Walpurgisnacht – Hexenorgie

30. April 2014

Hm, worüber könnte ich denn heute schreiben? Frühlingsgefühle ade wegen Regenwetter? Vorfreude auf den schönen Sommer weil der Böögg so schnell verbrannt ist? Nein, ich weiss, heute ist ja Walpurgisnacht! Hexen waren mir schon immer sympathisch – natürlich nicht die hakennasigen alten Wachteln aus dem Märchen sondern die Kräuterfrauen, die verdächtig waren, weil sie Kenntnisse hatten, von denen andere nur träumen konnten und sozusagen emanzipiert ohne Ehemann lebten. Oder so stellte ich mir das zumindest vor… Dass Hexen mit dem Teufel Orgien feierten glaube ich keine Sekunde. Aaaaaber – als Fantasie ist die Vorstellung dennoch ganz reizvoll 😉

Wann treffen wir drei wieder zusamm? Zur siebenten Stund, am Brückendamm – naja, nicht ganz, ich und die zwei Hexen Gelsomina und Xenia treffen uns selbstverständlich auf dem Blocksberg wo wir auf Lucifer (der übrigens erstaunlich viel Ähnlichkeit mit Lucius aus meinen „Himmel und Hölle“-Fantasien hat ;-)) warten. Um uns die Warterei zu verkürzen tanzen wir aber nicht etwa ums Feuer sondern geilen uns gegenseitig auf, nackt wie Gott uns schuf. Ich knie zwischen Gelsominas gespreizten Beinen und lecke ihre wunderschöne, glattrasierte Pussy während diese mit Xenia rumknutscht. Ich sauge abwechslungsweise an ihrer Lustperle, die bereits steinhart ist, und tauche dann wieder meine Zunge tief in ihre immer nässer werdende Grotte. Als ich merke, wie ihre Klit sich zurückzuziehen beginnt, sauge ich noch stärker und massiere gleichzeitig mit zwei Fingern ihren G-Punkt. Gelsominas Körper verspannt sich mehr und mehr bis er sich schliesslich zuckend in einem ungeheuren Orgasmus entlädt. Ich spüre, wie ihre Scheidenmuskeln sich immer wieder krampfend zusammenziehen, und trinke gierig den Lustsaft, der mir entgegen spritzt.

Plötzlich werde ich von hinten gepackt und Lucifer, der unserem geilen Treiben wohl schon ein Weilchen zugesehen hat, rammt mir seinen Dämonenprügel ohne Umschweife bis zum Anschlag in die Votze. Ich jauchze vor Wonne und lasse mich vom Herrn der Unterwelt bis zur Ekstase ficken. Gelsomina bearbeitet derweil Xenias Möse mit einem Elfenbeindildo und rimmt gleichzeitig deren Arschlöchlein mit ihrer langen Zunge. Nachdem ich unzählige Male gekommen bin zieht Lucifer seinen Schwanz aus mir raus, geht zu den beiden anderen Hexen und gibt Xenia sein bestes Stück zum Lecken. Diese macht sich voller Hingabe an ihr Werk – einmal saugt sie zart an der Eichel und massiert gleichzeitig die Eier, dann wieder leckt sie über die gesamte Länge und beisst sanft hinein und man sieht, wie sehr Lucius es geniesst. Sie muss nur einmal kurz Pause machen, als sie von Gelsomina zu einem unglaublichen Höhepunkt geleckt worden ist, dann aber schafft sie es, den Riesenschwanz bis zum Anschlag in den Schlund zu nehmen.

Gelsomina und ich haben inzwischen angefangen, uns gegenseitig am ganzen Körper zu küssen und streicheln. Wir massieren einander die Brüste und reiben unsere Muschis aneinander. Dann stecke ich erst einen, dann zwei Finger in Gelsominas Pussy und fingerficke sie, bis sie erneut aufstöhnt.

Xenias Deep-Throat-Künste haben Lucifer derweil zum Abspritzen gebracht aber ein Schwanz wie seiner ist selbstverständlich immer hart und so fickt er uns alle drei noch unzählige Male in dieser Walpurgisnacht.

April, April, macht was er will…

16. April 2014

Ja das wär schön, wenn ich auch einfach machen könnte was ich will wie der April. Nur noch arbeiten wenn ich Lust habe, aufstehen wann ich Lust habe, essen worauf ich Lust habe und Sex wann immer ich Lust habe mit jedem der mir gefällt…

Ich würde durch die Stadt flanieren und wenn ich jemanden sehe, der mir gefällt (oder auch die mir gefällt – aber wohl eher nicht, meine Bi-Ader ist nicht wahnsinnig ausgeprägt…) würde ich einfach zu ihm hingehen und sagen: „Hey, willst du ficken?“ Einige von euch denken sich jetzt wahrscheinlich „wieso tut sie’s nicht einfach, da würde sich ja wohl jeder darüber freuen“ aber hey, so einfach wie ihr Männer immer tut ist das eben doch nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass ich in Wirklichkeit viel schüchterner bin als es anhand meines Geschreibsels vermutlich den Anschein macht.

