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Das erste Mal

Montag, den 30. April 2012

Tja, das war wohl nix, es hat sich kein Abenteuer gefunden. Ich muss allerdings gestehen, dass ich auch gar nicht gesucht habe, das Nachholbed├╝rfnis war offenbar doch nicht soooo gross ­čśë Wer weiss, was an meiner momentanen Unlust schuld sein k├Ânnte ÔÇô die Fr├╝hlingsm├╝digkeit? Erste Anzeichen der Wechseljahre? Oversexed and sick of it? Egal eigentlich, es ist so wie’s ist und ├Ąndert sich dann schon irgendwann wieder, da habe ich keine Angst, grins. Daf├╝r gibt’s halt einmal mehr kein echtes Erlebnis von mir, sorry. Weil’s mir aber mal wieder an Inspiration f├╝r eine Story mangelte, habe ich ein wenig in meiner alten Korrespondenz gew├╝hlt. Ich hatte fr├╝her einige heisse E-Mail-Aff├Ąren und habe s├Ąmtliche Mails aufbewahrt ÔÇô war echt prickelnd, die mal wieder zu lesen! Einer dieser Aff├Ąren hat mir damals ausf├╝hrlich von seinem ersten Mal erz├Ąhlt. Ich fand seinen Bericht so geil, dass ich ihn gefragt habe, ob ich ihn hier ver├Âffentlichen darf ÔÇô nat├╝rlich so, dass ihn niemand erkennen kann. Er war einverstanden und ich hoffe, dass er euch auch gef├Ąllt!

Ich war 18 und mit ein paar Kollegen f├╝r zwei Wochen in Griechenland. Wir machten nichts ausser braun werden und am Abend Tanzen gehen. Und nat├╝rlich ├╝ber Sex sprechen, allerdings konnte ich da nicht so richtig mitreden, da ich noch nie eine Freundin gehabt hatte (ich bin eher der sch├╝chterne Typ). Die anderen versuchten dauernd irgendwelche Girls aufzureissen, allerdings ohne sich extrem anzustrengen, denn sie hatten alle zu Hause eine Freundin. Ich schaute diesen erfolglosen Versuchen bloss immer zu, das ist nichts f├╝r mich. In der zweiten Woche sass ich mal wieder alleine an einem Tisch, w├Ąhrend die anderen tanzten, da kam pl├Âtzlich eine sehr attraktive, vielleicht 40-j├Ąhrige Frau zu mir, nahm meine Hand und zog mich ohne ein Wort vom Tisch weg. Ich folgte ihr widerstandslos zur T├╝r hinaus und in ihr Hotelzimmer in der N├Ąhe. Ich f├╝rchtete schon, dass dort irgendwelche Typen auf mich lauern w├╝rden, aber dem war nicht so. Die Frau zog sich ohne Worte auch und bedeutete mir, dasselbe zu machen. Ich tat es wobei ich mich schon etwas komisch f├╝hlte. Die Frau erwartete doch sicher wer weiss was von mir, dabei hatte ich keinerlei Erfahrung! Sie schien meine Unsicherheit zu bemerken, zog mich zu sich aufs Bett und half mir, nachdem sie mir ein Kondom ├╝bergestreift hatte, in sie einzudringen. Wow, was f├╝r ein geiles Gef├╝hl, ganz eng und warm und feucht. Ich versuchte, mich so zu bewegen, wie ich das von Filmen her kannte und was soll ich sagen, ich spritzte sofort ab. Scheisse! Ich zog mich aus der Frau zur├╝ck und blickte sie hilflos an. Sie l├Ąchelte jedoch nur, als sei sie sich das gewohnt, nahm meine Hand und f├╝hrte sie an ihre Scheide, wo sie mir zeigte, wie und wo ich genau reiben musste. Als sie zu st├Âhnen anfing, merkte ich, dass ich meine Sache offenbar nicht schlecht machte und wurde experimentierfreudiger. Da ich mir das Ganze sowieso genauer ansehen wollte, nahm ich meine Hand weg und begann zaghaft, mit meiner Zunge zu lecken. An ihrer Reaktion merkte ich, dass ich es goldrichtig machte und ich wurde immer enthusiastischer bis sie pl├Âtzlich zu zucken anfing. Jetzt merkte ich, dass ich wieder einen Steifen hatte und diesmal brauchte sie mich nicht zu f├╝hren, ich fand meinen Weg allein. Und das zweite Mal war unglaublich! Ich hatte das Gef├╝hl, ich k├Ânnte ewig so weiter machen, ich f├╝hlte mich wie ein Gott, ich wuchs ├╝ber mich selbst hinaus! Nach einer Weile hielt ich inne und bedeutete der Frau, sich hinzuknien, so dass ich sie wie in meinen Tr├Ąumen von hinten nehmen konnte und es war einfach unvorstellbar geil. Meinen Freunden erz├Ąhlte ich ├╝brigens sp├Ąter, ich sei fr├╝her nach Hause gegangen weil mir schlecht geworden sei, die h├Ątten mir ja eh kein Wort geglaubt.

