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	<description>Rahel: Ihre erotischen Geschichten aus dem Alltag</description>
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		<title>Just a perfect day</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, dann überleg ich mir doch heute, wie mein perfekter Tag im Bett weiter gehen müsste. Was gibt es denn besseres als einen scharfen Kerl im Schlafzimmer? Genau: zwei heisse Typen! Also, dann geht&#8217;s jetzt so weiter: Nino und ich liegen noch immer im Bett, ich lese, Nino ist eingeschlafen und schnarcht leise. Plötzlich klopft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, dann überleg ich mir doch heute, wie mein perfekter Tag im Bett weiter gehen müsste. Was gibt es denn besseres als einen scharfen Kerl im Schlafzimmer? Genau: zwei heisse Typen!</p>
<p>Also, dann geht&#8217;s jetzt so weiter: Nino und ich liegen noch immer im Bett, ich lese, Nino ist eingeschlafen und schnarcht leise. Plötzlich klopft es an der Tür. Ich werfe einen Bademantel über und öffne. Draussen steht Nico mit dem Katzenfutter, das ich vor einigen Tagen bestellt hatte. Ich stottere: &#8220;Äh, wie kommst du denn hier rauf? Und überhaupt, ich dachte, du seist noch in den Ferien&#8230;&#8221; &#8220;Jemand ging grade raus und hat mich reingelassen. Ich bin gestern zurück gekommen. Aber was ist denn, freust du dich nicht, mich zu sehen?&#8221; Ich druckse rum. &#8220;Eigentlich schon aber ich habe Besuch&#8230;&#8221; Nico grinst. &#8220;Du kleine Schlampe konntest wohl nicht warten, bis ich zurück bin? Na warte, ich hatte fast zwei Wochen keinen Sex und meine Eier sind dermassen voll, die wollen jetzt geleert werden, mir egal, ob da noch einer ist oder nicht&#8230;&#8221; Er greift mir zwischen die Beine und ich werde sofort wieder spitz. &#8220;Immer noch feucht oder schon wieder? Wollen wir doch mal sehen, wer dich besser fickt.&#8221; &#8220;Ok, ok, warte einen Moment.&#8221; </p>
<p>Ich ziehe die Schlafzimmertür zu in der Hoffnung, dass Nino möglichst lange weiterschläft. Dann ziehe ich Nico an der Hand ins selten benutze Lese- oder besser Katzenzimmer und setze mich auf den grossen Sessel. Er stellt sich vor mich, öffnet die Hose und holt seinen steifen Schwanz heraus. Ich umfasse ihn und beginne mit meinen Zungenspielen. Schon nach kurzer Zeit zieht Nico sich jedoch zurück und meint: &#8220;Oh nein, diese Ladung will ich noch nicht gleich verschiessen. Ich will jetzt endlich mal wieder deine nasse Muschi spüren.&#8221; Er setzt sich neben mich und zieht mich auf seinen Prügel. Ich setze mich auf ihn, spiesse mich selbst auf und bewege mich langsam auf und ab. Als Nico beginnt, von unten heftig entgegen zu stossen, werde ich klitschnass, was ihn dermassen aufgeilt, dass er sich nicht mehr halten kann und seinen Saft tief in mich spritzt. Nach der langen Abstinenzzeit bleibt sein Schwanz jedoch steif und er fickt mich einfach weiter wie wenn nichts gewesen wäre. Plötzlich sagt jemand hinter mir: &#8220;Ihr beide scheint ja Spass zu haben. Was dagegen, wenn ich auch mitmache?&#8221; Nico ist kurz verdutzt, meint dann aber arschcool: &#8220;Nö Alter, sind ja genügend Löcher für beide da, bedien dich ruhig.&#8221; Ich protestiere belustigt: &#8220;He, werde ich etwa gar nicht gefragt?&#8221; Nico grinst &#8220;Ich glaube wir wissen alle, was für eine kleine Schlampe du bist und wie sehr du Schwänze in allen Löchern liebst, nicht wahr Kumpel?&#8221;</p>
<p>Nino sagt nichts dazu sondern packt meine Arschbacken und rammt seinen Prügel in meine noch immer geweitete Rosette. Leider ist der Sessel zu tief, als dass er mich wirklich bequem ficken könnte und so wechseln wir nach einer Weile die Stellung. Da die beiden Männer ungefähr gleich gross sind, nehmen sie mich im Stehen in die Mitte. Ich schlinge Arme und Beine um Nico, Nino hält mich an den Arschbacken und ich werde das erste Mal in einem stehenden Sandwich (klingt bescheuert aber ich weiss nicht, wie ich es anders ausdrücken könnte) gebumst. Lange halten wir das aber auch nicht aus und so probieren wir noch verschiedene andere Stellungen aus bis ich so spermaverschmiert bin, dass ich mich zwischendurch mal unter die Dusche stellen möchte, ausserdem können wir alle eine Pause brauchen.</p>
<p>Weil wir hungrig sind, bestellen wir eine Pizza. Als es an der Türe läutet sage ich scherzhaft: &#8220;Was meint ihr, wollen wir ihn fragen ob er mitmachen will? Ein Loch hätte ich noch frei&#8230;&#8221;</p>
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		<title>Paraskavedekatriaphobie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na, hat irgend jemand von euch dieses Wort schon mal gehört? Ich habe es letzte Woche zum ersten Mal gesehen und fand es so cool, dass ich es unbedingt als Titel nehmen musste. Es bedeutet krankhafte Angst vor dem Freitag dem 13.; offenbar gibt es Leute, die sich an diesem Tag gar nicht aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, hat irgend jemand von euch dieses Wort schon mal gehört? Ich habe es letzte Woche zum ersten Mal gesehen und fand es so cool, dass ich es unbedingt als Titel nehmen musste. Es bedeutet krankhafte Angst vor dem Freitag dem 13.; offenbar gibt es Leute, die sich an diesem Tag gar nicht aus dem Bett trauen. Und wisst ihr was? Das finde ich gar keine schlechte Idee, grins. Natürlich nicht, weil ich Angst vor dräuendem Unheil habe, sondern weil so ein Tag im Bett viel Spass bieten könnte. Mal überlegen, wie ich einen ganzen Tag im Bett verbringen würde&#8230;</p>