Und ob es wirklich so erstrebenswert wäre, wenn alle einfach machen würden was ihnen gefällt? Das würde dann möglicherweise so aussehen:

Ich bin in der Migros am Einkaufen und merke, wie ich plötzlich spitz werde. Ich schaue mich um und sehe beim Bio-Gemüse einen süssen Typen mit einer Gurke in der Hand. Ich gehe zu ihm rüber und flüstere ihm ins Ohr: „Willst du mich ficken oder soll ich mir stattdessen diese Gurke reinschieben?“ Er antwortet: „Wieso nicht beides?“ Schon sitze ich mit gespreizten Beinen auf den Salatköpfen und der Typ leckt mir mit geübter Zunge die Muschi schön feucht. Dann schiebt er mir langsam die Gurke tief hinein und bumst mich damit, während er erst mit einem, dann mit zwei Fingern meine Rosette dehnt. Nun zieht er den triefend nassen Gemüse-Dildo aus meiner Votze und setzt ihn stattdessen am vorgedehnten unteren Löchlein an. Sanft und unendlich vorsichtig stösst er zu, tiefer und immer tiefer bis das Ding tatsächlich tief in meinem Darm steckt. Ich stöhne und wimmere, dann öffnet der süsse Kerl jedoch seine Hose, holt seinen schönen, strammen Schwanz raus und rammt diesen mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Nun vergesse ich alles um mich herum und geniesse den geilen Fick.

Plötzlich spüre ich jedoch etwas an meinem Gesicht und als ich die Augen öffne steht ein zweiter Mann mit geöffneter Hose da, der mir seinen Schwanz hinstreckt. Da er mir ebenfalls gefällt, öffne ich meinen Mund und beginne, zart daran zu lutschen. Der Prügel beginnt schon sehr bald zu zucken und weil ich keine Lust habe, Sperma zu schlucken, ziehe ich rechtzeitig meinen Kopf weg. Der Mann verteilt seinen Saft stossweise auf die Bio-Tomaten neben mir.

Weitere Männer packen ihre Schwänze aus und wollen geblasen werden aber ich schüttle den Kopf weil mir keiner von ihnen gefällt und ich mich auch langsam beeilen sollte, wenn ich noch einkaufen und den nächsten Zug erreichen will. Die Männer haben kein Problem mit meiner Absage, stattdessen schauen sie zu und wichsen sich dabei die Schwänze.

Zu meinem Stecher sage ich: „Los, fick mich hart, ich will, dass es mir kommt wie noch nie! Aber nimm bitte die Gurke noch raus, die stört.“ Er gehorcht brav und fickt mich wie ein wildgewordener Stier bis mein Körper von einem kräftigen Orgasmus durchgeschüttelt wird und sich meine Scheidenmuskeln zuckend um den Schwanz krampfen. Dadurch kommt es auch meinem Stecher und er schiesst seinen Saft tief in mich hinein.

Wir trocknen uns mit Haushaltpapier ab, das praktischerweise im nächsten Gang verkauft wird, dann beende ich meinen Einkauf und mache mich auf den Heimweg.

Also wenn ich’s mir recht überlege finde ich es keine so gute Idee, alle machen zu lassen was sie wollen – zumindest nicht wenn ich an die Tomaten denke, die ich vielleicht kaufen möchte… 😉

Frühlingsgefühle

31. März 2014

Hurra, heute konnte ich eine Stunde länger schlafen! Wie das trotz Zeitumstellung passieren konnte fragt ihr euch? Ganz einfach: ich bin zur üblichen Zeit ins Bett gegangen aber die Katzen haben natürlich die Sommerzeit komplett ignoriert und mich daher erst zur gleichen Zeit geweckt wie sonst – also eine Stunde später 😉 Ja, dank Gleitzeit stehe ich immer ohne Wecker (abgesehen von den beiden vierpfotigen) auf und war heute einfach nicht ganz so früh im Büro wie sonst.

A propos Sommerzeit: wegen des wunderschönen Wetters regen sich allenthalben die Frühlingsgefühle. Gestern ist mir das extrem aufgefallen als ich durch Zürich spaziert bin. Am See, im Belvoir- und Rieterpark, auf dem Lindenhof – überall sah ich verliebte Paare turteln und knutschen. Und ich muss zugeben: ich war schon ein wenig neidisch. Auch wenn ich ja bekanntlich nicht sonderlich romantisch bin, mal wieder richtig verliebt zu sein wär halt schon schön. Aber ja, ich weiss, das interessiert euch einen feuchten Dreck, ihr wollt, dass ich über Sex schreibe und nicht über Gefühle. Mach ich ja sonst eigentlich auch nicht aber wie gesagt, die Frühlingsgefühle haben mich ausnahmsweise mal übermannt resp. -fraut 😉

Aber gut, dann will ich euch nicht länger warten lassen und fantasiere mir kurz was zusammen:

Ich bin also im Rieterpark als ich plötzlich einen Stich spüre. Ein kleiner, gefiederter Pfeil steckt mitten in meiner Brust! Ich schaue mich um und tatsächlich, dort oben auf einem Baum sitzt Amor mit Pfeil und Bogen und kichert sich ins Fäustchen. Gleichzeitig sehe ich einen Mann auf mich zurennen und ehe ich mich’s versehe kniet er vor mir nieder. „Oh holde Maid, ich will euch ewige Liebe schwören!“ „Edler Jüngling, wenn Ihr mich glücklich machen wollt, so sollt Ihr mir nicht Treue schwören, sondern mich mit eurem prächtigen Gemächt entzücken. Ihr sollt es schieben in jedes meiner sich nach euch sehnenden Löcher bis ich vor Wonne jauchze.“ „Nichts lieber als das, ich weiss sowieso nicht was über mich kam, als ich euch Treue schwor!“ Und schon fallen wir übereinander her, reissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib und das Gemächt des schönen, schwarzgelockten Jünglings – nennen wir ihn Eros – ist in der Tat von prächtigem Wuchs; glatt und wie aus Elfenbein geschnitzt ragt es steil in die Höhe. Ich kann nicht anders als mich darauf zu stürzen und es tief in mich hineinzusaugen. Ich lutsche genüsslich daran bis ein Tropfen austritt, den ich zart ablecke. Dann lege ich mich auf die Wiese und spreize einladend meine Beine. Eros denkt aber gar nicht daran, mich auf der Stelle zu vernaschen, sondern er revanchiert sich zuerst indem er sich vor mich hinkniet und mit seiner Zunge mein feuchtes Inneres zu erkunden beginnt. Er züngelt und saugt bis es mir fast kommt, dann legt er sich auf mich und schiebt seinen Prachtsriemen mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich hinein. Ich jauchze und juble meine Geilheit laut heraus und mir kommt es eins ums andere Mal während er mich abwechslungsweise mal hart und mal zart fickt.

Irgendwann fällt Eros ein, dass er auch mein drittes Loch auf keinen Fall vergessen darf und er dreht mich um, bis ich wie ein Frosch auf dem Boden kauere. Zuerst bumst er mich von hinten, dann spreizt er meine Arschbacken und rammt mir seinen Prügel in die Rosette. Gleichzeitig reibt er mit angefeuchtetem Finger meinen Kitzler und ich falle beinahe ins Delirium vor Ekstase. Schliesslich spritzt er seinen Liebessaft tief in mich hinein und ich rolle mich erschöpft und verschwitzt zusammen und schlafe auf der Stelle ein.

Als ich wieder aufwache, liege ich – zum Glück – angezogen auf einer Bank im Rieterpark und sehe mich erst einmal verschämt um. Aber zum Glück scheint niemand bemerkt zu haben, wovon ich gerade geträumt habe…

St. Patrick’s Day in Zürich

18. März 2014

Heute keine Stellwerkstörung? Schade, ich könnte schon wieder Inspiration gebrauchen… 😉

Naja, dann erzähle ich euch halt von meinem stinknormalen Wochenende, obwohl mein Privat- und vor allem Sexleben momentan nicht sonderlich spannend ist.

Gestern war ja St. Patricks Day und ich war am Samstag mit Thorsten und einigen seiner Kumpels in einem Irish Pub, wo dieser gebührend vorgefeiert wurde. Ich hatte Thorsten schon länger nicht mehr gesehen, weil er so halb offiziell liiert ist und eine Weile lang nur noch Zeit für seine neue Flamme hatte, aber das schien sich etwas abgekühlt zu haben. Anyway, das Bier war grün und floss in Strömen, die Musik laut und mitreissend – von Thin Lizzy über U2 bis zu den Dubliners und Christy Moore – und die Stimmung dementsprechend feuchtfröhlich. Wir tranken und sangen und schunkelten und waren einfach gut drauf. Natürlich konnten Thorsten und ich es dann irgendwann nicht lassen, heimlich rumzuknutschen, obwohl wir wegen seiner Liaison eigentlich abgemacht hatten, damit aufzuhören. Aber wie das so ist: der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach…

Weil wir es aber doch nicht ganz so öffentlich machen wollten, kam Thorsten mit dem letzten Zug mit zu mir. Kaum waren wir in der Tür als wir auch schon begannen, uns gegenseitig die Klamotten vom Leib zu reissen und übereinander herfielen wie hungrige Löwen, als wenn wir schon ewig keinen Sex mehr gehabt hätten (was sich zumindest in meinem Fall auch so anfühlte). Wir küssten uns hart und leidenschaftlich und rollten nackt auf meinem Bett herum bis Thorsten sich einen Gummi schnappte und ohne wenn und aber seinen Hammer tief in meine lechzende Votze rammte. Ich schlang meine Beine um ihn und stiess ihm mein Becken entgegen, dass mein in die Jahre gekommenes Eisenbett nur so quietschte. Mir kam es innert kürzester Zeit und dann wieder und wieder und ich schrie meine Orgasmen laut heraus. Bei Thorsten dauerte es wie immer wenn er getrunken hatte sehr lange, daher zog er irgendwann seinen Schwanz raus, den Präser ab und stellte sich neben das Bett, damit ich ihm bequem einen blasen konnte. Ich leckte zart an der Eichel und wichste dabei den Schaft, bevor ich ihn so tief wie möglich in mich hineinsaugte. Thorsten stöhnte auf und ich leckte und saugte immer härter, bis er mich wegstiess und einen neuen Gummi überzog. Ich drehte mich um, streckte ihm meinen Arsch entgegen und er stiess seinen Prügel im Stehen wieder bis zum Anschlag in meine Möse. Ich schrie auf, weil es weh tat, als er gegen den Gebärmutterhals stiess, kam aber trotzdem gleich wieder. Thorsten fickte mich wie ein Besessener, dann steckte er kurz einen angefeuchteten Finger in meine Rosette bevor er mir die Arschbacken auseinanderzog und seinen Schwanz folgen liess. Zuerst war er vorsichtig aber da er es nicht mehr länger aushielt, stiess er bald gnadenlos zu und der anfängliche Schmerz war schnell vorbei. Er hämmerte wie wild in mich hinein und rieb dabei meine Klit bis ich meinte, es nicht mehr länger aushalten zu können. Endlich stiess er mit einen lauten Stöhnen noch einmal tief in meine Gedärme und spritzte ab.

