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St. Patrick’s Day in Zürich

Dienstag, den 18. März 2014

Heute keine Stellwerkstörung? Schade, ich könnte schon wieder Inspiration gebrauchen… 😉

Naja, dann erzähle ich euch halt von meinem stinknormalen Wochenende, obwohl mein Privat- und vor allem Sexleben momentan nicht sonderlich spannend ist.

Gestern war ja St. Patricks Day und ich war am Samstag mit Thorsten und einigen seiner Kumpels in einem Irish Pub, wo dieser gebührend vorgefeiert wurde. Ich hatte Thorsten schon länger nicht mehr gesehen, weil er so halb offiziell liiert ist und eine Weile lang nur noch Zeit für seine neue Flamme hatte, aber das schien sich etwas abgekühlt zu haben. Anyway, das Bier war grün und floss in Strömen, die Musik laut und mitreissend – von Thin Lizzy über U2 bis zu den Dubliners und Christy Moore – und die Stimmung dementsprechend feuchtfröhlich. Wir tranken und sangen und schunkelten und waren einfach gut drauf. Natürlich konnten Thorsten und ich es dann irgendwann nicht lassen, heimlich rumzuknutschen, obwohl wir wegen seiner Liaison eigentlich abgemacht hatten, damit aufzuhören. Aber wie das so ist: der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach…

Weil wir es aber doch nicht ganz so öffentlich machen wollten, kam Thorsten mit dem letzten Zug mit zu mir. Kaum waren wir in der Tür als wir auch schon begannen, uns gegenseitig die Klamotten vom Leib zu reissen und übereinander herfielen wie hungrige Löwen, als wenn wir schon ewig keinen Sex mehr gehabt hätten (was sich zumindest in meinem Fall auch so anfühlte). Wir küssten uns hart und leidenschaftlich und rollten nackt auf meinem Bett herum bis Thorsten sich einen Gummi schnappte und ohne wenn und aber seinen Hammer tief in meine lechzende Votze rammte. Ich schlang meine Beine um ihn und stiess ihm mein Becken entgegen, dass mein in die Jahre gekommenes Eisenbett nur so quietschte. Mir kam es innert kürzester Zeit und dann wieder und wieder und ich schrie meine Orgasmen laut heraus. Bei Thorsten dauerte es wie immer wenn er getrunken hatte sehr lange, daher zog er irgendwann seinen Schwanz raus, den Präser ab und stellte sich neben das Bett, damit ich ihm bequem einen blasen konnte. Ich leckte zart an der Eichel und wichste dabei den Schaft, bevor ich ihn so tief wie möglich in mich hineinsaugte. Thorsten stöhnte auf und ich leckte und saugte immer härter, bis er mich wegstiess und einen neuen Gummi überzog. Ich drehte mich um, streckte ihm meinen Arsch entgegen und er stiess seinen Prügel im Stehen wieder bis zum Anschlag in meine Möse. Ich schrie auf, weil es weh tat, als er gegen den Gebärmutterhals stiess, kam aber trotzdem gleich wieder. Thorsten fickte mich wie ein Besessener, dann steckte er kurz einen angefeuchteten Finger in meine Rosette bevor er mir die Arschbacken auseinanderzog und seinen Schwanz folgen liess. Zuerst war er vorsichtig aber da er es nicht mehr länger aushielt, stiess er bald gnadenlos zu und der anfängliche Schmerz war schnell vorbei. Er hämmerte wie wild in mich hinein und rieb dabei meine Klit bis ich meinte, es nicht mehr länger aushalten zu können. Endlich stiess er mit einen lauten Stöhnen noch einmal tief in meine Gedärme und spritzte ab.

Wir sanken beide total erschöpft aufs Bett und schliefen praktisch auf der Stelle ein. Ja, so unspektakulär – aber trotzdem ausgesprochen befriedigend 😉 – war mein Wochenende…

Von Bären, Dänen und flotten Dreiern – auch in Bern geht’s mächtig ab!