<p>Ich räkle mich wohlig, zufrieden mit mir und der Welt, schliesslich habe ich ja frei. Dann fasse ich mir zwischen die Beine und streichle sanft meine Klit bis ich merke, dass ich feucht werde. Ich spreize mit der einen Hand meine Schamlippen, befeuchte den rechten Zeigfinger an meiner Nässe und reibe zuerst langsam, dann immer stärker über meine Perle bis sich ein Orgasmus ankündigt. Ich höre auf und hole meinen Lieblings-Dildo aus dem Nachttisch. Ich führe den gebogenen Teil in meine Muschi ein und massiere damit den G-Punkt (hier übrigens mal ein Foto, damit ihr euch das Ganze besser vorstellen könnt <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/images/B001JSA1J2/ref=dp_image_0?ie=UTF8&#038;n=64187031&#038;s=drugstore">http://www.amazon.de/gp/product/images/B001JSA1J2/ref=dp_image_0?ie=UTF8&#038;n=64187031&#038;s=drugstore</a>). Dadurch werde ich klatschnass und als ich das Ding umdrehe, mich mit der dicken Seite richtig hart ficke und dazu wieder den Kitzler rubble, überkommt mich ein überwältigender Höhepunkt. Also ein perfekter Start in den Freitag den 13.!</p>
<p>Allein will ich so einen Tag im Bett aber natürlich nicht verbringen. Also schicke ich Nino ein SMS weil ich weiss, dass er am Freitag immer frei hat. Weil ich Lust habe, mal wieder gefesselt zu werden, schreibe ich: <em>wolltest du mich nicht schon immer mal völlig wehrlos erleben? jetzt hättest du DIE gelegenheit dazu&#8230; :-p</em> Die Antwort kommt postwendend: <em>falls ich dein angebot richtig verstanden habe bin ich in einer stunde bei dir &#8211; schneller geht beim besten willen nicht.</em> Ich antworte:<em> super, dann kann ich noch einen kaffee trinken. bis gleich!<br />
</em><br />
Ich trinke also meinen doppelten Espresso, dusche und rasiere mich noch schnell und lege Tücher und sonstige Utensilien bereit. Als es an der Tür klingelt drücke ich auf den Öffner und lege mich nackt aufs Bett. Nino zieht schnell die Wohnungstür hinter sich zu, kommt ins Schlafzimmer und meint: &#8220;Soso, heute willst du also mal die Wehrlose spielen? Das werde ich gnadenlos ausnützen, du sollst um Erlösung flehen!&#8221; Ich kichere &#8220;da bin ich aber gespannt, ob das nur leere Versprechungen sind oder nicht&#8230;&#8221;</p>
<p>Nino fesselt mich mit den Tüchern ans Gestell meines schmiedeeisernen Bettes &#8211; zu diesem Zweck habe ich es ja auch gekauft <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; und ich liege mit weit gespreizten Armen und Beinen hilflos da. Zuerst küsst er mich tief, dann streichelt und küsst er mich sanft am ganzen Körper, leckt empfindliche Körperteile wie Achselhöhlen und Lenden, knabbert an den Brustwarzen und das so lange, bis ich überall Gänsehaut habe. &#8220;Na, habe ich zu viel versprochen?&#8221; Ich keuche: &#8220;Nein, das ist wirklich brutal was du mit mir anstellst.&#8221; Nino grinst hämisch und macht weiter, jetzt aber ein wenig härter. Er knetet meine Brüste, zwirbelt die Nippel und gibt mir leichte Klappse. Ich bin total geil und stöhne laut. Endlich wendet er sich meiner Klit zu. Er leckt und saugt daran bis ich fast ausflippe, lässt mich aber nie zum Orgasmus kommen. Zusätzlich befeuchtet er einen Finger an meinen Muschisäften und steckt ihn in meine enge Rosette. Ich bin so unglaublich geil, dass ich fast durchdrehe. Er macht aber mit seinem Spiel noch eine Weile weiter. Dann endlich zieht er sich aus, rammt mir seinen Steifen in die lechzende Spalte und ich komme beim allerersten Stoss so stark, dass Nino warten muss, bis die Zuckungen meiner Scheidenmuskeln abklingen. Er küsst mich hart bevor er mit seinen Fickstössen weitermacht. Ich komme noch ein paarmal ehe er seinen Schwanz aus meiner klitschnassen Möse  zieht und ihn gnadenlos in mein hinteres Löchlein rammt. Ich schreie auf aber natürlich liebe ich es, sobald der Schmerz nachlässt. Nino ist extrem ausdauernd und bumst mich, bis ich es fast nicht mehr aushalte und froh bin, als er endlich seine Ladung tief in meinen Darm spritzt.</p>
<p>Nachdem Nino mir die Fesseln gelöst hat legt er sich neben mich und wir erholen uns ein wenig. Wie ich mir den Rest des Tages im Bett vorstelle erzähle ich euch dann vielleicht das nächste Mal <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Santa und seine Rentiere&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 13:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So liebe Leute, ich schulde euch ja noch eine letzte Story in diesem Jahr. Leider war ich über die Feiertage dermassen von Familienfeiern vereinnahmt, dass ich mehr gefressen und getrunken als gefickt habe &#8211; habe ich natürlich auch aber nicht so speziell, dass ich darüber schreiben müsste. Damit will ich nicht sagen, dass der Sex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So liebe Leute, ich schulde euch ja noch eine letzte Story in diesem Jahr. Leider war ich über die Feiertage dermassen von Familienfeiern vereinnahmt, dass ich mehr gefressen und getrunken als  gefickt habe &#8211; habe ich natürlich auch aber nicht so speziell, dass ich darüber schreiben müsste. Damit will ich nicht sagen, dass der Sex schlecht war, ganz im Gegenteil, es muss ja nicht immer aussergewöhnlich sein <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aaaanyway, das mal wieder nur am Rande, das interessiert euch bestimmt alles überhaupt nicht, ihr denkt ja nur an das Eine und wollt, dass es tüchtig zur Sache geht, habe ich recht? Ja ja, ich mach ja schon, bin nur noch am Grübeln nach einer zündenden Idee. Hm&#8230; Alles was mir zum Thema Weihnachten einfällt ist Santa. Aber Sex mit dem? Nein danke. Und mit seinen Rentieren schon gar nicht. Wie hiessen die nochmal? Rudolph natürlich, Blitzen, Donner, Cupid und Vixen. Vixen? Genau, Vixen, das fand ich schon immer ein äusserst bescheuerter Name. Und was fällt mir dazu wohl ein? Blöde Frage, grins.</p>
<p>Tatsächlich habe ich schon länger nicht mehr gewichst. Warum? Weil ich am Sonntag immer Besuch hatte oder zu Besuch war und da geht das natürlich nicht. Schade eigentlich! Ok, dann werde ich das jetzt am besten gleich ändern, ist irgendwie höchste Zeit und ausserdem die letzte Chance in diesem Jahr. Ich reibe mich schon mal ein wenig durch die Trainerhose. Hm, ja, das ist wirklich eine gute Idee, ich werde sofort spitz. Das reicht mir natürlich nicht, darum fahre ich mit der Hand in die Hose, befeuchte einen Finger in meiner bereits feuchten Muschi und rubble die Klit. Aaah, wie geil, das war wirklich eine gute Idee! Allerdings macht einfach so wichsen nicht ganz so viel Spass, da muss zusätzlich das Kopfkino eingeschaltet werden. Ich ziehe mich ganz aus, lege mich aufs Sofa und stelle mir vor, wie ich im Heu liege und Little Joe mich leckt. Er ist ein guter Schüler und macht seine Sache nicht nur gut sondern auch gern &#8211; für mich die Grundvoraussetzung eines wirklich guten Lovers. Vor allem hat er es drauf, jedes Mal kurz vor dem Orgasmus aufzuhören und erst weiter zu machen, wenn sich die Spannung wieder abgebaut hat. Ich mache es genauso mit meinem Finger (logisch <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), etwa fünf bis sechs Mal bis ich es schliesslich nicht mehr aushalte und mich zu einem gewaltigen Höhepunkt reibe.</p>