Wir sanken beide total erschöpft aufs Bett und schliefen praktisch auf der Stelle ein. Ja, so unspektakulär – aber trotzdem ausgesprochen befriedigend 😉 – war mein Wochenende…

Brutal im Zug gefickt

28. Februar 2014

Freitag Morgen auf dem Weg zur Arbeit und was muss ich hören? „Information zum Bahnverkehr: die Strecke zwischen Stadelhofen und Dübendorf ist beeinträchtigt, betroffen sind die Linien x und y. In der Region Dübendorf ist mit verlängerten Reisezeiten zu rechnen“. Na toll, dabei hatte ich mich gerade daran gewöhnt, dass die Züge pünktlich wie lange nicht mehr waren und hatte gehofft, dass die leidigen Stellwerkstörungen der Vergangenheit angehören. Einziger Vorteil: ich habe länger Zeit, an meiner neuen Story zu schreiben und die Störung bringt mich gleich auf eine Idee…

Ich sitze im Zug nach Rapperswil als es mal wieder eine Stellwerkstörung gibt. Es ist Vormittag, ich bin praktisch alleine im kleinen Abteil. Weil der Zug so lange steht, muss ich aufs Klo, das sich in meinem Abteil befindet (ich sitze strategisch immer in der Nähe der Toilette, da ich sehr viel trinke und entsprechend oft muss). Ich packe meine Tasche, schiebe die gerundete Tür auf, aber als ich sie hinter mir zuziehen will, drängt sich ein Mann durch den Spalt und schliesst hinter uns zu. Ich bin so verdattert, dass ich keinen Ton rausbringe und da der Zug in dem Moment weiterfährt, würde mich sowieso niemand hören, auch wenn jemand vorbei gehen würde. Ich schaue zum Notfallknopf rüber aber der Mann erkennt meine Absicht, stellt sich davor und zückt eine Pistole. „Untersteh dich. Ich bin heute aus dem Knast entlassen worden, hatte seit 5 Jahren keine Frau mehr und werde sowieso bald wieder eingebuchtet, habe also nix zu verlieren. Also tu besser was ich dir sage, dann passiert dir nichts.“ Ich nicke stumm. Der kräftige Ex-Häftling öffnet seine Hose, aus dem sofort sein dicker, geäderter Prügel springt, und drückt meinen Kopf nach unten bis ich vor ihm knie. Widerwillig öffne ich den Mund und empfange den Schwanz. Er ist so gross, dass es mich würgt, ich muss aber nicht viel machen, der Typ fickt mich in den Mund und kommt innert kürzester Zeit. Ich will den Saft ausspucken aber er herrscht mich an: „Schluck, du Schlampe!“ Mir bleibt nichts anderes übrig, als zu gehorchen und das schleimige Zeug herunterzuschlucken.

Obwohl er soeben abgespritzt hat, ist das Glied des Knastis immer noch steif und natürlich will er mehr. Er stösst mich unsanft zu Boden, so dass ich auf allen Vieren bin (yep, die Modernen Zugtoiletten sind wesentlich geräumiger als früher…), reisst mir Hose und Slip runter und zwängt seinen Schaft in meine unvorbereitete Möse. Er braucht mehrere Anläufe und es tut mir weh, aber zum Glück dient sein Sperma als Gleitmittel, sonst wäre es noch viel schlimmer. Schliesslich steckt er bis zum Anschlag in mir drin und beginnt, mich wie ein Besessener zu bumsen. Ich schreie aber er hält mir mit der Hand den Mund zu, damit ich nicht allzu laut bin. Mit der anderen Hand, in der er noch immer die Pistole hat, beginnt, er, mir grob den Kitzler zu rubbeln. Der Typ hat Nerven, denkt er etwa, dass er mich nicht nur vergewaltigen sondern zugleich zu einem Orgasmus bringen kann? Dann flüstert er mir ins Ohr: „Ich weiss, dass du dich dagegen wehrst, zu kommen. Aber glaub mir: je eher du kommst, desto eher bin ich fertig und lasse dich in Ruhe.“ Und tatsächlich merke ich, dass sich – obwohl ich mich natürlich dagegen sträube – allmählich ein Höhepunkt ankündigt. So sehr ich mich dagegen wehre, mein verräterischer Körper will etwas anderes. Dem Knasti entgeht nicht, dass meine Votze immer nässer wird und er stösst immer schneller und härter zu bis ich nicht mehr anders kann und seinen fetten Schwanz mit meinen zuckenden Scheidenmuskeln zum Orgasmus melke. Uns kommt es gleichzeitig und ich spüre richtiggehend, wie der Saft tief in mich hineinspritzt.

Während ich die letzten Zeilen tippe höre ich: „Nächster Halt: Wetzikon“. Perfekt, ich muss raus und die Story ist fertig!

