Archiv der Kategorie ‘Fantasien‘

Flotter Dreier mit Willi und Hermann

Dienstag, den 19. August 2014

Meine letzte Fantasie hat mir mal wieder mächtig Spass gemacht und deshalb komme ich noch so gerne auf auf den vorgeschlagenen Dreier zurück.

Willi und ich, Waltraud, seine Geliebte, mochten es schon immer etwas ausgefallener – gerne denke ich etwa an unsere heisse Nacht auf der Rütliwiese mitten im grössten Gewitter zurück oder an damals, als Willi mich an einen Baum gefesselt hat, so dass ich mich nicht wehren konnte – und hatten schon lange von einem Dreier fantasiert aber von den erzkonservativen Innerschweizern wäre niemand als Mitspieler in Frage gekommen. Die hätten mich sofort als Hexe verbrannt, wenn sie von meinen Wunschträumen gewusst hätten!

Aber mit Hermann Gessler schienen wir es gut getroffen zu haben – nicht weiter erstaunlich eigentlich, das gemeine Volk hat ja üblicherweise gar keine Zeit für Abartigkeiten, bei Vögten sieht das etwas anders aus. Wir hatten mit ihm vereinbart, dass wir uns genau wie beim letzten Mal über den Hut auf der Stange lustig machen würden, das würde unser Zeichen dafür sein, dass wir spitz sind. Eines schönen Sonntags schlendern wir also johlend an besagtem Hut vorbei und werden auch planmässig von Gesslers Wachen in Gewahrsam genommen und in den Kerker gesperrt wo uns beschieden wird, dass der Vogt noch beschäftigt sei aber uns so schnell wie möglich höchstpersönlich bestrafen würde. So müssen wir uns die Zeit bis dahin halt so gut wie möglich zu zweit vertreiben was natürlich überhaupt kein Problem ist.

Wir sind schon so geil wie selten vor Vorfreude auf unseren ersten Dreier. Meine Muschi trieft entsprechend und als Willi sich zwischen meine Beine kniet, um an meinem Kitzler zu saugen, schlürft er erstmal ausgiebig meinen Saft. Dann kreist seine Zunge um die steinharte Perle, taucht immer wieder in meine nasse Höhle bis er schliesslich meine Klit tief in sich hineinsaugt. Ich stöhne laut und erbebe in einem ersten Orgasmus. Dann ziehen wir uns ganz aus und ich gehe auf alle viere um mich bei Willi zu revanchieren. Ich züngle und sauge an seinem Prachtsständer und bin so vertieft in mein Tun, dass ich gar nicht merke, dass Hermann inzwischen hereingekommen ist. So bin ich total überrascht, als dieser plötzlich seinen Schwanz von hinten in meine Votze schiebt. Willi kann von Glück sagen, dass ich vor lauter Schreck nicht zubeisse! Aber ich erhole mich bald vom Schock, geniesse Hermanns tiefe Stösse und lecke weiterhin am leckeren Stengel. Dann zieht Gessler seinen Prügel heraus, verteilt Muschisaft auf meiner Rosette, und rammt sein Teil brutal ins enge Löchlein. Ich schreie auf und bin froh, als der Anfangsschmerz vorbei ist. Willi kriecht nun unter mich, damit unsere Fantasie endlich wahr werden kann.

Hermann hält inne, damit ich mich auf Willis Schwanz senken kann. Als er bis zum Anschlag in meiner Pussy steckt, fickt Gessler mich weiter und Willi stösst von unten entgegen. Es dauert eine Weile aber schliesslich finden die beiden Männer einen gemeinsamen Rhythmus und bumsen mich von einem Höhepunkt zum nächsten. Wir sind ein schwitzender, stöhnender Haufen und geniessen unser versautes Tun in vollen Zügen.

Als Erster spritzt Hermann seinen Saft tief in meine Gedärme und als er sich zurückzieht wirft Willi mich auf den Rücken und fickt mich noch einmal in der Missionarsstellung bis auch er in mir explodiert.

Wir sind alle rundum befriedigt und freuen uns auf eine baldige Wiederholung!

Wilhelm Tell – ganz neu interpretiert ;-)

Donnerstag, den 31. Juli 2014

Was für ein Juli! So viel Regen wie seit 1965 nicht mehr, weit und breit kein richtiger Sommer in Sicht… So erstaunt es wohl auch nicht, dass ich lieber zu Hause bleibe und mich an Fantasien klammere als ein Abenteuer zu suchen.

Ich sitze übrigens gerade mal wieder im Zug nach Konstanz – zum Glück sind die meisten beim Flughafen ausgestiegen, sonst hätte ich gar nicht in Ruhe schreiben können – und erinnere mich an meinen Ausflug mit Fabian letztes Jahr. Das Wetter war wesentlich besser, dieses Jahr hätten wir unsere Outdoor-Abenteuer mehr oder weniger vergessen können! Übermorgen ist denn auch schon die Streetparade. Interessiert mich überhaupt nicht (ich werde Zürich wohl eher meiden) aber auch darüber habe ich mal eine Fantasie geschrieben. Eine meiner ersten überhaupt wenn ich mich nicht täusche. Ach ja, und morgen ist der 1. August, unser Nationalfeiertag. Darüber habe ich tatsächlich noch nie geschrieben also wird’s eigentlich mal Zeit, oder? Mich interessiert jedoch weniger der Nationalfeiertag als der Nationalheld…