<p>Meine Scheidenmuskeln zucken noch lange, ich habe aber noch nicht genug, ich will jetzt noch gefickt werden. Also wechsle ich ins Schlafzimmer und hole meinen grössten Dildo aus der Kommode &#8211; Little Joe ist ja bekanntlich gut gebaut. Ich lege mich mit gespreizten Beinen aufs Bett und stelle mir vor, wie er langsam in mich eindringt. Ich spreize mit einer Hand meine Schamlippen und schiebe mit der anderen langsam den Gummischwanz in meine klitschnasse Möse. Während ich nun in meiner Fantasie von Little Joe gnadenlos gebumst werde, schiebe ich das Teil hin und her und rubble gleichzeitig meinen Kitzler. Ich bin so nass, dass der Dildo richtig schmatzende Geräusche von sich gibt und weil er leicht gebogen ist und meinen G-Punkt schön massiert, spritze ich bald ab und mache alles noch nasser. Zur Krönung hole ich noch einen kleineren Anal-Plag hervor, den ich mir in die Rosette schiebe. In Gedanken habe ich mich inzwischen auf Little Joe gesetzt und werde von Bill tief in den Arsch gefickt. Ich komme zuckend noch einige Male bis ich genug habe und bleibe erschöpft auf dem Bett liegen.</p>
<p>Das war eine wirklich geile, letzte Masturbations-Aktion aber ich freue mich trotzdem auf den allerletzten richtigen Fick in diesem Jahr &#8211; eigentlich sollte es jeden Moment an der Tür läuten&#8230; <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bad Hair Day</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzten Samstag hatte ich am Nachmittag einen Coiffeur-Termin. Es war dringend nötig, ich hatte bereits einen ziemlichen Ansatz, den man wegen der immer zahlreicher werdenden grauen Haare noch besser sah als bisher. Am Abend war ich mit Nico verabredet, worauf ich mich schon die ganze Woche gefreut hatte. Um 12°° rief er jedoch an und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Samstag hatte ich am Nachmittag einen Coiffeur-Termin. Es war dringend nötig, ich hatte bereits einen ziemlichen Ansatz, den man wegen der immer zahlreicher werdenden grauen Haare noch besser sah als bisher.</p>
<p>Am Abend war ich mit Nico verabredet, worauf ich mich schon die ganze Woche gefreut hatte. Um 12°° rief er jedoch an und sagte, dass ihm sein Chef mit einem dringenden Auslands-Auftrag, den er von Samstagabend auf Sonntag erledigen musste, einen Strich durch die Rechnung gemacht habe. Er fragte, ob er nicht stattdessen am Nachmittag vorbei kommen könne. &#8220;Ach nö, so ein Scheiss, ich muss doch zum Coiffeur, den Termin kann ich unmöglich verschieben!&#8221; &#8220;Hm, und wenn ich jetzt gleich losfahre? Ich könnte so in einer halben Stunde bei dir sein und würde dich dann hinfahren, so hätten wir immerhin noch Zeit für ein Schäferstündchen.&#8221; &#8220;Na ok, besser als nichts. Bis gleich!&#8221;</p>
<p>Ich hatte eben erst gefrühstückt, duschte noch schnell und hatte gerade einen Bademantel übergeworfen als es auch schon klingelte. Kaum war Nico in der Tür als er mich auch schon hart küsste und mir den Mantel gleich wieder auszog. Ohne ein Wort zu sagen warf er mich aufs Bett, zog sich ebenfalls aus und stiess mir ohne Federlesen seinen knüppelharten Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi. Ich stöhnte laut auf und schlang die Beine um ihn, um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Er fickte mich hart und schnell und gerade als sich meine Möse im Orgasmus zusammenzuziehen begann, zog er seinen Prügel raus und spritzte soviel Saft raus, dass ein Teil in meinem Gesicht und meinen Haaren landete. Ich leckte mir die Lippen ab und meinte lachend: &#8220;Scheisse, ich kann doch jetzt meine Haare nicht mehr waschen. Was soll bloss meine Coiffeuse von mir denken?&#8221; Nico grinste &#8220;Sorry, das hat sich alles in der letzten Woche aufgestaut. Gott, wie habe ich mich darauf gefreut! Aber das war noch längst nicht alles, keine Angst.&#8221; Ich kicherte &#8220;das will ich sehen&#8221; und fasste nach seinem Schwanz. Tatsächlich, der stand schon wieder! Ich beugte mich darüber, leckte ihn erst sauber und saugte dann an der Eichel, bevor ich ihn so tief wie möglich in den Mund nahm. Ich blies und wichste ihn abwechslungsweise bis ich merkte, dass er bald kommen würde wenn ich nicht aufhörte. Ich krabbelte hoch und kniete mich über Nicos Gesicht, damit er mich lecken konnte. Er spreizte mit einer Hand meine Schamlippen und steckte seine Zunge in mein nasses Loch, bevor er sich ausgiebig meiner Klit widmete. Er knabberte, leckte und saugte, bis ich kurz vor dem Kommen war, dann hörte er auf und machte erst weiter, als ich mich ein wenig beruhigt hatte. Dieses Spiel trieb er solange, bis ich es nicht mehr aushielt und ihn anflehte, mich doch bitte zu erlösen. Nun hatte er endlich ein Einsehen und saugte an meiner Perle, bis mich ein ungeheurer Orgasmus überkam. Er wand sich zwischen meinen Beinen hindurch, kniete sich hinter mich und stiess seinen Kolben in meine noch immer zuckende Votze. Er schlang die Arme fest um mich und bewegte sich eine Weile gemächlich, dann immer schneller und schliesslich bumste er mich wieder so heftig, dass ich mich auf alle Viere sinken lassen musste und ihm dafür meinen Arsch im selben Rhythmus entgegen stiess. Mir kam es bestimmt noch dreimal bevor er zum zweiten Mal seinen Sack in mich entleerte und keuchend auf mir zusammensackte.</p>