Der perfekte Valentinstag

18. Februar 2014

Wie in letzter Zeit öfters sitze ich im Zug und weiss nicht, was ich schreiben soll (nein, ein erzählenswertes Abenteuer hatte ich in den letzten zwei Wochen definitiv nicht…). Es ist Valentinstag und ich mache mir so meine Gedanken dazu. Weil er relativ kurz nach meinem Geburtstag ist, habe ich eigentlich nie etwas Spezielles bekommen, vielleicht mal ein paar Rosen oder sonst etwas Kleines aber das reicht ja auch, ich finde diesen Tag nämlich ziemlich überflüssig. Ja, ich gestehe es, mit Romantik habe ich wenig bis gar nichts am Hut.

Wenn mir also jemand eine Freude machen will, dann schenkt er mir weder Rosen noch Schokolade (mag ich eh nicht) noch Champagner sondern geilen Sex! Nicht, dass ich nicht ab und zu gerne zum Essen in ein tolles Restaurant eingeladen werde – aber doch nicht an einem Tag, an dem rundherum Paare sitzen, die entweder frisch verliebt sind und ständig knutschen oder sich nichts mehr zu sagen haben und aus reinem Pflichtgefühl hier sind. Und dann noch Möglichkeit, eventuell einen Heiratsantrag live mitzuerleben – wie peinlich! Da müsste ich mich fremdschämen und das hasse ich (das Wort hingegen finde ich klasse).

Ihr wollt wissen, wie ein perfekter Valentinstag für mich aussehen müsste? Ok, lasst mich mal überlegen…

Also, angenommen ich bin in einer Beziehung mit jemandem – nennen wir ihn der Einfachheit halber Valentin – und wir wohnen zusammen oder er hat bei mir übernachtet, dann könnte ich mir das in etwa so vorstellen:

Ich wache auf, weil ich ein angenehmes Kribbeln zwischen den Beinen verspüre. Ein Finger umkreist meine Klit, ein weiterer massiert den G-Punkt damit ich schön feucht werde. Ich stöhne auf und Valentin hört mit der Massage auf und schiebt mir stattdessen seinen Prügel von hinten in die Muschi. Er fickt mich langsam in der Löffelchen-Stellung und streicht mir dabei über den Körper – knetet mal meine Titten, dann fährt er wieder zwischen die Beine und knabbert und saugt zwischendurch an Ohren und Nacken. Ich geniesse den langsamen Fick. Auch wenn ich es normalerweise hart und schnell bevorzuge, zum Aufwachen ist es mir so am allerliebsten. Ich komme schon sehr bald das erste Mal, es sind aber eher kleinere Orgasmen, die mich wieder und wieder überkommen. Erst als Valentins Stösse schneller werden und er schliesslich tief in mir abspritzt, krampft sich auch mein Körper erst richtig zusammen.

Wir liegen noch eine Weile eng umschlungen im Bett, bevor wir aufstehen und uns für den Arbeitstag fit machen.

Als ich abends nach Hause komme erwarten mich weder Blumen noch Schokolade, dafür sind die Katzen bereits gefüttert und ein Gemüsegratin brutzelt im Ofen vor sich hin. Bevor ich mir die Jacke ausziehen kann, setzt Valentin mich auf den Wohnzimmertisch, zieht mir Hose und Slip runter und senkt seinen Kopf zwischen meine Beine. Er lutscht und saugt an meiner Klit bis ich fast ausflippe vor Geilheit. Aber jedesmal wenn ich meine, dass es mir endlich kommt, hört er auf und küsst mich stattdessen tief. Dann macht er weiter, bis ich wieder fast eine Krise bekomme. Dieses Spiel treibt er solange, bis ich es nicht mehr aushalte und ihn anflehe, mich endlich kommen zu lassen. Endlich hat er ein Einsehen und leckt mich zum ersehnten Höhepunkt, der mich beinahe explodieren lässt. Noch während meine Scheidenmuskeln zusammenzucken, öffnet Valentin seine Hose und schiebt seinen Hammer im Stehen in meine triefende Votze. Ich schreie auf, als die Spitze hinten anstösst, er kennt jedoch keine Gnade und bumst wie ein Besessener bis wir beide in einem gemeinsamen Orgasmus aufstöhnen.

Danach ziehe ich etwas Bequemeres an und wir essen gemütlich bevor unser Sexabend weiter geht.

Ja, so ungefähr stelle ich mir den perfekten Valentinstag vor – oder überhaupt irgendeinen Tag… 😉

Frust-Fick an der Langstrasse

31. Januar 2014

Und dann war die nächste Woche endlich da. Ich war so nervös wie schon lange nicht mehr. Ob er wirklich kommen würde? Es konnte schliesslich alles mögliche dazwischen kommen und ich würde nie erfahren, ob er mich einfach doch nicht wieder sehen wollte oder ob etwas passiert war. Dummerweise hatten wir nämlich keine Handynummern ausgetauscht. Und auf Facebook hatte ich ihn auch nicht gefunden.

So ging ich denn also mit flauem Magen richtig Langstrasse. Diesmal störte es mich schon weit mehr, dass alle so viel jünger waren als ich. Ich war alleine und vor allem: ich war viel zu nüchtern. Das wollte ich aber auch nicht unbedingt ändern, jedenfalls nicht radikal. Ich holte mir ein Bier –aber mehr, damit ich mich an irgendetwas festhalten konnte, als um mich damit zu betrinken. Zum Glück war die Musik nicht schlecht und so lenkte ich mich mit Tanzen so gut wie möglich ab und versuchte, nicht ständig zur Tür zu starren. Um 2 Uhr morgens musste ich mir jedoch eingestehen, dass Jakob wohl nicht mehr kommen würde. Ich war so frustriert, dass ich einen Drink bestellte obwohl ich ganz selten etwas stärkeres als Bier trinke. Da ich vor lauter Nervosität auch nicht viel gegessen hatte, war ich nach einem zweiten denn auch bereits entsprechend beschwipst und schwor mir, den nächstbesten abzuschleppen, der dazu bereit war.