Ich spaziere mit Willi durch Altdorf, wir sind beide ein wenig angetrunken und blödeln herum. Da sehen wir eine Stange mit einem Hut drauf, der von allen Leuten gegrüsst wird. „Was soll denn der Scheiss?“ fragen wir jemanden. „Dieser Hut repräsentiert Landvogt Gessler und wir müssen ihn alle grüssen.“ Wir lachen nur und laufen daran vorbei. Einen Hut grüssen? Wir sind doch nicht blöd! Da stellt sich uns jemand in den Weg – Gessler höchstpersönlich! „Wieso habt ihr den Hut nicht gegrüsst?“ „Weil es lächerlich ist, einen Hut zu grüssen.“ „Na ich werde euch zeigen wer oder was hier lächerlich ist. Ergreift die beiden!“ Wir werden unsanft von zwei Wachen gepackt und hinter dem Vogt her in den Kerker geführt. Gessler mustert uns. Dann sagt er mit einem maliziösen Lächeln: „Wilhelm Tell, du sollst doch ein ausgezeichneter Schütze sein. Deshalb wirst du jetzt der lieblichen Waltraud einen Apfel vom Kopf schiessen. Wenn du das schaffst, könnt ihr eurer Wege ziehen. Wenn nicht, werde ich sie ficken und du musst zuschauen.“ Willi schluckt leer. Nach einer Weile sagt er: „Sorry Waltraud aber ich bin zu betrunken um einen Apfel zu treffen. Wahrscheinlich würde ich dich treffen und was dann? So leid’s mir tut, du musst dich in dein Schicksal fügen…“

Einer der Wachen packt mich und obwohl ich strample und keife schafft er es, mich auszuziehen und mich mit gespreizten Beinen auf die Streckbank zu binden. Willi ergeht es auch nicht besser, er wird nackt in Hand- und Fussschellen an die Wand gehängt. Die Wachen ziehen sich diskret zurück, Gessler zieht sich ebenfalls aus und stellt sich mit halbhartem Schwanz neben meinen Kopf. „Nun blas das Ding schön hart und wehe du machst deine Sache nicht gut, dann kommt ihr beide nicht lebend hier raus!“ So öffne ich also meinen Mund, züngle zuerst ein wenig an der Eichel und sauge dann inbrünstig an des Landvogts bestem Stück. Um ehrlich zu sein beginne ich das Ganze zu geniessen – schliesslich habe ich eine devote Ader und mag Sex und so wird meine Muschi unweigerlich feucht, ob ich will oder nicht.

Als der Prügel richtig hart ist stellt sich der Vogt zwischen meine Beine. „Hey Wilhelm, deine Braut tropft ja richtig, die kann es kaum erwarten, gebumst zu werden! Besorgst du es ihr etwa nicht gut genug?“ Und mit diesen Worten schiebt er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine in der Tat triefende Votze. Zu meiner Schande kommt es mir bereits nach wenigen Stössen und ich schaffe es nicht, es zu verbergen, meine Scheidenmuskeln ziehen sich viel zu stark zusammen. „Wilhelm, schau mal, ich habe sie zum Orgasmus gebracht! Und bei einem wird es bestimmt nicht bleiben.“ Definitiv nicht, Gessler fickt mich von einem Höhepunkt zum nächsten und ich schreie vor Ekstase. Schliesslich zieht er sein Ding raus und spritzt in hohem Bogen Sperma über meine Titten und den Bauch.

Dann ruft er plötzlich: „Ich fasse es nicht, Wilhelm hat einen Steifen! Hat dich unser Liebesspiel geil gemacht? Weisst du was: ich bin heute gnädig gestimmt und deshalb darfst du auch gleich noch ran.“ Tatsächlich: die treulose Tomate ist doch tatsächlich vom Zuschauen spitz wie Nachbars Lumpi geworden und als Gessler ihn losgemacht hat, stürzt er sich ohne zu Zögern auf mich und bumst mich wie ein wildgewordener Stier. Mir kommt es wieder und wieder, ich jauchze vor Wonne und als Willi endlich seinen Saft tief in mich hineinspritzt erlebe ich einen so starken Orgasmus wie noch nie.

Jetzt bindet Gessler auch mich los und meint: „Wie versprochen seid ihr frei und könnt eurer Wege ziehen. Aber was meint ihr, hättet ihr nicht mal Lust auf einen geilen Dreier?“

Willi und ich schauen uns an, grinsen und antworten gleichzeitig: „wieso nicht?“

So, das war meine extrem freie Wilhelm Tell-Interpretation und jetzt wünsche ich allen einen schönen 1. August!

Schlaflos in Zürich

Montag, den 21. Juli 2014

Läck bin ich müde, ich könnte gleich hier im Zug einschlafen… Leider nicht aus dem Grund, den ihr euch jetzt vielleicht denkt. Nein, ich konnte aus unerfindlichen Gründen einfach nicht einschlafen, erst irgendwann nach 2 muss es mir dann irgendwann mal gelungen sein. Und da ich ein Morgenmensch bin (das erstaunt euch jetzt sicher, was?) und normalerweise spätestens um 11 schlafe, bin ich jetzt so richtig kaputt.

Ich weiss, das interessiert euch nicht wirklich. Aber ich habe im Bett an euch gedacht und mir in meinem schlaflosen Zustand eine Fantasie ausgedacht. Das ist doch hoffentlich auch was, oder?