Da hat er recht und ich traue der Story ehrlich gesagt auch nicht ganz. Aber wie heisst es so sch├Ân: si non e vero e bon trovato…

Gaststory von Maro

Mittwoch, den 21. M├Ąrz 2012

So, hier die versprochene Story. Viel Spass!

Die ganze Geschichte spielt sich mit meiner Ex ab. Es war genau ein Jahr, nachdem wir das erste Mal zusammengekommen waren. Damals waren wir zwar schon lange nicht mehr zusammen, aber wir wollten uns einfach mal wieder treffen, und als uns auffiel, welcher Tag das war, wollten wir das Ganze nat├╝rlich mit Alkohol feiern. Das Problem fiel uns aber erst auf, als wir in der Stadt waren: Es war Sonntag! Gl├╝cklicherweise haben Tankstellen auch sonntags offen, so holten wir uns zwei Sangria-Flaschen (ich glaube, es waren 1,5 Liter-Flaschen) und suchten uns ein Pl├Ątzchen, um den Alkohol zu vernichten. Dieses Pl├Ątzchen war irgendwo hinterm Areal, allerdings ziemlich sichtbar… Mit anderen Worten: Jeder, der vorbeilief, konnte uns sehen.

Wir tranken eine Weile, bis ich sie einfach so beim Reden dreimal k├╝sste. Danach k├╝ssten wir uns vorerst nicht mehr, doch pl├Âtzlich zerst├Ârte sie die zweite halbvolle Sangria-Flasche, sprang auf, weil das Zeug ├╝berall rumlief, und auch ich sprang auf zu ihr. Dann sagte ich mit Blick auf das Chaos „Jetzt ist der ganze Alk weg…“, sie murmelte nur „Vielleicht auch besser so“ und k├╝sste mich… Wir begannen, wild rumzuknutschen, dann schlich sich meine Hand nach unten und massierte durch ihre Jogginghose und ihre Unterhose ihre Muschi. Zu beachten ist, dass wir seitlich zu dem Fussg├Ąngerweg standen und man praktisch alles sehen konnte, wenn man nur kurz hinschaute, und ausserdem, dass auffallend viele Leute unterwegs waren und alle zwei Minuten ein bis zwei Personen vorbeijoggten — von denen wir maximal 15 Meter entfernt standen!