Ich ging wieder auf die Tanzfläche und begann, mich aufreizend zu bewegend. Das klappte hervorragend, schon nach kurzer Zeit gesellte sich ein junger Typ zu mir und tanzte um mich herum. Ich fackelte nicht lange, schmiss mich ihm an den Hals und küsste ihn – zu verlieren hatte ich ja definitiv nichts mehr und ich wollte heute einfach noch gevögelt werden. Er war anfangs etwas überrumpelt, erholte sich aber ziemlich schnell und entpuppte sich als leidlich guter Küsser. Ich hatte keine Lust, noch länger zu warten, und fragte ihn deshalb: „Zu mir oder zu dir?“ Anhand seines Gesichtsausdrucks schien er sein Glück kaum fassen zu können und er antwortete schnell: „Ich wohne gleich um die Ecke.“ „Super, lass uns gehen!“

Er wohnte mit einem Kumpel zusammen aber der war zum Glück noch im Ausgang. Sein Zimmer war ein typisches Studentenzimmer mit Matratze am Boden aber das war mir herzlich egal. Wir zogen uns gegenseitig so schnell wie möglich die Klamotten vom Leib und er versuchte, mir einen Finger in die Muschi zu schieben. Das erinnerte mich denn aber doch zu sehr an pubertäre Fummeleien und ich kniete mich deshalb vor ihn hin und begann, genüsslich an seinem respektablen und steil in die Höhe ragenden Schwanz zu saugen. Er stöhnte in Ekstase und ich war mir sicher, dass er noch nicht oft in diesen Genuss gekommen war. Es dauerte auch gar nicht lange bis er den Schwanz aus meinem Mund zog und seinen Saft auf meine Titten spritzte. Das störte mich aber gar nicht, schliesslich war er noch jung und würde sicher bald wieder einsatzfähig sein. Das war er auch aber zuerst machte er sich jetzt seinerseits mit der Zunge über meine Möse her. Ich merkte, dass er am Anfang noch nicht so sicher war, ob mir gefiel, was er tat, aber anhand meines Stöhnens wurde er schnell selbstsicherer und verschaffte mir einen Orgasmus nach dem anderen. Dann wollte er aber nicht mehr warten, zog sich einen Gummi über und stiess seinen Schaft tief in meine Votze. Ich schrie auf, als dieser an meinen Gebärmutterhals stiess, worauf er etwas flachere Stösse machte, dann aber rammelte er mich wie ein Duracell-Hase, wie das nur junge Stecher Anfang 20 zustande bringen. Als mir die Missionarsstellung irgendwann zum Hals heraus hing, stiess ich ihn von mir und setzte mich rittlings auf ihn drauf. So konnte er meinen Arsch packen und mir entgegenstossen. Diese Stellung war offenbar zu viel für ihn, den bereits nach wenigen Stössen musste er zum zweiten Mal abspritzen.

Ziel erreicht! Ich war rundum befriedigt und wollte einfach nur nach Hause ins Bett. Ich zog mich schnell an, während mich der Jüngling entgeistert anstarrte und krächzte: „Willst du etwas schon weg? Bleib doch hier, wir können noch jede Menge Spass haben!“ Ich gab ihm einen Kuss und antwortete: „Sorry, aber in meinem Alter braucht frau ihren Schönheitsschlaf. War schön mit dir, tschüss!“ „Aber ich weiss ja noch nicht mal deinen Namen!“ „Such dir einen aus, der dir gefällt. Schlaf gut!“ Und weg war ich…

Knutscherei an der Langstrasse

18. Januar 2014

Von meinem neusten Erlebnis werdet ihr garantiert enttäuscht sein aber das ist nur fair, ich war’s schliesslich auch – und ich habe keine Lust, euch zuliebe was dazu zu erfinden…

Am Samstag hatten wir unser Geschäfts-Weihnachtsessen, wie üblich erst im Januar. Vollgefressen wie wir waren beschlossen einige von uns, die Kalorien anschliessend noch abzutanzen. Wir gingen aufs Geratewohl in einen Club an der Langstrasse, von dem wir schon oftgehört hatten. Es war bereits ziemlich voll, die Musik querbeet, zum Glück nicht allzu unerträglich, und die Stimmung super. Das Durchschnittsalter war zwar unter 25 aber ich war viel zu gut drauf, als dass mich das gestört hätte. Und wer hätte das gedacht: ich wurde so oft angemacht wie schon lange nicht mehr, obwohl ich von einigen dort glatt die Mutter hätte sein können! Gut für mein Ego und ich flirtete auch zurück aber mehr nicht, denn bei unter 30-Jährigen käme ich mir schon bald wie eine Kinderschänderin vor, grins.