Ich liege im Bett und bin gerade am einschlafen, als von nebenan plötzlich unglaublich laute Musik ertönt. Ich ziehe mir die Decke über den Kopf und hoffe, dass meine Nachbarin nur aus Versehen an einen Knopf gekommen ist und den Krach gleich wieder abstellt, aber nichts passiert. Irgendwann halte ich es nicht mehr aus, ziehe mir einen Morgenrock über und klingle an der Nachbarstür. Zu meinem Erstaunen öffnet sich die Tür im Nullkommanix aber nicht meine Nachbarin steht da sondern ein grosser, kräftiger Kerl, der mich brutal in die Wohnung zieht und sofort die Tür zuschliesst und den Schlüssel abzieht. Ich bekomme Angst und zu Recht. Der Typ packt mich, zerrt mich ins Schlafzimmer und wirft mich aufs Bett. Ich versuche zwar, mich zu wehren, aber gegen seine Muskeln habe ich keine Chance und ich würde ja auch gar nicht aus der Wohnung kommen. Trotzdem zückt er ein Messer und setzt es mir an den Hals. „Wenn du auf die Idee kommst, irgendwas Dummes zu machen, schneide ich dir die Kehle durch, verstanden?“ Ich nicke stumm. Der Kerl öffnet seine Hose, packt einen fetten, noch nicht steifen Schwanz aus und streckt ihn mir zum Lutschen hin. Ich öffne widerwillig den Mund und stülpe meine Lippen über den Fleischschwanz. Ich gebe mein Bestes, damit es möglichst schnell vorbei ist – wegen des Messers traue ich mich natürlich nicht, zuzubeissen oder so. Ich sauge also wie eine Weltmeisterin, der Prügel wird immer fetter und ich bekomme einen Würgreiz. Der Typ lacht, als er das bemerkt, und fängt an, mich ins Maul zu ficken. Ich muss mich extrem zusammenreissen um den Würgreflex in den Griff zu bekommen und hoffe, dass es schnell vorbei ist. Ich bin daher fast froh, als ich spüre, wie schleimiges Sperma aus dem Schwanz spritzt. Ich schlucke das Zeug weil ich mich nicht traue, es auszuspucken.

„Brav – aber freu dich nicht zu früh, so schnell macht mein bestes Stück nicht schlapp.“ Tatsächlich, das Teil steht immer noch wie eine eins, scheisse… Und schon drückt der Kerl meine Beine auseinander, schiebt den Morgenrock beiseite und rammt seinen Prügel in meine Muschi. Das gelingt ihm nicht auf Anhieb weil diese ganz trocken ist und ich schreie entsprechend auf vor Schmerz, aber sein Sperma dient als Gleitmittel und schliesslich steckt er bis zur Wurzel in mir drin. Er bumst mich gnadenlos bis ich fast ohnmächtig werde. Irgendwann zieht er seinen Schwanz raus und drückt ihn mit den Worten „verdammt, ich brauche eine richtig enge Röhre“ gegen meine Rosette. Ich jammere und schreie aber er stösst rücksichtslos zu, bis der Widerstand meiner Muskeln gebrochen ist und er bis zum Anschlag drin steckt. „Ja, das fühlt sich geil an“ und er fickt weiter wie ein wild gewordener Stier bis er endlich nach gefühlten Stunden aufstöhnt und zum zweiten Mal seinen Saft in eine meiner Körperöffnungen spritzt.

Wie ich da wieder rauskomme und wieso keiner von den anderen Nachbarn wegen des Krachs gekommen ist? Keine Ahnung aber es ist ja auch nur eine Fantasie, also who cares… 😉

Walpurgisnacht – Hexenorgie

Mittwoch, den 30. April 2014

Hm, worüber könnte ich denn heute schreiben? Frühlingsgefühle ade wegen Regenwetter? Vorfreude auf den schönen Sommer weil der Böögg so schnell verbrannt ist? Nein, ich weiss, heute ist ja Walpurgisnacht! Hexen waren mir schon immer sympathisch – natürlich nicht die hakennasigen alten Wachteln aus dem Märchen sondern die Kräuterfrauen, die verdächtig waren, weil sie Kenntnisse hatten, von denen andere nur träumen konnten und sozusagen emanzipiert ohne Ehemann lebten. Oder so stellte ich mir das zumindest vor… Dass Hexen mit dem Teufel Orgien feierten glaube ich keine Sekunde. Aaaaaber – als Fantasie ist die Vorstellung dennoch ganz reizvoll 😉

Wann treffen wir drei wieder zusamm? Zur siebenten Stund, am Brückendamm – naja, nicht ganz, ich und die zwei Hexen Gelsomina und Xenia treffen uns selbstverständlich auf dem Blocksberg wo wir auf Lucifer (der übrigens erstaunlich viel Ähnlichkeit mit Lucius aus meinen „Himmel und Hölle“-Fantasien hat ;-)) warten. Um uns die Warterei zu verkürzen tanzen wir aber nicht etwa ums Feuer sondern geilen uns gegenseitig auf, nackt wie Gott uns schuf. Ich knie zwischen Gelsominas gespreizten Beinen und lecke ihre wunderschöne, glattrasierte Pussy während diese mit Xenia rumknutscht. Ich sauge abwechslungsweise an ihrer Lustperle, die bereits steinhart ist, und tauche dann wieder meine Zunge tief in ihre immer nässer werdende Grotte. Als ich merke, wie ihre Klit sich zurückzuziehen beginnt, sauge ich noch stärker und massiere gleichzeitig mit zwei Fingern ihren G-Punkt. Gelsominas Körper verspannt sich mehr und mehr bis er sich schliesslich zuckend in einem ungeheuren Orgasmus entlädt. Ich spüre, wie ihre Scheidenmuskeln sich immer wieder krampfend zusammenziehen, und trinke gierig den Lustsaft, der mir entgegen spritzt.

