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	<description>Rahel: Ihre erotischen Geschichten aus dem Alltag</description>
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		<title>Hangover</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Läck doch mir, so verkatert wie heute war ich schon eeeewig nicht mehr! Ich war gestern aus. Viel zu lange. Viel zu wenig geschlafen. Und logischerweise zu viel getrunken. Aus lauter Frust. Wieso ich gefrustet war? Verschiedene Gründe: die Musik war enttäuschend, hab deshalb also mehr gequatscht (und ergo getrunken) als getanzt. Und der Typ, auf den ich schon länger ein Auge geworfen hatte, hat sich den ganzen Abend mit einer anderen unterhalten. Schön für sie, Pech für mich. Und so kam es, wie es kommen musste: ich habe mich gegen drei Uhr morgens aus lauter Frust dem erstbesten an den Hals geschmissen, der mich anquatschte und ganz süss aussah – nicht 100% mein Typ wie der andere aber zumindest durch die Bierbrille gar nicht übel. Gregi hiess er. Schon nach kurzer Zeit knutschten wir wild rum und ich merkte anhand meines nassen Höschens, dass ich es wirklich dringend nötig hatte. Es war ja bekanntlich schon eine ganze Weile her, seit ich das letzte Mal Sex gehabt hatte. Wir waren uns schnell einig, dass wir mit dem letzten Nachtzug um vier zu mir fahren würden – ich musste ja nach Hause wegen der Katzen und er wohnte in einer WG, da war eine Single-Wohnung natürlich praktischer. Ich machte ihm allerdings von Anfang an klar, dass er nicht bei mir übernachten durfte. Ich schlafe furchtbar schlecht mit einem mehr oder weniger Unbekannten neben mir und es war uns beiden von vornherein klar, dass aus uns niemals mehr als ein One-Night-Stand werden würde.</p>
<p>Zum Glück war der Zug fast leer, so dass wir uns auf der Heimfahrt ungestört befummeln konnten. Gregi hatte eine Hand unter meinem Rock und rieb mir durch das Höschen die Muschi, so dass dieses noch nässer wurde. Gleichzeitig saugten wir wie zwei Teenager aneinander. Ich wäre sogar fast gekommen, merkte aber zum Glück rechtzeitig, dass der Zug in meinem Bahnhof einfuhr und wir konnten gerade noch aussteigen bevor sich die Türen schlossen.</p>
<p>Zuhause angekommen steuerten wir geradewegs ins Schlafzimmer und zogen uns gegenseitig aus. Ich war ein wenig enttäuscht, als ich Gregis schlaffes Glied bemerkte, aber bei so viel Alkohol konnte das passieren. Und als er mich rücklings aufs Bett warf, meine Schenkel auseinander drückte und seinen Kopf zwischen meinen Beinen versenkte war die Enttäuschung sofort vergessen – einen derartigen Zungenkünstler hatte ich schon lange nicht mehr erleben dürfen! Spitz wie ich war, kam es mir praktisch auf der Stelle das erste Mal aber danach liess Gregi mich richtig zappeln. Er saugte erst zart an meiner Klit, dann umkreiste er sie mit der Zunge, dann saugte er wieder und das so lange, bis ich kurz vorm Orgasmus war. Dann hörte er auf, küsste mich am ganzen Körper, saugte an meinen Nippeln und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Dann schob er erst einen, später zwei Finger langsam in meine Muschi, drückte sie gegen den G-Punkt, dass meine Säfte flossen und fingerfickte mich hart bis es nur so aus mir herausspritzte. Als er sich dann wieder runterbeugte und mich zusätzlich leckte, explodierte ich förmlich in einem ungeheuren Höhepunkt von dem ich dachte, dass er sich nicht mehr überbieten lassen würde. Da täuschte ich mich aber, denn das war erst der Anfang gewesen. Gregi leckte und fingerte mich noch fast eine Stunde weiter bis ich total erschöpft und mein Bett voller nasser Flecken war. So ausgefickt hatte ich mich glaub ich noch nie gefühlt, ohne tatsächlich gefickt worden zu sein&#8230;</p>
<p>Obwohl Gregi nachher wie abgemacht nach Hause gegangen ist, konnte ich trotzdem nur noch etwa drei Stunden schlafen, ihr könnt euch also sicher vorstellen, wie ich mich heute den ganzen Tag gefühlt habe. Naja, immerhin bin ich mal wieder befriedigt worden und das ist doch auch etwas, oder? <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Das erste Mal</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja, das war wohl nix, es hat sich kein Abenteuer gefunden. Ich muss allerdings gestehen, dass ich auch gar nicht gesucht habe, das Nachholbedürfnis war offenbar doch nicht soooo gross Wer weiss, was an meiner momentanen Unlust schuld sein könnte – die Frühlingsmüdigkeit? Erste Anzeichen der Wechseljahre? Oversexed and sick of it? Egal eigentlich, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das war wohl nix, es hat sich kein Abenteuer gefunden. Ich muss allerdings gestehen, dass ich auch gar nicht gesucht habe, das Nachholbedürfnis war offenbar doch nicht soooo gross <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wer weiss, was an meiner momentanen Unlust schuld sein könnte – die Frühlingsmüdigkeit? Erste Anzeichen der Wechseljahre? Oversexed and sick of it? Egal eigentlich, es ist so wie&#8217;s ist und ändert sich dann schon irgendwann wieder, da habe ich keine Angst, grins. Dafür gibt&#8217;s halt einmal mehr kein echtes Erlebnis von mir, sorry. Weil&#8217;s mir aber mal wieder an Inspiration für eine Story mangelte, habe ich ein wenig in meiner alten Korrespondenz gewühlt. Ich hatte früher einige heisse E-Mail-Affären und habe sämtliche Mails aufbewahrt – war echt prickelnd, die mal wieder zu lesen! Einer dieser Affären hat mir damals ausführlich von seinem ersten Mal erzählt. Ich fand seinen Bericht so geil, dass ich ihn gefragt habe, ob ich ihn hier veröffentlichen darf – natürlich so, dass ihn niemand erkennen kann. Er war einverstanden und ich hoffe, dass er euch auch gefällt!</p>
