wir nachher wenigstens halbwegs trocken.“

Gesagt, getan. Wir waren zum Glück schnell im Zelt und gar nicht so nass wie befürchtet. Wir wollten aber noch abwarten, bis entweder der Regen nachlassen
oder Rammstein beginnen würde. Bis dahin wussten wir uns natürlich zu beschäftigen. Ich holte Thorstens Schwanz aus der Hose und begann, ihn ausgiebig zu lutschen. Mit der einen Hand knetete ich vorsichtig seine Eier, mit der anderen wichste ich den Schaft und saugte gleichzeitig an der Eichel. Ich stellte mir wie meistens vor, an einem Eis zu lutschen – einfach etwas härter 😉 Thorsten stöhnte und genoss mein Zungenspiel, bis ich ihm einen Gummi überzog und mich breitbeinig über ihn hockte. Langsam senkte ich mich auf seinen harten Prügel, spreizte meine Schamlippen und spiesste mich selber auf. Dann liess ich mich nach hinten fallen, stütze mich mit den Händen auf dem Boden auf und begann, mich langsam auf und ab zu bewegen. Thorsten befeuchtete einen Finger und rieb mir dabei den Kitzler. Als mir die Kraft in den Beinen ausging packte Thorsten meine Arschbacken und stiess von unten in mich hinein. Ich beugte mich nach vorne und wir küssten uns hart während er mich immer schneller fickte. Plötzlich stöhnte er auf, hieb seinen Schwanz tief in mich hinein und spritzte ab. Gleichzeitig kam es mir auch und meine Scheidenmuskeln zogen sich rhythmisch um Thorstens zuckenden Hammer zusammen.

Wir sanken erschöpft auf den Schlafsack und hörten noch eine Weile dem nachlassenden Regen zu, bevor wir uns auf den Weg zu Rammstein und deren trotz Nässe wie immer heisse Show machten.

Doggy-Style

Freitag, den 17. Mai 2013

Eigentlich ist für mich ja klar: so sehr ich (fast) alle Tiere mag, Katzen mag ich einfach noch ein klitzekleines Bisschen mehr. Ich finde, dass nicht der Mensch die Krone der Schöpfung ist, sondern eindeutig die Katze. Wer sonst schafft es, ohne die geringste Gegenleistung alles zu bekommen, was er resp. sie will?

Nur beim Sex hat ausnahmsweise auch bei mir der Hund die Nase vorn, und das auch nur, weil es keine Katzenstellung gibt – zumindest habe ich noch nie von einer gehört… 😉 Naja, meiner Muschi (sic!) ist es sowieso herzlich egal, wie eine Stellung heisst, solange sie geil gefickt wird. Und das wurde sie letzte Woche einmal mehr von Thors Hammer, in diesem Fall wie gesagt im Doggy-Style.

Thorsten kam am Mittwoch nach Zürich, um mit mir eine legendäre Auffahrtsparty zu besuchen. Wie immer war es rappelvoll von schwarzgekleideten Szenis, aber auch an den üblichen Gaffern fehlte es nicht. Nach einer Stunde Tanzen im Gewühl waren wir ziemlich verschwitzt und wollten nur noch raus an die frische Luft. Da es ja ausnahmsweise mal immer noch angenehm warm war draussen, setzten wir uns an der Limmat auf eine Bank an einem versteckten Plätzchen und waren bald wild am Rumknutschen. Dann öffnete ich Thorstens Hose, holte seinen Schwanz raus und begann, sanft an der Eichel zu lutschen. Thorsten lehnte sich zurück, schloss die Augen, und genoss meine Leckkünste. Ich wechselte zwischen Wichsen und Blasen bis der Prügel im wahrsten Sinne hammerhart war. Dann zog ich ihm einen Gummi über und wollte mich auf ihn setzen. Thorsten meinte jedoch „nein, ich will dich richtig ficken und so geht das nicht. Lehn dich doch über das Bänkchen, damit ich dich im Doggy-Style nehmen kann.“ Ich stellte mich also mit gespreizten Beinen vor die Bank, beugte mich vornüber und hielt der mich an Rückenlehne fest. Thorsten schob mir den Rock hoch, zog den Slip runter und steckte erst mal einen Finger in meine Muschi, um deren Feuchtigkeit zu testen. Offenbar war er noch nicht zufrieden, denn er kniete sich nieder, spreizte meine Arschbacken mit beiden Händen, und leckte mich von hinten. Nun war ich an der Reihe mit Stöhnen, und als Thorsten bereits nach kurzer Zeit aufstand und seinen Hammer mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hineinrammte, musste ich mich zwingen, nicht laut herauszuschreien. Ich spürte sein Riesending an der Gebärmutter, was ein wenig schmerzte jedoch bald durch die Lustwellen, die durch meinen ganzen Körper gingen, übertönt wurde. Thorsten bumste mich mit kräftigen Stössen und knetete dazu meine Titten und ich verging fast vor lauter Geilheit. Plötzlich wurden seine Stösse noch schneller, dann krallte er sich an meinem Arsch fest und entleerte sich zuckend tief in mir. Gleichzeitig kam es auch mir und meine Möse krampfte sich in Ekstase zusammen.

Wir sanken beide erschöpft auf die Bank, tranken unser Bier aus, und als wir uns ein wenig erholt hatten, gingen wir zur Party zurück und tanzten weiter bis zum Morgengrauen. Die Auffahrts-Partys in Zürich sind halt die besten! 😉