Archiv der Kategorie ‘Geschichten‘

Shades of Grey – Geheimes Verlangen

Freitag, den 31. August 2012

Wer von euch hat schon vom 50-Shades-of-Grey-Phänomen gehört? Wohl die meisten und ich muss gestehen, ein wenig neidisch bin ich schon auf ihren Erfolg. Die Story soll zwar grottenschlecht geschrieben sein und wer auf Hardcore steht, kommt offenbar überhaupt nicht auf seine Kosten, aber what the hell, die Frau ist Millionärin geworden! Gegen ein kleines Stück von ihrem Kuchen hätte ich logischerweise überhaupt nichts einzuwenden… Aber was soll’s, ich schreibe weiter wie mir der Schnabel gewachsen ist und freue mich über die paar treuen LeserInnen die ich habe und die sich hoffentlich über mein kostenloses Geschreibsel freuen. Und falls jemand das Bedürfnis haben sollte, mich mit einem Milliönchen oder so zu unterstützen – ihr wisst, wie ihr mich erreichen könnt 😉

Nun aber zu dem was euch wirklich interessiert. Damit ihr euch das Buch sparen könnt, habe ich es einfach kurz für euch zusammengefasst (ohne es gelesen zu haben wohlgemerkt ;-)).

Weil eine Freundin von ihr krank ist, muss Anastasia Steele Christian Grey interviewen, einen jungen, äusserst attraktiven und – unglaublich aber wahr – auch noch enorm erfolgreichen Jungunternehmer.

Als sie ihn das erste Mal erblickt überkommt es sie und sie haucht: „Ich will dich heiraten und deine Kinder kriegen!“ Christian musterst sie: „Geht in Ordnung aber nur, wenn du alles tust was ich dir befehle.“ „Aber natürlich, ich würde für dich durch die Hölle gehen! Ich opfere dir meine Jungfräulichkeit und alles was du sonst noch willst.“ Er zieht die Augenbraue hoch. „Du bist noch Jungfrau? Boa ey, mein ultimativer Bubentraum wird wahr! Zieh dich aus damit ich dich in die Freuden des Sado-Masochismus einführen kann.“ Anastasia zittert vor Glückseligkeit. Alle ihre geheimen Träume werden wahr. Sie entledigt sich so schnell wie möglich ihrer Kleider und kniet auf den Boden. „Ich bin bereit mein Herr und Gebieter.“ „Auf alle Viere mit dir, damit ich deinen saftigen Arsch sehen und auspeitschen kann.“ Er nimmt eine Reitgerte aus der Schreibtischschublade und beginnt, zuerst ganz langsam und sachte, dann immer schneller, Anastasias Hintern zu bearbeiten. Sie jammert, als die Schläge härter werden und sich ein rotes Muster auf ihrer Rückseite auszubreiten beginnt. Aber gleichzeitig fängt ihre jungfräuliche Muschi an zu tropfen. Christian merkt das. „Das gefällt dir also, das hatte ich mir schon gedacht. Gleich werde ich deine enge Pussy stopfen aber zuerst kommt ein anderes Loch an die Reihe.“ Er stellt sich vor sie hin, holt seinen dicken Prügel aus der Hose und hält ihn ihr zum Blasen hin. Für Anastasia ist es das erste Mal und am Anfang leckt sie nur zögerlich. Bald merkt sie aber, wie kräftig sie saugen und lecken kann und macht ihre Sache immer besser. Christian will jetzt aber seine zukünftige Frau endlich ficken, er geht wieder zu ihrem Hinterteil, setzt seinen geschwollenen Prügel an und stösst gnadenlos zu. Anastasia durchfährt ein zuckender Schmerz als ihr Jungfernhäutchen reisst und sie schreit auf; bald sind es jedoch Schreie der Lust und sie wird von einem Orgasmus zum nächsten gestossen.