<p><em>Ich war 18 und mit ein paar Kollegen für zwei Wochen in Griechenland. Wir machten nichts ausser braun werden und am Abend Tanzen gehen. Und natürlich über Sex sprechen, allerdings konnte ich da nicht so richtig mitreden, da ich noch nie eine Freundin gehabt hatte (ich bin eher der schüchterne Typ). Die anderen versuchten dauernd irgendwelche Girls aufzureissen, allerdings ohne sich extrem anzustrengen, denn sie hatten alle zu Hause eine Freundin. Ich schaute diesen erfolglosen Versuchen bloss immer zu, das ist nichts für mich. In der zweiten Woche sass ich mal wieder alleine an einem Tisch, während die anderen tanzten, da kam plötzlich eine sehr attraktive, vielleicht 40-jährige Frau zu mir, nahm meine Hand und zog mich ohne ein Wort vom Tisch weg. Ich folgte ihr widerstandslos zur Tür hinaus und in ihr Hotelzimmer in der Nähe. Ich fürchtete schon, dass dort irgendwelche Typen auf mich lauern würden, aber dem war nicht so. Die Frau zog sich ohne Worte auch und bedeutete mir, dasselbe zu machen. Ich tat es wobei ich mich schon etwas komisch fühlte. Die Frau erwartete doch sicher wer weiss was von mir, dabei hatte ich keinerlei Erfahrung! Sie schien meine Unsicherheit zu bemerken, zog mich zu sich aufs Bett und half mir, nachdem sie mir ein Kondom übergestreift hatte, in sie einzudringen. Wow, was für ein geiles Gefühl, ganz eng und warm und feucht. Ich versuchte, mich so zu bewegen, wie ich das von Filmen her kannte und was soll ich sagen, ich spritzte sofort ab. Scheisse! Ich zog mich aus der Frau zurück und blickte sie hilflos an. Sie lächelte jedoch nur, als sei sie sich das gewohnt, nahm meine Hand und führte sie an ihre Scheide, wo sie mir zeigte, wie und wo ich genau reiben musste. Als sie zu stöhnen anfing, merkte ich, dass ich meine Sache offenbar nicht schlecht machte und wurde experimentierfreudiger. Da ich mir das Ganze sowieso genauer ansehen wollte, nahm ich meine Hand weg und begann zaghaft, mit meiner Zunge zu lecken. An ihrer Reaktion merkte ich, dass ich es goldrichtig machte und ich wurde immer enthusiastischer bis sie plötzlich zu zucken anfing. Jetzt merkte ich, dass ich wieder einen Steifen hatte und diesmal brauchte sie mich nicht zu führen, ich fand meinen Weg allein. Und das zweite Mal war unglaublich! Ich hatte das Gefühl, ich könnte ewig so weiter machen, ich fühlte mich wie ein Gott, ich wuchs über mich selbst hinaus! Nach einer Weile hielt ich inne und bedeutete der Frau, sich hinzuknien, so dass ich sie wie in meinen Träumen von hinten nehmen konnte und es war einfach unvorstellbar geil. Meinen Freunden erzählte ich übrigens später, ich sei früher nach Hause gegangen weil mir schlecht geworden sei, die hätten mir ja eh kein Wort geglaubt.</em></p>
<p>Da hat er recht und ich traue der Story ehrlich gesagt auch nicht ganz. Aber wie heisst es so schön: si non e vero e bon trovato&#8230;</p>
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		<title>Was sein muss, muss sein&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja liebe Leute, ich habe es tatsächlich etwas übertrieben mit meiner Sexpause. Eigentlich wollte ich ja nur auf One-Night-Stands etc. verzichten, stattdessen hatte ich aber nicht einmal mehr Lust, es mir selber zu machen, und ich kann mich schon gar nicht mehr an meinen letzten Orgasmus erinnern. Traurig aber wahr! Das wäre ja alles nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja liebe Leute, ich habe es tatsächlich etwas übertrieben mit meiner Sexpause. Eigentlich wollte ich ja nur auf One-Night-Stands etc. verzichten, stattdessen hatte ich aber nicht einmal mehr Lust, es mir selber zu machen, und ich kann mich schon gar nicht mehr an meinen letzten Orgasmus erinnern. Traurig aber wahr! Das wäre ja alles nicht so tragisch, ist schliesslich meine Sache, aber als ich eine neue Story schreiben wollte habe ich gemerkt, dass das einfach nicht geht wenn ich selbst keine Lust auf Sex habe. Es ist, als sollte man Rezepte für ein Kochbuch schreiben während man gerade fastet&#8230;</p>
<p>Weil ich euch aber nun mal regelmässige Stories versprochen habe und es seit der letzten schon viel zu lange her ist, habe ich mir gestern Abend gesagt &#8220;was sein muss, muss sein&#8221;, mich mit Gleitcreme und Dildo aufs Bett gelegt und mir geschworen, dass ich nicht aufhören würde, bis mir eine zündende Idee gekommen war. Ich fing ohne viel Enthusiasmus an, meinen Kitzler zu reiben. Da ich alles andere als spitz und deshalb überhaupt nicht feucht war, nahm ich zur Sicherheit  Gleitgel zu Hilfe. Und dann habe ich angefangen, zu hirnen: Rapunzel, die einen lüsternen Prinzen an ihrem Zopf hochzieht und das erste Mal im Leben so richtig durchgefickt wird? Später kommt dann natürlich noch die alte Hexe dazu und die drei haben ihren Spass zusammen&#8230; Oder Schneewittchen, die mit den sieben Zwergen eine gewaltige Bums-Orgie feiert? Interessant wäre auch eine S/M-Story: Aschenbrödel und der Prinz foltern die beiden bösen Stiefschwestern mit Prügeln und engen Glasschuhen. Aber es muss ja nicht immer Grimm sein, das Mädchen mit den Schwefelhölzern könnte sich einen letzten, geilen Orgasmus vorstellen bevor es stirbt, Zwerg Nase wüsste seine Nase besser einzusetzen als nur zum riechen und Alibaba würde in der Höhle keine Reichtümer sondern ein Harem vorfinden&#8230; Meine Fantasie ging fast mit mir durch und während ich mir schliesslich vorstellte, als Arwen von Legolas (sabber), Aragorn, Boromir und Gimli (keine Schönheit aber Zwerge haben bekanntlich die grössten Schwänze, grins) durchgenudelt zu werden wurde ich richtig spitz, rubbelte meine Klit immer schneller und hatte schliesslich seit Wochen meinen ersten Orgasmus. Das reichte mir aber noch nicht, ich wollte jetzt endlich auch wieder mal das Gefühl haben, richtig gefickt zu werden. Deshalb schob ich mir meinen Lieblings-Dildo in die Muschi, als Ersatz für den Prügel von Aragorn, auf dem ich in meiner Vorstellung gerade sass, während ich von Gimli in den Arsch gefickt wurde und an Legolas&#8217; Flöte lutschte. Ich schob mir das Teil immer tiefer und immer schneller bis zum Anschlag in die Möse bis ich anfing zu spritzen wie ein Wasserfall. Es wollte gar nicht mehr aufhören und als ich nicht mehr konnte und mir das Ding erschöpft rauszog, war mein Bett klitschnass – fast so als ob ich ins Bett gepinkelt hätte (aber ohne den Geruch <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Ganz offensichtlich hatte ich ein riesiges Nachholbedürfnis gehabt ohne es zu merken. In Zukunft werde ich es aber nicht mehr so weit kommen lassen und wer weiss, vielleicht gibt es ja doch bald wieder ein richtiges Erlebnis zu erzählen? Ich wär jedenfalls bereit für mein nächstes Abenteuer – und werde euch auf dem Laufenden halten, versprochen!</p>