Plötzlich werde ich von hinten gepackt und Lucifer, der unserem geilen Treiben wohl schon ein Weilchen zugesehen hat, rammt mir seinen Dämonenprügel ohne Umschweife bis zum Anschlag in die Votze. Ich jauchze vor Wonne und lasse mich vom Herrn der Unterwelt bis zur Ekstase ficken. Gelsomina bearbeitet derweil Xenias Möse mit einem Elfenbeindildo und rimmt gleichzeitig deren Arschlöchlein mit ihrer langen Zunge. Nachdem ich unzählige Male gekommen bin zieht Lucifer seinen Schwanz aus mir raus, geht zu den beiden anderen Hexen und gibt Xenia sein bestes Stück zum Lecken. Diese macht sich voller Hingabe an ihr Werk – einmal saugt sie zart an der Eichel und massiert gleichzeitig die Eier, dann wieder leckt sie über die gesamte Länge und beisst sanft hinein und man sieht, wie sehr Lucius es geniesst. Sie muss nur einmal kurz Pause machen, als sie von Gelsomina zu einem unglaublichen Höhepunkt geleckt worden ist, dann aber schafft sie es, den Riesenschwanz bis zum Anschlag in den Schlund zu nehmen.

Gelsomina und ich haben inzwischen angefangen, uns gegenseitig am ganzen Körper zu küssen und streicheln. Wir massieren einander die Brüste und reiben unsere Muschis aneinander. Dann stecke ich erst einen, dann zwei Finger in Gelsominas Pussy und fingerficke sie, bis sie erneut aufstöhnt.

Xenias Deep-Throat-Künste haben Lucifer derweil zum Abspritzen gebracht aber ein Schwanz wie seiner ist selbstverständlich immer hart und so fickt er uns alle drei noch unzählige Male in dieser Walpurgisnacht.

Frühlingsgefühle

Montag, den 31. März 2014

Hurra, heute konnte ich eine Stunde länger schlafen! Wie das trotz Zeitumstellung passieren konnte fragt ihr euch? Ganz einfach: ich bin zur üblichen Zeit ins Bett gegangen aber die Katzen haben natürlich die Sommerzeit komplett ignoriert und mich daher erst zur gleichen Zeit geweckt wie sonst – also eine Stunde später 😉 Ja, dank Gleitzeit stehe ich immer ohne Wecker (abgesehen von den beiden vierpfotigen) auf und war heute einfach nicht ganz so früh im Büro wie sonst.

A propos Sommerzeit: wegen des wunderschönen Wetters regen sich allenthalben die Frühlingsgefühle. Gestern ist mir das extrem aufgefallen als ich durch Zürich spaziert bin. Am See, im Belvoir- und Rieterpark, auf dem Lindenhof – überall sah ich verliebte Paare turteln und knutschen. Und ich muss zugeben: ich war schon ein wenig neidisch. Auch wenn ich ja bekanntlich nicht sonderlich romantisch bin, mal wieder richtig verliebt zu sein wär halt schon schön. Aber ja, ich weiss, das interessiert euch einen feuchten Dreck, ihr wollt, dass ich über Sex schreibe und nicht über Gefühle. Mach ich ja sonst eigentlich auch nicht aber wie gesagt, die Frühlingsgefühle haben mich ausnahmsweise mal übermannt resp. -fraut 😉

Aber gut, dann will ich euch nicht länger warten lassen und fantasiere mir kurz was zusammen:

Ich bin also im Rieterpark als ich plötzlich einen Stich spüre. Ein kleiner, gefiederter Pfeil steckt mitten in meiner Brust! Ich schaue mich um und tatsächlich, dort oben auf einem Baum sitzt Amor mit Pfeil und Bogen und kichert sich ins Fäustchen. Gleichzeitig sehe ich einen Mann auf mich zurennen und ehe ich mich’s versehe kniet er vor mir nieder. „Oh holde Maid, ich will euch ewige Liebe schwören!“ „Edler Jüngling, wenn Ihr mich glücklich machen wollt, so sollt Ihr mir nicht Treue schwören, sondern mich mit eurem prächtigen Gemächt entzücken. Ihr sollt es schieben in jedes meiner sich nach euch sehnenden Löcher bis ich vor Wonne jauchze.“ „Nichts lieber als das, ich weiss sowieso nicht was über mich kam, als ich euch Treue schwor!“ Und schon fallen wir übereinander her, reissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib und das Gemächt des schönen, schwarzgelockten Jünglings – nennen wir ihn Eros – ist in der Tat von prächtigem Wuchs; glatt und wie aus Elfenbein geschnitzt ragt es steil in die Höhe. Ich kann nicht anders als mich darauf zu stürzen und es tief in mich hineinzusaugen. Ich lutsche genüsslich daran bis ein Tropfen austritt, den ich zart ablecke. Dann lege ich mich auf die Wiese und spreize einladend meine Beine. Eros denkt aber gar nicht daran, mich auf der Stelle zu vernaschen, sondern er revanchiert sich zuerst indem er sich vor mich hinkniet und mit seiner Zunge mein feuchtes Inneres zu erkunden beginnt. Er züngelt und saugt bis es mir fast kommt, dann legt er sich auf mich und schiebt seinen Prachtsriemen mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Ich jauchze und juble meine Geilheit laut heraus und mir kommt es eins ums andere Mal während er mich abwechslungsweise mal hart und mal zart fickt.