W├Ąhrend ich ihre Muschi durch die Hosen massierte, fuhr pl├Âtzlich auch ihre Hand an meine Jeans und massierte meinen Schwanz. Sofort ging ich mit meiner in ihre Jogginghose und fuhr weiter ├╝ber ihre Muschi, nur ihr Slip trennte mich noch davon. Einen Moment sp├Ąter ├Âffnete sie meinen G├╝rtel und den Knopf und den Reissverschluss meiner Jeans, doch kurz vorher drehten wir uns noch, so dass ich mit dem R├╝cken zu den Leuten stand, die da an uns vorbeiliefen. Dennoch war es bestimmt noch zu sehen, was wir trieben…

├ťbrigens h├Ârten wir nicht auf, wild rumzuknutschen, wir machten die ganze Zeit ├╝ber damit weiter.
Als ich merkte, dass sie meinen Schwanz aus meiner Hose holen wollte, glitt ich mit meiner Hand in ihren Slip und massierte ihren Kitzler, kurz bevor sie den Schwanz rausholte, so dass er steif und nackt und frei dastand, aber ohne meine Jeans runterrutschen zu lassen damit es nicht auffiel. W├Ąhrend ich in ihrem Slip ihren Kitzler massierte, schob sie meine Vorhaut ganz rauf und runter, immer wieder. Ich wechselte immer wieder von ihrem Kitzler zu ihrem Loch und als ich das erste Mal bei ihrem Loch war, sp├╝rte ich, wie verdammt NASS sie bereits war. Und das wurde immer schlimmer. W├Ąhrend ich mit meinem Finger in ihrem Loch rein und raus ging, schmatzte es sogar richtig laut…

Von der Geilheit ├╝bermannt musste sie schliesslich aufh├Âren, meinen Schwanz zu massieren. Ich wechselte praktisch alle zwei Sekunden von ihrem Loch zu ihrem Kitzler, bis ich dann nur noch ihr Loch fingerte. Erst jetzt h├Ârten wir auf, uns zu k├╝ssen, sie umarmte mich und krallte sich an mich, w├Ąhrend ich ihr Loch fingerte, st├Âhnte immer lauter und fl├╝sterte pl├Âtzlich „Oh Gott, ich komm…“ Sie st├Âhnte ein paar Mal kurz und heftig wie ein hektisches Aufatmen, zuckte einige Male und war dann gekommen. Lauter konnte sie wegen unserer st├Ąndigen Zuschauer einfach nicht sein. Aber sie war so verdammt nass geworden, denn meine Finger trieften richtig hinterher…

Nach ihrem Orgasmus packte sie erneut meinen Schwanz und wichste ihn weiter, w├Ąhrend sie mich wieder k├╝sste und ich ihre Br├╝ste massierte. W├Ąhrend des Wichsens schob sie noch ihr Bein zwischen meine Beine und dr├╝ckte es auf meine Eier, aber z├Ąrtlich, so dass es das Ganze noch geiler machte. W├Ąhrend hinter uns Leute herumliefen, wichste sie immer weiter, bis ich fl├╝sterte „Ich will deinen Mund sp├╝ren…“ Sie schaute mich irritiert an, fragte „Hier?!“, ich grinste und sagte „Ja?“ und schon beugte sie sich nach vorne. Sie leckte erst ein bisschen an ihm herum, dann nahm sie ihn in den Mund und bewegte ihren Kopf hoch und runter… w├Ąhrend hinter uns immer noch Leute liefen. Sie lutschte und blies ihn immer weiter, bewegte ihren Kopf immer weiter hoch und runter… bis sie zum Schluss noch kurz wichste bis ich kam (und alles ├╝ber mein T-Shirt spritzte…).

Kurz bevor wir dann zusammen noch einen Abstecher in den McDonalds machten (so wie wir aussahen, waren wir wirklich wahnsinnig, das zu tun…), sagte sie noch „Wegen dir ist meine Hose ganz nass…“ Ich antwortete „Das kommt vom Wein“, weil ich dachte, der sei dr├╝ber gelaufen, aber sie meinte es anders ­čśë

Gaststory von Phippsi

Dienstag, den 7. Februar 2012

Heute darf ich euch das erste Mal eine Leserstory pr├Ąsentieren, gleichsam als Geburtstagsgeschenk an mich und an den Autor ­čśë Viel Spass beim Lesen!