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		<title>Hänsel und Gretel</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss euch jetzt eine schockierende Nachricht machen: ich habe beschlossen, eine Männerpause einzulegen! Der Auslöser ist Nino. Nino, den ich immer für beziehungsunfähig gehalten hatte, ist verliebt und hat eine Freundin. Und da auch Nico seit zwei Wochen wieder in festen Händen und treu ist und Jonathan bekanntlich in New York und ich echt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss euch jetzt eine schockierende Nachricht machen: ich habe beschlossen, eine Männerpause einzulegen! Der Auslöser ist Nino. Nino, den ich immer für beziehungsunfähig gehalten hatte, ist verliebt und hat eine Freundin. Und da auch Nico seit zwei Wochen wieder in festen Händen und treu ist und Jonathan bekanntlich in New York und ich echt keine Lust habe, ständig irgendwelche One-Night-Stands abzuschleppen oder mich mit verheirateten Nachbarn zu vergnügen, habe ich mir geschworen, dass ich so lange keinen Sex mehr habe bis auch ich endlich mal wieder jemanden kennen lerne, von dem ich mehr als ein bisschen Spass möchte. Schliesslich kann frau auch alleine ihr Vergnügen haben und notgeil bin ich auch nicht. Also. Selbstverständlich werde ich euch weiter mit Stories versorgen aber eben, bis auf weiteres werden es nur noch Geschichten sein und keine Erlebnisse. Und zwar Geschichten im wahrsten Sinn des Wortes, ich habe mir nämlich überlegt, bekannte Märchen erwachsenengerecht umzuerzählen. Rotkäppchen und Schneewittchen hatten wir ja schon, jetzt sind Hänsel und Gretel dran, besser bekannt als:</p>
<p>Jack und Greta</p>
<p>Jack und Greta hatten sich im Wald einen Trip eingeworfen und irrten nun im Delirium umher. Sie hatten keine Ahnung, wo sie waren, aber das machte gar nichts, alles war so schön bunt und überhaupt, wieso sollten sie nicht für immer im Wald bleiben? Irgendwann kam aber ein Hungergefühl auf und so waren sie froh, als sie endlich zu einer Hütte kamen. Im Drogenrausch sah die Hütte wie ein Lebkuchenhaus aus und die beiden versuchten, die Fensterläden anzuknabbern. Aber nicht mal in ihrem Zustand waren diese geniessbar. Die Tür öffnete sich und eine alte Dame schaute heraus. &#8220;He, was macht ihr denn da für einen Radau?&#8221; Greta kicherte und tanzte zu der Frau herüber. &#8220;Das Leben ist so schön aber wir sind soooo hungrig!&#8221; &#8220;Ja ja, und ihr beide seid extrem nüchtern. Kommt rein, ich mach euch ein Sandwich. Ich will aber eine Gegenleistung dafür.&#8221; Dabei schaute sie lüstern zu Jack hinüber. &#8220;Es ist ziemlich einsam hier und ich hab&#8217;s satt, es mir immer selber machen zu müssen. So ein hübscher, junger Stecher hat mir gerade gefehlt. Wie sieht&#8217;s aus?&#8221; Jack schaute etwas belämmert drein aber meinte dann: &#8220;Na klar, ich ficke jedes Loch wenn&#8217;s sein muss!&#8221;</p>
<p>Als aber die Frau nach dem Essen Jacks Schwanz aus der Hose holen wollte war die Enttäuschung gross: seine Nudel war schlapp wie, ja, wie eine Nudel halt&#8230; &#8220;Tja, dann bleibt nur eine Lösung: ihr bleibt hier, bis dein bestes Stück wieder auf dem Damm ist. Ihr könnt im Gästezimmer euren Rausch ausschlafen.&#8221; Kaum war die Tür hinter Jack und Greta ins Schloss gefallen packte er sie verzweifelt: &#8220;Scheisse, du musst mir helfen, ich habe echt keine Lust, die alte Schachtel zu ficken. Kannst du mir nicht einen blasen?&#8221; Das liess sich Greta, die fürs Leben gerne lutschte, nicht zweimal sagen. Sie kniete vor Jack hin, nahm seine inzwischen halbharte Latte in die Hand und begann, zart daran zu saugen. Durch ihre Leckkünste wurde diese schnell hart und bald schoss Greta eine Ladung Sperma in den Mund, die sie genüsslich herunterschluckte. Keine Sekunde zu früh, denn die Tür öffnete sich und die alte Frau kam herein. Sie griff Jack prüfend zwischen die Beine aber, tja, da regte sich natürlich gar nichts&#8230; &#8220;Warte nur, Bürschchen, in zwei  Stunden komm ich wieder und wehe, das Ding ist dann nicht hart!&#8221;</p>
<p>Eine halbe Stunde vor dem angedrohten Termin wachte Jack mit seiner üblichen Morgenlatte auf. Da er diese natürlich überhaupt nicht brauchen konnte, drückte er sich an Greta, die mit dem Rücken zu ihm tief schlief. Er rieb sich an ihrem Po, wodurch sein Prügel steinhart wurde. Als er vorsichtig mit dem Finger zwischen ihre Arschbacken fuhr merkte er, dass ihre Muschi ganz feucht war. Dieser Versuchung konnte er nicht widerstehen und so schob er sein bestes Stück langsam aber stetig von hinten in ihr nasses Loch. Greta stöhnte aber wachte nicht auf. Er fing an, sie erst sanft, dann härter zu bumsen und als ihr Stöhnen lauter wurde, hielt er ihr den Mund zu. Kurze Zeit später spritzte er erneut seinen Saft in sie hinein und gleichzeitig kam es ihr auch.</p>
<p>Als die alte Hexe das nächste Mal zur Kontrolle kam, war natürlich wieder tote Hose bei Jack. Jetzt hatte sie aber keine Lust mehr, zu warten. &#8220;Du meinst also, du hast eine Chance gegen mich? Vergiss es, du kommst deinen Verpflichtungen nach, ob du es willst oder nicht.&#8221; Mit diesen Worten beugte sie sich über ihn, öffnete seine Hose und nahm ihr Gebiss heraus. &#8220;Schon mal ohne Zähne geblasen worden? Glaub mir, das wirst du nie wieder vergessen!&#8221; Und damit machte sie sich an die Arbeit. Jacks Gesichtsausdruck änderte sich in kurzer Zeit von angewidert über erstaunt zu ekstatisch. Er stöhnte: &#8220;Oh mein Gott, das ist ja unglaublich, so etwas habe ich tatsächlich noch nie erlebt!&#8221; Greta schaute ungläubig zu, wie die Alte Jacks inzwischen steinharten Schwanz bis zum Anschlag in sich hineinsaugte, immer und immer wieder bis Jack meinte, es nicht mehr länger auszuhalten. Dann aber hörte sie auf, lüpfte ihren Rock und senkte sich langsam auf Jacks Rute, bis diese ganz in ihrer runzligen Möse verschwunden war. Für ihr Alter war sie noch erstaunlich fit und sie hüpfte auf und nieder wie eine Wilde. Irgendwann hatte Jack aber genug, er wollte jetzt endlich kommen und das ging nur, wenn er den Rhythmus selbst bestimmen konnte. Er warf die alte Schachtel auf den Rücken, legte sich ihre Beine über die Schultern und fickte sie so hart, dass sie vor Wonne laut schrie. Schliesslich zog er seinen Prügel aus ihrem wundgefickten Loch und spritzte ihr seinen Samen mitten ins Gesicht. Die Alte grinste selig und leckte noch seinen Schwanz sauber.</p>
<p>Jack zog sich die Hose hoch, packte Greta bei der Hand und zog sie so schnell wie möglich aus dem Häuschen. &#8220;Scheisse, ich will jetzt einfach nur nach Hause. Nie wieder Drogen sag ich dir!&#8221;</p>