Plötzlich blickte ich jedoch beim Tanzen in zwei blaue Augen, die definitiv keinem Twen mehr gehörten. Er war gross, leicht mollig, was mich normalerweise stört, aber ein derart guter Tänzer, dass ich ein Auge zudrückte. Denn wer Rhythmus im Blut hat, kann im Bett nicht schlecht sein, oder? Und so begann das grosse Balzen (auch Vorspiel genannt). Wir tanzten umeinander herum, schauten uns tief in die Augen aber berührten uns lange nicht und sprachen auch nicht miteinander. Wir kamen uns jedoch immer näher bis wir alles um uns vergessen hatten und unsere Becken aneinander rieben als ob wir alleine im Raum wären. Und plötzlich küssten wir uns und ich zerfloss beinahe. Der Typ war nicht nur ein guter Tänzer sondern auch ein ausgezeichneter Küsser und ich hätte stundenlang so weiter machen können. Leider war das nicht möglich und es hätte gut sein können, dass die ganze Erotik flöten gegangen wäre, als der Unbekannte seinen Mund schliesslich öffnete. Aber ganz im Gegenteil, in schönstem Hamburgerisch sagter er: „Ich bin dann übrigens der Jakob.“

Und jetzt muss ich euch mal kurz was gestehen (falls ich das nicht schon längst gemacht habe aber wenn, dann hab ich’s vergessen): ich stehe auf Dialekte. Wenn ich einen britischen Dialekt höre, insbesondere Irisch oder Schottisch, bin hin und weg. Aber auch bei norddeutschen Dialekten werde ich schwach. Süddeutsche hingegen finde ich dermassen unerotisch, dass ich vermutlich weggelaufen wäre, wenn Jakob sich als Schwabe entpuppt hätte…

Aber zurück zum Thema: Jakob und ich unterhielten uns blendend an der Bar, zwischendurch knutschten wir wie die Teenager und tanzten auch wieder zusammen. Ich war geil wie schon lange nicht mehr und freute mich schon auf den Sex, denn dass wir in dieser Hinsicht gut harmonieren würden, bezweifelte ich keine Sekunde.

Dummerweise kam’s dann anders, aber so ist nun mal das Leben. Als ich Jakob nämlich eine Viertelstunde vor dem letzten Nachtbus fragte, ob er mit zu mir kommen möchte, druckste er verlegen herum. „Sorry, nichts würde ich lieber tun, das kannst du mir glauben, aber es geht nicht. Ich wohne momentan noch mit meiner Ex zusammen und kann erst im Februar in meine neue Wohnung ziehen. Weil sie dieses Wochenende in Deutschland ist muss ich nach Hause, um die Katzen zu füttern. Und ich musste ihr hoch und heilig versprechen, niemanden mit in unsere gemeinsame Wohnung zu nehmen…“ Wow, ein Mann, der Katzen mochte und Ehrgefühl besass! Ich schmolz fast dahin und strahlte ihn an:“ Dafür habe ich vollstes Verständnis aber nur wenn du mir versprichst, dass aufgeschoben nicht aufgehoben ist. Nächstes Wochenende, same time same place?“ Die Erleichterung war ihm ins Gesicht geschrieben. „Auf jeden Fall!“ Und dann küsste er mich noch einmal so, dass ich mein schnelles Nachgeben fast bereut hätte. Aber nur fast. Denn wie heisst es so schön? Vorfreude ist die schönste Freude und ich hoffe doch sehr, dass ich euch nächstes Mal von dem geilen Sex berichten kann, den wir bis dahin gehabt haben werden!

Himmel & Hölle

3. Januar 2014

So, wieder haben wir ein Jahr mehr oder weniger erfolgreich rumgebracht. Ich hoffe, euers war gut, meines gehört leider definitiv nicht zu meinen besten – aus gesundheitlichen Gründen aber auch aus sehr privaten, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Aber ich bin sicher, dass das neue Jahr besser wird. Ich habe mir nur einen einzigen Vorsatz gefasst und wenn ich es schaffe, diesen umzusetzen, dann wird das meiste andere auch gut. Was es ist, verrate ich nicht (bin in dieser Hinsicht abergläubisch ;-)), aber drückt mir doch bitte die Daumen, dass es klappt!

Und nun sitze ich also mal wieder im Zug, es ist mein erster Arbeitstag im neuen Jahr, und versuche, euch ein wenig zu unterhalten, auch wenn es mir momentan ehrlich gesagt nicht gerade leicht fällt. Aber auch das sollte hoffentlich zu schaffen sein.

Also, wo war ich stehen oder besser, liegen geblieben? Genau, auf dem Bett zwischen Lucius und Gabriel, die mich bestimmt gleich in den 7. Himmel oder aber die 7. Hölle ficken werden – je nachdem, wer gewinnt… 😉

Gabriel beginnt wieder mit seinen federleichten aber nichtsdestotrotz unglaublich geilen Berührungen. Er fährt über meinen Körper bis ich mir die Haare überall zu Berge stehen und ich es kaum mehr aushalte vor Geilheit. Dann fängt Lucius an, zusätzlich mit seiner spitzen Zunge all meine erogenen Zonen zu erkunden. Zuerst die Ohren, dann den Hals, die Achselhöhlen, die Brustwarzen und schliesslich Muschi und Klit. Nun habe ich nicht nur Gänsehaut sondern fühle mich durch und durch wie elektrisiert und wäre nicht erstaunt, wenn plötzlich Funken stieben würden.