<p>Langsam wurde die Zeit knapp, also stellten wir uns gemeinsam unter die Dusche wo Nico es jedoch nicht lassen konnte, mir noch ein letztes Mal seinen Schwanz kurz hinein zu schieben, was allerdings nicht besonders gut funktionierte. Als wir uns abtrockneten kniete ich mich deshalb hin, packte seine Arschbacken und saugte so lange, bis er noch einmal kam und mir sein Sperma in zuckenden Stössen in den Mund spritzte.</p>
<p>Dann zogen wir uns schnell an und Nico fuhr mich zum Coiffeur, wo er mich mit lediglich 5 Minuten Verspätung absetzte. Beim Abschiedskuss meinte ich: &#8220;Das war geil, ich frage mich nur, was meine Coiffeuse zu den verklebten Haaren sagt&#8230; <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#8221;</p>
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		<title>Ice Age</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war dann doch nicht nötig, meinen Katzenfutter-Vorrat übermässig aufzustocken, Nico stand nämlich schon am nächsten Abend wieder vor der Tür und seither sehen wir uns regelmässig. Das Timing hätte nicht besser sein können, denn ich wusste bereits seit dem Sommer, dass Jonathan ab Dezember ein Jahr in den USA arbeiten würde und mir hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war dann doch nicht nötig, meinen Katzenfutter-Vorrat übermässig aufzustocken, Nico stand nämlich schon am nächsten Abend wieder vor der Tür und seither sehen wir uns regelmässig. Das Timing hätte nicht besser sein können, denn ich wusste bereits seit dem Sommer, dass Jonathan ab Dezember ein Jahr in den USA arbeiten würde und mir hatte davor gegraut, einen neuen Lover suchen zu müssen. Aber das nur am Rande, damit ihr euch nicht wundert wenn er plötzlich nicht mehr in meinen Stories vorkommt, rechtfertigen muss ich mich ja eigentlich nicht <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie auch immer, als ich am Montag ins Büro kam war es eisig kalt weil übers Wochenende die Heizung ausgefallen war und erst im Verlaufe des Tages ein Techniker vorbei kommen würde. Als ich mich bei Nico darüber per SMS beklagte schrieb er <em>soll ich vorbei kommen und dich wärmen? </em>Ich antwortete <em>das wäre toll aber ich fürchte, dass ich dann überhaupt nicht mehr arbeiten kann <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </em>Er<em> gut möglich aber wäre das so schlimm?</em> Ich überlegte kurz <em>hm, eigentlich nicht, hab heute nicht so viel arbeit. müsstest aber über mittag kommen, dann sind die meisten weg. </em>Er<em> perfekt, ich muss um 12 etwas ganz in deiner nähe abliefern, dann komme ich zu dir <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Beim Gedanken daran wurde mir gleich wärmer und ich arbeitete dick eingemummt und mit einer grossen Tasse heissem Tee, um zwischendurch die Finger zu wärmen, fleissig bis 12 durch. Als Nico dann kam, knutschten wir erstmal eine Runde in meinem Büro. Als er aber eine Hand unter meinen Rock schob wurde mir das doch ein wenig zu öffentlich, auch wenn es so schien, als ob wir alleine wären. Ich sagte: &#8220;Lass uns aufs Klo gehen, sicher ist sicher.&#8221; Wir hatten zum Glück zwei separate WCs und es war ziemlich unwahrscheinlich, dass um diese Zeit gleich zwei Personen gleichzeitig auf die Toilette gehen müssten. Ich setzte mich auf den Klodeckel, Nico zog mir die Strumpfhose und das Höschen runter und begann, meine Muschi zu lecken. &#8220;Läck, du tropfst ja schon ganz schön &#8211; an dieser Stelle frierst du definitiv nicht.&#8221; Ich grinste: &#8220;Klar, ich bin ja auch schon seit Stunden geil auf deinen Schwanz.&#8221; &#8220;Na dann wollen wir die Kleine doch nicht länger warten lassen, oder?&#8221; Mit diesen Worten zog er sich die Hose runter. Ich drehte mich um, legte die Hände auf den Spülkasten und reckte ihm den Arsch entgegen. Ohne Federlesens rammte Nico mir seinen Prügel in die nasse Votze, packte mich bei den Brüsten und stiess hart zu. Ich war so geil, dass ich praktisch sofort ein erstes Mal kam. Es wurde ein kurzer aber umso heftigerer Fick und als Nico seinen Saft keuchend in mich hinein spritze zog sich meine Muschel so heftig zusammen, dass Nico spasseshalber rief: &#8220;He, pass auf, den brauch ich noch!&#8221; Ich kicherte: &#8220;So zerbrechlich ist dein bestes Stück ja hoffentlich nicht&#8230;&#8221; &#8220;Stimmt auch wieder, der ist sich so einiges gewohnt. So, ich muss weiter. Was meinst du, soll ich dich nach Feierabend wieder aufwärmen?&#8221; &#8220;Das wäre toll, holst du mich ab?&#8221; &#8220;Ok, bis dann.&#8221;</p>
<p>Pünktlich um 5 stieg ich zähneklappernd in Nicos Auto &#8211; der Heizungsmonteur war erst gegen 4 gekommen und das Büro würde bestenfalls am nächsten Tag wieder geheizt sein. &#8220;Immer noch kalt?&#8221; &#8220;Und wie, ich brauche als erstes ein heisses Bad.&#8221; Nico übernahm netterweise die Raubtierfütterung, so dass ich mich sofort meiner Kleider entledigen und ins einlaufende Wasser steigen konnte. Ah, das tat gut! Ich schloss die Augen und genoss die wohlige Wärme während ich hörte, wie Nico mit den Katzen spielte. Nach einer Weile kam er ins Badezimmer und fragte, ob ich schon genügend aufgewärmt sei. Ich schaute ihn lasziv von unten an: &#8220;Hm, eigentlich schon aber es kann mir nie heiss genug sein&#8230;&#8221; Er grinste: &#8220;Das hatte ich gehofft. Dann musst du mich aber erst auch noch ein wenig aufheizen.&#8221; Er zog sich aus und stellte sich so neben die Wanne, dass sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht war. Ich leckte ein paar Mal darüber bevor ich ihn ganz in den Mund nahm. Innert kürzester Zeit war er gross und prall. &#8220;Heiss genug?&#8221; fragte ich &#8220;dann geh doch schon mal ins Schlafzimmer.&#8221; Ich liess das Badewasser ablaufen, trocknete mich ab und folgte ihm. Nico lag auf dem Bett, sein Prügel ragte mir einladend entgegen. Ohne lange zu fackeln setzte ich mich auf ihn und spiesste mich selbst auf. Ich beugte mich nach vorne, küsste ihn hart und bewegte mich langsam auf und ab. Dann richtete ich mich wieder auf und wir bewegten uns nun beide immer schneller bis der Saft aus mir herauslief und ich laut aufstöhnte. Nico setzte sich ebenfalls auf, ich lehnte mich nach hinten um mich mit den Händen am Bettgestell abzustützen und wir schaukelten einem gewaltigen Orgasmus entgegen &#8211; ich kam zuerst und Nico kurz darauf.</p>