Irgendwann fällt Eros ein, dass er auch mein drittes Loch auf keinen Fall vergessen darf und er dreht mich um, bis ich wie ein Frosch auf dem Boden kauere. Zuerst bumst er mich von hinten, dann spreizt er meine Arschbacken und rammt mir seinen Prügel in die Rosette. Gleichzeitig reibt er mit angefeuchtetem Finger meinen Kitzler und ich falle beinahe ins Delirium vor Ekstase. Schliesslich spritzt er seinen Liebessaft tief in mich hinein und ich rolle mich erschöpft und verschwitzt zusammen und schlafe auf der Stelle ein.

Als ich wieder aufwache, liege ich – zum Glück – angezogen auf einer Bank im Rieterpark und sehe mich erst einmal verschämt um. Aber zum Glück scheint niemand bemerkt zu haben, wovon ich gerade geträumt habe…

Brutal im Zug gefickt

Freitag, den 28. Februar 2014

Freitag Morgen auf dem Weg zur Arbeit und was muss ich hören? „Information zum Bahnverkehr: die Strecke zwischen Stadelhofen und Dübendorf ist beeinträchtigt, betroffen sind die Linien x und y. In der Region Dübendorf ist mit verlängerten Reisezeiten zu rechnen“. Na toll, dabei hatte ich mich gerade daran gewöhnt, dass die Züge pünktlich wie lange nicht mehr waren und hatte gehofft, dass die leidigen Stellwerkstörungen der Vergangenheit angehören. Einziger Vorteil: ich habe länger Zeit, an meiner neuen Story zu schreiben und die Störung bringt mich gleich auf eine Idee…

Ich sitze im Zug nach Rapperswil als es mal wieder eine Stellwerkstörung gibt. Es ist Vormittag, ich bin praktisch alleine im kleinen Abteil. Weil der Zug so lange steht, muss ich aufs Klo, das sich in meinem Abteil befindet (ich sitze strategisch immer in der Nähe der Toilette, da ich sehr viel trinke und entsprechend oft muss). Ich packe meine Tasche, schiebe die gerundete Tür auf, aber als ich sie hinter mir zuziehen will, drängt sich ein Mann durch den Spalt und schliesst hinter uns zu. Ich bin so verdattert, dass ich keinen Ton rausbringe und da der Zug in dem Moment weiterfährt, würde mich sowieso niemand hören, auch wenn jemand vorbei gehen würde. Ich schaue zum Notfallknopf rüber aber der Mann erkennt meine Absicht, stellt sich davor und zückt eine Pistole. „Untersteh dich. Ich bin heute aus dem Knast entlassen worden, hatte seit 5 Jahren keine Frau mehr und werde sowieso bald wieder eingebuchtet, habe also nix zu verlieren. Also tu besser was ich dir sage, dann passiert dir nichts.“ Ich nicke stumm. Der kräftige Ex-Häftling öffnet seine Hose, aus dem sofort sein dicker, geäderter Prügel springt, und drückt meinen Kopf nach unten bis ich vor ihm knie. Widerwillig öffne ich den Mund und empfange den Schwanz. Er ist so gross, dass es mich würgt, ich muss aber nicht viel machen, der Typ fickt mich in den Mund und kommt innert kürzester Zeit. Ich will den Saft ausspucken aber er herrscht mich an: „Schluck, du Schlampe!“ Mir bleibt nichts anderes übrig, als zu gehorchen und das schleimige Zeug herunterzuschlucken.

Obwohl er soeben abgespritzt hat, ist das Glied des Knastis immer noch steif und natürlich will er mehr. Er stösst mich unsanft zu Boden, so dass ich auf allen Vieren bin (yep, die Modernen Zugtoiletten sind wesentlich geräumiger als früher…), reisst mir Hose und Slip runter und zwängt seinen Schaft in meine unvorbereitete Möse. Er braucht mehrere Anläufe und es tut mir weh, aber zum Glück dient sein Sperma als Gleitmittel, sonst wäre es noch viel schlimmer. Schliesslich steckt er bis zum Anschlag in mir drin und beginnt, mich wie ein Besessener zu bumsen. Ich schreie aber er hält mir mit der Hand den Mund zu, damit ich nicht allzu laut bin. Mit der anderen Hand, in der er noch immer die Pistole hat, beginnt, er, mir grob den Kitzler zu rubbeln. Der Typ hat Nerven, denkt er etwa, dass er mich nicht nur vergewaltigen sondern zugleich zu einem Orgasmus bringen kann? Dann flüstert er mir ins Ohr: „Ich weiss, dass du dich dagegen wehrst, zu kommen. Aber glaub mir: je eher du kommst, desto eher bin ich fertig und lasse dich in Ruhe.“ Und tatsächlich merke ich, dass sich – obwohl ich mich natürlich dagegen sträube – allmählich ein Höhepunkt ankündigt. So sehr ich mich dagegen wehre, mein verräterischer Körper will etwas anderes. Dem Knasti entgeht nicht, dass meine Votze immer nässer wird und er stösst immer schneller und härter zu bis ich nicht mehr anders kann und seinen fetten Schwanz mit meinen zuckenden Scheidenmuskeln zum Orgasmus melke. Uns kommt es gleichzeitig und ich spüre richtiggehend, wie der Saft tief in mich hineinspritzt.