Ganz offensichtlich sind die beiden ein eingespieltes Team, denn sie hören jedesmal auf, wenn ich kurz vor einem Orgasmus bin, und lassen mich zappeln, bis dieser wieder ein wenig abgeklungen ist. Dann machen sie weiter, bis ich es kaum mehr aushalte. Obwohl ich mich lange zusammenreissen kann, bettle ich schliesslich um Erlösung. Und ich meine auch, diese endlich zu bekommen, als Gabriel mit seinem wunderschönen, wie aus Elfenbein gedrechselten Penis in mich eindringt. Aber im Gegensatz zu vorher, als mich alleine seine Berührungen zum Höhepunkt gebracht hatten, ist es diesmal praktisch das Gegenteil. Seine Stösse machen mich zwar geiler und geiler aber gleichzeitig scheinen sie den ersehnten Orgasmus nur noch mehr herauszuzögern. Ich stosse mein Becken verzweifelt dem Schwanz entgegen, wimmere und winsle und flehe um Erlösung – vergebens. Es ist eine einzige, wenn auch göttliche, Tortur die ich erlebe.

Irgendwann flüstert Lucius Gabriel etwas ins Ohr. Dieser zieht mich daraufhin hoch und auf sich drauf, so dass ich auf ihm und kauere. Nun kann mir Lucius von hinten die Arschbacken spreizen und seine spitze Zunge tief in mein Löchlein schieben, um es wieder zu befeuchten. Dann rammt er seinen gebogenen Schwanz auf einmal bis zum Anschlag hinein. Erstaunlicherweise tut es diesmal überhaupt nicht weh sondern ist von Anfang ein einfach nur geil. Die beiden sind ein absolutes Dream-Team und ficken mich synchron in einer derartigen Perfektion, dass ich mich wirklich kaum entscheiden kann, ob ich im Himmel oder in der Hölle bin. Ich werde in ungeahnte Höhen hinaufgeschaukelt und erst, als Gabriel und Lucius gleichzeitig ihre Säfte in mich spritzen – der von Lucius heiss wie Lava, der von Gabriel samtig kühl – explodiere auch ich endlich in einer Ekstase, die mit nichts zu vergleichen ist, das ich jemals erlebt habe.

Und so kann ich noch immer nicht beantworten, welcher von beiden besser ist, nur soviel ist klar: gemeinsam sind sie absolut perfekt…

Teuflisch geil

17. Dezember 2013

Was Lucius kann ist jedoch nicht die Frage, eher was er nicht kann…

Erschöpft wie ich bin, bin ich dennoch extrem neugierig, was mich nach dem göttlichen Intermezzo teuflisches erwarten wird. Und ich werde nicht enttäuscht.

Sanftmut und Zärtlichkeit sind Lucius‘ Sache nicht. Er macht sich über meinen Körper her, als wolle er ihn mit Haut und Haar verschlingen. Zuerst küsst er mich hart und lässt seine lange, spitze Zunge mit meiner kämpfen, Dann beisst und knabbert er an meinen Brustwarzen, bis ich aufschreie. Das war’s dann aber auch schon in Sachen Vorspiel und ich bin ganz froh darüber, denn meine Klit ist noch immer sehr empfindlich. Gnadenlos rammt Lucius mir seinen riesigen Dämonen-Prügel mit einem Stoss bis zum Anschlag tief in meine lechzende Möse. Sein Schwanz ist leicht gegen oben gebogen, so dass er mir den G-Punkt derart stimuliert, dass sich meine Muschi quasi in einen Wasserfall verwandelt. Zum Glück – denn Lucius ist derart ausdauernd, dass ich sonst wohl völlig wund werden würde.

Zuerst fickt er mich in der Missionarsstellung, wobei er meine Beine gespreizt und an den Knöcheln gefasst hat. Dann packt er mich unter den Arschbacken, hebt mich wie eine Feder hoch und trägt mich – während er in mir steckt – ins Bad. Dort muss ich mich mit den Händen an der Duschvorhangstange festhalten, so dass er mich im Stehen bumsen kann. Er bewegt sich dabei gar nicht sondern stösst mich rhythmisch weg und zieht mich wieder zu sich. Er fickt mich noch in allen möglichen anderen Stellungen bis wir schliesslich bei der Doggy-Stellungen anlangen. Ich bin auf allen Vieren, Lucius packt mich bei den Titten und rammelt wie ein Besessener von hinten. Nach einer Weile steckt er einen Finger in mein Arschloch, um es ein wenig zu weiten, bevor er seinen triefend nassen Prügel dort hineinschiebt. Ich schreie noch lauter als ohnehin schon, aber er stösst gnadenlos zu, bis er bis zur Wurzel in mir steckte. Wieder bumst er wie ein Rasender bis ich nicht mehr weiss, wo oben und unten ist. Als er nach einer gefühlten Ewigkeit endlich abspritz, fühlte ich seinen Saft wie glühende Lava in mir.

Ich liege total verschwitzt und ausgelaugt auf dem Bett und bin sicher, dass ich nie wieder im Leben geil werden kann – viel zu wund und rau fühlt sich alles an. Dann aber spüre ich Gabriels Hände auf meinem Körper und ich fühle mich augenblicklich wie neu geboren und habe tatsächlich schon wieder Lust auf Sex!

Als ich jedoch nach den Schwänzen der beiden rechts und links neben mir liegenden Überirdischen greifen will, entziehen sie sich mir. Auf meine neugierigen Blicke hin fragt Gabriel: „Und, wer war denn nun besser?“ Männer! „Das, meine Lieben, kann ich nicht so einfach beantworten. Dazu müsste ich euch schon gleichzeitig erleben…“