<p>Wir sanken eng umschlungen aufs Bett und Nico fragte: &#8220;Ist dir nun warm genug?&#8221; &#8220;Hm, jetzt geht&#8217;s gerade aber falls ich wieder frieren sollte, darf ich dann auf dich zurückkommen? Du bist eine ausgezeichnete Wärmflasche&#8230;&#8221;</p>
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		<title>Wenn der Postmann zweimal klingelt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich am Mittwoch frei und wies der Zufall so wollte, wurde just an diesem Tag das Katzenfutter geliefert, das ich immer im Internet bestelle. Es kommt nicht mit der normalen Post sondern wird von einer Privatperson gebracht, die es normalerweise einfach ins Treppenhaus stellt wenn ich nicht zu Hause bin. Als es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich am Mittwoch frei und wies der Zufall so wollte, wurde just an diesem Tag das Katzenfutter geliefert, das ich immer im Internet bestelle. Es kommt nicht mit der normalen Post sondern wird von einer Privatperson gebracht, die es normalerweise einfach ins Treppenhaus stellt wenn ich nicht zu Hause bin. Als es am späten Nachmittag läutete ging ich nach unten, um das Paket entgegen zu nehmen. Unten angekommen wurde mir ganz anders: der Pöstler war ein junger, punkiger Kerl der genau mein Typ war und mich auf der Stelle scharf machte. Er lächelte mich an: &#8220;Soll ich dir das Teil hochtragen?&#8221; &#8220;Das wär total lieb von dir. Hast du es denn nicht eilig?&#8221; &#8220;Nein, du warst die letzte Kundin, jetzt ist Feierabend.&#8221; &#8220;Cool, dann kannst du ja noch kurz reinkommen und was trinken wenn du willst. Ich bin übrigens die Rahel.&#8221; &#8220;Gerne, ich heisse Nico.&#8221;</p>
<p>Als Nico das Paket in der Wohnung abstellte stürzten sich die Katzen gleich darauf &#8211; Katzen und Kartonschachteln ziehen sich einfach magisch an <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8220;Was willst du denn trinken?&#8221;, fragte ich. &#8220;Ich will was ganz anderes&#8221;, antwortete er und küsste mich hart. Ich bekam ganz weiche Knie und küsste ihn wild zurück. Wir begannen beide, uns gegenseitig die Klamotten vom Leib zu reissen und als wir ganz nackt waren hob Nico mich auf die Küchenkombi, drückte mir die Beine auseinander und versenkte seinen Kopf dazwischen. Er leckte erst ganz sachte, dann immer stärker, zwischendurch saugte er an meiner Klit und ich verging fast vor lauter Geilheit. Als er dann auch noch einen Finger in mich einführte und den G-Punkt reizte, lief es richtig aus mir heraus. Nun hielt er es aber nicht mehr aus, schnappte sich einen Gummi und drang in meine lechzende Möse ein. Ich rutschte ihm entgegen, weil die Kombi etwas zu hoch war, schlang meine Beine um ihn und hielt mich mit den Händen an der Kante fest. So konnten wir uns beide im Takt bewegen &#8211; Gott war das ein geiles Gefühl! Als es Nico aber dann zu anstrengend wurde, immer nach oben zu stossen, packte er mich und trug mich zum Wohnzimmertisch rüber während er in mir drin blieb. Dort legte er mich auf den Tisch, nahm meine Beine über die Schultern und fickte mich gnadenlos bis wir beide gemeinsam kamen.</p>
<p>Nico setzte sich erschöpft aufs Sofa und ich fragte ihn, ob er jetzt was trinken wolle. &#8220;Hast du ein Bier? Ist ja schon nach vier und ich hab offiziell Feierabend.&#8221; Ich hatte, nahm mir auch eines und setzte mich zu ihm. Wir stiessen an, tranken, quatschten, hörten Musik und knutschten rum. Als ich merkte, dass sich sein Schwanz wieder aufzurichten begann, beugte ich mich runter. Ich saugte an der Eichel, leckte der Naht entlang und nahm ihn dann so tief in den Mund wie möglich. Nico stöhnte so laut, dass ich aufhörte weil ich natürlich nicht wollte, dass er schon abspritzte. Ich umschloss den Schaft mit einer Hand, wichste ihn ein wenig und leckte dann wieder über die Spitze. Zwischendurch saugte ich auch immer wieder mal die ganze Länge in mich ein aber immer nur kurz. Als Nico sich nur noch wand, zog ich ihm ein Kondom über. Er legte sich hin und ich setzte mich auf ihn, hielt mich an der Armlehne fest und bewegte mich auf und ab. Er stiess mir im selben Rhythmus entgegen und saugte an meinen Brustwarzen. Plötzlich stiess er mich von sich runter, drehte mich auf dem Sofa um, so dass ich auf allen Vieren war, und stiess mir seinen Prügel von hinten bis an den Gebärmutterhals. Ich schrie und stöhnte und hatte einen Orgasmus nach dem anderen bis er schliesslich seinen Schwanz rauszog, den Gummi wegnahm und mir seinen Saft auf den Arsch spritzte.</p>
<p>Nachdem er mich mit einem Kleenex sauber gemacht hatte, kuschelten wir uns mit einem weiteren Bier auf dem Sofa zusammen bis es in die nächste Runde ging&#8230;</p>
<p>Ich glaube ich werde von nun an öfters Katzenfutter bestellen als bisher <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Happy Halloween!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 20:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Läck war das ein Wochenende, Freitag und Samstag Party bis in die frühen Morgenstunden, die zusätzliche Stunde voll ausgenützt und jetzt fühl ich mich dementsprechend toll&#8230; Tja, selber schuld wenn man in meinem Alter das Gefühl hat, sich wie ein Teeny benehmen zu müssen Nur: was soll ich denn jetzt schreiben? Passiert ist zwar einiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Läck war das ein Wochenende, Freitag und Samstag Party bis in die frühen Morgenstunden, die zusätzliche Stunde voll ausgenützt und jetzt fühl ich mich dementsprechend toll&#8230; Tja, selber schuld wenn man in meinem Alter das Gefühl hat, sich wie ein Teeny benehmen zu müssen <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nur: was soll ich denn jetzt schreiben? Passiert ist zwar einiges aber nichts, was euch auch nur im Geringsten interessieren würde (ich schwöre!). Bleibt mal wieder nur die Flucht in die Fantasie aber das stört euch hoffentlich nicht, oder?</p>