Während ich die letzten Zeilen tippe höre ich: „Nächster Halt: Wetzikon“. Perfekt, ich muss raus und die Story ist fertig!

Der perfekte Valentinstag

Dienstag, den 18. Februar 2014

Wie in letzter Zeit öfters sitze ich im Zug und weiss nicht, was ich schreiben soll (nein, ein erzählenswertes Abenteuer hatte ich in den letzten zwei Wochen definitiv nicht…). Es ist Valentinstag und ich mache mir so meine Gedanken dazu. Weil er relativ kurz nach meinem Geburtstag ist, habe ich eigentlich nie etwas Spezielles bekommen, vielleicht mal ein paar Rosen oder sonst etwas Kleines aber das reicht ja auch, ich finde diesen Tag nämlich ziemlich überflüssig. Ja, ich gestehe es, mit Romantik habe ich wenig bis gar nichts am Hut.

Wenn mir also jemand eine Freude machen will, dann schenkt er mir weder Rosen noch Schokolade (mag ich eh nicht) noch Champagner sondern geilen Sex! Nicht, dass ich nicht ab und zu gerne zum Essen in ein tolles Restaurant eingeladen werde – aber doch nicht an einem Tag, an dem rundherum Paare sitzen, die entweder frisch verliebt sind und ständig knutschen oder sich nichts mehr zu sagen haben und aus reinem Pflichtgefühl hier sind. Und dann noch Möglichkeit, eventuell einen Heiratsantrag live mitzuerleben – wie peinlich! Da müsste ich mich fremdschämen und das hasse ich (das Wort hingegen finde ich klasse).

Ihr wollt wissen, wie ein perfekter Valentinstag für mich aussehen müsste? Ok, lasst mich mal überlegen…

Also, angenommen ich bin in einer Beziehung mit jemandem – nennen wir ihn der Einfachheit halber Valentin – und wir wohnen zusammen oder er hat bei mir übernachtet, dann könnte ich mir das in etwa so vorstellen:

Ich wache auf, weil ich ein angenehmes Kribbeln zwischen den Beinen verspüre. Ein Finger umkreist meine Klit, ein weiterer massiert den G-Punkt damit ich schön feucht werde. Ich stöhne auf und Valentin hört mit der Massage auf und schiebt mir stattdessen seinen Prügel von hinten in die Muschi. Er fickt mich langsam in der Löffelchen-Stellung und streicht mir dabei über den Körper – knetet mal meine Titten, dann fährt er wieder zwischen die Beine und knabbert und saugt zwischendurch an Ohren und Nacken. Ich geniesse den langsamen Fick. Auch wenn ich es normalerweise hart und schnell bevorzuge, zum Aufwachen ist es mir so am allerliebsten. Ich komme schon sehr bald das erste Mal, es sind aber eher kleinere Orgasmen, die mich wieder und wieder überkommen. Erst als Valentins Stösse schneller werden und er schliesslich tief in mir abspritzt, krampft sich auch mein Körper erst richtig zusammen.

Wir liegen noch eine Weile eng umschlungen im Bett, bevor wir aufstehen und uns für den Arbeitstag fit machen.

Als ich abends nach Hause komme erwarten mich weder Blumen noch Schokolade, dafür sind die Katzen bereits gefüttert und ein Gemüsegratin brutzelt im Ofen vor sich hin. Bevor ich mir die Jacke ausziehen kann, setzt Valentin mich auf den Wohnzimmertisch, zieht mir Hose und Slip runter und senkt seinen Kopf zwischen meine Beine. Er lutscht und saugt an meiner Klit bis ich fast ausflippe vor Geilheit. Aber jedesmal wenn ich meine, dass es mir endlich kommt, hört er auf und küsst mich stattdessen tief. Dann macht er weiter, bis ich wieder fast eine Krise bekomme. Dieses Spiel treibt er solange, bis ich es nicht mehr aushalte und ihn anflehe, mich endlich kommen zu lassen. Endlich hat er ein Einsehen und leckt mich zum ersehnten Höhepunkt, der mich beinahe explodieren lässt. Noch während meine Scheidenmuskeln zusammenzucken, öffnet Valentin seine Hose und schiebt seinen Hammer im Stehen in meine triefende Votze. Ich schreie auf, als die Spitze hinten anstösst, er kennt jedoch keine Gnade und bumst wie ein Besessener bis wir beide in einem gemeinsamen Orgasmus aufstöhnen.

Danach ziehe ich etwas Bequemeres an und wir essen gemütlich bevor unser Sexabend weiter geht.

Ja, so ungefähr stelle ich mir den perfekten Valentinstag vor – oder überhaupt irgendeinen Tag… 😉

Himmel & Hölle

Freitag, den 3. Januar 2014

So, wieder haben wir ein Jahr mehr oder weniger erfolgreich rumgebracht. Ich hoffe, euers war gut, meines gehört leider definitiv nicht zu meinen besten – aus gesundheitlichen Gründen aber auch aus sehr privaten, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Aber ich bin sicher, dass das neue Jahr besser wird. Ich habe mir nur einen einzigen Vorsatz gefasst und wenn ich es schaffe, diesen umzusetzen, dann wird das meiste andere auch gut. Was es ist, verrate ich nicht (bin in dieser Hinsicht abergläubisch ;-)), aber drückt mir doch bitte die Daumen, dass es klappt!