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		<title>Gaststory von Maro</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 21:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, hier die versprochene Story. Viel Spass! Die ganze Geschichte spielt sich mit meiner Ex ab. Es war genau ein Jahr, nachdem wir das erste Mal zusammengekommen waren. Damals waren wir zwar schon lange nicht mehr zusammen, aber wir wollten uns einfach mal wieder treffen, und als uns auffiel, welcher Tag das war, wollten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier die versprochene Story. Viel Spass!</p>
<p>Die ganze Geschichte spielt sich mit meiner Ex ab. Es war genau ein Jahr, nachdem wir das erste Mal zusammengekommen waren. Damals waren wir zwar schon lange nicht mehr zusammen, aber wir wollten uns einfach mal wieder treffen, und als uns auffiel, welcher Tag das war, wollten wir das Ganze natürlich mit Alkohol feiern. Das Problem fiel uns aber erst auf, als wir in der Stadt waren: Es war Sonntag! Glücklicherweise haben Tankstellen auch sonntags offen, so holten wir uns zwei Sangria-Flaschen (ich glaube, es waren 1,5 Liter-Flaschen) und suchten uns ein Plätzchen, um den Alkohol zu vernichten. Dieses Plätzchen war irgendwo hinterm Areal, allerdings ziemlich sichtbar&#8230; Mit anderen Worten: Jeder, der vorbeilief, konnte uns sehen.</p>
<p>Wir tranken eine Weile, bis ich sie einfach so beim Reden dreimal küsste. Danach küssten wir uns vorerst nicht mehr, doch plötzlich zerstörte sie die zweite halbvolle Sangria-Flasche, sprang auf, weil das Zeug überall rumlief, und auch ich sprang auf zu ihr. Dann sagte ich mit Blick auf das Chaos &#8220;Jetzt ist der ganze Alk weg&#8230;&#8221;, sie murmelte nur &#8220;Vielleicht auch besser so&#8221; und küsste mich&#8230; Wir begannen, wild rumzuknutschen, dann schlich sich meine Hand nach unten und massierte durch ihre Jogginghose und ihre Unterhose ihre Muschi. Zu beachten ist, dass wir seitlich zu dem Fussgängerweg standen und man praktisch alles sehen konnte, wenn man nur kurz hinschaute, und ausserdem, dass auffallend viele Leute unterwegs waren und alle zwei Minuten ein bis zwei Personen vorbeijoggten &#8212; von denen wir maximal 15 Meter entfernt standen!</p>
<p>Während ich ihre Muschi durch die Hosen massierte, fuhr plötzlich auch ihre Hand an meine Jeans und massierte meinen Schwanz. Sofort ging ich mit meiner in ihre Jogginghose und fuhr weiter über ihre Muschi, nur ihr Slip trennte mich noch davon. Einen Moment später öffnete sie meinen Gürtel und den Knopf und den Reissverschluss meiner Jeans, doch kurz vorher drehten wir uns noch, so dass ich mit dem Rücken zu den Leuten stand, die da an uns vorbeiliefen. Dennoch war es bestimmt noch zu sehen, was wir trieben&#8230;</p>
<p>Übrigens hörten wir nicht auf, wild rumzuknutschen, wir machten die ganze Zeit über damit weiter.<br />
Als ich merkte, dass sie meinen Schwanz aus meiner Hose holen wollte, glitt ich mit meiner Hand in ihren Slip und massierte ihren Kitzler, kurz bevor sie den Schwanz rausholte, so dass er steif und nackt und frei dastand, aber ohne meine Jeans runterrutschen zu lassen damit es nicht auffiel. Während ich in ihrem Slip ihren Kitzler massierte, schob sie meine Vorhaut ganz rauf und runter, immer wieder. Ich wechselte immer wieder von ihrem Kitzler zu ihrem Loch und als ich das erste Mal bei ihrem Loch war, spürte ich, wie verdammt NASS sie bereits war. Und das wurde immer schlimmer. Während ich mit meinem Finger in ihrem Loch rein und raus ging, schmatzte es sogar richtig laut&#8230;</p>
<p>Von der Geilheit übermannt musste sie schliesslich aufhören, meinen Schwanz zu massieren. Ich wechselte praktisch alle zwei Sekunden von ihrem Loch zu ihrem Kitzler, bis ich dann nur noch ihr Loch fingerte. Erst jetzt hörten wir auf, uns zu küssen, sie umarmte mich und krallte sich an mich, während ich ihr Loch fingerte, stöhnte immer lauter und flüsterte plötzlich &#8220;Oh Gott, ich komm&#8230;&#8221; Sie stöhnte ein paar Mal kurz und heftig wie ein hektisches Aufatmen, zuckte einige Male und war dann gekommen. Lauter konnte sie wegen unserer ständigen Zuschauer einfach nicht sein. Aber sie war so verdammt nass geworden, denn meine Finger trieften richtig hinterher&#8230;</p>
<p>Nach ihrem Orgasmus packte sie erneut meinen Schwanz und wichste ihn weiter, während sie mich wieder küsste und ich ihre Brüste massierte. Während des Wichsens schob sie noch ihr Bein zwischen meine Beine und drückte es auf meine Eier, aber zärtlich, so dass es das Ganze noch geiler machte. Während hinter uns Leute herumliefen, wichste sie immer weiter, bis ich flüsterte &#8220;Ich will deinen Mund spüren&#8230;&#8221; Sie schaute mich irritiert an, fragte &#8220;Hier?!&#8221;, ich grinste und sagte &#8220;Ja?&#8221; und schon beugte sie sich nach vorne. Sie leckte erst ein bisschen an ihm herum, dann nahm sie ihn in den Mund und bewegte ihren Kopf hoch und runter&#8230; während hinter uns immer noch Leute liefen. Sie lutschte und blies ihn immer weiter, bewegte ihren Kopf immer weiter hoch und runter&#8230; bis sie zum Schluss noch kurz wichste bis ich kam (und alles über mein T-Shirt spritzte&#8230;).</p>
<p>Kurz bevor wir dann zusammen noch einen Abstecher in den McDonalds machten (so wie wir aussahen, waren wir wirklich wahnsinnig, das zu tun&#8230;), sagte sie noch &#8220;Wegen dir ist meine Hose ganz nass&#8230;&#8221; Ich antwortete &#8220;Das kommt vom Wein&#8221;, weil ich dachte, der sei drüber gelaufen, aber sie meinte es anders <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Play it safe, Sam</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausnahmsweise gibt&#8217;s heute mal kein erotisches Erlebnis aber immerhin war der Auslöser für mein Geschreibsel eines, ich hoffe also, dass ihr mir den &#8220;Ausrutscher&#8221; verzeiht. Tut mir leid, wenn der eine oder die andere enttäuscht ist, aber wozu habe ich schliesslich einen Blog, wenn ich nicht schreiben kann, wozu ich Lust habe? Es gibt dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausnahmsweise gibt&#8217;s heute mal kein erotisches Erlebnis aber immerhin war der Auslöser für mein Geschreibsel eines, ich hoffe also, dass ihr mir den &#8220;Ausrutscher&#8221; verzeiht. Tut mir leid, wenn der eine oder die andere enttäuscht ist, aber wozu habe ich schliesslich einen Blog, wenn ich nicht schreiben kann, wozu ich Lust habe? Es gibt dafür in den nächsten Tagen eine neue Gaststory, versprochen!</p>