Dienstag, den 20. August 2013

Am 18. Juli verbanden wir einen Ausflug in unsere Hauptstadt mit dem Konzert einer meiner aktuellen Lieblingsbands: Volbeat spielte nämlich an diesem Tag am Gurten-Festival.

Fabian und ich verbrachten den Tag damit, durch die Lauben zu bummeln, der Aare entlang zu spazieren, uns im Marzili-Bad abzukühlen und das erste Mal den neuen Bärengraben zu inspizieren. Gegen Abend erklommen wir dann den Gurten, Berns Hausberg, stellten unser Zelt auf und trafen uns anschliessend mit Thorsten und seinen Kollegen auf ein erstes Bier. Die Jungs waren schon ziemlich gut drauf, dank einer Flasche Jägermeister. Thorsten packte mich gleich und knutschte mich wild ab. „Was ist denn in dich gefahren?“ fragte ich ihn. „Nicht, dass ich etwas dagegen hätte… “ Thorsten flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin ganz unglaublich geil und weil ich weiss, dass du mit Fabian hier bist, habe ich mir Mut angetrunken in der Hoffnung, dass ihr mit einem Dreier einverstanden seid. Es wäre mein Erster mit einem zweiten Mann.“ Ich grinste. „Fabian hat garantiert nichts dagegen und ich natürlich auch nicht – oder, Fabian?“ Fabian hatte nichts mitbekommen und schaute bloss verdutzt. Ich klärte ihn kurz auf und darauf grinste er ebenfalls. „Aber absolut nicht – the more, the merrier!“ „Aber, ähm, nichts gegen dich Fabian, aber ich bin und bleibe hetero und möchte bitte nicht begrapscht werden, ok? Und wenn die Jungs nichts davon erfahren würden wäre mir das auch ganz recht.“ „Wo denkst du hin, ich bin doch ein seriöser Familienvater“ meinte Fabian und zwinkerte mir zu. Kicher…

So hielten wir uns also während der Konzerte ziemlich zurück. Das heisst, ich durfte in aller Öffentlichkeit mit Thorsten rumknutschen – was wir auch ausgiebig taten – aber nicht mit Fabian solange Thorstens Kumpels in der Nähe waren. Der nahm’s zum Glück gelassen, er hatte mich ja jetzt auch schon eine Weile für sich alleine gehabt. Volbeat waren der absolute Hammer, ich war ganz weit vorne und sang aus voller Kehle mit.

Nach dem Konzert verabschiedeten wir uns jedoch ziemlich schnell und verschwanden zu dritt in unser Zelt. Thorsten hatte es irgendwie geschafft, genau so betrunken zu sein, dass ihn Fabians Anwesenheit nicht störte aber er immer noch voll leistungsfähig und vor allem mordsgeil war. In kurzer Zeit waren wir alle nackt und ich lutschte hingebungsvoll an Thorstens Hammer. Fabian hatte mir währenddessen von hinten zwei Finger in meine bereits klitschnasse Möse geschoben und massierte meinen G-Punkt. Dann verteilte er etwas Muschisaft auf meiner Rosette und begann, diese sanft zu dehnen, um sie auf den späteren Eindringling vorzubereiten. Als diese seiner Meinung nach bereit war, sagte er Thorsten, dass er sich hinlegen solle. Ich zog ihm einen Gummi über und senkte mich auf seinen riesigen Prügel. Wir fickten ein wenig bevor Fabian mir die Arschbacken spreizte und vorsichtig in mich eindrang. Thorsten blieb ganz ruhig bis Fabians bestes Stück endlich ganz in mir drin war. Dann begannen die beiden mit ihren Stossbewegungen, bis sie schliesslich einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Ich genoss es, die Einlage in diesem Sandwich zu sein, obwohl ich genau wusste, dass ich so nicht zu einem Orgasmus kommen würde. Aber erstens mochte ich den beiden ihren Spass gönnen und zweitens wusste ich, dass ich ganz sicher nicht zu kurz kommen würde 😉 Und so war es auch. Thorsten spritzte wohl wegen des neuartigen Erlebnisses früher als sonst ab. Während Fabian mich weiter in den Arsch fickte, kroch Thorsten unter mich und leckte mich so geil, dass es mir doch schon viel früher als erwartet kam. Nachdem auch Fabian seine Sahne vergossen hatte, war Thorsten bereits wieder geil, zog sich einen neuen Präser über, warf mich auf den Rücken und bumste mich noch einmal so richtig von einem Höhepunkt zum nächsten.