Nach einer Weile zieht Christian ihr die Arschbacken auseinander und rammt seinen Schwanz tief in ihre bis dato ebenfalls jungfräuliche Rosette. Wieder schreit sie vor Schmerz und diesmal dauert es länger, bis sie zu geniessen beginnt. Erst als sie sich selbst zusätzlich die Klit reibt stöhnt sie wieder vor Lust. Zum Abschluss spritzt Christian seinen Saft über Anastasias Rücken.

Später schwängert er sie dann noch und sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Oder so… Ihr seht, drei Bände dafür sind doch absolut überflüssig oder was meint ihr?

Hänsel und Gretel

Freitag, den 30. März 2012

Ich muss euch jetzt eine schockierende Nachricht machen: ich habe beschlossen, eine Männerpause einzulegen! Der Auslöser ist Nino. Nino, den ich immer für beziehungsunfähig gehalten hatte, ist verliebt und hat eine Freundin. Und da auch Nico seit zwei Wochen wieder in festen Händen und treu ist und Jonathan bekanntlich in New York und ich echt keine Lust habe, ständig irgendwelche One-Night-Stands abzuschleppen oder mich mit verheirateten Nachbarn zu vergnügen, habe ich mir geschworen, dass ich so lange keinen Sex mehr habe bis auch ich endlich mal wieder jemanden kennen lerne, von dem ich mehr als ein bisschen Spass möchte. Schliesslich kann frau auch alleine ihr Vergnügen haben und notgeil bin ich auch nicht. Also. Selbstverständlich werde ich euch weiter mit Stories versorgen aber eben, bis auf weiteres werden es nur noch Geschichten sein und keine Erlebnisse. Und zwar Geschichten im wahrsten Sinn des Wortes, ich habe mir nämlich überlegt, bekannte Märchen erwachsenengerecht umzuerzählen. Rotkäppchen und Schneewittchen hatten wir ja schon, jetzt sind Hänsel und Gretel dran, besser bekannt als:

Jack und Greta

Jack und Greta hatten sich im Wald einen Trip eingeworfen und irrten nun im Delirium umher. Sie hatten keine Ahnung, wo sie waren, aber das machte gar nichts, alles war so schön bunt und überhaupt, wieso sollten sie nicht für immer im Wald bleiben? Irgendwann kam aber ein Hungergefühl auf und so waren sie froh, als sie endlich zu einer Hütte kamen. Im Drogenrausch sah die Hütte wie ein Lebkuchenhaus aus und die beiden versuchten, die Fensterläden anzuknabbern. Aber nicht mal in ihrem Zustand waren diese geniessbar. Die Tür öffnete sich und eine alte Dame schaute heraus. „He, was macht ihr denn da für einen Radau?“ Greta kicherte und tanzte zu der Frau herüber. „Das Leben ist so schön aber wir sind soooo hungrig!“ „Ja ja, und ihr beide seid extrem nüchtern. Kommt rein, ich mach euch ein Sandwich. Ich will aber eine Gegenleistung dafür.“ Dabei schaute sie lüstern zu Jack hinüber. „Es ist ziemlich einsam hier und ich hab’s satt, es mir immer selber machen zu müssen. So ein hübscher, junger Stecher hat mir gerade gefehlt. Wie sieht’s aus?“ Jack schaute etwas belämmert drein aber meinte dann: „Na klar, ich ficke jedes Loch wenn’s sein muss!“