<p>So, jetzt aber zu dem, was mir auf dem Herzen liegt. Wer meine Beiträge regelmässig liest hat bestimmt schon festgestellt, dass für mich Kondome ganz selbstverständlich dazu gehören. Ich gehöre zu der Generation, die mit AIDS aufgewachsen ist, für uns war es noch ein Todesurteil, HIV positiv zu sein und deshalb war und ist es einfach völlig normal, Gummis zu benutzen wenn man nicht in einer festen Partnerschaft oder Affäre ist. Klar, auch ich bin nicht über jeden Tadel erhaben aber ich kann ehrlich sagen, dass ich allfällige Risikosituationen in meinem Leben an einer Hand abzählen kann – und das will in Anbetracht der Zahl meiner Lover doch immerhin etwas heissen! <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Auch regelmässige Tests – gerade nach solchen Situationen, aber dann natürlich immer mindestens drei Monate später – sind für mich eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Und deshalb war ich kürzlich so perplex, als eine neue Eroberung mich allen Ernstes fragte, ob ich die Pille nehme. Hallo? Ist ja wohl scheissegal, ob ich die Pille nehme oder nicht, ohne Präser geht beim ersten Mal sowieso nichts! Meine Erklärung für dieses absonderliche Verhalten war dann, dass besagter Kerl halt noch ziemlich jung war, also deutlich unter 30. Ich bin mich an Männer zwischen 30 und 40 gewöhnt. Offenbar hat also die neue Generation keine Angst mehr vor AIDS. Und was ist denn mit all den anderen Geschlechtskrankheiten, die ja wieder auf dem Vormarsch sind (und jetzt weiss ich auch warum)? Ich hatte noch nie im Leben auch nur einen Scheidenpilz und dabei soll&#8217;s auch bleiben. Gonorrhoe, Syphilis, Chlamydien – ich kann gut auf euch verzichten!</p>
<p>Gerade kürzlich stand in den Medien, dass HIV-Ansteckungen wieder zunehmen. Und auch deshalb – aber nicht nur &#8212; werde ich weiterhin bei meiner Devise bleiben: ausserhalb einer (Sex-)Beziehung geht nichts ohne Kondom. Und ich kann euch, egal wie alt ihr seid, nur raten, es gleich zu tun, schliesslich ist es eure Gesundheit und ihr solltet nicht leichtfertig damit umgehen. So, nun habe ich fertig gepredigt, das musste einfach mal sein. Nächstes Mal bin ich wieder &#8220;normal&#8221;, versprochen! Naja, so ganz normal nun auch wieder nicht, weshalb, verrate ich euch aber noch nicht, grins.</p>
<p>Ich würde mich übrigens freuen, wenn ihr euren Senf zu diesem doch sehr wichtigen Thema dazu geben würdet. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es so ähnlich klingen wird wie wenn ich jeweils sage, dass ich kein Fleisch esse. Statt &#8220;ich esse im Fall auch nur ganz wenig und wenn, dann nur Bio&#8221; heisst es dann einfach &#8220;ich benutze IMMER Gummis, ausser letzthin einmal, aber die hat einen Freund und ist ihm sonst treu, sie kann also gar nicht infiziert sein&#8221; oder so ähnlich&#8230; <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Spring Cleaning</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 17:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das sonnige Frühlingswetter hat einen Nachteil: man sieht jedes Stäubchen, jedes Katzenhaar und jeden Schlieren am Fenster. Der Vorteil ist hingegen, dass ich dadurch (nicht immer, aber immerhin manchmal ) richtig Lust bekomme, die Bude gründlich auf den Kopf zu stellen. Und ich bin da wohl nicht die Einzige, sonst gäbe es ja keinen Frühlingsputz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sonnige Frühlingswetter hat einen Nachteil: man sieht jedes Stäubchen, jedes Katzenhaar und jeden Schlieren am Fenster. Der Vorteil ist hingegen, dass ich dadurch (nicht immer, aber immerhin manchmal <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) richtig Lust bekomme, die Bude gründlich auf den Kopf zu stellen. Und ich bin da wohl nicht die Einzige, sonst gäbe es ja keinen Frühlingsputz, oder?</p>
<p>Ich bin also seit Freitag immer mal wieder am Putzen und Räumen – was sich so alles angesammelt hat seit ich hier wohne, unglaublich! Im Katzenzimmer stapeln sich seit Anbeginn diverse Kisten, die ich gar nie richtig ausgepackt habe. Am Sonntag fasste ich mir endlich ein Herz und holte das nach. Alles, was ich definitiv nicht in der Wohnung brauchte, sollte in den Keller. Ich war voller Elan und liess mich nicht ablenken bis ich zuunterst in einem Karton auf meine längst entsorgt geglaubten Liebeskugeln stiess. Die Dinger hatte ich mir vor über 10 Jahren mal gekauft aber nur ein- oder zweimal gebraucht und seither völlig vergessen. Hm, dachte ich mir, die könnte ich doch eigentlich mal wieder ausprobieren, wer weiss&#8230;? Ich hatte eh eine Pause verdient und so machte ich mir einen Espresso und ging dann aufs Klo, wo ich mir die Kugeln (natürlich erst, nachdem ich sie gründlich gewaschen hatte) einführte. Naja, besonders toll fühlte sich das nicht an, kein Wunder hatten die Dinger keinen Platz in meiner Spielzeug-Kiste gefunden. Ich liess sie aber mal dort, wo sie waren, und machte weiter mit meiner Aufräum-Aktion. Nach ca. einer halben Stunde hatte ich soweit um- und aussortiert, dass ich vier Schachteln für den Keller bereit hatte. Da ich in letzter Zeit in sportlicher Hinsicht etwas faul gewesen war beschloss ich, die Gelegenheit zu nutzen und auf den Lift zu verzichten. Und bereits als ich mit der ersten Kiste auf halbem Weg war wusste ich, dass sich dieser Entscheid in jeder Hinsicht gelohnt hatte. Denn durch die Bewegung hatten die kleineren Kugeln in den Liebeskugeln zu schwingen begonnen und jetzt wusste ich endlich, wozu die Dinger gut sein sollten! Offenbar hatte ich mich einfach nie genügend bewegt, um den vollen Effekt zu spüren, aber das Gefühl, das sich beim Treppensteigen einstellte, war echt geil. Schon als ich im Keller ankam, war ich ziemlich spitz und stellt euch vor, wie ich mich nach der letzten Kiste fühlte – ich war tropfnass vor lauter Geilheit!</p>
<p>Kaum war ich wieder oben, zog ich mich aus, legte mich aufs Bett und rieb an meiner steinharten Klit. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie ich geleckt wurde; dem Anlass entsprechend von einem muskulösen Glatzkopf – Meister Proper aber jünger und geiler <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Während er mich leckte, zog er gaaaanz langsam die Liebeskugeln heraus, damit er zusätzlich mit zwei Fingern meinen G-Punkt stimulieren konnte. Ich stöhnte und wand mich und hatte nur eines im Kopf: einen dicken Prügel in meiner Muschi zu spüren. Endlich machte er mir den Gefallen, holte seinen (logischerweise <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) perfekten Schwanz aus der Hose und rammte ihn mir bis zum Anschlag in mein glühendes Loch. Er fickte mich hart und gnadenlos bis sich meine Muskeln verkrampften und der erlösende Orgasmus meinen ganzen Körper zum Erschauern brachte.</p>