Als wir anschliessend zu dritt dalagen und einen Joint rauchten, fragte Fabian Thorsten, wie er seinen ersten Dreier gefunden hätte. „Naja, es war ja nicht mein erster Dreier, nur mein erster mit zwei Männern. War ganz ok, sollte mann auf jeden Fall mal ausprobiert haben. Aber in Zukunft werde ich mich wohl eher wieder an zwei Frauen halten.“ Typisch Mann… 😉

Spanking – es geht weiter!

Sonntag, den 31. März 2013

Als Bestrafung – oder Belohnung? – für meine unziemliche Geilheit muss mein Po jetzt so richtig dran glauben. Ich muss mich über die Armlehne des Sessels beugen, so dass mein Hintern schön in die Höhe ragt, und der Rektor versohlt mir zuerst mit der flachen Hand, dann mit dem Rohrstock gründlich den Arsch. Ich jammere und schreie vor Schmerz, gleichzeitig beginnt meine Muschi jedoch bereits wieder zu triefen.

„Das ist die Strafe dafür, dass Sie mich dazu gebracht haben, meiner Frau untreu zu sein. Ich hatte vorher immer nur davon geträumt, euch versaute kleine Luder zu ficken, Sie sind aber die Erste, bei der ich es wirklich getan habe. Dafür müssen Sie jetzt büssen!“ Und mit diesen Worten hört er mit dem Spanking auf, packt mich bei den Arschbacken und schiebt mir von hinten seinen bereits wieder prallen Prügel bis zum Anschlag in die nasse Votze. Diesmal ist keine Jungfernhäutchen mehr im Weg und er legt gleich richtig los und rammt seinen Hammer wieder und wieder mit voller Wucht in mich hinein. Der Geilsaft tropft nur so aus mir heraus und ich habe einen Orgasmus nach dem anderen.

Dann geht es weiter mit dem Unterricht: der Rektor befeuchtet einen Finger an meinem Muschisaft und schiebt ihn vorsichtig in meine enge Rosette während er mich stetig weiterfickt. Dadurch werde ich vom Schmerz abgelenkt und er kann erst einen zweiten und dann einen dritten Finger einführen. Als er das Gefühl hat, dass mein Löchlein bereit für den richtigen Eindringling ist, zieht er seinen Schwanz heraus, spreizt meine Arschbacken und beginnt ganz vorsichtig mit seiner Wühlarbeit. Da so ein Penis jedoch kein Vergleich zu ein paar Fingern ist, tut es ziemlich weh und ich versuche jammernd, mich zu wehren. „Ganz ruhig, entspannen Sie sich, dann tut es bald nicht mehr weh.“ Ich versuche mein bestes und tatsächlich, plötzlich ist der ganze Schwanz in meinen Eingeweiden. Der Rektor bewegt sich nun ganz vorsichtig rein und raus und erst als er sicher ist, dass es mir nicht mehr weh tut, bumst er mich wieder so schnell und hart wie vorher. Dazwischen knetet er meine kleinen Tittchen und zwirbelt die Nippel, dann wieder haut er mir auf den Arsch.

Nach einer Weile zieht er mich näher zu sich, so dass er mit einer Hand vorne zwischen meine Beine greifen und meine Klit rubbeln kann. Als er dann zwei Finger in mich steckt und meinen G-Punkt stimuliert, spritzt es nur so aus mir raus und meine Muschi zieht sich rhythmisch zusammen. Gleichzeitig werden die Stösse des Rektors noch stärker und dann schiesst er seine zweite Ladung tief in mich hinein. Total verschwitzt sinken wir zusammen auf den Sessel.