<p>Ich sitze im Wohnzimmer und schaue einen Film. Als es an der Tür klingelt denke ich mir nichts dabei, wird wohl die Nachbarin sein, die sich Zucker ausleihen will oder so, und öffne arglos die Tür. Draussen steht ein Mann mit einer weissen Maske und einem Messer in der Hand und obwohl ich mit allen Kräften versuche, die Tür gleich wieder zuzudrücken, habe ich keine Chance, er hat bereits einen Fuss drin und hält mir das Messer drohend entgegen. Nachdem er hinter sich geschlossen hat drängt er mich ins Schlafzimmer, wirft mich unsanft aufs Bett und fesselt meine Hände ans Bettgestell. Dann fährt er mit dem Messer über meinen Körper. Ganz sanft und ganz langsam, so dass ich überall Gänsehaut bekomme. Er zieht meine Trainingshose runter, drückt mir die Beine auseinander und reizt mit der Klinge den Kitzler bis er steinhart ist und ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken kann. Plötzlich stösst er mir das Ding in die Muschi und ich merke, dass es bloss aus Gummi ist. Und sich dazu noch verdammt gut anfühlt, so dass ich ganz feucht werde. Als &#8220;Michael&#8221; &#8211; wie sollte ich ihn wohl sonst nennen <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; das merkt, zieht er die Klinge wieder raus und rammt sie stattdessen in meine enge Rosette. Sie ist wie geschaffen dafür und gleitet förmlich in mich hinein &#8211; ein Wahnsinnsgefühl! Da ich meine Geilheit nun beim besten Willen nicht mehr verleugnen kann bettle ich ihn an, mich doch bitte richtig zu ficken. Er schüttelt den Kopf, steckt dafür aber einen Finger nach dem anderen in mein Loch bis schliesslich die ganze Faust Platz gefunden hat, die er hin und her bewegt. Es tut ziemlich weh und ich hoffe, dass er bald aufhört. Das tut er aber nicht, im Gegenteil, er beginnt mit der anderen Hand, meine Titten so stark zu kneten, dass ich laut aufschreie. Als ich schon das Gefühl habe, es nicht mehr länger aushalten zu können, hört er endlich auf und dreht mich unsanft auf alle Viere. Nun schlägt er mich mit der flachen Hand auf den Po bis ich sicher bin, dass dieser glüht wie ein Pavian-Arsch. Ich fluche und bitte ihn, endlich aufzuhören, was er schliesslich auch tut. Wie zu erwarten war, packt er seinen Schwanz nun doch noch aus, drückt meine Arschbacken auseinander und schiebt den Prügel bis zum Anschlag in meine triefende Möse. Trotz der Schmerzen bin ich sofort wieder heiss und habe innert kürzester Zeit meinen ersten Orgasmus und dann einen nach dem andern. Er fickt mich so hart, dass ich schon ziemlich bald auf dem Bauch liege und als er dann auch noch ohne Vorwarnung ins andere Loch wechselt, wimmere ich nur noch. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit und mir tut wirklich alles weh, als er endlich seinen Schaft herauszieht und seinen Saft auf mein brennendes Hinterteil spritzt. Er löst noch meine Fesseln, dann lässt er mich halbtot liegen und verschwindet in die Nacht.</p>
<p>Ich wache auf, als es wieder läutet. Ich frage über die Gegensprechanlage, wer da ist. &#8220;Trick or treat&#8221; tönt es mir entgegen. Ach ja, es ist ja Halloween&#8230;</p>
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		<title>Die dümmsten Bauern haben die Grössten</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 18:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits angedroht gibt&#8217;s schon wieder eine Fortsetzung meiner momentanen Lieblingsfantasie. Der Maisbauer und sein kleiner Bruder sind inzwischen feste Grössen in meinen Masturbationsspielchen geworden, daher wird es langsam an der Zeit, ihnen Namen zu geben. Wie wär&#8217;s mit Bill und Little Joe? Denn in meiner Fantasie sind es natürlich Farmer, nicht Bauern, und zwar so richtig altmodische mit Jeans-Latzhosen, John-Deere-Traktor und Strohhüten. Und wenn ich schon dabei bin kann ich ja gleich noch konkreter werden: Bill, der Ältere, ist gross, blond und muskulös und Little Joe eher drahtig, dunkler und kaum behaart. Beide tragen natürlich nichts unter den Latzhosen. Wozu ist eine Fantasie schliesslich da, grins?</p>
<p>Nun aber los: eine meiner Lieblingsvorstellungen ist, wie ich mit Bill Traktor fahre. Natürlich nicht einfach so, das wäre ja langweilig. Nein, ich sitze auf seinem Schoss, aufgespiesst auf seinen Prügel, der sich durch den Hosenschlitz gezwängt hat. Dabei ist alles so unter meinem Sommerkleidchen versteckt, dass niemand merkt was sich darunter abspielt. Bill bewegt sein Becken langsam auf und ab, hält mit der einen Hand das Steuer und spielt mit der anderen an meiner Klit. So fahren wir gemächlich übers Feld und geniessen den gemütlichen Fick. Das geht so lange bis Little Joe aus der Schule kommt und sich zu uns gesellt. &#8220;Na ihr beiden, wieder am Ficken?&#8221; grinst er. &#8220;Na klar, was denn sonst&#8221; grinst Bill zurück &#8220;du willst sicher mitmachen&#8230;&#8221; &#8220;Logo, ich muss schliesslich noch eine Menge lernen.&#8221; Mit diesen Worten klettert er zu uns hinauf und Bill lenkt den Traktor Richtung Scheune.</p>
<p>Kaum sind wir durchs Tor gefahren und vor fremden Blicken geschützt holt er seinen enormen Pfahl heraus und gibt ihn mir zum Lecken. Bill stösst von unten weiter aber sagt nach einer Weile: &#8220;Das wird mir zu anstrengend, lass uns rauf gehen.&#8221; Also klettern wir drei auf den Heuboden. Wir ziehen uns aus, Little Joe legt sich hin und ich mich auf ihn drauf. Wir sind mittlerweile ein richtig eingespieltes Team geworden und wissen meist ohne Worte, was jeder gerade möchte. Jetzt gerade ist ein Sandwich angesagt. Bill spreizt meine Arschbacken und schiebt mir vorsichtig seinen Schwanz in die Rosette. Dann bumst er mich derart heftig, dass Joe sozusagen automatisch mitgefickt wird. Ich küsse ihn hart, auch damit ich nicht zu laut schreie, bis Bill seine Sauce tief in mich hinein spritzt. Nun lege ich mich ins Heu und winkle die Beine so an, dass Little Joe mich mit seinem riesigen Organ richtig schön ausfüllen kann. Er ist inzwischen extrem ausdauernd geworden und meine Möse brennt als er endlich seinen Schwanz herauszieht und sein Sperma auf meinem Bauch verteilt.</p>