Und nun sitze ich also mal wieder im Zug, es ist mein erster Arbeitstag im neuen Jahr, und versuche, euch ein wenig zu unterhalten, auch wenn es mir momentan ehrlich gesagt nicht gerade leicht fällt. Aber auch das sollte hoffentlich zu schaffen sein.

Also, wo war ich stehen oder besser, liegen geblieben? Genau, auf dem Bett zwischen Lucius und Gabriel, die mich bestimmt gleich in den 7. Himmel oder aber die 7. Hölle ficken werden – je nachdem, wer gewinnt… 😉

Gabriel beginnt wieder mit seinen federleichten aber nichtsdestotrotz unglaublich geilen Berührungen. Er fährt über meinen Körper bis ich mir die Haare überall zu Berge stehen und ich es kaum mehr aushalte vor Geilheit. Dann fängt Lucius an, zusätzlich mit seiner spitzen Zunge all meine erogenen Zonen zu erkunden. Zuerst die Ohren, dann den Hals, die Achselhöhlen, die Brustwarzen und schliesslich Muschi und Klit. Nun habe ich nicht nur Gänsehaut sondern fühle mich durch und durch wie elektrisiert und wäre nicht erstaunt, wenn plötzlich Funken stieben würden.

Ganz offensichtlich sind die beiden ein eingespieltes Team, denn sie hören jedesmal auf, wenn ich kurz vor einem Orgasmus bin, und lassen mich zappeln, bis dieser wieder ein wenig abgeklungen ist. Dann machen sie weiter, bis ich es kaum mehr aushalte. Obwohl ich mich lange zusammenreissen kann, bettle ich schliesslich um Erlösung. Und ich meine auch, diese endlich zu bekommen, als Gabriel mit seinem wunderschönen, wie aus Elfenbein gedrechselten Penis in mich eindringt. Aber im Gegensatz zu vorher, als mich alleine seine Berührungen zum Höhepunkt gebracht hatten, ist es diesmal praktisch das Gegenteil. Seine Stösse machen mich zwar geiler und geiler aber gleichzeitig scheinen sie den ersehnten Orgasmus nur noch mehr herauszuzögern. Ich stosse mein Becken verzweifelt dem Schwanz entgegen, wimmere und winsle und flehe um Erlösung – vergebens. Es ist eine einzige, wenn auch göttliche, Tortur die ich erlebe.

Irgendwann flüstert Lucius Gabriel etwas ins Ohr. Dieser zieht mich daraufhin hoch und auf sich drauf, so dass ich auf ihm und kauere. Nun kann mir Lucius von hinten die Arschbacken spreizen und seine spitze Zunge tief in mein Löchlein schieben, um es wieder zu befeuchten. Dann rammt er seinen gebogenen Schwanz auf einmal bis zum Anschlag hinein. Erstaunlicherweise tut es diesmal überhaupt nicht weh sondern ist von Anfang ein einfach nur geil. Die beiden sind ein absolutes Dream-Team und ficken mich synchron in einer derartigen Perfektion, dass ich mich wirklich kaum entscheiden kann, ob ich im Himmel oder in der Hölle bin. Ich werde in ungeahnte Höhen hinaufgeschaukelt und erst, als Gabriel und Lucius gleichzeitig ihre Säfte in mich spritzen – der von Lucius heiss wie Lava, der von Gabriel samtig kühl – explodiere auch ich endlich in einer Ekstase, die mit nichts zu vergleichen ist, das ich jemals erlebt habe.

Und so kann ich noch immer nicht beantworten, welcher von beiden besser ist, nur soviel ist klar: gemeinsam sind sie absolut perfekt…

Teuflisch geil

Dienstag, den 17. Dezember 2013

Was Lucius kann ist jedoch nicht die Frage, eher was er nicht kann…

Erschöpft wie ich bin, bin ich dennoch extrem neugierig, was mich nach dem göttlichen Intermezzo teuflisches erwarten wird. Und ich werde nicht enttäuscht.

Sanftmut und Zärtlichkeit sind Lucius‘ Sache nicht. Er macht sich über meinen Körper her, als wolle er ihn mit Haut und Haar verschlingen. Zuerst küsst er mich hart und lässt seine lange, spitze Zunge mit meiner kämpfen, Dann beisst und knabbert er an meinen Brustwarzen, bis ich aufschreie. Das war’s dann aber auch schon in Sachen Vorspiel und ich bin ganz froh darüber, denn meine Klit ist noch immer sehr empfindlich. Gnadenlos rammt Lucius mir seinen riesigen Dämonen-Prügel mit einem Stoss bis zum Anschlag tief in meine lechzende Möse. Sein Schwanz ist leicht gegen oben gebogen, so dass er mir den G-Punkt derart stimuliert, dass sich meine Muschi quasi in einen Wasserfall verwandelt. Zum Glück – denn Lucius ist derart ausdauernd, dass ich sonst wohl völlig wund werden würde.

Zuerst fickt er mich in der Missionarsstellung, wobei er meine Beine gespreizt und an den Knöcheln gefasst hat. Dann packt er mich unter den Arschbacken, hebt mich wie eine Feder hoch und trägt mich – während er in mir steckt – ins Bad. Dort muss ich mich mit den Händen an der Duschvorhangstange festhalten, so dass er mich im Stehen bumsen kann. Er bewegt sich dabei gar nicht sondern stösst mich rhythmisch weg und zieht mich wieder zu sich. Er fickt mich noch in allen möglichen anderen Stellungen bis wir schliesslich bei der Doggy-Stellungen anlangen. Ich bin auf allen Vieren, Lucius packt mich bei den Titten und rammelt wie ein Besessener von hinten. Nach einer Weile steckt er einen Finger in mein Arschloch, um es ein wenig zu weiten, bevor er seinen triefend nassen Prügel dort hineinschiebt. Ich schreie noch lauter als ohnehin schon, aber er stösst gnadenlos zu, bis er bis zur Wurzel in mir steckte. Wieder bumst er wie ein Rasender bis ich nicht mehr weiss, wo oben und unten ist. Als er nach einer gefühlten Ewigkeit endlich abspritz, fühlte ich seinen Saft wie glühende Lava in mir.