Das Licht im B├╝ro wird langsam dunkel…nur noch ein leichter Schimmer ist von der Deckenbeleuchtung zu erkennen…leise ert├Ânt romantische Musik und der Duft von frischen Rosen verbreitet sich im ganzen Raum…du h├Ârst Schritte, die immer n├Ąher kommen, es sind meine Schritte die du h├Ârst. Als die Schritte verstummen, sp├╝rst du meinen Atem sanft auf deinem Nacken…ein Schauer durchf├Ąhrt deinen K├Ârper. Sanfte K├╝sse sp├╝rst du auf deinem Nacken w├Ąhrend zwei kr├Ąftige H├Ąnde ├╝ber deine Br├╝ste zu deinem Bauch gleiten. Sie beginnen deine Bluse zu ├Âffnen…kommen langsam Loch f├╝r Loch h├Âher…du sp├╝rst, wie nun die Kn├Âpfe der Bluse ├╝ber deinem BH ge├Âffnet werden bis die Bluse ganz offen ist. Meine H├Ąnde ziehen die Bluse auf die Seite und beginnen sanft, in Richtung Br├╝ste zu gleiten…gekonnt heben sie deinen BH an und fassen an deine Br├╝ste…deine Nippel richten sich sogleich auf und werden ganz hart…ich fl├╝stere dir ins Ohr, wie gut dein Haar duftet, wie sanft dein Nacken ist und dass es mir gef├Ąllt, wie deine Nippel hart geworden sind. Ich sp├╝re, dass deine Lust steigt. Langsam drehe ich den Stuhl zu mir, so dass wir uns direkt in die Augen sehen k├Ânnen…mein Kopf kommt immer n├Ąher und n├Ąher…unsere Lippen ber├╝hren sich ganz sanft und wir beginnen, uns leidenschaftlich zu k├╝ssen. Mein Kopf entfernt sich wieder von deinem…langsam entferne ich mich wieder von dir, verschwinde in der Dunkelheit…ganz unbewusst sagst du die Worte…lass mich nicht allein, ich will mehr…kurz darauf erscheine ich wieder mit nacktem Oberk├Ârper…vor deinem Stuhl gehe ich auf die Knie…du sp├╝rst meine H├Ąnde, wie sie ├╝ber deine Oberschenkel fahren…zuerst auf der Innenseite, dann wie sie nach aussen gleiten bis an deinen s├╝ssen Po. Ganz unbewusst hebst du dich, so dass ich deinen Rock hochziehen kann. Du sp├╝rst nun meine H├Ąnde an deinem R├╝cken…sie gleiten sanft ├╝ber deinen R├╝cken hoch…bis zu deinem BH…kaum sind sie dort angekommen, ├Âffnet sich dein BH wie von selbst und die H├Ąnde fassen nun wieder an deine Br├╝ste…sanft werden sie geknetet…ich spiele an deinen harten Nippeln…du dankst es mit einem sanften St├Âhnen…die H├Ąnde streicheln nun wieder ├╝ber deinen Bauch bis nach hinten an deinen R├╝cken und runter zu deinem Po…du sp├╝rst, wie meine H├Ąnde deinen Po fest anpacken…ein leiser Schrei ist neben der romantischen Musik aus deinem Mund zu h├Âren…deine Beine werden etwas gespreizt, als ich meinen Oberk├Ârper gegen deinen Stuhl presse um dich sogleich zu mir zu ziehen. Du sitzt in leichter Schr├Ąglage auf dem Stuhl und sp├╝rst, wie meine H├Ąnde deinen Slip anfassen…ruckartig ziehen sie dir den Slip aus…du st├Âhnst dabei kurz auf…als ich dir den Slip komplett ausgezogen hab, sp├╝rst du, wie meine Hand dein linkes Fussgelenk umfasst…ich hebe das Bein an und lege es auf die Armlehne…sogleich wird auch dein rechtes Fussgelenk umfasst und dein Bein auf die Armlehne hochgehoben. Als ich beginne, dir deine Oberschenkel zu k├╝ssen, kann ich sch├Ân sehen, wie du bereits ganz feucht geworden bist…mit einem sanften Druck sp├╝rst du nun meine Zunge, wie sie ├╝ber deine Schamlippen gleitet und wie meine H├Ąnde deinen Bauch hoch und runter gleiten um dann zum Ziel, deinen Br├╝sten zu kommen und um sie zu kneten…dein St├Âhnen wird etwas lauter, als meine Zunge beginnt, deinen Kitzler zu liebkosen…ich ziehe meine H├Ąnde wieder zur├╝ck…doch dann sp├╝rst du, wie ein Finger ├╝ber deine Schamlippen hoch und runter f├Ąhrt…dein St├Âhnen verr├Ąt mir, dass du jede Ber├╝hrung geniesst…man kann dir aber auch ansehen, dass du mehr m├Âchtest…ich beginne nun, deinen Kitzler intensiver zu lecken…mein Finger gleitet ganz langsam in dich hinein und arbeitet sich Millimeter f├╝r Millimeter vor…die langsame Bewegung des Fingers macht dich noch wilder…du m├Âchtest es h├Ąrter haben. Dein St├Âhnen wird nun etwas intensiver und ich bewege meinen Finger langsam hin und her…langsam gleitet mein Finger wieder aus dir raus und ich stoppe auch damit, deinen Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten…du siehst wie ich aufstehe und wieder in der Dunkelheit entschwinde…mit erregter Stimme sagst du mir, dass ich sofort wieder weitermachen soll doch ich lasse mich davon nicht beirren. Ich ziehe mich in der Dunkelheit ganz aus…komme von hinten wieder an deinen Stuhl…k├╝sse erneut deinen Nacken, arbeite mich langsam zu deinem Mund vor und wir k├╝ssen uns erneut mit voller Leidenschaft. Deine H├Ąnde umfassen meinen Kopf, du willst mich nicht mehr loslassen doch mir gelingt es, mich wieder von dir zu l├Âsen…ich gehe um deinen Stuhl…im gedimmten Lichtschimmer kannst du sehen, dass ich nackt bin und dass mein Schwanz schon wie eine Eins steht. Mit einer Armbewegung r├Ąume ich deinen Schreibtisch ab, drehe mich wieder zu dir…du merkst, wie sich meine H├Ąnde wieder ├╝ber deine Oberschenkel hocharbeiten…sie umgreifen erneut deinen Po…ganz intuitiv greifst du mir mit deinen H├Ąnden um meinen Nacken…langsam hebe ich dich hoch…drehe mich um und setze dich auf deinem Schreibtisch wieder ab. Deine H├Ąnde lassen mich wieder los und du umfasst die Schreibtischkante. Ich r├╝cke dich etwas zurecht und beginne erneut damit, mit der Zunge deinen Kitzler zu bearbeiten. Je schneller ich das mache, desto intensiver wird dein sanftes St├Âhnen…ich merke, dass du nun unbedingt willst, dass ich in dich dringe…ich stehe auf und du f├╝hlst meinen Schwanz, wie er sanft deine Schamlippen ber├╝hrt…durch kleine Bewegungen lege ich ihn mir zurecht…mit einem kr├Ąftigen Stoss dringe ich in dich ein dabei gibst du einen energischen Schrei von dir, gefolgt von einem erl├Âsenden Gest├Âhne als ich langsam beginne, hin und her zu gleiten. Deine Beine liegen auf meinen Armen und meine Arme umfassen deinen Po/R├╝cken…durch die leicht gespreizte Stellung sp├╝rst du meine Bewegungen noch intensiver. Ich ver├Ąndere nun meine Stossbewegungen…du sp├╝rst, wie ich beim Hineinstossen nach oben dr├╝cke…damit wird dein G-Punkt in das Spiel integriert…schon nach ein paar Bewegungen sp├╝re ich, wie du durch diese Stimulation noch feuchter wirst…man kann sagen, du bist so nass, dass du schon fast ausl├Ąufst. Deine Gier steigt fast ins Unendliche…du brauchst mehr und