<p>Genug haben wir deshalb natürlich trotzdem noch nicht. Ich setze mich auf einen Balken, der genau die richtige Höhe hat, dass Bill mir bequem im Stehen die Muschi lecken kann. Als er merkt, wie ich von einem Orgasmus geschüttelt werde, packt er mich mit starken Armen und senkt mich langsam auf seinen Steifen herab. Als er bis zum Anschlag in mir steckt schlinge ich die Beine um ihn und halte mich zusätzlich am Balken fest. In dieser halb hängenden Position kann Bill mich am Po halten und auf seinem Schwanz hin und her bewegen. Es ist ungeheuer geil, als mir aber die Arme zu schmerzen beginnen trägt Bill mich zu einem Heuballen und fickt mich im Stehen nochmal so richtig hart bis ich wirklich das Gefühl habe, wund gescheuert zu sein. Dazu wichse ich Little Joe bis wir alle drei praktisch gleichzeitig kommen und völlig ausgelaugt ins Heu sinken.</p>
<p>Ach, das Landleben kann schon herrlich sein &#8211; zumindest in meiner Vorstellung&#8230; <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>You give me fever</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche war ich seit langem mal wieder richtig krank, mit fast 38° Fieber, was für mich extrem viel ist. Schon am Wochenende hatte ich mich nicht so besonders toll gefühlt, führte es aber auf eine Kombination aus mangelndem Schlaf und zu viel Headbangen und Alkohol zurück . Am Dienstag Morgen ging es mir aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche war ich seit langem mal wieder richtig krank, mit fast 38° Fieber, was für mich extrem viel ist. Schon am Wochenende hatte ich mich nicht so besonders toll gefühlt, führte es aber auf eine Kombination aus mangelndem Schlaf und zu viel Headbangen und Alkohol zurück <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Am Dienstag Morgen ging es mir aber so richtig schlecht &#8211; Fieber, Gliederschmerzen, Schüttelfrost &#8211; und so blieb ich zu Hause. Ich schlief fast den ganzen Tag, trank zwischendurch mal etwas Tee und versuchte, eine Folge Dr. House zu schauen, konnte mich jedoch überhaupt nicht konzentrieren. Gegen Abend rief Jonathan an weil ich den ganzen Tag nicht auf seine Nachrichten reagiert hatte. Ich sagte ihm, dass er sich keine Sorgen machen müsse, schlafen sei die beste Medizin.</p>
<p>Ich ging dann gleich wieder ins Bett, wo ich zuerst in einen tiefen Schlaf fiel, später dann aber von Fieberträumen geplagt wurde. Wobei, geplagt ist das falsche Wort, der Traum war nämlich äusserst heiss. Wollt ihr ihn hören? Ok, dann los.</p>
<p>In meinem Traum war ich passenderweise in der Hölle, die aussah wie aus dem Bilderbuch: eine riesige Grotte, erhellt durch zahlreiche kleine Feuer und brennende Fackeln, an den Wänden Ketten und Scharniere und überall verteilt schmiedeeiserne Käfige und sonstige folterartige Gerätschaften. Die nackten Männer und Frauen, die ich im Fieber um mich herum nur schemenartig wahrnahm, machten aber nicht den Eindruck, als würden sie für irgendwelche Sünden leiden, im Gegenteil, sie schienen alle in Ekstase zu vergehen. Ich konnte mich indes nicht genauer mit ihnen befassen, denn jetzt wurde ich von vier Dämonen ausgezogen, meine Handgelenke wurden an Ketten gefesselt, die von der Decke hingen und die Fussgelenke an Scharniere am Boden, so dass ich mit gespreizten Beinen und in die Höhe gereckten Armen dastand. </p>
<p>Die gehörnten Gesellen begannen nun, mich mit Händen, Federn und Vibratoren am ganzen Körper zu streicheln bis ich vor Erregung nur noch zitterte und mir wünschte, dass endlich einer von ihnen seine gewaltige Erektion in mich stossen würde. Dies geschah jedoch nicht, nein, sie reizten mich nur noch mehr und grinsten umso hämischer, je mehr ich um Erlösung bettelte. Nach einer Weile lösten sie die Handfesseln und warfen mich auf alle Viere. Einer der Teufel stellte sich vor mich und streckte mir seinen riesigen Prügel ins Gesicht. Ich öffnete den Mund, um erst ein wenig an der rotglühenden Eichel zu saugen, er stiess mir jedoch unsanft den ganzen Schaft hinein und ich musste mich zusammenreissen um nicht zu würgen. Er fickte mich in kurzen, schnellen Stössen und spritzte mir schliesslich sein dickflüssiges Sperma in den Mund, das ich zähneknirschend schluckte. Die anderen hatten unterdessen angefangen, meine baumelnden Titten zu kneten und meinen Arsch zu versohlen. Sie taten das mit solcher Ausdauer, dass ich bald das Gefühl hatte, mein Po sehe aus wie der eines Pavians und meine Nippel seien total ausgeleiert. Alles brannte und dennoch tropfte meine Möse vor Geilheit und ich stöhnte vor Lust.</p>
<p>Endlich hatte einer der vier ein Einsehen und rammte mir seinen Hammer in die Votze. Allerdings zog er ihn gleich wieder raus und stiess ihn sofort ungebremst bis zum Anschlag in meine enge Rosette. Ich schrie auf vor Schmerz, der aber wie üblich bald in Wollust umschlug. Als er sich zuckend in meine Gedärme entleert hatte, drehten mich die Dämonen auf den Rücken und fickten mich nun abwechslungsweise in beide Löcher. Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und war irgendwann so ausgefickt, dass ich ohnmächtig wurde.</p>
<p>Als ich am nächsten Morgen aufwachte wunderte ich mich zuerst, wieso ich so wenig Platz im Bett hatte &#8211; sooo gross konnten sich nicht mal Katzen machen. Ich drehte mich um und sah Jonathan neben mir liegen. &#8220;Was machst du denn da&#8221; fragte ich. Jonathan schaute mich entgeistert an &#8220;Na ich bin doch vorbei gekommen, um dir Zwieback und Medis zu bringen. Eigentlich wollte ich wieder nach Hause aber du warst so spitz und hast mich dermassen fertig gemacht, dass ich hier geblieben bin. Sag bloss, du kannst dich nicht mehr daran erinnern?&#8221; &#8220;Scheisse, nein, ich erinnere mich nur an einen geilen Fiebertraum. Aber egal, Hauptsache ich hatte Spass&#8221; meinte ich grinsend &#8220;und hey, ich fühl mich im Fall schon viel besser!&#8221;</p>