<p>Ich öffnete die Augen und zog mit einem Lächeln meinen Lieblingsdildo aus mir heraus. Ach ja, so ein Frühlingsputz macht einfach Spass! <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Be my Valentine</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab&#8217; ja mit dem ganzen Valentinstag-Scheiss absolut nix am Hut &#8211; aus Prinzip schon nicht und aus Single-Sicht sowieso. Gestern bekam ich aber so eine schöne Valentins-Überraschung, dass ich euch davon erzählen muss. Ich hatte gerade fertig Znacht gegessen und war dran, das Geschirr in den Geschirrspüler zu räumen, als es an der Tür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217; ja mit dem ganzen Valentinstag-Scheiss absolut nix am Hut &#8211; aus Prinzip schon nicht und aus Single-Sicht sowieso. Gestern bekam ich aber so eine schöne Valentins-Überraschung, dass ich euch davon erzählen muss.</p>
<p>Ich hatte gerade fertig Znacht gegessen und war dran, das Geschirr in den Geschirrspüler zu räumen, als es an der Tür läutete. Als ich öffnete, stand Jonathan draussen und streckte mir eine rote Rose entgegen. Ich fiel ihm um den Hals und sagte: &#8220;Scheisse, was machst du denn hier? Wieso bist du nicht in New York?&#8221; Wir hatten an meinem Geburtstag noch zusammen geskypet und er hatte mit keinem Wort erwähnt, dass er in die Schweiz kommen würde. &#8220;Ich weiss seit einer Woche, dass ich am 15. eine Besprechung in Zürich habe und ich dachte mir, dass das doch eine schöne Valentinstag-Überraschung sein würde.&#8221; &#8220;Ja du bist lustig, ich muss bald weg, ich habe zwei Freibillete für eine Film-Vorpremiere gewonnen und treffe mich in einer Stunde mit einer Freundin.&#8221; &#8220;Oh Mist, damit hatte ich natürlich nicht gerechnet, sonst bist du ja während der Woche fast immer zu Hause.&#8221; Das stimmt, auch wenn man es nicht denken würde, ich bin eine richtige Stubenhockerin und gehe meistens nur am Wochenende aus. &#8220;Musst du denn morgen gleich wieder zurückfliegen?&#8221; &#8220;Nein nein, erst am Donnerstag, wir können uns also morgen einen schönen Abend machen wenn du Zeit und Lust hast?&#8221; &#8220;Klar, gerne! Ich koche uns etwas Schönes und dann&#8230;&#8221; Ich grinste vielsagend. Jonathan grinste zurück. &#8220;Aber wenn ich nun schon mal hier bin &#8211; meinst du nicht, dass es für einen Quicky reichen würde? Du kannst dir ja gar nicht vorstellen, wie unglaublich geil ich auf deine süsse kleine Muschi bin&#8230;&#8221; Ich musste nicht lange überlegen, schliesslich hatte mich Jonathans Anblick allein schon spitz gemacht und bis zum nächsten Tag wollte ich nicht warten wenn&#8217;s nicht unbedingt sein musste. &#8220;Okay, aber es muss einfach wirklich schnell gehen.&#8221; &#8220;Kein Problem &#8211; ich habe extra die letzten Tage nicht gewichst, wahrscheinlich spritze ich früher ab als dir lieb ist. Aber jetzt ist genug gelabert, sonst haben wir ja tatsächlich keine Zeit mehr!&#8221;</p>
<p>Wir küssten uns erst einmal tief, bevor Jonathan mich in Richtung Schlafzimmer bugsierte wo er mich rücklings aufs Bett warf, den Rock hochschob und Strumpfhose und Slip auszog. Dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann, am Kitzler zu saugen. Er ist bekanntlich ein begnadeter Votzenlecker und als er zwei Finger in meine Muschi steckte, war diese bereits klatschnass. Er fingerfickte mich bis ich laut stöhnte, dann zog er seine Jeans aus und rammte seinen prallen Schwanz bis zum Anschlag in mein Loch. Ich schlang meine Beine um ihn, damit er richtig tief zustossen konnte und genoss den harten, schnellen Fick mit jeder Faser meines Körpers. Ich merkte, wie sehr er es brauchte und das Geräusch seiner Eier, die rhythmisch gegen meinen Arsch klatschten, machte mich nur noch geiler. Jonathan machte keinerlei Anstalten, seinen Orgasmus herauszuzögern, sondern bumste immer schneller und härter bis ich es kaum mehr aushielt, und als er mit einem lauten Stöhnen seinen Saft tief in mich hineinschoss kam ich gleichzeitig derart stark, dass sich meine Scheidenmuskeln wie Schraubzwingen um seinen Prügel zusammenzogen.</p>
<p>Wir sanken erschöpft nebeneinander aufs Bett und Jonathan meinte: &#8220;Mann war das geil &#8211; wir sind einfach schon ein perfektes Team, findest du nicht?&#8221; Ich grinste: &#8220;Absolut. Und morgen Abend wird noch viel besser, ich kann es kaum erwarten&#8230;&#8221;</p>
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		<title>Gaststory von Phippsi</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute darf ich euch das erste Mal eine Leserstory präsentieren, gleichsam als Geburtstagsgeschenk an mich und an den Autor Viel Spass beim Lesen! Das Licht im Büro wird langsam dunkel&#8230;nur noch ein leichter Schimmer ist von der Deckenbeleuchtung zu erkennen&#8230;leise ertönt romantische Musik und der Duft von frischen Rosen verbreitet sich im ganzen Raum&#8230;du hörst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute darf ich euch das erste Mal eine Leserstory präsentieren, gleichsam als Geburtstagsgeschenk an mich und an den Autor <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Viel Spass beim Lesen!</p>
<p>Das Licht im Büro wird langsam dunkel&#8230;nur noch ein leichter Schimmer ist von der Deckenbeleuchtung zu erkennen&#8230;leise ertönt romantische Musik und der Duft von frischen Rosen verbreitet sich im ganzen Raum&#8230;du hörst Schritte, die immer näher kommen, es sind meine Schritte die du hörst.  