„Na, haben Sie genug gelernt?“ „Genug gelernt hat man nie aber für heute reicht es… „

Spanking

Montag, den 18. März 2013

Könnt ihr euch noch an meine Schulmädchen-Fantasie erinnern? Nachdem mir am Wochenende das erste Mal der Arsch versohlt worden ist – aber davon erzähle ich euch vielleicht ein andermal 😉 – hatte ich richtig Lust, sie ein wenig weiter zu spinnen.

Einige Tage nach meiner spektakulären Entjungferung spaziere ich ganz „zufällig“ am Haus des Rektors vorbei. Ich weiss, dass seine Frau arbeitet und bin so leicht bekleidet wie es nur irgendwie geht, ohne wie eine totale Schlampe auszusehen. Wie geplant kommt der Rektor in dem Moment aus dem Haus, um den Briefkasten zu leeren. Als er mich sieht macht er grosse Augen. „Was machen Sie denn hier?“ Ich antworte: „Ich habe das Gefühl, dass ich in der Schule noch nicht genug gelernt habe und wollte Sie fragen, ob Sie mir vielleicht Nachhilfe geben könnten.“ Er schluckt leer aber ich sehe, wie sich seine Hose auf der Stelle ausbeult. „Hm, und Sie meinen, dass ich der Richtige dafür bin?“ „Absolut, wer sonst? Schon bei den alten Griechen war es schliesslich üblich, dass erfahrene Männer Jungfrauen in die Geheimnisse der Erotik eingeweiht haben. Ich brauche übrigens nicht nur Nachhilfe sondern auch Bestrafung für meine versauten Fantasien.“ „Na dann kommen Sie schnell herein bevor die Nachbarn Sie sehen.“

Kaum ist die Tür hinter uns zu, wirft er mich über die Armlehne eines grossen Ohrensessels, schiebt mein Kleidchen hoch, unter dem ich natürlich nichts trage, und beginnt, mir mit der flachen Hand den Arsch zu versohlen. „Bestrafung für Ihre Fantasien wollen Sie also, kein Problem. Was für Fantasien sind das denn bitte genau?“ Ich druckse herum. „Heraus damit!“ Mir bleibt nichts anderes übrig, als flüsternd zu gestehen: „Seit Sie mich gefickt haben träume ich davon, dass Sie Ihren grossen Schwanz auch in meine anderen Löcher schieben. Vor allem will ich lernen, wie man einen Schwanz lutscht.“ „Ist das alles? Da kann ich Ihnen gerne helfen.“ Er öffnet seine Hose, setzt sich auf den Sessel und zieht mich über sich. Dann drück er meinen Kopf auf seinen geschwollenen Prügel. Ich öffne meinen Mund so weit wie möglich und versuche, das Riesending aufzunehmen. Als es mich zu würgen beginnt, muss ich jedoch aufhören. Dem Rektor passt das gar nicht und er schlägt mich zur Strafe wieder auf den Arsch – was mich natürlich nur geil macht – und ich versuche mein Glück erneut. Langsam stülpe ich meine Lippen über die Eichel und sauge ein wenig daran, wobei der Rektor laut aufstöhnt.

Er versohlt mir weiterhin den Po, schiebt nun aber gleichzeitig einen Finger in meine lechzende Spalte. Als er merkt, wie nass ich bin, schlägt er stärker zu und beginnt, mich mit mehreren Fingern zu ficken. Ich würde gerne stöhnen aber mit vollem Mund geht das schlecht. Also sauge und lecke ich immer intensiver und der Rektor schlägt ebenfalls immer härter zu bis meine Muschel sich zuckend zusammenzieht. Als er das merkt, kann auch er sich nicht mehr halten und schiesst mir seinen Saft in zuckenden Stössen in die Kehle. Ich würge aber der Rektor sagt: „Oh nein, das wird brav geschluckt.“ Also schlucke ich das schleimige Zeug und lecke anschliessend artig den Schwanz sauber.

Was mir der Rektor in meiner Fantasie sonst noch so alles beibringt, erzähle ich euch dann das nächste Mal!

69 – die göttliche Zahl?