Ich liege total verschwitzt und ausgelaugt auf dem Bett und bin sicher, dass ich nie wieder im Leben geil werden kann – viel zu wund und rau fühlt sich alles an. Dann aber spüre ich Gabriels Hände auf meinem Körper und ich fühle mich augenblicklich wie neu geboren und habe tatsächlich schon wieder Lust auf Sex!

Als ich jedoch nach den Schwänzen der beiden rechts und links neben mir liegenden Überirdischen greifen will, entziehen sie sich mir. Auf meine neugierigen Blicke hin fragt Gabriel: „Und, wer war denn nun besser?“ Männer! „Das, meine Lieben, kann ich nicht so einfach beantworten. Dazu müsste ich euch schon gleichzeitig erleben…“

Engelszungen…

Montag, den 2. Dezember 2013

Ich sitze mal wieder im Zug nach Konstanz und suche krampfhaft nach einer Idee. Nach fast fünf Jahren wird es einfach immer schwieriger, etwas zu schreiben, das ihr nicht schon hundertmal gelesen habt. Aus diesem Grund schreibe ich vermehrt Fantasien, damit ich die Grenzen, die es im richtigen Leben nun mal gibt, umgehen kann. Schliesslich ist es sogar mir unmöglich, ständig auf neue Art, an neuen Orten, in neuen Variationen Sex zu haben – irgendwann ist einfach alles schon mal dagewesen!

Deshalb sitze ich jetzt wie gesagt da und suche verzweifelt nach einer zündenden Idee. Doch was liegt näher, als mich vom Buch, das ich gerade lese, inspirieren zu lassen? Zurzeit ist es „Happy Hour in Hell“ von Tad Williams, einem meiner Lieblings-Sci-Fi/Fantasy-Autoren („Otherland“!). Das wär doch mal was, Sex mit einem Engel und einem Dämonen. Also, los geht’s:

Ich lerne Gabriel und Lucius in der Bar meines Hotels in London kennen. Gabriel ist ein blondgelockter Nord-, Lucius ein dunkelhäutiger Südländer. Die beiden zahlen mir einen Shot nach dem anderen und scheinen darum zu wetteifern, wer mich abschleppen darf. Mir ist es eigentlich egal, mir gefallen beide und ich geniesse ganz einfach die Aufmerksamkeit. Schliesslich einigen wir uns darauf, zu dritt auf mein Hotelzimmer zu gehen.

Als wir ausgezogen sind, fallen mir an beiden einige sonderbare Dinge auf. Lucius ist fast am ganzen Körper mit verschnörkelten Tattoos geschmückt, seine Haut fühlt sich ausserdem seltsam an – kühl und glatt wie die einer Schlange. Er scheint auch an mehreren Stellen Silikon-Implatate zu haben, jedenfalls spüre ich immer mal wieder eine Erhöhung. Gabriels Haut hingegen ist warm und samtweich, von goldenen Härchen bedeckt und strahlt ein richtiggehendes Leuchten aus. Aber wie auch immer, ich bin geil und will mit diesen schönen Männern meinen Spass! Lucius lässt Gabriel den Vortritt. Dieser beginnt, mir federleicht über den ganzen Körper zu streichen. Er berührt alles, nur meine eigentlichen erogenen Zonen nicht. Dies ist jedoch auch gar nicht nötig denn ich werde allein durch sein Streicheln so spitz, dass ich überall Gänsehaut habe und nach einer Weile tatsächlich von einem Orgasmus geschüttelt werde – sowas ist mir noch nie passiert! Täusche ich mich, oder hat Gabriel wirklich ein triumphierendes Lächeln im Gesicht? Egal, denn nun kommt seine Zunge ins Spiel. Und die entpuppte sich in jeder Hinsicht als Engelszunge. Sie verwandelt meinen Körper in eine einzige erogene Zone. Was sie auch berührt, wohin sie auch fährt – ich werde augenblicklich von Schauern durchzuckt. Mir kommt es nicht eins ums andere Mal sondern ich habe das Gefühl, mich inmitten eines Dauerorgasmus zu befinden. Ich geniesse diesen Zustand der Ekstase wie von ausserhalb meines Körpers, ich beobachte sozusagen, wie mein Körper von Gabriels Händen und Zunge verwöhnt wird und warte auf das grosse Finale. Dieses kommt, als er sich endlich über meine Muschi hermacht. Es braucht nicht mehr viel. Er saugt zart an der Klit, lässt seine Zunge in mir kreisen und schon schiesst ihm mein Saft entgegen und ich schreie laut heraus während sich mein Körper wieder und wieder aufbäumt.

Ich hatte mich vorhin nicht getäuscht: Gabriel triumphiert wirklich. Er schaut zu Lucius hinüber und meint mit einem süffisanten Lächeln: So, und jetzt zeig, was DU kannst.

Und was Lucius kann, davon werde ich euch nächstes Mal erzählen… 😉