Als die Schritte verstummen, spürst du meinen Atem sanft auf deinem Nacken&#8230;ein Schauer durchfährt deinen Körper. Sanfte Küsse spürst du auf deinem Nacken während zwei kräftige Hände über deine Brüste zu deinem Bauch gleiten. Sie beginnen deine Bluse zu öffnen&#8230;kommen langsam Loch für Loch höher&#8230;du spürst, wie nun die Knöpfe der Bluse über deinem BH geöffnet werden bis die Bluse ganz offen ist. Meine Hände ziehen die Bluse auf die Seite und beginnen sanft, in Richtung Brüste zu gleiten&#8230;gekonnt heben sie deinen BH an und fassen an deine Brüste&#8230;deine Nippel richten sich sogleich auf und werden ganz hart&#8230;ich flüstere dir ins Ohr, wie gut dein Haar duftet, wie sanft dein Nacken ist und dass es mir gefällt, wie deine Nippel hart geworden sind. Ich spüre, dass deine Lust steigt. Langsam drehe ich den Stuhl zu mir, so dass wir uns direkt in die Augen sehen können&#8230;mein Kopf kommt immer näher und näher&#8230;unsere Lippen berühren sich ganz sanft und wir beginnen, uns leidenschaftlich zu küssen. Mein Kopf entfernt sich wieder von deinem&#8230;langsam entferne ich mich wieder von dir, verschwinde in der Dunkelheit&#8230;ganz unbewusst sagst du die Worte&#8230;lass mich nicht allein, ich will mehr&#8230;kurz darauf erscheine ich wieder mit nacktem Oberkörper&#8230;vor deinem Stuhl gehe ich auf die Knie&#8230;du spürst meine Hände, wie sie über deine Oberschenkel fahren&#8230;zuerst auf der Innenseite, dann wie sie nach aussen gleiten bis an deinen süssen Po. Ganz unbewusst hebst du dich, so dass ich deinen Rock hochziehen kann. Du spürst nun meine Hände an deinem Rücken&#8230;sie gleiten sanft über deinen Rücken hoch&#8230;bis zu deinem BH&#8230;kaum sind sie dort angekommen, öffnet sich dein BH wie von selbst und die Hände fassen nun wieder an deine Brüste&#8230;sanft werden sie geknetet&#8230;ich spiele an deinen harten Nippeln&#8230;du dankst es mit einem sanften Stöhnen&#8230;die Hände streicheln nun wieder über deinen Bauch bis nach hinten an deinen Rücken und runter zu deinem Po&#8230;du spürst, wie meine Hände deinen Po fest anpacken&#8230;ein leiser Schrei ist neben der romantischen Musik aus deinem Mund zu hören&#8230;deine Beine werden etwas gespreizt, als ich meinen Oberkörper gegen deinen Stuhl presse um dich sogleich zu mir zu ziehen. Du sitzt in leichter Schräglage auf dem Stuhl und spürst, wie meine Hände deinen Slip anfassen&#8230;ruckartig ziehen sie dir den Slip aus&#8230;du stöhnst dabei kurz auf&#8230;als ich dir den Slip komplett ausgezogen hab, spürst du, wie meine Hand dein linkes Fussgelenk umfasst&#8230;ich hebe das Bein an und lege es auf die Armlehne&#8230;sogleich wird auch dein rechtes Fussgelenk umfasst und dein Bein auf die Armlehne hochgehoben. Als ich beginne, dir deine Oberschenkel zu küssen, kann ich schön sehen, wie du bereits ganz feucht geworden bist&#8230;mit einem sanften Druck spürst du nun meine Zunge, wie sie über deine Schamlippen gleitet und wie meine Hände deinen Bauch hoch und runter gleiten um dann zum Ziel, deinen Brüsten zu kommen und um sie zu kneten&#8230;dein Stöhnen wird etwas lauter, als meine Zunge beginnt, deinen Kitzler zu liebkosen&#8230;ich ziehe meine Hände wieder zurück&#8230;doch dann spürst du, wie ein Finger über deine Schamlippen hoch und runter fährt&#8230;dein Stöhnen verrät mir, dass du jede Berührung geniesst&#8230;man kann dir aber auch ansehen, dass du mehr möchtest&#8230;ich beginne nun, deinen Kitzler intensiver zu lecken&#8230;mein Finger gleitet ganz langsam in dich hinein und arbeitet sich Millimeter für Millimeter vor&#8230;die langsame Bewegung des Fingers macht dich noch wilder&#8230;du möchtest es härter haben. Dein Stöhnen wird nun etwas intensiver und ich bewege meinen Finger langsam hin und her&#8230;langsam gleitet mein Finger wieder aus dir raus und ich stoppe auch damit, deinen Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten&#8230;du siehst wie ich aufstehe und wieder in der Dunkelheit entschwinde&#8230;mit erregter Stimme sagst du mir, dass ich sofort wieder weitermachen soll doch ich lasse mich davon nicht beirren. Ich ziehe mich in der Dunkelheit ganz aus&#8230;komme von hinten wieder an deinen Stuhl&#8230;küsse erneut deinen Nacken, arbeite mich langsam zu deinem Mund vor und wir küssen uns erneut mit voller Leidenschaft. Deine Hände umfassen meinen Kopf, du willst mich nicht mehr loslassen doch mir gelingt es, mich wieder von dir zu lösen&#8230;ich gehe um deinen Stuhl&#8230;im gedimmten Lichtschimmer kannst du sehen, dass ich nackt bin und dass mein Schwanz schon wie eine Eins steht. Mit einer Armbewegung räume ich deinen Schreibtisch ab, drehe mich wieder zu dir&#8230;du merkst, wie sich meine Hände wieder über deine Oberschenkel hocharbeiten&#8230;sie umgreifen erneut deinen Po&#8230;ganz intuitiv greifst du mir mit deinen Händen um meinen Nacken&#8230;langsam hebe ich dich hoch&#8230;drehe mich um und setze dich auf deinem Schreibtisch wieder ab. Deine Hände lassen mich wieder los und du umfasst die Schreibtischkante. Ich rücke dich etwas zurecht und beginne erneut damit, mit der Zunge deinen Kitzler zu bearbeiten. Je schneller ich das mache, desto intensiver wird dein sanftes Stöhnen&#8230;ich merke, dass du nun unbedingt willst, dass ich in dich dringe&#8230;ich stehe auf und du fühlst meinen Schwanz, wie er sanft deine Schamlippen berührt&#8230;durch kleine Bewegungen lege ich ihn mir zurecht&#8230;mit einem kräftigen Stoss dringe ich in dich ein dabei gibst du einen energischen Schrei von dir, gefolgt von einem erlösenden Gestöhne als ich langsam beginne, hin und her zu gleiten. Deine Beine liegen auf meinen Armen und meine Arme umfassen deinen Po/Rücken&#8230;durch die leicht gespreizte Stellung spürst du meine Bewegungen noch intensiver. Ich verändere nun meine Stossbewegungen&#8230;du spürst, wie ich beim Hineinstossen nach oben drücke&#8230;damit wird dein G-Punkt in das Spiel integriert&#8230;schon nach ein paar Bewegungen spüre ich, wie du durch diese Stimulation noch feuchter wirst&#8230;man kann sagen, du bist so nass, dass du schon fast ausläufst. Deine Gier steigt fast ins Unendliche&#8230;du brauchst mehr und beginnst deshalb nun mit einer Hand, deinen Kitzler zu massieren&#8230;ich steigere das Tempo meiner Stossbewegungen&#8230;doch schon nach kurzer Zeit werde ich wieder langsamer&#8230;und ziehe meinen Schwanz wieder ganz raus&#8230;ich merke, wie du mit der Hand meinen Schwanz anfassen willst um ihn wieder einführen zu können, doch du erwischst ihn nicht. Ich fasse deine Hände an und ziehe dich ganz langsam zu mir&#8230;als du stehst, ziehe ich dir die Bluse und den BH aus während du dir den Rock ausziehst&#8230;meine Hände fassen nun an deine Schulter und drehen dich&#8230;von hinten drücke ich deine Schultern nach vorne, so dass du dich mit dem Kopf nach unten auf den Schreibtisch legst&#8230;die Hände gleiten von deiner Schulter über deinen Rücken und deinen Po zu deinen Beinen&#8230;du spürst, wie deine Beine gespreizt werden&#8230;du stützt dich mit deinen Armen auf dem Schreibtisch ab, so dass du deinen Kopf etwas anheben kannst&#8230;meine rechte Hand umfasst nun dein rechtes Bein&#8230;beginnt deine Schamlippen und deinen Kitzler zu massieren&#8230;du spürst nun, wie zwei Finger der anderen Hand in dich eindringen und beginnen, deinen G-Punkt zu stimulieren. Die