beginnst deshalb nun mit einer Hand, deinen Kitzler zu massieren…ich steigere das Tempo meiner Stossbewegungen…doch schon nach kurzer Zeit werde ich wieder langsamer…und ziehe meinen Schwanz wieder ganz raus…ich merke, wie du mit der Hand meinen Schwanz anfassen willst um ihn wieder einf├╝hren zu k├Ânnen, doch du erwischst ihn nicht. Ich fasse deine H├Ąnde an und ziehe dich ganz langsam zu mir…als du stehst, ziehe ich dir die Bluse und den BH aus w├Ąhrend du dir den Rock ausziehst…meine H├Ąnde fassen nun an deine Schulter und drehen dich…von hinten dr├╝cke ich deine Schultern nach vorne, so dass du dich mit dem Kopf nach unten auf den Schreibtisch legst…die H├Ąnde gleiten von deiner Schulter ├╝ber deinen R├╝cken und deinen Po zu deinen Beinen…du sp├╝rst, wie deine Beine gespreizt werden…du st├╝tzt dich mit deinen Armen auf dem Schreibtisch ab, so dass du deinen Kopf etwas anheben kannst…meine rechte Hand umfasst nun dein rechtes Bein…beginnt deine Schamlippen und deinen Kitzler zu massieren…du sp├╝rst nun, wie zwei Finger der anderen Hand in dich eindringen und beginnen, deinen G-Punkt zu stimulieren. Die Stimulationen von Klitoris und G-Punkt werden intensiver…deine St├Âhnen wird lauter…nach kurzer Zeit merke ich, wie dein Atmen k├╝rzer aber schneller wird…ich stoppe mit der Stimulation und ziehe beide H├Ąnde zur├╝ck. Beide H├Ąnde sp├╝rst du nun an deinem Po…langsam streicheln sie ├╝ber deinen R├╝cken bis hoch zur Schulter und langsam wieder zur├╝ck…erneut gleiten sie wieder hoch zu deiner Schulter…von der Schulter streicheln sie wieder etwas runter…bis hin zu deinen Br├╝sten…da du deinen Oberk├Ârper etwas erh├Âht hast, kann ich ungehindert deine Br├╝ste massieren…so lange, bis ich merke, dass sich dein Atemrhythmus wieder normalisiert hat…nun sp├╝rst du, dass ich mit meinem Schwanz langsam von hinten in dich eindringe…dadurch, dass du gebeugt auf dem Schreibtisch liegst, stimuliere ich bei jeder Stossbewegung deinen G-Punkt…nat├╝rlich beginne ich auch wieder, deinen Kitzler zu massieren…zuerst ganz langsam und sanft, dann schneller und fester…auch meine Stossbewegungen werden schneller…nach kurzer Zeit beginnst du wieder schneller zu atmen…als ich beginne, mit der zweiten Hand deine Br├╝ste zu massieren, merke ich, dass sie sich langsam aufrichten und fester werden…deine Beckenmuskulatur beginnt langsam zu zucken…ich sp├╝re, wie mein Schwanz immer fester umschlungen wird….dein St├Âhnen wird intensiver und lauter…rhythmisch beginnst du, kleine Schreie von dir zu geben, als du von einem heftigen Orgasmus heimgesucht wirst….ich stoppe mit meinen Stossbewegungen…beginne dich sanft zu streicheln…k├╝sse deinen R├╝cken…als der Orgasmus am Abklingen ist…beginne ich erneut in dir hin und her zu gleiten…zuerst ganz langsam dann immer schneller…bereits nach kurzer Zeit merkst du, dass ich es auch nicht mehr halten kann und mit ein paar kr├Ąftigen Stossbewegungen in dir abspritze…langsam ziehe ich meinen Schwanz wieder aus dir raus, fasse fest an deine Br├╝ste und ziehe dich hoch zu mir…du drehst dich und wir k├╝ssen uns zum Schluss ganz intensiv…