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		<title>If you can&#8217;t beat them, join them</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 21:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rahel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich eine Woche lang allabendlich von furchtbaren Bands und DJs beschallt worden und mich entsprechend geärgert hatte, beschloss ich am Freitag, die Flucht nach vorn zu ergreifen und das praktisch über die Strasse von mir stattfindende Dorffest mit eigenen Augen zu begutachten. Ich wohne noch nicht lange hier und wenn ich früher gewusst hätte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich eine Woche lang allabendlich von furchtbaren Bands und DJs beschallt worden und mich entsprechend geärgert hatte, beschloss ich am Freitag, die Flucht nach vorn zu ergreifen und das praktisch über die Strasse von mir stattfindende Dorffest mit eigenen Augen zu begutachten. Ich wohne noch nicht lange hier und wenn ich früher gewusst hätte, wie laut das werden würde, hätte ich für diese Zeit Ferien geplant, an Schlaf vor Mitternacht war nämlich beim besten Willen nicht zu denken gewesen.</p>
<p>Wie dem auch sei an diesem Abend hörte ich vom Balkon aus, dass Rock&#8217;n Roll gespielt wurde, was doch einiges besser klang als alles andere in den vergangenen Tagen gehörte, und so machte ich mich auf den Weg in der Absicht, mir das Ganze mal kurz anzusehen und bald wieder nach Hause zu gehen. Als ich dann aber dort war und mein erstes Bier in der Hand hatte, erwies sich die Band als dermassen mitreissend, dass ich nicht anders konnte, als mich dem Rhythmus hinzugeben und bald euphorisch am Tanzen war. Als ich mir ein neues Bier holen wollte fiel mir ein süsser Teddy-Boy auf, der zu mir rüberschaute, und  ich fühlte mich in meine Teeny-Zeit zurück versetzt, denn mein allererster Schwarm war tatsächlich auch ein Teddy gewesen. Daher rührten auch meine nostalgischen Gefühle für diese Musik, obwohl ich sonst ja eher härtere Musik höre. Ich schaute zurück und später kam der Boy dann auch tatsächlich zu mir und forderte mich zum tanzen auf. Am Anfang war ich etwas gehemmt, ich kann doch gar nicht Paartanzen, aber es ging erstaunlich gut und machte richtig Spass!</p>
<p>Als das Konzert zu Ende war und ein DJ andere Musik auflegte, blieb ich und trank mit Tom und seinen Kumpels, Benny und Viktor, weiter. Da die Jungs mir einen Drink nach dem anderen spendierten war ich bald ziemlich angeheitert und als Tom mich zu küssen begann, machte ich ungeniert mit. Wir knutschten und alberten herum bis ich so spitz war, dass ich vorschlug, zu mir zu gehen. Als wir uns von seinen Kollegen verabschieden wollten meinte ich &#8211; mehr als Scherz, denn auch wenn ich bekanntlich nichts gegen Männerüberschuss habe, so sind doch die wenigsten Männer dazu bereit &#8211; dass sie ja auch mitkommen könnten. Die drei schauten mich mehr erstaunt als entgeistert an und fragten, ob das mein Ernst sei. &#8220;Na klar doch, ich steh auf Gangbangs&#8221; antwortete ich kichernd. &#8220;Was für ein Zufall, wir auch&#8221; grinste Viktor, gab mir einen Kuss auf den Mund und wir zogen los.</p>
<p>Die Aussicht auf gleich drei Schwänze hatte mich so geil gemacht, dass ich mich auszuziehen begann, sobald wir in der Wohnung waren, und den erstbesten &#8211; in diesem Fall Benny &#8211; zu mir auf&#8217;s Bett zog. Der tauchte gleich zwischen meine willig gespreizten Beine und begann, mich ausgiebig zu lecken. Ich stöhnte, bekam aber sogleich Toms Schwanz als Knebel zwischen meine Lippen. Viktor kam ebenfalls dazu, knabberte erst an meinen Brustwarzen und liess sich dann wichsen. Dann wollte ich aber endlich gefickt werden. Ich langte zum Nachttisch rüber, öffnete die Dose mit den Kondomen und fragte: &#8220;Wer will zuerst?&#8221; Tom nahm sich einen Gummi, streifte ihn über und kniete sich zwischen meine Beine nachdem Benny das Feld geräumt hatte. Er spreizte mit einer Hand meine Schamlippen, mit der anderen führte er die Eichel an den Eingang und stiess seinen Prügel mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Sein Penis hatte die perfekte Grösse und er bumste mich hart in einem derartigen Rhythmus, dass ich schon nach wenigen Stössen das erste Mal kam und dann einen Orgasmus nach dem anderen hatte bis er den Schwanz rauszog und mir keuchend seinen Saft auf den Bauch spritzte.</p>
<p>Inzwischen hatte sich Benny einen Präser übergezogen und fragte, ob er es mir anal machen dürfe. &#8220;Klar&#8221;, meinte ich und reichte ihm das Gleitgel. Ich kniete mich auf alle Viere und spreizte einladend die Arschbacken. Ich spürte zuerst die Kühle des Gels, dann folgte langsam aber stetig Bennys Steifer. Da er nicht so gross war hatte er keine Probleme, in mein enges Loch einzudringen und ich konnte den Arschfick ganz ohne Anfangsschmerz geniessen. Viktor hatte mir derweil sein Glied zum Blasen hingestreckt, was ich auch mit Genuss tat, bis er schliesslich unter mich kroch um ihn in meine Möse zu stecken. Nach einigen Verrenkungen schafften wir es auch tatsächlich, dass ich vorne und hinten Schwänze in mir drin hatte und im Sandwich genommen wurde. Es war eine verdammt heisse Situation, ich küsste abwechslungsweise Tom und Viktor und blies dann Toms Prügel nochmals steif. Nachdem Benny abgespritzt hatte nahm Tom seinen Platz ein, was am Anfang dann doch etwas schmerzte, weil er wesentlich besser gebaut war, dann aber einfach geil war. Auch Viktor war inzwischen gekommen und hatte sich zurückgezogen, so dass mich Tom nun wieder ungehindert in Grund und Boden ficken konnte und das auch dermassen heftig tat, dass ich das ganze Haus zusammen geschrien hätte wenn es nicht so gut isoliert wäre. Als er endlich das zweite Mal abdrückte, diesmal in mich, bäumte auch ich mich noch einmal in einem ungeheuren Orgasmus auf bevor ich total verschwitzt auf&#8217;s Bett sank.</p>
<p>Fazit: manchmal lohnt es sich, nachzugeben. Und: wer hätte gedacht, dass es in der Agglo so versaut zu und her gehen könnte? <img src='http://www.erotikstory.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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