Stimulationen von Klitoris und G-Punkt werden intensiver&#8230;deine Stöhnen wird lauter&#8230;nach kurzer Zeit merke ich, wie dein Atmen kürzer aber schneller wird&#8230;ich stoppe mit der Stimulation und ziehe beide Hände zurück. Beide Hände spürst du nun an deinem Po&#8230;langsam streicheln sie über deinen Rücken bis hoch zur Schulter und langsam wieder zurück&#8230;erneut gleiten sie wieder hoch zu deiner Schulter&#8230;von der Schulter streicheln sie wieder etwas runter&#8230;bis hin zu deinen Brüsten&#8230;da du deinen Oberkörper etwas erhöht hast, kann ich ungehindert deine Brüste massieren&#8230;so lange, bis ich merke, dass sich dein Atemrhythmus wieder normalisiert hat&#8230;nun spürst du, dass ich mit meinem Schwanz langsam von hinten in dich eindringe&#8230;dadurch, dass du gebeugt auf dem Schreibtisch liegst, stimuliere ich bei jeder Stossbewegung deinen G-Punkt&#8230;natürlich beginne ich auch wieder, deinen Kitzler zu massieren&#8230;zuerst ganz langsam und sanft, dann schneller und fester&#8230;auch meine Stossbewegungen werden schneller&#8230;nach kurzer Zeit beginnst du wieder schneller zu atmen&#8230;als ich beginne, mit der zweiten Hand deine Brüste zu massieren, merke ich, dass sie sich langsam aufrichten und fester werden&#8230;deine Beckenmuskulatur beginnt langsam zu zucken&#8230;ich spüre, wie mein Schwanz immer fester umschlungen wird&#8230;.dein Stöhnen wird intensiver und lauter&#8230;rhythmisch beginnst du, kleine Schreie von dir zu geben, als du von einem heftigen Orgasmus heimgesucht wirst&#8230;.ich stoppe mit meinen Stossbewegungen&#8230;beginne dich sanft zu streicheln&#8230;küsse deinen Rücken&#8230;als der Orgasmus am Abklingen ist&#8230;beginne ich erneut in dir hin und her zu gleiten&#8230;zuerst ganz langsam dann immer schneller&#8230;bereits nach kurzer Zeit merkst du, dass ich es auch nicht mehr halten kann und mit ein paar kräftigen Stossbewegungen in dir abspritze&#8230;langsam ziehe ich meinen Schwanz wieder aus dir raus, fasse fest an deine Brüste und ziehe dich hoch zu mir&#8230;du drehst dich und wir küssen uns zum Schluss ganz intensiv&#8230;</p>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, dann überleg ich mir doch heute, wie mein perfekter Tag im Bett weiter gehen müsste. Was gibt es denn besseres als einen scharfen Kerl im Schlafzimmer? Genau: zwei heisse Typen! Also, dann geht&#8217;s jetzt so weiter: Nino und ich liegen noch immer im Bett, ich lese, Nino ist eingeschlafen und schnarcht leise. Plötzlich klopft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, dann überleg ich mir doch heute, wie mein perfekter Tag im Bett weiter gehen müsste. Was gibt es denn besseres als einen scharfen Kerl im Schlafzimmer? Genau: zwei heisse Typen!</p>
<p>Also, dann geht&#8217;s jetzt so weiter: Nino und ich liegen noch immer im Bett, ich lese, Nino ist eingeschlafen und schnarcht leise. Plötzlich klopft es an der Tür. Ich werfe einen Bademantel über und öffne. Draussen steht Nico mit dem Katzenfutter, das ich vor einigen Tagen bestellt hatte. Ich stottere: &#8220;Äh, wie kommst du denn hier rauf? Und überhaupt, ich dachte, du seist noch in den Ferien&#8230;&#8221; &#8220;Jemand ging grade raus und hat mich reingelassen. Ich bin gestern zurück gekommen. Aber was ist denn, freust du dich nicht, mich zu sehen?&#8221; Ich druckse rum. &#8220;Eigentlich schon aber ich habe Besuch&#8230;&#8221; Nico grinst. &#8220;Du kleine Schlampe konntest wohl nicht warten, bis ich zurück bin? Na warte, ich hatte fast zwei Wochen keinen Sex und meine Eier sind dermassen voll, die wollen jetzt geleert werden, mir egal, ob da noch einer ist oder nicht&#8230;&#8221; Er greift mir zwischen die Beine und ich werde sofort wieder spitz. &#8220;Immer noch feucht oder schon wieder? Wollen wir doch mal sehen, wer dich besser fickt.&#8221; &#8220;Ok, ok, warte einen Moment.&#8221; </p>
<p>Ich ziehe die Schlafzimmertür zu in der Hoffnung, dass Nino möglichst lange weiterschläft. Dann ziehe ich Nico an der Hand ins selten benutze Lese- oder besser Katzenzimmer und setze mich auf den grossen Sessel. Er stellt sich vor mich, öffnet die Hose und holt seinen steifen Schwanz heraus. Ich umfasse ihn und beginne mit meinen Zungenspielen. Schon nach kurzer Zeit zieht Nico sich jedoch zurück und meint: &#8220;Oh nein, diese Ladung will ich noch nicht gleich verschiessen. Ich will jetzt endlich mal wieder deine nasse Muschi spüren.&#8221; Er setzt sich neben mich und zieht mich auf seinen Prügel. Ich setze mich auf ihn, spiesse mich selbst auf und bewege mich langsam auf und ab. Als Nico beginnt, von unten heftig entgegen zu stossen, werde ich klitschnass, was ihn dermassen aufgeilt, dass er sich nicht mehr halten kann und seinen Saft tief in mich spritzt. Nach der langen Abstinenzzeit bleibt sein Schwanz jedoch steif und er fickt mich einfach weiter wie wenn nichts gewesen wäre. Plötzlich sagt jemand hinter mir: &#8220;Ihr beide scheint ja Spass zu haben. Was dagegen, wenn ich auch mitmache?&#8221; Nico ist kurz verdutzt, meint dann aber arschcool: &#8220;Nö Alter, sind ja genügend Löcher für beide da, bedien dich ruhig.&#8221; Ich protestiere belustigt: &#8220;He, werde ich etwa gar nicht gefragt?&#8221; Nico grinst &#8220;Ich glaube wir wissen alle, was für eine kleine Schlampe du bist und wie sehr du Schwänze in allen Löchern liebst, nicht wahr Kumpel?&#8221;</p>
<p>Nino sagt nichts dazu sondern packt meine Arschbacken und rammt seinen Prügel in meine noch immer geweitete Rosette. Leider ist der Sessel zu tief, als dass er mich wirklich bequem ficken könnte und so wechseln wir nach einer Weile die Stellung. Da die beiden Männer ungefähr gleich gross sind, nehmen sie mich im Stehen in die Mitte. Ich schlinge Arme und Beine um Nico, Nino hält mich an den Arschbacken und ich werde das erste Mal in einem stehenden Sandwich (klingt bescheuert aber ich weiss nicht, wie ich es anders ausdrücken könnte) gebumst. Lange halten wir das aber auch nicht aus und so probieren wir noch verschiedene andere Stellungen aus bis ich so spermaverschmiert bin, dass ich mich zwischendurch mal unter die Dusche stellen möchte, ausserdem können wir alle eine Pause brauchen.</p>
<p>Weil wir hungrig sind, bestellen wir eine Pizza. Als es an der Türe läutet sage ich scherzhaft: &#8220;Was meint ihr, wollen wir ihn fragen ob er mitmachen will? Ein Loch hätte ich noch frei&#8230;&#8221;</p>
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