Freitag, den 30. November 2012

Eigentlich bin ich ja gar kein Fan von 69. Ich bin nämlich der Meinung, dass man sich nicht auf zwei Dinge aufs Mal konzentrieren soll und kann dabei entweder nicht richtig geniessen oder mein Gegenüber muss Angst um sein bestes Stück haben. Aber ab und zu kann’s trotzdem mal ganz nett sein zur Abwechslung wie der letzte Sonntag gezeigt hat.

Valentino hatte mich in seine neue Wohnung in Luzern eingeladen – sozusagen eine Housewarming-Party ganz für mich allein 😉 Mit Valentino verbindet mich eine Art Hassliebe. Wir gingen zusammen zur Schule und er hänselte mich immer. Wie sich später herausstellte weil er kleiner war als ich und deswegen Komplexe hatte; ich fand es als Teeny aber auf jeden Fall überhaupt nicht lustig. Wir mochten uns also überhaupt nicht aber aus unerfindlichen Gründen landeten wir an der Maturafeier zusammen im Bett. Ja, und seither sehen wir uns zwar nur ganz selten aber wenn, dann fallen wir immer gleich übereinander her und haben absolut geilen Sex. Nur um nachher festzustellen, dass uns das jetzt wieder für eine Weile reicht denn eigentlich ist er überhaupt nicht mein Typ (kleiner Südländer) und ich auch nicht seiner (zu wenig blond) – aber so alle ein, zwei Jahre ist genau richtig.

Anyway, ich war kaum fünf Minuten in seiner tollen Wohnung in der Altstadt von Luzern, als wir auch schon beide nackt auf dem Bett lagen. Valentino machte sich gleich über meine Muschi her, spreizte mit einer Hand die Schamlippen und stiess seine Zunge so tief hinein wie es nur ging. Dann rieb er mir abwechslungsweise die Klit und leckte mich und ich zuckte schon bald in einem ersten Orgasmus zusammen. Als ich mich revanchieren wollte, drehte er sich um, so dass ich seinen Schwanz blasen aber er mich weiter lecken konnte. Dank der Tatsache, dass er im Gegensatz zu den meisten meiner anderen Lover etwas kleiner ist als ich, passte es grössenmässig perfekt. Ich wichste ihn zunächst und nahm dabei seine Eier in den Mund. Gleichzeitig schob ich vorsichtig einen angefeuchteten Finger in seine Rosette weil ich wusste, wie sehr er das liebt. Wie gesagt, 69 ist alles andere als meine Lieblingsstellung, aber mit Valentino machte sie mehr Spass als üblich.

Ich musste immer wieder eine Pause machen, wenn er mich mal wieder besonders intensiv leckte, und ihm ging es nicht anders. So schaukelten wir uns gegenseitig immer höher bis ich es schliesslich nicht mehr aushielt und sagte: „Ich will deinen Schwanz, jetzt sofort, bitte fick mich endlich!“ Valentino grinste. „Genug von 69? Ok, weil du’s bist.“ Er zog sich brav einen Gummi über, fasste meine Knöchel und stiess mir seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Ich stöhnte laut auf und genoss seine kräftigen Stösse. Dazu biss er mich in die Brustwarzen was mich noch geiler machte. Nachdem ich gekommen war, sagte er, dass ich mich umdrehen solle. Ich kniete mich auf alle Viere und er hämmerte mir seinen Prügel ein paar Mal von hinten hinein bis er plötzlich ohne Vorwarnung meine Arschbacken spreizte und rücksichtlos in die Rosette hineinstiess. Ich schrie auf vor Schmerz aber er liess mir keine Zeit, mich daran zu gewöhnen, sondern rammte wild drauf los bis der Schmerz endlich in Geilheit überging.

Valentino bumste mich gnadenlos und ich rieb mir dazu den Kitzler, was mir die geilsten Orgasmen bescherte. Schliesslich zog er seinen Schwanz raus, den Gummi ab und spritzte mir seinen Saft in mehreren Stössen über den Arsch.

Es war wie immer total geil aber ich weiss trotzdem, dass es bis zu meinem nächsten Besuch in Luzern ziemlich lange dauern wird…