Als aber die Frau nach dem Essen Jacks Schwanz aus der Hose holen wollte war die Enttäuschung gross: seine Nudel war schlapp wie, ja, wie eine Nudel halt… „Tja, dann bleibt nur eine Lösung: ihr bleibt hier, bis dein bestes Stück wieder auf dem Damm ist. Ihr könnt im Gästezimmer euren Rausch ausschlafen.“ Kaum war die Tür hinter Jack und Greta ins Schloss gefallen packte er sie verzweifelt: „Scheisse, du musst mir helfen, ich habe echt keine Lust, die alte Schachtel zu ficken. Kannst du mir nicht einen blasen?“ Das liess sich Greta, die fürs Leben gerne lutschte, nicht zweimal sagen. Sie kniete vor Jack hin, nahm seine inzwischen halbharte Latte in die Hand und begann, zart daran zu saugen. Durch ihre Leckkünste wurde diese schnell hart und bald schoss Greta eine Ladung Sperma in den Mund, die sie genüsslich herunterschluckte. Keine Sekunde zu früh, denn die Tür öffnete sich und die alte Frau kam herein. Sie griff Jack prüfend zwischen die Beine aber, tja, da regte sich natürlich gar nichts… „Warte nur, Bürschchen, in zwei Stunden komm ich wieder und wehe, das Ding ist dann nicht hart!“

Eine halbe Stunde vor dem angedrohten Termin wachte Jack mit seiner üblichen Morgenlatte auf. Da er diese natürlich überhaupt nicht brauchen konnte, drückte er sich an Greta, die mit dem Rücken zu ihm tief schlief. Er rieb sich an ihrem Po, wodurch sein Prügel steinhart wurde. Als er vorsichtig mit dem Finger zwischen ihre Arschbacken fuhr merkte er, dass ihre Muschi ganz feucht war. Dieser Versuchung konnte er nicht widerstehen und so schob er sein bestes Stück langsam aber stetig von hinten in ihr nasses Loch. Greta stöhnte aber wachte nicht auf. Er fing an, sie erst sanft, dann härter zu bumsen und als ihr Stöhnen lauter wurde, hielt er ihr den Mund zu. Kurze Zeit später spritzte er erneut seinen Saft in sie hinein und gleichzeitig kam es ihr auch.

Als die alte Hexe das nächste Mal zur Kontrolle kam, war natürlich wieder tote Hose bei Jack. Jetzt hatte sie aber keine Lust mehr, zu warten. „Du meinst also, du hast eine Chance gegen mich? Vergiss es, du kommst deinen Verpflichtungen nach, ob du es willst oder nicht.“ Mit diesen Worten beugte sie sich über ihn, öffnete seine Hose und nahm ihr Gebiss heraus. „Schon mal ohne Zähne geblasen worden? Glaub mir, das wirst du nie wieder vergessen!“ Und damit machte sie sich an die Arbeit. Jacks Gesichtsausdruck änderte sich in kurzer Zeit von angewidert über erstaunt zu ekstatisch. Er stöhnte: „Oh mein Gott, das ist ja unglaublich, so etwas habe ich tatsächlich noch nie erlebt!“ Greta schaute ungläubig zu, wie die Alte Jacks inzwischen steinharten Schwanz bis zum Anschlag in sich hineinsaugte, immer und immer wieder bis Jack meinte, es nicht mehr länger auszuhalten. Dann aber hörte sie auf, lüpfte ihren Rock und senkte sich langsam auf Jacks Rute, bis diese ganz in ihrer runzligen Möse verschwunden war. Für ihr Alter war sie noch erstaunlich fit und sie hüpfte auf und nieder wie eine Wilde. Irgendwann hatte Jack aber genug, er wollte jetzt endlich kommen und das ging nur, wenn er den Rhythmus selbst bestimmen konnte. Er warf die alte Schachtel auf den Rücken, legte sich ihre Beine über die Schultern und fickte sie so hart, dass sie vor Wonne laut schrie. Schliesslich zog er seinen Prügel aus ihrem wundgefickten Loch und spritzte ihr seinen Samen mitten ins Gesicht. Die Alte grinste selig und leckte noch seinen Schwanz sauber.

Jack zog sich die Hose hoch, packte Greta bei der Hand und zog sie so schnell wie möglich aus dem Häuschen. „Scheisse, ich will jetzt einfach nur nach Hause. Nie wieder Drogen sag ich dir!“